Kostenloser Versand ab 50€
/5.00 basierend auf Bewertungen
100 Tage Rückgaberecht
Kostenloser Versand ab 50€ | 100 Tage Rückgaberecht
navigation
cart-icon
Dein Warenkorb
close
empty-box

Dein Warenkorb sieht leer aus

Der Störtebekker Blog

Hier erfährst du alles über die Rasur & Bartpflege

Filtern nach Themen:
Alle Rasur Bartpflege Bartstile Störtebekker

Bartschere » Vorteile, Anwendung und Anschaffungskriterien

Viele halten eine Bartschere für reines Profi-Equipment, das außerhalb des Barber-Shops nicht vorkommt. Dem ist allerdings weit gefehlt. Denn wer Wert auf einen ansehnlichen Bart legt, der kommt nicht umhin, diesen mit einer Schere zu schneiden beziehungsweise zu trimmen.

Warum Du Dir dazu in jedem Fall eine Bartschere kaufen solltest, wollen wir Dir hier erklären.

Was sind die Vorteile einer Bartschere?

Falls Du mit dem Gedanken spielst, Deinen Bart mit einer handelsüblichen Haushaltsschere oder einer Friseurschere zu trimmen, läufst Du Gefahr, Dir Deinen Bart zu ruinieren

Die Vorteile einer guten Bartschere gegenüber Deines Bart Styles und deiner Bartpflege:

  • Sie ist kleiner und handlicher als eine Haarschere und liegt daher besser in der Hand wenn es um kleine Bart-Ecken und Härchen geht.

  • Sie ist manövrierfähiger und Du kannst damit viel filigraner arbeiten. So ist sichergestellt, dass Dein Bart immer top gepflegt aussieht 

  • Aufgrund der scharfen Klinge und der Mikroverzahnung schneidet die Bartschere besonders akkurat und genau und ermöglicht Dir ein sauberes Ergebnis. Unabhängig davon, ob Du einen Schnurrbart oder einen Vollbart trägst.

  • Eine Bartschere beugt Spliss und spröden Barthaaren vor.

Expertentipp: Neben einer guten Bartschere sind auch Rasur & Bartpflege Sets wichtig. Im Shop haben wir dir ein paar grandiose Sets zusammengestellt.

Braucht man eine Bartschere immer? 

Immer dann, wenn Du Deinen Bart oder auch nur den Schnurrbart stutzen, also schneiden willst, solltest du hierzu eine Bartschere verwenden. Wie bereits erwähnt spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um

In Kombination mit einem Bartkamm und einer ruhigen Hand ist sie Dein Werkzeug der Wahl. Du kannst mit ihr auch schwierige Stellen sauber und gepflegt hinbekommen

Die Bartschere darf in deinem Badezimmer nicht fehlen

Bartschere kaufen: Darauf solltest Du achten

Nicht jedes Modell ist gleich. Je nach Hersteller und Modell werden Bartscheren in unterschiedlichen Längen und Materialien hergestellt. Wir erklären Dir, worauf Du bei der Anschaffung unbedingt achten solltest.

1. Das Material

Es gibt verchromte Bartscheren und welche aus Edelstahl. Letztere sind etwas kostspieliger, dafür aber deutlich langlebiger.

  • Da Edelstahl rostfrei ist, wirst Du diese Schere garantiert lange haben.
  • Bei Chrom musst Du Dich darauf einstellen, dass sie früher oder später zu rosten beginnt. Dann gilt es, sie zu entsorgen.

Wir empfehlen daher immer eine Edelstahlschere zu nutzen!

2. Die Länge 

Es gibt sowohl in der Gesamtlänge als auch in der Schneidelänge Unterschiede.

  • Die Gesamtlänge der Bartschere sollte zwischen 11 und 14 cm liegen. So ist sichergestellt, dass Du sie gut handlen kannst.
  • Die Schnittlänge sollte 4,5 cm nicht unterschreiten

3. Die Beschaffenheit der Klinge

Die Klinge ist der wohl wichtigste Bestandteil einer Bartschere und sollte Deinen Anforderungen entsprechen. Hochwertige Modelle verfügen über eine Mikrozahnung und eine glatte Klinge.

Die unterschiedliche Beschaffenheit der beiden Klingen dient dazu, Deine Struktur der Haare nicht zu schädigen.

Achte außerdem darauf, dass sich die Schere feinjustieren lässt. Eine gute Bartschere besitzt dafür eine entsprechende Schraube.

Tipp: Damit die Klinge immer schön scharf und sauber bleibt, ist es sinnvoll diese in einem geeigneten Etui aufzubewahren. 

4. Die Nachstellschraube

Ein Detail, dass häufig vernachlässigt wird, stellt die Nachstellschraube dar. Diese sollte möglichst fest sitzen. Bei minderwertig verarbeiteten Modellen kann sich die Schraube lösen und das präzise Trimmen unnötig erschweren. Da die Schrauben häufig anfangen zu rosten, empfehlen wir Dir eine Bartschere mit Ringlock-System zu wählen. 

FAQ zur Bartschere 

Wie bekomme ich meine Bartschere wieder scharf?

Auch die beste Bartschere wird mit der Zeit stumpfer. Du kannst sie zuhause selbst nachschärfen. Gelingen tut das mit einem passenden Schleifstein oder einem im Fachhandel erhältlichen Schleifwerkzeug.

Noch einfacher und garantiert professionell gelingt das Schärfen jedoch beim Fachmann. Lass die Bartschere fachgerecht bei einem Barbier schärfen. So kannst Du Dir sicher sein, dass alles richtig gemacht wurde.

Im Internet findet man zum Stichwort Bartschere schleifen zudem noch jede Menge dyi-Tipps: mit einer Glasscheibe oder Alufolie soll das angeblich wunderbar gelingen. Wir wären eher vorsichtig. Lass im Zweifel den Profi dran, dann kannst Du sicher sein, dass Deine Schere den Bart anschließend auch weiterhin sauber schneidet.

Kann ich meinen Bart auch mit einer normalen Schere schneiden? 

Können, tust Du das sicher. Aber das Ergebnis möchten wir Dir nicht empfehlen. Normale Scheren sind viel zu stumpf und unhandlich. Abgesehen davon, dass Du damit keinen akkuraten Schnitt hinbekommst, arbeiten die stumpfen Klingen Deine Barthaare auf. Dein Bart sieht ungepflegt, spröde und kraus aus. Beim Schneiden ist es wie beim Rasieren - sind die Klingen stumpf gibt es kein sauberes Ergebnis. In diesem Sinne: Schau dich gleich im Shop unter den Rasur Produkten um.

Fazit

Gute Bartscheren kosten nicht die Welt, machen aber einen riesigen Unterschied, wenn es ums Schneiden und Stutzen Deines Bartes geht. Wenn es Dir ernst ist mit Deinem Bart und du auf eine exzellente Bartpflege Wert legst, ist das Ding für Dich unerlässlich.

Welche Erfahrung hast Du mit Deiner Bartschere gemacht?

Alle Top Artikel zum Thema Rasierzubehör & Hygiene:

Mehr lesen

Alternativen zu Bartöl: Bartbalsam, Bartcreme und Hausmittel

Es muss nicht immer Bartöl sein. Auch wenn die ölbasierten Produkte sicherlich die gängigste Pflege sind, wenn es ums Barthaar geht, gibt es auch (genauso gute) Alternativen. 

Welche Alternativen zu Bartöl gibt es? 

Wer mit öliger Konsistenz im Allgemeinen wenig anfangen kann, braucht jedoch nicht auf optimale Bartpflege zu verzichten. Bartbalsam, Bartcreme oder auch verschiedene Hausmittel können ebenso gute Pflegeergebnisse erzielen. 

Schau dich gern in unserem Störtebekker Shop um. Hier haben wir tolle Bart Produkte für deine Pflege.

1. Bartbalsam 

Ähnlich wie Bartöl besteht auch Bartbalsam bzw. Bartbalm aus pflegenden Ölen. Zusätzlich sind darin noch verschiedene Fette und Wachse enthalten, was seine Konsistenz etwas fester macht.

Für die Sporttasche oder wenn Du unterwegs bist, mag das ein Vorteil sein - es kann Dir nichts auslaufen.

Von der Pflege her schenken sich beide Produkte nichts - sowohl Öl als auch Balsam tun sowohl Deinem Barthaar als auch Deiner Haut gut. Sie lassen deine Haut geschmeidig wirken und das Haar glänzen. Beide Produkte spenden Deiner Haut Feuchtigkeit.

Ein wesentlicher Unterschied besteht in der Anwendung. Denn während sich das Bartöl flüssig und ganz einfach in Deinem Bart verteilen lässt, musst Du den Balsam erst in Deinen Händen etwas erwärmen und dadurch flüssiger machen.

Aufgrund seiner Beschaffenheit hat der Bartbalm eine geringere Spreitfähigkeit - so nennt man die Eigenschaft eines Öls oder Fettes, sich zu verteilen. Durch die enthaltenen Wachse ist der Balsam nicht nur von der Konsistenz her fester - er verleiht Deinem Bart auch etwas Halt und Styling, was das Bartöl in der Form nicht schafft.

Bartbalm findest du im Shop bei den anderen Bart Produkten, vielleicht findest du das eine oder andere Produkt, was du gern ausprobieren möchtest.

2. Bartcreme 

Ein weiteres attraktives Pflegeprodukt ist die Bartcreme. Auch sie hat im Gegensatz zum Bartöl eine feste Konsistenz. Durch ihre cremige Beschaffenheit zieht sie besonders gut und schnell in die Haut ein und versorgt Haut und Haar optimal mit Feuchtigkeit und Nährstoffen.

Eine Creme kann zudem besonders bei Juckreiz und sehr trockener Haut kühlend und beruhigend wirken - ein Vorteil im Vergleich zum Öl. Schau Dir dazu gern diesen Beitrag an: Hilfe, mein Bart juckt.

Im Gegensatz zum Bartöl kannst Du hier außerdem kein Öl daneben tropfen und Dich nicht bekleckern.

Jedoch solltest Du auf die Inhaltsstoffe achten. Denn während Bartöl mit nur wenigen natürlichen Zutaten auskommt, verstecken sich in Cremes sehr viel mehr Komponenten. Nicht alle davon sind zwingend gut. Achte unbedingt darauf, dass keine Silikone, Parabene oder sonstige chemische Zusatzstoffe darin enthalten sind.

Wenn Du leicht zu Allergien oder Unverträglichkeiten neigst, ist das naturbelassene Bartöl die bessere Wahl für Dich.

Alternative Bartöl, Hausmittel wie Bartöl

Welche Hausmittel eignen sich als Alternative zu Bartöl?

Natürlich hast Du immer die Möglichkeit, auf Hausmittel zurückzugreifen. Wir zeigen Dir, womit Bartpflege tatsächlich funktionieren kann.

Olivenöl: Olivenöl ist das Pflege-Geheimnis der Mittelmeerländer schlechthin. Es zieht gut ein, versorgt Bart und Haar mit viel Feuchtigkeit und enthält jede Menge pflegende Stoffe. Nimm einige wenige Tropfen davon und massiere sie in Haut und Haare ein. Der Geruch ist allerdings nicht jedermanns Sache.

Kokosöl: Ähnlich wie Olivenöl besitzt auch Kokosöl jede Menge Pflegestoffe. Besonders das darin enthaltene Laurin sorgt dafür, dass das Öl schnell in Deine Haut einzieht und sie weich und geschmeidig macht. Es macht Deine Barthaare zudem wunderbar weich. Kokosöl ist nicht ganz so fettig wie andere Basisöle.

Rosmarinöl: Rosmarinöl besitzt neben jeder Menge pflegender Eigenschaften auch einen angenehmen Geruch, der natürlich und nicht zu aufdringlich ist. Es wird daher auch gerne als ätherisches Zusatzöl für Bartöle verwendet. Du kannst es jedoch auch als separates Pflegeöl verwenden. Rosmarinöl wirkt zudem entzündungshemmend und antibakteriell und kann so Hautrötungen und Entzündungen vorbeugen.

Wie du deinen Bart richtig wäscht, lies du in diesem Beitrag. Möchtest du noch tiefer in das Thema eintauchen, dann darfst du den Beitrag zur optimale Bartpflege nicht verpassen.

Bienenwachs: Bienenwachs ist Bestandteil vieler Bartbalsame und Bartwichsen. Du kannst es allerdings auch einzeln für Deine Bartpflege verwenden. Durch seine feste Konsistenz gibt es Deinem Bart halt und hilft beim Styling. Achte darauf, es in Deinen Händen vorher genügend weich zu machen, damit Du es besser in Deinen Bart einbringen kannst. Bienenwachs wirkt antibakteriell. Du schützt Deine Haut also zugleich auch vor Entzündungen. 

