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Der Störtebekker Blog

Hier erfährst du alles über die Rasur & Bartpflege

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Jahres Resümé und Ausblick auf 2023

Ein weiteres Jahr liegt hinter uns. Gerade als die Pandemie vorbei war, kam es mit dem Krieg in der Ukraine Anfang 2022 direkt zur nächsten Krise mit starken Auswirkungen auf unseren Alltag: Inflation und steigende Heiz- und Benzinkosten machen unser Leben ungemütlicher. 

Gerade in diesen schwierigen Zeiten, in denen mitunter auch das Stresslevel steigen kann, ist es umso wichtiger sich Zeit für sich selbst zu nehmen z.B. mit einem hochwertigen Barbershopbesuch, einer ausgiebigen Rasur- und Bartpflege im eigenen Badezimmer oder am besten Beides 😊 

Dem seid ihr nachgegangen, denn auch in 2022 konnten wir neue Produkte auf den Markt bringen,  weiter wachsen und unseren Umsatz verdoppeln. Ein riesen Dank geht in erster Linie an Euch und jeden Störtebekker Kunden, der unsere Produkte benutzt, verschenkt und weiterempfiehlt!! 

Weiterer Dank geht an alle Störtebekker Mitarbeiter und Partner, ohne die die Störtebekker Reise nicht möglich wäre und durch die die tägliche Arbeit mit Störtebekker so viel Spaß macht!
Kunden, Teammitglieder, Partner: als gemeinsame Störtebekker Crew werden wir 2023, das mit Sicherheit kein einfacheres Jahr wird, mit voller Motivation angreifen und zu einem erfolgreichen Jahr machen! Mehr dazu weiter unten.


Was ist 2022 bei Störtebekker alles passiert?

  • Störtebekker Club ging live: Mit dem Störtebekker Club sammelt ihr nun bei jedem Kauf Münzen, die ihr gegen coole Geschenke, wie z.B. Rabattcodes oder kostenlose Produkte, einlösen könnt. Damit lohnt sich der regelmäßige Einkauf bei uns umso mehr!

  • Neue Produkte: Auch dieses Jahr kamen wieder neue Rasur- und Bartprodukte dazu, die nach und nach die Produktpalette erweitern. Zuletzt unser Aftershave Balm und Bartshampoo. More is in the making..

  • Das Team wächst: Ein Team ist nur so stark wie seine Mitglieder. Besonders freuen wir uns dieses Jahr über Neuzugang Nora, die seit September den Produktentwicklungsbereich Vollzeit leitet und einen super Job macht!

  • Neues Office: Wer Frankfurt kennt, kennt auch die Berger Straße. Hier befindet sich unser neues Büro. Wir werden zukünftig Einblicke aus unserem Büro und dem Startup Alltag teilen. 

  • Tolles Team Event: Da wir während Covid gewachsen sind, hat sich ein "Remote" Team entwickelt, bei dem nicht alle in Frankfurt vor Ort sind. Umso schöner war, es bei unserer Weihnachtsfeier das Störtebekker Team vor Ort versammelt zu haben, wo auch das obige Foto entstanden ist. Es geht nichts über den persönlichen Kontakt!


Wie geht die Störtebekker Reise dieses Jahr weiter?

  • Vom Rasierhobel zur Männerpflege Brand: Wir sind mit einem Rasierhobel 2017 gestartet. Dieses Jahr werden wir die Produktpalette  über Rasur- und Bartprodukte hinaus zu Pflegeprodukten erweitern und alles anbieten, was Mann im Badezimmer gebrauchen kann inkl. neuen Düften und Varianten. Es werden richtig coole Produkte kommen, seid gespannt!

  • Internationalisierung: Unser Onlineshop wird in der Schweiz verfügbar sein und wir werden ihn auf Englisch übersetzen um internationale Kundenanfragen zu bedienen. Störtebekker goes Europe!

  • Neue Marktplätze: Neben Otto.de werden Störtebekker Produkte auch auf Douglas, Galaxus und anderen Marktplätzen erhältlich sein. Wir möchten dort sein, wo unsere potenziellen Kunden gerne einkaufen.

  • Neue Anleitungsvideos: eine gute Rasur- und Bartpflege ist wichtig und macht Spaß, aber kann am Anfang auch überwältigend sein. Es gibt einfach viele Produkte, mit denen man noch nie gearbeitet hat. Mit einer hochwertigen Videoreihe werden wir für Klarheit beim Erstanwender schaffen und auch für Profis wird noch das ein oder andere dabei sein. 

 

In diesem Sinn freue ich mich, mit der Störtebekker Crew durch das neue Jahr zu segeln und abermals alle Herausforderungen und Abenteuer, die wir uns vornehmen und die unseren Weg kreuzen werden, erfolgreich zu meistern! 💪🏼


Viele Grüße und danke für Euren Support
Martin, Gründer von Störtebekker

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Movember » Ursprung, Regeln & Teilnahme im Überblick

Der Movember fand zum ersten Mal im Jahr 2003 in Australien statt. Damals beschlossen zwei Freunde, den Schnurrbart zurückzubringen. Sie überredeten weitere Männer, an der November-Challenge teilzunehmen und sich einen Schnauzer wachsen zu lassen.

Während sie stolz ihren Oberlippenbart züchteten, stellten sie fest, dass daraus viele Gespräche mit ihrem Umfeld entstanden. Diese Aufmerksamkeit wollten sie nutzen und gingen 2004 einen Schritt weiter. Sie stellten ihre Webseite movember.com online. Dort können sich auch heute noch alle Teilnehmer für den Movember registrieren und gemeinsam mit allen anderen Spenden zugunsten der Männergesundheit sammeln.

Wenn auch Du Deinen Schnurrbart wachsen lassen und so Deinen Beitrag für den guten Zweck leisten möchtest, schaust Du also am besten auf der Seite vorbei. Denn die Registrierung ist die Voraussetzung für die Teilnahme am Movember.

Was bedeutet Movember? 

Was das Wort Movember mit dem Bartwuchs im November zu tun hat, lässt sich nicht sofort logisch erschließen. Das liegt daran, dass es sich um ein Kofferwort aus dem Englischen handelt.

Die kreative Wortschöpfung setzt sich aus zwei bereits existierenden Wörtern zusammen:

  1. „Moustache“ bedeutet Schnurrbart,
  2. während „november“ genauso wie im Deutschen für den vorletzten Monat des Jahres steht.

So wird die Bedeutung von Movember direkt einleuchtender. Die Teilnehmer der Aktion bezeichnen ihren November-Bart übrigens auch liebevoll als Mo.

Vielleicht hast Du auch schon einmal vom No-Shave-November gehört. Dieser Begriff schließt aber den gesamten Bartwuchs des Mannes. Somit unterscheidet sich der No-Shave-November in der Bedeutung ein wenig vom Movember, wo es allein darum geht, einen Schnurrbart zu züchten. Beide Begriffe werden dennoch oft synonym verwendet.

Nicht nur im November lässt Mann den Bart stehen und züchtet ihn. Gerade wenn ein neuer Bart-Trend ausprobiert werden will, wird der Bart nur gestutzt. Dafür brauchst Du Bart Produkte, die Dich dabei unterstützen. Wie wäre es hiermit?

Woher stammt das Movember-Movement?

Die Idee einen Mustache im November wachsen zu lassen, kommt aus Australien. Während im ersten Jahr 30 Männer teilnahmen, waren es nur ein Jahr später bereits 480 Personen. Heute ist der Movember ein globales Event, das in zahlreichen Ländern stattfindet – auch in Deutschland!

Worauf will der Movember aufmerksam machen?

Weltweit sterben zahlreiche Männer vor ihrer Zeit aufgrund verschiedener Erkrankungen, von denen sich viele bei frühzeitiger Erkennung gut behandeln lassen. Der Movember soll Tabu-Themen wie

  • psychische Erkrankungen
  • und Hoden- oder Prostatakrebs in den Fokus der Gesellschaft rücken,
sodass insgesamt ein größeres Bewusstsein dafür entsteht und vielen Männern rechtzeitig geholfen werden kann.

 

Schnurrbart wachsen lassen, Movemeber

1. Psychische Gesundheit von Männern

Mental Health ist mindestens genauso wichtig wie eine gute körperliche Gesundheit. Psychische Erkrankungen können durch dauerhaften Stress, aber auch durch eine durchgehende Unterforderung entstehen. Bei einigen Krankheitsbildern spielen außerdem genetische Prädispositionen mit hinein.

Laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gaben im Jahr 2020 etwa 8 Prozent der Männer an, dass sie sich nicht psychisch gesund fühlen.

2. Prostatakrebs

Die häufigste Krebsart bei Männern ist der Prostatakrebs. Rund 60.000 Neuerkrankungen gibt es jedes Jahr. Ein erhöhtes Risiko für ein bösartiges Karzinom liegt bei familiärer Häufung vor.

Doch auch alle anderen Männer sollten regelmäßig zur Prostatakrebs-Vorsorge, um eine Erkrankung auszuschließen oder frühzeitig zu erkennen.

  • Probleme beim Wasserlassen
  • und eine vergrößerte Prostata sind erste Warnsignale, können aber natürlich auch andere Ursachen haben.

In jedem Fall gilt: Suche unbedingt einen Urologen auf!

3. Hodenkrebs

In Deutschland erkranken pro Jahr etwas mehr als 4.000 Männer an Hodenkrebs. Die Behandlungschancen stehen bei einer frühen Erkennung in der Regel gut, sodass die Hodenkrebs-Vorsorge von essenzieller Bedeutung ist.

Movember Regeln: Wie kann ich bei der Movember-Aktion mitmachen?

Die Movember-Regeln sind denkbar einfach. Doch wenn Du teilnehmen willst, musst Du sie natürlich kennen:

  • Der Movember beginnt am 1. November und endet am 30. November.
  • Du beginnst die Challenge komplett glattrasiert.
  • Gezüchtet wird ein Schnurrbart und kein Vollbart.
  • Jede Art von Schnurrbart ist erlaubt.

Jetzt kennst Du die Grundregeln. Um teilzunehmen, befolgst Du einfach folgende Schritte:

  1. Registriere Dich auf der Movember-Webseite.

  2. Sprich mit Deinen männlichen Freunden und versuche sie von der Aktion zu überzeugen oder zumindest auch bei ihnen ein Bewusstsein für ihre Gesundheit zu schaffen.

  3. Lege Dir ein eigenes Profil an und lade pünktlich zum 1. November ein Foto von Deinem glatt rasierten Gesicht hoch.

  4. Tritt in ein Movember-Team ein und kämpfe mit den anderen Mitgliedern darum, wer die meisten Spenden sammeln wird.

  5. Gehe offen in jedes Gespräch über Deinen Schnurrbart und erkläre, warum Du ihn Dir wachsen lässt.

  6. Sammele durch die Gespräche Spenden für die Projekte, die vom Movember in diesem Jahr unterstützt werden

Wie rasiere ich mir einen Schnurrbart?

Schnurrbarthaare wachsen erstaunlich schnell, sodass Du bald Ergebnisse sehen wirst. Damit Dir die Haare nicht über den Mund hängen oder wild abstehen, musst Du Deinen Moustache richtig schneiden. Denn nur dann bekommt er eine schöne Form und stört Dich nicht im Alltag.

Du hast noch nie einen Schnurrbart getragen und fragst Dich jetzt, wie Du einen Oberlippenbart schneiden sollst? Dann wirf gerne einen Blick auf unseren Ratgeber. Dort findest du alle wichtigen Infos zum Thema Schnurrbart schneiden.

Schneiden, trimmen und den Rest der Gesichtsbehaarung rasieren: Dir fehlen noch die richtigen Bart & Rasur Produkte: Wie wäre es hiermit? Alles für die Pflege und die Rasur in einem Set.

Schnurrbart-Ideen für den Movember

Beim Movember in Deutschland gibt es in der Regel ganz verschiedene Schnurrbärte zu bestaunen. Einige typische Schnurrbartvarianten findest Du hier:

  • Walross: Ein besonders dicker Schnauzer
  • Lampeshade: Voller Schnurrbart in der Form eines Lampenschirms
  • Zwirbelbart: Besonders langes Exemplar, dessen Enden nach oben gezwirbelt werden
  • Bleistiftbart: Schmaler, sehr gepflegter Oberlippenbart

FAQ zum Thema: Movember 

Kann ich auch ohne Oberlippenbart am Movember teilnehmen? 

Ja, Du kannst zum Beispiel beim Move for Movember mitmachen und im November insgesamt 60 Kilometer zu Fuß gehen.

Außerdem besteht die Möglichkeit, ein sogenanntes Mo-ment zu veranstalten. Lass Deiner Kreativität einfach freien Lauf, lade Dir ein paar Leute ein oder plane ein virtuelles Event und sammle dabei Deine Spenden.

Womit pflege ich meinen Oberlippenbart? 

Damit Dein Schnurrbart während des Movembers auch richtig gut aussieht, brauchst Du einen guten Bartkamm. Damit entwirrst Du Deine Schnurrbarthaare und befreist sie von groben Verschmutzungen.

Für die gründliche Reinigung ist hingegen eine Bartseife geeignet.

Trage anschließend ein gutes Bartöl auf und verleihe Deinem Schnurrbart so einen dezenten Glanz. 

Es gibt noch mehr Bart Styles & Bartformen, schau Dir auch unbedingt diese Beiträge an:

Mehr lesen

Rasiermesser schärfen » Tipps zum Abledern und Schleifen

Um ein glattes, schönes Rasurergebnis zu bekommen, solltest Du Rasierklingen scharf halten. Dafür ist es essentiell, sie nach jeder Rasur gründlich mit heißem Wasser zu spülen.

Merkst Du nach einer Weile trotzdem, dass die Rasierklingen stumpfer werden, musst Du das Rasiermesser mit einem Schleifstein schärfen oder die Klinge wechseln. Wie oft Du die Rasierklinge wechseln solltest, kannst Du hier nachlesen.

Neben Rasierern mit Wechselklingen, gibt es auch welche mit festen Klingen - das regelmäßige Schleifen der Klinge ist hier essentiell.

Womit wir bei einem wichtigen Thema wären: Viele Männer trauen es sich selbst nicht zu, das Rasiermesser richtig zu schärfen. Dabei steckt keine Wissenschaft dahinter.

Warum ist es so wichtig, ein Rasiermesser zu schärfen? 

Reste von Rasierschaum, Hautpartikeln und kleine Härchen verstopfen das Rasiermesser und lassen es mit der Zeit stumpfer werden. Das bloße Reinigen mit heißem Wasser reicht irgendwann nicht mehr aus, um die Rasierklingen scharf zu halten.

Stumpfe Klingen können Deiner Haut jede Menge Schaden zufügen:

Deshalb ist es wichtig, sie regelmäßig zu wechseln oder, wenn das eben nicht möglich ist, mit einem geeigneten Schleifstein (beispielsweise einem Wasserstein oder einem Diamantschleifstein) zu schärfen

Rasiermesser

Rasiermesser schärfen oder abledern: Was ist der Unterschied

Dabei gibt es unterschiedliche Techniken. Man unterscheidet zwischen Rasiermesser schärfen und abledern.

  • Technik und Werkzeug sind bei beiden Prozeduren jeweils unterschiedlich.
  • Auch der Zeitpunkt, wann Du das Messer ablederst und wann Du es schleifst, ist ein anderer. 

Ein schickes Rasiermesser mit Wechselklinge und hoher Qualität findest du in unserer Abteilung für Rasur Produkte.  

Rasiermesser auf dem Streichriemen abledern und schleifen

Kommen wir zunächst zum Abledern: Wie das Wort schon beinhaltet, ziehst Du die Klinge dazu über einen Lederriemen. Die Klinge schärft sich also über den Kontakt bzw. den Abrieb mit dem Leder. 

Streichriemen, Hängeriemen oder Spannriemen?

Für die Prozedur des Ablederns hast Du verschiedene Lederriemen zur Auswahl.

  1. Hängeriemen: Er eignet sich gut für die tägliche Pflege bzw. das tägliche Abledern der Klinge. Du befestigst ihn an einem Haken an der Wand - er “hängt” also. Du spannst ihn von unten mit einer Hand und schärfst das Messer, indem Du es von oben nach unten ziehst.

  2. Streichriemen: Hier ist das Leder auf einem Stück Holz befestigt und Du lederst das Messer beim Darüberziehen ab. Da der Riemen durch das Holz fest ist, kannst Du etwas mehr Druck ausüben. Besonders Anfängern erleichtert diese Variante oftmals den Einstieg, da sie den Riemen selbst nicht festhalten und spannen müssen.

  3. Spannriemen: Hier sorgst Du selbst für die Spannung des Leders, was etwas mehr Übung erfordert. Der Riemen ist daher eher etwas für Geübte.
Rasiermesser schleifen, Rasiermesser abledern

    Wie benutzt man einen Schleifriemen

    Um das Rasiermesser abzuledern, ziehst Du es flach - immer in Richtung des Messerrückens, niemals in Richtung der Klinge! - über den Riemen und wiederholst das ganze rund 20 Mal.

    Ideal ist es, wenn der Lederriemen regelmäßig vor der Rasur zum Einsatz kommt. So gehst Du die Rasur immer mit einer optimal scharfen Klinge an. 

    Wie schleift man ein Rasiermesser richtig?

    Kommen wir nun zum Schleifen des Rasiermessers mit Wechselklinge - schau dir gern unsere Messer an. Dafür wird ein Schleifstein oder ein Stoßriemen verwendet. Bei letzterem ist eine Seite mit einer speziellen Schleifschicht versehen. Die Technik ist die gleiche wie beim Abledern

    Du ziehst die Rasierklinge flach darüber. Da der Widerstand durch den Stein bzw. die Schleifschicht härter ist, wird die Klinge intensiver geschliffen. Das Metall raut durch das Schleifen leicht auf. Deshalb solltest Du diese Prozedur am besten niemals direkt vor einer Rasur machen solltest. Das Rasiermesser sollte nach dem Schleifen mindestens 24 Stunden ruhen.

    Ziehe die Klinge vor der Rasur dann noch einmal über einen Lederriemen, um die Kanten noch etwas zu glätten

    Rasiermesser schleifen: Welche Körnung ist am besten?

    Schleifsteine für Rasiermesser gibt es in unterschiedlichen Körnungen:

    • weich,
    • mittel
    • oder hart.

    Die Körnung hängt mit dem jeweiligen Material und dessen natureigener Körnung zusammen.

    Am Besten ist der Diamantschleifstein. Er besitzt die härteste Körnung und schleift Messer damit am akkuratesten und schärfsten

    Häufige Fragen zum Schärfen eines Rasiermessers

    Im folgenden Abschnitt haben wir die häufigsten Fragen zum Thema zusammengefasst und für dich beantwortet. 

    Wie oft muss man ein Rasiermesser schärfen?

    Im Gegensatz zum Abledern solltest Du mit dem Schleifen etwas sparsamer sein - alle paar Monate genügt. Ziehe das Rasiermesser dabei auch nicht ganz so oft über die Schleiffläche wie beim Abledern, denn beim Schleifen mit dem Schleifstein wird das Messer sehr schnell scharf.

    Kann man ein Rasiermesser selbst schärfen?

    Ja, es ist möglich, ein Rasiermesser selbst zu schärfen. Hierzu benötigst du nur ein wenig Übung und einen Schleifstein oder eine Schleifmaschine schärft. Um das Messer nicht zu beschädigen solltest du zunächst mit einem günstigen Küchenmesser oder einer alten Rasierklinge üben.

    Wo kann ich ein Rasiermesser schärfen lassen?

    Falls du dir das Schärfen nicht zutraust oder einfach keine Zeit hast, kannst du deine Klinge zu einer Schleifwerkstatt bringen. In nahezu jedem Ort gibt es ein Geschäft, dass sich auf entsprechende Dienstleistungen spezialisert hat. Alternativ kannst du auch nach einem Online Dienst suchen. Du sendest das Messer einfach an den Schleifdienst und bekommst es frisch geschärft wieder zurück.

    Fazit

    Abledern oder Schleifen? Es muss Abledern und Schleifen heißen, denn beide Prozeduren verlängern die Lebensdauer Deines Rasiermessers und sollten daher einen festen Platz in Deiner Rasier-Routine haben.

    Wie handhabst Du es?

    Passend zum Thema haben wir Dir noch diese Artikel zum Lesen zusammengestellt:

    Mehr lesen

    Der Wikinger Bart » Auf den Spuren von Ragnar und Thor

    Der Wikinger Bart erlebt nicht zuletzt durch diverse Netflix-Serien wie “Ragnarök” oder “Vikings” ein echtes Revival. Der Thor Bart ist die Bartfrisur, die Hauptfigur Ragnar Lothbrok in der Serie “Vikings” trägt. Er gilt daher als wild, ungestüm, ungezähmt, selbstbewusst, stark und unabhängig.

    Dabei sind Wikinger Bärte nicht einfach nur ein wilder Wald an Barthaaren, sondern erfordern viel Bartpflege und Styling. Ein besonderer Hingucker wird der Wikinger Bart geflochten - so trugen ihn einst die Wikiniger wenn sie in eine Schlacht zogen.

    Für wen ist der Wikinger Bart geeignet?

    Der Bartstil Wikinger Bart steht fast jedem Mann. Er ist eine Bartform des Vollbartes und passt in jede Gesichtsform. Allerdings solltest Du ein etwas dichteres und volleres Barthaar dafür besitzen.

    Leichter Flaum oder Lücken im Bart ergeben keinen schönen, stattlichen Wikinger Bart. Wenn Du löchrigen oder unvollständigen Bartwuchs hast, denke lieber über einen Goatee oder Moustache nach.

    Dein Bartwuchs lässt zu wünschen übrig? Lies diesen Beitrag - hier geben wir hilfreiche Tipps zum Ausprobieren: Bartwuchs anregen

    Zudem unterstützen Dich die Bart Produkte aus unserem Störtebekker Shop.

    Wie bekomme ich einen Wikinger Bart? 

    Zunächst einmal lautet, wie bei allen Vollbärten, die Devise: Wachsen lassen. Und zwar lange genug. Einfach nur sprießen lassen solltest Du den Bart nicht.

    Achte darauf, dass er auch in der Wachstumsphase gepflegt aussieht und trimme die Barthaare regelmäßig auf die gleiche Länge - denn nicht alle Deiner Haare wachsen gleich schnell. 

    Wie lange dauert es, einen Wikinger wachsen zu lassen?

    Um einen stattlichen Vollbart Dein Eigen nennen zu können, solltest Du rund sechs bis acht Wochen Zeit und Geduld einplanen.

    Ein amtlicher Wikingerbart ist allerdings 8 bis 15 cm lang. Dafür brauchst Du mehrere Monate. 

    Welche Varianten des Wikinger Bartes gibt es? 

    Wikinger Bart ist nicht gleich Wikinger Bart. Wir wollen Dir die markantesten Bart Styles vorstellen. 

    Wikinger Bart, Vollbart

    1. Kurzer Wikinger Bart 

    Der Bartstil als kurze Wikinger Bart ist eine Abwandlung des klassischen Wikingerbartes. Das Barthaar bedeckt hier zwar auch das ganze Gesicht, aber die Haare an sich sind kürzer getrimmt, so dass man mehr von Deiner Halspartie sieht.

    Das kann unter Umständen praktischer sein oder aus beruflichen Gründen erforderlich. Auch wenn du im Hals- oder Nackenbereich Tattoos hast, kann die kürzere Variante dazu besser passen. 

    2. Wikinger Bart geflochten 

    Der Wikinger Bart kann auch zum Zopf geflochten werden. Ab einer Länge von 12 cm aufwärts sieht das gut aus und kann auch praktische Gründe haben: Beim Sport oder beim Essen hängen Dir die langen Barthaare nicht im Weg.

    Je nach Bartdichte hast Du die Möglichkeit, einen dickeren Zopf, zwei Zöpfe oder mehrere kleinere, dünnere zu flechten - auch zwirbeln geht.

    Wikinger Bart pflegen: Darauf musst Du achten 

    So einfach es klingt, sich eine wilde Gesichtsbehaarung wachsen zu lassen, so sehr solltest Du gerade bei diesem Bartstil auf Bartpflege achten. Verwende ausschließlich ein Bartshampoo oder Bartseife und eventuell zusätzlich Conditioner, damit das Barthaar schön weich wird. Dein Barthaar sollte sich weich und geschmeidig anfühlen und sich gut in eine Richtung mit einem Bartkamm oder einer Bartbürste kämmen lassen.

    Chaotisch herumstehende, trockene oder spröde Haare wirken schnell ungepflegt. Um die Barthaare gegen unkontrolliertes Umherflattern zu schützen, solltest Du zusätzlich Bartöl wie das von Störtebekker verwenden. Es pflegt, bringt Glanz ins Haar und beschwert es etwas.

    Massiere das Bartöl ins Barthaar ein und kämme die Haare dann durch - so verteilt es sich schön im Haar und Du bekommst alles glatt und gerade. Nutze dazu wenn nötig auch einen Föhn und kämme Deinen Bart glatt, während Du den Föhn von oben drauf hältst.

    Wikinger Bart, Vollbart

    Häufige Fragen zum Wikinger Bart

    Welchen Bartschmuck nutzten die Wikinger? 

    Wikinger pflegten ihre Rauschebärte tatsächlich mit Schmuck zu versehen. Traditionell wurden Bartperlen in den Bart eingeflochten.

    Der Wikinger Bartschmuck hatte eine tiefere Bedeutung: Während der Bart selbst schon als Statussymbol galt, brachte der Schmuck darin errungenen Wohlstand zum Ausdruck. Je aufwändiger der Perlenschmuck dabei war, desto besser situiert war der Träger. 

    Hatten alle Wikinger rote Bärte?

    Sicherlich gab es rote Bärte unter den Wikingern. Doch längst nicht jeder Wikinger hatte rote Haare. Die Mehrheit von ihnen dürfte blond gewesen sein. 

    Welche Promis tragen einen Wikinger Bart? 

    Bradley Cooper, Jason Momoa oder Jeff Bridges sind prominente Träger eines Wikinger Bartes. Schauspieler Travis Fimmel musste sich für seine Rolle als Ragnar Lothbrok in der Netflix-Serie Vikings extra einen wachsen lassen.

    So schön, wie die Bartform der Wikinger Barts ist, er benötigt viel Aufmerksamkeit und Pflege. Schau dir gern die Bart Produkte in unserem Shop an.

    Fazit

    Ein Wikinger Bart ist eine eindrucksvolle Bart-Erscheinung. Damit sie allerdings eindrucksvoll bleibt, ist regelmäßige Bartpflege das A und O.

    Wasche die Gesichtsbehaarung daher regelmäßig und trimme ihn - insbesondere die Halslinie, ansonsten wirkt Dein Barthaar schnell wie Wildwuchs. Bartöl ist zudem essentiell, damit die Haare nicht austrocknen und brüchig werden.

    In welcher Bartform trägst Du Deinen Wikinger Bart?

    Kennst du eigentlich auch diese Bartstile?

    Mehr lesen

    Ziegenbart » So pflegst & stylst du den Goatee

    Der Ziegenbart - oder auch Kinnbart bzw. Goatee genannt - ist ein besonders markanter und charakterstarker Bartstil. Er lässt Deine Gesichtsform länger und schmaler wirken und eignet sich daher gut für runde, kurze oder vollere Gesichter. In den letzten Jahren ist er besonders bei jüngeren Männern zum Trend geworden.

    Einen Ziegenbart wachsen lassen - So geht´s

    Wenn Du Dir einen Ziegenbart oder Kinnbart wachsen lassen möchtest, funktioniert das leider nur über den Weg des Vollbartes. Sprich, Du musst eine Portion Zeit und Geduld dafür mitbringen.

    Erst dann, wenn Du den Vollbart beisammen hast, kannst Du den Weg “zurück” zum Goatee nehmen und wirst ein gepflegtes Ergebnis mit sauberen Konturen hinbekommen.

    Du rasierst dafür alles an Barthaar außerhalb der Kinnpartie ab. Wie genau er aussehen soll, bleibt Deinem persönlichen Stilbewusstsein überlassen.

    Ziegenbart pflegen und stylen - Das gilt es zu beachten 

    Einen Ziegenbart zu rasieren ist aufwändiger, als Du denken magst. Eine präzise Rasur und saubere Kanten sind ein Muss.

    • Hals,
    • Wangen
    • und der Bereich zwischen Mund und Oberlippe sollten sorgfältig rasiert sein.

    Denn es sollte hier kein Schnurrbart oder ungewollter Bartwuchs entsteht. Damit das nicht passiert, unterstützen dich unsere Rasur Produkte von Störtebekker.

    Wenn Du Deinen Ziegenbart spitz schneiden willst, gelingt Dir das am Besten mit einer Bartschere. Schneide mit ihr auch schneller wachsende Haare nach, so dass das Barthaar immer auf gleicher Länge ist.

    Für die optimale Bartpflege benutzt Du zwei bis drei Mal die Woche ein Bartshampoo oder eine Bartseife (schau mal bei Störtebekker vorbei, wir haben eine sehr hochwertige).

    Wenn Du feste, störrische Barthaare hast, dann kannst du zusätzlich noch einen Conditioner verwenden. Durch die Spülung lässt sich der Bart gut mit einem Bartkamm kämmen, was Du täglich ausführlich tun solltest. Denn ein zerzauster oder verknoteter Ziegenbart sieht nicht gut aus.

    Verwende zur weiteren Pflege Bartöl und zum Stylen danach Bartpomade, um die Bartfrisur in die richtige Form zu bringen.

    Welche Varianten des Ziegenbarts gibt es? 

    Der Ziegenbart kennt unterschiedliche Stile. Wir wollen Dir die optisch wirkungsvollsten hier vorstellen. 

    Kinnbart

    1. Der Ziegenbart mit Schnurrbart

    Wenn Du die Bartfrisur Ziegenbart mit einem Schnurrbart kombinierst, erhält Deine Gesichtsform maximale Kanten und Konturen und wirkt um ein Vielfaches männlicher.

    Die Kombination ist ein unkomplizierter Kompromiss zum Vollbart und eignet sich perfekt, wenn Dein Haarwachstum für einen Vollbart nicht ausreicht bzw. Du im Wangenbereich Lücken im Bart hast. 

    2. Der lange Kinnbart 

    Wenn Du den Ziegenbart lang trägst, setzt Du damit ein besonderes Statement. Dein Gesicht wirkt ungleich länger und schmaler und Du obendrein charismatischer. Lange Goatees werden gerne auch mit einem geflochten Zopf getragen und sehen wirkungsvoll zu Glatzen aus. 

    Schau Dir auf jeden Fall auch diesen Beitrag an. Hier haben wir Dir aufgeschrieben, wie Du am besten eine Glatze rasierst.

    3. Der kurze Kinnbart 

    Ein kurzer Kinnbart ist ideal für alle, die ihr Gesicht einen Ticken markanter aussehen lassen wollen. Auch wenn Dein Bartwuchs etwas zu wünschen übrig lässt, bietet sich der kurze Kinnbart an. Er gibt Deinem Gesicht einen Rahmen. Gerade längliche Gesichtsformen profitieren davon und wirken mit einem kurzen Kinnbart kompakter. 

    Dein Bartwuchs lässt zu wünschen übrig? Lies diesen Beitrag - hier geben wir hilfreiche Tipps zum Ausprobieren: Bartwuchs anregen. Den bereits vorhanden Bart pflegst du mit unseren Störtebekker Bart Produkten.

    Häufige Fragen rund um den Ziegenbart

    Was sagt ein Ziegenbart aus?

    Wer sich für einen Ziegenbart entscheidet, dem wird ein gehöriges Maß an Temperament nachgesagt. Zudem sollen die Goatee-Träger ihren ganz eigenen Kopf haben und zumeist eine kreative Ader. 

    Welche Promis tragen einen Ziegenbart?

    Johnny Depp ist einer der prominentesten Ziegenbart-Träger. Er trägt ihn in Kombination mit dem Schnurrbart. Auch Justin Bieber zeigte sich jüngst mit einer sehr kurzen Variante des Goatees. Gerüchten zufolge, weil seine Angebetete Selena Gomez auf reifere Männer steht und er damit markanter wirken wollte. 

    Fazit

    Ein Ziegenbart ist etwas für Modebewusste. Ganz pflegeleicht ist der Bart zwar nicht, aber er ist dafür optimal für alle, deren Bartwuchs keinen dichten Vollbart hergibt, sowie für alle, die Lust auf etwas mehr Ecken und Kanten haben.

    Was hältst Du vom Ziegenbart? Sag es uns!

    Kennst du eigentlich auch diese Bartstile?

    Mehr lesen

    Ducktail Bart » Schneiden, Formen und pflegen

    Lange war der Ducktail Bart ein edler Klassiker unter den eher reiferen Männern. Er wirkt gepflegt, männlich und strahlt Reife und Erfahrung aus. Seit einigen Jahren wird der Bart Style auch bei jüngeren Männern immer beliebter.

    Der Ducktail-Bart kann dabei kurz oder lang getragen werden. Wer ein eher rundes Gesicht hat, bekommt durch einen Ducktail-Bart mehr Kanten und markante Züge.

    Der Ducktailbart und seine Besonderheiten 

    Der Ducktail-Bart ist eine Bartart des Vollbartes. Charakteristisch für ihn ist, dass er zum Kinn hin spitz zuläuft. Von seiner besonderen Form hat er auch seinen Namen - denn gelegentlich erinnert die Optik an einen Entenschwanz - also im Englischen Ducktail.

    Ducktail-Bartträger werden übrigens für gewöhnlich

    • älter,
    • reifer
    • und intelligenter eingeschätzt.

    Dein Weg zum Ducktail Bart

    Wenn Du Dir einen Ducktail wachsen lassen möchtest, benötigst Du etwas Geduld - je nachdem wie schnell Deine Bartwuchs ist.

    Ein kräftiger und dichter Bartwuchs ist dafür Voraussetzung. Mit eher dünnem Barthaar oder auffälligen Lücken im Bart, auch an den Wangen, wird Dir der Look nicht so gut gelingen.

    Spezielle Bart Produkte aus unserem Shop unterstützen dich bei der Bartpflege.

    Als allererstes musst Du nicht viel tun:

    1. Lasse Deinen Bart wachsen, bis er eine deutliche Grundlänge erreicht hat.
    2. Ist das der Fall, kannst Du Dich an den Schnitt machen. Überleg Dir dazu, ob Du den Ducktail lieber lang oder kurz tragen möchtest.
    3. Für eine perfekte Optik empfiehlt es sich, die Grundform des Ducktails von einem Profi schneiden und trimmen zu lassen. Du brauchst Dich danach “nur” mehr um die Pflege der Konturen kümmern.

    Das ist allerdings aufwändig genug. Für einen wirklich gepflegten und akkuraten Ducktail solltest Du die Konturen nämlich täglich trimmen.

    Steht mir der Ducktail überhaupt?

    Der Frage, ob sich der Aufwand für Dich lohnt und Dir der Ducktail steht, solltest Du besser im Vorfeld nachgehen. Denn der Bart Style eignet sich nicht für jedermann.

    1. Hast Du eine runde Gesichtsform, profitierst Du von dem Bart. Dein Gesicht sieht kantiger, länger und maskuliner aus damit.

    2. Ist Dein Gesicht dreiecksförmig, schreit der Ducktail förmlich nach Dir. Der Ducktail passt perfekt in Deine Gesichtskonturen und verkürzt Deine Jawline.

    3. Ist Dein Gesicht eher diamantförmig, dann schmeichelt Dir der Ducktail ebenfalls gut und lässt Dein Gesicht gepflegter und geordneter wirken.

    4. Bei einer eher langen oder ovalen Gesichtsform solltest Du hingegen vorsichtig sein. Hier betont der Ducktail schnell die Partien, die nicht betont werden sollten.

    Übrigens: Die Bart Frisur alleine ist nur die halbe Miete! Die passende Frisur dazu macht es aus. So gehen ein Undercut und der Ducktail Bart eine besonders attraktive Kombi ein.

    Ducktail Bart

    Den Ducktail Bart wachsen lassen

    Wir haben es ja bereits erwähnt: Am Anfang eines jeden Ducktails heißt es: wachsen lassen!

    Dabei benötigst Du etwas Geduld, denn wenn Du zu früh versuchst, den Ducktail in Form zu bringen, kann er schnell asymmetrisch aussehen.

    Als absolute Mindestlänge gilt eine Länge zwischen 3 und 4 cm. 

    Den Ducktail Bart selber richtig schneiden

    Wie schneidet man einen Ducktail-Bart? Um den Ducktail-Bart selber zu schneiden und zu trimmen benötigst Du Erfahrung. Da es beim Ducktail Bart auf die Konturen ankommt, ist es ratsam, für den Erstschnitt einen Barber aufzusuchen und den Profi ranzulassen. Wenn Du es Dir selbst zutraust, den Ducktail-Bart zu schneiden, dann benötigst Du einen guten Trimmer und eine Bartschere.

    1. Lege den Bart Style und die Konturen im Vorfeld genau fest.
    2. Je nachdem wie der Bart am Ende aussehen soll, musst Du den Trimmer in einem höheren oder flachen Winkel ansetzen und langsam, Schritt für Schritt, die Form ausarbeiten.
    3. Dabei solltest Du wissen: Wegnehmen ist kein Problem, wieder hinzufügen geht nicht. Wenn was weg ist, ist es weg.

    Gehe daher unbedingt mit einer ruhigen Hand vor.

    Konturen schneiden

    Style-Tipp: Ducktail Bart und Glatze gehen Hand in Hand 

    Besonders gut zur Geltung kommt der Ducktail Bart in Kombination mit einer Glatze. Die V-Form des Bartes verlängert das Gesicht optisch und rundet es so im Kontrast zur Glatze gut ab. 

    Wie Du dir eine Glatze rasierst, haben wir Dir in diesem Artikel aufgeschrieben.

    Den Ducktail Bart richtig pflegen

    Damit der Ducktail voll zur Geltung kommen kann, ist die richtige Pflege besonders wichtig. Du solltest ihn täglich trimmen, mit einem Bartshampoo waschen und mit Bartöl und Bartkamm stylen. Die Barthaare sollten glänzend und gepflegt wirken. Verwende daher täglich, nicht nur nach der Wäsche, Bartöl, um Spliss und gekräuselte Haare zu vermeiden.

    Wir haben bei Störtebekker im Shop tolle Rasur & Bartpflege Sets bestehend aus Bartöl, Bartkamm und Bartbürtse.

    Häufige Fragen zum Ducktail Bart 

    Welche Seriencharaktere und Promis tragen einen Ducktail?  

    Mel Gibson, Charlie Hunnam oder Brad Pitt sind nur einige prominente Ducktail-Träger. Letzterer setzte ein besonders Style-Statement, indem er den Ducktail mit einem Beanie Haarschnitt kombinierte.

    In allen Promi-Fällen sorgte der Ducktail dafür, dass man sie in ihrer Schauspielkarriere als seriöser und reifer wahrnahm. 

    Wie lange dauert es, sich einen Ducktail wachsen zu lassen? 

    Rund 3 bis 4 cm sollte Dein Bart an Länge erreicht haben, bevor Du daraus einen Ducktail entstehen lassen kannst. Je nachdem wie schnell oder langsam Dein Bartwachstum ist, solltest du rund acht Wochen oder sogar mehr dafür einplanen. 

    Fazit

    Der Ducktail verjüngt sich derzeit zunehmend und erlebt, obwohl er nie aus der Mode war, ein echtes Comeback. Es lohnt sich daher, sich mit dem Bartstil zu beschäftigen!

    Wie stehst Du zum Ducktail?

    Kennst du eigentlich auch diese Bartstile?

    Mehr lesen

    Der Schnurrbart » Trimmen, Pflegen und Stylen

    Der Schnurrbart, Schnauzbart oder Oberlippenbart ist einer der Bartklassiker schlechthin. War er Jahrzehntelang die Bartfrisur der älteren, gesitteten Männer, ist er seit rund zwei Jahren gerade bei jüngeren wieder im Trend. Etwas eleganter formuliert, spricht man bei diesem Bart auch von Moustache.

    Ist der Schnurrbart noch zeitgemäß?

    Tatsächlich ist der Schnurrbart seit ungefähr zwei Jahren wieder modern. Allerdings hat sich sein Schnitt seit den 80ern, dessen Jahrzehnt er prägte, verändert.

    Verstand man damals noch vorwiegend einen breiten, geraden und meist buschigen Balken über der Oberlippe unter dem Schnauzbart, so wird er aktuell viel feiner und aufwändiger gestyled. Dünn getrimmt, mit längeren, auslaufenden Enden oder in Kombination mit Koteletten Bart oder einem Kinnbart, ist der Schnauzer inzwischen eine sehr individuell verstandene Bart Style Art.  

    Wie lasse ich mir einen Schnurrbart wachsen? 

    Wenn Du Dir einen Schnurrbart wachsen lassen möchtest, hast Du es deutlich einfacher als wenn ein Vollbart oder Ziegenbart Dein Ziel ist. Da die Haare oberhalb der Lippen gewöhnlich recht schnell wachsen, hast Du nach rund vier Wochen ein akzeptables Ergebnis.

    Die Haare im Rest des Gesichts kannst Du währenddessen durch die Rasur glatt halten. Passe lediglich an den Rändern bzw. Bartspitzen etwas auf. Achte vor allem auch auf Feuchtigkeitscreme rund um deinen zukünftigen Schnurrbart. Sonst wird es schnell schuppig.

    Schnurrbart trimmen, ausdünnen und pflegen: Darauf musst Du achten 

    Beim Trimmen und Schneiden vom Schnurrbart solltest Du einiges beachten:

    1. Arbeite vorsichtig und mit ruhiger Hand mit dem Trimmer. Die Spitzen sollten beim Schnurrbart trimmen symmetrisch bleiben. Arbeite Dich daher Millimeter für Millimeter an das Ergebnis heran.

    2. Wenn die Schnurrbarthaare wachsen, dann ragen sie irgendwann auch über die Lippen. Die Haare kürzt Du mit einer Bartschere, indem Du knapp über der Lippe entlang schneidest. Dabei solltest Du darauf achten, der natürlichen Form der Oberlippe zu folgen und beim Schneiden des Schnurrbartes nicht zuviel wegzuschnippeln.

    3. Schneide mit der Bartschere außerdem alle Haare, die länger als die anderen wachsen, so dass der Schnauzbart gleichmäßig aussieht. Dazu kannst Du auch einen feinen Kamm nehmen.

    4. Der Schnurrbart benötigt wie jeder Bart eine regelmäßige Wäsche und Pflege mit den richtigen Bart Produkten. Da es nur ein kleines Bart-Areal ist, reicht hier die tägliche Wäsche mit heißem Wasser. Um regelmäßig wirklich allen Schmutz zu entfernen und um Hautunreinheiten vorzubeugen, empfehlen wir zwei bis drei mal pro Woche eine intensive Reinigung mit Bartshampoo oder Bartseife.

    5. Damit das Oberlippenbarthaar gepflegt und glänzend aussieht, solltest Du den Schnurrbart mit Bartöl pflegen. Das von Störtebekker erzielt ein sehr gutes Pflege-Ergebnis und duftet zudem angenehm. Nachdem Du das Öl im Barthaar direkt unter der Nase hast, solltest Du diesen Punkt nicht vernachlässigen.

    6. Zum Stylen Deines Schnurrbarts bietet sich Bartpomade oder Bartwichse an - je nachdem, ob Du längere Enden hast, die Du zwirbeln möchtest oder ob Du deinem Bart mit den richtigen Bart Produkten einfach nur eine etwas festere Struktur verleihen willst. Gern kannst Du ihn auch mit der Bartbürste kämmen.

    Welche Schnurrbart-Arten gibt es?

    Es gibt ganz unterschiedliche Schnurrbart Typen. Wir stellen Dir hier die wesentlichen vor.

    1. Der Gezwirbelter Schnurrbart 

    Der gezwirbelte Schnurrbart ist definitiv ein Statement und erfordert etwas Mut. Die Enden des Schnurrbarts sind bei dieser Variante etwas länger und werden mit Bartwichse oder Pomade spitz zusammen gezwirbelt. Die Technik des Zwirbelns erfordert etwas Übung. Im 19. Jahrhundert war diese Variante unter den besonders selbstbewussten Herren und im preußischen Militär weit verbreitet. 