Gleich folgen DIY Bartöle. Du kannst dich vorab in unserem Shop bei den Bart Produkten umschauen - nur falls du keine Lust hast, dein Bartöl selbst zu mixen. 

DIY Bartöl: Tipps zum Selbermachen 

Wenn Dir die genannten Hausmittel zu einseitig sind, kannst Du Dir jederzeit auch Dein Bartöl selbst machen. Durch das Mischen mehrerer Öle kannst Du Dir alle unterschiedlichen Pflegeeigenschaften zunutze machen. Deiner Kreativität sind dabei auch (fast) keine Grenzen gesetzt.

Um Bartöl selber zu mischen, benötigst Du einige gute Trägeröle, sowie ätherische Öle.

  • Als Trägeröle für den Bart eignen sich Kokosöl oder Olivenöl.
  • Dazu kommen Duftöle. Besonders gut eignet sich für Deinen Bart Teebaumöl oder Rosmarinöl.

Das brauchst Du:

  • Rund 30 ml Trägeröl - Oliven-, Kokos- oder Jojobaöl.
  • Einige Tropfen ätherischer Öle sorgen für einen angenehmen Geruch.

So stellst Du Dein eigenes Bartöl her:

  1. Mische zuerst die Trägeröle zusammen und schüttle sie gut.
  2. Träufle dann einige Tropfen des ätherischen Öls hinzu - 5 bis 10 Tropfen genügen. Teebaumöl oder Rosmarinöl eignen sich auch aufgrund ihrer antibakteriellen Wirkung wunderbar.
  3. Schüttle die Mixtur anschließend gut - und fertig ist Dein Bartöl.
  4. Achte darauf, dass es sich rein um natürliche Zutaten handelt. Lagere das Öl dunkel und trocken und verbrauche es zeitnah auf.

Fazit

Es gibt einige gute und sinnvolle Alternativen zu Bartöl. Wir persönlich sind trotz aller Alternativen allerdings wirkliche Fans von Bartöl. Die Zusammenstellung an verschiedenen Pflegeölen, die unkomplizierte Handhabung und die Tatsache, dass das Bartöl von Störtebekker wirklich gut in Haut und Haar einzieht, macht es für uns zum perfekten Pflegeprodukt.

Welche Pflege gönnst Du Deinem Bart?

Du möchtest noch mehr Tipps zur Bartpflege? Dann klick dich jetzt durch diese Beiträge:

Mehr lesen

Rasierpinsel und Bartbürste reinigen: So geht’s

Rasierpinsel und Bartbürste sind Gebrauchsgegenstände, die Tag für Tag allerhand mit Dir mitmachen. Klar, dass es mit der Zeit nicht mehr genügt, einfach die Haare aus der Bürste zu entfernen. Du musst Deine Bartbürsten und Kämme auch regelmäßig reinigen. Wie Du Deine Bürsten richtig sauber machen kannst, verraten wir Dir hier. 

Wie macht man die Bartbürste sauber?

Wenn Du Deine Bartbürsten richtig reinigen willst, machst  Du das am besten in mehreren Schritten, um

  • Haare,
  • Schmutz,
  • Staub
  • und Hautpartikel gründlich zu entfernen

Schritt 1: Entferne die Haare

Entferne als erstes die Haare aus der Bürste. Das sollte Dir größtenteils mit den Fingern gelingen. Besonders hartnäckige Exemplare bekommst Du mit dem Ende eines Stilkamms aus Bürste oder Pinsel. Dein Kammwerkzeug sollte nun schon deutlich sauberer aussehen. 

Bartbürste reinigen, Rasierpinsel reinigen

Schritt 2: Wasch Deine Bartbürste aus 

Wasche nun im nächsten Schritt Deine Bürste und/oder Deinen Pinsel.

  1. Dazu träufelst Du einige Tropfen Haarshampoo oder Bartshampoo (wir empfehlen Dir ohnehin unser Störtebekker Bartshampoo für alles (erscheint bald), was Deine Bartpflege betrifft!) direkt in die Bürstenhaare.
  2. Ein paar weitere Tropfen löst Du im warmen Wasser auf.
  3. Anschließend legst du Deine Bürste oder Deinen Pinsel ins warme Wasser und lässt dies einweichen iNach einigen Stunden sollten sich Staub und Hautpartikel soweit gelöst haben, dass Du die Bürste ausspülen kannst.
  4. Besonders hartnäckiger Schmutz lässt sich mit einer Zahnbürste auslösen.

Schritt 3: Lass die Bartbürste gründlich trocknen 

Nach dem Waschvorgang solltest Du die Bartbürste oder den Rasierpinsel gut trocknen lassen. Am besten auf der Heizung oder in der Sonne. Verzichte auf den Föhn, da er zu heiß ist und Bürste bzw. Pinsel dadurch Schaden nehmen könnten.

Tipp: Du kannst außerdem das Holz der Bürste pflegen, indem Du es mit einigen Tropfen Teebaumöl einreibst.

Wie oft sollte ich meine Bartbürste reinigen?

Deine Bartbürste solltest Du alle paar Wochen gründlich reinigen. Ideal wäre es alle zwei bis drei Wochen. Bedenke: Pflegst Du die Bürste nicht, kann sie wiederum Deinen Bart nicht pflegen. Deine Bürste ist schon ruiniert? Komm zu uns in den Störtebekker Shop und schau Dir unsere Bart Produkte und auch coole Bartbürsten an.

Warum stinkt meine Bartbürste nach der Reinigung

Der Geruch kommt von den Naturmaterialien, die für die Bürste verwendet wurden. Die meisten Bürsten bestehen aus Holz und Wildschweinborsten. In Kontakt mit Wasser können sie einen eigenen Duft entwickeln.

Unsere Bartbürsten besteht aus “BioniFil”, einem organischen Nylonstoff, der in der Branche als sehr guter Ersatz für Wildschweinborsten gilt. 

Schau dir auch diesen Beitrag an, er könnte in Bezug auf den Rasierpinsel sehr interessant für dich sein: Rasierpinsel lieber aus Tierhaaren oder Synthetikfasern?

Diese Fehler solltest Du bei der Reinigung Deiner Bartbürste vermeiden

Lass die Bürste immer gut trocknen.

  1. Im Sommer am Besten an der Sonne,
  2. im Winter auf einer Heizung.

Wasche Deine Hände vor Kontakt mit der Bürste gründlich, da Du ansonsten möglicherweise Bakterien und Keime in den Borstenhaaren verteilst.

Vermeide außerdem das Reinigen mit aggressiven oder ätzenden Reinigungsmitteln. Der Geruch mag dadurch zwar beseitigt werden, allerdings greifen die Substanzen auch die Borstenhaare an, das gilt auch für die organischen Borsten unserer Störtebekker Bartbürste, die wir Dir gerne ans Herz legen wollen. Weitere Bart Produkte findest Du dort ebenfalls.

Fazit

Wenn Du Deine Bürste regelmäßig reinigst, sollte es gar nicht so weit kommen, dass hartnäckige Verschmutzungen oder Gestank zum Problem werden. Bau das Reinigen Deiner Bürste am besten in Deine Wochenendroutine ein, dann kommt es erst gar nicht so weit.

Welchen Trick hast Du parat, wenn es ums Reinigen Deiner Bartbürste geht?

Schau dir jetzt alle Beiträge zur Rasierklinge an, denn auch diese benötigt Deine Aufmerksamkeit:

Mehr lesen

Bartflechte » Ursachen, Verlauf und Behandlung

Das Gefühl liegt irgendwo zwischen “schön wäre anders” und Supergau: Die Haut unterm Bart ist entzündet und schimmert trocken und rot durch das Haar. Bartflechte im Gesicht kann einen, je nach Ausprägung, optisch ganz schön beeinträchtigen.

Aber ist die schuppige, rote Haut im Bart einfach nur optisch ärgerlich oder ist Bartflechte eine Krankheit? Ist das Bartpilz? Wir klären auf.

Was ist eine Bartflechte eigentlich? 

Tatsächlich handelt es sich bei der Bartflechte, medizinisch auch Tinea barbae oder Bartmykose genannt, um eine Hauterkrankung. Sie wird durch einen Pilz hervorgerufen und tritt ausschließlich bei Männern auf.

Ihre optischen Merkmale sind

  • rötliche,
  • runde,
  • schuppige Flecken.

Neben einem unangenehmen Juckreiz kann eine Bartflechte tatsächlich auch Fieber oder die Schwellung von Lymphknoten zur Folge haben.

Expertentipp: Wir haben mega Bart Produkte entwickelt und ein Anti-Juckreiz Set für Dich zusammengestellt.

In vielen Fällen heilt die Pilzinfektion von selbst wieder ab. In allen anderen Fällen lässt sich die Erkrankung gut mit einem Pilzmittel, einem Antimykotika, behandeln.

Wie entsteht Bartflechte?

Schuld an der Bartflechte beim Mann sind die sogenannten Deratophyten, zu Deutsch Fadenpilze. Es gibt verschiedene Unterarten davon.

Zwei davon, die Trichophyton mentagrophytes und die Trichophyton verrucosum, werden durch Nagetiere und Rinder übertragen. Dieser Typ von Bartflechte tritt daher, wenig verwunderlich, vorwiegend in der ländlichen Region auf. Die Betroffenen müssen dazu nur kurz Kontakt mit einem infizierten Tier haben und sich anschließend mit der Hand durch den Bart streichen.

Andere Arten der Bartmykose werden von Mensch zu Mensch übertragen.
Generell sind alle Formen von Fadenpilzen hochansteckend und resistent gegen Umwelteinflüsse. So sind sie auch nach Jahren noch infektiös.

Wie sieht eine Bartflechte aus? 

Die Bartflechte macht sich durch rote, schuppige und juckende kreisrunde Flecken unter der Haut bemerkbar. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Infizierte Vollbartträger, Dreitagebartträger oder sogar rasiert ist. Trotz ihres Namens “Bartflechte” handelt es sich dabei um eine unabhängig von einem vorhandenen Bart auftretende Hautkrankheit. 

Typische Symptome für eine Bartflechte

Hier ein Überblick über die gängigsten Symptome für eine Bartflechte:

  • Rote, schuppige, rundliche Flecken unterm Bart.
  • Die Flecken nässen teilweise.
  • Die betroffene Hautpartie juckt.
  • Die Flecken können sich im weiteren Verlauf mit den Haarfollikeln verbinden und zu Pusteln und kleinen Eiterpickeln unterm Bart führen.
  • Wenn die Knötchen und Pickel eine gewisse Größe erreichen, kann daraus sogar ein Abszess entstehen.

Diagnose und Verlauf einer Tinea barbae

Je schneller eine Bartflechte behandelt wird, desto besser und rascher heilt sie wieder ab. Solltest Du bei Dir rote, juckende Stellen im Gesichtsbereich bemerken, lohnt es sich, möglichst unverzüglich zum Dermatologen zu gehen. Der Arzt macht in der Regel einen Abstrich, um im Labor untersuchen zu lassen, um welche Form von Hautpilz es sich genau handelt. Zur  Behandlung wird häufig ein Antimykotikum verschrieben. 

Bartflechte behandeln: Hausmittel und Cremes 

Je nach Schwere der Infektion kommen verschiedene Behandlungen für die Bartflechte in Betracht. Neben vom Arzt verschriebenen Arzneien kursieren auch diverse Hausmittel-Tipps, um die Bartflechte selbst zu behandeln.

Achtung: Wir möchten Dir an dieser Stelle keine Anleitung zur Behandlung von Bartflechte geben, sondern lediglich einige Hinweise dazu geben. Unser Artikel ersetzt keineswegs den Gang zum Arzt.

Generell würden wir Dir empfehlen, lieber zeitnah einen Dermatologen aufzusuchen, bevor Du Dich munter in Selbstbehandlungsversuchen übst.

Bartflechte

1. Teebaumöl 

Teebaumöl wirkt keim-, pilz- und virentötend. Allerdings ist es relativ stark und kann Hautreizungen verursachen. Wenn Du damit einen Versuch starten willst, solltest Du es am Besten mit einem neutralen Öl, einem Mandel- oder Jojobaöl, mischen und vorsichtig mit einem Wattepad auftragen.

Sollte Deine Haut trotzdem gereizt darauf reagieren, lasse lieber schnell die Finger davon.

Achte auch unbedingt darauf, das Öl des australischen Teebaums zu verwenden. Das neuseeländische Teebaumöl ist für Hauterkrankungen nämlich ungeeignet.