    2. Der Italienischer Schnurrbart

    Der italienische Schnurrbart zeichnet sich durch einen kleinen rasierten Strich oder eine optische Unterbrechung in der Mitte aus. Die wird über der Stelle getrimmt, an der sich die Oberlippe leicht nach oben wölbt. Diese Bartform ist ein Klassiker, den viele Menschen ganz Klischeemäßig mit Mafia-Filmen oder dem typischen Bild des Pizzabäckers verbinden. Sie lässt ihren Träger geheimnisvoller und verwegener wirken. 

    3. Der Slawenhaken 

    Der Slawenhaken ist ein langer, an den Enden nach unten gebogener Schnurrbart. Pflegst Du diese Variante des Schnauzers nicht, hast Du das, was man umgangssprachlich einen Walrossbart nennt. Der Bart geht in jedem Fall über die Mundwinkel hinaus und kann in seiner Länge bis zum Kiefer ganz unterschiedlich ausfallen. 

    4. Der Clark-Gabel-Moustache

    Der Clark Gabel Moustache ist ein besonders dünner Schnurrbart. Er ist vom Prinzip her dem italienischen Schnurrbart nicht ganz unähnlich, ist aber noch deutlich feiner getrimmt und mit einer deutlichen Lücke in der Mitte. Sein Namensgeber ist Clark Gabel. Brad Pitt trug diesen Bart im Film “Inglourious Bastards”. Er ist eine besonders charaktervolle Variation des Bleistiftbartes, auf den wir nachfolgend eingehen. 

    Wenn Du Dir unsicher bist, welcher Bart zu Dir passt, lies diesen Artikel dazu.

    5. Bleistiftbart

    Der Bleistiftbart ist eine weitere Trageform eines dünnen Schnurrbarts. Er ist neben oder etwas überhalb der Lippe zu finden. Er ist

    • sauber und akkurat getrimmt
    • und nimmt die Form einer sehr dünnen Linie ein, fast so, als wäre er mit dem Bleistift gezeichnet worden.
    • Die obere Seite des Oberlippenbarts wird dabei wegrasiert, bis nur noch ein sehr dünner, feiner Streifen übrig bleibt. 

    6. Manchu

    Beim Manchu, oder Fu Manchu, werden die Enden länger getragen. Sie wachsen seitlich der Mundwinkel abwärts. Unterhalb und daneben wird alles sorgfältig wegrasiert, so dass die langen Barthaare seitlich herunterhängen und als deutlicher Akzent der Bartfrisur sichtbar sind.

    Er ist sicherlich etwas für Mutige: In Hollywood Filmen tragen diese Bärte die Bösewichte.

    7. Menjou

    Bei diesem Oberlippenbart fallen die Oberseiten nach außen ab. Es werden zwei abfallende Dreiecke mit geraden Schnittkanten getrimmt. Benannt ist der Menjou nach dem Musketier Adolphe Menjou. Mittlerweile ist dieser Bartstyle so gut wie in Vergessenheit geraten. Man sieht ihn am häufigsten noch unter Zirkusartisten. 

    Häufige Fragen zum Oberlippenbart 

    Mein Schnurrbart wächst in der Mitte nicht, was kann ich tun? 

    Nicht jeder Mann verfügt über volles, gleichmäßig wachsendes Barthaar. Wenn Dein Schnurrbart in der Mitte nicht wächst, solltest Du Dich für einen entsprechenden Bart-Style entscheiden, der genau das als gewollt aussehen lässt. Der Clark Gabel ist hierfür eine gute Option. 

    Welche berühmten Schauspieler tragen einen Schnurrbart? 

    Insbesondere in den 80ern war die Schauspiel-Welt voller Schnauzbart-Träger. Einer der berühmtesten Schauspieler mit Schnurrbart ist sicherlich Tom Sellek, dicht gefolgt von Burt Reynolds. Längst ist der Oberlippenbart wieder in Mode - Johnny Depp oder Brad Pitt sind aktuelle Beispiele. Promis gehen zum Barbershop ihres Vertrauens. Du kannst auf unsere Bart Produkte vertrauen.

    Fazit

    Der Schnauzer ist derzeit in Mode. Trotzdem ist er weit weniger verbreitet als beispielsweise der Vollbart oder 3 Tage Bart. Wer einen markanten Bartstil sucht, mit dem man durchaus noch auffallen kann, ist beim Oberlippenbart genau richtig.

    Was denkst Du über den Schnauzbart?

    Kennst du eigentlich auch diese Bartstile?

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    Haut auf Rasur vorbereiten, für eine angenehme Rasur

    Die Haut auf die Rasur vorbereiten ist wichtiger als Du denkst. Einfach mit dem Rasierer loslegen ist nämlich keine hautfreundliche Idee. Deine Pre Shave Routine muss allerdings auch keine zeitfressende Angelegenheit werden. Wir zeigen Dir, wie es richtig geht. 

    Warum ist es so wichtig, die Haut auf die Rasur vorzubereiten? 

    Mit Deiner Pre Shave Routine bereitest Du Haut und Barthaare optimal auf die bevorstehende Rasur vor. Das bedeutet, dass Du Dich bei der Rasur leichter tust und ein besseres, glatteres Ergebnis erzielst.

    Das bedeutet in erster Linie aber auch, dass Du Deine Haut damit schonst und sie beim Rasieren weniger Schaden nimmt.

    Du kannst mit einer guten Rasurvorbereitung also Stoppeln vermeiden, aber auch

    Mit der guten Vorbereitung und unseren Störtebekker Rasur Produkten, bist du bestens ausgestattet.

    Wie bereite ich meine Haut auf eine Nassrasur vor? 

    Es gibt einige wichtige Schritte, die Du bei der Nassrasur immer beachten solltest. Wir erklären sie Dir hier.

    1. Reinige Dein Gesicht mit einem Peeling 

    Gute Vorbereitung ist wichtig: Nun nimmst Du ein Peeling oder eine mildere Reinigung zur Hand.

    Ein Peeling vor der klassischen Rasur ist aus mehreren Gründen gut:

    1. In Deinem Bart befinden sich Keime und Schmutz. Reinigst Du sie vor dem Rasieren nicht gründlich, besteht bei der Nassrasur die Gefahr, dass das Zeug Entzündungen und Hautirritationen erzeugt.
    2. Zudem öffnest Du die Poren Deiner Haut und bereitest sie damit gut auf die Rasur vor. Verwende daher immer einen Gesichtsreiniger - und alle paar Mal ein Peeling, um Deine Haut auch von gröberem Schmutz und abgestorbenen Hautschüppchen zu befreien.

    Das Peeling ist nicht zwingend erforderlich, damit wirst Du am Ende jedoch den besten Effekt sehen.

    2. Bestimme Die Wuchsrichtung Deines Bartes 

    Ist Deine Haut nun optimal gereinigt, wirfst Du einen Blick auf Deinen Bart und orientierst Dich, wo die Wuchsrichtung Deines Bartes ist. Das hilft Dir später, hautschonend in Wuchsrichtung rasieren zu können.

    Weiterführend können wir die folgenden Beitrag empfehlen: Gegen den Strich rasieren.

    3. Weiche Deinen Bart ein 

    Nun solltest Du Deinen Bart einweichen. Denn nur wenn die Barthaare geschmeidig und weich sind, wird Dir eine glatte und hautschonende Rasur ohne Hautirritationen gelingen. Störrische Bartstoppeln sorgen für eine kratzige Rasur mit Verletzungsrisiko.

    Dabei sind verschiedene Pre Shave Anwendungen möglich:

    1. Du kannst ein Handtuch mit warmem Wasser befeuchten und Dir für zwei Minuten auf Gesicht und Bart legen. Das sorgt dafür, dass Deine Barthaare schön weich werden.

    2. Einen zusätzlichen positiven Effekt erzielst Du auch mit Rasieröl, einem Gel oder einer Lotion. Pflegeprodukte machen dabei nicht nur Deine Haut und Barthaar weicher, sondern sie erzeugen auch eine Art Schutzfilm auf Deiner Haut, die sie zusätzlich vor dem Rasierer schützt.

    Wir persönlich empfehlen Dir Rasieröl - gern auch das Störtebekker Rasieröl. Rasieröl weicht Deine Barthaare nicht nur optimal auf, es lässt sie auch gut aus der Haut hervortreten und lässt sie damit besser schneiden. Indem es Deine Haut besonders glatt macht, mindert es außerdem das Risiko für eingewachsene Barthaare.

    Gesicht mit warmen & feuchten Handtuch auf die Rasur vorbereiten

    4. Verwende eine hautfreundliche Rasierseife 

    Nun geht es zum nächsten Schritt: Das Einpinseln der Haut mit Rasierschaum, Rasiercreme, Rasiergel oder Rasierseife.

    Hier eines ganz deutlich: wir empfehlen ausdrücklich die Rasierseife. Sie beinhaltet ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe und ist für Deine Haut damit sehr viel schonender als Rasierschaum oder Rasiergel. Wir haben ein sehr hochwertiges Produkt in unserem Störtebekker Sortiment.

    Dann geht es zum Herzstück der Nassrasur:

    Auf das Pre Shave Ritual, eine gute Rasierseife anzurühren, würden wir nicht verzichten. Die Prozedur ist eines der Kernstücke einer echten Rasur. Sie ist außerdem geschmeidiger bei der Rasur selbst. Rasiercreme schäumt etwas grobporiger und haftet hartnäckiger an der Rasierklinge, was die Rasur etwas umständlicher macht.

    Egal welches Produkt du verwendest - lasse den Schaum rund drei Minuten einwirken, bevor Du die Rasierklinge ansetzt.

    Noch Fragen dazu, wie Du Rasierseife richtig anwendest? Hier geht es zum Beitrag.

    Tipp: Im Störtebekker Sortiment haben wir das Rasierpinsel Set, bestehend aus Rasierschale, Rasierpinsel und Rasierseife.

    Störtebekker Rasierseife

    Wie bereite ich meine Haut auf eine Trockenrasur vor? 

    Die Trockenrasur heißt nicht umsonst so. Deine Barthaare sollten dabei wirklich richtig trocken und steif sein und möglichst weit aus der Haut ragen.

    Es gibt auch dafür geeignete Pre Shave Produkte zur Vorbereitung für die Elektrorasur. Sie enthalten hochprozentige alkoholische Lösungen wie Ethanol. Die Alkohole wirken entwässernd und versteifend. Es ist natürlich auch möglich, statt einem speziellen Produkt ganz normalen Waschalkohol zu benutzen, allerdings fehlt Dir dann jegliche pflegende Wirkung - in Kombination mit der Rasier Klinge keine gute Idee für Deine Haut im Gesicht.

    In den Pre Shave-Produkten sind zusätzlich ätherische, adstringierende Öle enthalten. 

    Wenn du noch zwischen Nass- und Trockenrasur überlegst, lies gern diesen Beitrag dazu.

    Weitere Fragen zur Rasur-Vorbereitung 

    Sollte man sich abends oder morgens rasieren? 

    Ob Du morgens oder abends rasierst, bleibt im Prinzip Dir und Deiner Tagesplanung überlassen.

    Allerdings hat man herausgefunden, dass eine Rasur morgens und auf nüchternen Magen tatsächlich mit weniger Verletzungen im Gesicht einhergeht. Je später die Tageszeit, desto weniger elastisch und desto empfindlicher reagiert Deine Haut auf die Schnitte des Rasierhobels oder Elektrorasierers - ganz einfach, weil sie von den Strapazen des Tages ausgelaugt wird.

    Über Nacht hingegen regeneriert die Haut und hat daher am Morgen mehr Spannkraft. Das bedeutet weniger Risiko, Dich beim Rasieren zu schneiden und ein besseres Ergebnis, perfekte Konturen in Deine Bart-Haare zu bringen.  

    Bart-Konturen schneiden für einen makellosen Bart? Dieser Beitrag zeigt es Dir. 

    Und schau dir auch gleich unsere Rasur Produkte im Störtebekker Shop an, diese unterstützen dich bei jeder Rasur.

    Sollte ich mich vor oder nach dem Duschen rasieren? 

    Vor oder nach dem Duschen rasieren ist einfach beantwortet: Nach dem Duschen! Denn dann sind Deine Barthaare von dem Kontakt mit dem warmen Wasser aufgeweicht und Du kannst sie verletzungsfreier rasieren. 

    Was sollte ich vermeiden, wenn ich meine Haut auf die Rasur vorbereite?

    Du solltest deine Haut auf keinen Fall zu stark zu reiben oder gar kratzen, da dies zu unnötigen Irritationen sowie Verletzungen führen könnte. Zudem solltest du keine aggressiven Reinigungsprodukte verwenden. Diese trocknen die Haut aus und können bei empfindlichen Personen Rötungen, Juckreiz oder Pickel auslösen.

    Fazit

    Einfach los rasieren ist keine gute Idee. Bereite Deine Haut immer gut auf die Rasur vor. Deine Haut wird es Dir danken. Nur so kannst Du außerdem sicherstellen, ein wirklich optimales Ergebnis zu erzielen. Und, mal abgesehen davon: Mach Rasieren zu Deinem Wellness-Ritual! Das Hantieren mit Rasieröl und Rasierseife ist Deine Me-Time!

    Was ist Dir bei der Rasurvorbereitung besonders wichtig?

    Hier noch ein paar Beiträge für Dich, die sich mit dem Thema Rasur beschäftigen:

    Mehr lesen

    Hipster Bart wachsen lassen und pflegen » Die besten Tipps

    Der Hipster Bart ist eine der angesagtesten Bartfrisuren der 2000er. Er gilt als Mode-Statement selbstbewusster Männer. Auch wenn der Hipster auf den ersten Blick wie ein gewöhnlicher Vollbart aussehen mag - er ist so etwas wie die gestylte Variante davon.

    Denn beim Hipster kommt es auf einen sauber gestutzten Schnurrbart bzw. Oberlippenbart, sowie auf klar getrimmte Konturen im Kinn - und Wangenbereich an.

    Im Grunde handelt es sich beim Hipsterbart um einen klassischen Vollbart, der in der Hipsterbewegung viel getragen wurde und somit seinen Namen erhalten hat.

    Was ist ein Hipster-Bart?

    Die Bedeutung des Hipster Bartes entstammt den hippen New Yorker Stadtvierteln wie Williamsburg. In den 2010ern etablierte sich der Bartstyle dort als Gegenbewegung zu den metrosexuelll wirkenden glattrasierten Geschäftsmännern.

    Schnell machte der Hipster Bart als Mode-Statement weltweit die Runde. Er hat den Bart als Statussymbol etabliert.

    Im Gegensatz zum gewöhnlichen Vollbart, der wild und lang übers Gesicht wächst, zeichnet sich der Hipster Bart durch seine klaren Konturen und sein aufwändiges Styling aus.

    Wenn Du mehr über Vollbart Styles lesen möchtest, gibt es hier mehr Infos.

    Ein gestutzter Oberlippenbart und ein insgesamt gepflegtes und stets korrekt getrimmtes Erscheinungsbild sind die Markenzeichen dieses Bartes.

    Klare Konturen kannst du mit unseren Rasur Produkten erzielen. Schau gern vorbei.

    Sollte ich mir einen Hipster Bart wachsen lassen?

    Ob der Hipster Bart etwas für Dich ist, entscheidet Dein Haarwuchs. Denn lässt der zu wünschen übrig und hast Du mehrere Löcher, dann wird das mit dem gepflegten Hipster leider nichts, denn dieser lässt Löcher nur schwer verdecken.

    Bei vollem Bartwuchs ist es dafür ganz egal, welche Gesichtsform Du hast - der Hipster passt zu jedem Gesicht. Insbesondere längliche und ovale Gesichter profitieren von der Bartfrisur. Denn sie wirken kompakter und männlicher dadurch.

    Welcher Bart zu dir passt, haben wir dir in diesem Beitrag beschrieben.

    So bekommst Du einen Hipster Bart: Schneiden und stylen

    Bartpflege mit Bartshampoo, Bartseife und Bartöl, wie auch regelmäßiges Styling, sind beim Hipster ein absolutes Muss. Sei Dir darüber im Klaren, dass ein Hipster Bart jede Menge Geduld, Zeit und Aufwand bedeutet.

    Weitere Beiträge zum Thema Bartstile findest du hier.

    1. Aller Anfang ist schwer

    Ganz am Anfang eines jeden Hipster-Bartes steht das Wachsenlassen. Dein Barthaar braucht eine stattliche Länge und das passiert nicht innerhalb von drei Tagen.

    Je nach Typ und Haardichte dauert es mehrere Wochen, bis Deine Gesichtsbehaarung eine entsprechende Länge erreicht hat. Hier ist also viel, viel Geduld gefragt.

    2. So bringst Du Deinen Hipster Bart in Form

    Während Du die Barthaare wachsen lässt, lohnt es sich, dich von einem Profi (Barbier) begleiten zu lassen. Da nie alle Barthaare gleichmäßig wachsen, hast Du nämlich schnell ein Wirrwarr an unterschiedlich langen Haaren, die wild in alle Richtungen wuchern. Du solltest das Gesichtshaar daher regelmäßig auf die gleiche Länge trimmen (lassen).

    Ein Barbier kann Dir zudem die perfekten Konturen verpassen. Saubere Linien an Kinn und Wangen und einen professionell gestutzten Oberlippenbart.

    Hast Du einmal das Grundgerüst, kannst Du Deinem Barthaar noch weitere ein bis zwei Wochen Wachstum gönnen.

    3. Auch ein Hipster Bart muss getrimmt werden

    Anschließend kommt die Phase, die das Ganze für Dich zeitaufwändig macht. Achte darauf, dass der Bart seine Form bewahrt und trimme regelmäßig alle Konturen sauber und ordentlich nach. Im Idealfall alle paar Tage. Das funktioniert optimal mit einem Barttrimmer.

    3 Tipps zur Pflege Deines Hipster Bartes

    Schließlich benötigt ein Hipster Bart auch eine angemessene Pflege.
    1. Verwende regelmäßig Bartshampoo oder Bartseife. Es reinigt Dein Barthaar schonend, ohne Haut und Haar auszutrocknen.
    2. Benutze Bartöl, und zwar am besten täglich! Nur so bleibt das Haar geschmeidig und Du vermeidest Hautreizungen und Jucken unter dem Bart.
    3. Bringe den Bart zusätzlich in Form, beispielsweise mit Bartbalm. So vermeidest Du, dass einzelne Härchen wild durcheinander stehen. Besonders Dein Oberlippenbart sollte zusätzlich stabilisiert oder sogar gestyled werden - ein Moustache oder Zwirbelbart kommt als zusätzliche Nuance gut!

    Mit unseren Bart Produkten pflegst du deinen Bart jederzeit. Das verhindert unter anderem jucken und dein Bart sieht jederzeit gepflegt aus.

    FAQ zum Thema: Hipster Bart

    Wie lange dauert es, einen Hipster-Bart wachsen zu lassen?

    Für einen Hipster-Bart solltest Du ähnlich wie für das Wachsen eines Vollbartes mehrere Wochen bis zwei Monate einplanen. Barthaare wachsen bei jedem unterschiedlich. Ein stattlicher Vollbart entsteht jedoch bei niemandem über Nacht.

    Fazit

    Der Hipster-Bart ist ein echtes Statement. Sein Siegeszug ist nach wie vor ungebremst. Allerdings brauchst Du viel Zeit und Geduld dafür. Wir würden Dir zusätzlich dazu raten, gerade in der Anfangsphase, beim Setzen der Grund-Konturen, die Hilfe eines Profis in Anspruch zu nehmen.

    Ob Du ihn am Ende Hipster Bart oder Vollbart nennst, bleibt natürlich Dir überlassen ;-)

    Welchen Tipp rund ums Thema Hipster Bart hast Du für uns?

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    3 Tage Bart » Die besten Tipps für einen markanten Style

    Er ist einer DER zeitlosen Klassiker schlechthin: Der 3-Tage-Bart. Die Bartfrisur, der man eine wilde, unabhängige und verwegene Wirkung nachsagt, steht so gut wie jedem Mann. Sie eignet sich für jede Gesichtsform und jedes Alter.

    Was ist ein 3-Tage-Bart?

    Auch wenn der Name etwas von einer 3 Tage Bart Länge impliziert, sollte man das nicht zu wörtlich nehmen. Denn wie lange ein 3 Tage Bart zum Wachsen benötigt, hängt ganz individuell vom jeweiligen Mann und dessen Haarwachstum ab. Und davon, ab wann der Tatbestand des 3- Tage Bart für ihn erfüllt ist: Ein klassischer 3-Tage-Bart ist zwischen 0,5 und 4 mm lang. Welche Länge bzw. Kürze es konkret sein soll, bleibt Dir ganz persönlich überlassen.

    Wem steht ein 3 Tage Bart?

    Der 3 Tage Bart steht absolut jedem Mann. Ob Du helle oder dunkle Haare hast, spielt dabei keine Rolle und auch nicht, wie dicht Dein Haarwuchs ist. Sogar kleinere Lücken im Bartwuchs verzeiht die Bartfrisur wunderbar, da du sie mit dem Dreitagebart kaschieren kannst.

    Lediglich wenn Du zu viele oder große Lücken im Bartwuchs hast, solltest Du Dich für eine weniger flächendeckende Bartfrisur entscheiden.

    Bei der Länge gilt: Je dunkler Deine Haarfarbe ist, desto schneller entsteht der Eindruck eines guten 3 Tage Barts. Hast Du sehr hellblonde Haare, wirst Du sie etwas länger wachsen lassen müssen, bevor die Öffentlichkeit um Dich herum den 3 Tage Bart identifiziert.

    3 Gründe warum Du einen Bart tragen solltest, ließt du hier nach.

    Du möchtest mehr wissen - dann klick dich durch die Lesebox Bartstile:

    Welche 3-Tage-Bart-Styles gibt es?

    Der 3-Tage-Bart kann in unterschiedlichen Varianten getragen werden

    • Als Kurzversion mit 0,5 mm (gilt eher noch als Bartschatten)
    • Als klassischer 3 Tage Bart in einer Länge von etwa 1,5 mm
    • Als etwas “wilderer” 3 Tage Bart mit einer Länge von rund 2,5 bis 3,5 mm
    • Als Langversion von 4 bis 5 mm - hier spricht man dann eher schon von einem 6 Tage Bart

    Wie du deinen Style für Bart Styles und Bartformen findest, liest du hier.

    Allerdings ist es wichtig, bei allen 3 Tage Bartstilen die Konturen sauber und sanft zu rasieren. Ansonsten sieht es schnell ungepflegt und zerrupft aus. Denn erst die sauber getrimmten Konturen machen aus wild wachsenden Bartstoppeln einen Look.

    Weitere Beiträge zum Thema Bartstile findest du hier.

    Wie bekomme ich einen schönen 3-Tage-Bart?

    Einfach nur wachsen lassen ist leider nicht das, was Dir einen wirklich schönen 3 Tage Bart beschert. Hier die 3 Tage Bart Anleitung für Dich:

    1. Natürlich musst Du erst einmal deinen Bart auf die gewünschte Länge wachsen lassen - ohne Bartstoppeln, kein 3 Tage Bart
    2. Greife regelmäßig zum Bartschneider, Rasiermesser oder Rasierhobel und definiere die Konturen. Nur so erhält Dein Bart die nötige und auch gleichmäßige Struktur, um nicht nach Wildwuchs auszusehen
    3. Regelmäßige Pflege: auch Bartstoppeln müssen gepflegt werden, da sie sonst spröde werden und die Haut darunter trocken aussieht. Wasche den 3 Tage Bart mit Bartshampoo und gönne Haut und Haar im Anschluss eine Pflege mit Bartöl. Das befeuchtet Deine Haut und macht die Bartstoppeln weich und glänzend.

    Für noch mehr Pflege deines Bartes, schau dir gern in unserem Shop die Bart Produkte an. Keine Jucken, jederzeit gepflegt und kein krauses Haar.

    Den Dreitagebart richtig trimmen - So geht´s 

    Beim Dreitagebart sind die Konturen, wie bereits erwähnt, das A und O. Denn ansonsten sehen die Stoppeln schnell so aus, als ob Du einfach zu faul wärst, zu rasieren. Besonders wichtig beim Dreitagebart sind die Konturen am Hals bzw. die Halslinie.

    Sie gibt der Frisur einen klaren Rand. Lege zwei Finger über Deinen Adamsapfel - alles, was darunter kommt, trimmst Du.

    An den Wangen hast Du in puncto Konturen beim Dreitagebart etwas mehr Spielraum. Hier geht es weniger um die Rasur, sondern mehr darum, Konturen zu trimmen. Je nachdem, wie Du den Trimmer einstellst, gelingen Dir neben geraden Konturen auch fließende Übergänge.

    Den 3-Tage-Bart pflegen - Das solltest Du beachten

    Bei der Bartpflege des 3 Tage Barts solltest Du zwei Dinge beachten:

    1.  Nutze immer ein Bartshampoo, auch wenn der 3 Tage Bart vielleicht noch kein “richtiger” Bart ist. Denn das Bartshampoo betrifft nicht nur Deine Barthaare, sondern insbesondere die Haut darunter. Normale Shampoos oder Duschgels trocknen sie aus, so dass sie schneller zu Rötungen und Reizungen neigt. Bartshampoo wirkt rückfettend und ist mit dem pH-Wert der Haut verträglich.
    2. Benutze immer ein After-Shave Pflegeprodukt - unser Störtebekker After Shave Balm ist hier eine gute Wahl. Du findest jedoch noch mehr Bart Produkte im Shop. Auch hierbei geht es nicht nur darum, die Bartstoppeln geschmeidig wirken zu lassen, sondern auch um die Pflege Deiner Haut. Die hochwertigen Öle in unserem Produkt ziehen gut in die Haut ein, beruhigen und pflegen sie. Zudem werden Deine Bartstoppeln weicher, was Juckreiz und Rötungen der Haut vorbeugt.

    Häufige Fragen zum 3-Tage-Bart

    Das Thema 3 Tage Bart wirft eine Reihe von Fragen auf. Hier die Frage-Antwort-Stunde dazu.

    Wie kann ich den 3-Tage-Bart weicher machen?

    Viele 3 Tage Bärte haben das Problem, stoppelig, hart und spröde zu sein. Das reizt die Haut darunter. Unsere unbedingte Empfehlung für den 3 Tage Bart ist daher Bartöl. Es pflegt die Haut und macht die Haare spürbar weicher.

    Bereits wenige Tropfen genügen, die Du in der Hand verreibst und anschließend in Haut und Haar einbringst.

    Kann ich den 3-Tage-Bart färben?

    Dein 3 Tage Bart ist grau? Wir würden Dir dennoch vom Färben abraten. Das Ergebnis sieht bei so kurzen Barthaaren schnell unnatürlich aus. Zudem wachsen die Haare alle paar Tage nach, so dass die grauen Haare bereits nach kurzer Zeit wieder durchschimmern.

    Ist ein 3-Tage-Bart attraktiv?

    Ein 3 Tage Bart gilt in der Damenwelt durchaus als attraktiv. Sein leicht verwegener, wilder Charme lässt Dich sehr männlich wirken. Diverse Umfragen bestätigen seit Jahren, dass Frauen Männer mit 3 Tage Bärten attraktiver als ohne Bart finden.

    Weitere Beiträge zum Thema Bartstile findest du hier.

    Fazit

    Der 3-Tage-Bart ist nicht umsonst einer der All-Time-Klassiker der Bartfrisuren. Im Vergleich zu anderen Bärten ist er unkompliziert in der Pflege, seine Wirkung ist dafür umso stärker. Er lässt Gesichter im Nu maskuliner wirken.

    Wie trägst Du Deinen 3 Tage Bart?

    Kennst Du diese Bartstyles?

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    Rasierklingen wechseln » Wie oft und warum überhaupt?

    Wer sich regelmäßig rasiert, muss auch ebenso regelmäßig die Rasierklinge wechseln, so viel ist klar. Was vielen nicht klar ist: Wie oft ist regelmäßig? Wie oft muss ich die Rasierklinge wechseln? Und wann muss ich beim Rasierhobel, Rasiermesser, Systemrasierer und Trockenrasierer jeweils die Klinge wechseln? 

    Warum ist es wichtig die Rasierklinge zu wechseln 

    Egal ob Rasiermesser, Rasierhobel, Systemrasierer oder Trockenrasierer, das Wechseln der Rasierklinge ist aus mehrerlei Hinsicht wichtig:

    • Dein Rasurergebnis ist mit einer scharfen Klinge deutlich präziser und glatter.
    • Stumpft eine Klinge ab, birgt sie ein höheres Risiko sich zu verletzen: Du schürfst Deine Haut damit auf, es können Hautirritationen, wie Rötungen und sogar Rasurbrand entstehen.
    • Weil Du mit einer stumpferen Klinge mehr Druck beim Rasieren ausüben musst, steigt auch das Risiko, dass Du Dich schneidest.
    • Je länger eine Klinge in Gebrauch ist, desto unhygienischer wird sie. Auch wenn Du sie regelmäßig nach der Rasur mit kaltem Wasser spülst, bleiben kleine Schmutz- und Hautpartikel drin haften. Das Risiko für Entzündungen und Rasierpickel beim Rasieren steigt damit.

    Kaufst du bei uns Rasur Produkte, wie Rasierhobel oder Rasiermesser, bekommst du immer einen Satz Rasierklingen dazu.

    Wie wechsle ich die Rasierklinge meines Rasierhobels? 

    Wie genau du beim wechseln der Klinge vorgehen musst, hängt unter anderem von dem Verschlussmechanismus ab.

    Die meisten Rasierhobel, die du im Handel kaufen kannst, verfügen jedoch über einen sogenannten Butterflyverschluss. In diesem Fall kannst du dich an folgender Anleitung orientieren: 

    1. Drehe am Griff bis sich der Klingenkopf öffnet. 
    2. Nun kannst du die alte Klinge vorsichtig aus der Halterung nehmen und die neue einsetzen. Dabei solltest du die Klinge nach Möglichkeit an der kurzen, also der stumpfen Seite anfassen.
    3. Wenn sich die Klinge sicher in der Halterung befindet, kannst du erneut am Griff, drehen um die Klinge zu fixieren.

    Einige Modelle sind mit einem Schraubverschluss ausgestattet. Das Wechseln der Rasierklinge geht des unterschiedlichen Mechanismus leicht von der Hand: 

    1. Je nach Ausführung musst du eine Schraube auf dem Klingenkopf lösen oder den gesamten Kopf der Klinge abschrauben.
    2. Nun lassen sich die beiden Teile voneinander trennen, so dass du die stumpfe Klinge ohne weiteres entfernen kannst.
    3. Nun musst du nur noch die neue Klinge einsetzen und den losen Klingenkopf erneut festschrauben. Dabei kannst du ruhig ein wenig Kraft aufwenden, damit die Klinge auch wirklich fixiert ist. 

    Wie lange kann man Rasierklingen benutzen?

    Die alles entscheidende Frage lautet also nun: Wie lange halten denn die Rasierklingen? Wie lange Du eine Rasierklinge benutzen kannst, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wir zeigen dir, was du bei deiner Wechsel-Routine berücksichtigen solltest. 

    1. Pflegst Du die Klinge?

    Hand aufs Herz: Reinigst Du die Rasierklinge nach jeder Rasur sorgfältig, bzw. spülst Du sie mit heißem Wasser ab und lässt sie anschließend an der Luft trocknen? Wenn Du das regelmäßig machst, verlängert das die Lebensdauer der Rasierklinge entscheidend. Eine Rasierklinge bzw. ein Rasiermesser schärfen, verlängert ebenfalls die Lebensdauer.

    Was Du übrigens keinesfalls machen solltest: Die kleinen Härchen und Hautpartikel, die sich in der Klinge nach der Rasur sammeln, mit einer Zahnbürste oder einem ähnlichen Werkzeug herausputzen. Dadurch fügst Du der Klinge kleine Kratzer zu und machst sie mit der Zeit stumpf.

    Rasierklinge reinigen

    2. Welche Beschaffenheit hat Dein Barthaar?

    Nicht jedes Barthaar ist gleich. Es gibt dünneres, weicheres, aber auch widerspenstigeres und dickeres Barthaar. Wenn Deine Barthaare besonders dicht und fest sind, nutzt sich die Klinge schneller ab, als bei dünneren, weicheren Haaren.

    Dazu ist ausschlaggebend, ob Du jedes Mal den kompletten Bart oder nur die Bart-Konturen schneidest.

    3. Wie steht es um Deine Rasiertechnik?

    Auch Deine Rasiertechnik hat Einfluss darauf, wie lange eine Klinge hält. Wenn Du den Rasierer auf 30 Grad hältst und die Haut dabei mit der anderen Hand straffst, hast Du für gewöhnlich schon nach einem Rasurstrich ein glattes Ergebnis. Wenn Du das nicht tust, benötigst Du für die gleiche Stelle mehrere Striche. Als Folge dessen nutzt sich die Klinge schneller ab. 

    Wie Du wie und was richtig rasierst? Hier sind die passenden Beiträge dazu:

    Zudem ist es wichtig, wie gut Du Deine Haut auf die Rasur vorbereitest. Mit der richtigen Rasierseife oder einem Rasierschaum, weichst Du die Barthaare ein, machst sie dadurch geschmeidiger. Für die Rasierklinge ist es dann ein Kinderspiel, die Barthaare zu entfernen.

    Wie oft Rasierklinge wechseln

    4. Schärfst Du die Klinge?

    Wenn Du die Rasierklinge regelmäßig schärfst, kannst Du ihr damit ein längeres Leben verschaffen. Allerdings solltest Du die Technik beherrschen:

    1. Du ziehst die Rasierklinge entgegen der üblichen Rasierrichtung rund 15 bis 20 Mal schnell über einen speziellen Lederriemen.
    2. Wenn Du Dir nicht sicher bist, wie das genau geht, kannst Du die Klinge beim Barber professionell schärfen lassen

    5. Wie hoch ist die Qualität der Rasierklinge?

    Wie bei allen Verschleißprodukten, entscheidet auch bei der Rasierklinge deren Qualität über die Lebensdauer. Hochwertige Klingen halten deutlich länger als minderwertige.

    Daher solltest Du beim Kauf einer Rasierklinge auf deren Schärfe und vor allem Härtegrad achten. Gute Klingen haben einen Rockwell Härtegrad von 60 HR. Je härter die Klinge ist, desto haltbarer ist sie.

    Schau Dich gern im Störtebekker Shop um. Hier haben wir tolle Rasur Produkte, die Du für deine Rasur benötigst.

    Woran erkenne ich, dass die Rasierklinge stumpf ist?

    Stumpf werdende Rasierklingen erkennst Du zunächst beim Rasieren. Hier fällt Dir nach und nach auf, dass das Rasur-Ergebnis weniger glatt ist und Du vielleicht öfter rasieren musst.

    Dass die Haut sich nach der Rasur 

    • aufgerauter anfühlt,
    • leicht brennt
    • oder Du Dich vielleicht sogar hier und da schneidest.

    Es kann auch zu Hautirritationen, wie Rasurbrand oder Rasierpickeln kommen. 

    Das ist der Zeitpunkt, ab dem Du die Klinge wechseln solltest. Je nach oben genannten Faktoren ist das im Schnitt alle 2 bis 10 Rasuren soweit.

    Färbt sich die Klinge leicht bräunlich, sprich, rostet sie bereits, ist es mehr als höchste Eisenbahn zum Wechseln.

    Hautirritationen defekte oder stumpfe Klinge

    So bleibt Deine Rasierklinge länger scharf

    Indem Du die Rasierklinge regelmäßig mit heißem Wasser spülst, verlängerst Du ihre Lebensdauer. Idealerweise machst Du das nicht nur abschließend nach jeder Rasur, sondern auch zwischendrin, nach jedem zweiten oder dritten Rasurstrich.

    So reinigst und desinfiziert Du die Klinge optimal. Zudem verstopft die Klinge weniger schnell mit Härchen und Hautpartikeln, die sie mit der Zeit stumpf werden lassen.

    Lasse die Klinge anschließend mit dem Kopf nach oben trocknen. Wichtig ist, dass du die Klinge auf keinen Fall in der Dusche oder generell in der Nässe liegen lässt.

    Wie oft kann man einen Einwegrasierer verwenden? 

    Der Name “Einwegrasierer” verrät es bereits - er ist für den einmaligen Gebrauch hergestellt. Im Notfall können sie bis zu drei Mal weiter benutzt werden, sollten dann aber wirklich ausgetauscht werden. Besonders nachhaltig ist das nicht, und ins Geld geht das auf die Dauer auch.

    Wir empfehlen daher die Rasur mit einem Rasierhobel - hier musst Du lediglich die Klinge regelmäßig tauschen, nicht aber das Gestell drumherum. Schau doch im Störtebekker Shop vorbei - wir haben einen qualitativ richtig guten Rasierhobel im Sortiment. 

    Wie oft die Klinge bei einem Systemrasierer oder Trockenrasierer wechseln?

    Auch bei einem Systemrasierer und einem Trockenrasierer musst Du die Klinge bzw. das Scherblatt regelmäßig wechseln. Wann, ist genau wie bei dem Rasierhobel ganz unterschiedlich. Achte auf die bereits oben genannten Punkte. In der Regel nach der 2 - 10 Rasur.

    Einen Scherkopf wechselst du ca. alle 18 Monate, aber auch hier kommt es auf die Häufigkeit der Rasur an. 

    Fazit

    Mit dem Wechseln der Rasierklinge nachlässig zu sein, ist keine gute Idee. Wenn Du allerdings auf die regelmäßige Pflege des Rasierers achtest, kannst Du Deine Klingen länger im Gebrauch lassen. Ein bisschen Akribie lohnt sich!

    Wie handhabst Du das - wechselst Du wirklich regelmäßig?

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    Bartschere » Vorteile, Anwendung und Anschaffungskriterien

    Viele halten eine Bartschere für reines Profi-Equipment, das außerhalb des Barber-Shops nicht vorkommt. Dem ist allerdings weit gefehlt. Denn wer Wert auf einen ansehnlichen Bart legt, der kommt nicht umhin, diesen mit einer Schere zu schneiden beziehungsweise zu trimmen.

    Warum Du Dir dazu in jedem Fall eine Bartschere kaufen solltest, wollen wir Dir hier erklären.

    Was sind die Vorteile einer Bartschere?

    Falls Du mit dem Gedanken spielst, Deinen Bart mit einer handelsüblichen Haushaltsschere oder einer Friseurschere zu trimmen, läufst Du Gefahr, Dir Deinen Bart zu ruinieren

    Die Vorteile einer guten Bartschere gegenüber Deines Bart Styles und deiner Bartpflege:

    • Sie ist kleiner und handlicher als eine Haarschere und liegt daher besser in der Hand wenn es um kleine Bart-Ecken und Härchen geht.

    • Sie ist manövrierfähiger und Du kannst damit viel filigraner arbeiten. So ist sichergestellt, dass Dein Bart immer top gepflegt aussieht 

    • Aufgrund der scharfen Klinge und der Mikroverzahnung schneidet die Bartschere besonders akkurat und genau und ermöglicht Dir ein sauberes Ergebnis. Unabhängig davon, ob Du einen Schnurrbart oder einen Vollbart trägst.

    • Eine Bartschere beugt Spliss und spröden Barthaaren vor.

    Expertentipp: Neben einer guten Bartschere sind auch Rasur & Bartpflege Sets wichtig. Im Shop haben wir dir ein paar grandiose Sets zusammengestellt.

    Braucht man eine Bartschere immer? 

    Immer dann, wenn Du Deinen Bart oder auch nur den Schnurrbart stutzen, also schneiden willst, solltest du hierzu eine Bartschere verwenden. Wie bereits erwähnt spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um

    In Kombination mit einem Bartkamm und einer ruhigen Hand ist sie Dein Werkzeug der Wahl. Du kannst mit ihr auch schwierige Stellen sauber und gepflegt hinbekommen

    Die Bartschere darf in deinem Badezimmer nicht fehlen

    Bartschere kaufen: Darauf solltest Du achten

    Nicht jedes Modell ist gleich. Je nach Hersteller und Modell werden Bartscheren in unterschiedlichen Längen und Materialien hergestellt. Wir erklären Dir, worauf Du bei der Anschaffung unbedingt achten solltest.

    1. Das Material

    Es gibt verchromte Bartscheren und welche aus Edelstahl. Letztere sind etwas kostspieliger, dafür aber deutlich langlebiger.

    • Da Edelstahl rostfrei ist, wirst Du diese Schere garantiert lange haben.
    • Bei Chrom musst Du Dich darauf einstellen, dass sie früher oder später zu rosten beginnt. Dann gilt es, sie zu entsorgen.

    Wir empfehlen daher immer eine Edelstahlschere zu nutzen!

    2. Die Länge 

    Es gibt sowohl in der Gesamtlänge als auch in der Schneidelänge Unterschiede.

    • Die Gesamtlänge der Bartschere sollte zwischen 11 und 14 cm liegen. So ist sichergestellt, dass Du sie gut handlen kannst.
    • Die Schnittlänge sollte 4,5 cm nicht unterschreiten

    3. Die Beschaffenheit der Klinge

    Die Klinge ist der wohl wichtigste Bestandteil einer Bartschere und sollte Deinen Anforderungen entsprechen. Hochwertige Modelle verfügen über eine Mikrozahnung und eine glatte Klinge.

    Die unterschiedliche Beschaffenheit der beiden Klingen dient dazu, Deine Struktur der Haare nicht zu schädigen.

    Achte außerdem darauf, dass sich die Schere feinjustieren lässt. Eine gute Bartschere besitzt dafür eine entsprechende Schraube.

    Tipp: Damit die Klinge immer schön scharf und sauber bleibt, ist es sinnvoll diese in einem geeigneten Etui aufzubewahren. 

    4. Die Nachstellschraube

    Ein Detail, dass häufig vernachlässigt wird, stellt die Nachstellschraube dar. Diese sollte möglichst fest sitzen. Bei minderwertig verarbeiteten Modellen kann sich die Schraube lösen und das präzise Trimmen unnötig erschweren. Da die Schrauben häufig anfangen zu rosten, empfehlen wir Dir eine Bartschere mit Ringlock-System zu wählen. 

    FAQ zur Bartschere 

    Wie bekomme ich meine Bartschere wieder scharf?

    Auch die beste Bartschere wird mit der Zeit stumpfer. Du kannst sie zuhause selbst nachschärfen. Gelingen tut das mit einem passenden Schleifstein oder einem im Fachhandel erhältlichen Schleifwerkzeug.

    Noch einfacher und garantiert professionell gelingt das Schärfen jedoch beim Fachmann. Lass die Bartschere fachgerecht bei einem Barbier schärfen. So kannst Du Dir sicher sein, dass alles richtig gemacht wurde.

    Im Internet findet man zum Stichwort Bartschere schleifen zudem noch jede Menge dyi-Tipps: mit einer Glasscheibe oder Alufolie soll das angeblich wunderbar gelingen. Wir wären eher vorsichtig. Lass im Zweifel den Profi dran, dann kannst Du sicher sein, dass Deine Schere den Bart anschließend auch weiterhin sauber schneidet.

    Kann ich meinen Bart auch mit einer normalen Schere schneiden? 

    Können, tust Du das sicher. Aber das Ergebnis möchten wir Dir nicht empfehlen. Normale Scheren sind viel zu stumpf und unhandlich. Abgesehen davon, dass Du damit keinen akkuraten Schnitt hinbekommst, arbeiten die stumpfen Klingen Deine Barthaare auf. Dein Bart sieht ungepflegt, spröde und kraus aus. Beim Schneiden ist es wie beim Rasieren - sind die Klingen stumpf gibt es kein sauberes Ergebnis. In diesem Sinne: Schau dich gleich im Shop unter den Rasur Produkten um.

    Fazit

    Gute Bartscheren kosten nicht die Welt, machen aber einen riesigen Unterschied, wenn es ums Schneiden und Stutzen Deines Bartes geht. Wenn es Dir ernst ist mit Deinem Bart und du auf eine exzellente Bartpflege Wert legst, ist das Ding für Dich unerlässlich.

    Welche Erfahrung hast Du mit Deiner Bartschere gemacht?

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    Rasieröl » Eine echte Alternative zu Rasierschaum?

    Nicht jeder Mann fühlt sich mit Rasierschaum so richtig wohl. Schuld daran sind die in vielen Produkten enthaltenen Problemstoffe wie z.B. Kunststoffe oder hormonähnliche Substanzen.

    Dadurch geraten immer wieder billige Rasierschaumprodukte in Verruf. Doch was kann man statt dem üblichen Rasierschaum benutzen? Rasieröl ist eine gern verwendete Alternative. Vielen fehlt es aber an Erfahrung. Wir versuchen in diesem Ratgeber ein bisschen Abhilfe zu schaffen.