2. Aloe Vera 

Aloe Vera wird zur Behandlung aller möglichen Hauterkrankungen verwendet. Es empfiehlt sich, den reinen Saft der Pflanze über Nacht pur auf die betroffenen Hautstellen aufzutragen. Das sollte unmittelbar hautberuhigend wirken und den Juckreiz lindern. Nach einigen Tagen sollte  sich eine erste Besserung einstellen. 

Schau dich gern in unserem Störtebekker Shop um. Hier haben wir tolles Rasur & Bart Pflege Set zusammengestellt, welches Du nach Heilung der Bartflechte anwenden kannst.

3. Antimykotika

Wer die Bartflechte vom Arzt behandeln lässt, bekommt sogenannte Antimykotika verschrieben. Der erste Schritt ist meist eine antimykotische Creme oder Salbe zum Auftragen auf die betroffenen Stellen. Sie tötet den Pilz ab und lässt die Haut ausheilen.

Für schwerere Fälle gibt es Antimykotika auch zur oralen Einnahme. Wird die Bartflechte zu spät erkannt oder ist bereits weit fortgeschritten, verschreibt es der Arzt.

4. Schüssler Salze 

Salben und Cremes mit Schüssler Salzen können ebenfalls eine wirksame Behandlungsmöglichkeit gegen die Bartflechte sein. Die darin enthaltenen potenzierten Mineralsalze können den Heilungsprozess der Haut ankurbeln. Besonders

  • Salz Nr. 1, “Calcium fluoratum", lindert den Juckreiz und den Hautausschlag. 
  • Auch die Salze Nr. 11, “Silicea”
  • und Nr. 12 “Calcium sulfuricum” haben sich zur Besserung von rissiger, erkrankter Haut bewährt. 

Bartflechte vorbeugen 

Noch besser als vorhandene Bartflechte zu behandeln, ist es, Bartflechte überhaupt zu vermeiden.

Vorbeugung erreichst Du am Besten durch eine regelmäßige und gute Pflegeroutine:

  • Wasche Dein Gesicht täglich, den Bart spätestens alle zwei Tage mit Bartshampoo.
  • Bereite Deine Haut auf eine Rasur vor - weiche die Barthaare mit einer Rasierseife entsprechend ein.
  • Rasiere möglichst in Wuchsrichtung und reinige die Klingen nach der Rasur mit warmem Wasser.
  • Wechsel die Klingen regelmäßig und teile den Rasierer nicht mit anderen Menschen.
  • Pflege den Bartbereich nach der Rasur mit einem Aftershave, einem Bartbalm und zusätzlich einem Bartöl. So bleibt die Haut gepflegt und widerstandsfähig. Nutze dafür Produkte ohne chemische Zusätze, da diese für Allergien sorgen und die Haut zusätzlich reizen können. Wir empfehlen dir das Bartöl von Störtebekker. Es enthält hochwertige, rein natürliche Öle.

Wie du deinen Bart richtig wäscht, lies du in diesem Beitrag. Möchtest du noch tiefer in das Thema eintauchen, dann darfst du den Beitrag zur optimale Bartpflege nicht verpassen.

Weitere Fragen zum Thema Bartflechte 

Ist Bartflechte ansteckend? 

Bartflechte ist leider sogar hoch ansteckend. Die Pilze sind sehr resilient und lassen sich von Haut zu Haut oder von Tier zu Mensch übertragen. Der Fadenpilz liebt besonders feuchtwarme Milieus wie Duschen, Saunen oder Fitnessstudios. Achte dort also besonders auf Deine Hygiene. 

Ist Bartflechte gefährlich? 

Auch wenn eine Bartflechte an und für sich nicht weiter gefährlich ist, kann sie schnell unangenehm werden. Zudem wirkt sich der Bartpilz auf das äußere Erscheinungsbild aus, so dass sich viele Bartträger unsicher fühlen und versuchen die Rötungen zu kaschieren.  

Fazit

Wenn Du unter Bartflechte leidest, solltest Du, was Dein Bartstyling betrifft, einen Gang zurückschalten. Rasiere Dich in der Zeit der Behandlung seltener und lasse die Haut zur Ruhe kommen. Entsprechende pilztötende Cremes zeigen in der Regel recht schnell Wirkung - setze die Behandlung trotzdem nicht zu früh ab, damit die Bartflechte nicht wiederkommt.

Oftmals wird Bartflechte ist kein Rasierfehler - nimm die Bartflechte ernst, denn sie ist eine Hauterkrankung!

Welche Erfahrungen hast Du mit der Bartflechte? Was hat Dir geholfen?

Du möchtest noch mehr Tipps zur Bartpflege? Dann klick dich jetzt durch diese Beiträge:

Mehr lesen

Bart waschen » wie, warum und womit?

Wenn es um das Thema Bart waschen geht, teilen sich die Meinungen. Wie oft den Bart waschen, mit welchem Bart Shampoo - und wie den Bart überhaupt richtig waschen? Nicht wenige Männer haben dazu ihr ganz eigenes Ritual.

Dabei hat das Reinigen des Bartes nicht nur optische, sondern auch gesundheitliche Gründe. Wir zeigen Dir, warum das Ganze so wichtig ist.

Warum ist es so wichtig, den Bart regelmäßig zu waschen? 

Die Zeiten, in denen Bärte als ungepflegt angesehen wurden oder den Trägern attestiert wurde, einfach zu faul zum Rasieren zu sein, sind vorbei. Trotzdem ist und bleibt ein Bart auch ein Schmutzfänger. Tagtäglich sammeln sich darin Schmutz, Keime und Abgase.

Deine Haut unter dem Bart ist und bleibt aber Haut. Als solche produziert sie Talg, um sich vor Austrocknung zu schützen. Kommt Deine Haut nun mit dem ganzen Dreck in Verbindung, bilden sich Unreinheiten und Entzündungen. Dann sieht Dein Bart tatsächlich schnell ungepflegt aus.

Aus diesem Grund ist es wichtig, den Bart regelmäßig zu waschen und zu pflegen. Mit Wasser alleine bekommst Du den Schmutz allerdings nicht raus.

Und noch etwas lässt sich durch Wasser alleine nicht beseitigen: abgestorbene Hautschüppchen. Auch diese sollten entfernt werden, um Irritationen und Entzündungen zu vermeiden.

Schau dich gern in unserem Störtebekker Shop um. Hier haben wir neben Bartseife viele andere tolle Pflege Produkte für deinen Bart.

Wie oft sollte ich meinen Bart waschen? 

Wenn Du die obigen Zeilen aufmerksam gelesen hast, dämmert Dir wahrscheinlich schon: Du solltest Deinen Bart regelmäßig waschen und nicht erst, wenn der Bart juckt. Ideal ist es, wenn Du ihn täglich mit warmem Wasser ausspülst und alle drei Tage ein Bartshampoo verwendest. Du möchtest ein cooles Rasur & Bartpflege Set kennenlernen? Dann klick auf den Button im Bild.

Womit wir beim nächsten Punkt wären…

Bartshampoo oder Haarshampoo? Was eignet sich zur Reinigung am besten? 

Tue eines auf keinen Fall: den Bart mit Haarshampoo waschen. Duschgel ist ebenfalls ein No Go. Die Inhaltsstoffe beider Produkte sind viel zu stark für Dein Barthaar bzw. Deine Gesichtshaut.

Du hast rund 100.000 bis 150.000 Haare auf dem Kopf. Die Kopfhaut darunter kannst Du Dir als recht stabilen Lappen voller Haare und einer hohen Dichte an Haarfollikeln vorstellen. Um ihn sauber und weich zu bekommen, benötigst Du ein Shampoo mit gutem Reinigungsfaktor.

Dein Bart wird jedoch nur aus rund 7.000 bis 15.000 Haaren gebildet. Auch die Haut darunter ist deutlich dünner und sensibler. Wenn Du nun ein Haarshampoo mit hohem Anteil an Tensiden, also Fettlösern, verwendest, ist das viel zu aggressiv. Verwende daher in jedem Fall eine Bartseife oder ein spezielles Bartshampoo. 

Wie wäscht man einen Bart richtig? 

Die richtige Anwendung von Bartshampoo funktioniert wie folgt:

  1. Wasche Deinen Bart mit warmem Wasser vor. Das Wasser sollte dabei nicht zu heiß sein, denn sonst trocknet Deine Haut zu sehr aus. Du kannst alternativ, für etwas mehr Frischekick, auch kaltes Wasser verwenden.
  2. Nimm nun eine haselnussgroße Menge Bartshampoo. Bartshampoo ist pH-neutral und reinigt nicht nur Deine Haare, sondern schont auch die Haut darunter.
  3. Shampooniere Deinen Bart nun gründlich ein. Die Massage fördert zusätzlich die Durchblutung. Du kannst die Wirkung noch verstärken, indem Du das einshampoonierte Haar mit einem Bartkamm bearbeitest.
  4. Wasche das Shampoo anschließend gründlich aus.
  5. Danach kannst Du Dich wie gewohnt ans Trocknen und Trimmen machen.

Zum Trocknen eignet sich unser Störtebekker Rasiertuch. Dieses kannst Du einzeln kaufen oder in einem unserer verschiedenen Rasur & Bartpflege Sets.

Fazit

An einem guten Bartshampoo führt kein Weg vorbei. Achte darauf, dass es ohne Parbene oder sonstige Zusatzstoffe auskommt. Und nimm Deine Bartwäsche ernst. Dein Bart sollte genauso oft wie Dein Kopfhaar gewaschen werden. wie die optimale Bartpflege aussieht, kannst du direkt jetzt in diesem Beitrag lesen.

Hast Du ein spezielles Ritual zur Bartwäsche? Verrate es uns!

Du möchtest noch mehr Tipps zur Bartpflege? Dann klick dich jetzt durch diese Beiträge:

Mehr lesen

Jojobaöl und der Bartwuchs: Wie wirkt das Pflanzenöl

Jojobaöl ist sowas wie der Allrounder unter den Pflegeölen. Hört man sich in der Werbung um, kommt kaum mehr ein Produkt ohne es aus. Egal ob Shampoo, Creme oder Duschöl - überall ist vom "hochwertigen Jojobaöl” die Rede. Auch, wenn es um das Thema Bartwuchs geht. Wir klären auf.

Was ist Jojobaöl und wie wird es hergestellt?

Jojobaöl, in dem Sinne, gibt es gar nicht. So viel direkt vorne weg. Genau genommen ist Jojobaöl ein Wachs, das durch das Pressen der Samen des Jojoba-Strauches hergestellt wird.

Da Jojobaöl jedoch viel flüssiger als beispielsweise Bienenwachs ist, wird es als Öl bezeichnet.

Jojobasträucher kommen in Zentralamerika, Europa und Arabien vor. Seine ursprüngliche Heimat ist der subtropische Bereich Mittelamerikas. Die Sträucher können bis 200 Jahre alt werden und tragen Früchte, die wie grüne Hagebutten aussehen.

Zur Gewinnung des Jojobaöl werden die Früchte geerntet und aufgebrochen, so dass man die Samen daraus entfernen kann. Diese Samen werden anschließend gepresst und es entsteht ein flüssiges Wachs, das wir als Jojobaöl bezeichnen.

Mögliche Anwendungsmöglichkeiten für Jojobaöl 

Jojobaöl kommt in der Industrie sowie in der Nahrungs- und Kosmetikbranche zum Einsatz.

  • Da Jojobaöl für den Körper unverdaulich ist, wird es gerne als Sattmacher in Diätmitteln verarbeitet. Vorsicht allerdings: Die Samen sind in unverarbeiteter Form giftig!
  • In der Industrie dient Jojobalöl als Schmierstoff für die Feinmechanik, Würde man ihm Methanol zusetzen, ergäbe sich daraus auch ein Ersatz für Dieselkraftstoff.
  • Sein Hauptanwendungsgebiet findet Jojobaöl jedoch im Bereich der Kosmetik. Da es sehr reich an Provitamin A und Vitamin E ist, ist es ein Allrounder in der Haut- und Haarpflege.

An dieser Stelle möchten wir Dir unsere Bart Produkte ans Herz legen. So pflegst Du Barthaar und Haut gleichermaßen. 

Regt Jojobaöl das Bartwachstum an?

Wer sich Hoffnungen bezüglich Jojobaöl als Bartwachstumsmittel macht, dem können wir an dieser Stelle auch gute Nachrichten geben: Jojobalöl unterstützt das Wachstum der Barthaare tatsächlich!