    Was ist Rasieröl eigentlich und woraus besteht es? 

    Wer sich ohne Rasierschaum rasieren will, bekommt schnell Rasieröl vorgeschlagen. Rasieröl für Männer hat nichts mit Bartöl zu tun. Rasieröl ist ein reines Pre-Shave-Produkt, das vor der Rasur angewendet wird.

    Rasieröl, das sich aus unterschiedlichen Ölen wie

    • Jojobaöl,
    • Kokosöl,
    • Rizinusöl
    • oder Mandelöl zusammensetzt,

    macht das Haar weicher und legt sich wie ein Film auf die Haut, um sie während der Rasur etwas zu schützen.

    In unserem Shop findest du zahlreiche Bart Produkten zum Kaufen. Unter anderem auch das Rasieröl und Bartshampoo.

    Welche Vorteile hat Rasieröl gegenüber anderen Produkten? 

    Tatsächlich hat Rasieröl einige Vorteile gegenüber Produkten wie beispielsweise Rasierschaum. Wie zeigen Dir hier die wesentlichen Punkte.

    1. Rasieröl ist besonders hautschonend

    Rasieröl pflegt Deine Haut bereits vor der Rasur. Es macht die Barthaare weich, so dass sie sich geschmeidiger rasieren lassen. Das Rasieröl legt sich sozusagen wie ein Schutzfilm auf Deine Haut.

    Zudem ist es ein reines Naturprodukt. Wer mit Hautunverträglichkeiten, Hautreizungen oder Rötungen zu kämpfen hat, für den ist Rasieröl die deutlich sanftere und schonende Variante im Vergleich zu Rasierschaum. Durch die rückfettenden Eigenschaften ist auch die frisch rasierte Haut gut geschützt und gelangt schnell wieder in ihr natürliches Gleichgewicht.

    2. Gelungene Konturen dank Transparenz

    Wer bei seiner Bartfrisur besonders auf Konturen achten muss, kann mit einem Berg von undurchsichtigem Rasierschaum schon so seine Probleme haben. Wo genau waren die Konturen nochmal?

    Mit Rasieröl siehst Du bei der Rasur klare Kanten und Konturen und kannst besonders genau und haarscharf rasieren.

    3. Wer Rasieröl  benutzt spart Zeit

    Rasieröl spart Dir gerade bei der morgendlichen Rasur eine Portion Zeit. Du musst es nicht erst aufschäumen und aufwändig & gleichmäßig im Bart verteilen. Es genügt, wenn Du ein paar Tropfen davon auf Deinen Bart träufelst.

    Das ist übrigens auch umweltschonender, denn dieses ist in Glasflaschen abgefüllt. Dadurch, dass  Du nur so wenig davon brauchst, reicht es Dir ewig. Du sparst somit an Verpackung und tust der Umwelt etwas Gutes.

    4. Rasieröl eignet sich für die Nass- und Trockenrasur 

    Du kannst das Rasieröl sowohl für die Nass- als auch für die Trockenrasur verwenden. Verwende es beim Duschen oder einfach morgens schnell, indem Du Dein Gesicht kurz mit warmem Wasser abwäschst.

    Rasieröl

    Gibt es einen Unterschied zwischen Rasieröl und Bartöl? 

    Während Bartöl als Pflege nach der Rasur aufgetragen wird, benutzt Du Rasieröl bereits vor der Rasur als Pflege vorab. Entsprechend als Ersatz für Rasierschaum oder Rasiergel. Du kannst das Rasieröl aber auch zur Nachbehandlung verwenden. 

    Richtig rasieren! Tolle Artikel, die Herausforderungen meistern:

    Rasieren mit Rasieröl: Darauf musst Du bei der Anwendung achten

    Die Anwendung von Rasieröl ist kinderleicht. Wenn Du Rasieröl benutzen möchtest, brauchst Du nicht viel beachten.

    1. Reinige Deinen Bart 

    Wasche Deinen Bart mit Bartshampoo, Bartseife oder schnell mit warmem Wasser, wenn die Zeit zu nichts anderem reicht. Feuchte Dein Gesicht in dem Fall einfach kurz an. 

    2. Weniger ist mehr: Trage das Rasieröl auf 

    Träufel nun 2 - 5 Tropfen des Öls in deine Hand und massiere es anschließend von dort aus in Deinen Bart ein. Verwende das Öl sparsam! Es ist sehr ergiebig. Lasse das Öl nun eine halbe Minute bis zwei Minuten einwirken. 

    3. Die Rasur 

    Nun kannst Du Dich ganz normal an die Rasur machen. Du kannst dafür einen Nassrasierer oder einen Elektrorasierer verwenden. Schau dir gern all unsere Rasur Produkte an. Du möchtest einmal alles NEU? Dann klick gleich auf den Link im Bild.

    4. Entferne die Rückstände mit Wasser

    Spüle Dein Gesicht mit klarem Wasser ab, um Rückstände wie kleine Härchen zu entfernen. Danach trägst Du wie gewohnt Deine Aftershave-Pflege auf. 

    Kann ich Rasieröl auch in Kombination mit Rasierschaum oder Rasiergel benutzen?

    Warum zwangsweise Rasieröl oder Rasiergel? Du kannst Rasieröl auch in Kombination mit einem anderen Produkt verwenden - Rasieröl und Rasierschaum oder Rasieröl und Rasierseife schließen sich nicht aus. Hier dient das Rasieröl dann vorwiegend als Hautpflege und Schutz vor der Rasur. Trage ein paar Tropfen auf und lasse sie einwirken, bevor Du Rasierschaum und co. wie üblich verwendest. 

    Kann man Rasieröl selber machen? 

    Ähnlich wie Bartöl kannst Du auch Rasieröl selber machen. Verwende für Dein Rasieröl einige pflegende Öle wie Kokosöl, Olivenöl, Mandelöl und Jojobaöl, um die gewünschte Wirkung zu erreichen. 

    Fazit

    Rasieröl ist eine gute Alternative zu Rasierschaum und co. Vor allem bei empfindlicher, sensibler Haut kannst Du damit gute Erfahrungen sammeln.
    Hast Du schon Rasieröl verwendet?

    Richtig rasieren! Tolle Artikel, die Herausforderungen meistern:

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    Alternativen zu Bartöl: Bartbalsam, Bartcreme und Hausmittel

    Es muss nicht immer Bartöl sein. Auch wenn die ölbasierten Produkte sicherlich die gängigste Pflege sind, wenn es ums Barthaar geht, gibt es auch (genauso gute) Alternativen. 

    Welche Alternativen zu Bartöl gibt es? 

    Wer mit öliger Konsistenz im Allgemeinen wenig anfangen kann, braucht jedoch nicht auf optimale Bartpflege zu verzichten. Bartbalsam, Bartcreme oder auch verschiedene Hausmittel können ebenso gute Pflegeergebnisse erzielen. 

    Schau dich gern in unserem Störtebekker Shop um. Hier haben wir tolle Bart Produkte für deine Pflege.

    1. Bartbalsam 

    Ähnlich wie Bartöl besteht auch Bartbalsam bzw. Bartbalm aus pflegenden Ölen. Zusätzlich sind darin noch verschiedene Fette und Wachse enthalten, was seine Konsistenz etwas fester macht.

    Für die Sporttasche oder wenn Du unterwegs bist, mag das ein Vorteil sein - es kann Dir nichts auslaufen.

    Von der Pflege her schenken sich beide Produkte nichts - sowohl Öl als auch Balsam tun sowohl Deinem Barthaar als auch Deiner Haut gut. Sie lassen deine Haut geschmeidig wirken und das Haar glänzen. Beide Produkte spenden Deiner Haut Feuchtigkeit.

    Ein wesentlicher Unterschied besteht in der Anwendung. Denn während sich das Bartöl flüssig und ganz einfach in Deinem Bart verteilen lässt, musst Du den Balsam erst in Deinen Händen etwas erwärmen und dadurch flüssiger machen.

    Aufgrund seiner Beschaffenheit hat der Bartbalm eine geringere Spreitfähigkeit - so nennt man die Eigenschaft eines Öls oder Fettes, sich zu verteilen. Durch die enthaltenen Wachse ist der Balsam nicht nur von der Konsistenz her fester - er verleiht Deinem Bart auch etwas Halt und Styling, was das Bartöl in der Form nicht schafft.

    Bartbalm findest du im Shop bei den anderen Bart Produkten, vielleicht findest du das eine oder andere Produkt, was du gern ausprobieren möchtest.

    2. Bartcreme 

    Ein weiteres attraktives Pflegeprodukt ist die Bartcreme. Auch sie hat im Gegensatz zum Bartöl eine feste Konsistenz. Durch ihre cremige Beschaffenheit zieht sie besonders gut und schnell in die Haut ein und versorgt Haut und Haar optimal mit Feuchtigkeit und Nährstoffen.

    Eine Creme kann zudem besonders bei Juckreiz und sehr trockener Haut kühlend und beruhigend wirken - ein Vorteil im Vergleich zum Öl. Schau Dir dazu gern diesen Beitrag an: Hilfe, mein Bart juckt.

    Im Gegensatz zum Bartöl kannst Du hier außerdem kein Öl daneben tropfen und Dich nicht bekleckern.

    Jedoch solltest Du auf die Inhaltsstoffe achten. Denn während Bartöl mit nur wenigen natürlichen Zutaten auskommt, verstecken sich in Cremes sehr viel mehr Komponenten. Nicht alle davon sind zwingend gut. Achte unbedingt darauf, dass keine Silikone, Parabene oder sonstige chemische Zusatzstoffe darin enthalten sind.

    Wenn Du leicht zu Allergien oder Unverträglichkeiten neigst, ist das naturbelassene Bartöl die bessere Wahl für Dich.

    Alternative Bartöl, Hausmittel wie Bartöl

    Welche Hausmittel eignen sich als Alternative zu Bartöl?

    Natürlich hast Du immer die Möglichkeit, auf Hausmittel zurückzugreifen. Wir zeigen Dir, womit Bartpflege tatsächlich funktionieren kann.

    Olivenöl: Olivenöl ist das Pflege-Geheimnis der Mittelmeerländer schlechthin. Es zieht gut ein, versorgt Bart und Haar mit viel Feuchtigkeit und enthält jede Menge pflegende Stoffe. Nimm einige wenige Tropfen davon und massiere sie in Haut und Haare ein. Der Geruch ist allerdings nicht jedermanns Sache.

    Kokosöl: Ähnlich wie Olivenöl besitzt auch Kokosöl jede Menge Pflegestoffe. Besonders das darin enthaltene Laurin sorgt dafür, dass das Öl schnell in Deine Haut einzieht und sie weich und geschmeidig macht. Es macht Deine Barthaare zudem wunderbar weich. Kokosöl ist nicht ganz so fettig wie andere Basisöle.

    Rosmarinöl: Rosmarinöl besitzt neben jeder Menge pflegender Eigenschaften auch einen angenehmen Geruch, der natürlich und nicht zu aufdringlich ist. Es wird daher auch gerne als ätherisches Zusatzöl für Bartöle verwendet. Du kannst es jedoch auch als separates Pflegeöl verwenden. Rosmarinöl wirkt zudem entzündungshemmend und antibakteriell und kann so Hautrötungen und Entzündungen vorbeugen.

    Wie du deinen Bart richtig wäscht, lies du in diesem Beitrag. Möchtest du noch tiefer in das Thema eintauchen, dann darfst du den Beitrag zur optimale Bartpflege nicht verpassen.

    Bienenwachs: Bienenwachs ist Bestandteil vieler Bartbalsame und Bartwichsen. Du kannst es allerdings auch einzeln für Deine Bartpflege verwenden. Durch seine feste Konsistenz gibt es Deinem Bart halt und hilft beim Styling. Achte darauf, es in Deinen Händen vorher genügend weich zu machen, damit Du es besser in Deinen Bart einbringen kannst. Bienenwachs wirkt antibakteriell. Du schützt Deine Haut also zugleich auch vor Entzündungen. 

    Gleich folgen DIY Bartöle. Du kannst dich vorab in unserem Shop bei den Bart Produkten umschauen - nur falls du keine Lust hast, dein Bartöl selbst zu mixen. 

    DIY Bartöl: Tipps zum Selbermachen 

    Wenn Dir die genannten Hausmittel zu einseitig sind, kannst Du Dir jederzeit auch Dein Bartöl selbst machen. Durch das Mischen mehrerer Öle kannst Du Dir alle unterschiedlichen Pflegeeigenschaften zunutze machen. Deiner Kreativität sind dabei auch (fast) keine Grenzen gesetzt.

    Um Bartöl selber zu mischen, benötigst Du einige gute Trägeröle, sowie ätherische Öle.

    • Als Trägeröle für den Bart eignen sich Kokosöl oder Olivenöl.
    • Dazu kommen Duftöle. Besonders gut eignet sich für Deinen Bart Teebaumöl oder Rosmarinöl.

    Das brauchst Du:

    • Rund 30 ml Trägeröl - Oliven-, Kokos- oder Jojobaöl.
    • Einige Tropfen ätherischer Öle sorgen für einen angenehmen Geruch.

    So stellst Du Dein eigenes Bartöl her:

    1. Mische zuerst die Trägeröle zusammen und schüttle sie gut.
    2. Träufle dann einige Tropfen des ätherischen Öls hinzu - 5 bis 10 Tropfen genügen. Teebaumöl oder Rosmarinöl eignen sich auch aufgrund ihrer antibakteriellen Wirkung wunderbar.
    3. Schüttle die Mixtur anschließend gut - und fertig ist Dein Bartöl.
    4. Achte darauf, dass es sich rein um natürliche Zutaten handelt. Lagere das Öl dunkel und trocken und verbrauche es zeitnah auf.

    Fazit

    Es gibt einige gute und sinnvolle Alternativen zu Bartöl. Wir persönlich sind trotz aller Alternativen allerdings wirkliche Fans von Bartöl. Die Zusammenstellung an verschiedenen Pflegeölen, die unkomplizierte Handhabung und die Tatsache, dass das Bartöl von Störtebekker wirklich gut in Haut und Haar einzieht, macht es für uns zum perfekten Pflegeprodukt.

    Welche Pflege gönnst Du Deinem Bart?

    Du möchtest noch mehr Tipps zur Bartpflege? Dann klick dich jetzt durch diese Beiträge:

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    Vollbart Styles: die besten Tipps zum Formen und Pflegen

    Wurden Vollbärte unlängst als “Gesichts-Dschungel” abgetan, erleben sie seit einiger Zeit ein echtes Revival. Kaum eine andere Bartfrisur wirkt männlicher. Mit keinem anderen Bartstyle kommt der Bartwuchs so zur Geltung.

    Wir wollen Dir einige Tipps für den perfekten Vollbart geben. 

    Wie bekomme ich einen schönen Vollbart? 

    Ein wirklich schöner Vollbart benötigt allerdings jede Menge Pflege. Dabei geht es nicht nur darum, ihn zu kämmen. Auch die Konturen sollten regelmäßig getrimmt werden und das Barthaar benötigt eine tägliche Portion Pflege - Bartshampoos, Bartseife und andere Bart Produkte für die Pflege sollten unbedingt zu Deiner Bartpflegeroutine gehören. 

    Vollbart einfach wachsen lassen 

    Einen Vollbart bekommst Du nur, wenn Du Deinen Bart erst einmal wachsen lässt. Für die ersten vier bis fünf Wochen gilt daher tatsächlich: wachsen lassen und schauen, was passiert.

    Rasiere Dich in der Zeit möglichst nicht, sondern setze auf Dein Haarwachstum. Wenn der Bart dabei leicht zu jucken beginnt, beruhige Haut und Haar mit etwas Bartöl. Wie beispielsweise das von uns. Dank hochwertiger Öle ist es besonders pflegeintensiv. 

    Das Styling: So trimmst Du Deinen Vollbart 

    Hast Du erst einmal eine gewisse Grundlage an Bart, kannst Du Dich an Rasur und Trimmen machen. Dabei gehst Du wie folgt vor:

    1. Verpasse Deinem Bart einen Schnitt. Um den Vollbart in Form zu bringen, musst Du klare Konturen schaffen. Du bewegst den Rasierer dabei von außen in Richtung Bartrand und ziehst klare Ränder. Besonders im Halsbereich solltest Du eine klare Linie rasieren, um ein optisches Ende zu schaffen.

    2. Wenn Du die Ränder soweit hast, machst Du Dich ans Feintuning. Einzelne abstehende Härchen, beispielsweise im Wangenbereich, die nicht zum Bart gehören, werden glatt rasiert.

    3. Die Barthaare selbst sollten immer auf gleicher Länge sein, um gepflegt zu wirken. Stelle Deinen Trimmer auf die gewünschte Höhe ein und bringe damit alle Haare auf Gleichstand.

    Wie pflege ich meinen Vollbart am besten? 

    Wenn Du mit Trimmen und Rasieren fertig bist, sollte auch die Pflege nicht zu kurz kommen. Nur ein gepflegter Vollbart sieht wirklich nach etwas aus.

    1. Ebenso wie fürs Haupthaar gilt auch beim Barthaar: regelmäßig waschen. Immer mit warmem Wasser, alle zwei bis drei Mal zusätzlich mit Bartshampoo, das vom pH-Wert her perfekt auf die Pflege Deiner Barthaare abgestimmt ist.
    2. Wenn Du spröde oder besonders dicke, schwer kämmbare Haare hast, nutze zusätzlich einen Bart-Conditioner, um sie weicher und geschmeidiger zu machen.
    3. Trockne Deinen Bart nach dem Waschen - am besten an der Luft, auf keinen Fall mit einem zu heißen Föhn. Das greift die Haarstruktur an und trocknet die Haut aus.
    4. Kämme oder Bürste Deinen Bart - nicht nur nach der Wäsche, sondern idealerweise zwei Mal täglich. Dadurch verteilt sich der Talg Deiner Haut gleichmäßig im Bart und pflegt ihn auf diese Weise.
    5. Verwende Bartöl als abschließende Pflege - das spendet nicht nur Deinem Barthaar Feuchtigkeit, sondern auch Deiner Haut darunter. Das Einmassieren regt zudem die Durchblutung und das gesunde Wachstum der Barthaare an.
    6. Willst Du Deinen Bart zusätzlich stylen oder musst Du widerspenstige Barthaare in Form bringen, verwende zusätzlich noch etwas Bartwichse.

     

    Vollbart, Vollbart wachsen lassen

    Welche Vollbärte gibt es? Die beliebtesten Styles

    Vollbart ist nicht einfach Vollbart. Neben dem klassischen langen Vollbart gibt es auch den kurzen Vollbart sowie verschiedene Styles.

    Wir zeigen Dir die wesentlichen Styles:

    1. Ducktail - Das, was zu Deutsch als “Entenschwanz” bezeichnet wird, sieht ein wenig diabolisch aus. Der zum Dreieck gestylte Bart ist durch Träger wie Leonardo DiCaprio in seiner Rolle als Calvin Candie (Django Unchained) populär geworden. Der spitz zulaufende Vollbart benötigt jedoch eine Menge Pflege und ein regelmäßiges Trimmen.

    2. Wikingerbart - Die wilde Variante des Vollbarts. Hier geht es um einen möglichst dichten Bart mit wallendem, längeren Haar. Allerdings solltest Du auch hier regelmäßig trimmen und vor allem sehr viel kämmen und pflegen, damit der Bart nicht nach einem Höhlenmensch aussieht.

    3. Garibaldi - Er ist der Elegante unter den Vollbärten. Seinen Namen hat er vom italienischen Freiheitskämpfer Giuseppe Garibaldi (1807-1882) und wird heute gerne als Hipster-Bart bezeichnet. Typisch für den Garibaldi ist seine runde Form, die am Kinn besonders dicht getragen wird.

    4. Schifferkrause - Er wurde durch den ehemaligen US-Präsidenten Abraham Lincoln bekannt. Dieser Bartstyle verläuft akkurat von Kotelette zu Kotelette und hat eine sauber rasierte Hals-, Mund- und Wangenpartie. Gerne von Seekapitänen getragen, vermittelt der Bart etwas Maritimes.

    5. 3-Tage-Bart - Auch er ist eine Variante des Vollbartes! Denn auch wenn Du Deine Haare dabei sehr kurz trägst, verlaufen sie dennoch über Dein ganzes Gesicht. Geeignet ist der 3-Tage-Bart für alle, deren Haarwuchs nicht ganz so üppig ausfällt. Er verzeiht auch kleinere Lücken und kaschiert Unebenheiten im Haarwuchs.

    Für die optimale Bartpflege findest Du in unserem Störtebekker Online Shop alle Bart Produkte zum Kaufen, die Du dafür benötigst.

    Häufige Fragen zum Vollbart 

    Noch Fragen? Wir klären sie hier. 

    Was versteht man unter einem Vollbart? 

    Ab wann man einen Vollbart hat, ist schneller passiert als Du vielleicht denkst. Bereits ab einer Länge von 1 cm spricht man von einem Vollbart. Entscheidend dabei ist, dass sich das Barthaar (weitestgehend) über das gesamte Gesicht erstreckt. 

    Welche Frisuren passen zu einem Vollbart?  

    Den Vollbart kannst Du zu so gut wie jedem Haarschnitt tragen. Vollbart mit Glatze sieht ebenso schick aus wie längere Frisuren mit Vollbart. Frisuren sind immer dann passend zum Vollbart, wenn Du gepflegt getrimmte Übergänge schaffst und Dein Haarlook zur Gesichtsform passt. 

    Wie lange dauert es, sich einen Vollbart wachsen zu lassen? 

    Wie lange es dauert, einen Vollbart wachsen zu lassen, hängt von Deinem persönlichen Haarwachstum ab - und von der geplanten Länge. Deinen 3-Tage-Bart hast Du bereits nach wenigen Tagen  - ein stattlicher Vollbart dauert zwischen drei und fünf Monaten, je nachdem, wie dein Bartwachstum sich verhält.

    Schau Dir dazu auch den Beitrag Bartwachstum anregen und fördern an.

    Fazit

    Vollbärte sind nicht nur aufgrund ihrer markanten Optik die Könige der Bärte. Auch in puncto Pflege solltest Du ihnen königliche Aufmerksamkeit schenken. Denn ein Vollbart kommt wirklich nur dann gut, wenn er top gepflegt ist.

    Welcher Vollbart-Typ bist Du?

    Diese Artikel solltest du jetzt gleich im Anschluss lesen:

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    Kinnbart » 6 mögliche Varianten & wie du sie pflegst

    Sich einen Kinnbart wachsen zu lassen, ist nichts für Ungeduldige. Die Barthaare am Kinn benötigen recht viel Zeit, um zu wachsen. Insbesondere wenn Du Deinen Kinnbart etwas länger tragen möchtest, solltest Du Zeit für Dein Bartprojekt einplanen. Ein paar Monate solltest Du dafür einkalkulieren.

    Ein eindrucksvolles und historisches Beispiel für einen Kinnbart ist übrigens der flämische Maler Van Dyke. Sein besonderer Stil, den Kinnbart zusammen mit einem Oberlippenbart zu tragen, nennt sich bis heute Van Dyke-Bart oder Knebelbart.

    Wem steht der Kinnbart? 

    Ein Kinnbart kann attraktiv wirken, wenn er zur jeweiligen Gesichtsform und dem Typ Mann passt. Stehen tut der Kinnbart dabei im Prinzip jedem - es kommt nur ganz darauf an, wie Du ihn trägst.

    • Ein schmaler, engerer Kinnbart kann ein kurzes, rundes Gesicht gut strecken.
    • Lange, schmale Gesichter wirken gut mit kürzeren, breiteren Kinnbärten.

    Wenn Du ein eher extravaganter Typ bist, kannst Du deinen Kinnbart auch flechten, zwirbeln oder mit einem Oberlippenbart kombinieren. Damit die Bartfrisur auch gut aussieht, dienen Bartbürste oder Bartkamm. Diese dienen dem Entwirren der Haare. Beide Bart Produkte und noch mehr, findest du im Störtebekker Online Shop.

    Welche Kinnbart-Varianten gibt es?

    Womit wir bei den unterschiedlichen Kinnbart-Styles wären. Kaum eine Bartfrisur ist so vielseitig interpretierbar wie die, die Dir am Kinn wächst. Kinnbart Arten gibt es beinahe so viele wie ihre Träger.

    • Ein langer Kinnbart streckt kurze Gesichter. Wer den Kinnbart kurz trägt, kann damit kantiger und maskuliner aussehen.
    • Auch ein Kinnbart mit Schnurrbart ist eine beliebte und ausdrucksstarke Kombination.

    Wir wollen Dir nachfolgend einige besonders beliebte Kinnbart Varianten vorstellen.

    • Goatee: Er wird gerne auch Ziegenbart genannt, weil er ein bisschen so aussieht wie der Bart einer Ziege. Dieser Bartstyle ist ideal für Einsteiger, denn er wächst schnell und Du brauchst ihn lediglich an den Rändern sauber rasieren. Wangen, Oberlippe und Hals sollten immer frei bleiben. Der Klassiker: den Bart am Ende spitzzwirbeln.

    • Chin-Puff: Obwohl der Chin-Puff eher ein Unterlippen- als ein Kinnbart ist, wollen wir dir diesen Barttyp nicht vorenthalten. Für Einsteiger mit einer runden oder breiten Gesichtsform, die sich erst noch in das Thema "Bart" einfinden müssen, ist der Chin-Puff bestens geeignet. 
    • Anchor: Dieser Barttyp ist eher selten und eignet sich damit für Bartträger die aus der Masse hervorstechen wollen. Da ein Anchor-Bart viel Pflege benötigt sollte man ausreichend Zeit für die Bartpflege haben. Wer sich einen maskulinen Look wünscht und bereit ist, sich die Zeit zu nehmen für den ist ein Anchor genau das Richtige.  
    • Kinnriemen: Hier wird es etwas aufwändiger. Wie ein Riemen verläuft dieser Bart dünn und akkurat von Haaransatz zu Haaransatz. Hier ist viel Pflege und regelmäßiges Trimmen nötig, damit das Ergebnis zur Geltung kommt. Gleichmäßiger Bartwuchs ist hierfür Pflicht. Nicht genügend Wachstum des Barts vorhanden? Schau Dir den Beitrag Bartwachstum anregen und fördern an.

    • Henriquatre: Dieser Bart ist eigentlich kein reiner Kinnbart, sondern ein “Rund-Um-Den-Mund-Bart”, wenn Du so willst. Er wirkt sehr männlich und markant und eignet sich gut für eckige Gesichter. Regelmäßiges Trimmen ist ein Muss.

    • Schifferkrause: Dieser Bartstyle wirkt etwas wilder als der Kinnriemen. Er zeichnet zwar auch Deine Gesichtsform nach, hat insgesamt aber mehr Volumen und sieht weniger gestylt, dafür natürlicher gewachsen aus. In der Tat muss er sehr viel weniger akribisch gepflegt werden wie der Kinnriemen.

    Kinnbart, Bart am Kinn tragen

    Kinnbart wachsen lassen - So klappt es 

    Wir haben es ja bereits erwähnt - wenn Du einen Kinnbart möchtest, solltest Du Geduld mitbringen. Während Du kurze, schmale Bärte bereits in wenigen Wochen soweit hast, dass Du mit dem Trimmen beginnen kannst, benötigst Du für die längeren Varianten mehrere Monate. Auf dem Weg dorthin sind regelmäßige Pflege und regelmäßiges Trimmen immer obligatorisch.

    Die gute Nachricht dabei: Bartlücken spielen beim Kinnbart eine weniger große Rolle. Du kannst beim Wachsen lassen auf zwei Arten vorgehen:

    • entweder alles erst einmal wachsen lassen und dann im Anschluss die gewünschte Form rasieren
    • oder aber Stück für Stück das wachsende Haar bereits trimmen und in Form bringen.

    Wenn Du dennoch wissen möchtest, was Du gegen Lücken im Bart unternehmen kannst - lies schnell noch diesen Artikel. Schau auch gleich im Shop vorbei und dir an, welche Bart Produkte dich bei der Pflege unterstützen können.

    Kinnbart trimmen und rasieren - Das solltest Du beachten

    1. Reinige zuerst Dein Gesicht und das Barthaar mit einem Bartshampoo oder einer Bartseife.
    2. Gönn Bart und Haar anschließend ein kurzes Verwöhnprogramm mit Aftershave und/oder Creme.
    3. Wenn der Bart luftgetrocknet ist, nimm Deinen Trimmer zur Hand und kürze die Barthaare in die von Dir favorisierte Länge. Lieber erst einmal etwas länger ansetzen - kürzen kannst Du immer noch. Wenn Du einen langen Kinnbart willst, nimmst Du anstatt dem Trimmer eine Bartschere.
    4. Schneide im Anschluss die Konturen mit einem Barttrimmer. Dabei trimmst Du immer in vom Bart weggehenden Bewegungen, damit Du nicht aus Versehen in den Bart schneidest oder eine schiefe Kontur bekommst.
    5. Nun nimmst Du ein Rasiermesser oder einen Rasierhobel (der von Störtebekker liegt extrem gut in der Hand, probier es aus!) und rasiere die Haut um die Bartfrisur herum glatt.
    6. Wenn Du ein besonders akkurates Ergebnis willst, lass Dir den ersten Schnitt vom Barber verpassen und von ihm den Kinnbart schneiden bzw. den Kinnbart formen. Die Vorlage dann nachzutrimmen ist später kein großes Problem mehr, wenn Du erst einmal die perfekten Kinnbart Konturen hast.

    Die richtige Pflege für Deinen Kinnbart 

    Wie bei jedem anderen Bart solltest Du Deinen Kinnbart entsprechend pflegen.

    1. Wasche Gesicht und Bart täglich mit warmem Wasser (Achtung, nicht zu heiß, damit Deine Haut nicht austrocknet und schuppig wird). Jedes dritte Mal im Schnitt verwendest Du zusätzlich Bartshampoo oder Bartseife.

    2. Die Pflege nach dem Waschen ist essentiell - Bartöl (probier doch mal das von Störtebekker, wir verwenden hochwertige Öle, die auch Deine Haut angenehm pflegen) und vielleicht sogar eine zusätzliche Feuchtigkeitscreme für die Haut sind ratsam.

    Häufige Fragen zum Kinnbart

    Hier einige Antworten zu besonders häufig gestellten Fragen

    Wie lange dauert es, sich einen Kinnbart wachsen zu lassen? 

    Ein bis zwei Wochen für einen sehr kurzen, angedeuteten Kinnbart - ein Kinnbärtchen, wenn Du so willst. Mehrere Monate bis ein halbes Jahr bis Du ein stattliches, langes Ergebnis hast.

    Wie der Kinnbart schneller wächst, das kannst Du bis zu einem gewissen Grad mit der Pflege beeinflussen. Regelmäßiges Einmassieren von Bartöl fördert Durchblutung und Haarwachstum. Die Pflegestoffe im Jojobaöl, wie wir es im Störtebekker Bartöl verwenden, können das Wachstum zusätzlich begünstigen und lassen Deine Haut dabei gesund bleiben - nur auf einer gesunden Haut wächst ein gesunder Bart.

    Für die optimale Bartpflege findest Du in unserem Störtebekker Online Shop alles für Deinen Bart, was Du dafür benötigst.

    Ist der Kinnbart noch modern? 

    Der Kinnbart ist modern. Tatsächlich besonders die lange Variante davon. Hat man sie vor einigen Jahren gerne als “Hipster-Bärtchen” abgestempelt, kommt der Style gerade absolut zurück. 

    Kinnbart flechten: Wie lang muss der Bart sein? 

    Für einen Kinnbart Zopf sollte Dein Bart eine gewisse Länge haben. Für kleinere Zöpfe empfehlen sich rund 7 bis 10 cm, für mittlere oder große solltest Du bei 15 cm aufwärts liegen. 

    Fazit

    Der Kinnbart steht fast jedem Mann - es kommt etwas drauf an, wie genau Du ihn trägst. Er ist ein idealer Anfängerbart, weil er nicht viel Styling- und Trimm-Know How benötigt. Er ist perfekt für alle, die ein eher schwaches oder unregelmäßiges Bartwachstum mit Lücken vorweisen, vor allem im Wangenbereich. Macht beim Kinnbart rein überhaupt nichts aus!

    Wie trägst Du Deinen Kinnbart?

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    Bart mit Übergang selber machen: Tipps für den Fade Bart

    Ein Bart mit Übergang ist momentan der Renner überhaupt. “Fade Bart” nennt sich das Style-Phänomen auch. Dabei geht es um einen Style, der mit getrimmten Koteletten beginnt und bei dem der Bart im Übergang zum Kinn immer breiter wird. 

    Was ist ein Bart-Übergang eigentlich?

    Beim Bart-Übergang oder Fade-Bart sind die Koteletten akkurat getrimmt. In Richtung Kinn wird das Barthaar dann immer voller und länger und endet zumeist in einem Vollbart. Perfekt ist der Übergang dann, wenn er stufenlos erscheint und quasi nahtlos, aber in zunehmender Dichte vom Ohr in Richtung Kinn übergeht.

    Prominente Männer, die diese Bartfrisur gerade so angesagt machen, sind unter anderem Raheem Sterling oder Zayn Malik. Der Bart-Übergang gilt nicht zuletzt dank ihnen mittlerweile als echtes Statement. Ein gut getrimmter Bart-Übergang passt zu vielen Frisuren. Besonders gut aber passt er unserer Meinung nach zur "Bro-Flow" Frisur, eine der angesagtesten Männerfrisuren für 2023. Da du die Haare hier etwas wachsen lassen musst, solltest du in jedem Fall früh genug damit anfangen. Auf jeden Fall eine Überlegung wert. 

    Wer kann einen Bart mit Übergang tragen? 

    Damit der Übergang gelingt, brauchst Du zuallererst einen Vollbart. Falls Du einen eher dünnen Bartwuchs Dein Eigen nennst, wird es mit dem Effekt, den der Fade Beard erzielen soll, eher schwierig.

    Sollte das bei Dir der Fall sein, wird der Bart Style leider nicht den gewünschten Effekt erzielen.

    Du brauchst also etwas “Grundlage”, die Du entsprechend trimmen kannst. Dazu ist wichtig, dass Dein Bart einen gleichmäßigen Wuchs aufweist. Insbesondere an den Stellen, an denen die Übergänge getrimmt werden, sollten keine Lücken im Haarwuchs sein.

    Wie Du Lücken im Bart wegbekommst, liest du in diesem Beitrag. Welche Bart Produkte Dich dabei unterstützen können? Schau Dich im Shop um - ein wahres Paradies für Bartträger und die, die es werden wollen.

    So klappt es mit dem perfekten Bart-Übergang 

    Damit Du den Bart Übergang gut hinbekommst, benötigst Du ein wenig Werkzeug und ein bisschen Styling-Geschick. In unserer Anleitung erklären wir Dir anschließend, wie das geht. 

    Was benötige ich zum Trimmen meines Bart Übergangs?

    Das Werkzeug, das Du Dir bereitlegen solltest, sind Bartschere und ein Barttrimmer.

    • Mit der Barschere kürzt Du hervorstehende, längere Haare.
    • Anschließend trimmst Du die Übergänge auf die gewünschte Länge - oder besser gesagt Kürze. Sinnvoll ist hier ein Trimmer mit verschiedenen Aufsätzen. Damit gelingt es Dir, unterschiedliche Längen ins Haar zu bringen und perfekte Übergänge zu schaffen. 

    Bart Übergang

    1.  Schritt für Schritt trimmen

    Bevor Du Dich dem Trimmen des Übergangs widmest, solltest Du Deinem Bart einen Grundschnitt gönnen. Den nimmst Du mit Trimmer und Bartschere in Angriff - bringe Deinen gesamten Bart auf die gleiche Länge und schaffe dadurch Ordnung.

    Dann kann es losgehen:

    1. Lege fest, wie breit der Bartübergang werden soll. Nur so kannst Du anschließend wissen, ab in welchem Bereich die Barthaare ausgeblendet werden müssen.

    2. Die Stufe Deines Barttrimmers muss nun eins niedriger sein als beim Grundschnitt. Nun kannst Du von Bartübergang in Richtung Kopfhaare trimmen. Auf Höhe Deiner Wangenknochen liegt die kürzeste Stelle des Übergangs.

    3. Nun stellst Du die Stufe des Trimmers noch um eins herunter und stutzt Deine Haare ab der Hälfte der Fläche, die Du gerade bearbeitet hast, noch einmal.

    4. Erneut nimmst Du eine Stufe niedriger und nimm nun noch einmal die Hälfte derjenigen Hälfte, die Du gerade bearbeitet hast. Diese Fläche stutzt Du noch einmal kürzer. Damit machst du weiter, bis Du am Ende des Übergangs angekommen bist. Mit dieser Methode gelingt es Dir, einen guten Fade hinzubekommen.

    5. Kommen wir nun zum letzten, aber schwierigsten Schritt. Nun gleitest Du mit dem Scherkopf des Trimmers in klitzekleinen Schaufel-Bewegungen über den Bartübergang und entfernst so die letzten sichtbaren Stufen. Ein fließender Verlauf sollte das Ergebnis sein.

    2. Der Koteletten Übergang

    Der Übergang an den Koteletten sollte besonders sauber gearbeitet sein, damit kein unordentlicher Gesamteindruck entsteht. Er sollte fließend und aus einem Guss aussehen. Du solltest Deine Koteletten daher exakt trimmen und die Konturen sauber ausarbeiten. Sie sollten in ihrer Form immer zum Gesamtbild passen

    Wie Du deinen Koteletten Bart rasierst und trimmst, erklären wir dir in diesem Beitrag.

    Wie pflege ich meinen Bart Übergang? 

    Die Pflege des Bartübergangs ist nicht wirklich kompliziert oder aufwändig. Wie das restliche Barthaar auch solltest Du den Übergangsbereich mit Bartshampoo oder Bartseife waschen und im Anschluss mit etwas Bartöl oder Bartbalm pflegen.

    Öl und Balsam verwendest Du am Besten täglich, damit Deine Haut nicht trocken oder gereizt wirkt. Der Bartübergang sieht nur auf gepflegter Haut selbst auch wirklich gepflegt aus.

    Probier doch einfach unser Störtebekker Bartöl aus - dank seiner hochwertigen Zusammensetzung an Ölen wie Jojoba- oder Mandelöl beruhigt und befeuchtet es Haut und Haar optimal. Weitere Bart Produkte für die Pflege findest du dort ebenfalls.

    Fazit

    Ein Bartübergang oder Fade Beard mag zwar im Moment im Trend liegen. Wir finden ihn zeitlos gut, weil er Dein Gesicht charakterstark macht und Deine Konturen gut in Szene setzt.

    Trägst Du ihn schon oder überlegst Du noch?

    Diese Artikel solltest du jetzt gleich im Anschluss lesen:

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    Rasierklingen reinigen » So reinigst & desinfizierst Du richtig ✓

    Nichts kommt Deiner Haut so verschärft nahe wie Deine Rasierklinge. Dementsprechend sollte Hygiene für Dich ein wichtiges Thema sein. Wir wollen Dir zeigen, wie Du Deinen Rasierer richtig pflegen und gründlich reinigen kannst. 

    Wieso ist es wichtig, Rasierklingen zu reinigen?

    Dein Rasierer ist häufig, wenn nicht sogar täglich im Einsatz. Dabei sammeln sich

    • Haare,
    • Hautzellen
    • und Schmutzpartikel an der Klinge an

    Das wiederum führt zu einer stumpfen Klinge. Eine stumpfe Rasierklinge raut Deine Haut auf, birgt ein Verletzungsrisiko und das Rasurergebniss lässt zudem zu wünschen übrig.

    Aber nicht nur das: Mit den Haaren, den Hautpartikeln und dem Schmutz bilden sich zudem Bakterien an der Klinge, die sich beim Rasieren auf Deine Haut übertragen und zu Entzündungen und Unreinheiten führen. Es ist daher sehr wichtig, die Rasierklingen gründlich sauber zu machen.

    Rasierklingen sauber machen: So geht's

    Die Rasierklingen sauber machen passier nach dem immer gleichen Ritual. Dabei ist es ganz egal, ob Du Rasiermesser mit Wechselklinge, einen Nassrasierer oder Sicherheitsrasierer nutzt.

    Kurzer Stop - du möchtest Dich im Badezimmer mit Rasur Produkten neu aufstellen? Schau dich gleich im Shop um, sobald du fertig bist mit lesen.

    1. Rasierklinge abspülen

    Spüle die Klinge zunächst mit heißem Wasser ab - am besten unter einem fließenden Wasserstrahl. So entfernst Du grobe Verschmutzungen und Haare und befreist die Klinge schon einmal von möglichen Verstopfungen. Heißes Wasser ist dafür geeigneter als kaltes.

    Ideal ist es, wenn Du die Klinge dazu, wenn möglich, aus dem Rasierer löst und separat reinigst.

    2. Schmutzreste mit der Bürste entfernen 

    Nimm dann eine kleine Bürste mit etwas steiferen Borsten und entferne damit vorsichtig die Schmutzreste von der Klinge. Gut eignen sich dafür auch Zahnbürsten. Nach Möglichkeit verwendest Du bei diesem Prozess zusätzlich eine sterilisierende bzw. desinfizierende Lösung.

    In Drogerien oder Apotheken gibt es übrigens spezielle Rasierklingenbürsten zu kaufen. Sie liefern Dir natürlich das beste Reinigungsergebnis.

    Rasierklingen reinigen, Rasierklingen desinfizieren

    3. Trocknen lassen

    Lass die Klinge anschließend an der Luft komplett trocknen. Lege Rasierer und Klinge dazu offen auf einen Badschrank oder Tisch und lüfte den Raum dazu, wenn möglich. So trocknet die Klinge optimal.

    Achtung: Räumst Du die Klinge im nassen Zustand bereits weg, besteht die Gefahr, dass sich durch die aufgestaute Feuchtigkeit Schimmel bildet oder die Klinge sogar beginnt zu rosten. Was das für Deine Haut bedeuten würde, müssen wir nicht erwähnen.

    In regelmäßigen Abständen solltest Du Dein Rasiermesser schärfen.

    Rasierer verstopft: Das kannst Du tun 

    Wer zu besonders dichtem Bartwuchs und kräftigem Haar neigt, hat ein größeres Risiko für verstopfte Rasierer. Je mehr Klingen an Deinem Rasierer sind und je enger ihr Abstand zueinander ist, desto häufiger passiert das.

    Bei dichterem Haar empfiehlt sich daher die Rasur mit einer Einfachklinge wie beim Rasierhobel oder Rasiermesser. Schau Dich doch einfach auf unserem Störtebekker Shop um. Unsere Rasur Produkte liegen gut in der Hand und sind qualitativ hochwertig.

    Auch Elektrorasierer sind für kräftigere Barthaare gut geeignet. Durch die Vibrationen beim Rasieren setzen sich Haare nicht so leicht fest.

    Sollte man Rasierklingen desinfizieren und wenn ja, wie? 

    Du solltest Deine Rasierklinge nach wirklich jeder Rasur gründlich mit warmem Wasser spülen, um Härchen und Hautschuppen sofort zu entfernen.

    Klingen werden nach fünf bis maximal zehn Rasuren außerdem ausgewechselt. Falls Du einen hochwertigen Rasierhobel oder ein Rasiermesser nutzt, halten die Klingen deutlich länger. In dem Fall empfiehlt es sich, sie ab und zu mit einer desinfizierenden Lösung zusätzlich zu säubern.

    2 Typische Fehler bei der Reinigung der Rasierklinge

    1. Die Rasierklinge wird am Waschbeckenrand ausgeklopft. Tu es nicht, denn das Anschlagen des Rasierkopfes auf hartem Material kann ihn beschädigen. Bei der nächsten Rasur kann sich das schmerzhaft auf Deine Haut auswirken.

    2. Den Rasierer bzw. die Klinge mit einem Handtuch trocknen. Wische die Klinge niemals mit dem Handtuch ab. Du beschädigst sie dadurch nur und bewirkst, dass sie schneller stumpf wird. Klingen unbedingt an der Luft trocknen lassen.

    Fazit

    Rasierklingen zu reinigen sollte für Dich ein Standard-Ritual im Badezimmer sein. Ein gepflegter Bart braucht unbedingt eine saubere und scharfe Rasierklinge, da führt kein Weg daran vorbei.

    Wie handhabst Du es mit Deiner Klingenreinigung?