Das hat zwei Gründe:

  1. Durch seine pflegende Wirkung und die darin enthaltenen Vitamine macht es das Haar elastischer und die Haut darunter ausgeglichener. Es spendet Feuchtigkeit, verstopft dabei jedoch die Poren nicht, wirkt zudem rückfettend und wirkt sich aktiv auf die Hautgesundheit aus. Es schafft damit also eine gute Grundlage für ein gesundes Haarwachstum. Hast du kein Bartwuchs an den Wangen, versuch die Unterstützung durch Jojobaöl.

  2. Zudem wirkt Jojobaöl anregend auf Haarfollikel. Schuld daran ist der hohe Gehalt an Vitamin E. Es wirkt ähnlich wie Koffein und regt das Haarwachstum an. Dabei wachsen Deine Barthaare nicht nur schneller, sondern zudem weicher, widerstandsfähiger und gesünder. Wie du deine Bart wachsen lässt, dazu haben wir diesen Beitrag geschrieben.

Jojobaöl hat zudem einige weitere positive Nebeneigenschaften.

Jojobaöl gegen einen juckenden Bart 

Wenn Dein Bart juckt, hast Du es in der Regel mit einer zu trockenen Haut oder zu spröden Barthaaren zu tun. Jojobaöl kann dem entgegenwirken, indem es Haut und Haar mit Feuchtigkeit versorgt. Da es zudem eine antibakterielle Wirkung besitzt, verhindert es Hautunreinheiten.
Das gilt auch für eine durch häufige Rasur stark beanspruchte Haut.

Unser Störtebekker Bartöl ist übrigens auf der Basis von Jojobaöl hergestellt. Da es einige weitere Öle mit hochwertigen Eigenschaften enthält, möchten wir es Dir als optimale Bartpflege ans Herz legen.

Jojobaöl für einen gesunden Glanz 

Aufgrund seiner pflegenden Konsistenz  verleiht Jojobaöl Deinem Barthaar einen gesunden, satten Glanz. Die Haare wirken weniger spröde und widerspenstig und lassen sich zudem besser in Form bringen. 

Wenn du wissen möchtest, wie du deinen Vollbart in Form bringst, dann lies diesen Beitrag.

Schau dich gern in unserem Störtebekker Shop um. Hier haben wir tolle Bart Produkte für deinen Bartpflege - mit tollen Wirkstoffen für einen grandiosen Bart.

So wendest du Jojobaöl richtig an

Die Anwendung von Jojobaöl ist kein Hexenwerk:

  • Trage es morgens und abends - also idealerweise zwei Mal am Tag - ins Barthaar ein.
  • Achte darauf, das Öl gleichmäßig im Barthaar zu verteilen und massiere es auch in die Haut bzw. in den Haaransatz ein.
  • Ein paar Tropfen genügen. Verteile diese zuerst in Deinen Händen und verreibe sie darin, dann verteile sie im Barthaar und den Haaransätzen.
  • Wenn etwas von dem Öl in der Hand übrig bleibt, kannst Du es übrigens für Dein Kopfhaar verwenden: Auch das freut sich über Pflege. Massiere das übrige Öl dazu in die Kopfhaut ein.

Fazit

Jojobaöl ist ein echter Joker, wenn es um Bartpflege und das Anregen von Haarwachstum geht. Wir schwören darauf. Schau dir dazu unbedingt auch diesen Beitrag an: Bartwuchs anregen und fördern

Welche Erfahrungen hast Du mit Jojobaöl in Bezug auf Deine Barthaare gemacht?

Du möchtest noch mehr Tipps zur Bartpflege? Dann klick dich jetzt durch diese Beiträge:

Mehr lesen

Fördert Arganöl den Bartwuchs? Anwendung und Wirkung

Arganöl wird gerne als das “Gold Marokkos” oder als “flüssiges Gold” bezeichnet. Arganöl soll dabei nicht nur die Haut pflegen, sondern auch den Haarwuchs fördern. Aber wie benutzt man Arganöl für die Haare? Und wachsen Haare mit Arganöl tatsächlich schneller? Wir wollen das näher beleuchten.

Was ist Arganöl und wie wird es hergestellt? 

Arganöl wird gewonnen, indem man die Samenplättchen der reifen Beerenfrucht des Arganbaums presst. Diese Bäume kommen nur in den Halbwüsten Marokkos und Algeriens vor.

Das Pressen der Samenblättchen ist sehr aufwändig und wird von den hiesigen Frauen in Handarbeit erledigt. Die Anbaugebiete des Arganbaumes wurden 1998 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt.

Was macht Arganöl so besonders? 

Arganöl ist besonders reich an Vitamin E und Antioxidantien. Es wirkt daher nicht nur besonders pflegend und gegen Hautalterung, sondern schützt die Haut vor äußeren Einflüssen und Verschmutzungen. 

Wie wirkt Arganöl auf die Barthaare?

Arganöl ist generell gut für die Haare. Die darin enthaltenen Antioxidantien pflegen und schützen es und schirmen die Haarwurzel vor schädlichen Einflüssen ab.

Dein Barthaar wird durch die Anwendung von Arganöl gepflegter und glänzender.

  • Es wird zudem widerstandsfähiger gegen Haarbruch.
  • Die Haare erscheinen satter und gesünder.
  • Ihre Oberfläche ist weniger rau. 
  • Schmutzpartikel und Hautschüppchen lassen sich besser auskämmen.

Arganöl wirkt antibakteriell. Das hilft deiner Haut unter dem Bart. Es beruhigt sie und versorgt sie mit Feuchtigkeit. Du kannst Arganöl auch als Pflege nach der Rasur verwenden. Durch die antibakterielle Wirkung schützt es vor Entzündungen und du kannst Rasurbrand vermeiden

In unserem Bartöl sind ebenfalls Arganöl und weitere pflegende Inhaltsstoffe enthalten. Schau dich einfach mal im Shop unter den Bart Produkten um, du findest bestimmt etwas für Deinen Bart.

Im Gegensatz zu industriell hergestellten Cremes und Fetten verschließt es Deine Poren nicht und erzeugt dadurch keine Unreinheiten. Außerdem beugt Arganöl auch ein Ausbleichen der Barthaare vor - das darin hochkonzentriert enthaltene Vitamin E ist ein natürlicher UV-Schutz.

Fördert Arganöl wirklich den Bartwuchs? 

Kommen wir nun aber zu der für viele Männer wichtigsten Frage: Fördert Arganöl tatsächlich den Bartwuchs? Leider hat Arganöl keine direkte Auswirkung auf das Haarwachstum und kann dies auch nicht in direkter Wirkung fördern, begünstigen oder beschleunigen. Trotzdem macht die Verwendung von Arganöl Sinn, wenn Du Dir einen volleren Bart wünschst.

Wenn du wissen möchtest, wie du deinen Bartwuchs anregen und fördern kannst, dann lies unbedingt diesen Artikel:

  • Durch das Einmassieren des Öls in Bart und Haut wird die Durchblutung angeregt.
  • Die Haarwurzel wird dadurch einer Art gesundem Stress ausgesetzt und bekommt den Impuls, kräftiger zu wachsen.
  • Deine Barthaare bekommen durch das Arganöl zudem eine ordentliche Portion Pflege ab, was sie kräftiger und widerstandsfähiger macht.

Dadurch entsteht sicher auch der Eindruck eines volleren und gesünderen Bartes. Gerade wenn Du erst damit begonnen hast, Deinen Bart wachsen zu lassen, kann Dir Arganöl gute Dienste leisten. Du kannst damit Hautirritationen vermeiden und Dein Bart wächst von Anfang an gesund, weich und glänzend.

Arganöl als natürliche Bartpflege: Anwendungstipps 

Bei der Anwendung von Arganöl ist nicht viel zu beachten. Wir wollen Dir trotzdem ein paar Tipps für die optimale Bartpflege mit an die Hand geben:

  • Arganöl lässt sich im nassen wie im trockenen Haar gleichermaßen anwenden. Du solltest es mindestens fünf Minuten einwirken lassen, wir empfehlen Dir eine halbe Stunde bis Stunde.
  • Verwende das Öl sparsam - ein paar wenige Tropfen genügen.
  • Massiere das Öl von der Haarwurzel an in Richtung Haarspitze ein.
  • Für ein noch intensiveres Ergebnis kannst Du dafür auch eine Bartbürste verwenden - wir haben da eine echt hochwertige, gute für Dich bei uns im Shop - schau doch mal vorbei!
  • Nach der Einwirkzeit spülst Du das Öl gründlich aus.

Kennst Du unsere Rasur & Bartpflege Sets? Hier ist alles enthalten, was du für deine Bart- und Rasur Routine benötigst.

Hat die Anwendung von Arganöl Nebenwirkungen?

Arganöl hat keine Nebenwirkungen. Unverträglichkeiten sind hier so selten, dass wir eigentlich gar nicht darüber sprechen müssen.

Was Du jedoch beachten solltest, ist die Einwirkzeit. Du solltest Arganöl als Intensivkur maximal 8 Stunden am Stück im Haar behalten. Da Arganöl ein reines Naturprodukt ist, kann es bei längerer Dauer verderben und Dein Haar verfilzen bzw. verkleben.

Fazit

Arganöl ist für die Bartpflege definitiv eine gute Wahl. Wir verwenden es daher auch in unserem Störtebekker Bartöl - neben etlichen weiteren hochwertigen Ölen, die Dir in ihrer Zusammenstellung ein optimales Pflegeergebnis bieten.

Welche Erfahrungen hast Du mit Arganöl gemacht?

Du möchtest noch mehr Tipps zur Bartpflege? Dann klick dich jetzt durch diese Beiträge:

Mehr lesen

Kein Bartwuchs an den Wangen: Was kann ich tun?

Wenig Bartwuchs ist für viele Männer ein wunder Punkt. Zwar gibt es wirklich tolle Bartfrisuren für wenig Bartwuchs, dennoch kommt es ganz darauf an, an welcher Gesichtspartie genau die kahlen Stellen im Bart sind. Kein Bartwuchs an den Wangen macht viele Bartstyles von vornherein schwierig.

Warum habe ich keinen Bartwuchs an den Wangen? 

Die Gründe, warum der Bartwuchs gerade an den Wangen ausbleibt, können ganz verschieden sein.

1. Genetische Gründe

In erster Linie liegt die Ursache für schwachen Bartwuchs an den Wangen in der Genetik. Die Gene bestimmen wesentlich, wie viel Barthaare Dir sprießen - oder eben nicht. Tatsächlich spielt hier Deine Herkunft auch eine Rolle.

So neigen Männer aus dem Mittelmeerraum zu dichterem Barthaarwuchs, asiatische Männer zu sehr dünnem Barthaar und bei kaukasischen Männern ist der Bartwuchs tendenziell mehr auf Wangen, Hals und Kinn konzentriert. Männer aus kaukasischen Herkunftsländern dürften mit mangelndem Wangenbarthaar daher weniger Probleme haben als europäische Jungs.

2. Das Alter

Auch spielt das Alter eine Rolle. Im Gegensatz zum Haupthaar, das mit zunehmendem Alter meist dünner wird, spielt hier die Zeit aber für Dich. Männer erleben nämlich zwischen dem 18. Und 30. Lebensjahr immer wieder Wachstumsschübe, was das Barthaar betrifft. Solltest Du also noch recht jung sein, kann es sein, dass dein Gesichtshaar im Wangenbereich noch dichter wird.

Der Ratgeber Rund um Mythen zum Thema Bartwachstum fördern: Bartwachstum fördern und anregen - Mythen vs. Realität. Die richtigen Bart und Rasur Produkte findest Du im Shop.

3. Testosteron

Dein Testosteronspiegel ist ebenfalls dafür verantwortlich, wie viel Behaarung an Deinen Wangen möglich ist. Manche Männer haben mehr Testosteron als andere. Bis zu einem gewissen Grad kannst Du den Testosteronspiegel auch durch Ernährung und Sport wie beispielsweise Muskelaufbautraining beeinflussen.

Wir haben hier tolle Beiträge zum Thema Bartpflege!

Kann man den Bartwuchs an den Wangen beeinflussen?

Bis zu einem gewissen Grad kannst Du den Bartwuchs an den Wangen sicherlich beeinflussen. Wahre Wunder solltest Du zwar nicht erwarten, aber es kann sich durchaus merklich lohnen, das Projekt Wangenbart etwas forcierter in Angriff zu nehmen.

Hab Geduld 

Bartlücken an den Wangen können einem schon mal den Nerv rauben. Bleib trotzdem so gelassen wie es nur geht. Wenn Du noch jünger als 30 bist, kann es sein, dass sich noch etwas tut. Und Vollbärte entstehen grundsätzlich nicht über Nacht.

Im Beitrag Lücken im Bart zeigen wir dir was du gegen kahle Stellen machen kannst.