    Hier noch ein Lesetipp: 

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    Rasierpinsel und Bartbürste reinigen: So geht’s

    Rasierpinsel und Bartbürste sind Gebrauchsgegenstände, die Tag für Tag allerhand mit Dir mitmachen. Klar, dass es mit der Zeit nicht mehr genügt, einfach die Haare aus der Bürste zu entfernen. Du musst Deine Bartbürsten und Kämme auch regelmäßig reinigen. Wie Du Deine Bürsten richtig sauber machen kannst, verraten wir Dir hier. 

    Wie macht man die Bartbürste sauber?

    Wenn Du Deine Bartbürsten richtig reinigen willst, machst  Du das am besten in mehreren Schritten, um

    • Haare,
    • Schmutz,
    • Staub
    • und Hautpartikel gründlich zu entfernen

    Schritt 1: Entferne die Haare

    Entferne als erstes die Haare aus der Bürste. Das sollte Dir größtenteils mit den Fingern gelingen. Besonders hartnäckige Exemplare bekommst Du mit dem Ende eines Stilkamms aus Bürste oder Pinsel. Dein Kammwerkzeug sollte nun schon deutlich sauberer aussehen. 

    Bartbürste reinigen, Rasierpinsel reinigen

    Schritt 2: Wasch Deine Bartbürste aus 

    Wasche nun im nächsten Schritt Deine Bürste und/oder Deinen Pinsel.

    1. Dazu träufelst Du einige Tropfen Haarshampoo oder Bartshampoo (wir empfehlen Dir ohnehin unser Störtebekker Bartshampoo für alles (erscheint bald), was Deine Bartpflege betrifft!) direkt in die Bürstenhaare.
    2. Ein paar weitere Tropfen löst Du im warmen Wasser auf.
    3. Anschließend legst du Deine Bürste oder Deinen Pinsel ins warme Wasser und lässt dies einweichen iNach einigen Stunden sollten sich Staub und Hautpartikel soweit gelöst haben, dass Du die Bürste ausspülen kannst.
    4. Besonders hartnäckiger Schmutz lässt sich mit einer Zahnbürste auslösen.

    Schritt 3: Lass die Bartbürste gründlich trocknen 

    Nach dem Waschvorgang solltest Du die Bartbürste oder den Rasierpinsel gut trocknen lassen. Am besten auf der Heizung oder in der Sonne. Verzichte auf den Föhn, da er zu heiß ist und Bürste bzw. Pinsel dadurch Schaden nehmen könnten.

    Tipp: Du kannst außerdem das Holz der Bürste pflegen, indem Du es mit einigen Tropfen Teebaumöl einreibst.

    Wie oft sollte ich meine Bartbürste reinigen?

    Deine Bartbürste solltest Du alle paar Wochen gründlich reinigen. Ideal wäre es alle zwei bis drei Wochen. Bedenke: Pflegst Du die Bürste nicht, kann sie wiederum Deinen Bart nicht pflegen. Deine Bürste ist schon ruiniert? Komm zu uns in den Störtebekker Shop und schau Dir unsere Bart Produkte und auch coole Bartbürsten an.

    Warum stinkt meine Bartbürste nach der Reinigung

    Der Geruch kommt von den Naturmaterialien, die für die Bürste verwendet wurden. Die meisten Bürsten bestehen aus Holz und Wildschweinborsten. In Kontakt mit Wasser können sie einen eigenen Duft entwickeln.

    Unsere Bartbürsten besteht aus “BioniFil”, einem organischen Nylonstoff, der in der Branche als sehr guter Ersatz für Wildschweinborsten gilt. 

    Schau dir auch diesen Beitrag an, er könnte in Bezug auf den Rasierpinsel sehr interessant für dich sein: Rasierpinsel lieber aus Tierhaaren oder Synthetikfasern?

    Diese Fehler solltest Du bei der Reinigung Deiner Bartbürste vermeiden

    Lass die Bürste immer gut trocknen.

    1. Im Sommer am Besten an der Sonne,
    2. im Winter auf einer Heizung.

    Wasche Deine Hände vor Kontakt mit der Bürste gründlich, da Du ansonsten möglicherweise Bakterien und Keime in den Borstenhaaren verteilst.

    Vermeide außerdem das Reinigen mit aggressiven oder ätzenden Reinigungsmitteln. Der Geruch mag dadurch zwar beseitigt werden, allerdings greifen die Substanzen auch die Borstenhaare an, das gilt auch für die organischen Borsten unserer Störtebekker Bartbürste, die wir Dir gerne ans Herz legen wollen. Weitere Bart Produkte findest Du dort ebenfalls.

    Fazit

    Wenn Du Deine Bürste regelmäßig reinigst, sollte es gar nicht so weit kommen, dass hartnäckige Verschmutzungen oder Gestank zum Problem werden. Bau das Reinigen Deiner Bürste am besten in Deine Wochenendroutine ein, dann kommt es erst gar nicht so weit.

    Welchen Trick hast Du parat, wenn es ums Reinigen Deiner Bartbürste geht?

    Schau dir jetzt alle Beiträge zur Rasierklinge an, denn auch diese benötigt Deine Aufmerksamkeit:

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    Koteletten-Bart » Tipps rund um Pflege und Styling

    Koteletten erleben seit einigen Jahren ein echtes Revival. Wirklich aus der Mode waren sie nie, seitdem sie ihren berühmtesten Träger, Elvis Presley, in den 50er Jahren populär machte.

    Woher Koteletten ursprünglich kommen, warum sie heißen, wie sie heißen und wie Du sie am Besten trägst, klären wir hier.

    Geschichte und Namensgebung des Koteletten-Bartes 

    Warum heißen Koteletten Koteletten? Zugegeben, der Name erinnert eher an Grillparty als an eine Bartfrisur. Und tatsächlich verdanken die Koteletten ihren Namen dem Grillgut! Denn vergleichbar mit dem Fleischstück verlief auch der frühere Koteletten-Style oben schmal und nach unten hin breiter werdend.

    Im 19. Jahrhundert war die Bartfrisur der absolute Renner. Favoris nannte man den Bart, den jeder Herr, der etwas auf sich hielt, trug einen. Manche Favorisenträger griffen sogar zur Brennzange, um zusätzliche Locken in die Bartfrisur zu “zaubern”.

    Im englischen Sprachraum spricht man von “Sideburns”. Hier bezieht sich der Name auf den amerikanischen Bürgerkriegs-General und Waffenproduzenten Ambrose Burnside. Durchschlagende militärische Erfolge blieben ihm verwehrt - dafür ging er dank seines charismatischen Bartes in die Geschichte ein.

    Was macht die Koteletten so besonders und welche Styles gibt es? 

    Koteletten zählen bis heute zu den beliebtesten Bart Styles. Locken brennt sich zwar längst niemand mehr ins Barthaar. Dafür haben sich aber mehrere Tragevarianten etabliert. Als Koteletten bezeichnet man dabei alle Barthaare, die sich an den Schläfen und am oberen Ansatz des Ohres befinden.

    Egal, für welchen Koteletten Bart Du Dich entscheidest, optimale Bartpflege gehört einfach dazu. In unserem Störtebekker Online Shop findest Du alle Bart Produkte für deine Bartpflege.

    1. Kurze Koteletten 

    Kurze Koteletten sehen dezent und elegant aus. Wenn Du ansonsten auf einen Bart verzichtest, kommen sie gut zur Geltung. Du solltest sie kurz und gepflegt halten. Neben geraden Enden sind auch schräg rasierte oder unten breit auslaufende Koteletten sehr effektvoll.

    Faustregel: kurze Koteletten bleiben immer oberhalb des Ohrläppchens. Sie eignen sich besonders für runde Gesichter und lassen diese markanter wirken.

    2. Mittellange Koteletten 

    Mittellange Koteletten sind ideal für eckige, kantige Gesichter. Sie reichen etwa bis unterhalb des Ohrläppchens und sollten eher schmaler rasiert werden, etwa in der Breite des Zeigefingers. Lässt Du sie zu dick ausfallen, ist das insbesondere bei markanten Gesichtern nicht vorteilhaft. 

    3. Lange Koteletten 

    Lange Koteletten sind besonders in der Rockabilly-Szene ein Renner. Nicht umsonst heißen sie Statement-Koteletten: Sie wirken besonders männlich und auffällig und setzen ein klares modisches Zeichen. Lange Koteletten eignen sich zu akkurat gescheitelten Frisuren und gegelten Haaren. Wenn Du ein eher längliches, ovales Gesicht hast, solltest Du die Koteletten ein wenig schmaler halten.

    Lange Koteletten bieten den meisten kreativen Spielraum. Egal ob unten abgeschrägt oder breiter auslaufend, hier sind viele Styles möglich.

    4. Spitze Koteletten

    Wenn Du Deine Koteletten nach unten hin spitz rasieren willst, solltest Du am Ball bleiben. Der Bart Style muss unbedingt regelmäßig getrimmt werden, sonst sieht er schnell ungepflegt aus. Besonders geeignet ist der Schnitt, um ungleichmäßigen oder schwachen Bartwuchs zu kaschieren. 

    Wie Du Dein Bartwachstum anregen & fördern kannst, liest Du in diesem Beitrag.

    Rasurprodukte und Bartpflege Produkte von Störtebekker

    Koteletten rasieren und formen - So geht es richtig

    Koteletten richtig rasieren will gekonnt sein. Sei Dir in jedem Fall darüber bewusst, dass Du Koteletten regelmäßig rasieren und pflegen musst. Damit Du in Deinem Gesicht nicht Kraut und Rüben mit Dir spazieren trägst, kommt es besonders auf den exakten Übergang zwischen Bart und Koteletten an. 

    Schritt 1: Koteletten rasieren 

    Bevor Du Dich an die Koteletten selbst und an das Feintuning machst, sollten alle Barthaare, die zu lang gewachsen sind, gestutzt werden. Erst dann machst Du Dich mit einer Haarschneidemaschine ans Werk.

    Hier die wichtigsten Schritte:

    1. Setze den Haarschneider verkehrt herum an. Die spitze Seite zeigt zur Deiner Haut. Halte das Gesicht und den Rasierer nun gerade und setze die Maschine an, um die Linien zu setzen. Man spricht hier vom “Abstechen der Koteletten”.
    2. So hast Du eine Linie, die Dir für Dein weiteres Werkeln als Orientierung dient. Rasiere nun alle Barthaare, die außerhalb der Linie sind, gleichmäßig ab.
    3. Wenn Du die Prozedur auf der zweiten Seite wiederholst, solltest Du, mittels eines Spiegels oder einer zweiten Person, prüfen, dass Du eine zur ersten Seite symmetrische Linie setzt.

    Schritt 2: Koteletten formen 

    Hast Du das Rasur-Prozedere hinter Dir, geht es ans Trimmen. Um Deine Koteletten in die richtige Form zu bringen, ist etwas Feingefühl nötig - und natürlich eine klare Vorstellung davon, was Du genau haben willst.

    Leg Dir Rasiergel, Nassrasierer und Bartkamm parat, eventuell noch einen Bartschneider, falls Du die Koteletten schmaler haben willst.

    1. Schäume nun im ersten Schritt die Rasierseife auf und verteile es im gesamten Gesichtsbereich.
    2. Entferne nun den Schaum an den Stellen, an denen später die Koteletten stehen sollen. Das machst Du am einfachsten mit einem Finger und einer ruhigen Hand.
    3. Zeichne nun mit einem Stielkamm die Konturen der Koteletten nach, so dass Du im nächsten Schritt mit dem Rasiermesser daran entlang fahren kannst. Für Bartträger ist es wichtig, einen fließenden Übergang zwischen Koteletten und Bart hinzubekommen. Dazu dünnst Du die Koteletten mit dem Bartschneider zum Ende hin aus, indem Du immer dünnere Aufsätze verwendest.

    Wie pflege ich meine Koteletten? 

    Auch Koteletten wollen gepflegt werden. Wascht diese, wie Barthaare auch, mit Bartshampoo. Besonders wenn sie etwas länger sind und in einen Bart übergehen, kann die Haut ansonsten schnell austrocknen und schuppig werden. Du kannst in dem Fall auch mit etwas Bartöl für mehr Feuchtigkeit und Geschmeidigkeit sorgen.

    Ansonsten gilt das für Koteletten wichtigste Gesetz: regelmäßig die Konturen nachtrimmen, damit eure Bartfrisur auch wirklich gepflegt aussieht.

    Für die optimale Bartpflege findest Du in unserem Störtebekker Online Shop alle Bart Produkte, welche Du dafür benötigst.

    Häufige Fragen zum Kotelettenbart 

    Koteletten werfen nicht nur die Blicke auf Dich, sondern auch Fragen auf. Wir wollen sie an dieser Stelle beantworten. 

    Handelt es sich bei den Kotletten um Bart- oder Kopfhaar?

    Die Frage “Sind Koteletten ein Bart", müssen wir mit einem klaren Jein beantworten. Die Koteletten Haare können zu unterschiedlichen Anteilen aus Kopfhaar und dem festeren, drahtigen Barthaar bestehen. Sie sind daher als eine Art Übergang zwischen Kopfhaar und Barthaar zu sehen. 

    Wo hören Koteletten auf?

    Koteletten können, je nach Frisur, unterschiedlich weit ins Gesicht hineinragen. Sprich, die genaue Länge bzw. das Ende ist Deinem persönlichen Geschmack und Mut überlassen. 

    Ist der Koteletten-Bart wieder modern?

    Koteletten sind definitiv wieder modern. Wobei die langen Koteletten derzeit nicht so sehr im Trend liegen. Du solltest bei Koteletten unbedingt darauf achten, dass sie in Länge und Breite zu Deiner Gesichtsform passen. 

    Fazit

    Koteletten sind etwas für mutige und stilbewusste Männer. Sie unterstreichen Dein Gesicht und lassen Dich markanter wirken. Wenn Du eher der Typ bist, der wenig Zeit in optimale Bartpflege investiert, solltest Du Dir das mit den Koteletten aber genau überlegen, denn Koteletten sind pflegeintensiv.

    Welcher Koteletten-Typ bist Du?

    Schau Dir gern diese Beiträge an, wenn Du Dich fragst: Welcher Bart passt zu mir? und was ist eigentlich der Movember?

    Hier geht es weiter mit den verschiedenen Bart-Typen - viel Spaß beim Lesen:

    Mehr lesen

    Welcher Bart passt zu mir? Finde Deinen Style

    Bärte sind angesagt. Aber nicht jede Bartfrisur passt zu jedem Gesichtstyp. Viele Männer, die ihr Leben bislang damit verbracht haben, sich tagtäglich glatt zu rasieren, sind sich unsicher. Wie würde ich mit Bart aussehen? Welche Bartform passt zu mir? Steht mir überhaupt ein Bart?

    Wir möchten Dich mit diesem Beitrag ermutigen und Dir zeigen, welcher Bart zu welchem Gesicht passt. Unser Geheimtipp an der Stelle schon einmal: Ein Henriquatre schmeichelt jeder Gesichtsform!

    Welche Gesichtsform habe ich? 

    Bevor Du Dir über Deinen Bartstyle näher Gedanken machst, solltest Du kurz in den Spiegel schauen und eruieren, welche Gesichtsform Du hast.
    Die wenigsten von euch dürften sich darüber bislang wirklich Gedanken gemacht haben, doch es hilft, um zu wissen, welche Bartfrisur Dir wirklich steht. Diese Gesichtsformen gibt es und daran erkennst Du sie:

    Ovale Gesichtsform:

    Diese Gesichtsform ist relativ ausgeglichen. Die breiteste Stelle befindet sich in Höhe der Wangenknochen - von dort aus verjüngen sich die Gesichtskonturen. Haaransatz und Kinn sind sanft gerundet. Die untere Gesichtshälfte ist etwas länger als die obere.

    Eckige Gesichtsform:

    Eine sehr markante und männlich wirkende Gesichtsform. Es bestehen deutliche Ecken am Haaransatz. Das Kinn ist kantig. Lange und gerade Längskonturen verbinden Kinn- und Stirnpartie.

    Runde Gesichtsform:

    Dieses Gesicht ist im Vergleich zur Breite eher kurz. Die Gesichtszüge sind voll, die äußere Kontur ist gleichmäßig und ausgefüllt.

    Herzförmige Gesichtsform:

    Diese Gesichtsform dominiert eine ausgeprägte, breite Stirn mit deutlichen Ecken am Haaransatz. Die Wangenknochen sitzen höher als beim typisch ovalen Gesicht. Zum Kinn hin werden die Konturen schmaler. Das Kinn ist meist recht spitz.

    Längliche Gesichtsform:

    Das Gesicht ist in der Länge proportional zur Breite des Gesichts deutlich größer. Hohe, breite Wangenknochen umgeben das Gesicht. Die Kontur verjüngt sich nach oben hin, wobei sich die schmalste Stelle im Schläfenbereich befindet. 

    Unabhängig welche Gesichtsform Du hast und welcher Bart für Dich der Richtige ist - Bartpflege ist absolut notwendig. Die passenden Bart Produkte und die für die Rasur, findest du im Shop.

    Welcher Bart passt zu meiner Gesichtsform? 

    Mit den verschiedenen Gesichtsformen ergeben sich auch unterschiedliche Barttypen. Wir wollen Dir zeigen, welche Bärte ideal zu Deiner jeweiligen Gesichtsform passen. 

    Finde hier Beiträge zu den angesagtesten Bärten:

    Welcher Bart passt zu einem ovalen Gesicht? 

    Der optimale Bart für ein ovales Gesicht ist der Wikingebart. Auch 3-Tage-Bärte oder Stoppelbärte eignen sich hier wunderbar, wenn Du es gerne etwas pflegeleichter hättest. Der Look ist zwischen 1 und 3 mm lang und Du erreichst ihn dank Barttrimmer.

    Wenn Du Dich für den Wikingerbart entscheidest, brauchst Du schon etwas mehr Mode-Mut. Allerdings ist er recht pflegeleicht, da ein Wikingerbart gerne auch etwas wilder aussehen darf.

    Welcher Bart passt zu einem eckigen Gesicht? 

    In eckigen Gesichtern machen sich Ziegenbärte besonders gut. Er rundet durch seinen Look die kantigen Gesichtszüge ab. Auch die Kombination Schnurrbart mit Ziegenbart passt sehr gut. Die Optik lässt das Gesicht schmaler wirken und zeichnet die Ecken etwas sanfter. 

    Welcher Bart passt zu einem runden Gesicht? 

    Der ideale Bart für ein rundes Gesicht sollte die für die Gesichtsform typische weiche Kinnpartie gut ausgleichen. Bärte für runde Gesichter sind daher Spitzbärte, da die Deinen Wangenknochen eine kantige Form verleihen und Dein Kinn kräftiger wirken lassen. Auch Anchor Bärte machen sich gut.

    Wenn Du es gerne etwas haariger hast, dann haben wir auch gute Nachrichten: Der Ducktail Bart und ein rundes Gesicht gehen eine wunderbare Symbiose miteinander ein.

    Der ausdrucksstarke Vollbart Styles lässt Deine Gesichtskonturen weniger rundlich wirken und macht Dich markanter.

    Welcher Bart passt zu einem herzförmigen Gesicht? 

    Wer ein herzförmiges Gesicht hat, besitzt ohnehin schon markante Gesichtszüge, die nicht noch zusätzlich betont werden müssen. 3-Tage-Bärte, klassische Vollbärte oder runde Kinnbärte eignen sich, um die Konturen etwas schmeichelhafter zu machen.

    Achtung: Die Finger lassen solltest Du zum Henriquatre oder zum Ziegenbart. Sie würden Dein Gesicht ungünstig in Szene setzen.

    Welcher Bart passt zu einem länglichen Gesicht? 

    Der passende Bart für ein langes Gesicht ist ein voller Bart, der das Gesicht insgesamt fülliger macht. Hipster Bärte oder Ducktail Bärte eignen sich als Bart für ein schmales Gesicht besonders. Vermeide hingegen Bärte, die das Gesicht noch eckiger wirken lassen - Anchor Bärte sind beispielsweise eine suboptimale Wahl.

    Bartform, Bartstile, welcher Bart passt zu mir, welcher Bart zu welcher Frisur

    Welcher Bart passt zu welcher Frisur?

    Natürlich ist auch die Frisur, die Du auf Deinem Kopf hast, ein entscheidendes Kriterium dafür, welchen Bartstyle Du wählen solltest. Besonders viele Männer sind sich beispielsweise unschlüssig, welcher Bart bei einer Glatze der richtige ist.

    Wir wollen Dir einige Beispiele für gute Kombinationen bieten, um Dir ein besseres Gefühl für die Sache zu geben.

    1. Undercut mit Schnurrbart 

    Der Look ist mutig, aber dafür wirklich angesagt. Du kannst mit der Kombination ein echtes Statement setzen. Besonders wirkt die Kombi, wenn Du den Schnurrbart mit etwas Bartwichse an den Enden hochdrehst. 

    2. Glatze mit Henriquatre 

    Rapper Kanye West macht diese Kombination stylish vor: Der Henriquatre Bart harmoniert hervorragend mit einer Glatze. Die Kombination lenkt von der Glatze ab, lässt  das Gesicht markant wirken und sorgt zugleich dafür, dass der Kopf nicht zu glatt und leer wirkt. 

    3. Lockige Frisur mit getrimmtem Bart

    Die Kombination ist ein echter Klassiker und für Männer mit gelocktem Haar ideal. Das kannst Du nämlich ganz natürlich gekraust lassen und brauchst Dich in puncto Styling nicht groß abmühen.

    Natürlichkeit ist hier Dein Trumpf. Der Bart hingegen benötigt regelmäßige Pflege. Du solltest ihn, als Kontrast zum Lockenkopf, stets sauber getrimmt und in Form halten. Trimmer, Bartschere, Bartbürste, Bartkamm und Co. sind hier ein Must-Have - hier geht es zu den Bart Produkten.

    4. Pompadour mit 3-Tage-Bart

    Diese Kombi ist wild und sexy. So zufällig, wie sie auf den ersten Blick aussieht, entsteht der Look allerdings nicht. Du musst hierfür viel Pflege in Details investieren, denn sonst sieht das ganze schnell ungepflegt und planlos aus.

    Lasse Dein Haar dafür mittellang und lässig, style es allerdings und trimme die Konturen. Das gleiche solltest Du mit dem Bart machen. 

    5. Mittellanges Haar mit Vollbart

    Natürlichkeit ist bei dieser Kombination Dein Trumpf. Der Look sieht nach Abenteurer aus und wirkt über alle Maßen männlich. Dein Haupthaar wächst dafür mittellang, Deinen Bart trägst Du voll.

    Achte allerdings darauf, beide Bestandteile deiner Frisur regelmäßig zu trimmen und das Haar zu pflegen. Wenn es spröde und brüchig wird, sieht diese Kombi schnell sehr ungepflegt aus. 

    Mit welchem Bart kann ich mein Doppelkinn kaschieren?

    Wer ein Doppelkinn hat, ist damit in der Regel gar nicht glücklich. Mit einem Bart hast Du jedoch die Möglichkeit, es effektiv zu kaschieren, wenn Du weißt wie.

    Grundsätzlich gilt: Je länger der Bart ist, desto größer ist Deine Möglichkeit, Deine eigenen Gesichtszüge damit zu modellieren oder zu kaschieren.

    Bei einem Doppelkinn ist ein längerer Vollbart daher ideal. Halte die Seiten dazu eher kürzer und lasse die Haare nach vorne hin länger wachsen. Dadurch wirkt Deine untere Gesichtshälfte kantiger. Rasiere zudem Deine Halslinie ganz gerade aus. Wenn die Kontur ausfranst, wird Dein Doppelkinn stattdessen betont.

    Welcher Bart lässt mich maskuliner wirken?

    Maskuliner wirkst Du, indem Du markante Bartfrisuren wählst. Ein leichter Bartschatten kann hier bereits Wunder bewirken. Auch 3-Tage-Bärte sind gut geeignet, da sie die Wangenknochen betonen und leichte Lücken im Bartwuchs nicht ganz so sehr auffallen wie bei volleren Bärten. Trimme den Bart dazu regelmäßig, damit er gepflegt und möglichst dicht wirkt.

    Bei stärkerem Bartwuchs ist es wichtig, die Halslinie immer sauber zu rasieren.

    Fazit

    Bärte können Deinen Look entscheidend beeinflussen und eventuelle Problemzonen kaschieren. Wenn Du weißt, welcher Bart zu Dir passt, kannst Du mit einem Bart definitiv noch einmal mehr an Charakterzügen aus Dir herausholen.

    Auf welchen Bart Style schwörst Du?

    Du überlegst nach diesem Beitrag Dir einen Bart stehen zu lassen? In diesem Beitrag haben wir dir 3 Gründe, warum Du Bart tragen solltest zusammengefasst.

    Hier geht es weiter mit den verschiedenen Bart-Typen: 

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    Rasierhobelklinge wechseln: So machst Du es richtig

    Ein guter Rasierhobel ist eine Anschaffung für die Ewigkeit. Allerdings stehst Du, wie bei allen Rasierern, vor der Aufgabe, die Rasierhobel-Klinge regelmäßig zu wechseln. Wie lange eine Rasierklinge hält bzw. wie oft Du die Klinge im Rasierhobel wechseln solltest, wollen wir Dir hier erklären.

    Wie oft muss ich die Rasierklinge wechseln?

    Wie oft Du die Klinge beim Rasierhobel wechseln musst, hängt davon ab, wie oft Du Dich rasierst. Wenn Du merkst, dass die Klinge langsam stumpf wird, solltest du spätestens über einen Austausch nachdenken. Idealerweise tauschst Du die Rasierhobel-Klinge nach 5-10 Rasuren, spätestens aber nach zwei Wochen.  

    Wie aber merkt man, dass die Rasierklinge stumpf ist?

    Wenn Du nach der Rasur raue Stellen auf der Haut hast, oder sogar richtige Hautirritationen feststellst, ist das ein sicheres Zeichen für eine stumpfer werdende Klinge. Lass es am Besten gar nicht so weit kommen, sondern wechsele lieber turnusmäßig.

    All unsere Rasur Produkte findest Du im Shop. Jeder Rasierhobel kommt mit einer Extraladung Rasierklingen.

    So wechselst Du die Klinge bei Deinem Rasierhobel 

    Wie Du die Klinge aus dem Rasierhobel bekommst, ist keine Wissenschaft. Es gibt Rasierhobel mit zwei unterschiedlichen Verschlussmechanismen. Wir zeigen Dir, was es zu beachten gibt.

    Bei einem Hobel mit Butterfly-Verschluss:

    1. Drehe am Griff bis der sich löst.
    2. Der Klingenkopf lässt sich so öffnen.
    3. Du kannst die Klinge nun entnehmen.
    4. Bedenke dabei, dass Du die Klinge nur an den kurzen Seiten greifst, denn nur dort ist sie stumpf.
    5. Lege nun eine neue Klinge ein - wie herum Du das tust, spielt keine Rolle.
    6. Drehe nun wieder am Griff, um den Klingenkopf zu schließen.

    Bei einem Modell mit Schraubverschluss:

    1. Du kannst den Klingenkopf entweder über eine Schraube aufmachen oder aber den Kopf als Ganzes vom Griff abdrehen.
    2. Wenn Du den Klingenkopf nun in der Hand hast, kannst Du beide Teile auseinandernehmen und die alte Klinge dazwischen herausholen.
    3. Setze nun einfach die neue Klinge ein und verschraube den Kopf wieder.

    Warum ist ein regelmäßiger Wechsel der Klinge so wichtig? 

    Du bzw. Deine Haut und Dein Bart profitieren von dem regelmäßigen Wechseln. Und zwar aus mehreren Gründen:

    1. Eine neue Klinge ist schärfer und schneidet akkurater. Du wirst nach der Rasur also ein viel besseres Ergebnis haben.
    2. In Rasierklingen verfängt sich im Laufe der Zeit so einiges. Auch wenn Du die Klinge regelmäßig mit warmem Wasser abspülst, bleiben dennoch kleinere Härchen und Hautschüppchen darin. Mit der Zeit wird das unhygienisch und kann auf Deiner Haut Entzündungen und Unreinheiten hervorrufen.
    3. Unscharfe Klingen schneiden nicht mehr so akkurat. Sie rauen Deine Haut umso mehr auf und schürfen sie beim Rasieren auf. Mit anderen Worten: Die Gefahr, dass Du Dich beim Rasieren verletzt, ist größer. Du hast hinterher ein höheres Risiko für Hautrötungen, Entzündungen und einen Rasurbrand. Wie Du Rasurbrand vermeiden kannst, liest Du in diesem Beitrag.

    Worauf sollte ich beim Klingenwechsel achten? 

    Hier noch etwas Zusatz-Know How für Dich zum Thema: Es ist egal, in welche Richtung Du die neue Klinge einlegst. Ein Rasierhobel kann beidseitig genutzt werden. Wenn Du die Klinge getauscht hast, solltest Du die alte jedoch nicht einfach im Hausmüll wegwerfen.

    Wie man Rasierklingen entsorgt, haben wir in einem anderen Ratgeber beschrieben. Nutze dafür unseren Klingensammler. Du findest ihn und andere tolle Rasur Produkte im Shop.

    Fazit

    Wir versprechen Dir: Du brauchst keine drei Minuten, um die Klinge am Rasierhobel zu wechseln. Rasierhobel sind, dadurch dass Du nur die Klinge an sich wechseln musst, ein sehr

    • effizientes,
    • nachhaltiges
    • und auch Geldbeutel schonendes Rasiergerät.
    Schau doch mal bei uns im Shop vorbei, wir haben einen sehr hochwertigen Störtebekker Rasierhobel. Einmal den Hobel angeschafft, hast Du künftig nur noch die Kosten für die frischen Störtebekker Rasierklingen an der Backe. Und Müll produzierst Du auch so gut wie keinen.


    Nutzt Du einen Rasierhobel? Was sind für Dich die Vorteile?

     

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    Bartflechte » Ursachen, Verlauf und Behandlung

    Das Gefühl liegt irgendwo zwischen “schön wäre anders” und Supergau: Die Haut unterm Bart ist entzündet und schimmert trocken und rot durch das Haar. Bartflechte im Gesicht kann einen, je nach Ausprägung, optisch ganz schön beeinträchtigen.

    Aber ist die schuppige, rote Haut im Bart einfach nur optisch ärgerlich oder ist Bartflechte eine Krankheit? Ist das Bartpilz? Wir klären auf.

    Was ist eine Bartflechte eigentlich? 

    Tatsächlich handelt es sich bei der Bartflechte, medizinisch auch Tinea barbae oder Bartmykose genannt, um eine Hauterkrankung. Sie wird durch einen Pilz hervorgerufen und tritt ausschließlich bei Männern auf.

    Ihre optischen Merkmale sind

    • rötliche,
    • runde,
    • schuppige Flecken.

    Neben einem unangenehmen Juckreiz kann eine Bartflechte tatsächlich auch Fieber oder die Schwellung von Lymphknoten zur Folge haben.

    Expertentipp: Wir haben mega Bart Produkte entwickelt und ein Anti-Juckreiz Set für Dich zusammengestellt.

    In vielen Fällen heilt die Pilzinfektion von selbst wieder ab. In allen anderen Fällen lässt sich die Erkrankung gut mit einem Pilzmittel, einem Antimykotika, behandeln.

    Wie entsteht Bartflechte?

    Schuld an der Bartflechte beim Mann sind die sogenannten Deratophyten, zu Deutsch Fadenpilze. Es gibt verschiedene Unterarten davon.

    Zwei davon, die Trichophyton mentagrophytes und die Trichophyton verrucosum, werden durch Nagetiere und Rinder übertragen. Dieser Typ von Bartflechte tritt daher, wenig verwunderlich, vorwiegend in der ländlichen Region auf. Die Betroffenen müssen dazu nur kurz Kontakt mit einem infizierten Tier haben und sich anschließend mit der Hand durch den Bart streichen.

    Andere Arten der Bartmykose werden von Mensch zu Mensch übertragen.
    Generell sind alle Formen von Fadenpilzen hochansteckend und resistent gegen Umwelteinflüsse. So sind sie auch nach Jahren noch infektiös.

    Wie sieht eine Bartflechte aus? 

    Die Bartflechte macht sich durch rote, schuppige und juckende kreisrunde Flecken unter der Haut bemerkbar. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Infizierte Vollbartträger, Dreitagebartträger oder sogar rasiert ist. Trotz ihres Namens “Bartflechte” handelt es sich dabei um eine unabhängig von einem vorhandenen Bart auftretende Hautkrankheit. 

    Typische Symptome für eine Bartflechte

    Hier ein Überblick über die gängigsten Symptome für eine Bartflechte:

    • Rote, schuppige, rundliche Flecken unterm Bart.
    • Die Flecken nässen teilweise.
    • Die betroffene Hautpartie juckt.
    • Die Flecken können sich im weiteren Verlauf mit den Haarfollikeln verbinden und zu Pusteln und kleinen Eiterpickeln unterm Bart führen.
    • Wenn die Knötchen und Pickel eine gewisse Größe erreichen, kann daraus sogar ein Abszess entstehen.

    Diagnose und Verlauf einer Tinea barbae

    Je schneller eine Bartflechte behandelt wird, desto besser und rascher heilt sie wieder ab. Solltest Du bei Dir rote, juckende Stellen im Gesichtsbereich bemerken, lohnt es sich, möglichst unverzüglich zum Dermatologen zu gehen. Der Arzt macht in der Regel einen Abstrich, um im Labor untersuchen zu lassen, um welche Form von Hautpilz es sich genau handelt. Zur  Behandlung wird häufig ein Antimykotikum verschrieben. 

    Bartflechte behandeln: Hausmittel und Cremes 

    Je nach Schwere der Infektion kommen verschiedene Behandlungen für die Bartflechte in Betracht. Neben vom Arzt verschriebenen Arzneien kursieren auch diverse Hausmittel-Tipps, um die Bartflechte selbst zu behandeln.

    Achtung: Wir möchten Dir an dieser Stelle keine Anleitung zur Behandlung von Bartflechte geben, sondern lediglich einige Hinweise dazu geben. Unser Artikel ersetzt keineswegs den Gang zum Arzt.

    Generell würden wir Dir empfehlen, lieber zeitnah einen Dermatologen aufzusuchen, bevor Du Dich munter in Selbstbehandlungsversuchen übst.

    Bartflechte

    1. Teebaumöl 

    Teebaumöl wirkt keim-, pilz- und virentötend. Allerdings ist es relativ stark und kann Hautreizungen verursachen. Wenn Du damit einen Versuch starten willst, solltest Du es am Besten mit einem neutralen Öl, einem Mandel- oder Jojobaöl, mischen und vorsichtig mit einem Wattepad auftragen.

    Sollte Deine Haut trotzdem gereizt darauf reagieren, lasse lieber schnell die Finger davon.

    Achte auch unbedingt darauf, das Öl des australischen Teebaums zu verwenden. Das neuseeländische Teebaumöl ist für Hauterkrankungen nämlich ungeeignet.

    2. Aloe Vera 

    Aloe Vera wird zur Behandlung aller möglichen Hauterkrankungen verwendet. Es empfiehlt sich, den reinen Saft der Pflanze über Nacht pur auf die betroffenen Hautstellen aufzutragen. Das sollte unmittelbar hautberuhigend wirken und den Juckreiz lindern. Nach einigen Tagen sollte  sich eine erste Besserung einstellen. 

    Schau dich gern in unserem Störtebekker Shop um. Hier haben wir tolles Rasur & Bart Pflege Set zusammengestellt, welches Du nach Heilung der Bartflechte anwenden kannst.

    3. Antimykotika

    Wer die Bartflechte vom Arzt behandeln lässt, bekommt sogenannte Antimykotika verschrieben. Der erste Schritt ist meist eine antimykotische Creme oder Salbe zum Auftragen auf die betroffenen Stellen. Sie tötet den Pilz ab und lässt die Haut ausheilen.

    Für schwerere Fälle gibt es Antimykotika auch zur oralen Einnahme. Wird die Bartflechte zu spät erkannt oder ist bereits weit fortgeschritten, verschreibt es der Arzt.

    4. Schüssler Salze 

    Salben und Cremes mit Schüssler Salzen können ebenfalls eine wirksame Behandlungsmöglichkeit gegen die Bartflechte sein. Die darin enthaltenen potenzierten Mineralsalze können den Heilungsprozess der Haut ankurbeln. Besonders

    • Salz Nr. 1, “Calcium fluoratum", lindert den Juckreiz und den Hautausschlag. 
    • Auch die Salze Nr. 11, “Silicea”
    • und Nr. 12 “Calcium sulfuricum” haben sich zur Besserung von rissiger, erkrankter Haut bewährt. 

    Bartflechte vorbeugen 

    Noch besser als vorhandene Bartflechte zu behandeln, ist es, Bartflechte überhaupt zu vermeiden.

    Vorbeugung erreichst Du am Besten durch eine regelmäßige und gute Pflegeroutine:

    • Wasche Dein Gesicht täglich, den Bart spätestens alle zwei Tage mit Bartshampoo.
    • Bereite Deine Haut auf eine Rasur vor - weiche die Barthaare mit einer Rasierseife entsprechend ein.
    • Rasiere möglichst in Wuchsrichtung und reinige die Klingen nach der Rasur mit warmem Wasser.
    • Wechsel die Klingen regelmäßig und teile den Rasierer nicht mit anderen Menschen.
    • Pflege den Bartbereich nach der Rasur mit einem Aftershave, einem Bartbalm und zusätzlich einem Bartöl. So bleibt die Haut gepflegt und widerstandsfähig. Nutze dafür Produkte ohne chemische Zusätze, da diese für Allergien sorgen und die Haut zusätzlich reizen können. Wir empfehlen dir das Bartöl von Störtebekker. Es enthält hochwertige, rein natürliche Öle.

    Wie du deinen Bart richtig wäscht, lies du in diesem Beitrag. Möchtest du noch tiefer in das Thema eintauchen, dann darfst du den Beitrag zur optimale Bartpflege nicht verpassen.

    Weitere Fragen zum Thema Bartflechte 

    Ist Bartflechte ansteckend? 

    Bartflechte ist leider sogar hoch ansteckend. Die Pilze sind sehr resilient und lassen sich von Haut zu Haut oder von Tier zu Mensch übertragen. Der Fadenpilz liebt besonders feuchtwarme Milieus wie Duschen, Saunen oder Fitnessstudios. Achte dort also besonders auf Deine Hygiene. 

    Ist Bartflechte gefährlich? 

    Auch wenn eine Bartflechte an und für sich nicht weiter gefährlich ist, kann sie schnell unangenehm werden. Zudem wirkt sich der Bartpilz auf das äußere Erscheinungsbild aus, so dass sich viele Bartträger unsicher fühlen und versuchen die Rötungen zu kaschieren.  

    Fazit

    Wenn Du unter Bartflechte leidest, solltest Du, was Dein Bartstyling betrifft, einen Gang zurückschalten. Rasiere Dich in der Zeit der Behandlung seltener und lasse die Haut zur Ruhe kommen. Entsprechende pilztötende Cremes zeigen in der Regel recht schnell Wirkung - setze die Behandlung trotzdem nicht zu früh ab, damit die Bartflechte nicht wiederkommt.

    Oftmals wird Bartflechte ist kein Rasierfehler - nimm die Bartflechte ernst, denn sie ist eine Hauterkrankung!

    Welche Erfahrungen hast Du mit der Bartflechte? Was hat Dir geholfen?

    Du möchtest noch mehr Tipps zur Bartpflege? Dann klick dich jetzt durch diese Beiträge:

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    Bart waschen » wie, warum und womit?

    Wenn es um das Thema Bart waschen geht, teilen sich die Meinungen. Wie oft den Bart waschen, mit welchem Bart Shampoo - und wie den Bart überhaupt richtig waschen? Nicht wenige Männer haben dazu ihr ganz eigenes Ritual.

    Dabei hat das Reinigen des Bartes nicht nur optische, sondern auch gesundheitliche Gründe. Wir zeigen Dir, warum das Ganze so wichtig ist.

    Warum ist es so wichtig, den Bart regelmäßig zu waschen? 

    Die Zeiten, in denen Bärte als ungepflegt angesehen wurden oder den Trägern attestiert wurde, einfach zu faul zum Rasieren zu sein, sind vorbei. Trotzdem ist und bleibt ein Bart auch ein Schmutzfänger. Tagtäglich sammeln sich darin Schmutz, Keime und Abgase.

    Deine Haut unter dem Bart ist und bleibt aber Haut. Als solche produziert sie Talg, um sich vor Austrocknung zu schützen. Kommt Deine Haut nun mit dem ganzen Dreck in Verbindung, bilden sich Unreinheiten und Entzündungen. Dann sieht Dein Bart tatsächlich schnell ungepflegt aus.

    Aus diesem Grund ist es wichtig, den Bart regelmäßig zu waschen und zu pflegen. Mit Wasser alleine bekommst Du den Schmutz allerdings nicht raus.

    Und noch etwas lässt sich durch Wasser alleine nicht beseitigen: abgestorbene Hautschüppchen. Auch diese sollten entfernt werden, um Irritationen und Entzündungen zu vermeiden.

    Schau dich gern in unserem Störtebekker Shop um. Hier haben wir neben Bartseife viele andere tolle Pflege Produkte für deinen Bart.

    Wie oft sollte ich meinen Bart waschen? 

    Wenn Du die obigen Zeilen aufmerksam gelesen hast, dämmert Dir wahrscheinlich schon: Du solltest Deinen Bart regelmäßig waschen und nicht erst, wenn der Bart juckt. Ideal ist es, wenn Du ihn täglich mit warmem Wasser ausspülst und alle drei Tage ein Bartshampoo verwendest. Du möchtest ein cooles Rasur & Bartpflege Set kennenlernen? Dann klick auf den Button im Bild.

    Womit wir beim nächsten Punkt wären…

    Bartshampoo oder Haarshampoo? Was eignet sich zur Reinigung am besten? 

    Tue eines auf keinen Fall: den Bart mit Haarshampoo waschen. Duschgel ist ebenfalls ein No Go. Die Inhaltsstoffe beider Produkte sind viel zu stark für Dein Barthaar bzw. Deine Gesichtshaut.

    Du hast rund 100.000 bis 150.000 Haare auf dem Kopf. Die Kopfhaut darunter kannst Du Dir als recht stabilen Lappen voller Haare und einer hohen Dichte an Haarfollikeln vorstellen. Um ihn sauber und weich zu bekommen, benötigst Du ein Shampoo mit gutem Reinigungsfaktor.

    Dein Bart wird jedoch nur aus rund 7.000 bis 15.000 Haaren gebildet. Auch die Haut darunter ist deutlich dünner und sensibler. Wenn Du nun ein Haarshampoo mit hohem Anteil an Tensiden, also Fettlösern, verwendest, ist das viel zu aggressiv. Verwende daher in jedem Fall eine Bartseife oder ein spezielles Bartshampoo. 

    Wie wäscht man einen Bart richtig? 

    Die richtige Anwendung von Bartshampoo funktioniert wie folgt:

    1. Wasche Deinen Bart mit warmem Wasser vor. Das Wasser sollte dabei nicht zu heiß sein, denn sonst trocknet Deine Haut zu sehr aus. Du kannst alternativ, für etwas mehr Frischekick, auch kaltes Wasser verwenden.
    2. Nimm nun eine haselnussgroße Menge Bartshampoo. Bartshampoo ist pH-neutral und reinigt nicht nur Deine Haare, sondern schont auch die Haut darunter.
    3. Shampooniere Deinen Bart nun gründlich ein. Die Massage fördert zusätzlich die Durchblutung. Du kannst die Wirkung noch verstärken, indem Du das einshampoonierte Haar mit einem Bartkamm bearbeitest.
    4. Wasche das Shampoo anschließend gründlich aus.
    5. Danach kannst Du Dich wie gewohnt ans Trocknen und Trimmen machen.

    Zum Trocknen eignet sich unser Störtebekker Rasiertuch. Dieses kannst Du einzeln kaufen oder in einem unserer verschiedenen Rasur & Bartpflege Sets.

    Fazit

    An einem guten Bartshampoo führt kein Weg vorbei. Achte darauf, dass es ohne Parbene oder sonstige Zusatzstoffe auskommt. Und nimm Deine Bartwäsche ernst. Dein Bart sollte genauso oft wie Dein Kopfhaar gewaschen werden. wie die optimale Bartpflege aussieht, kannst du direkt jetzt in diesem Beitrag lesen.

    Hast Du ein spezielles Ritual zur Bartwäsche? Verrate es uns!

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    Jojobaöl und der Bartwuchs: Wie wirkt das Pflanzenöl

    Jojobaöl ist sowas wie der Allrounder unter den Pflegeölen. Hört man sich in der Werbung um, kommt kaum mehr ein Produkt ohne es aus. Egal ob Shampoo, Creme oder Duschöl - überall ist vom "hochwertigen Jojobaöl” die Rede. Auch, wenn es um das Thema Bartwuchs geht. Wir klären auf.

    Was ist Jojobaöl und wie wird es hergestellt?

    Jojobaöl, in dem Sinne, gibt es gar nicht. So viel direkt vorne weg. Genau genommen ist Jojobaöl ein Wachs, das durch das Pressen der Samen des Jojoba-Strauches hergestellt wird.

    Da Jojobaöl jedoch viel flüssiger als beispielsweise Bienenwachs ist, wird es als Öl bezeichnet.

    Jojobasträucher kommen in Zentralamerika, Europa und Arabien vor. Seine ursprüngliche Heimat ist der subtropische Bereich Mittelamerikas. Die Sträucher können bis 200 Jahre alt werden und tragen Früchte, die wie grüne Hagebutten aussehen.

    Zur Gewinnung des Jojobaöl werden die Früchte geerntet und aufgebrochen, so dass man die Samen daraus entfernen kann. Diese Samen werden anschließend gepresst und es entsteht ein flüssiges Wachs, das wir als Jojobaöl bezeichnen.

    Mögliche Anwendungsmöglichkeiten für Jojobaöl 

    Jojobaöl kommt in der Industrie sowie in der Nahrungs- und Kosmetikbranche zum Einsatz.

    • Da Jojobaöl für den Körper unverdaulich ist, wird es gerne als Sattmacher in Diätmitteln verarbeitet. Vorsicht allerdings: Die Samen sind in unverarbeiteter Form giftig!
    • In der Industrie dient Jojobalöl als Schmierstoff für die Feinmechanik, Würde man ihm Methanol zusetzen, ergäbe sich daraus auch ein Ersatz für Dieselkraftstoff.
    • Sein Hauptanwendungsgebiet findet Jojobaöl jedoch im Bereich der Kosmetik. Da es sehr reich an Provitamin A und Vitamin E ist, ist es ein Allrounder in der Haut- und Haarpflege.

    An dieser Stelle möchten wir Dir unsere Bart Produkte ans Herz legen. So pflegst Du Barthaar und Haut gleichermaßen. 

    Regt Jojobaöl das Bartwachstum an?

    Wer sich Hoffnungen bezüglich Jojobaöl als Bartwachstumsmittel macht, dem können wir an dieser Stelle auch gute Nachrichten geben: Jojobalöl unterstützt das Wachstum der Barthaare tatsächlich!

    Das hat zwei Gründe:

    1. Durch seine pflegende Wirkung und die darin enthaltenen Vitamine macht es das Haar elastischer und die Haut darunter ausgeglichener. Es spendet Feuchtigkeit, verstopft dabei jedoch die Poren nicht, wirkt zudem rückfettend und wirkt sich aktiv auf die Hautgesundheit aus. Es schafft damit also eine gute Grundlage für ein gesundes Haarwachstum. Hast du kein Bartwuchs an den Wangen, versuch die Unterstützung durch Jojobaöl.

    2. Zudem wirkt Jojobaöl anregend auf Haarfollikel. Schuld daran ist der hohe Gehalt an Vitamin E. Es wirkt ähnlich wie Koffein und regt das Haarwachstum an. Dabei wachsen Deine Barthaare nicht nur schneller, sondern zudem weicher, widerstandsfähiger und gesünder. Wie du deine Bart wachsen lässt, dazu haben wir diesen Beitrag geschrieben.

    Jojobaöl hat zudem einige weitere positive Nebeneigenschaften.

    Jojobaöl gegen einen juckenden Bart 

    Wenn Dein Bart juckt, hast Du es in der Regel mit einer zu trockenen Haut oder zu spröden Barthaaren zu tun. Jojobaöl kann dem entgegenwirken, indem es Haut und Haar mit Feuchtigkeit versorgt. Da es zudem eine antibakterielle Wirkung besitzt, verhindert es Hautunreinheiten.
    Das gilt auch für eine durch häufige Rasur stark beanspruchte Haut.

    Unser Störtebekker Bartöl ist übrigens auf der Basis von Jojobaöl hergestellt. Da es einige weitere Öle mit hochwertigen Eigenschaften enthält, möchten wir es Dir als optimale Bartpflege ans Herz legen.

    Jojobaöl für einen gesunden Glanz 

    Aufgrund seiner pflegenden Konsistenz  verleiht Jojobaöl Deinem Barthaar einen gesunden, satten Glanz. Die Haare wirken weniger spröde und widerspenstig und lassen sich zudem besser in Form bringen. 

    Wenn du wissen möchtest, wie du deinen Vollbart in Form bringst, dann lies diesen Beitrag.

    Schau dich gern in unserem Störtebekker Shop um. Hier haben wir tolle Bart Produkte für deinen Bartpflege - mit tollen Wirkstoffen für einen grandiosen Bart.

    So wendest du Jojobaöl richtig an

    Die Anwendung von Jojobaöl ist kein Hexenwerk:

    • Trage es morgens und abends - also idealerweise zwei Mal am Tag - ins Barthaar ein.
    • Achte darauf, das Öl gleichmäßig im Barthaar zu verteilen und massiere es auch in die Haut bzw. in den Haaransatz ein.
    • Ein paar Tropfen genügen. Verteile diese zuerst in Deinen Händen und verreibe sie darin, dann verteile sie im Barthaar und den Haaransätzen.
    • Wenn etwas von dem Öl in der Hand übrig bleibt, kannst Du es übrigens für Dein Kopfhaar verwenden: Auch das freut sich über Pflege. Massiere das übrige Öl dazu in die Kopfhaut ein.

    Fazit

    Jojobaöl ist ein echter Joker, wenn es um Bartpflege und das Anregen von Haarwachstum geht. Wir schwören darauf. Schau dir dazu unbedingt auch diesen Beitrag an: Bartwuchs anregen und fördern

    Welche Erfahrungen hast Du mit Jojobaöl in Bezug auf Deine Barthaare gemacht?

    Du möchtest noch mehr Tipps zur Bartpflege? Dann klick dich jetzt durch diese Beiträge:

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    Fördert Arganöl den Bartwuchs? Anwendung und Wirkung

    Arganöl wird gerne als das “Gold Marokkos” oder als “flüssiges Gold” bezeichnet. Arganöl soll dabei nicht nur die Haut pflegen, sondern auch den Haarwuchs fördern. Aber wie benutzt man Arganöl für die Haare? Und wachsen Haare mit Arganöl tatsächlich schneller? Wir wollen das näher beleuchten.

    Was ist Arganöl und wie wird es hergestellt? 

    Arganöl wird gewonnen, indem man die Samenplättchen der reifen Beerenfrucht des Arganbaums presst. Diese Bäume kommen nur in den Halbwüsten Marokkos und Algeriens vor.

    Das Pressen der Samenblättchen ist sehr aufwändig und wird von den hiesigen Frauen in Handarbeit erledigt. Die Anbaugebiete des Arganbaumes wurden 1998 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt.

    Was macht Arganöl so besonders? 

    Arganöl ist besonders reich an Vitamin E und Antioxidantien. Es wirkt daher nicht nur besonders pflegend und gegen Hautalterung, sondern schützt die Haut vor äußeren Einflüssen und Verschmutzungen. 

    Wie wirkt Arganöl auf die Barthaare?

    Arganöl ist generell gut für die Haare. Die darin enthaltenen Antioxidantien pflegen und schützen es und schirmen die Haarwurzel vor schädlichen Einflüssen ab.

    Dein Barthaar wird durch die Anwendung von Arganöl gepflegter und glänzender.

    • Es wird zudem widerstandsfähiger gegen Haarbruch.
    • Die Haare erscheinen satter und gesünder.
    • Ihre Oberfläche ist weniger rau. 
    • Schmutzpartikel und Hautschüppchen lassen sich besser auskämmen.

    Arganöl wirkt antibakteriell. Das hilft deiner Haut unter dem Bart. Es beruhigt sie und versorgt sie mit Feuchtigkeit. Du kannst Arganöl auch als Pflege nach der Rasur verwenden. Durch die antibakterielle Wirkung schützt es vor Entzündungen und du kannst Rasurbrand vermeiden

    In unserem Bartöl sind ebenfalls Arganöl und weitere pflegende Inhaltsstoffe enthalten. Schau dich einfach mal im Shop unter den Bart Produkten um, du findest bestimmt etwas für Deinen Bart.

    Im Gegensatz zu industriell hergestellten Cremes und Fetten verschließt es Deine Poren nicht und erzeugt dadurch keine Unreinheiten. Außerdem beugt Arganöl auch ein Ausbleichen der Barthaare vor - das darin hochkonzentriert enthaltene Vitamin E ist ein natürlicher UV-Schutz.

    Fördert Arganöl wirklich den Bartwuchs? 

    Kommen wir nun aber zu der für viele Männer wichtigsten Frage: Fördert Arganöl tatsächlich den Bartwuchs? Leider hat Arganöl keine direkte Auswirkung auf das Haarwachstum und kann dies auch nicht in direkter Wirkung fördern, begünstigen oder beschleunigen. Trotzdem macht die Verwendung von Arganöl Sinn, wenn Du Dir einen volleren Bart wünschst.

    Wenn du wissen möchtest, wie du deinen Bartwuchs anregen und fördern kannst, dann lies unbedingt diesen Artikel:

    • Durch das Einmassieren des Öls in Bart und Haut wird die Durchblutung angeregt.
    • Die Haarwurzel wird dadurch einer Art gesundem Stress ausgesetzt und bekommt den Impuls, kräftiger zu wachsen.
    • Deine Barthaare bekommen durch das Arganöl zudem eine ordentliche Portion Pflege ab, was sie kräftiger und widerstandsfähiger macht.

    Dadurch entsteht sicher auch der Eindruck eines volleren und gesünderen Bartes. Gerade wenn Du erst damit begonnen hast, Deinen Bart wachsen zu lassen, kann Dir Arganöl gute Dienste leisten. Du kannst damit Hautirritationen vermeiden und Dein Bart wächst von Anfang an gesund, weich und glänzend.

    Arganöl als natürliche Bartpflege: Anwendungstipps 

    Bei der Anwendung von Arganöl ist nicht viel zu beachten. Wir wollen Dir trotzdem ein paar Tipps für die optimale Bartpflege mit an die Hand geben:

    • Arganöl lässt sich im nassen wie im trockenen Haar gleichermaßen anwenden. Du solltest es mindestens fünf Minuten einwirken lassen, wir empfehlen Dir eine halbe Stunde bis Stunde.
    • Verwende das Öl sparsam - ein paar wenige Tropfen genügen.
    • Massiere das Öl von der Haarwurzel an in Richtung Haarspitze ein.
    • Für ein noch intensiveres Ergebnis kannst Du dafür auch eine Bartbürste verwenden - wir haben da eine echt hochwertige, gute für Dich bei uns im Shop - schau doch mal vorbei!
    • Nach der Einwirkzeit spülst Du das Öl gründlich aus.

    Kennst Du unsere Rasur & Bartpflege Sets? Hier ist alles enthalten, was du für deine Bart- und Rasur Routine benötigst.

    Hat die Anwendung von Arganöl Nebenwirkungen?

    Arganöl hat keine Nebenwirkungen. Unverträglichkeiten sind hier so selten, dass wir eigentlich gar nicht darüber sprechen müssen.

    Was Du jedoch beachten solltest, ist die Einwirkzeit. Du solltest Arganöl als Intensivkur maximal 8 Stunden am Stück im Haar behalten. Da Arganöl ein reines Naturprodukt ist, kann es bei längerer Dauer verderben und Dein Haar verfilzen bzw. verkleben.

    Fazit

    Arganöl ist für die Bartpflege definitiv eine gute Wahl. Wir verwenden es daher auch in unserem Störtebekker Bartöl - neben etlichen weiteren hochwertigen Ölen, die Dir in ihrer Zusammenstellung ein optimales Pflegeergebnis bieten.

    Welche Erfahrungen hast Du mit Arganöl gemacht?

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    Kein Bartwuchs an den Wangen: Was kann ich tun?

    Wenig Bartwuchs ist für viele Männer ein wunder Punkt. Zwar gibt es wirklich tolle Bartfrisuren für wenig Bartwuchs, dennoch kommt es ganz darauf an, an welcher Gesichtspartie genau die kahlen Stellen im Bart sind. Kein Bartwuchs an den Wangen macht viele Bartstyles von vornherein schwierig.

    Warum habe ich keinen Bartwuchs an den Wangen? 

    Die Gründe, warum der Bartwuchs gerade an den Wangen ausbleibt, können ganz verschieden sein.

    1. Genetische Gründe

    In erster Linie liegt die Ursache für schwachen Bartwuchs an den Wangen in der Genetik. Die Gene bestimmen wesentlich, wie viel Barthaare Dir sprießen - oder eben nicht. Tatsächlich spielt hier Deine Herkunft auch eine Rolle.

    So neigen Männer aus dem Mittelmeerraum zu dichterem Barthaarwuchs, asiatische Männer zu sehr dünnem Barthaar und bei kaukasischen Männern ist der Bartwuchs tendenziell mehr auf Wangen, Hals und Kinn konzentriert. Männer aus kaukasischen Herkunftsländern dürften mit mangelndem Wangenbarthaar daher weniger Probleme haben als europäische Jungs.

    2. Das Alter

    Auch spielt das Alter eine Rolle. Im Gegensatz zum Haupthaar, das mit zunehmendem Alter meist dünner wird, spielt hier die Zeit aber für Dich. Männer erleben nämlich zwischen dem 18. Und 30. Lebensjahr immer wieder Wachstumsschübe, was das Barthaar betrifft. Solltest Du also noch recht jung sein, kann es sein, dass dein Gesichtshaar im Wangenbereich noch dichter wird.

    Der Ratgeber Rund um Mythen zum Thema Bartwachstum fördern: Bartwachstum fördern und anregen - Mythen vs. Realität. Die richtigen Bart und Rasur Produkte findest Du im Shop.

    3. Testosteron

    Dein Testosteronspiegel ist ebenfalls dafür verantwortlich, wie viel Behaarung an Deinen Wangen möglich ist. Manche Männer haben mehr Testosteron als andere. Bis zu einem gewissen Grad kannst Du den Testosteronspiegel auch durch Ernährung und Sport wie beispielsweise Muskelaufbautraining beeinflussen.

    Wir haben hier tolle Beiträge zum Thema Bartpflege!

    Kann man den Bartwuchs an den Wangen beeinflussen?

    Bis zu einem gewissen Grad kannst Du den Bartwuchs an den Wangen sicherlich beeinflussen. Wahre Wunder solltest Du zwar nicht erwarten, aber es kann sich durchaus merklich lohnen, das Projekt Wangenbart etwas forcierter in Angriff zu nehmen.

    Hab Geduld 

    Bartlücken an den Wangen können einem schon mal den Nerv rauben. Bleib trotzdem so gelassen wie es nur geht. Wenn Du noch jünger als 30 bist, kann es sein, dass sich noch etwas tut. Und Vollbärte entstehen grundsätzlich nicht über Nacht.

    Im Beitrag Lücken im Bart zeigen wir dir was du gegen kahle Stellen machen kannst.

    Da die Wangen die größte Fläche im Gesicht darstellen, dauert es hier am Längsten, bis Dein Bart dicht und voll aussieht. Lücken in der Wachstumsphase sind normal - nicht alle Haare wachsen gleich schnell. So kann es besonders am Anfang vorkommen, dass Du lichte Stellen entdeckst, die sich mit der Zeit jedoch verwachsen.

    Im Beitrag Bart wachsen lassen zeigen wir dir Tipps wie dies ganz einfach klappt.

    Pflegeprodukte können den Bartwuchs an den Wangen fördern 

    Mit entsprechenden Pflegeprodukten für den Bart kannst Du den Bartwuchs auf Deinen Wangen fördern. Erwarte Dir keine Wunder - das Haarwuchsmittel, das über Nacht den Vollbart sprießen lässt, gibt es nicht. Allerdings kannst Du mit qualitativ hochwertigen Pflegeprodukten, Bartöl, Peeling oder Pflegecreme, einiges erreichen.

    Wir empfehlen unsere Bart Produkte für die Bartpflege von Störtebekker, die allesamt ohne chemische Zusätze auskommen. Kennst Du unser After Shave Balm? Dann klick schnell auf den Link im Bild.

    Wenn Du Dein Wangenbarthaar regelmäßig damit pflegst, sieht es voller und glänzender aus. Splissige Barthaare und spröde Stellen sehen schnell dünn aus. Gepflegtes Gesichtshaar sieht auf der Wange hingegen dichter aus. Und noch einen Vorteil bringt die Pflege mit sich: das Einmassieren des Bartöls fördert die Durchblutung der Haut, was wiederum das Haarwachstum anregen kann.

    Wie du das Bartöl anwendest erklären wir dir in diesem Beitrag.

    Achte auf einen gesunden Lebensstil 

    Ja, auch beim Thema Barthaar an den Wangen schwingen wir den Ernährungs-Zeigefinger. Eine gesunde Lebensweise mit ausgewogener Ernährung und regelmäßiger Bewegung hat gleich mehrere Vorteile für Dich: Sportliche Betätigung, insbesondere Krafttraining, kurbelt deinen Testosteron-Haushalt an, der wiederum förderlich für das Wachstum der Barthaare ist.

    Eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Nährstoffen zahlt außerdem auf eine schöne Haut und gesunde Haare ein.

    Je ungesünder Du Dich im Gegenzug ernährst, desto fahler wirkt auch Dein Barthaar. Deine Haut darunter wird zudem unrein und produziert mehr Talg. Das wiederum ist kein guter “Nährboden” für Barthaarwachstum.

    Der passende Bartstil für Männer mit wenig Bartwuchs an den Wangen 

    Wenn alles nichts hilft und Dein Barthaar an den Wangen einfach dünn und vielleicht sogar löchrig bleibt, musst Du dennoch nicht auf einen Bart verzichten. Einige Bartstile kaschieren die Schwachstelle an den Wangen nämlich.

    1. Henriquatre: Er verläuft um den Mund herum. Zwei dünne Linien bilden dabei die Verbindung zwischen Oberlippen- und Kinnbart. Die Wangenpartie wird hierbei rasiert.
    2. Anchor: Er verdankt seinen Namen dem Aussehen, da er unter dem Mund wie ein Anker aussieht. Er ist mit vielen anderen Bärten, Oberlippenbart, Schnauzer oder Koteletten kombinierbar. Auch hier bleibt die Wangenpartie rasiert.
    3. Chinstrap: Er zeichnet sich durch einen sehr schmalen Streifen im Kinnbereich aus. Der Streifen kann sich nach Belieben bis zu den Ohren hochziehen
    4. Fu Manchu: Für Mutige! Der Fu Manchu ist ein recht schmaler Bart, der sich um Nase und Mund erstreckt, aber nur einen kleinen Strich der Hautfläche einnimmt.
    5. Drei-Tage-Bart: Da Du hier lediglich Stoppeln wachsen lässt, eignet er sich ebenfalls für dünnen Haarwuchs an den Wangen.

    Fazit

    Wenn Du an den Wagen nur wenig Haarwuchs verzeichnen kannst, wird es mit dem Vollbart sicherlich eher schwierig. Dennoch hast Du etliche Pflegemöglichkeiten und Bartstyles, die Deine dünne Ausgangslage etwas aufwerten. Anpacken statt Flinte ins Korn werfen ist angesagt!

    Wie handhabst Du das persönlich?

    Hier musst du unbedingt weiterlesen - alles zum Thema Bartpflege:

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    Bart färben oder tönen: Anleitung und Tipps

    Manchmal ist es einfach so: der Blick in den Spiegel treibt Dir ein Runzeln auf die Stirn. Dein Bart wird langsam etwas grau und Du denkst deshalb darüber nach, Deine Barthaare zu färben, vielleicht sogar, den Bart dunkler zu machen oder den Bart zu blondieren.

    Wir geben einen Einblick in die Welt des Färbens.

    Was brauche ich, wenn ich meinen Bart färben möchte?

    Die meisten, die sich dazu entschließen, ihren Bart zu färben, stehen erst mal vor dem Basic-Problem: Was brauche ich überhaupt alles? Womit kann ich den Bart färben? Tut es ein normales Haarfärbemittel? Wir sind skeptisch und empfehlen Dir ein spezielles Bartfärbemittel.

    Alternativ erzielen auch Wimpernfärbemittel oder Augenbrauenfärbemittel aus der Damenwelt gute Ergebnisse.

    Hier mal eine Einkaufsliste, was Du gezielt benötigst:

    • Bart-, Wimpern - oder Augenbrauenfärbemittel
    • Schale zum Anrühren
    • Handschuhe
    • Handtuch - nimm am Besten ein altes, das sich verfärben darf
    • Pflegecreme
    • Mascara zum Auftragen des Färbemittels (ja, Du musst tatsächlich in der Damenabteilung shoppen gehen…)

    Bart färben: Los gehts  

    Wenn Du alles Notwendige eingekauft hast, kann es losgehen. Beachte dazu einige Arbeitsschritte.

    1. Lies die Gebrauchsanweisung des Färbemittels aufmerksam durch und lege nicht einfach los. Wir versprechen Dir, es lohnt sich in dem Fall, sich vorab schlau zu machen
    2. Rühre die Farbe anschließend gemäß Packungsanleitung an - Achtung, verwende eine Plastikschüssel. Bei Metallschüsseln kann der Entwickler in der Farbe mit dem Metall reagieren und möglicherweise den Farbton verändern
    3. Trage Pflegecreme oder Vaseline auf Deine Haut unter dem Bart und die Haut um den Bart herum auf, um zu vermeiden, dass die Haut sich mit verfärbt
    4. Trage die angerührte Masse anschließend mit dem Mascara gleichmäßig und sauber im Bart auf
    5. Es empfiehlt sich, vorab nur eine kleine Stelle des Bartes zu testen um zu prüfen, ob der Farbton die gewünschte Nuance hat und das Haar nicht komisch darauf reagiert
    6. Lass die Farbe dann gemäß der Packungsanleitung einwirken und wasche sie anschließend aus. Achtung: da sich immer auch tonnenweise Farbe mit auswäscht, wird das ganze eine Sauerei, die sich anschließend auch auf Deinem Handtuch weiter fortsetzt

    Nach dem Färben oder Tönen, ist vor der Bartpflege. Mit unseren Bart Produkten bringst Du wieder Geschmeidigkeit in Deinen Bart.

    Bart natürlich färben: Alternativen zu Mitteln aus der Drogerie

    Wenn Chemie nicht so Dein Ding ist, gibt es Hausmittel, um den Bart zu färben. So lässt sich der Bart natürlich färben, indem du ein Gemisch aus roter Beete und Wasser oder Kakaopulver und Wasser benutzt. Allerdings fällt das Ergebnis wenig farbintensiv aus und graue Haare lassen sich damit leider nicht kaschieren.

    Die wichtigsten Tipps zum Bart färben 

    Bevor Du loslegst, solltest Du einiges wissen, um hinterher keine böse Überraschung zu erleben. Merke Dir daher das folgende:

    1. Haare nicht vor dem Färben waschen. Auf frisch gewaschenen Haaren setzt die Farbe meist nicht wie gewünscht an
    2. Wasche den Bart dafür aber einen Tag vor dem Färben, um Reste von Stylingprodukten daraus zu entfernen, die das Ergebnis negativ beeinflussen könnten
    3. Wenn Du Deinen Bart vor dem Färben nochmal trimmen oder rasieren willst, tu das am Besten einen Tag davor. So kann sich die Haut davon erholen bis Du mit der Farbe ums Eck kommst
    4. Färbe Deinen Bart nicht, wenn er kürzer als 1,5 Zentimeter ist. Das Ergebnis fällt meist nicht deckend aus und mischt sich nach ein paar Tagen bereits wieder mit der Naturhaarfarbe
    5. Ist das Farbergebnis etwas zu dunkel oder zu intensiv ausgefallen, wasche Deinen Bart in den nächsten Tagen möglichst häufig. Kurz nach dem Färben lassen sich so einige Nuancen in der Regel herauswaschen

    Wir haben hier tolle Beiträge zum Thema Bartpflege!

    Häufige Fragen zum Thema Bart färben

    Wir ahnen es - Du hast zum Thema noch weitere Fragen. Bitteschön:

    Bartlücken durch Färben kaschieren: geht das? 

    Wenn Du Bartlücken vor hast zu färben, solltest Du vorsichtig sein. Wo nichts ist, kann auch nichts gefärbt werden. Falls Du größere Lücken im Bart hast, fallen die mit einer dunklen oder intensiven Farbe sogar noch mehr auf. Sollte Dein Barthaar aber lediglich unregelmäßige Dichte aufweisen, kannst Du mit etwas Farbe tatsächlich mehr Homogenität in die Optik bringen.

    Wie lange hält ein gefärbter Bart? 

    Wie oft Du den Bart färben musst, hängt ein bisschen von dem verwendeten Mittel ab. In der Regel bleibt die Farbe um die sechs Wochen frisch, bevor sie etwas verblasst. Außerdem siehst Du irgendwann die nachwachsenden Haare und solltest schon alleine deswegen über ein Nachfärben nachdenken.

    Kann man einen kurzen Bart färben? 

    Bartstoppel zu färben würden wir Dir nicht empfehlen, da das Ergebnis nicht homogen aussieht und sich die gefärbten Stoppeln in wenigen Tagen bereits mit den nachwachsenden Haaren und deren natürlicher Farbe mischen. Der Bart sollte daher mindestens 1,5 Zentimeter lang sein, bevor Du ihn färbst.

    Soll ich meinen Bart färben? 

    Wir persönlich sind keine Fans von gefärbten Bärten, da das Ergebnis oft unnatürlich aussieht und das Risiko besteht, dass die Farbe nicht zu Dir, Deinem Gesicht oder Deiner Haut passt. auch können Hautirritationen entstehen, wenn Du die Farbe nicht verträgst. Dann heißt es pflegen, pflegen und pflegen.

    Fazit

    Wenn Du wirklich etwas Farbe in Deinen Bart bringen willst, empfehlen wir Dir den Gang zum Fachmann, sprich zum Barbier. Er kennt sich damit aus und hat zudem professionelle Farben, die Du so in der Form im Handel gar nicht bekommst. Das Ergebnis wird deutlich besser.

    Wie du anschließend deinen Vollbart in Form bringst verraten wir dir in einem separaten Beitrag.

    Hier musst du unbedingt weiterlesen - alles zum Thema Bartpflege:

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    Pflegeprodukte für den Bart » Welche Pflegemittel gibt es?

    Produkte zur Bartpflege gibt es wie Sand am Meer. Aber welche Bartpflegeprodukte machen wirklich Sinn? Welche Bartpflege Produkte soll ich kaufen? Wir klären, worauf es ankommt.

    Welche Produkte eignen sich für die Bartpflege?

    Was man wirklich zur Bartpflege braucht, ist übersichtlicher als das, was die Drogeriemarkt-Regale zu bieten haben. Einige Basics reichen, um Deine Bartpflege vollkommen zu machen. Wichtig ist, dass Du zu guten, hochwertigen Produkten greifst, die Dich mit pflegenden Substanzen, nicht aber mit chemischen Zusatzstoffen versorgen.

    Wir wollen Dir hier eine Übersicht über die wichtigsten Utensilien geben.

    1. Bartöl 

    Bartöl ist der Standard unter den Bart Produkten für die Bartpflege.
    Gute Bartöle sind auch das, was ihr Name verspricht: ein reines Naturprodukt aus hochwertigen Ölen wie

    Dank ihrer ölig-flüssigen Konsistenz benötigst du nur kleine Mengen davon.

    How to do:

    1. Du träufelst von dem Öl etwas in Deine Handflächen und verreibst es.
    2. Von dort aus wird das Öl in den Bart und in die Haut darunter einmassiert.
    3. Spare dabei niemals die Haut selbst aus. Denn das Öl pflegt nicht nur das Barthaar selbst, sondern auch die Haut darunter.

    Deine Vorteile: Das Bartöl macht Haut und Haar geschmeidig und gepflegt. Das Barthaar wird weich und sieht glänzend und gesund aus. Die Haut wird nach Rasur oder Pflege beruhigt und mit Feuchtigkeit versorgt. Zudem sorgt das Öl für einen angenehmen Geruch. Mit Bartöl kannst Du optimal auch die Juckphase, die Du beim Wachsen des Bartes ja immer hast, verringern und so Hautirritationen vermeiden.

    Wir haben hier tolle Beiträge zum Thema Bartpflege!

    Nachteile: Hast Du nur, wenn Du zu viel Öl nimmst oder es falsch anwendest. Nimmst Du zu viel, wirkt der Bart fettig und schwer. Wenn Du den Fehler machst und das Öl mit der Pipette im Bart aufträgst, überträgst Du die Bakterien aus Deinem Bart mit der Pipette ins Öl, wo sie sich vermehren können.

    Verwendest du das Bartöl von Störtebekker, dann gehst du diesem Problem direkt aus dem Weg! Unser Bartöl hat keine Pipette, sondern einen einfachen Pumpspender, mit dem die Dosierung sehr leicht fällt. Bartöl bekommst Du auch als Rasur & Bartpflege Set. Klick einfach auf den Link im Bild.

    2. Bartcreme 

    Die Bartcreme bietet Dir nahezu die gleichen Inhaltsstoffe wie das Bartöl. Auch sie besteht zu einem wesentlichen Teil aus Trägerölen, wie

    • Mandel-
    • oder Jojobaöl
    • und bedient sich zusätzlich ätherischer Öle für den Geruch.

    How to do:

    1. Nimm eine kleine Menge davon und verschmiere sie ein bisschen in Deinen Händen, so dass sie möglichst weich und fast flüssig wird.
    2. Dann verteile sie im Bart und der darunter liegenden Haut mit kreisenden Bewegungen.

    Deine Vorteile: Auch die Bartcreme macht Haut und Haar weich, gepflegt und widerstandsfähig. Sie hält die Haarstruktur gesund und verschafft dem Bart einen gepflegten Glanz. Die Creme zieht zudem schnell in Haut und Haar ein, verschafft beiden Feuchtigkeit und schützt vor Austrocknung und Entzündungen.

    Nachteile: Wenn Du es zu gut mit der Menge meinst, kann es passieren, dass Du, bei längeren Barthaaren vor allem, weiße Ränder am T-Shirt bekommst. Lies bei Cremes aber immer die Packungsbeschreibung gut durch. Im Gegensatz zum Bartöl bestehen Cremes meist aus sehr viel mehr Inhaltsstoffen. Das Risiko, dass Du davon welche nicht verträgst, ist also höher.

    Verwendest du das Bartöl von Störtebekker, dann gehst du diesem Problem direkt aus dem Weg! 

    Hier musst du unbedingt weiterlesen - alles zum Thema Bartpflege:

    3. Bartbalsam 

    Achtung, bitte nicht mit Bartpomade verwechseln. Bartbalm ist ein reines Pflegeprodukt und nicht zum Stylen oder Formen des Bartes da.
    Es ist von der Wirksamkeit her vergleichbar mit Bartöl, unterscheidet sich aber in der Konsistenz. Balsam enthält nämlich zusätzlich feste Inhaltsstoffe wie

    • Lanolin,
    • Sheabutter
    • oder Kakaobutter.

    How do do:

    1. Verteile eine kleine Menge in Deinen Handflächen und verreibe den Balsam gut.
    2. Durch die Wärme der Hand wird der Bartbalsam flüssiger und lässt sich in der Textur wunderbar in Bart und Haut einarbeiten.

    Vorteile: Bartbalsam pflegt und befeuchtet Bart und Haar. Seine Wirkweise ist vergleichbar mit der des Bartöls. Für die Sport- oder Reisetasche empfinden viele den Bartbalm als praktischer. Durch die feste Konsistenz kann unterwegs nichts auslaufen.

    Nachteile: Auch hier, siehe Bartöl. Nimmst Du zu viel davon, wirkt der Bart fettig. Beim Bartbalsam solltest Du zudem darauf achten, dass er zwischen Deinen Händen wirklich eine fast flüssige Konsistenz erreicht hat. Verwendest Du ihn in zu harter Konsistenz, können sich Krümel davon im Bart bilden.

    4. Bartwichse 

    Bartwichse dient dem Styling und Formen Deines Barthaars. Es hat dank Inhaltsstoffen wie

    • Vaseline
    • oder Bienenwachs eine feste Konsistenz.

    Bartwichse ist besonders für Oberlippenbärte gedacht. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Ausführungen.

    How to do:

    1. Du nimmst davon nur eine kleine Menge, um Deinen Oberlippenbart in die gewünschte Form zu bringen.
    2. Du kannst die Wichse in die Enden zwirbeln oder eine dickere Bartpartie damit stylen.

    Vorteile: Das Produkt ist einfach anzuwenden und festigt Deine Bartfrisur, ohne die Haarstruktur dabei zu schädigen.

    Nachteile: Du solltest unter dem vielfältigen Angebot die Bartwichse finden, die zu Deiner Oberlippen-Bartfrisur am Besten passt.

    • Ungarische Bartwichse ist beispielsweise gut für feine, dünne Haare geeignet.
    • Bayerische Bartwichse enthält oft zusätzlich noch ein Gummi arabicum und ist damit sehr viel fester. Sie eignet sich bestens zum Zwirbeln längerer Bartenden.

    5. Bartpomade

    Auch die Bartpomade dient dem Stylen und Formen. Sie enthält mit

    • Vaseline,
    • Lanolin
    • und/oder Bienenwachs stabilisierende Inhaltsstoffe.

    How to do:

    1. Nimm eine kleine Menge und bringe damit den Bart in die gewünschte Form.

    Vorteile: Bartpomade kann dir bei vielerlei Bartstyles einen Vorteil bringen. Neben Formen und Stylen kannst Du damit auch krauses oder wirres Haar bändigen und es in eine gepflegte Form bringen. Wenn Du auf ein hochwertiges Produkt ohne Zusatzstoffe und Mineralöle setzt, hat die Pomade zusätzlich eine pflegende Wirkung.

    Nachteile: Ähnlich wie bei der Bartwichse. Du musst inmitten des Angebots-Dschungels die wirklich passende für dich finden. Achte auf die Inhaltsstoffe! Mineralöle haben in Haut und Haar nichts verloren!

    6. Bartkamm und Bartbürste 

    Bartkamm oder Bartbürste entwirren Deinen Bart nicht nur, sondern helfen außerdem, Pflegeprodukte wie Bartöl oder Bartbalm optimal zu verteilen und einzuarbeiten.

    How to do:

    1. Je nach Länge oder Dichte Deines Bartes kommst du entweder mit dem Kamm oder der Bürste besser klar.
    2. Arbeite dabei die Haare nicht nur oberflächlich durch, sondern bürste oder kämme von der Haut ab.
    3. So kann Kamm oder Bürste Pflegeprodukte und auch Hautfett besser im ganzen Barthaar verteilen und es geschmeidiger und gepflegter machen.

    Deine Vorteile: Das sieht nicht nur gepflegter aus, sondern verpasst Deiner Haut bzw. Deinem Haaransatz eine durchblutungsfördernde Massage, die der Haut gut tut und das Bartwachstum fördert & anregt.

    Nachteile: Sehen wir keine.

    7. Bartschere 

    Ja, auch die Bartschere zählt zu den Bart Produkten der Bartpflege. Denn ohne sie sieht Dein Bart schnell ungepflegt aus. 

    How to do:

    1. Bei der Bartschere geht es darum, kleinere, unkontrolliert wachsende Haare wieder auf Gleichstand mit den anderen zu bringen. Es geht nicht darum, Bart wegzuschneiden, sondern nur, ihn gleichmäßiger und gepflegter aussehen zu lassen.
    2. Lege also immer nur an den Stellen damit Hand an, die aus der Form geraten sind.

    Vorteile: Bartscheren haben stumpfe Enden. So kannst Du Dich, im Gegensatz zu einer Nagelschere beispielsweise, nicht stechen, wenn Du einen Schnitt schräger ansetzt. Sie sind optimal auf das Schneiden von Barthaaren spezialisiert und hinterlassen keine ruppigen oder gekräuselten Haare.

    Nachteile: Ein bisschen Übung und Geduld brauchst Du schon damit. Denn mit der Bartschere solltest Du akkurat und mit ruhiger Hand arbeiten.

    Fazit

    Wirklich viel Equipment ist es gar nicht, das Du zur optimalen Pflege Deines Bartes benötigst. Wie immer gilt: Achte auf die Inhaltsstoffe und entscheide Dich lieber für qualitativ hochwertige Produkte. In unseren Störtebekker-Shop findest Du komplette Pflege-Sets mit wertigen Artikeln.

    Worauf schwörst Du bei der Bartpflege?

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    Bartöl Anwendung, für einen erstklassig weichen Bart ✓

    Längst schwören Bartträger auf Bartöl. Es verleiht dem Gesichtshaar den letzten Schliff und lässt es im wahrsten Sinne des Wortes glänzen. Wie, wie oft und wie viel Bartöl Du auftragen solltest, klären wir in diesem Beitrag. Denn nur wenn Du es richtig anwendest, kann es seine volle Wirkung entfalten. 

    Was bringt ein Bartöl eigentlich? 

    Die Wirkung von Bartöl ist spür- und sichtbar. Es macht Deinen Bart

    • weich und geschmeidig,
    • lässt das Haar satt, gesund und gepflegt aussehen und lässt es wunderbar glänzen.
    • Obendrein verleiht es Deinem Bart einen angenehmen Duft.

    Je nachdem wie oft und in welcher Menge Du Bartöl anwendest, kann es von einer einfachen Grundpflege bis hin zu einer intensiveren Pflege alle Spektren der Bartverwöhnung leisten. Schau Dir unsere Rasur & Bartpflege Sets an. Ein besonderes Produkt siehst Du im folgenden Bild.

    Ab welcher Bartlänge brauche ich ein Bartöl?

    Viele denken nach wie vor, Bartöl eignet sich nur für Vollbärte. Aber das stimmt nicht. Ab welcher Länge Bartöl Sinn macht, hängt von Dir und der jeweiligen Beschaffenheit Deines Bartes ab.

    So kann das Bartöl beispielsweise auch bei einem 3-Tage-Bart Sinn machen. Ist dein Bart nämlich trocken, spröde und stoppelig, kann das Bartöl die Gesichtsfrisur nicht nur gepflegter und genährter wirken lassen, sondern Dich auch vor unangenehmen Juckreiz bewahren.

    Die Richtige Anwendung des Bartöls

    Wie benutzt man Bartöl? Wirklich viel falsch machen kannst Du dabei nicht:

    • Gib ein paar Tropfen vom Bartöl in Deine Hände und verreibe das Öl kurz darin. So wird es körperwarm und bekommt die optimale Konsistenz zur Pflege.
    • Massiere das Öl anschließend in den gesamten Bart ein.
    • Gehe dabei ruhig bis zur Haut tief.
    • Danach kämmst oder bürstest Du Deinen Bart, damit sich das Bartöl gut verteilen kann. Den passenden Bartkamm und Bartbürsten findest du in unserem Störtebekker Shop

    Wir haben hier tolle Beiträge zum Thema Bartpflege!

    Die Menge: Wie viele Tropfen Bartöl?

    Wie viel Bartöl Du verwendest, hängt von der Länge Deines Bartes ab. Falls Du es zur Pflege eines 3-Tages-Bartes nutzt, reicht bereits eine winzige Menge.

    • Bärte zwischen einem und drei Millimetern Länge benötigen einen Tropfen zur normalen Pflege und 2-3 Tropfen für intensive Pflege.
    • Ab drei Millimeter empfehlen wir 3-4 Tropfen zur Pflege und rund 6 Tropfen für ein intensives Ergebnis.
    • Hast Du hingegen einen stattlichen Vollbart mit 12 Millimeter Länge oder mehr, solltest Du großzügiger rechnen. 6-8 Tropfen für die normale Pflege und 10 oder mehr Tropfen für ein intensiveres Treatment sind hier optimal.

    Wie du deinen Vollbart in Form bringst, liest Du in diesem Beitrag.

    Wann benutze ich das Bartöl am besten? 

    Idealerweise wendest Du das Bartöl immer dann, wenn Du ohnehin Körperpflege betreibst. Die Antwort auf die Frage, Bartöl morgens oder abends, muss also eigentlich lauten: morgens UND abends!
    Grundsätzlich verwenden solltest Du es immer dann, wenn Du Deinen Bart gewaschen hast.

    Wir zeigen Dir jetzt aber auch mal die Vorteile davon, es unabhängig davon zu verwenden und wie viele Vorteile es Dir dabei bringt.

    Morgens

    Morgens angewendet hilft Dir das Bartöl dabei, einen gepflegten Feinschliff in Deinen Bart zu bekommen. Je nach Bartlänge macht es das Bürsten zudem etwas weicher.

    Verwendest Du nur eine kleine Menge, eignet sich das Bartöl auch wunderbar, um Dir morgens direkt einen angenehmen und gut riechenden Auftritt zu verschaffen.

    Was Du noch tun kannst, um deinen Bart weicher zu machen - in diesem Beitrag erfährst Du es!

    Nach der Rasur

    Nach der Rasur dient das Bartöl dazu, das aufgeraute Barthaar wieder etwas weicher zu machen und die Gesichtshaut zu pflegen. Du vermeidest durch die Pflege damit Juckreiz.

    Das Bartöl lässt sich beim Nachrasieren von Konturen einsetzen. Weiche übrig gebliebene und abstehende Haare damit ein, so kannst Du sie besser wegrasieren.

    Wie du deine Bart Konturen schneidest, verraten wir Dir in diesem Artikel. Cool für nach dem Rasieren mit unseren Rasur Produkten ist das .... Klick auf den Link im Bild.

    Abends

    Die meisten von uns sind abends noch eine Runde beim Sport und duschen danach. Nach der Dusche bzw. Bartwäsche empfiehlt sich das Bartöl unbedingt, damit das Gesichtshaar nach der Wäsche nicht austrocknet.
    Auch können Schweiß und Sport dem Bart zusetzen, so dass unabhängig von der Wäsche danach der Einsatz des Bartöls Sinn macht.

    Wie oft sollte man Bartöl benutzen?

    Wie oft solltest Du das Bartöl nun nutzen? Wir empfehlen unbedingt eine tägliche Anwendung - sogar zwei bis drei Mal pro Tag, wenn Du ein intensiveres Pflege-Ergebnis und einen stärkeren Glanz möchtest.
    Verwendest Du das Bartöl nur ab und zu, kann es seine pflegende Wirkung nicht wirklich entfalten.

    Typische Fehler bei der Anwendung von Bartöl 

    Womit wir bei den typischen Fehlern in der Anwendung sind.

    • Unregelmäßige Anwendung: Wenn Du das Öl zu selten benutzt, kannst Du es direkt sein lassen. Denn dann wirst Du weder optisch noch physisch eine Wirkung merken und Du kannst Dir das Geld für das Produkt sparen.

    • Pipette in den Bart halten: Manche Bartöl-Fläschchen sind mit einer Pipette zur einfacheren Dosierung versehen. Wie praktisch, denken hier viele Männer und träufeln das Öl direkt von der Pipette ins Haar. Tu das nicht! In Deinem Barthaar tummeln sich Bakterien, die Du bei der Anwendung auf die Pipette überträgst. Wandert die Pipette danach zurück ins Fläschchen, vermehren sich die Bakterien dort.
    • Bartöl auf der Haut: Viele rubbeln das Bartöl fleißig ins Barthaar und sparen dabei akribisch die Haut darunter aus. Warum? Verwende das Bartöl grundsätzlich für Haar und Haut. Das Produkt ist absolut auch für die Pflege der Haut darunter konzipiert. Es pflegt die Haut, beruhigt sie nach dem Rasieren und vermeidet Rötungen und Juckreiz. Und nur wenn es auch wirklich bis auf die Haut aufgetragen wird, kann es bis in die Haarwurzeln eindringen.

    Fazit

    Wir empfehlen Dir grundsätzlich die Nutzung eines Bartöls - schau doch mal bei uns im Shop, wir haben ein echt hochwertiges im Angebot! Auch für Träger eines sehr kurzen 3-Tage-Barts macht es bereits Sinn, weil sich Dein Gesichtshaar dann gepflegter und weniger stoppelig und juckend anfühlt.

    Allerdings ist Disziplin gefragt: entscheidest Du Dich für die Pflege mit Bartöl, musst Du es auch durchziehen! Damit Du nicht rufst: "Hilfe, mein Bart juckt" lies auch unbedingt diesen Artikel.