Da die Wangen die größte Fläche im Gesicht darstellen, dauert es hier am Längsten, bis Dein Bart dicht und voll aussieht. Lücken in der Wachstumsphase sind normal - nicht alle Haare wachsen gleich schnell. So kann es besonders am Anfang vorkommen, dass Du lichte Stellen entdeckst, die sich mit der Zeit jedoch verwachsen.

Im Beitrag Bart wachsen lassen zeigen wir dir Tipps wie dies ganz einfach klappt.

Pflegeprodukte können den Bartwuchs an den Wangen fördern 

Mit entsprechenden Pflegeprodukten für den Bart kannst Du den Bartwuchs auf Deinen Wangen fördern. Erwarte Dir keine Wunder - das Haarwuchsmittel, das über Nacht den Vollbart sprießen lässt, gibt es nicht. Allerdings kannst Du mit qualitativ hochwertigen Pflegeprodukten, Bartöl, Peeling oder Pflegecreme, einiges erreichen.

Wir empfehlen unsere Bart Produkte für die Bartpflege von Störtebekker, die allesamt ohne chemische Zusätze auskommen. Kennst Du unser After Shave Balm? Dann klick schnell auf den Link im Bild.

Wenn Du Dein Wangenbarthaar regelmäßig damit pflegst, sieht es voller und glänzender aus. Splissige Barthaare und spröde Stellen sehen schnell dünn aus. Gepflegtes Gesichtshaar sieht auf der Wange hingegen dichter aus. Und noch einen Vorteil bringt die Pflege mit sich: das Einmassieren des Bartöls fördert die Durchblutung der Haut, was wiederum das Haarwachstum anregen kann.

Wie du das Bartöl anwendest erklären wir dir in diesem Beitrag.

Achte auf einen gesunden Lebensstil 

Ja, auch beim Thema Barthaar an den Wangen schwingen wir den Ernährungs-Zeigefinger. Eine gesunde Lebensweise mit ausgewogener Ernährung und regelmäßiger Bewegung hat gleich mehrere Vorteile für Dich: Sportliche Betätigung, insbesondere Krafttraining, kurbelt deinen Testosteron-Haushalt an, der wiederum förderlich für das Wachstum der Barthaare ist.

Eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Nährstoffen zahlt außerdem auf eine schöne Haut und gesunde Haare ein.

Je ungesünder Du Dich im Gegenzug ernährst, desto fahler wirkt auch Dein Barthaar. Deine Haut darunter wird zudem unrein und produziert mehr Talg. Das wiederum ist kein guter “Nährboden” für Barthaarwachstum.

Der passende Bartstil für Männer mit wenig Bartwuchs an den Wangen 

Wenn alles nichts hilft und Dein Barthaar an den Wangen einfach dünn und vielleicht sogar löchrig bleibt, musst Du dennoch nicht auf einen Bart verzichten. Einige Bartstile kaschieren die Schwachstelle an den Wangen nämlich.

  1. Henriquatre: Er verläuft um den Mund herum. Zwei dünne Linien bilden dabei die Verbindung zwischen Oberlippen- und Kinnbart. Die Wangenpartie wird hierbei rasiert.
  2. Anchor: Er verdankt seinen Namen dem Aussehen, da er unter dem Mund wie ein Anker aussieht. Er ist mit vielen anderen Bärten, Oberlippenbart, Schnauzer oder Koteletten kombinierbar. Auch hier bleibt die Wangenpartie rasiert.
  3. Chinstrap: Er zeichnet sich durch einen sehr schmalen Streifen im Kinnbereich aus. Der Streifen kann sich nach Belieben bis zu den Ohren hochziehen
  4. Fu Manchu: Für Mutige! Der Fu Manchu ist ein recht schmaler Bart, der sich um Nase und Mund erstreckt, aber nur einen kleinen Strich der Hautfläche einnimmt.
  5. Drei-Tage-Bart: Da Du hier lediglich Stoppeln wachsen lässt, eignet er sich ebenfalls für dünnen Haarwuchs an den Wangen.

Fazit

Wenn Du an den Wagen nur wenig Haarwuchs verzeichnen kannst, wird es mit dem Vollbart sicherlich eher schwierig. Dennoch hast Du etliche Pflegemöglichkeiten und Bartstyles, die Deine dünne Ausgangslage etwas aufwerten. Anpacken statt Flinte ins Korn werfen ist angesagt!

Wie handhabst Du das persönlich?

Hier musst du unbedingt weiterlesen - alles zum Thema Bartpflege:

Mehr lesen

Bart färben oder tönen: Anleitung und Tipps

Manchmal ist es einfach so: der Blick in den Spiegel treibt Dir ein Runzeln auf die Stirn. Dein Bart wird langsam etwas grau und Du denkst deshalb darüber nach, Deine Barthaare zu färben, vielleicht sogar, den Bart dunkler zu machen oder den Bart zu blondieren.

Wir geben einen Einblick in die Welt des Färbens.

Was brauche ich, wenn ich meinen Bart färben möchte?

Die meisten, die sich dazu entschließen, ihren Bart zu färben, stehen erst mal vor dem Basic-Problem: Was brauche ich überhaupt alles? Womit kann ich den Bart färben? Tut es ein normales Haarfärbemittel? Wir sind skeptisch und empfehlen Dir ein spezielles Bartfärbemittel.

Alternativ erzielen auch Wimpernfärbemittel oder Augenbrauenfärbemittel aus der Damenwelt gute Ergebnisse.

Hier mal eine Einkaufsliste, was Du gezielt benötigst:

  • Bart-, Wimpern - oder Augenbrauenfärbemittel
  • Schale zum Anrühren
  • Handschuhe
  • Handtuch - nimm am Besten ein altes, das sich verfärben darf
  • Pflegecreme
  • Mascara zum Auftragen des Färbemittels (ja, Du musst tatsächlich in der Damenabteilung shoppen gehen…)

Bart färben: Los gehts  

Wenn Du alles Notwendige eingekauft hast, kann es losgehen. Beachte dazu einige Arbeitsschritte.

  1. Lies die Gebrauchsanweisung des Färbemittels aufmerksam durch und lege nicht einfach los. Wir versprechen Dir, es lohnt sich in dem Fall, sich vorab schlau zu machen
  2. Rühre die Farbe anschließend gemäß Packungsanleitung an - Achtung, verwende eine Plastikschüssel. Bei Metallschüsseln kann der Entwickler in der Farbe mit dem Metall reagieren und möglicherweise den Farbton verändern
  3. Trage Pflegecreme oder Vaseline auf Deine Haut unter dem Bart und die Haut um den Bart herum auf, um zu vermeiden, dass die Haut sich mit verfärbt
  4. Trage die angerührte Masse anschließend mit dem Mascara gleichmäßig und sauber im Bart auf
  5. Es empfiehlt sich, vorab nur eine kleine Stelle des Bartes zu testen um zu prüfen, ob der Farbton die gewünschte Nuance hat und das Haar nicht komisch darauf reagiert
  6. Lass die Farbe dann gemäß der Packungsanleitung einwirken und wasche sie anschließend aus. Achtung: da sich immer auch tonnenweise Farbe mit auswäscht, wird das ganze eine Sauerei, die sich anschließend auch auf Deinem Handtuch weiter fortsetzt

Nach dem Färben oder Tönen, ist vor der Bartpflege. Mit unseren Bart Produkten bringst Du wieder Geschmeidigkeit in Deinen Bart.

Bart natürlich färben: Alternativen zu Mitteln aus der Drogerie

Wenn Chemie nicht so Dein Ding ist, gibt es Hausmittel, um den Bart zu färben. So lässt sich der Bart natürlich färben, indem du ein Gemisch aus roter Beete und Wasser oder Kakaopulver und Wasser benutzt. Allerdings fällt das Ergebnis wenig farbintensiv aus und graue Haare lassen sich damit leider nicht kaschieren.

Die wichtigsten Tipps zum Bart färben 

Bevor Du loslegst, solltest Du einiges wissen, um hinterher keine böse Überraschung zu erleben. Merke Dir daher das folgende:

  1. Haare nicht vor dem Färben waschen. Auf frisch gewaschenen Haaren setzt die Farbe meist nicht wie gewünscht an
  2. Wasche den Bart dafür aber einen Tag vor dem Färben, um Reste von Stylingprodukten daraus zu entfernen, die das Ergebnis negativ beeinflussen könnten
  3. Wenn Du Deinen Bart vor dem Färben nochmal trimmen oder rasieren willst, tu das am Besten einen Tag davor. So kann sich die Haut davon erholen bis Du mit der Farbe ums Eck kommst
  4. Färbe Deinen Bart nicht, wenn er kürzer als 1,5 Zentimeter ist. Das Ergebnis fällt meist nicht deckend aus und mischt sich nach ein paar Tagen bereits wieder mit der Naturhaarfarbe
  5. Ist das Farbergebnis etwas zu dunkel oder zu intensiv ausgefallen, wasche Deinen Bart in den nächsten Tagen möglichst häufig. Kurz nach dem Färben lassen sich so einige Nuancen in der Regel herauswaschen

Wir haben hier tolle Beiträge zum Thema Bartpflege!

Häufige Fragen zum Thema Bart färben

Wir ahnen es - Du hast zum Thema noch weitere Fragen. Bitteschön:

Bartlücken durch Färben kaschieren: geht das? 

Wenn Du Bartlücken vor hast zu färben, solltest Du vorsichtig sein. Wo nichts ist, kann auch nichts gefärbt werden. Falls Du größere Lücken im Bart hast, fallen die mit einer dunklen oder intensiven Farbe sogar noch mehr auf. Sollte Dein Barthaar aber lediglich unregelmäßige Dichte aufweisen, kannst Du mit etwas Farbe tatsächlich mehr Homogenität in die Optik bringen.

Wie lange hält ein gefärbter Bart? 

Wie oft Du den Bart färben musst, hängt ein bisschen von dem verwendeten Mittel ab. In der Regel bleibt die Farbe um die sechs Wochen frisch, bevor sie etwas verblasst. Außerdem siehst Du irgendwann die nachwachsenden Haare und solltest schon alleine deswegen über ein Nachfärben nachdenken.

Kann man einen kurzen Bart färben? 

Bartstoppel zu färben würden wir Dir nicht empfehlen, da das Ergebnis nicht homogen aussieht und sich die gefärbten Stoppeln in wenigen Tagen bereits mit den nachwachsenden Haaren und deren natürlicher Farbe mischen. Der Bart sollte daher mindestens 1,5 Zentimeter lang sein, bevor Du ihn färbst.

Soll ich meinen Bart färben? 

Wir persönlich sind keine Fans von gefärbten Bärten, da das Ergebnis oft unnatürlich aussieht und das Risiko besteht, dass die Farbe nicht zu Dir, Deinem Gesicht oder Deiner Haut passt. auch können Hautirritationen entstehen, wenn Du die Farbe nicht verträgst. Dann heißt es pflegen, pflegen und pflegen.

Fazit

Wenn Du wirklich etwas Farbe in Deinen Bart bringen willst, empfehlen wir Dir den Gang zum Fachmann, sprich zum Barbier. Er kennt sich damit aus und hat zudem professionelle Farben, die Du so in der Form im Handel gar nicht bekommst. Das Ergebnis wird deutlich besser.

Wie du anschließend deinen Vollbart in Form bringst verraten wir dir in einem separaten Beitrag.

Hier musst du unbedingt weiterlesen - alles zum Thema Bartpflege:

Mehr lesen

Pflegeprodukte für den Bart » Welche Pflegemittel gibt es?

Produkte zur Bartpflege gibt es wie Sand am Meer. Aber welche Bartpflegeprodukte machen wirklich Sinn? Welche Bartpflege Produkte soll ich kaufen? Wir klären, worauf es ankommt.

Welche Produkte eignen sich für die Bartpflege?

Was man wirklich zur Bartpflege braucht, ist übersichtlicher als das, was die Drogeriemarkt-Regale zu bieten haben. Einige Basics reichen, um Deine Bartpflege vollkommen zu machen. Wichtig ist, dass Du zu guten, hochwertigen Produkten greifst, die Dich mit pflegenden Substanzen, nicht aber mit chemischen Zusatzstoffen versorgen.

Wir wollen Dir hier eine Übersicht über die wichtigsten Utensilien geben.

1. Bartöl 

Bartöl ist der Standard unter den Bart Produkten für die Bartpflege.
Gute Bartöle sind auch das, was ihr Name verspricht: ein reines Naturprodukt aus hochwertigen Ölen wie

Dank ihrer ölig-flüssigen Konsistenz benötigst du nur kleine Mengen davon.