    Welche Erfahrung hast Du bislang mit Bartöl gemacht?

    Hier musst du unbedingt weiterlesen - alles zum Thema Bartpflege:

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    Offener oder geschlossener Kamm beim Rasierhobel? Wesentliche Unterschiede

    Ein Rasierhobel ist, wenn Du uns fragst, das Non plus Ultra für eine saubere Rasur. Wer sich diesbezüglich schlau macht, steht allerdings schnell vor einer Frage: Soll ich den Rasierhobel mit geschlossenem Kamm oder den Rasierhobel mit offenem Kamm nehmen? 

    Was ist ein Rasierhobel mit offenem Kamm? 

    Beim Rasierhobel mit offenem Kamm befinden sich zahnartige Lücken zwischen Kamm und Klingen.

    Um die Art des Kamms zu identifizieren, betrachte die Stelle im Rasierhobelkopf, an dem die Klingenschneide herauskommt. Oberhalb und unterhalb davon befinden sich die Teile des Kopfes, die die Klinge in ihrer Fassung halten. Die Ränder, die über und unter der Rasierklinge zu sehen sind, nennt man Kamm.

    In unserem Störtebekker Online-Shop findest du unter Rasur Produkte eine große Auswahl an Rasierhobeln - schau dich um. 

    Die Vorteile eines Rasierhobels mit offenem Kamm 

    Bei diesem Modell hast Du folgende Vorteile:

    • Größerer Schneideraum: Dadurch dass zwischen Kamm und Klinge kleine Lücken sind, passen pro Rasurstrich mehr Haare hinein. Das ist besonders bei vollem oder dickem Haar ein echter Vorteil.
    • Rasur verläuft sauberer: Durch diese Lücken kann auch der Rasierschaum besser abtransportiert werden. Du kannst also sauberer und übersichtlicher rasieren.
    • Glatteres Rasurgefühl: Besonders bei dichterem Barthaarwachstum fühlt sich die Rasur insgesamt oft glatter an.

    Was bei der Rasur wichtig ist? Klick dich durch diese Artikel:

    Die Nachteile eines offenen Rasierhobels 

    Die Lücken zwischen Kamm und Klinge bewirken beim offenen Rasierhobel leider auch, dass sich die Rasur selbst ruppiger und unsanfter anfühlt.

    Zudem gibt man der Klinge mehr Spiel auf der Haut. Bei empfindlicher Haut kann das suboptimal sein. Hautreizungen und Rötungen treten hier häufiger auf als beim geschlossenen Kollegen. 

    Was ist ein Rasierhobel mit geschlossenem Kamm? 

    Rasierhobel mit geschlossenem Kamm heißt, dass sich die Rasierklinge direkt über dem Rand befindet. 

    Beim geschlossenen Kamm sieht der Kamm mehr wie ein Bügel aus, der die Klinge einfasst. Die Klinge liegt leicht darin eingebettet.

    Rasur das A und O - lies gern diese Artikel dazu:

    Die Vorteile eines Rasierhobels mit geschlossenem Kamm

    Auch hier gibt ´s einige wirkliche Vorteile zu erwähnen.

    • Sanftere Rasur: Dadurch dass der Kamm leicht über der Schneide liegt, gleitet der Rasierer etwas schonender und sanfter über die Haut.
    • Besseres Feintuning: Besonders bei dünnerem oder weniger dichtem Barthaar liefert der geschlossene Kamm ein sauberers Ergebnis, da Du einzelne oder dünne Haare damit besser erwischst.
    • Weniger Hautreizungen: Bei der Rasur mit dem geschlossenen Kamm kommt es, dank seiner Beschaffenheit, zu weniger Hautreizungen.

    Die Nachteile eines geschlossenen Rasierhobels 

    Wenn Du sehr dicke oder dichte Barthaare hast, kommst Du mit dem geschlossenen Rasierhobel vermutlich schnell an die Grenzen dessen, was eine saubere Rasur ausmachen sollte. Das Rasurgefühl ist im allgemeinen hier weniger glatt

    Welche Variante ist besser für mich geeignet? 

    Welche Variante sich für Dich am Besten eignet, hängt primär von Deiner Haarstruktur und Länge ab.

    • Dichteres, längeres und volleres Barthaar ist tendenziell mit dem offenen Rasierhobel besser bedient.
    • Für sensiblere Haut und feineres Haar eignet sich der geschlossene Kamm besser.

    Letztendlich ist die Entscheidung auch immer von Deiner persönlichen Vorliebe und dem Gefühl, das Du bei einer Rasur haben willst, abhängig. In der Praxis kommt fast immer der geschlossene Kamm zum Einsatz und den würden wir einem Einsteiger in die klassische Rasur auch empfehlen.

    Trau Dich mit etwas Übung dann am besten mal an den offenen Kamm um Deinen Favoriten zu finden.

    Fazit

    Lass Dir bloß nicht einreden, der geschlossene Kamm wäre nur etwas für Weicheier - von wegen sanftere Rasur und so. Beide Rasierhobel haben ihre gleichwertige Berechtigung und eignen sich für unterschiedliche Barttypen. 

    In unserem Störtebekker Online-Shop findest du eine große Auswahl an Rasierhobeln - schau dich um. 

    Welcher Rasierhobel ist Dein Favorit?

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    Bart richtig rasieren » Die perfekte Rasur

    Wer perfekt rasiert ist, macht nicht nur was her, sondern fühlt sich auch deutlich frischer. Den Bart richtig zu rasieren will allerdings gelernt sein. Den Bart ohne Stoppeln zu rasieren und keinen Rasurbrand  zu bekommen, erst recht. Aber keine Angst, wir zeigen dir in diesem Beitrag wie es geht. 

    First things first - Die Vorbereitung 

    Wie so oft im Leben ist auch bei der perfekten Rasur alles eine Frage der guten Vorbereitung. Bevor Du fröhlich mit einem Rasiermesser mit Wechselklinge loslegst, solltest Du ein paar Dinge checken. Schau auch gleich, ob Du alle Rasur Produkte zur Hand hast.

    1. Wie wachsen meine Barthaare? 

    Eruiere unbedingt zu allererst die Wuchsrichtung Deiner Barthaare. Am Besten rasierst Du Dich erst dann, wenn bereits die Stoppeln von zwei oder drei Tagen stehen. Du fährst dann mit der glatten Handfläche übers Gesicht. In eine Richtung sollte sich das etwas glatter anfühlen - schon hast Du die Wuchsrichtung Deiner Haare. 

    Das Wissen über Deine Wuchsrichtung ist wichtig, um beim Rasieren Hautirritationen zu vermeiden. Rasierst Du nämlich mit der Wuchsrichtung, verläuft die Rasur für Dich und vor allem Deine Gesichtshaut deutlich schonender.

    Bart Rasur ist dein Thema? Dann solltest du diese Beiträge nicht verpassen:

    2. Erst duschen dann rasieren

    Viele stellen sich die Frage: vor oder nach dem Duschen rasieren? Wir raten Dir, das Rasierwerkzeug unbedingt erst nach dem Duschen anzusetzen. Das warme Wasser kurbelt nämlich Deine Durchblutung an und öffnet die Poren der Haut.

    Das wiederum bewirkt, dass die Haarfolikel in den Poren biegsam und elastisch werden und sich so deutlich besser und glatter rasieren lassen.

    Reinige Dein Gesicht vor der Rasur zusätzlich mit einem Gesichtsreiniger. So entfernst Du Bakterien und Schmutz und minderst das Risiko für Entzündungen nach dem Rasieren.

    3. Rasierschaum oder Seife auftragen 

    Trage anschließend Rasierschaum oder Rasierseife auf. Wir möchten Dir an der Stelle unsere Störtebekker Rasierseife ans Herz legen - sie beinhaltet hochwertige Inhaltsstoffe und sorgt so dafür, dass Deine Haut nicht zusätzlich gereizt wird.

    Außerdem schäumt sie wunderbar gleichmäßig und langanhaltend und eignet sich daher bestens, um alle Bartpartien gut einzuschäumen. Das ist wichtig, damit Du auch wirklich hautschonend rasieren kannst.
    Der Schaum weicht Deine Haare zusätzlich auf und bereitet sie so optimal auf das Rasiermesser vor.

    Richtig rasieren: So geht´s 

    Jetzt geht ´s ans Eingemachte.

    1. Starte erst einmal damit, Dein Gesicht in die Wuchsrichtung Deines Bartes zu rasieren. Straffe die Haut dabei mit den Fingern.
    2. Rasiere in kurzen, präzisen Zügen.
    3. Beginne am Besten seitlich an den Wagen bzw. Koteletten und arbeite Dich von außen nach innen vor.
    4. Spüle nach spätestens drei Rasierzügen Deine Klinge unter warmem Wasser ab. So stellst Du sicher, dass keine Bartstoppeln die Klinge verstopfen, was Deine Haut ritzen und reizen könnte.
    5. Zuletzt ist der Hals- und Kinnbereich dran: lege den Kopf leicht nach hinten und spanne die Haut zwischen den Fingern gut, damit Du Dich nicht in den Hals schneidest.

    Wenn Du ein noch glatteres Ergebnis wünschst, kannst Du Die Prozedur anschließend entgegen der Wuchsrichtung wiederholen. In welche Richtung Du rasierst, hängt am Ende von Dir ab: gegen die Wuchsrichtung ergibt ein glatteres Resultat, birgt aber auch die Gefahr von Hautreizungen und Rötungen - bei sensibler Haut weniger zu raten.

    Die richtige Pflege nach dem Rasieren 

    Nach Beendigung der eigentlichen Rasur ist die Prozedur aber noch nicht vorbei. Um Hautrötungen zu vermeiden, ist es wichtig, die rasierten Stellen entsprechend zu pflegen.

    Richtig rasieren! Tolle Artikel, die Herausforderungen meistern:

    After Shave 

    Nutze dazu ein After Shave. Die meisten von ihnen enthalten Alkohol und desinfizieren Deine Haut dadurch, was besonders bei kleinen Ritzen und Schnitten wichtig ist. Achte darauf, dass Du ein gutes After Shave ohne chemische Zusätze nimmst. Gegen kleine Schnitte und Reizungen empfehlen wir Dir unseren Alaunstein.

    Bartöl

    Pflege Deinen Bart abschließend noch mit einem hochwertigen Bartöl. Wir haben eines im Störtebekker Shop, das wir selbst mit Begeisterung verwenden. Es dient nicht nur dazu, Dein Barthaar möglichst gepflegt und glänzend wirken zu lassen, sondern pflegt und beruhigt auch die Haut unter dem Barthaar. Du kannst Dir auch gern unsere anderen Bart Produkte anschauen. Sehr beliebt ist das Folgende.

    Und wie oft sollte ich mich rasieren? 

    Wie oft sich Männer rasieren sollten, hängt von der Schnelligkeit Deines Haarwachstums ab. Das ist tatsächlich bei jedem etwas anders. Als Faustregel gilt aber: sind die Barthaare länger als 3 Millimeter, ist es an der Zeit!

    Fazit

    An dieser Stelle noch ein Tipp von uns: sprühe an frisch rasierte Hautstellen niemals Parfüm oder trage parfümierte Pflegeprodukte auf! Die meisten enthalten synthetische Zusatzstoffe, die Deine Haut reizen, röten und im blödesten Fall auch noch schmerzhaft sein können.

    Wie rasierst Du Dich am Liebsten? Verrate es uns!

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    Bart wachsen lassen » Mit diesen Tipps klappt´s garantiert

    Den Bart einfach mal wachsen lassen, geht leider nicht ganz so einfach, wie sich das jetzt liest. Wer seinen Bart lang wachsen lassen will, sollte ein paar Dinge beachten. Denn zwischen einem echt schönen Bart und ein paar Wildwuchs-Stoppeln ist ein Unterschied.

    Bart gepflegt wachsen lassen: So geht´s

    Wer sich den Bart wachsen lassen will, sollte einige Tipps beachten. Denn nur wachsen lassen und fertig ist nicht. 

    1. Gesichtspflege ist das A und O: Ein schöner Bart will gepflegt sein - regelmäßiges Waschen mit einem Bartshampoo ist wichtig. Achte dabei darauf, dass Du auch die Haut unter dem Bart einshampoonierst. Ansonsten juckt sie oder rötet sich.

    2. Regelmäßige Peelings unterstützen den Bartwuchs: Einmal die Woche solltest Du ein Peeling verwenden. Das entfernt abgestorbene Hautteilchen, die ansonsten als weiße Schuppen durchs Haar schimmern. Außerdem regt das Peeling die Durchblutung an und kann das Bartwachstum zusätzlich unterstützen.

    3. Bartöle sichern die Nährstoffversorgung: Haare brauchen auch nach dem Waschen Pflege. Das gilt für den Bart genauso. Bartöl nähren das Haar und vermeiden, dass es spröde und brüchig wird.

    4. Trimmen für einen gepflegten Look: Barthaare wachsen ungleichmäßig und sehen schnell ungepflegt aus, wenn Du sie nicht trimmst. Da jedes Haar einen eigenen Wuchsrhythmus hat, musst Du sie regelmäßig wieder auf eine gleiche Länge bringen.

    5. Verwende eine Bartbürste: Bürste Deinen Bart am Besten täglich. So verteilen sich das Hautfett und Dein Bartöl gleichmäßig und die Haare verknoten nicht. Schau dir gern unsere Bartbürsten Modelle von Störtebekker an.

    Alles was Du zur Bartpflege benötigst haben wir im Shop unter den Bart Produkten für Dich zusammengefasst. Aber wir haben ein tolles Set für Dich - klick auf den Link im Bild.

    Bart Pflege und Styling sind dein Thema? Dann solltest du diese Beiträge nicht verpassen:

    Bart wachsen lassen oder rasieren?

    Viele Männer sind hin und her gerissen: Soll ich, oder soll ich nicht? Wir raten Dir: Probiere es aus! Wenn Du damit anfängst, Dir einen Bart wachsen zu lassen, hast Du niemals über Nacht ein Top-Ergebnis. Ein Bart ist etwas, an das Du Dich optisch gewöhnen musst. Auch musst Du den zu Dir und Deinem Gesicht passenden Bartstil finden. Dazu kannst du dir gern. diesen Beitrag durchlesen: Bart Styles

    Tipp von uns: Lass eine Weile wachsen und pflege den Bart dabei gut. Dann kannst Du Dich im nächsten Schritt für einen bestimmten Style entscheiden.

    Ein tolles Pflegeset aus unseren Bart Produkten ist das HIER!

    Häufige Fragen

    Bartwachstum erfordert Know How. Dieses wollen wir Dir an die Hand geben. 

    Wie kann ich meinen Bart schneller wachsen lassen?

    Wer sich für einen Bart entscheidet, dem kann es oft nicht schnell genug gehen. Ein Haar wächst aber, so schnell oder langsam es nunmal wächst. Bestimmte Hausmittel wie Rizinusöl, Biotin, Kieselerde oder Zahnpasta sollen helfen, den Bart schneller wachsen zu lassen. Wie Rizinusöl als geheimes Wundermittel helfen kann, liest Du in diesem Artikel.

    Auch sollen Peelings Durchblutung und Wachstum anregen. Wir denken: Du kannst das versuchen, aber letztendlich werden es die Zeit und Dein persönliches Haarwachstum entscheiden, wie schnell es geht. 

    Vor dem Bartstyling kommt die Pflege - klick dich durch!

    Wie lange braucht ein Bart zum Wachsen?

    Die Dauer, um sich einen Bart wachsen zu lassen, ist individuell verschieden. Im Schnitt wachsen Barthaare pro Tag rund 0,3 bis 0,4 Millimeter.

    So hast Du einen Drei-Tages-Bart in der Regel nach drei Tagen erreicht. Wenn Du Dir einen Vollbart wachsen lassen willst, solltest Du zwei Monate durchhalten. Von einem Vollbart sprechen wir erst, wenn das Haar einen Zentimeter erreicht hat

    Willst du Kinnbart oder Schnurrbart wachsen lassen, verhält sich das von der Länge her in etwa ähnlich, nur eben konzentriert auf die entsprechende Stelle.
    Bedenke dabei, dass Du den Bart nicht einfach so wachsen lässt. Nach rund drei bis vier Wochen reinem Wachstum solltest du zwischendrin trimmen, um alle Haare wieder auf Gleichstand zu bringen und ein gepflegtes Ergebnis zu haben. Womit wir beim nächsten Thema wären.

    Bart wachsen lassen sieht ungepflegt aus: Was kann ich tun? 

    Haare wachsen unterschiedlich schnell. Sprich, Barthaar A hat eine andere Wuchsgeschwindigkeit wie Barthaar B oder C. Um ein gepflegtes Bild mit einheitlichen Haarlängen zu haben, solltest Du daher regelmäßig trimmen. Nur so kannst Du den Bart gleichmäßig wachsen lassen.

    Auch kann es in der Übergangsphase, während Du den Bart wachsen lässt, zu Lücken kommen. Hier hilft Geduld: Sobald Deine Haare länger werden, schließen sich die Lücken. Auch dazu haben wir hier einen tollen Beitrag für DichLücken im Bart

    Fazit

    Wenn Du Deinen Bart züchten willst, brauchst Du vor allem zwei Sachen. Geduld und die Muße, den Bart auch zu pflegen. Plane morgens im Bad etwas mehr Zeit ein als die zwei Minuten, die Dein Rasierer sonst braucht. Ohne Pflege kein schönes Ergebnis! 

    Welchen Tipp hast Du fürs Bartwachstum?

    Warum Bartpflege wichtig ist? Klick dich durch diese Artikel:

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    Erste Hilfe bei Schuppen im Bart » Die besten Tipps

    Bartschuppen sind nicht weniger lästig als die im Kopfhaar. Ein schuppiger Bart sieht nicht nur ungepflegt aus, er juckt meist auch und die Haut darunter fühlt sich unangenehm an. 

    Was sind Bartschuppen eigentlich? 

    Wenn der Bart schuppt, sieht das von der Optik her meist genauso aus wie bei Kopfhaarschuppen. Du hast kleine weiße Flecken im Bart - das sind kleine Hautteilchen, die sich überall zwischen den Barthaaren und am Haaransatz befinden und verteilen, zu Trockenheit und Juckreiz führen. 

    Wie kommt es zu Schuppen im Bart?  

    Wenn der Bart juckt und schuppt, denken viele automatisch ans falsche Shampoo. Das ist nur bedingt richtig.

    Ist Deine Haut gesund, wird sie von einem natürlichen Schutzfilm aus Lipiden umgeben. Diese Hautfette werden in den unteren Hautschichten gebildet und dann über die Talgdrüsen an die oberen abgegeben. Ist dieser Feuchtigkeitshaushalt gestört, entstehen Schuppen.

    Das kann tatsächlich das Shampoo sein, muss es aber nicht.
    • Du nimmst ein stark entfettendes Shampoo oder eines mit vielen Zusatzstoffen, die die Haut schlichtweg aus dem Gleichgewicht bringen. Aufpassen bei Haarshampoos: Sie haben für Deinen Bart den falschen pH-Wert. Bartshampoos besitzen hingegen einen neutralen pH-Wert, der die Talgschicht Deiner Haut nicht angreift. So kann sie nicht austrocknen und schuppig werden.
    • Die Haut ist zu heißer oder kalter Luft ausgesetzt - Vorsicht bei regelmäßigem Bart föhnen
    • Du wäschst den Bart zu heiß.
    • Du trinkst zu wenig und bringst Deine Haut dadurch von innen heraus aus dem Gleichgewicht.
    • Das erreichst Du übrigens auch durch Rauchen, Alkohol oder Stress.
    • Hinter Schuppen kann sich auch eine Hauterkrankung wie Schuppenflechte oder ein Hefepilz verbergen.

    Besuche jetzt den Störtbekker Onlineshop. Wir haben mega Bart Produkte, welche Du für eine optimale Bartpflege benötigst. Oder Du schaust Dir direkt das folgende Produkt an.

    So kannst Du Bartschuppen behandeln 

    Was aber tun gegen Bartschuppen? Wenn die Ursache dafür keine Hauterkrankung ist, erreichst Du durch das Ändern oder Anpassen Deiner Pflegeroutine meist schon den erhofften Erfolg.

    Warum Bartpflege wichtig ist? Klick dich durch diese Artikel:

    Wir haben ein paar Tipps für Dich:

    1. Verwende ein mildes Bartshampoo: je entfettender und Wirkstoff-überladener das Shampoo ist, desto eher bringt es Deine natürliche Hautbarriere durcheinander. Verwende daher ein möglichst mildes Bartshampoo, das ohne Mikroplastik, künstliche Parfüme oder chemische Zusätze auskommt, die zusätzlich für Hautreizungen sorgen können.

    2. Verändere Deine Pflegeroutine: (nur noch alle drei Tage): Versuche, Deinen Bart nur mehr alle drei Tage zu waschen. So gibst Du der Haut darunter die Zeit, ihren natürlichen Schutzmantel aufzubauen; weniger als einmal die Woche solltest Du den Bart aber auch nicht waschen - denn auch ein Zuwenig an Pflege kann Schuppen mit sich bringen.

    3. Vermeide Hitze: (Nicht zu heiß waschen und nicht trocken föhnen): Hitze, egal von heißem Wasser oder zu heißer Föhnluft, trocknet die Haut aus und macht sie schuppig und spröde.

    4. Kämmen oder Bürsten: Das machst Du täglich. Die Prozedur massiert Deine Haut, fördert ihre Durchblutung und löst Hautschüppchen.

    5. Ein gutes Bartöl hilft bei Schuppen: Ein gutes Bartöl bringt den Feuchtigkeitshaushalt Deiner Haut wieder ins Lot und wirkt beruhigend. Achte darauf, ein Produkt ohne unnatürliche Zusätze zu verwenden. Wir können Dir das Bartöl von Störtebekker wärmstens ans Herz legen. Du findest es unter Bart Produkte.

    Nimm gern die Abkürzung und vertrau unserer Erfahrung. Unser neuestes Set, nicht nur bei Schuppen im Bart, sondern für die Dauerpflege.

    Hausmittel gegen Schuppen im Bart 

    Wer seinen Bart Schuppen mit Hausmitteln entgegentreten will, ist mit natürlichen Ölen gut beraten.

    • Mandelöl,
    • Olivenöl
    • oder Jojobaöl eignen sich besonders gut.

    Sie ziehen schnell ein und pflegen Haut und Barthaar. Es macht zudem Deinen Bart weicher - denn hartes oder stoppeliges Barthaar kann Schuppen zusätzlich begünstigen.

    Lasse das Öl über Nacht einwirken und wasche es am Morgen mit warmem Wasser wieder aus. Unser Bartöl enthält Mandelöl und Jojobaöl - zwei Öle, die gut in die Haut einziehen und eine sehr pflegende Wirkung haben.

    Wichtig: Falls sich Deine Schuppen als hartnäckig herausstellen und trotz guter Pflege nicht weichen wollen, suche am besten einen Dermatologen auf. Denn hinter Schuppen können sich Hauterkrankungen wie Pilzinfektionen verbergen. Sie müssen gezielt behandelt werden.

    Bart Pflege und Styling sind dein Thema? Dann solltest du diese Beiträge nicht verpassen:

    Fazit

    Schuppen im Bart müssen nicht zwingend ein Drama bedeuten. Schon mit kleinen Anpassungen Deiner Pflegeroutine kannst Du möglicherweise schon zeitnah bartschuppenfrei durchs Leben gehen

    Schau hierzu gern im Störtbekker Onlineshop vorbei. Wir haben alles, was du für deine optimale Bart Pflege benötigst.

    Welchen Tipp hast Du gegen Bartschuppen?

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    Bart weich machen » Tipps für geschmeidige Barthaare

    Weiche Barthaare lassen den Bart an sich gepflegter wirken, weil sie eben nicht spröde und kraus in alle Richtungen abstehen. Aber nicht nur das - weiche Barthaare kratzen und jucken weniger. Harte Barthaare sind keine Veranlagung, die Du einfach so akzeptieren musst. In diesem Beitrag erklären wir Dir Schritt für Schritt, wie man den Bart weich bekommt.

    4 Tipps die Deinen Bart weicher machen 

    Wie so oft, geht es auch beim Thema Bart weich machen um die richtige Pflege mit geeigneten Bart Produkten. Ohne die läuft in puncto "schöner Bart" einfach nichts.

    Wir von Störtebekker haben uns zusammengesetzt und für Dich ein Set zusammengestellt. Damit hast Du alle Produkte, die Du für einen weichen, gepflegten Bart brauchst. Klick auf den Button im Bild und überzeuge Dich selbst.

    Bartshampoo für einen weichen Bart 

    Es lohnt sich wirklich, ein spezielles Bartshampoo zu benutzen, da es die Haare weich macht, pflegt und dazu die Talgproduktion der Gesichtshaut nicht beeinträchtigt. Ein normales Shampoo tut das schon. Mit ihm wird das Barthaar außerdem spröde. 

    Bart Conditioner für einen weichen Bart 

    Den Bart Conditioner trägst Du nach der Wäsche auf. Er macht das Barthaar nicht nur weicher, sondern versorgt es zudem mit Feuchtigkeit. Darüber hinaus schützt es Deinen Bart vor Spliss und Umwelteinflüssen

    Tipp: Alternativ zu einem Conditioner kannst Du auch auf eine Bartkur zurückgreifen. 

    Gönne Deinem Bart ein gutes Bartöl 

    Bartöl ist das Muss schlechthin in Sachen weicher Bart. Es versorgt Dein Gesichtshaar zusätzlich mit Feuchtigkeit und glättet die Struktur. Bartöl verhindert außerdem, dass die Haut darunter juckt, gereizt und trocken wird. 

    Lies hierzu unbedingt den Beitrag: Hilfe, mein Bart juckt

    Verwende eine Bartbürste  

    Auch das Verwenden einer Bartbürste sollte zur täglichen Pflege gehören. Wir legen dir hierzu unser hauseigenes Modell ans Herz (gibt ´s im Störtebekker Online Shop). Wir verwenden die Bürste selber und sind von ihr überzeugt.

    Sie sorgt dafür, dass sowohl das natürliche Fett der Haut als auch die im Bartöl enthaltene Feuchtigkeit gleichmäßig im Barthaar verteilt werden. Dies führt zu einem gepflegten Erscheinungsbild und sorgt für einen einheitlichen Glanz. 

    Bart weich machen in drei Schritten: So geht´s 

    Wenn Du nun alle Deine Pflege-Utensilien zusammen hast, kann es losgehen. Idealerweise in drei Schritten: 

    Step 1: Waschen

    Den Bart waschen sollte ein tägliches Ritual sein. Ein, zwei Tage reicht es, das mit klarem Wasser zu tun, zwei bis drei Mal solltest Du das. Dadurch entfernst Du abgestorbene Hautpartikel, die sich ansonsten als Schuppen im Bart bemerkbar machen und Deine Haut selbst trocken und juckend machen.

    Am Besten trägst Du nach der eigentlichen Wäsche noch den Conditioner auf, lässt ihn kurz einwirken und spülst ihn gut wieder aus.

    Trockne den Bart anschließend sanft mit einem Handtuch oder unserem Störtebekker Rasiertuch

    Den Bart föhnen würden wir nur in Ausnahmefällen. Die Hitze kann dem Barthaar schaden.

    Bart Pflege ist dein Thema? Dann solltest du diese Beiträge nicht verpassen:

    Step 2: Balsamieren oder Ölen

    Dann ist es Zeit fürs Bartöl oder Bartbalm. Verreibe das Produkt in Deinen Händen und massiere es dann langsam in den Bart ein. Es genügt jeweils eine ganz kleine Menge. Beziehe dabei ruhig auch die Gesichtshaut darunter mit ein, sie hat ebenso Pflege nötig.

    Nach der Bartwäsche solltest Du grundsätzlich mit Balsam oder Öl arbeiten. Wir empfehlen die Prozedur sogar zwei Mal am Tag für ein optimal gepflegtes Ergebnis.

    Hier nochmal Dein Super-Set für die optimale Bartpflege. Es lohnt sich ebenfalls einfach mal durch den Shop zu scrollen und sich die Bart Produkte sowie die Rasur Produkte anzuschauen.

    Step 3: Zeit für die Bartbürste

    Im Anschluss daran kommt die Bartbürste zum Einsatz. Hier gilt ähnlich wie bei Öl oder Balsam: Direkt nach der Wasch- und Pflegeprozedur immer bürsten, denn so verteilst Du das Öl oder den Bartbalm noch besser im Bart und das Produkt kann gründlich einwirken.

     Auch hier empfiehlt es sich, dass Prozedere zwei Mal täglich zu wiederholen. Das Bürsten regt nämlich die Talgproduktion der Haut an. Der Talg verteilt sich ebenso wie das Öl gleichmäßig im Haar und pflegt es zusätzlich.

    Kann man einen 3-tage-bart weicher machen?

    Etwas anspruchsvoller als bei einem längeren Bart wird es, wenn Du Deinen 3 Tage Bart weich machen willst. Bartstoppel weich zu machen ist eine kleine Herausforderung, da sie von Natur aus eher störrisch sind. Es lohnt sich aber, auch hier die gleiche Pflegeprozedur in Angriff zu nehmen wie beim Vollbart. Denn je trockener Deine Bartstoppeln sind, desto mehr juckt Deine Haut und das Risiko für Reizungen und Rötungen ist höher.

    Arbeite bei kurzen Barthaaren daher unbedingt mit pflegendem Bartöl. Falls das nicht ausreicht, gibt es speziellen Bart Softener.

    Diese Hausmittel lassen Deine Barthaare weicher werden

    Bevor Du den Drogeriemarkt leer kaufst, kannst Du Deine Barthaare auch mit Hausmitteln weich machen.

    Hier die effektivsten:

    • Kokosöl: Es ist besonders schwer und pflegend und verleiht Deinem Bart neben einem schönen Glanz auch noch einen wirklich angenehmen Duft. Es bringt dank seiner Konsistenz zudem etwas Stabilität ins Barthaar.
    • Olivenöl: Olivenöl zieht schnell in die Haut ein und pflegt ungemein. Deinen Bart bekommst Du damit schön weich - allerdings hat es seinen spezifischen Eigengeruch, den man mögen muss.
    • Vitamine: Pflege passiert nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich. Eine gute, vitaminreiche und ausgewogene Ernährung lässt auch Dein Barthaar gesünder aussehen und glänzen!
    • Honig: Ihn kannst Du als Zusatz für Bartpflegeprodukte verwenden. Einfach eine kleine Menge in die herkömmlichen Pflegeprodukte untermischen, hilft Haut und Haaren, Feuchtigkeit besser zu speichern.

    Fazit

    Bartpflege lohnt sich. Versuche aber, außerhalb des Pflegerituals deinen Bart möglichst wenig anzufassen. Wer ständig darin herumwühlt oder herumzwirbelt, schädigt die Haarstruktur, entzieht Haut und Haar Talg und rubbelt zudem Schmutz hinein. Lohnt also nicht. Lies zum Thema "optimale Bartpflege" unbedingt auch diesen Artikel.

    Auf welches Produkt oder Hausmittel schwörst Du, wenn es drum geht, den Bart weich zu bekommen?

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    Rizinusöl als geheimes Wundermittel für den Bart?

    Männer schwören darauf: Rizinusöl für den Bart. Ein wahres Wundermittel, so heißt es. Rizinusöl soll beispielsweise das Haarwachstum anregen. Manche beschwören sogar, Rizinusöl habe die gleiche Wirkung wie das Haarwachstumsmittel Minoxidil. Wir wollen uns damit beschäftigen. 

    Was ist eigentlich Rizinusöl? 

    Rizinusöl wird aus den Samen des Rizinus-Baumes gewonnen. Es ist ein reines Naturprodukt. Soviel die gute Nachricht. Aber für was ist Rizinusöl wirklich gut? Das zeigen wir dir jetzt!

    Kann Rizinusöl den Bartwuchs anregen? 

    Wer Rizinusöl ausprobiert und seinen Bart vorher und nachher vergleicht, wird vor allem eines feststellen: Der Bart sieht sehr viel gepflegter und glänzender aus

    Du magst den Geruch von Rizinusöl nicht, dann können wir Dir unsere Bart Produkte empfehlen - vor allem dieses Set!

    Wirklich für Bartwachstum sorgt Rizinusöl aber leider nicht. Anders als Minoxidil, das gezielt Haarwachstum anregen kann (Vorsicht jedoch im Bartbereich, das Mittel ist nämlich für die Kopfhaut zugelassen!), kann Rizinusöl das nicht.

    Allerdings pflegt es die Haare spürbar. Dein Bart wird weicher und vitaler. Indem er gepflegter und dadurch voller wirkt, entsteht oftmals der Eindruck, dass er durch die Verwendung des Öls tatsächlich dichter ist.

    Auch unser Störtebekker Bartöl enthält Rizinusöl kombiniert mit
    • Arganöl,
    • Jojobaöl,
    • Mandelöl
    • und Squalan.

    Es beruhigt die Gesichtshaut und sorgt für ausreichend Feuchtigkeit. Wie frisch aus dem Barbershop eben.

    Positiver Nebeneffekt: Indem Du Rizinusöl anwendest, pflegst und massierst Du Deinen Bart regelmäßig. Das regt die Durchblutung entsprechend an und lässt das Haar dadurch noch etwas voller wirken

    Rizinusöl verwenden: Darauf musst Du achten  

    Verwende das Öl sparsam, um die Haut darunter nicht zu ertränken. Teste es zu Beginn vorsichtig aus, um zu vermeiden, dass Deine Haut darauf empfindlich oder gar allergisch reagiert.

    Es hat sich bewährt, eine kleine Menge des Öls abends in den Bart einzumassieren und danach mit einem Bartkamm zusätzlich einzubringen. So kann das Öl über Nacht in die Haarstruktur einwirken und zudem pflegend in die Haut einziehen bevor Du es wieder ausspülst.

    FAQs zum Thema: Rizinusöl

    Wie oft sollte ich Rizinusöl in meinen Bart einmassieren? 

    Rizinusöl kann regelmäßig verwendet werden. Wenn Du es täglich verwendest, kann es sein, dass Dein Barthaar mit der Zeit etwas ölig und schwer wird, insofern solltest Du es vielleicht etwas sparsamer einsetzen. Grundsätzlich spricht aber auch nichts gegen eine tägliche Anwendung. 

    Bart Pflege ist dein Thema? Dann solltest du diese Beiträge nicht verpassen:

    Kann die Anwendung von Rizinusöl zu Nebenwirkungen führen?

    Die Bartpflege mit Rizinusöl kann zu keinerlei Nebenwirkungen führen. Sofern Deine Haut nicht allergisch darauf reagiert. 

    Wie lange ist Rizinusöl haltbar? 

    Rizinusöl kann wie alle anderen Öle und kosmetische Produkte auch ablaufen. Bis zu 8 Monate ist es im Schnitt haltbar

    Wie lange dauert es, bis das Rizinusöl anfängt zu wirken? 

    Wie schnell Rizinusöl wirkt, hängt davon ab, wie regelmäßig Du es verwendest. Erfahrungsgemäß dauert es aber schon so zwei bis drei Wochen, bis Du eine Wirkung bemerkst und Dein Barthaar gepflegt und voller aussieht. 

    Gleiches gilt auch für die Pflege mit unseren Bart Produkten. Für die beste Pflege und Rasur haben wir Dir tolle Sets aus unseren Bart- und Rasur Produkten zusammengestellt - viel Spaß beim Anschauen.

    Fazit

    Rizinusöl ist ein optimales Bartpflegeprodukt. Es

    • schützt vor trockenen, brüchigen Haaren,
    • sorgt für eine gesunde Ausstrahlung
    • und unterstützt die Haut unter dem Bart durch wertvolle Nährstoffe.
    • Es lässt Deinen Bart definitiv voller und gepflegter wirken.

    Das erhoffte Wundermittel für plötzlich sprießendes Bartwachstum ist es allerdings nicht. Du kannst damit also durchaus kleinere Mängel ausbügeln und eine verwilderten Bart in Form bringen.

    Wie ist Deine Erfahrung mit Rizinusöl? Hast Du es schon ausprobiert?

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    Vollbart in Form bringen » So klappt es mit dem Styling

    Vollbärte sind für sehr viele Männer die Königsklasse unter den Bärten. In der Tat ist es mit “einfach mal wachsen lassen” bei Weitem nicht getan. Es bedarf einiges an Leidenschaft und Know How, um einen Vollbart in Form zu bringen oder zu trimmen. In diesem Ratgeber zeigen wir Dir, wie Du Deinen Vollbart am besten stylst und in Form bringst. 

    Was benötige ich, um meinen Bart zu formen?

    Für das Styling eines Vollbartes sind generell vier Utensilien wichtig. In unserem Störtbekker Online-Shop findest du für dein Bart Styling tolle Bart Produkte, die Dich täglich bei der Pflege unterstützen.

    • Bartschere: Sie dient dazu, quer stehende, aus der Kontrolle geratene Barthaare wieder zurechtzustutzen. Mit ihr kannst Du sehr präzise arbeiten und wirklich nur die Haare bearbeiten, die Dich stören und die gekürzt werden sollen. Sie ist für die Kleinarbeit und den Feinschliff.
    • Barttrimmer: Mit ihm hältst Du Deinen Bart in der gewünschten Länge. Da Barthaare nie alle gleich schnell und gleich stark wachsen, ist es auch während der Wachstumsphase wichtig, regelmäßig zu trimmen. Nur so erreichst Du ein gepflegtes, einheitliches Erscheinungsbild.
    • Bartbürste und/oder Bartkamm: Bartbürste bzw. Bartkamm entwirren Deinen Bart und befreien ihn von Verfilzungen, Schmutz und Hautschüppchen. Ebenso wie Dein Haupthaar sollte auch Dein Barthaar täglich gekämmt oder gebürstet werden. Auch wir haben eine Bartbürste in unserem Shop. Aber überzeug dich selbst.
    • Bartbalm: Nach Waschen, Trimmen und Kämmen solltest Du immer auch noch ans Pflegen des Barthaares denken. Denn sonst wird Dein Barthaar spröde und sieht aufgeraut und kräuselig aus. Bartbalsam macht Deine Barthaare weich und lässt sie glänzend und gesund erscheinen. Unser Störtebekker Bartbalm ist dafür eine extrem gute Wahl, by the way. Er ist für alle Bartträger geeignet und pflegt nicht nur, sondern bringt den Bart auch in Form. Er beinhaltet hochwertigstes Arganöl, Mandelöl, Rizinusöl und Sheabutter.

       Interessante Beiträge für Dich dabei?

      Wie bringe ich meinen Vollbart wieder in Form? 

      Um Deinen Vollbart in Form zu bringen, solltest Du einige einfache, aber notwendige Arbeitsschritte befolgen. 

      1. Wasche Deinen Bart 

      Bevor Du damit loslegst, Deinen Vollbart zu trimmen, solltest Du ihn erst einmal sauber machen.

      1. Befreie ihn von Schmutzrückständen und nutze dafür ein passendes Bartshampoo. Bitte keine normalen Shampoos oder Duschgels verwenden - sie sind für die Gesichtshaut nicht geeignet.
      2. Trockne anschließend Deinen Bart kurz mit dem Handtuch oder unserem Rasiertuch ab.
      3. Föhne deinen Bart. Aber Achtung möglichst nicht zu heiß. Sind Deine Barthaare frisch gewaschen, sind sie nicht nur sauber, sondern lassen sich auch besser trimmen bzw. rasieren. 

      2. Bürste Deinen Bart gut durch

      Bürste oder kämme Deinen Bart nun, möglichst in Wuchsrichtung. Falls Du einen Föhn benutzen willst, verbinde beide Arbeitsschritte miteinander. Das Bürsten entwirrt Deine Haare und macht ungleiche Längen besser sichtbar. Du schaffst Dir damit also die beste Arbeitsgrundlage für die kommenden Schritte.

      3. Beginne damit Deinen Bart zu trimmen 

      Erst jetzt greifst Du zum Schneidwerkzeug. Nutze hier am Besten zuerst die Bartschere und dann den Trimmer.

      1. Nimm die Bartschere zur Hand. Damit lassen sich grobe Unregelmäßigkeiten schon einmal präzise und im Detail beseitigen. Stell Dich einfach vor einen Spiegel und betrachte Deinen Bart genau. Alles, was absteht, quer steht oder Dir nicht so gefällt, kürzt Du mit der Schere. Damit machst Du die Detailarbeit.
      2. Nun ist es Zeit für den Trimmer. Achte auf den richtigen Aufsatz. Solltest Du den optimalen Aufsatz nicht genau wissen, starte mit einer größeren Millimeterzahl und arbeite Dich dann Schritt für Schritt ans gewünschte Ergebnis heran.
      3. Trimme nun auf Höhe der Ohrläppchen bis zur Oberkante des Ohrs gegen die Wuchssrichtung.
      4. Wechsle dann gegen einen größeren Aufsatz und nimm Dir die Wangen bis Mundwinkelhöhe- also das Oberhalb der Lippe - in Wuchsrichtung vor.
      5. Wähle nun noch einen größeren Aufsatz und widme Dich der Partie unter den Mundwinkeln - erneut in Wuchsrichtung.
      6. Für den letzten Teil unter der Lippe verwendest Du wieder einen kürzeren Aufsatz und machst in Haarwuchsrichtung weiter.

      Wir von Störtebekker haben für dich DIE Rasur Produkte im Onlineshop, um deine Rasur zu einem Erlebnis zu machen. Du möchtest nicht alles zusammensuchen? Hier ist das ultimative Set für Dich und Deinen Bart.

      4. Forme und Pflege Deinen Vollbart

      Wenn die Längen geschafft sind, geht es noch an die Bartform. Die macht am Ende Deine finale Optik aus und bringt Gesichtszüge zur Geltung. Widme dem Arbeitsschritt daher ausreichend Zeit.

      Nimm dazu wieder den Barttrimmer (ohne Aufsatz) oder im Idealfall ein Rasiermesser und ziehe die gewünschte Konturenlinie zwischen Lippen und Hals.

      Als Orientierung für die Halslinie dient Dir Dein Adamsapfel. Lege zwei Finger darüber - tiefer als das sollte kein Haar wachsen. Bei den Wangenkonturen solltest Du Deinen Bartwuchs gut einschätzen. Hier kannst Du die Linie vom Oberlippenbart bis zu den Koteletten höher ziehen, wenn Du an den Wangenknochen noch Bartwuchs hast. Falls nicht, setze die Kontur tiefer. Sind die Konturen gesetzt, kannst Du beim Nachrasieren noch einmal ins letzte Feintuning gehen.

      Fazit

      Es bedarf etwas Übung und Präzision, um einen Vollbart zu stutzen. Falls Du unsicher bist, wie Du Deinen Vollbart am Besten schneiden sollst, lass die Prozedur einmal beim Barber machen und achte dort darauf, wie der das macht bzw. wo er in Deinem Fall die finalen Bartkonturen setzt. Entsprechend kannst Du es dann nachmachen.

      Was ist Dein Geheimtipp beim Bart Schneiden?

      Bart Pflege ist dein Thema? Dann solltest du diese Beiträge nicht verpassen:

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      Hilfe, mein Bart juckt! Was tun?

      Mit dem Haarwachstum geht es voran und Dein Bartstyle ist endlich so, wie Du ihn Dir vorstellst. Wenn da dieses bescheuerte Jucken nicht wäre. Du sitzt im Büro und willst souverän aussehen, aber Dein Bart juckt und schuppt und Du würdest am Liebsten permanent den Juckreiz im Bart wegkratzen.

      In diesem Ratgeber zeigen wir Dir, welche Ursachen ein juckender Bart haben kann und was Du dagegen tun kannst. Also bleib dran.

      Warum juckt der Bart? 4 Ursachen  

      Die Ursachen, warum der Bart juckt, können vielfältig sein. Oftmals juckt ein Bart beim Wachsenlassen, häufig ist es auch der stoppelige 3-Tage-Bart, der juckt. Dennoch kann der Juckreiz aber bei jeder Bartform und in jedem Wachstumsstadium auftreten. Hier ein paar häufige Gründe sind:

      1. Schuppen und Bakterien

      Bakterien kommen haufenweise in unserer Umgebung vor und sind an sich nicht schlimm. Indem Du Dir ständig in den Bart fasst, gelangen sie dorthin. Je seltener Du den Bart wäschst, desto besser können sie sich dort auch ausbreiten.

      Mit Schuppen verhält es sich genau anders herum: zu viel Bartwaschen mit falschen Shampoos bringt die natürliche Hautbarriere durcheinander und lässt sie schuppig werden.

      2. Trockene Gesichtshaut

      Trockene Luft, heißes Waschen oder Föhnen oder das falsche Shampoo trocknen die Gesichtshaut unter dem Bart aus. Das betrifft vor allem die Träger von Vollbärten. Häufig wird sogar Duschgel zum Waschen des Bartes verwendet - das besitzt für Deine Gesichtshaut den vollkommen falschen pH-Wert und macht die Haut im Nu trocken, spröde und juckend.

      Du möchtest mehr über Bartpflege wissen? Dann klick dich durch diese Artikel:

      3. Eingewachsene Haare

      Eingewachsene Haare entstehen gerne, wenn Du falsch, zu trocken oder mit zu stumpfer Klinge rasierst. Du kappst die Haare nicht ganz an der Hautoberfläche und die übrig gebliebenen Stoppeln schlagen eine falsche Wuchsrichtung ein. Das juckt nicht nur, sondern kann zu Entzündungen und Schmerzen führen.

      Schau dir dazu unbedingt den passenden Beitrag an: Eingewachsenes Barthaar.

      4. Stumpfe Rasierklingen

      Womit wir beim nächsten Grund wären: stumpfe Rasierklingen. Sie kappen die Haare nicht nur weniger gut, so dass es zu Einwachsungen kommen kann, sondern sie können für Rasurbrand sorgen. Rasurbrand lässt sich vermeiden - lies dazu unbedingt diesen Beitrag.

      Ältere Rasierklingen sind zudem eine Brutstätte für Bakterien. Du solltest die Klinge daher spätestens alle 14 Tage auswechseln.

      Kaufst du bei uns einen Rasierhobel oder ein Rasiermesser mit Wechselklinge von den Rasur Produkten, dann bekommst Du ein Paket mit Rasierklingen dazu. Kennst du schon unseren Klingensammler?

      5. Bart juckt nach dem Färben 

      Wenn du deinen Bart färbst, kann es sein das der Juckreiz auf eine Allergie gegen das verwendete Färbemittel zurückzuführen ist.

      Zu den charakteristischen Anzeichen für eine Kontaktallergie zählen neben einem unangenehmen Juckreiz auch Rötungen und Schwellungen.

      Die Symptome müssen nicht zwangsläufig unmittelbar nach dem Färben auftreten. In einigen Fällen dauert es bis zu 36 Stunden bis die Beschwerden einsetzen.  

      Was hilft gegen Bartjucken? Unsere 6 Tipps 

      Was aber tun, wenn der Bart nun mal eben juckt? Wir verraten einige Tipps, was gegen Bartjucken effektiv helfen kann. 

      1. Halte Bakterien fern 

      Deine Hygiene ist das A und O. Reinige Deine Gesichtshaut und Deinen Bart regelmäßig mit entsprechenden Pflegeprodukten und nutze frische Rasierklingen, so dass Bakterien und Keime keine Chance haben, Deine Haut aufzumischen. 

      2. Regelmäßiges Waschen beugt Juckreiz vor 

      Auch durch regelmäßiges Waschen kannst Du Bart Jucken effektiv vermeiden. Nutze dafür geeignete Pflegeprodukte - ein zusätzliches Bartshampoo und ein Peeling für die Haut darunter. Das regt die Durchblutung an und befreit die Haut von Schüppchen, die zusätzlich Juckreiz verursachen. 

      Lust noch mehr spannende Themen zu lesen:

      3. Verwende eine Bartbürste 

      Mit einer entsprechenden Bartbürste sieht Dein Barthaar ordentlich aus. Das Bürsten fördert zudem die Hautdurchblutung und löst abgestorbene Hautpartikel. Das Fett aus den Talgdrüsen staut sich nicht auf der Haut, sondern verteilt sich gleichmäßig im Bart und pflegt ihn zusätzlich. Schau doch einfach bei uns im Onlineshop vorbei - bei Störtebekker gibt es hochwertige Bartbürsten, die wir selbst gerne und überzeugt benutzen.

      4. Pflege Deinen Bart mit einem Bartöl 

      Nutze immer auch ein Bartöl für die zusätzliche Pflege. Es macht das Barthaar weich und verhindert dadurch, dass spröde Bartstoppeln jucken und Deine Haut reizen. Zudem pflegt das Öl die Haut unter dem Bart und gibt ihr Feuchtigkeit

      5. Trockne Deinen Bart gründlich 

      Laufe nach Möglichkeit nicht mit nassen Barthaaren in der Gegend herum. Nasses Barthaar wird spröde und auch die Haut darunter trocknet aus. Das sorgt nicht nur für Juckreiz, sondern kann auch zu Rötungen und Ausschlag führen. Trockne den Bart nach dem Waschen daher mit einem Handtuch. Achtung: nicht rubbeln, denn dadurch wird der Bart spröde und splissig. 

      Zum Abtrocknen eignet sich unser Rasiertuch. Schau es dir einfach mal an.

      Alles zum Thema Bartpflege - klick dich durch!

      6. Achte auf Deine Ernährung 

      Auch das, was auf Deinem Teller landet, hat Auswirkungen auf Dein Bart-Wohlgefühl. Damit die Haut nicht von innen her austrocknet, solltest Du in jedem Fall genügend trinken.

      Nimm außerdem genügend Vitamine und Nährstoffe zu Dir. Die Haut ist unser größtes Organ und will damit ausreichend mit allem versorgt werden.

      Häufige Fragen zum Thema: Bartjucken 

      Du hast weitere Fragen zum Thema? Haben wir uns schon gedacht. Und haben die Antworten für Dich. 

      Gibt es Hausmittel gegen Bart jucken?

      Du willst ein Hausmittel zum Einsatz bringen, wenn der Bart juckt? Wir verraten Dir das einfachste überhaupt: Dein natürliches Talgfett. Während das Fett, das die Talgdrüsen unserer Haut produzieren, auf dem Kopfhaar schnell fettig und ungepflegt wird, bewirkt es im Bart das Gegenteil. Es pflegt ihn, lässt ihn satter und schöner aussehen und macht ihn zudem weicher. Achte bei Deiner Pflege daher auf milde Produkte, die Deine Talgproduktion nicht aus dem Gleichgewicht bringen.

      Selbstgemachte Gesichtsmasken, beispielsweise aus Avocado, Jojobaöl und Zitrone, können helfen.

      Keine Lust Pflegeprodukte selbst anzumsichen? Dann haben wir das ultimative Rasur & Bartpflege Set für dich.

      Warum juckt der Bart beim Wachsen? 

      Das verhält sich ganz einfach: Durch das Rasieren bekommt Dein Barthaar eine scharfe Kante verpasst, die an Deiner Haut kratzt, reibt und juckt. Sobald das Haar weiter wächst und Du neu rasierst, entstehen wieder neue scharfe Kanten. Das juckt nicht nur, sondern strapaziert zudem Deine Haut.

      Fazit

      Mit einer vernünftigen Bartpflege lässt sich lästiges Bartjucken größtenteils vermeiden. Bevor Du also Stunden lang in Deinem Barthaar herumkratzt, hast Du sehr viel schneller eine allmorgendliche Pflegeroutine entwickelt.

      Was sind Deine Tipps gegen juckende Barthaare?

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      Rasierklingen entsorgen » einfach und sicher | Ratgeber

      Scharfe Rasierklingen bleiben für gewöhnlich nicht allzu lange scharf. Um Dir selbst eine wirklich astreine Rasur gönnen zu können, solltest du die Rasierklinge im Schnitt alle 1 bis 5 Rasuren wechseln. Das hängt davon ab, wie dick und dicht Dein Barthaar ist. Wie aber kannst Du die Rasierklinge entsorgen? Da es hier teils abenteuerliche Meinungen und Geschichten dazu gibt, möchten wir Dir mal Klarheit verschaffen.  

      Wie entsorgt man Rasierklingen richtig?

      Wie Du Rasierklingen am besten entsorgst, ist schnell erklärt: Rasierklingen zählen zu den Hygieneartikeln und sind damit ganz einfach im Hausmüll zu entsorgen. Du hast dazu mehrere Möglichkeiten. 

      Rasierklingen in stylischem Klingensammler zunächst sammeln

      Wenn Du nicht jede Klinge einzeln entsorgen möchtest, dann kannst Du Dir einen sogenannten Klingensammler oder auch Blade Bank genannt, anschaffen. 

      Der Klingensammler erinnert ein bisschen an ein Sparschwein. Anstelle von Geld wirfst Du allerdings die alten Rasierklingen zum Entsorgen hinein. Du kannst darin einige Klingen ansammeln. Wird das Behältnis etwas voller, kannst Du die Klingen gesammelt entsorgen.

      Rasierklingen bekommst du zu jedem Rasierhobel und Rasiermesser mit Wechselklinge von uns dazu. Schau Dir gern alle Rasur Produkte im Shop an.

      Einzelne Rasierklingen in Papier verpacken

      Du kannst die gebrauchten Klingen natürlich auch direkt im Restmüll entsorgen. Um Verletzungen zu vermeiden, wickelst Du die Klingen dazu am Besten in ein altes Stück Zeitung oder Taschentuch ein und wirfst das kleine Bündel dann in den Mülleimer. So kann sich niemand mehr schneiden und auch kann Dein Müllbeutel nicht ungeplant aufgeritzt werden. 

      Rasierklingen gehören in den Restmüll

      Rasierklingen kannst Du in Deutschland sowie in Österreich im Restmüll entsorgen. Werfe Sie niemals in den Gelben Sack oder in ein öffentliches Sammelbehältnis für Altmetall. Wirf sie außerdem unter keinen Umständen ins Klo. Das birgt eine große Verletzungsgefahr für das Wartungspersonal, das in der Kanalisation zugange ist. 

      So kannst du die Rasierklingen noch nachhaltiger entsorgen

      Wenn Du etwas nachhaltiger beim Entsorgen von losen Rasierklingen unterwegs sein möchtest, kannst Du drei Dinge versuchen:

      1. Manche Drogeriemärkte nehmen alte Rasierklingen an. Auch Biomärkte tun das gelegentlich.

      2. Manche Bauhöfe haben ein gesondertes Sammelbehältnis für Rasierklingen. Check doch einfach, ob auch Deiner dabei ist.

      3. Metallhändler könnten gegebenenfalls auch Interesse an den Klingen haben. Mit einer oder zwei brauchst Du hier aber nicht ankommen.

      Du möchtest mehr über Rasierzubehör & dessen Hygiene erfahren? Dann klick dich durch diese Artikel:

      Bonus-Tipp: Rasierhobel & Rasiermesser die deutlich bessere Variante

      Wenn Du einen Rasierhobel oder ein Rasiermesser verwendest, kannst Du einen zusätzlichen Beitrag für Nachhaltigkeit leisten. Die Klingen können in beiden Fällen nämlich an beiden Seiten und Enden genutzt werden, so fällt weniger Abfall an. Außerdem hält der Rasierhobel bei guter Pflege deutlich länger und ist auf Dauer kostengünstiger. Die Plastikrasierer außerdem nicht so stabil und die Ersatzklingen sind deutlich teurer. Weiterhin kannst du Dein Rasiermesser schärfen.

      Ob nun ein Rasierhobel oder Rasiermesser besser zum Rasieren ist, entscheidest Du. Schau Dich bei den Rasur Produkten um und lass Dich für eines oder für beide überzeugen.

      Fazit

      Nicht nur weil wir Klingen sparen können, sind wir ohnehin Fans vom Rasierhobel. Das Rasurgefühl damit ist einfach so viel authentischer und echter - schau doch einfach mal in unserem Shop vorbei. Dort findest Du alles was zu einem hauseigenen Barbershop gehört.

      Verschaffe dir gern einen Überblick über unser gesamtes Sortiment aus dem Bereich Rasur. Du wirst bestimmt fündig.

      Wie handhabst Du es mit Deinen Rasierklingen?

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      Lücken im Bart: Das kannst du gegen kahle Stellen machen

      Ein gepflegter Bart ist und bleibt einfach ein Hingucker. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass das Haar voll und ohne Bartlücken wächst. Löcher im Bart machen jede Bartform zunichte. Wie aber bekommt man einen dichteren Bart? Und was tun gegen die kahle Stelle im Bart? 

      Mögliche Ursachen für Lücken im Bart 

      Kahle Stellen im Bart können ganz verschiedene Ursachen haben. Leider kannst Du nicht für alle von ihnen was. 

      Genetische Ursachen 

      Dein Bartwachstum ist in erster Linie Genetik. Genauso wie Haarfarbe oder die Veranlagung zu krausem oder glattem Haar ist auch der dichte oder schwächere Barthaarwuchs vererbt.

      Schau Dich unter Deinen männlichen Verwandten um. Wenn Du unter Deinen Onkeln, Großvätern oder bei Deinem Vater schwachen Bartwuchs entdeckst, kann es leider sein, dass der Grund deiner Bartlöcher erblich bedingt ist. 

      Niedriger Testosteronspiegel 

      Testosteron ist das wichtigste Hormon, wenn es um Deinen Bartwuchs und überhaupt Deine Körperbehaarung geht. Wenn Du wenig Barthaar und zusätzlich Symptome wie Antriebslosigkeit oder Müdigkeit hast, kann das eventuell auf Testosteronmangel hindeuten.

      Du kannst den Testosteronspiegel beim Arzt checken lassen.

      Altersbedingte Bartlücken

      Mit steigendem Alter mag zwar vielleicht Dein Haupthaar lichter werden, Dein Bartwuchs nimmt hingegen zu. In der Regel entwickelt sich der Bartwuchs bis in die Mitt-Zwanziger, kann bis Mitte 30 aber noch weiterhin dichter werden. Wenn du Ende 20 bist, hast Du also noch reelle Chancen, dass sich Dein Bartwuchs mit den Jahren weiter verdichtet. 

      Stress, Schlechte Ernährung und zu wenig Schlaf

      Du schläfst schlecht oder wenig und ernährst Dich bevorzugt von Junk Food? Dann brauchst Du Dich über plötzliche Lücken im Bart nicht wundern. Auch Rauchen oder ein zu großer Alkoholkonsum können für plötzliche kahle Stellen im Bart sorgen. Eine gesunde Lebensweise kann viel zu einem gesund und voll aussehenden Bart beitragen. 

      Tipps für einen dichteren Bart!

      Wie aber wird der Bart dichter? Wir haben einige Tipps für Dich, die den Bart dichter wachsen lassen. 

      Die richtige Pflege

      Oft sind Bartlücken tatsächlich ein Pflegeproblem. Wenn Du Deinen Bart nicht entsprechend wäschst, pflegst und kämmst, wird das Haar kraus und brüchig. Krauses, ungekämmtest Haar, das in alle Richtungen weg steht, sieht niemals so voll aus wie glänzendes, gekämmtes. Schon gleich gar nicht, wenn es brüchig wird.

      Mit der richtigen Bartbürste und entsprechenden Pflegeprodukten kannst Du das vermeiden - schau doch mal bei uns im Shop vorbei, wir haben alles, was Du dafür brauchst! Hier findest du ein tolles Rasur & Bartpflege Set, bestehend aus Bartbürste, Bartöl, Bartshampoo und Bartbalm. Hier geht es zu den Bart Produkten.

      Lust noch mehr spannende Themen zu lesen:

      Einfach mal wachsen lassen 

      Lücken im Bartwuchs oder fleckiger Bartwuchs können auch das Ergebnis von zu eifrigem Trimmen sein. Barthaare wachsen ziemlich schnell, aber meist nicht gleichmäßig. So kann es sein, dass Du grade am Anfang Löcher feststellst.

      Lass den Bart also einfach wachsen und warte zwei bis vier Wochen, bevor Du mit Stutzen beginnst. Die wachsende Länge kaschiert oder gleicht kahle Stellen aus.

      Bartverdichter

      Wenn obiges nicht hilft, kannst Du über einen Bartverdichter nachdenken. Dabei wird Schütthaar, das aus Keratin-Fasern besteht, in Deinen eigenen Bart eingearbeitet. Die Fasern verbinden sich mit Deinen echten Haaren und lassen den Bart so dichter wirken.

      Die Produkte fallen nicht als unecht auf und können mit dem Haarewaschen wieder ausgespült werden.

      Färbe deinen Bart 

      Tatsächlich hat sich auch das Bart färben bewährt. Farbe bringt optisch und haptisch mehr Dichte. Die Farbe macht das Haar etwas dicker und griffiger. Eine dunklere Farbnuance bringt außerdem zumindest optisch was - je dunkler die Haare, desto voller wirken sie nämlich.

      Die Farbe kannst Du selbst auftragen oder aber Du lässt Dir den Bart beim Barber professionell färben.

      Hier findest du ein tolles Rasur & Bartpflege Set, bestehend aus Bartbürste, Bartöl, Bartshampoo und Bartbalm. Hier geht es zu den Bart Produkten.

      Barstile für Männer mit Bartlücken 

      Wer nicht ganz so dichtes Barthaar hat, sollte außerdem aufpassen, für welche Art von Bart er sich entscheidet. Es gibt Bartformen, die sich für dünne Barthaare besser eignen. 

      Bartpflege ist dein Thema? Dann solltest du diese Beiträge lesen:

      Ziegenbart

      Hast Du in der Wangenpartie Bartlücken, ist vielleicht ein Ziegenbart die richtige Wahl für Dich. Du konzentrierst das Bartwachstum dabei rein auf den Kinnbereich und kannst dort vielleicht ein volles, dichtes Ergebnis erreichen. 

      Alles zum Thema Kein Bartwuchs an den Wangen liest du hier.

      Schnauzer

      Gleiches gilt für den Schnauzer. Sollte beispielsweise besonders Deine Kinnpartie unter löchrigem Flaum leiden, dann vergiss sie und fokussiere Dich auf Deine Oberlippe. Wenn Dein Haar dort voll und dicht wächst, hast Du verschiedenste Styling-Möglichkeiten:

      • vom klassischen Schnauzer
      • oder den gezwirbelten Moustache
      • bis hin zu einer dünneren, französisch wirkenden Variante. 

      Drei Tage Bart 

      Der 3 Tage Bart ist perfekt, um zu kaschieren. Durch die kurzen, wild aussehenden Stoppeln fallen Lücken weniger auf. Abgesehen davon, dass Drei-Tage-Bärte praktisch sind, nie aus der Mode kommen und immer männlich wirken, verzeihen sie fast jede Schwachstelle im Haarwachstum. 

      Fazit

      Wenn Dein Bartwuchs unter Deinen Erwartungen liegt, musst Du keineswegs die Flinte ins Korn werfen. Neben der richtigen Pflege kommt es vor allem auf den richtigen Bartstil an. Mach nicht Deinen Bart dafür verantwortlich, dass kein Typ aus Dir wird, sondern entscheide Dich für einen Bart, der zu Deinem Typ passt!

      Welche Tricks hast Du für fahlere Stellen im Bart? Verrat sie uns!

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      Bart glätten: So kriegst Du krause Barthaare in den Griff

      Der Blick morgens in den Spiegel verspricht nicht für jedermann eine schnelle Nummer: Der Bart kräuselt sich und will eine Runde gezähmt werden. Wir zeigen, wie Du Dein Barthaar glätten und auch krausen oder lockigen Bart optimal glätten kannst. 

      Warum kräuselt sich mein Bart? 

      Zunächst mal: warum tut er das? Warum kräuselt sich der Bart? Der Grund dafür liegt in den Haarfollikeln. Ihr Wachstum bestimmt, in welche Richtung ein Barthaar am Ende steht.

      Wenn Du symmetrische Haarfollikel hast, sind deine Barthaare glatt. Sind sie hingegen asymmetrisch, dann wächst Dein Haar in welliger, ovaler Form und zieht sich nach einiger Zeit zusammen. So entstehen Locken bzw. eine Krause Struktur.

      Wenn Du Deinen Bart nicht gut pflegst, können übrigens auch aus symmetrischen Haarfollikeln krause Barthaare entstehen. Ist Dein Haar zu trocken und wird dadurch beschädigt, kräuselt es nämlich.

      Wie bekomme ich meinen Bart glatt? 

      Pflege ist bei einem Bart, egal ob glatt oder kraus, daher das A und O. Du hast dabei die Wahl zwischen dem Glätten mit oder ohne Hitze.  

      Bartöl

      Wenn Du Dich für Bartpflege ohne Hitze entscheidest, solltest Du ein gutes Bartöl zur Hand haben. Das Öl macht das Haar weich und geschmeidig und versorgt es außerdem mit pflegenden Stoffen. Besonders geschädigtes Haar sieht dadurch gesünder und ebenmäßiger aus. Wenn Dein Barthaar nicht ganz so kraus oder noch nicht ganz so lang ist, eignet sich das Bartöl für Dich besonders gut. Du bekommst den Bart im Nu glatt gekämmt und pflegst ihn nebenbei optimal.

      Du bist auf der Suche nach den besten Rasur- und Bart Produkten? Hier sind Sie!

      Bartbalsam / Bartbalm

      Hast Du hingegen stark gelocktes oder gekraustes Haar, eignet sich ein Bartbalm besser. Auch seine Inhaltsstoffe pflegen das Haar und lassen es dadurch gesünder und glatter wirken. Im Gegensatz zum Bartöl bringst Du mit dem Bartbalsam jedoch zusätzlich Struktur ins Haar. Besonders ein längerer Bart lässt sich damit gut in Form bringen.

      Regelmäßiges Bürsten 

      Egal ob Bartöl oder Bartbalm, bürste Deinen Bart regelmäßig. Wir können Dir hierfür unsere Bartbürsten von Störtebekker empfehlen und nutzen sie selber täglich. Du vermeidest dadurch, dass sich Dein Bart verfilzt oder struppig wird und kannst zudem Öl oder Balsam mit der Bürste intensiver in die Haarstruktur arbeiten. 

      Glätteisen

      Du kannst Deinen Bart auch effektiv mit einer Glättbürste glätten. Achte beim Kauf eines Glätteisens für den Bart allerdings darauf, dass Du möglichst ein Mini-Glätteisen erwischt. Die sind besser für Bärte geeignet als die großen.
      Glätteisen sind optimal für längere Bärte. Du kannst sie damit direkt in die gewünschte Form und Richtung bringen.

      Föhn

      Du kannst Deinen Bart natürlich auch mit Hilfe eines Föhns glätten. Bei kürzeren und besonders krausen Bärten empfiehlt sich das. Föhne allerdings niemals stumpf, sprich nimm immer eine Bartbürste oder einen Bartkamm mit zur Hand und arbeite den Bart damit aktiv in die gewünschte Form. Wir empfehlen hier unsere Rundbürste. Damit kriegst Du Dein Barthaar nach dem Duschen glatt und verleihst ihm zudem mehr Volumen.

      In unserem Störtebekker-Shop findest du ein tolles Rasur und Bartpflege Set, bestehend aus Bartbürste,Bartshampoo, Bartbalm und Bartöl

      Bart Styling und Bartpflege sind dein Thema? Dann solltest du diese Beiträge lesen:

      Achtung: Darauf kommt es beim Glätten mit Hitze an

      Wer mit Hitze arbeitet, sollte dabei allerdings ein paar Kleinigkeiten beachten. 

      Übertreibe es nicht mit der Temperatur  

      Zu heiße Temperaturen schädigen das Haar und machen es brüchig. Das kann dazu führen, dass es sich noch mehr kräuselt. Föhne oder glätte daher mit der niedrigsten Stufe, die das Gerät zu bieten hat. Falls Du Dein Haar so nicht glatt bekommst, stelle vorsichtig höher und achte darauf, nicht zu lange an der gleichen Stelle zu föhnen bzw. zu glätten, um die Haarstruktur nicht zu schädigen.

      Verwende einen Hitzeschutz 

      Verwende zusätzliche Hitzeschutzprodukte, wenn du regelmäßig mit Föhn oder Glätteisen zugange bist. Nimm hier unbedingt speziell dafür entwickelte Produkte und kein reguläres Bartöl. Durch die Hitze verbrennt das Öl nämlich und kann so Dein Barthaar schädigen. Das Bartöl verwendest Du nach dem Föhnen für die Pflege und für eine glänzendere Optik. 

      Fazit

      Wir selbst bevorzugen die Bartpflege ohne Föhn oder Glätteisen. Grundsätzlich solltest Du mit Hitze nämlich vorsichtig sein und Deinen Bart nicht nach jeder Wäsche föhnen oder glätten. Eine gute Bürste und ein entsprechendes Öl sind unserer Meinung nach die idealen Begleiter fürs tägliche Pflegen und Glätten.Wir haben dafür wirklich effektive, gute Produkte für deinen Bart im Shop.

      Wie handhabst Du es mit dem Bartglätten?

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      Glatze rasieren » Tipps und Tricks für die Kopfrasur

      Die Glatzenrasur ist längst nicht mehr die letzte Option für alle, denen die Haare ausfallen. Sie ist zum maskulinen Statement geworden und lässt das Gesicht charismatisch und kantig wirken. Aber klappt die Kopfrasur auch zuhause?

      Wir zeigen, wie Glatze rasieren richtig geht und wie aus dem Projekt Kopfhaar Rasur ein gutes Ergebnis wird.

      Glatze selber rasieren: So geht´s!

      Wer sich selbst eine Glatze rasieren will, sollte dabei ein paar Dinge beachten. Wir erklären Dir die wichtigsten Kniffe. 

      1. Die Wahl des richtigen Werkzeugs - Rasierhobel oder
      Rasiermesser?

      Die Prozedur beginnt bei der Wahl des richtigen Werkzeugs. Abgesehen davon, dass Du natürlich grundsätzlich mit einer scharfen und sauberen Klinge arbeiten solltest, wollen wir Dir in jedem Fall einen Nassrasierer - unseren Rasierhobel -  für die Glatze empfehlen. Mit einem Elektrorasierer wird Dir kein ästhetisches Ergebnis gelingen.

      Lies dir auch diese Beiträge zum Thema rasieren durch:

      Unser Favorit für die Nassrasur ist der Rasierhobel, wie es ihn bei uns im Shop gibt. Die Klinge ragt hier nur minimal aus dem Werkzeug heraus, was den Hobel relativ sicher macht, wenn Du an Dir selbst zugange bist.

      Lässt Du hingegen Dein Kopfhaar rasieren, empfiehlt sich genauso gut ein Rasiermesser. Es gleitet sauberer über die Oberfläche und hinterlässt ein glattes, gepflegtes Ergebnis.

      Selbst an sich herumhantieren lässt sich damit allerdings nur schlecht und die Handhabung verlangt am Kopf einiges an Übung ab. 

      2. Rasierschaum auf dem Kopf verteilen

      Gehe niemals ohne Rasierschaum, Rasiergel oder Seife ans Werk. Wir empfehlen ein Produkt, das gut und gleichmäßig schäumt, damit Du Deinen Kopf gut damit bedecken kannst.

      Unsere Rasierseife hat sich bei zur Rasur einer Glatze bereits ausreichend bewährt. Sie enthält keinerlei künstliches Zusatzstoffe und ist daher sehr hautverträglich.

      Lasse den Schaum zwei, drei Minuten auf dem Kopf, bevor Du mit der Rasur beginnst. So werden die Haare und Stoppeln optimal weich und quellen auf.

      3. Ohne Druck rasieren

      Lasse die Klinge so sanft wie möglich über die Haut an deinem Kopf gleiten und übe niemals Druck aus. Durch Druck kann es schnell zu unangenehmen Schnittverletzungen am Kopf kommen.

      Lesebox Rasur - alles was du wissen solltest

      4. Die Konturen nachbessern 

      Nach dem ersten Rasur-Durchlauf werden Dir sicher einige Stellen auffallen, an denen noch Haare durchscheinen. Oder vielleicht hast Du an den Rändern ein paar Haare vergessen? Gehe noch einmal über alle unsauberen Stellen und bessere nach.

      Dafür trägst Du aber unbedingt jeweils eine neue Ladung Rasierseife mit dem Rasierpinsel auf und schäumst auch fürs Nachbessern neu ein, um Verletzungen und Rötungen zu vermeiden und ein möglichst glattes Ergebnis zu erzielen.

      5. Die Glatze abspülen und trocken tupfen 

      Am Ende der Rasur spülst Du Deinen Kopf unter der Dusche mit kaltem Wasser ab. So lassen sich kleine Härchen und Schaum-Reste am zuverlässigsten entfernen. Danach tupfst du alles mit einem sauberen Handtuch - oder besser noch einem Rasiertuch - trocken. Bitte nicht rubbeln!

      6. Ein feuchtigkeitsspendendes Pflegeprodukt auftragen 

      Genauso wie im Gesicht solltest Du auch Deiner Kopfhaut nach der Rasur Pflege gönnen. Eine feuchtigkeitsspendende Lotion oder ein After Shave Balm mit pflegenden Inhaltsstoffen eignen sich. Die Pflege verhindert, Hautirritationen sowie trockene Kopfhaut. Achte auch hier darauf, hochwertige Produkte ohne chemische Zusätze zu verwenden.

      Achtung: Bei einer Kopfrasur solltest Du unbedingt Deine Muttermale im Blick haben! Untersuche Deine Kopfhaut noch vor der Rasur nach möglichen Leberflecken, Warzen oder anderen Unebenheiten. Nur so lassen sich unnötige Verletzungen vermeiden. Besonders Muttermale sollten nicht eingeschnitten werden.

      Wer längeres, dichteres Haar hat, sollte es vor der Rasur daher besser trimmen, um anschließend unfallfrei arbeiten zu können.

      Stoppelfrei rasieren: 3 Tipps für die perfekte Glatze 

      Eine Glatze sieht halt nur dann gut aus, wenn sie wirklich glatt rasiert ist. Für eine Glatze ohne Stoppeln gibt ´s daher einiges zu beachten:

      1. Während der Rasur regelmäßig die Klinge spülen. Nur so bleibt ihre Oberfläche glatt und schneidet optimal. Verstopft die Klinge durch Rasierreste, kann es zu Verletzungen kommen.
      2. Aus dem gleichen Grund ist es essentiell, nur scharfe Klingen zu verwenden. Stumpfe Klingen schubbern an der Kopfhaut und hinterlassen Rötungen oder Schürfungen, aus denen möglicherweise Rasierpickel entstehen.
      3. Für ein rundum schönes Ergebnis empfiehlt sich ein Handspiegel. Sich am Hinterkopf “blind” zu rasieren erhöht das Risiko, sich zu verletzen oder aber unsauber zu rasieren. Wenn Du Dich dabei im Spiegel siehst, gelingt Dir die Rasur besser.

      Überlegst Du, Deine Glatze mit einem Rasiermesser zu rasieren, lass Dir für den Anfang von einer anderen Person helfen. Denn das ist nicht so einfach, wie bei der Gesichtsrasur mit unseren Rasur Produkten.

      Soll ich mir eine Glatze rasieren? 

      Ob Du Dir eine Glatze rasierst oder nicht ist voll und ganz Deine Entscheidung. Lass Dich nicht zu etwas drängen, was Du nicht möchtest und überlege gut ob Du der Typ für eine Glatze bist. Um eine Glatze zu tragen benötigt man keinen speziellen Look. Auch wenn eine ovale oder runde Kopfform förderlich sind, ist es am wichtigsten, dass man sich selber wohl fühlt und dies auch ausstrahlt. 

      Häufige Fragen zur Kopfrasur

      Wie oft muss man sich die Glatze rasieren?

      Wer dauerhaft ein glattes und schönes Ergebnis will, muss am Ball bleiben. Zwei bis drei Mal die Woche solltest Du Deine Glatze nachrasieren.

      Wie oft Du die Glatze genau rasieren musst, hängt ein bisschen von Deinem Haarwachstum ab. Denn während beim einen die Haare bereits nach zwei Tagen sichtbar sprießen, wachsen sie beim anderen deutlich langsamer.

      Ist es gut für die Haare, wenn ich mir eine Glatze rasiere?

      Dass eine Glatze rasieren gut für die Haare sein soll, hält sich hartnäckig als Gerücht. In Wirklichkeit ist da aber nichts dran. Deine Haare wachsen mit oder ohne Rasur genauso wie sie nun mal wachsen. 

      Wie Pflege ich meine Kopfhaut?

      Die Kopfhaut einer Glatze sollte definitiv gepflegt werden. Egal ob die Glatze dabei nun dank einem Pflegeöl eher glänzend oder dank Babypuder lieber matt aussehen soll. Haut, die man so exponiert zur Schau trägt, sollte so oder so gepflegt aussehen.

      Denke dabei insbesondere an einen guten Sonnenschutz. An Glatzen entstehen die schnellsten und mitunter übelsten Sonnenbrände!

      Wie kann ich meinen Hinterkopf rasieren?

      Dazu beginnst Du am besten am Oberkopf und scherst die Haare gegen den Strich von der Stirn in Richtung Hinterkopf. Arbeite dich anschließend vom Nacken weg in einer zweiten Richtung nach oben weiter. Die Seiten rasierst Du schräg von vorne in Richtung des Hinterkopfs. 

      Fazit

      Um eine Glatze zu tragen braucht es durchaus eine Portion Selbstbewusstsein und Mut. Stehen tut sie allerdings fast jedem. Besorg Dir beim Vorhaben Glatze aber unbedingt anständiges Rasierwerkzeug und gute Pflegeprodukte - bei uns im Shop findest Du passende Rasur und Bartpflege Sets dafür.

      Wie steht ´s mit Dir? Trägst du Glatze oder hast es vor?

      Lesebox Rasur:

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      Richtig rasieren mit einem Rasierhobel » Darauf musst Du achten

      Zugegeben, der Name klingt krass, aber die Rasur mit dem Rasierhobel ist eine echt feine Sache. Die Anwendung des Rasierhobels ist dabei praktischer als Du vielleicht denken magst. Wir verraten Dir in diesem Beitrag alles zur Rasierhobel Anwendung. 

      Was ist ein Rasierhobel eigentlich?

      Beim Rasierhobel handelt es sich um einen Rasierer zur Nassrasur. Seine Klingen sind auswechselbar. Im Gegensatz zu Einweg- oder Plastikrasierern wird er nach einer Weile nicht komplett entsorgt, sondern lediglich die Klingen.

      Insofern kann der Rasierhobel als nachhaltiger Rasierer bezeichnet werden. Wir haben einige wirklich hochwertige Modelle eines Rasierhobels bei uns in den Rasur Produkten, die wir selber seit vielen Jahren benutzen.

      Die Art und Weise wie der Rasierhobel funktioniert unterscheidet sich nicht wesentlich von der herkömmlicher Einwegrasierer.
      Wir zeigen wie ´s geht.

      Rasierhobel richtig benutzen: Eine Anleitung 

      Anfangs mag die Benutzung des Rasierhobels möglicherweise etwas ungewohnt sein. Etwas vorsichtiger als mit einem Einwegrasierer musst Du mit dem Hobel auch umgehend, sonst besteht die Gefahr, dass Du Dich verletzt.

      Wir haben ein kleines Rasierhobel Tutorial für Dich vorbereitet.

      Die Vorbereitung 

      Eine gute Vorbereitung ist alles. Drei Schritte zählen

      1. Gesicht waschen - reinige Dein Gesicht mit einem milden Reinigungsprodukt und entferne dadurch Schmutz und Fettrückstände der Haut. Sie würden Dein Rasierergebnis dämpfen und die Klingen verstopfen.
      2. Rasierseife aufschäumen - nimm Dir dafür ausreichend Zeit. Wir empfehlen Dir ein hochwertiges Produkt, das gleichmäßig schäumt. Unser persönlicher Favorit ist die Rasierseife, weil sie frei von synthetischen Inhaltsstoffen ist und Du ein gutes Aufschäum-Ergebnis hinbekommst.
      3. Rasierseife auftragen - achte darauf, dass Du die Rasierseife bzw. den daraus entstandenen Schaum gleichmäßig auf allen zu rasierenden Stellen aufträgst. Und großzügig! Nur wo ausreichend Schaum ist, kann der Rasierer hinterher optimal gleiten.

      Kennst Du schon unsere Rasur und Bartpflege Sets? Dann wird es Zeit!

      Du möchtest mehr zum Thema Bart und Rasur erfahren? Hier entlang

      Die Rasur mit dem Rasierhobel 

      Erst wenn der Rasierschaum gleichmäßig auf dem Gesicht aufgetragen ist, startest du mit der Rasur, da ansonsten Verletzungsgefahr besteht.

      Achte darauf, dass die Klinge wirklich scharf ist, sonst schrubbt sie Deine Haut wund.

      Der Winkel, in dem Du den Rasierhobel hältst ist wichtig. Du solltest den Hobel immer im Winkel von ca. 30 Grad zur Haut halten. Die Technik mit dem Rasierhobel ist ansonsten die gleiche wie mit anderen Nassrasierern. Gleite mit dem Rasierer sanft und ohne Druck über die Haut, da Du Dich ansonsten schneiden könntest.

      Hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur besseren Übersicht:

      1. Rasierhobel im Winkel von 30 Grad zur Haut ansetzen.
      2. Spanne mit der freien Hand Deine Haut dazu.
      3. Gleite drucklos in Haarwuchsrichtung über die Haut.
      4. Spüle den Hobel nach jedem Rasurstrich mit sauberem Wasser, um Verstopfungen der Klinge zu vermeiden.
      5. Für ein glatteres Ergebnis, benutze den Rasierhobel auch gegen den Strich.

      Die Pflege nach der Rasur

      Die Pflege nach der Rasur ist fast genauso wichtig wie die Rasur selbst.

      Wasche Schaumrückstände und kleine Haare mit kaltem Wasser ab (so schließt Du zugleich die Poren) und tupfe Dich mit einem sauberen Handtuch trocken. Hier geht es zu unsere Rasiertuch.

      Trage dann den After Shave Balm auf. Das desinfiziert Deine Haut. Wir persönlich stehen ja auf die Anwendung des Alaunsteins - er ist ein reines Naturprodukt und in der Lage, kleinere Schnittverletzungen zu beruhigen und Blutungen zu stillen. Wir haben ihn daher auch bei uns im Sortiment.

      Danach sollte eine Pflege-Lotion zum Einsatz kommen, die Deiner Haut Feuchtigkeit spendet.

      Häufige Fragen zur Anwendung und Pflege eines Rasierhobels

      Ist ein Rasierhobel besser für die Haut? 

      Viele Rasierer bestehen aus drei, vier oder mehr Klingen, die über Deine Haut fahren. Der Rasierhobel kommt mit einer einzigen Klinge aus und beansprucht somit Deine Haut etwas weniger. 

      Wie oft muss man die Klingen wechseln? 

      Wie oft man beim Rasierhobel die Klingen wechseln muss, hängt etwas davon ab, wie oft Du Dich rasierst. In der Regel wechselst Du alle fünf bis zehn Rasuren die Klinge, spätestens aber alle zwei Wochen, um eine möglichst hygienische Rasur zu gewährleisten. 

      Schau dir dazu gern diesen Beitrag an: Wie oft Rasierklingen wechseln?

      Wie gefährlich ist ein Rasierhobel? 

      Die Verletzungsgefahr ist beim Rasierhobel etwas größer als bei herkömmlichen Rasierern. Es braucht ein wenig Übung. Hat man die aber erst mal, ist der Hobel eine sichere Bank.

      Bedenke immer: Das Teil ist ein Sicherheitsrasierer. Wirklich ernsthafte Verletzungen können nicht entstehen.

      Du hast noch nicht genug? Hier haben wir noch tolle Beiträge für dich zum Lesen:

      Die richtige Aufbewahrung?

      Die richtige Aufbewahrung des Rasierhobels ist im Trockenen. Wir empfehlen Dir, ihn nach der Rasur gründlich trocknen zu lassen und ihn dann in ein entsprechendes Etui zu packen. In der Dusche, sprich in feuchter Umgebung, sollte er nicht zu lange liegen. 

      Wie den Rasierhobel pflegen

      Nach der Rasur solltest Du die Halterung der Klinge öffnen und die Klinge herausnehmen, um den Zwischenteil zwischen Kopf und Klinge anständig sauber machen zu können. Spüle den Rasierhobel dazu einfach nur mit Wasser und lasse ihn anschließend trocknen. 

      Unsere Rasur und Bartpflege Sets gibt es in unterschiedlichen Varianten. Der absolute Renner? Schau ihn Dir selbst an - klick auf den B

      Fazit

      Der Rasierhobel ist für Anfänger und Bart-Profis gleichermaßen geeignet. Wichtig ist, dass Du Dich für ein hochwertiges Modell entscheidest, das gut in der Hand liegt. Mache Deine ersten Gehversuche lieber auf glatten, einfach zu rasierenden Flächen. Du wirst Dich sehr schnell an die Handhabung gewöhnen.

      Welche Erfahrungen hast Du mit dem Rasierhobel gemacht? Verrat es uns!

      Lies hier gleich weiter!

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      Eingewachsenes Barthaar: Vorbeugen und Entfernen

      Der Alltag hat ja manchmal echt fiese Kleinigkeiten für uns parat. Eine davon sind eingewachsene Barthaare. Dabei jucken eingewachsene Haare im Gesicht nicht nur unangenehm, sondern sie sind auch noch Herd für Pickel, Rötungen und kleine Entzündungen. Aber was tun bei eingewachsenen Barthaaren? Das wollen wir Dir jetzt zeigen.

      Wie erkenne ich ein eingewachsenes Barthaar?

      Wächst ein Haar ein, entsteht an der Stelle eine kleine Schwellung/Beule, die meist mit Hautunreinheiten wie einem Pickel oder einer Rötung verbunden ist. Die Stelle juckt und ist ziemlich schmerzempfindlich. Du erkennst eingewachsene Barthaare also in erster Linie, wenn Du über Deine Haut streichst und sich eine Stelle übersensibel und unangenehm anfühlt. 

      Wie kommt es zu eingewachsenen- und entzündeten Barthaaren?

      Barthaare wachsen ein, wenn es das Haar beim Wachsen nicht aus der oberen Hautschicht heraus schafft. Es bleibt stecken und schiebt sich beim Weiterwachsen unter der Haut entlang. 

      Ursachen für eingewachsene Barthaare können sein: 

      • Falsches rasieren
      • Beschaffenheit Deines Haares
      • Hautschuppen & verstopfte Poren im Gesicht

      Lesebox Rasur - lies einfach weiter:

      1. Fehler bei der Rasur 

      Der sicherlich häufigste Grund für eingewachsene Barthaare sind Fehler bei der klassischen Rasur. 

      Verwendest Du beim rasieren eine Klinge, die nicht scharf genug ist, schneidest Du Deine Barthaare nicht tief und präzise genug ab. Dein Barthaar kann als Folge dessen nicht gerade nachwachsen und erwischt eher mal die falsche Richtung.

      Daher wichtigster Rasurtipp: Immer scharfe Klingen verwenden! In unserem Störtebekker Online Shop bekommst du alle Rasur Produkte für eine TOP Pflege & Rasur.

      2. Abgestorbene Hautschuppen

      Viele Männer lächeln ja nach wie vor, wenn es um die Reinigung des Gesichtes oder sogar um Peelings geht. Dabei ist die Prozedur wichtig, weil sie abgestorbene Hautschuppen von Deiner Hautoberfläche löst und entfernt.

      Hautschuppen können ein weiterer Grund für eingewachsene Barthaare sein, da sie über deiner Haut liegen und damit den Wachstumsweg der Haare blockieren. Das Haar kann nicht mehr gerade wachsen, sondern bahnt sich einen Weg um die Schüppchen herum schräg oder wächst direkt nach innen.

      3. Gelocktes Barthaar

      Wer gelocktes Barthaar hat, hat es tatsächlich schwerer als andere. Wächst Dein Haar kraus und kringelt sich beim Wachsen, ist die Gefahr natürlich größer, dass es eine falsche Richtung erwischt und eben einwächst. 

      4. Verstopfte Poren

      Verstopfte Poren entstehen durch die Talgproduktion der Haut. Ähnlich wie die abgestorbenen Hautschuppen blockieren oder irreleiten auch sie das Wachstum der Barthaare. Dabei entstehen gerne Pickel.
      Eine regelmäßige Reinigung des Gesichtes kann da gute Dienste leisten.

      Eingewachsene Barthaare entfernen - So geht´s

      Manchmal ist es eben passiert. Dann gilt es, das eingewachsene Barthaar zu entfernen.