How to do:

  1. Du träufelst von dem Öl etwas in Deine Handflächen und verreibst es.
  2. Von dort aus wird das Öl in den Bart und in die Haut darunter einmassiert.
  3. Spare dabei niemals die Haut selbst aus. Denn das Öl pflegt nicht nur das Barthaar selbst, sondern auch die Haut darunter.

Deine Vorteile: Das Bartöl macht Haut und Haar geschmeidig und gepflegt. Das Barthaar wird weich und sieht glänzend und gesund aus. Die Haut wird nach Rasur oder Pflege beruhigt und mit Feuchtigkeit versorgt. Zudem sorgt das Öl für einen angenehmen Geruch. Mit Bartöl kannst Du optimal auch die Juckphase, die Du beim Wachsen des Bartes ja immer hast, verringern und so Hautirritationen vermeiden.

Wir haben hier tolle Beiträge zum Thema Bartpflege!

Nachteile: Hast Du nur, wenn Du zu viel Öl nimmst oder es falsch anwendest. Nimmst Du zu viel, wirkt der Bart fettig und schwer. Wenn Du den Fehler machst und das Öl mit der Pipette im Bart aufträgst, überträgst Du die Bakterien aus Deinem Bart mit der Pipette ins Öl, wo sie sich vermehren können.

Verwendest du das Bartöl von Störtebekker, dann gehst du diesem Problem direkt aus dem Weg! Unser Bartöl hat keine Pipette, sondern einen einfachen Pumpspender, mit dem die Dosierung sehr leicht fällt. Bartöl bekommst Du auch als Rasur & Bartpflege Set. Klick einfach auf den Link im Bild.

2. Bartcreme 

Die Bartcreme bietet Dir nahezu die gleichen Inhaltsstoffe wie das Bartöl. Auch sie besteht zu einem wesentlichen Teil aus Trägerölen, wie

  • Mandel-
  • oder Jojobaöl
  • und bedient sich zusätzlich ätherischer Öle für den Geruch.

How to do:

  1. Nimm eine kleine Menge davon und verschmiere sie ein bisschen in Deinen Händen, so dass sie möglichst weich und fast flüssig wird.
  2. Dann verteile sie im Bart und der darunter liegenden Haut mit kreisenden Bewegungen.

Deine Vorteile: Auch die Bartcreme macht Haut und Haar weich, gepflegt und widerstandsfähig. Sie hält die Haarstruktur gesund und verschafft dem Bart einen gepflegten Glanz. Die Creme zieht zudem schnell in Haut und Haar ein, verschafft beiden Feuchtigkeit und schützt vor Austrocknung und Entzündungen.

Nachteile: Wenn Du es zu gut mit der Menge meinst, kann es passieren, dass Du, bei längeren Barthaaren vor allem, weiße Ränder am T-Shirt bekommst. Lies bei Cremes aber immer die Packungsbeschreibung gut durch. Im Gegensatz zum Bartöl bestehen Cremes meist aus sehr viel mehr Inhaltsstoffen. Das Risiko, dass Du davon welche nicht verträgst, ist also höher.

Verwendest du das Bartöl von Störtebekker, dann gehst du diesem Problem direkt aus dem Weg! 

Hier musst du unbedingt weiterlesen - alles zum Thema Bartpflege:

3. Bartbalsam 

Achtung, bitte nicht mit Bartpomade verwechseln. Bartbalm ist ein reines Pflegeprodukt und nicht zum Stylen oder Formen des Bartes da.
Es ist von der Wirksamkeit her vergleichbar mit Bartöl, unterscheidet sich aber in der Konsistenz. Balsam enthält nämlich zusätzlich feste Inhaltsstoffe wie

  • Lanolin,
  • Sheabutter
  • oder Kakaobutter.

How do do:

  1. Verteile eine kleine Menge in Deinen Handflächen und verreibe den Balsam gut.
  2. Durch die Wärme der Hand wird der Bartbalsam flüssiger und lässt sich in der Textur wunderbar in Bart und Haut einarbeiten.

Vorteile: Bartbalsam pflegt und befeuchtet Bart und Haar. Seine Wirkweise ist vergleichbar mit der des Bartöls. Für die Sport- oder Reisetasche empfinden viele den Bartbalm als praktischer. Durch die feste Konsistenz kann unterwegs nichts auslaufen.

Nachteile: Auch hier, siehe Bartöl. Nimmst Du zu viel davon, wirkt der Bart fettig. Beim Bartbalsam solltest Du zudem darauf achten, dass er zwischen Deinen Händen wirklich eine fast flüssige Konsistenz erreicht hat. Verwendest Du ihn in zu harter Konsistenz, können sich Krümel davon im Bart bilden.

4. Bartwichse 

Bartwichse dient dem Styling und Formen Deines Barthaars. Es hat dank Inhaltsstoffen wie

  • Vaseline
  • oder Bienenwachs eine feste Konsistenz.

Bartwichse ist besonders für Oberlippenbärte gedacht. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Ausführungen.

How to do:

  1. Du nimmst davon nur eine kleine Menge, um Deinen Oberlippenbart in die gewünschte Form zu bringen.
  2. Du kannst die Wichse in die Enden zwirbeln oder eine dickere Bartpartie damit stylen.

Vorteile: Das Produkt ist einfach anzuwenden und festigt Deine Bartfrisur, ohne die Haarstruktur dabei zu schädigen.

Nachteile: Du solltest unter dem vielfältigen Angebot die Bartwichse finden, die zu Deiner Oberlippen-Bartfrisur am Besten passt.

  • Ungarische Bartwichse ist beispielsweise gut für feine, dünne Haare geeignet.
  • Bayerische Bartwichse enthält oft zusätzlich noch ein Gummi arabicum und ist damit sehr viel fester. Sie eignet sich bestens zum Zwirbeln längerer Bartenden.

5. Bartpomade

Auch die Bartpomade dient dem Stylen und Formen. Sie enthält mit

  • Vaseline,
  • Lanolin
  • und/oder Bienenwachs stabilisierende Inhaltsstoffe.

How to do:

  1. Nimm eine kleine Menge und bringe damit den Bart in die gewünschte Form.

Vorteile: Bartpomade kann dir bei vielerlei Bartstyles einen Vorteil bringen. Neben Formen und Stylen kannst Du damit auch krauses oder wirres Haar bändigen und es in eine gepflegte Form bringen. Wenn Du auf ein hochwertiges Produkt ohne Zusatzstoffe und Mineralöle setzt, hat die Pomade zusätzlich eine pflegende Wirkung.

Nachteile: Ähnlich wie bei der Bartwichse. Du musst inmitten des Angebots-Dschungels die wirklich passende für dich finden. Achte auf die Inhaltsstoffe! Mineralöle haben in Haut und Haar nichts verloren!

6. Bartkamm und Bartbürste 

Bartkamm oder Bartbürste entwirren Deinen Bart nicht nur, sondern helfen außerdem, Pflegeprodukte wie Bartöl oder Bartbalm optimal zu verteilen und einzuarbeiten.

How to do:

  1. Je nach Länge oder Dichte Deines Bartes kommst du entweder mit dem Kamm oder der Bürste besser klar.
  2. Arbeite dabei die Haare nicht nur oberflächlich durch, sondern bürste oder kämme von der Haut ab.
  3. So kann Kamm oder Bürste Pflegeprodukte und auch Hautfett besser im ganzen Barthaar verteilen und es geschmeidiger und gepflegter machen.

Deine Vorteile: Das sieht nicht nur gepflegter aus, sondern verpasst Deiner Haut bzw. Deinem Haaransatz eine durchblutungsfördernde Massage, die der Haut gut tut und das Bartwachstum fördert & anregt.

Nachteile: Sehen wir keine.

7. Bartschere 

Ja, auch die Bartschere zählt zu den Bart Produkten der Bartpflege. Denn ohne sie sieht Dein Bart schnell ungepflegt aus. 

How to do:

  1. Bei der Bartschere geht es darum, kleinere, unkontrolliert wachsende Haare wieder auf Gleichstand mit den anderen zu bringen. Es geht nicht darum, Bart wegzuschneiden, sondern nur, ihn gleichmäßiger und gepflegter aussehen zu lassen.
  2. Lege also immer nur an den Stellen damit Hand an, die aus der Form geraten sind.

Vorteile: Bartscheren haben stumpfe Enden. So kannst Du Dich, im Gegensatz zu einer Nagelschere beispielsweise, nicht stechen, wenn Du einen Schnitt schräger ansetzt. Sie sind optimal auf das Schneiden von Barthaaren spezialisiert und hinterlassen keine ruppigen oder gekräuselten Haare.

Nachteile: Ein bisschen Übung und Geduld brauchst Du schon damit. Denn mit der Bartschere solltest Du akkurat und mit ruhiger Hand arbeiten.

Fazit

Wirklich viel Equipment ist es gar nicht, das Du zur optimalen Pflege Deines Bartes benötigst. Wie immer gilt: Achte auf die Inhaltsstoffe und entscheide Dich lieber für qualitativ hochwertige Produkte. In unseren Störtebekker-Shop findest Du komplette Pflege-Sets mit wertigen Artikeln.

Worauf schwörst Du bei der Bartpflege?

Die beliebtesten Beiträge unserer Leser:

Mehr lesen

Bartöl Anwendung, für einen erstklassig weichen Bart ✓

Längst schwören Bartträger auf Bartöl. Es verleiht dem Gesichtshaar den letzten Schliff und lässt es im wahrsten Sinne des Wortes glänzen. Wie, wie oft und wie viel Bartöl Du auftragen solltest, klären wir in diesem Beitrag. Denn nur wenn Du es richtig anwendest, kann es seine volle Wirkung entfalten. 

Was bringt ein Bartöl eigentlich? 

Die Wirkung von Bartöl ist spür- und sichtbar. Es macht Deinen Bart

  • weich und geschmeidig,
  • lässt das Haar satt, gesund und gepflegt aussehen und lässt es wunderbar glänzen.
  • Obendrein verleiht es Deinem Bart einen angenehmen Duft.

Je nachdem wie oft und in welcher Menge Du Bartöl anwendest, kann es von einer einfachen Grundpflege bis hin zu einer intensiveren Pflege alle Spektren der Bartverwöhnung leisten. Schau Dir unsere Rasur & Bartpflege Sets an. Ein besonderes Produkt siehst Du im folgenden Bild.

Ab welcher Bartlänge brauche ich ein Bartöl?

Viele denken nach wie vor, Bartöl eignet sich nur für Vollbärte. Aber das stimmt nicht. Ab welcher Länge Bartöl Sinn macht, hängt von Dir und der jeweiligen Beschaffenheit Deines Bartes ab.

So kann das Bartöl beispielsweise auch bei einem 3-Tage-Bart Sinn machen. Ist dein Bart nämlich trocken, spröde und stoppelig, kann das Bartöl die Gesichtsfrisur nicht nur gepflegter und genährter wirken lassen, sondern Dich auch vor unangenehmen Juckreiz bewahren.

Die Richtige Anwendung des Bartöls

Wie benutzt man Bartöl? Wirklich viel falsch machen kannst Du dabei nicht:

  • Gib ein paar Tropfen vom Bartöl in Deine Hände und verreibe das Öl kurz darin. So wird es körperwarm und bekommt die optimale Konsistenz zur Pflege.
  • Massiere das Öl anschließend in den gesamten Bart ein.
  • Gehe dabei ruhig bis zur Haut tief.
  • Danach kämmst oder bürstest Du Deinen Bart, damit sich das Bartöl gut verteilen kann. Den passenden Bartkamm und Bartbürsten findest du in unserem Störtebekker Shop

Wir haben hier tolle Beiträge zum Thema Bartpflege!

Die Menge: Wie viele Tropfen Bartöl?

Wie viel Bartöl Du verwendest, hängt von der Länge Deines Bartes ab. Falls Du es zur Pflege eines 3-Tages-Bartes nutzt, reicht bereits eine winzige Menge.

  • Bärte zwischen einem und drei Millimetern Länge benötigen einen Tropfen zur normalen Pflege und 2-3 Tropfen für intensive Pflege.
  • Ab drei Millimeter empfehlen wir 3-4 Tropfen zur Pflege und rund 6 Tropfen für ein intensives Ergebnis.
  • Hast Du hingegen einen stattlichen Vollbart mit 12 Millimeter Länge oder mehr, solltest Du großzügiger rechnen. 6-8 Tropfen für die normale Pflege und 10 oder mehr Tropfen für ein intensiveres Treatment sind hier optimal.

Wie du deinen Vollbart in Form bringst, liest Du in diesem Beitrag.

Wann benutze ich das Bartöl am besten? 