      Beachte dazu die folgenden Schritte:

      1. Weiche Deine Haut ein wenig auf, damit Du leichteres Spiel hast. Entweder mit einem feuchten Waschlappen oder sogar über einem Dampfbad.
      2. Nimm nun ein Reinigungspeeling und gehe in kreisenden Bewegungen über die Haut. Vielleicht lösen sich so bereits die oberen, älteren Hautschichten und das Haar kommt darunter zum Vorschein.
      3. Falls das noch nicht hilft, gibt es spezielle Cremes mit Salicylsäure, die oberflächliche Hautschuppen lösen.
      4. Wenn auch das nicht zum Erfolg führt, nimmst Du eine Nadel oder Pinzette (am Besten vorher mit Alkohol desinfizieren!) und holst das Haar händisch hervor.
      5. Zupfe das Haar nicht ganz heraus, sondern richte es lediglich auf. So vermeidest Du, dass das darunter nachwachsende Haar wieder die falsche Richtung erwischt

      Achtung: Reinige Deine Haut nach der Prozedur und verwende ein desinfizierendes After Shave Balm. So vermeidest Du Entzündungen hinterher.

      Falls es schon zu spät ist und sich das eingewachsene Haar bereits entzündet hat, dann lass die Finger davon und überlasse die Entfernungsarbeiten lieber einem Hautarzt. Auch von Experimenten mit einer desinfizierten Nadel oder einer Pinzette raten wir entschieden ab. 

      Wenn das eingewachsene Barthaar verkapselt ist, also tiefer unter der Haut eingeschlossen, dann brauchst Du etwas mehr Geduld und Fingerspitzengefühl. Weiche die Haut hier besonders gründlich auf und ziehe es vorsichtig heraus.

      Gibt es eine Creme gegen eingewachsene Barthaare?

      Ja, es gibt spezielle Cremes für eingewachsene Barthaare. Diese enthalten Salicylsäure und weichen dadurch die Haut über dem Haar auf. Verwende in dem Fall auch besser nicht irgendein Produkt, sondern wirklich ein Spezialprodukt, das dafür vorgesehen ist.

      Im Falle einer fortgeschrittenen Entzündung verschreibt der Hautarzt häufig eine Antibiotika-Creme zur lokalen Anwendung.

      Sollte sich ein Abszess entwickelt haben, kann eine Zugsalbe für Linderung sorgen. 

      Lesebox Rasur:

      Eingewachsene Barthaare vermeiden - Das solltest Du beachten

      Noch besser als die oben beschriebenen Aktionen ist es natürlich, eingewachsenen Barthaaren und den damit einhergehenden Beschwerden vorzubeugen.

      Das klappt am Besten, wenn Du beim Rasieren alles richtig machst:

      1. Weiche Deine Barthaare auf: wenn sie weich und geschmeidig sind, klappt die Rasur problemloser und Du kappst sie sauber direkt an der Hautoberfläche.
      2. Rasiere in Wuchsrichtung: so vermeidest Du, dass Du Haar und Haut aufraust und reizt, was das Einwachsen fördert.
      3. Benutze scharfe Klingen: je schärfer die Klinge, desto smoother Dein Ergebnis und desto weniger Hautirritationen und verstopfte Poren.
      4. Gesicht regelmäßig waschen: so verhinderst Du Talg und Schmutzrückstände, die Pickelbildung und Hautreizungen fördern.
      5. Ab und an Peelen: Peelings entfernen abgestorbene Hautschüppchen. Sind die weg, können sie sich nicht über die eigentliche Hautschicht legen und Haare dazu nötigen, in die falsche Richtung zu wachsen.
      6. Gutes After Shave verwenden: After Shave Produkte sind ideal, um die Haut zu desinfizieren und damit Pickel und Unreinheiten zu vermeiden. Entscheide Dich aber für hochwertige Produkte ohne synthetische Inhaltsstoffe, da die zusätzlich für Irritationen auf der Haut sorgen können. Bei uns im Shop gibt ´s ein richtig gutes After Shave Balm dafür.

      Und wenn Du ein Pflegeset suchst, dann schau unter den Bart Produkten oder nutze den Button im Bild!

      Fazit

      Eingewachsene Barthaare sind mit der richtigen Rasur und Pflege gut zu vermeiden. Passieren tut es trotzdem bei jedem von uns mal.

      Wichtig ist nur: puhle nicht mit den eigenen Fingern dran herum, sondern nimm eine sterile Pinzette. Ansonsten förderst Du Entzündungen nur noch weiter.

      Oder sitze es einfach aus: der Körper stößt eingewachsene Haare nämlich irgendwann auch von selbst ab.

      Wie handhabst Du das, wenn ´s Dir passiert?

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      Bart-Konturen schneiden für einen makellosen Bart ✓

      Rasieren ist viel mehr als einfach nur Haare weg und fertig. Es soll am Ende auch gut und gepflegt aussehen. Dafür ist es wichtig, die Bart Konturen entsprechend zu trimmen. Schließlich braucht ein markantes Gesicht auch Ecken und Kanten.

      In diesem Beitrag wollen wir drauf eingehen, wie man die Bartkonturen richtig rasieren kann und mit welchen Tipps sich das beste Ergebnis erzielen lässt.

      Was sind die Bartkonturen eigentlich? 

      Bei der sogenannten Bart Kontur handelt es sich um eine imaginäre Linie, die quasi den Rahmen für Deinen Bart vorgibt. Es gibt Konturen an

      • Hals,
      • Kinn,
      • Oberlippe
      • oder Wange.

      Je nachdem, für welchen Bartstyle Du Dich entscheidest, sind bestimmte Konturen dafür maßgebend. Indem du die Konturen Deines Bartes definierst und ihm Form und Symmetrie verleihst, kannst Du dessen Aussehen maßgeblich verbessern.

      Weitere Beiträge zum Thema Rasur:

      Bart Konturen selber rasieren: Das Equipment

      Du kannst Dich dafür natürlich ganz entspannt im Barbershop zurücklehnen, oder selber Hand anlegen.

      Um sauber und geradlinig arbeiten zu können, benötigst du geeignetes Werkzeug. 

      Mit dem richtigen Equipment geht das rasieren in der Regel einfach von der Hand. Unterstützen kann dich hier zum Beispiel unser Rasierhobel.

      Du suchst nach den besten Rasierklingen? In unserem Shop kannst Du Rasierklingen kaufen. Und nicht nur das - schau Dir alle Rasur Produkte genauer an oder gehe gleich über zu den Rasur & Bartpflege Sets.

      1. Rasiermesser: die Konturen selbst müssen mit dem Rasiermesser bearbeitet werden. Ein guter Rasierer mit einer scharfen Klinge ist also obligatorisch. Zur Vorarbeit bei längeren Bärten empfiehlt sich zudem ein Trimmer. 
      2. Bartkamm oder Bürste: Um die Konturen in Form zu bringen, gehören ein Bartkamm und/oder eine Bartbürste zur absoluten Grundausstattung
      3. Pflegeprodukte: weil Rasieren nie mit dem eigentlichen Vorgang endet, kommt es auch hier auf die Pflege danach an. Um Rötungen oder ein Austrocknen der Haut zu vermeiden, sollten nach jeder Konturen-Korrektur auch Pflegeprodukte zum Einsatz kommen.

        Dein Bartstil bestimmt die Form Deiner Konturen 

        Wo genau Deine Konturen verlaufen, hängt von Deinem individuellen Bartstil ab. Die Grundform ist sich allerdings immer ähnlich. Vor allem Hals und Wangen spielen eine wichtige Rolle. 

        Bart Konturen bestimmen - Wo möchtest Du anfangen?

        Bevor Du loslegst, solltest Du Dir darüber im Klaren sein, wohin die Reise gehen soll. Daher empfehlen wir Dir, Deine Konturen zu bestimmen, bevor du ohne Plan loslegst und einen Fehler machst. 

        1. Bartkonturen am Hals schneiden

        Bei der Bartlinie am Hals passieren die meisten Missgeschicke. Setze die Bart Konturen am Hals niemals zu weit oben an. Setze zwei Finger auf deinen Adamsapfel zur Orientierung. Jedes Haar unter dem Finger kann rasiert werden.

        Los gehts: 

        1. Hebe Deinen Kopf nach oben an, sodass Du die untere Seite des Halses im Spiegel erkennen kannst.
        2. Arbeite Dich dann wieder von außen nach innen an die Kontur heran.
        3. Wechsel dabei immer wieder die Seite, damit Du einen Eindruck bekommst, wie es am Ende aussieht und Du nicht zu weit rasierst.

        Zur Kontrolle: Setze Zeige- und Mittelfinger erneut auf Deinen Adamsapfel. Die Bartlinie sollte stets darüber verlaufen. Haare, die darunter wachsen, werden häufig als ungepflegt empfunden und sollten abrasiert werden.

        2. Bartkonturen an den Wangen schneiden

        Die Bart Wangenlinie ist eine der wichtigsten, da sie, wenn nicht vorhanden oder falsch rasiert, Dein Gesicht recht ungepflegt wirken lassen kann.

        Egal ob Vollbart oder 3-Tage-Bart, die Konturen an den Wangen solltest Du ernst nehmen und absolut akkurat und regelmäßig schneiden.

        Du hast dabei zwei Möglichkeiten:

        1. Entweder Du rasierst einen geraden Strich
        2. oder aber Du machst ihn geschwungen. Mit einer leichten Kurve wirkt Dein Gesicht in der Regel weniger hart.

        Vorgehensweise:

        • Um die Wangenkante zu rasieren, drehst Du den Kopf so, dass Du die Seite, die Du rasieren willst, gut im Spiegel sehen kannst.
        • Danach rasierst Du von außen nach innen und arbeitest Dich langsam auf die Kontur zu.

        Tipp: Hier könnte sich eine Bartschablone bezahlt machen. Entscheide das aber für Dich - denn die Schablonen sind Einheitsgrößen und nicht für jedes Gesicht optimal.

          3. Vertikale Linie schneiden

          Die vertikale Linie verläuft vom Ohr senkrecht nach unten zur Halslinie.

          1. Dazu ziehst Du eine gerade Linie von den Schläfen abwärts
          2. und rasierst die Kontur aber nicht ganz krass nach unten sondern leicht geschwungen.

          3-Tage-Bart Konturen schneiden: Eine Anleitung für zuhause

          Deinen drei Drei-Tage-Bart selbst rasierst Du ja nicht, sondern trimmst ihn nur. Umso wichtiger ist es daher, die Konturen richtig und regelmäßig mit einem Nassrasierer zu bearbeiten, damit der Bart am Ende gepflegt wirkt.

          1. Vorbereitung

          1. Wenn Deine Haare um den Bart herum länger als 3mm sind, ab zur Rasur!
          2. Verwende einen möglichst transparenten Rasierschaum bzw. ein transparentes Rasiergel, damit Du die gewünschten Konturen besser siehst.
          3. Bestimme eine Linie für die Kontur - sie sollte zwischen Kehlkopf und unterer Kinnpartie liegen.
          4. Alles darunter wird glatt rasiert - Stoppeln am Hals sind bei einem 3-Tage-Bart nämlich Tabu. 
          5. Schäume unbedingt den kompletten Bart mit Rasiergel oder Rasierseife mit einem Rasierpinsel ein, nicht nur die Ränder.

          Kennst Du unsere Rasierseifen? Schau schnell hier vorbei und sichere Dir Deine Rasierseife.

          2. Die Bart Kanten schneiden

          1. Rasiere nun die Konturen.
          2. Wenn Du damit fertig bist, gibst Du Deinem 3-Tage-Bart noch den letzten Schliff: der Kehlkopf ist dabei immer die unterste Linie und die seitliche Linie ist die Deiner Koteletten. Alles dazwischen kannst Du gestalterisch ein wenig optimieren, geschwungener oder gerader. Die finalen Feinheiten sind von Deinem Gesichtstyp abhängig.

          3. Die richtige Pflege der Bart Konturen

          • Vergiss die Pflege hinterher nicht: nutze After Shave um Rasurbrand und Rötungen an den rasierten Konturen zu vermeiden.
          • Gönne der Haut hinterher Feuchtigkeit und Pflege mit einer Lotion. Die bringst Du aber nicht nur an den Konturen an, sondern im gesamten Bereich des 3-Tage-Barts, um die Haare nicht stoppelig, trocken und spröde wirken zu lassen.

          Vollbart-Konturen richtig schneiden

          Von der Technik her verfährst Du bei der Rasur der Vollbart Konturen ganz genauso wie beim 3-Tage-Bart.

          Wenn Du Konturen verändern willst und langes Barthaar dafür weichen muss, schneide es zunächst mit einer Schere kurz. Lange Haare neigen dazu, sich in der Rasierklinge zu verfangen und zu ziepen. 

          Schäume auch hier den kompletten Bart vor der Rasur ein. Beim Vollbart ist es wichtig, den Schaum in die Haarwuchsrichtung des Bartes einzubringen, damit hinterher nichts schräg steht und im Weg ist.

          Verwende bei der Pflege danach zusätzlich zum After Shave ein Bartöl. So vermeidest sprödes Barthaar. Wir haben hier ein echt gutes Produkt in unserem Shop, das wir selber täglich nutzen.

          Wie oft sollte man die Bartkonturen rasieren? 

          Wie oft Du Deine Konturen rasierst, hängt etwas von Deinem individuellen Haarwachstum ab. Bei manchen Männern sprießen Haare schneller nach als bei anderen. Generell aber gilt: länger als 3mm sollten die Haare um den Bart herum nicht werden, sonst wirkt es ungepflegt.

          Es empfiehlt sich daher, die Konturen alle zwei bis drei Tage zu rasieren.

          Wenn Du Dir gleich alle Rasur & Bartpflege Produkte bei uns im Shop zulegst, bist Du auf alles - von der Rasur bis zur Pflege - vorbereitet. Wir selbst schwören drauf.

          Fazit

          Ein Bart und insbesondere seine Konturen brauchen Pflege. Aber anstatt es als notwendiges Übel zu sehen, solltest Du die Zeit, die Du mit der Bartpflege verbringst, lieber zelebrieren.

          Sich voll und ganz damit zu beschäftigen kann nämlich unglaublich entspannend sein. Wann gönnen wir uns tagsüber schon mal so viel Zeit nur für uns selber?

          Wie akribisch bist Du mit der Rasur Deiner Bartkonturen?

          Lesebox für Dich zum Thema Rasur:

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          Was ist After Shave? » Wirkung ✓ Anwendung ✓ Tipps ✓

          Beim Thema After Shave teilen sich die Meinungen. Während die einen nur auf glatt rasierten Stellen verwenden, schwören andere im Rahmen ihrer Bartpflege darauf.

          Aber was genau ist ein After Shave eigentlich? Und braucht man After Shave? Wir klären auf.

          Was genau ist ein After Shave und was bewirkt es?

          Ein After Shave ist eine wässrig-alkoholische Lösung, die zusätzlich mit einem Duft angereichert ist. “After Shave” bedeutet so viel wie “nach der Rasur” und erklärt damit auch direkt die Verwendung des Produktes: es wird nach der Rasur aufgetragen, um Hautirritationen und Rasurbrand zu vermeiden.

          Je nach Hauttyp kann After Shave in Form eines Rasierwassers, Gels oder einer Lotion verwendet werden. Unser After Shave Balm hat eine angenehme Konsistenz, welche sich gut in die Haut einarbeiten lässt und schnell einzieht, ohne zu fetten.

          Um deinen restlichen Bart zu pflegen empfehlen wir Dir unser Bart Produkte

          Was aber bringt After Shave? Sein Hauptzweck ist sicher seine hautberuhigende Wirkung. Durch seinen Alkoholgehalt wirkt After Shave zudem desinfizierend und kann kleinere Blutungen stillen

          Gibt es einen Unterschied zwischen Rasierwasser und After Shave?

          Unter einem Rasierwasser versteht man ein Produkt, das aus in Wasser und Alkohol gelösten Duftstoffen besteht.

          Das Wort After Shave ist hingegen viel allgemeiner gefasst und beschreibt alle Pflegeprodukte, die nach der Rasur in Frage kommen. Das kann ein Rasierwasser sein, jedoch auch ein Gel oder eine Lotion für empfindlichere Haut.

          In vielen Lotionen sind zusätzliche Pflegestoffe zugesetzt, die je nach Hauttyp Feuchtigkeit spenden oder durch beispielsweise ein zusätzliches Öl für mehr Pflege sorgen. 

          Warum brennt ein After Shave?

          Der im After Shave enthaltene Alkohol brennt auf der Haut. Die ist nach der Rasur beansprucht und leicht gereizt oder hat sogar kleine Schnittverletzungen.

          Ähnlich wie bei einer Schnittwunde beispielsweise am Finger brennt die Behandlung mit einer alkoholischen Essenz, sorgt aber zugleich für Desinfektion und verhindert dadurch Entzündungen.

          Das zunächst unangenehme Brennen macht After Shave für manche Männer zur Challenge.

          After Shave richtig anwenden: so geht´s

          Wie aber benutzt man After Shave? Wir erklären, wie Du After Shave richtig auftragen kannst.

          1. Wasche Dir nach der Rasur zunächst das Gesicht mit kaltem Wasser, um die Reste von kleinen Härchen und Rasierschaum wegzuspülen. Nutze dafür möglichst kaltes Wasser. Es verschließt die Poren und sorgt so für eine glattere Haut. Wenn du etwas empfindlichere Haut hast, sei allerdings vorsichtig: manche Hauttypen reagieren mit Rötungen auf zu kaltes Nass.
          2. Tupfe Dein Gesicht anschließend mit einem sauberen Handtuch ab. Bitte nicht rubbeln, denn so sorgst du für eine Reizung. Benutze möglichst auch ein sauberes, frisch gewaschenes Handtuch, um Pickel und Hautunreinheiten zu vermeiden. Kennst du unser Rasiertuch?
          3. Wasche Dir danach am Besten noch einmal die Hände gründlich, damit auch die sauber sind, bevor es ans Eingemachte geht
          4. Das tut es nämlich nun im nächsten Schritt: Du nimmst eine kleine Portion After Shave in Deine Hände und verteilst es mit beiden Handflächen auf den rasierten Stellen. Nimm nicht zu viel davon, sondern gehe sparsam damit um. Klopfe das Produkt dann mit sanften Bewegungen in die Haut ein.
          5. Lass die Haut anschließend erst einmal in Ruhe. Sie wird eine Weile brennen, bevor sie zu prickeln beginnt und ein Kühlungseffekt einsetzt. Nur wenn du merkst, dass ein Produkt unangenehm brennt oder schmerzt oder Deine Haut dadurch noch röter wird, solltest du es vorsichtig mit kaltem Wasser abspülen. Möglicherweise hast du ein Produkt erwischt, auf das du allergisch oder empfindlich reagierst. Wir empfehlen Dir ohnehin den Griff zu hochwertigen Produkten mit guten Inhaltsstoffen.

          Welches After Shave ist am besten?

          Welches After Shave für Dich am Besten passt, hängt ganz individuell vom jeweiligen Hauttyp ab.

          • Der eine benötigt eine beruhigende Lotion,
          • der nächste eine eher ölige Textur für mehr Pflege,
          • während der nächste mit einem puren Rasierwasser die besten Erfahrungen gemacht hat.

          Nicht zuletzt muss Dir auch der jeweilige Duft gefallen.

          Teste für Dich, was Dir taugt oder lasse Dich von einem Barbier professionell beraten. Wie bereits schon erwähnt, raten wir Dir grundsätzlich, Dich für hochwertige Produkte ohne Parabene oder andere Zusatzstoffe zu entscheiden. Deine Haut wird es Dir danken.

          Wir haben noch mehr tolle Beiträge:

          Kann man ein After Shave selber machen?

          Übrigens kann man After Shave auch selber machen. Das geht sogar einfacher als Du denkst. Eine dankbare Grundzutat dafür ist Apfelessig.

          Er ist seit jeher ein bewährtes Hautpflegemittel und beinhalte über 90 Vitalstoffe:

          • Vitamine,
          • Spurenelemente
          • und Mineralstoffe.

          Apfelessig wirkt zudem keimtötend und heilend.

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          Rezept After Shave Hausmittel

          Für das After Shave auf Apfelessig-Basis brauchst du:

          • 100 ml Apfelessig
          • 60 ml Hamameliswasser
          • Ein paar Tropfen Teebaumöl oder Lavendelöl
          • Und eine kleine Glasflasche mit Trichteröffnung.

          Schütte alles in die Flasche und schüttle sie kräftig, damit die Zutaten sich vermischen. Und fertig ist Dein After Shave!

          After Shave Balm aus unserem Shop hat viele gute Inhaltsstoffe und beruhigt Deine Haut. Du musst Dir also nicht den Stress machen und Dir selbst eins anmischen. 

          Und für die Bartpflege empfehlen wir folgende Bart Produkte... Klick auf den Button :)

          Fazit

          After Shave ist ein Must Have nach jeder Rasur. Und nicht nur dann: Du kannst das After Shave auch als Bartträger wunderbar zur Pflege einsetzen.

          Nach dem Stutzen des Dreitagebartes oder alle paar Tage wirklich rein zur Pflege. Da die Haut unter dem Bart bei vielen Männern zur Trockenheit neigt, schadet es nicht, ihr ab und zu eine Portion Pflege und Feuchtigkeit zu gönnen.

          Als besondere Pflege empfehlen wir Dir außerdem unser Bartöl mit Argan- und Jojobaöl zur täglichen Anwendung.

          Wie handhabst Du es? After Shave trotz Bart oder nicht.

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          Gegen den Strich rasieren » So geht´s richtig | Anleitung

          Eine sehr häufige Frage, die wir Männer uns stellen, wenn es ums Thema Rasur geht, ist: Soll man gegen den Strich rasieren? Bzw. in welche Richtung soll man rasieren, um das beste Ergebnis zu haben?

          Wir klären auf und zeigen Dir, was es beim Rasieren gegen die Wuchsrichtung zu beachten gibt, damit Du Dich wieder richtig frisch fühlst.

          Mit oder gegen die Wuchsrichtung rasieren: Was bedeutet das überhaupt? 

          Sich mit dem Strich rasieren bedeutet, dass das Rasierwerkzeug in der Wuchsrichtung Deiner Haare gezogen wird.

          Gegen den Strich rasieren heißt im Gegensatz dazu, dass Dein Rasiermesser gegen die Wuchsrichtung der Haare arbeitet. Bei Barbieren ist diese Technik beliebt, da sie einfach ein perfektes, schönes Ergebnis verspricht.

          Du möchtest mehr wissen - dann klick dich durch die Lesebox Rasur:

          Barbiers rasieren sogar noch in eine dritte Richtung, nämlich quer zum Strich, also quer zur Wuchsrichtung. Sie rasieren mit unterschiedlichen Werkzeugen, dennoch kommt immer wieder das Rasiermesser zum Einsatz. Auch Du kannst ein solches besitzen - schau dazu in den Rasur Produkten.

          Gegen den Strich rasieren: Vorteile 

          Gegen den Strich zu rasieren hat einige Vorteile:

          1. Glatteres Ergebnis: die Schnittwirkung ist tiefer, dadurch wird Deine Haut glatter.
          2. Schöneres optisches Ergebnis: vor allem wenn Du dunkle Barthaare oder einen starken Bartwuchs hast, sieht das Ergebnis gegen den Strich schöner aus; Du hast weniger Stellen, an denen die Haare dunkel durchschimmern.
          3. Weniger Stoppeln: Indem gegen den Strich weniger Stoppeln bleiben, ist das Risiko für eingewachsene Härchen geringer

          Warum sollte man nicht gegen den Strich rasieren?

          Nachteile, wie soll es anders sein, hat es natürlich auch welche:

          1. Das Verletzungsrisiko ist größer: wer gegen den Strich rasiert, schneidet sich häufiger.
          2. Hautirritationen: Ein weiterer Grund, warum man nicht immer gegen den Strich rasieren sollte, ist Deine Haut. Rasieren gegen den Strich beansprucht sie mehr. Sie wird leichter gereizt und irritiert. Setze die Technik also vielleicht nur jedes zweite oder dritte Mal ein.
          3. Bartflechte: wer seine Haut regelmäßig reizt, riskiert, eine Bartflechte zu bekommen

          Anleitung: So rasierst du Dich gegen den Strich

          Wer gegen den Strich rasiert, sollte dabei ein paar Dinge beachten, um wirklich ein sehenswertes Ergebnis zu bekommen. Wir erklären, wie es optimal funktioniert. 

          1. Die Wuchsrichtung erkennen

          Um gegen den Strich rasieren zu können, solltest Du zuerst einmal Deine Wuchsrichtung ausmachen können. Die Haarwuchsrichtung im Gesicht ist nicht bei jedem und auch nicht an jeder Stelle einheitlich. Haare haben die Eigenschaft, in verschiedene Richtungen zu wachsen.

          Die Wuchsrichtung Deines Bartes bestimmst Du daher, indem du mit den flachen Fingern über Deine Haut fährst. Das wird sich in eine Richtung rauer anfühlen - diese Richtung ist gegen den Strich

          2. Die richtige Vorbereitung 

          Sobald Du die Wuchsrichtung raus hast, beginnst Du mit der Vorbereitung. Je härter Deine Barthaare sind, desto intensiver musst Du sie einweichen. Eine heiße Dusche oder ein heißes Handtuch sind hier angesagt.

          Bei besonders harten Stoppeln weichst Du am Besten bis zu drei Minuten lang ein - denn wer gegen den Strich rasiert, sollte möglichst weiche Haare dafür haben.

          Trage anschließend eine hochwertige Rasierseife mit einem Rasierpinsel oder ein Gel auf. Das macht Deine Haare zusätzlich weich und lässt sie aufquellen. Danach kannst Du - möglichst mit einem hochwertigen Rasiermesser wie- starten. 

          Kennst du unsere 4 Sorten Rasierseife? Hier kannst du die Rasierseife kaufen.

          3. Die Rasur 

          Ein bisschen Technik ist für die Rasur gegen den Strich nötig. Du bekommst das aber ganz sicher hin, versprochen.

          Am Besten ist es, wenn Du es wie die Profis machst und in drei verschiedene Richtungen nacheinander rasierst:

          1. In die Haarwuchsrichtung - so entfernst Du schon einmal das Gros der Stoppeln.
          2. Horizontal dazu (von rechts nach links oder umgekehrt)
          3. Gegen die Haarwuchsrichtung

          Wenn Du gegen den Strich als dritte Rasurrichtung erst wählst, bekommst Du insgesamt ein perfekt glattes Ergebnis. Achte dabei auch darauf, möglichst ohne Druck zu rasieren und arbeite in aller Ruhe mit leichten, ruhigen Rasierstrichen. So vermeidest du Hautirritationen.

          Hier kannst du unsere Rasierhobel kaufen, es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Schau Dir auch gern unsere anderen Rasur Produkte an. Du wirst bestimmt fündig.

          Denke anschließend auch an ausreichend Pflege mit Aftershave und Lotion!

          Gegen den Strich rasieren für mehr Bart - Stimmt das wirklich?

          Es hält sich recht hartnäckig der Irrglaube, gegen den Strich rasieren würde zu mehr Bartwuchs führen. Den Zahn müssen wir Dir allerdings ziehen. Keine Rasurform der Welt kurbelt das Haarwachstum an

          Lesebox Rasur klick rein:

          Fazit

          Gegen den Strich rasieren lohnt sich - Du wirst vom glatten, perfekten Ergebnis begeistert sein. Plane aber unbedingt genügend Zeit dafür ein und verwende hochwertige Nassrasur-Produkte.

          Wie gern gehst Du gegen den Strich? Verrate uns, wie Du es handhabst!

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          Rasierhobel oder Systemrasierer » Was ist besser?

          Die Frage hast Du Dir bestimmt auch schon gestellt: Rasierhobel oder Systemrasierer? Wir alle wollen das beste Ergebnis und den idealen Rasierer.

          Die meisten von uns starten dabei mit dem Systemrasierer, schlichtweg aus preislichen Gründen. Mit der Zeit wollen viele der Sache aber näher auf den Grund gehen: hat der Rasierhobel möglicherweise Vorteile?

          Rasierhobel vs Systemrasierer: Die wichtigsten Unterschiede 

          Wofür Du Dich am Ende entscheidest, ist eine ganz persönliche Sache. Aber wie immer im Leben lohnt es sich, die Kiste zu hinterfragen. Wir zeigen Dir hier die wichtigsten Unterschiede, Rasierhobel vs Systemrasierer

          Viel Wissen zur Rasur in deiner Lesebox:

          Gründlichkeit

          Rasierhobel: Der Rasierhobel liegt dicht auf der Haut und schneidet das Barthaar direkt an der Hautoberfläche ab. Das Ergebnis ist aalglatt und gepflegt. Leg Dir Deinen eigenen Rasierhobel zu - Du findest sie unter den Rasur Produkten.

          Systemrasierer: Die Klingen des Systemrasierers liegen nicht direkt auf der Haut. Egal wie gründlich Du rasierst, es bleiben immer kleine Stoppel übrig und das Ergebnis fühlt sich ein wenig rau an. Wenn Du dunkle Haare hast, kann es sogar passieren, dass die nach der Rasur noch durchschimmern.

          Sicherheit

          Rasierhobel: Der Rasierhobel liegt direkt auf der Haut mit der Klinge und es besteht keine Schutzummantelung. Du musst also schon sehr akribisch arbeiten und wissen was Du tust. Ein Verletzungsrisiko bleibt hier ganz klar.

          Systemrasierer: Die Klingen des Systemrasierers werden von einer Schutzhülle umgeben. Da die Klingen so nie direkt auf der Haut liegen, kannst Du es praktisch nicht schaffen, Dich bei der Rasur zu verletzen. Man spricht daher auch von Sicherheitsrasierer.

          Hautirritationen

          Rasierhobel: Hier hast Du nach spätestens zwei Durchgängen ein wirklich glattes, gepflegtes Ergebnis. Du reizt Deine Haut also nur recht kurz dank weniger Rasurwiederholungen. Für eine Rasur, die ja nie besonders hautfreundlich ist, kann man das als schonend bezeichnen.

          Systemrasierer: Du benötigst hier mehrere Durchgänge, bis die Haut wirklich rasiert ist. Die Haut wird also deutlich länger und öfter gereizt als beim Rasierhobel. Zudem befinden sich in einem Systemrasierer mehrere Klingen hintereinander, oft sogar 5 bis 6. Das reizt die Haut zusätzlich.

          Kosten

          Rasierhobel: In der Anschaffung ist der Rasierhobel nicht ganz günstig. Vor allem dann nicht, wenn Du Dich für ein hochwertiges Modell entscheidest (wir können Dir das in unserem Shop übrigens empfehlen - nehmen wir selbst tagtäglich!). Dafür hast Du das Gerät ewig. Denn ausgetauscht werden hier nur die Klingen, nicht das ganze Teil. Im Unterhalt ist der Rasierhobel damit recht preisgünstig.

          Systemrasierer: Der Systemrasierer wird nach einigen Durchgängen komplett weggeworfen und durch einen neuen ersetzt. Die Dinger sind zwar in der Anschaffung nicht teuer, aber rechnest Du alle Anschaffungskosten übers Jahr verteilt zusammen, dürftest Du teurer wegkommen als mit dem Rasierhobel.

          Du fragst Dich, was die Rasierhobel von Störtebekker kosten? Wirf einen Blick in die Collection Rasur Produkte oder klick gleich auf den Button im Bild.

          Lesebox Rasur - alles was du wissen solltest

          Anfängerfreundlichkeit

          Rasierhobel: Es bedarf ein wenig Übung, um mit dem Rasierhobel ein gutes Rasurergebnis hinzubekommen. Du solltest Deine ersten Gehversuche auf einer glatten Fläche machen und anfangs vorsichtig arbeiten. Direkt auspacken und munter drauf loslegen ist hier sicher schwieriger.

          Systemrasierer: Wenn man so will, ist der Systemrasierer ja echt idiotensicher. Auspacken, loslegen, fertig. Wirklich was beachten brauchst Du dabei nicht.

          Nachhaltigkeit

          Rasierhobel: Beim Rasierhobel müssen nur die Klingen an sich ausgetauscht werden. Du hast also sehr wenig Müll, der im Laufe der Zeit anfällt. Außerdem gibt es Modelle mit beispielsweise Holzgriff, so dass für das Gerät selbst kein Plastik verwendet wurde.

          Systemrasierer: Sie bestehen aus Plastik und werden nach einer Weile als ganzes entsorgt, was wenig nachhaltig ist. Zum jeweiligen Neukauf des Rasierers gesellt sich meist noch eine umfangreiche Plastikverpackung.

          Ist ein Rasierhobel besser als ein Systemrasierer?

          Fassen wir die Vergleiche zusammen, steht es für den Rasierhobel 4:2 im Vergleich zum Systemrasierer.

          Wir persönlich sind auch noch aus einem weiteren Grund echte Fans des Rasierhobels: Während der Systemrasierer für Dich halt einfach “rasieren” bedeutet, hat der Rasierhobel unserer Meinung nach eine ganz andere Strahlkraft. Wir fühlen uns mit dem Teil immer wie im Barbershop und können beim Rasieren in das ganz besondere Flair eintauchen!

          Was sagst Du so? Systemrasierer oder Rasierhobel?

          Lesebox Rasur:

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          Die richtige Anwendung von Rasierseife: Tipps und Tricks

          Vielleicht hast auch Du Dich schon mal gefragt, was man statt Rasierschaum nehmen kann, nachdem Du auf das letzte Produkt vielleicht sogar unverträglich reagiert hast. Wir sind Fans von der Rasierseife für die Nassrasur.

          Rasierseife ist eine echte Alternative zum Rasiergel. Klar, Du musst Dich ein bisschen mit deren Handhabung auskennen. Wir zeigen Dir, wie es funktioniert.

          Was ist Rasierseife überhaupt?

          Rasierseife ist tatsächlich Seife, aus der Du Rasierschaum für Deine Rasur erzeugst. Es gibt sie in zwei verschiedenen Konsistenzen: hart und weich. Die harte Variante fühlt sich tatsächlich wie ein Stück Seife an, die weiche hingegen gibt es in Tiegeln oder Tuben und ist leicht cremig.

          Der Klassiker ist sicherlich die harte Variante. Sie lässt uns sofort im Barbershop-Feeling schwelgen. Es gibt sie in nostalgischen Dosen oder Verpackungen und verbreitet einen Geruch, bei dem Rasieren einfach zum Lifestyle wird.

          Rasierseife besteht aus verseiften Fetten, Ölen, Kaolin und Wasser. Zusätzlich wird die Seife mit natürlichen ätherischen Ölen für einen besseren Duft angereichert. Sie enthält keinerlei synthetische Inhaltsstoffe oder Treibmittel, wie sie beispielsweise im Dosenschaum vorkommen.

          Sie ist für die Haut daher oft verträglicher Rasierschaum oder Gel.

          Du suchst das passende Rasur & Bartpflege Set? Wir haben es - klick auf den Button.

          Lesebox Rasur - lies einfach weiter:

          Wissenswertes: Schon die alten Ägypter verwendeten 3000 vor Christus Rasierseife - oder zumindest den Vorgänger davon. Das Produkt wurde aus Tierfetten und Parfüm-Essenzen hergestellt.

          Im 17. Jahrhundert finden sich die ersten Erwähnungen von Rasierseife wie wir sie heute kennen. Sie wurde damals vorwiegend vom englischen und französischen Adel benutzt.

          Schau dich gern in unserem Shop um, hier haben wir 4 grandiose Sorten Rasierseife zum Kaufen.

          Wie wendet man Rasierseife an?

          1. Rasierseife wird - ein kleines Stück davon genügt - zusammen mit warmem Wasser in einer Rasierschüssel angerührt. Je nach Seifenkonsistenz kann es bereits genügen, den Rasierpinsel kurz in Wasser zu tauchen.
          2. Mit einem entsprechenden Rasierpinsel rührt man anschließend Wasser und Seife zu einer schäumenden Konsistenz auf. Klingt mühsam, ist aber in Wahrheit meditativ. Finden wir zumindest. Und wer Übung darin hat, schafft es in weniger als einer Minute.

          Wo schäumt man die Rasierseife am besten auf?

          Zum Aufschäumen der Rasierseife verwendest Du idealerweise eine entsprechende Rasierschale. Sie ist meist aus Edelstahl (falls sie Dir mal runterfliegt, passiert nichts…) und von der Größe her ideal, um sie griffig in einer Hand zu halten. Schau Dich doch mal bei uns im Shop um.

          Idealerweise ist die Schüssel nicht zu groß, um sie, wie schon erwähnt, gut in der Hand halten zu können, während Du mit der anderen Hand anrührst. Und natürlich, um möglichst schnell und effektiv ein schäumendes Ergebnis hinzubekommen.

          Rasierseife aufschlagen: So geht´s 

          Rasierseife aufschäumen will zugegebenermaßen etwas geübt sein. Brachiales Rühren hilft wenig, vielmehr solltest Du an den Koch denken, der sich in der Küche an Zabaione versucht: Seife und Wasser werden locker und in kreisenden Bewegungen in beide Richtungen aufgeschlagen.

          Damit Du den Rasierschaum optimal schlagen kannst, empfiehlt sich ein hochwertiger Rasierpinsel. Unseren Favoriten gibt es im Störtebekker-Shop: ein Pinsel aus Dachshaar-Imitat. Er ist vegan und damit frei von Tierqual. Und er erzielt ein gutes Ergebnis.

          Was ist besser Rasierseife oder Rasierschaum?

          Sicher - die Rasierseife bedarf etwas mehr Mühe, weil Du sie erst anschlagen musst. Rasierschaum ist daher besonders bei jüngeren Männern und denen, die es besonders eilig haben, beliebt.

          Aber nicht jeder verträgt Rasierschaum. Darin enthalten sind synthetische Stoffe und Treibstoffe, die zu allergischen Reaktionen führen können. Die Dosen brauchen in ihrer Herstellung viel Energie und Wasser und sorgen für Müll. Die Treibmittel darin belasten zusätzlich die Umwelt.

          Entscheide selber, was Du besser findest, Rasierseife, Rasierschaum oder Rasiercreme.

          In diesen Beiträgen findest Du weitere tolle Tipps und Tricks zur Rasur:

          Häufige Fragen zum Thema Rasierseife

          Wie oft kann man Rasierseife benutzen?

          Rasierseife kann bei jedem Rasiervorgang benutzt werden. Denke an eine entsprechende Pflege hinterher, um ein Austrocknen der Haut zu vermeiden. 

          Wie Rasierseife richtig lagern?

          Eine trockene und kühle Lagerung empfiehlt sich. Steht die Rasierseife an der Sonne, kann sie schmelzen. Sie sollte außerdem nicht feucht, beispielsweise in der Dusche, aufbewahrt werden. 

          Wie lange Rasierseife einwirken lassen?

          Idealerweise lässt Du die Rasierseife zwei bis drei Minuten einwirken, damit die Barthaare entsprechend weich für die Rasur werden. 

          Fazit

          Rasierseife ist wirklich ein Herzstück der Barber-Kultur. Ihr Geruch vermittelt pure Barbier-Wellness. Wir lieben sie daher für unser morgendliches Rasur-Routine. Sie lässt uns für einen Moment ganz weit weg vom Alltag sein.

          Wir haben schon viele Tipps und Informationen zur Rasur für dich verfasst:

          Mehr lesen

          Bart föhnen: Darauf musst Du achten

          Viele von uns nehmen sich nicht die Zeit, ihr Haupthaar zu föhnen, geschweige denn den Bart. Dabei macht es aus durchaus Sinn, den Bart nach dem Waschen zu föhnen. Das ist sogar wissenschaftlich erwiesen.

          Den Bart zu Föhnen ist besser als ihn trocknen zu lassen

          Eine Studie aus Südkorea hat sich mit dem Thema wissenschaftlich beschäftigt. Ein Team an Dermatologen hat dazu verschiedene Haartrocken-Methoden getestet und die Ergebnisse miteinander verglichen. Dabei kam heraus, dass Föhnen gar nicht so schlecht wie sein Ruf ist.

          Für weitere Tipps lies die Beiträge

          Werden Haare an der Luft getrocknet, bleiben sie länger feucht. Die Feuchtigkeit lässt sie aufquellen, was zu Druck auf der Schuppenschicht führt und die Haarstruktur brüchig macht. Je länger Dein Bart nass bleibt, desto stärker schädigt das seine Struktur. Das Haar splisst und das Volumen wird dünn.

          So föhnst Du Deinen Bart

          Bart föhnen lohnt sich also. Wir zeigen Dir die einzelnen Schritte.

          1. Vorbereitung: Der Bart sollte beim Waschen nicht einfach nur unter der Dusche mit Wasser berieselt, sondern in der Pflege mit berücksichtigt werden. Dazu verwendest Du ein spezielles Bartshampoo und, ideal, noch einen Conditioner, der die Struktur weich macht.
          2. Vortrocknung: Das nasse Barthaar wird nach dem Waschen mit einem Handtuch vorgetrocknet. Kennst du unser Rasiertuch? Drücke dabei vorsichtig die Feuchtigkeit heraus, ohne wie wild zu rubbeln. Wenn Du zu arg reibst oder rubbelst, schädigst du die Haarstruktur und provozierst Kräuselungen.
          3. Bartöl: Das verwendest du als Hitzeschutz und Pflege. Wenn Du kein spezielles Bartöl hast, tut es auch Kokosöl. Die Fettsäuren verhindern, dass die Barthaare spröde werden. Ein paar Tropfen genügen. Wir wollen Dir an dieser Stelle unser Bartöl mit Argan- und Jojobaölen empfehlen. Es eignet sich zur täglichen Anwendung und hat einen sehr guten pflegenden Effekt - der Optik Deines Bartes kommt das so richtig zugute!
          4. Föhnen: Hier kommt es auf die Technik an. Am Besten föhnst Du auf niedriger oder kalter Stufe und hältst den Föhn mindesten 15 cm weit weg. Bewege den Föhn dabei auf und ab. So verhinderst Du, dass zu viel Hitze auf eine Stelle kommt. Idealerweise kämmst Du den Bart dabei mit einer Bartbürste oder einer Rundbürste. Wir haben dafür eine hochwertige Bartbürste entwickelt, die nicht nur optimal in der Hand liegt, sondern dank ihrer Borstendichte das Bartöl optimal verteilt.
          5. Finish: Ist der Bart trocken, kannst Du Dich ans Feintuning machen. Mit Bartwichse oder Bartwachs kannst Du Dein Barthaar in die gewünschte Form bringen. Die Öle der Wichse pflegen den Bart zusätzlich und machen ihn weicher. Unser Bartbalm beinhaltet pflegendes Arganöl und lässt sich sehr leicht mit den Fingern im Barthaar einarbeiten ohne dass er klumpt oder klebt.

          Du kannst auch gern auf ein Rasur & Bartpflege Set zurückgreifen. Ein grandioses Set haben wir für Dich zusammengestellt. Klick auf den Button :)

          Lesebox für Interessierte - gehörst du dazu?

          Diese Vorteile hat es den Bart zu föhnen?

          Den Bart föhnen hat klare Vorteile. Hier zwei davon: 

          Dein Bart trocknet schneller 

          Dein Bart ist schneller trocken. Besonders in der kalten Jahreszeit deutlich besser als zu lange mit nassen Barthaaren herumzulaufen. Außerdem, siehe oben, lässt Nässe die Haare quellen und macht sie brüchig

          Die Barthaare lassen sich leichter glatt machen

          Trocknet Dein Bart an der Luft, werden die Haare oft kraus und widerspenstig. Beim Föhnen kannst Du die Barthaare glatt machen und dank Bartkamm und Pflegeprodukten selbst einen sehr krausen Bart glatt bekommen. 

          Lust noch mehr spannende Themen zu lesen:

          Mögliche Nachteile den Bart zu föhnen

          Worauf Du beim Föhnen achten solltest, liest Du hier. 

          Bartschuppen

          Achte darauf, den Föhn nicht zu heiß zu verwenden. Trocknet Deine Haut nämlich zu sehr aus, sind unschöne und unangenehme Bartschuppen die Folge. Die Hitze zerstört die natürliche Fettschicht und macht die Haut als Folge dessen schuppig.

          Veränderung der Haarfarbe

          Bei zu hoher Temperatur kann die Haarstruktur außerdem Schaden nehmen. Geschädigtes Haar nimmt oft hellere Farbtöne an. Trifft die Hitze nur einzelne Stellen, kann die Veränderung auch nur partiell auftreten. 

          Fazit

          Aus Gründen von Optik und Pflege empfehlen wir Dir, Deinen Bart zu föhnen. Allerdings solltest Du Dir einen guten Föhn besorgen und ihn bei niedrigerer Temperatur benutzen, um Hitzeschäden zu vermeiden. 

          Föhnst Du Deinen Bart? Welche Erfahrung hast Du gemacht? Erzähl es uns! 

          Weiterbildung in Sachen Bartpflege

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