Idealerweise wendest Du das Bartöl immer dann, wenn Du ohnehin Körperpflege betreibst. Die Antwort auf die Frage, Bartöl morgens oder abends, muss also eigentlich lauten: morgens UND abends!
Grundsätzlich verwenden solltest Du es immer dann, wenn Du Deinen Bart gewaschen hast.

Wir zeigen Dir jetzt aber auch mal die Vorteile davon, es unabhängig davon zu verwenden und wie viele Vorteile es Dir dabei bringt.

Morgens

Morgens angewendet hilft Dir das Bartöl dabei, einen gepflegten Feinschliff in Deinen Bart zu bekommen. Je nach Bartlänge macht es das Bürsten zudem etwas weicher.

Verwendest Du nur eine kleine Menge, eignet sich das Bartöl auch wunderbar, um Dir morgens direkt einen angenehmen und gut riechenden Auftritt zu verschaffen.

Was Du noch tun kannst, um deinen Bart weicher zu machen - in diesem Beitrag erfährst Du es!

Nach der Rasur

Nach der Rasur dient das Bartöl dazu, das aufgeraute Barthaar wieder etwas weicher zu machen und die Gesichtshaut zu pflegen. Du vermeidest durch die Pflege damit Juckreiz.

Das Bartöl lässt sich beim Nachrasieren von Konturen einsetzen. Weiche übrig gebliebene und abstehende Haare damit ein, so kannst Du sie besser wegrasieren.

Wie du deine Bart Konturen schneidest, verraten wir Dir in diesem Artikel. Cool für nach dem Rasieren mit unseren Rasur Produkten ist das .... Klick auf den Link im Bild.

Abends

Die meisten von uns sind abends noch eine Runde beim Sport und duschen danach. Nach der Dusche bzw. Bartwäsche empfiehlt sich das Bartöl unbedingt, damit das Gesichtshaar nach der Wäsche nicht austrocknet.
Auch können Schweiß und Sport dem Bart zusetzen, so dass unabhängig von der Wäsche danach der Einsatz des Bartöls Sinn macht.

Wie oft sollte man Bartöl benutzen?

Wie oft solltest Du das Bartöl nun nutzen? Wir empfehlen unbedingt eine tägliche Anwendung - sogar zwei bis drei Mal pro Tag, wenn Du ein intensiveres Pflege-Ergebnis und einen stärkeren Glanz möchtest.
Verwendest Du das Bartöl nur ab und zu, kann es seine pflegende Wirkung nicht wirklich entfalten.

Typische Fehler bei der Anwendung von Bartöl 

Womit wir bei den typischen Fehlern in der Anwendung sind.

  • Unregelmäßige Anwendung: Wenn Du das Öl zu selten benutzt, kannst Du es direkt sein lassen. Denn dann wirst Du weder optisch noch physisch eine Wirkung merken und Du kannst Dir das Geld für das Produkt sparen.

  • Pipette in den Bart halten: Manche Bartöl-Fläschchen sind mit einer Pipette zur einfacheren Dosierung versehen. Wie praktisch, denken hier viele Männer und träufeln das Öl direkt von der Pipette ins Haar. Tu das nicht! In Deinem Barthaar tummeln sich Bakterien, die Du bei der Anwendung auf die Pipette überträgst. Wandert die Pipette danach zurück ins Fläschchen, vermehren sich die Bakterien dort.
  • Bartöl auf der Haut: Viele rubbeln das Bartöl fleißig ins Barthaar und sparen dabei akribisch die Haut darunter aus. Warum? Verwende das Bartöl grundsätzlich für Haar und Haut. Das Produkt ist absolut auch für die Pflege der Haut darunter konzipiert. Es pflegt die Haut, beruhigt sie nach dem Rasieren und vermeidet Rötungen und Juckreiz. Und nur wenn es auch wirklich bis auf die Haut aufgetragen wird, kann es bis in die Haarwurzeln eindringen.

Fazit

Wir empfehlen Dir grundsätzlich die Nutzung eines Bartöls - schau doch mal bei uns im Shop, wir haben ein echt hochwertiges im Angebot! Auch für Träger eines sehr kurzen 3-Tage-Barts macht es bereits Sinn, weil sich Dein Gesichtshaar dann gepflegter und weniger stoppelig und juckend anfühlt.

Allerdings ist Disziplin gefragt: entscheidest Du Dich für die Pflege mit Bartöl, musst Du es auch durchziehen! Damit Du nicht rufst: "Hilfe, mein Bart juckt" lies auch unbedingt diesen Artikel.

Welche Erfahrung hast Du bislang mit Bartöl gemacht?

Hier musst du unbedingt weiterlesen - alles zum Thema Bartpflege:

Mehr lesen

Bart wachsen lassen » Mit diesen Tipps klappt´s garantiert

Den Bart einfach mal wachsen lassen, geht leider nicht ganz so einfach, wie sich das jetzt liest. Wer seinen Bart lang wachsen lassen will, sollte ein paar Dinge beachten. Denn zwischen einem echt schönen Bart und ein paar Wildwuchs-Stoppeln ist ein Unterschied.

Bart gepflegt wachsen lassen: So geht´s

Wer sich den Bart wachsen lassen will, sollte einige Tipps beachten. Denn nur wachsen lassen und fertig ist nicht. 

  1. Gesichtspflege ist das A und O: Ein schöner Bart will gepflegt sein - regelmäßiges Waschen mit einem Bartshampoo ist wichtig. Achte dabei darauf, dass Du auch die Haut unter dem Bart einshampoonierst. Ansonsten juckt sie oder rötet sich.

  2. Regelmäßige Peelings unterstützen den Bartwuchs: Einmal die Woche solltest Du ein Peeling verwenden. Das entfernt abgestorbene Hautteilchen, die ansonsten als weiße Schuppen durchs Haar schimmern. Außerdem regt das Peeling die Durchblutung an und kann das Bartwachstum zusätzlich unterstützen.

  3. Bartöle sichern die Nährstoffversorgung: Haare brauchen auch nach dem Waschen Pflege. Das gilt für den Bart genauso. Bartöl nähren das Haar und vermeiden, dass es spröde und brüchig wird.

  4. Trimmen für einen gepflegten Look: Barthaare wachsen ungleichmäßig und sehen schnell ungepflegt aus, wenn Du sie nicht trimmst. Da jedes Haar einen eigenen Wuchsrhythmus hat, musst Du sie regelmäßig wieder auf eine gleiche Länge bringen.

  5. Verwende eine Bartbürste: Bürste Deinen Bart am Besten täglich. So verteilen sich das Hautfett und Dein Bartöl gleichmäßig und die Haare verknoten nicht. Schau dir gern unsere Bartbürsten Modelle von Störtebekker an.

Alles was Du zur Bartpflege benötigst haben wir im Shop unter den Bart Produkten für Dich zusammengefasst. Aber wir haben ein tolles Set für Dich - klick auf den Link im Bild.

Bart Pflege und Styling sind dein Thema? Dann solltest du diese Beiträge nicht verpassen:

Bart wachsen lassen oder rasieren?

Viele Männer sind hin und her gerissen: Soll ich, oder soll ich nicht? Wir raten Dir: Probiere es aus! Wenn Du damit anfängst, Dir einen Bart wachsen zu lassen, hast Du niemals über Nacht ein Top-Ergebnis. Ein Bart ist etwas, an das Du Dich optisch gewöhnen musst. Auch musst Du den zu Dir und Deinem Gesicht passenden Bartstil finden. Dazu kannst du dir gern. diesen Beitrag durchlesen: Bart Styles

Tipp von uns: Lass eine Weile wachsen und pflege den Bart dabei gut. Dann kannst Du Dich im nächsten Schritt für einen bestimmten Style entscheiden.

Ein tolles Pflegeset aus unseren Bart Produkten ist das HIER!

Häufige Fragen

Bartwachstum erfordert Know How. Dieses wollen wir Dir an die Hand geben. 

Wie kann ich meinen Bart schneller wachsen lassen?

Wer sich für einen Bart entscheidet, dem kann es oft nicht schnell genug gehen. Ein Haar wächst aber, so schnell oder langsam es nunmal wächst. Bestimmte Hausmittel wie Rizinusöl, Biotin, Kieselerde oder Zahnpasta sollen helfen, den Bart schneller wachsen zu lassen. Wie Rizinusöl als geheimes Wundermittel helfen kann, liest Du in diesem Artikel.

Auch sollen Peelings Durchblutung und Wachstum anregen. Wir denken: Du kannst das versuchen, aber letztendlich werden es die Zeit und Dein persönliches Haarwachstum entscheiden, wie schnell es geht. 

Vor dem Bartstyling kommt die Pflege - klick dich durch!

Wie lange braucht ein Bart zum Wachsen?

Die Dauer, um sich einen Bart wachsen zu lassen, ist individuell verschieden. Im Schnitt wachsen Barthaare pro Tag rund 0,3 bis 0,4 Millimeter.

So hast Du einen Drei-Tages-Bart in der Regel nach drei Tagen erreicht. Wenn Du Dir einen Vollbart wachsen lassen willst, solltest Du zwei Monate durchhalten. Von einem Vollbart sprechen wir erst, wenn das Haar einen Zentimeter erreicht hat

Willst du Kinnbart oder Schnurrbart wachsen lassen, verhält sich das von der Länge her in etwa ähnlich, nur eben konzentriert auf die entsprechende Stelle.
Bedenke dabei, dass Du den Bart nicht einfach so wachsen lässt. Nach rund drei bis vier Wochen reinem Wachstum solltest du zwischendrin trimmen, um alle Haare wieder auf Gleichstand zu bringen und ein gepflegtes Ergebnis zu haben. Womit wir beim nächsten Thema wären.

Bart wachsen lassen sieht ungepflegt aus: Was kann ich tun? 

Haare wachsen unterschiedlich schnell. Sprich, Barthaar A hat eine andere Wuchsgeschwindigkeit wie Barthaar B oder C. Um ein gepflegtes Bild mit einheitlichen Haarlängen zu haben, solltest Du daher regelmäßig trimmen. Nur so kannst Du den Bart gleichmäßig wachsen lassen.

Auch kann es in der Übergangsphase, während Du den Bart wachsen lässt, zu Lücken kommen. Hier hilft Geduld: Sobald Deine Haare länger werden, schließen sich die Lücken. Auch dazu haben wir hier einen tollen Beitrag für DichLücken im Bart

Fazit

Wenn Du Deinen Bart züchten willst, brauchst Du vor allem zwei Sachen. Geduld und die Muße, den Bart auch zu pflegen. Plane morgens im Bad etwas mehr Zeit ein als die zwei Minuten, die Dein Rasierer sonst braucht. Ohne Pflege kein schönes Ergebnis! 

Welchen Tipp hast Du fürs Bartwachstum?

Warum Bartpflege wichtig ist? Klick dich durch diese Artikel:

Mehr lesen

Erste Hilfe bei Schuppen im Bart » Die besten Tipps

Bartschuppen sind nicht weniger lästig als die im Kopfhaar. Ein schuppiger Bart sieht nicht nur ungepflegt aus, er juckt meist auch und die Haut darunter fühlt sich unangenehm an. 

Was sind Bartschuppen eigentlich? 

Wenn der Bart schuppt, sieht das von der Optik her meist genauso aus wie bei Kopfhaarschuppen. Du hast kleine weiße Flecken im Bart - das sind kleine Hautteilchen, die sich überall zwischen den Barthaaren und am Haaransatz befinden und verteilen, zu Trockenheit und Juckreiz führen. 

Wie kommt es zu Schuppen im Bart?  

Wenn der Bart juckt und schuppt, denken viele automatisch ans falsche Shampoo. Das ist nur bedingt richtig.

Ist Deine Haut gesund, wird sie von einem natürlichen Schutzfilm aus Lipiden umgeben. Diese Hautfette werden in den unteren Hautschichten gebildet und dann über die Talgdrüsen an die oberen abgegeben. Ist dieser Feuchtigkeitshaushalt gestört, entstehen Schuppen.

Das kann tatsächlich das Shampoo sein, muss es aber nicht.
  • Du nimmst ein stark entfettendes Shampoo oder eines mit vielen Zusatzstoffen, die die Haut schlichtweg aus dem Gleichgewicht bringen. Aufpassen bei Haarshampoos: Sie haben für Deinen Bart den falschen pH-Wert. Bartshampoos besitzen hingegen einen neutralen pH-Wert, der die Talgschicht Deiner Haut nicht angreift. So kann sie nicht austrocknen und schuppig werden.
  • Die Haut ist zu heißer oder kalter Luft ausgesetzt - Vorsicht bei regelmäßigem Bart föhnen
  • Du wäschst den Bart zu heiß.
  • Du trinkst zu wenig und bringst Deine Haut dadurch von innen heraus aus dem Gleichgewicht.
  • Das erreichst Du übrigens auch durch Rauchen, Alkohol oder Stress.
  • Hinter Schuppen kann sich auch eine Hauterkrankung wie Schuppenflechte oder ein Hefepilz verbergen.

Besuche jetzt den Störtbekker Onlineshop. Wir haben mega Bart Produkte, welche Du für eine optimale Bartpflege benötigst. Oder Du schaust Dir direkt das folgende Produkt an.

So kannst Du Bartschuppen behandeln 

Was aber tun gegen Bartschuppen? Wenn die Ursache dafür keine Hauterkrankung ist, erreichst Du durch das Ändern oder Anpassen Deiner Pflegeroutine meist schon den erhofften Erfolg.

Warum Bartpflege wichtig ist? Klick dich durch diese Artikel:

Wir haben ein paar Tipps für Dich:

  1. Verwende ein mildes Bartshampoo: je entfettender und Wirkstoff-überladener das Shampoo ist, desto eher bringt es Deine natürliche Hautbarriere durcheinander. Verwende daher ein möglichst mildes Bartshampoo, das ohne Mikroplastik, künstliche Parfüme oder chemische Zusätze auskommt, die zusätzlich für Hautreizungen sorgen können.

  2. Verändere Deine Pflegeroutine: (nur noch alle drei Tage): Versuche, Deinen Bart nur mehr alle drei Tage zu waschen. So gibst Du der Haut darunter die Zeit, ihren natürlichen Schutzmantel aufzubauen; weniger als einmal die Woche solltest Du den Bart aber auch nicht waschen - denn auch ein Zuwenig an Pflege kann Schuppen mit sich bringen.

  3. Vermeide Hitze: (Nicht zu heiß waschen und nicht trocken föhnen): Hitze, egal von heißem Wasser oder zu heißer Föhnluft, trocknet die Haut aus und macht sie schuppig und spröde.

  4. Kämmen oder Bürsten: Das machst Du täglich. Die Prozedur massiert Deine Haut, fördert ihre Durchblutung und löst Hautschüppchen.

  5. Ein gutes Bartöl hilft bei Schuppen: Ein gutes Bartöl bringt den Feuchtigkeitshaushalt Deiner Haut wieder ins Lot und wirkt beruhigend. Achte darauf, ein Produkt ohne unnatürliche Zusätze zu verwenden. Wir können Dir das Bartöl von Störtebekker wärmstens ans Herz legen. Du findest es unter Bart Produkte.

Nimm gern die Abkürzung und vertrau unserer Erfahrung. Unser neuestes Set, nicht nur bei Schuppen im Bart, sondern für die Dauerpflege.

Hausmittel gegen Schuppen im Bart 

Wer seinen Bart Schuppen mit Hausmitteln entgegentreten will, ist mit natürlichen Ölen gut beraten.

  • Mandelöl,
  • Olivenöl
  • oder Jojobaöl eignen sich besonders gut.

Sie ziehen schnell ein und pflegen Haut und Barthaar. Es macht zudem Deinen Bart weicher - denn hartes oder stoppeliges Barthaar kann Schuppen zusätzlich begünstigen.

Lasse das Öl über Nacht einwirken und wasche es am Morgen mit warmem Wasser wieder aus. Unser Bartöl enthält Mandelöl und Jojobaöl - zwei Öle, die gut in die Haut einziehen und eine sehr pflegende Wirkung haben.

Wichtig: Falls sich Deine Schuppen als hartnäckig herausstellen und trotz guter Pflege nicht weichen wollen, suche am besten einen Dermatologen auf. Denn hinter Schuppen können sich Hauterkrankungen wie Pilzinfektionen verbergen. Sie müssen gezielt behandelt werden.

Bart Pflege und Styling sind dein Thema? Dann solltest du diese Beiträge nicht verpassen:

Fazit

Schuppen im Bart müssen nicht zwingend ein Drama bedeuten. Schon mit kleinen Anpassungen Deiner Pflegeroutine kannst Du möglicherweise schon zeitnah bartschuppenfrei durchs Leben gehen

Schau hierzu gern im Störtbekker Onlineshop vorbei. Wir haben alles, was du für deine optimale Bart Pflege benötigst.

Welchen Tipp hast Du gegen Bartschuppen?

Mehr lesen

Bart weich machen » Tipps für geschmeidige Barthaare

Weiche Barthaare lassen den Bart an sich gepflegter wirken, weil sie eben nicht spröde und kraus in alle Richtungen abstehen. Aber nicht nur das - weiche Barthaare kratzen und jucken weniger. Harte Barthaare sind keine Veranlagung, die Du einfach so akzeptieren musst. In diesem Beitrag erklären wir Dir Schritt für Schritt, wie man den Bart weich bekommt.

4 Tipps die Deinen Bart weicher machen 

Wie so oft, geht es auch beim Thema Bart weich machen um die richtige Pflege mit geeigneten Bart Produkten. Ohne die läuft in puncto "schöner Bart" einfach nichts.

Wir von Störtebekker haben uns zusammengesetzt und für Dich ein Set zusammengestellt. Damit hast Du alle Produkte, die Du für einen weichen, gepflegten Bart brauchst. Klick auf den Button im Bild und überzeuge Dich selbst.

Bartshampoo für einen weichen Bart 

Es lohnt sich wirklich, ein spezielles Bartshampoo zu benutzen, da es die Haare weich macht, pflegt und dazu die Talgproduktion der Gesichtshaut nicht beeinträchtigt. Ein normales Shampoo tut das schon. Mit ihm wird das Barthaar außerdem spröde. 

Bart Conditioner für einen weichen Bart 

Den Bart Conditioner trägst Du nach der Wäsche auf. Er macht das Barthaar nicht nur weicher, sondern versorgt es zudem mit Feuchtigkeit. Darüber hinaus schützt es Deinen Bart vor Spliss und Umwelteinflüssen

Tipp: Alternativ zu einem Conditioner kannst Du auch auf eine Bartkur zurückgreifen. 

Gönne Deinem Bart ein gutes Bartöl 

Bartöl ist das Muss schlechthin in Sachen weicher Bart. Es versorgt Dein Gesichtshaar zusätzlich mit Feuchtigkeit und glättet die Struktur. Bartöl verhindert außerdem, dass die Haut darunter juckt, gereizt und trocken wird. 

Lies hierzu unbedingt den Beitrag: Hilfe, mein Bart juckt

Verwende eine Bartbürste  

Auch das Verwenden einer Bartbürste sollte zur täglichen Pflege gehören. Wir legen dir hierzu unser hauseigenes Modell ans Herz (gibt ´s im Störtebekker Online Shop). Wir verwenden die Bürste selber und sind von ihr überzeugt.

Sie sorgt dafür, dass sowohl das natürliche Fett der Haut als auch die im Bartöl enthaltene Feuchtigkeit gleichmäßig im Barthaar verteilt werden. Dies führt zu einem gepflegten Erscheinungsbild und sorgt für einen einheitlichen Glanz. 

Bart weich machen in drei Schritten: So geht´s 

Wenn Du nun alle Deine Pflege-Utensilien zusammen hast, kann es losgehen. Idealerweise in drei Schritten: 

Step 1: Waschen

Den Bart waschen sollte ein tägliches Ritual sein. Ein, zwei Tage reicht es, das mit klarem Wasser zu tun, zwei bis drei Mal solltest Du das. Dadurch entfernst Du abgestorbene Hautpartikel, die sich ansonsten als Schuppen im Bart bemerkbar machen und Deine Haut selbst trocken und juckend machen.

Am Besten trägst Du nach der eigentlichen Wäsche noch den Conditioner auf, lässt ihn kurz einwirken und spülst ihn gut wieder aus.

Trockne den Bart anschließend sanft mit einem Handtuch oder unserem Störtebekker Rasiertuch

Den Bart föhnen würden wir nur in Ausnahmefällen. Die Hitze kann dem Barthaar schaden.

Bart Pflege ist dein Thema? Dann solltest du diese Beiträge nicht verpassen:

Step 2: Balsamieren oder Ölen

Dann ist es Zeit fürs Bartöl oder Bartbalm. Verreibe das Produkt in Deinen Händen und massiere es dann langsam in den Bart ein. Es genügt jeweils eine ganz kleine Menge. Beziehe dabei ruhig auch die Gesichtshaut darunter mit ein, sie hat ebenso Pflege nötig.

Nach der Bartwäsche solltest Du grundsätzlich mit Balsam oder Öl arbeiten. Wir empfehlen die Prozedur sogar zwei Mal am Tag für ein optimal gepflegtes Ergebnis.

Hier nochmal Dein Super-Set für die optimale Bartpflege. Es lohnt sich ebenfalls einfach mal durch den Shop zu scrollen und sich die Bart Produkte sowie die Rasur Produkte anzuschauen.

Step 3: Zeit für die Bartbürste

Im Anschluss daran kommt die Bartbürste zum Einsatz. Hier gilt ähnlich wie bei Öl oder Balsam: Direkt nach der Wasch- und Pflegeprozedur immer bürsten, denn so verteilst Du das Öl oder den Bartbalm noch besser im Bart und das Produkt kann gründlich einwirken.

 Auch hier empfiehlt es sich, dass Prozedere zwei Mal täglich zu wiederholen. Das Bürsten regt nämlich die Talgproduktion der Haut an. Der Talg verteilt sich ebenso wie das Öl gleichmäßig im Haar und pflegt es zusätzlich.

Kann man einen 3-tage-bart weicher machen?

Etwas anspruchsvoller als bei einem längeren Bart wird es, wenn Du Deinen 3 Tage Bart weich machen willst. Bartstoppel weich zu machen ist eine kleine Herausforderung, da sie von Natur aus eher störrisch sind. Es lohnt sich aber, auch hier die gleiche Pflegeprozedur in Angriff zu nehmen wie beim Vollbart. Denn je trockener Deine Bartstoppeln sind, desto mehr juckt Deine Haut und das Risiko für Reizungen und Rötungen ist höher.

Arbeite bei kurzen Barthaaren daher unbedingt mit pflegendem Bartöl. Falls das nicht ausreicht, gibt es speziellen Bart Softener.

Diese Hausmittel lassen Deine Barthaare weicher werden

Bevor Du den Drogeriemarkt leer kaufst, kannst Du Deine Barthaare auch mit Hausmitteln weich machen.

Hier die effektivsten:

  • Kokosöl: Es ist besonders schwer und pflegend und verleiht Deinem Bart neben einem schönen Glanz auch noch einen wirklich angenehmen Duft. Es bringt dank seiner Konsistenz zudem etwas Stabilität ins Barthaar.
  • Olivenöl: Olivenöl zieht schnell in die Haut ein und pflegt ungemein. Deinen Bart bekommst Du damit schön weich - allerdings hat es seinen spezifischen Eigengeruch, den man mögen muss.
  • Vitamine: Pflege passiert nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich. Eine gute, vitaminreiche und ausgewogene Ernährung lässt auch Dein Barthaar gesünder aussehen und glänzen!
  • Honig: Ihn kannst Du als Zusatz für Bartpflegeprodukte verwenden. Einfach eine kleine Menge in die herkömmlichen Pflegeprodukte untermischen, hilft Haut und Haaren, Feuchtigkeit besser zu speichern.

Fazit

Bartpflege lohnt sich. Versuche aber, außerhalb des Pflegerituals deinen Bart möglichst wenig anzufassen. Wer ständig darin herumwühlt oder herumzwirbelt, schädigt die Haarstruktur, entzieht Haut und Haar Talg und rubbelt zudem Schmutz hinein. Lohnt also nicht. Lies zum Thema "optimale Bartpflege" unbedingt auch diesen Artikel.

Auf welches Produkt oder Hausmittel schwörst Du, wenn es drum geht, den Bart weich zu bekommen?

Beiträge zu Bartpflege - klick dich durch!

Mehr lesen

Rizinusöl als geheimes Wundermittel für den Bart?

Männer schwören darauf: Rizinusöl für den Bart. Ein wahres Wundermittel, so heißt es. Rizinusöl soll beispielsweise das Haarwachstum anregen. Manche beschwören sogar, Rizinusöl habe die gleiche Wirkung wie das Haarwachstumsmittel Minoxidil. Wir wollen uns damit beschäftigen. 

Was ist eigentlich Rizinusöl? 

Rizinusöl wird aus den Samen des Rizinus-Baumes gewonnen. Es ist ein reines Naturprodukt. Soviel die gute Nachricht. Aber für was ist Rizinusöl wirklich gut? Das zeigen wir dir jetzt!

Kann Rizinusöl den Bartwuchs anregen? 

Wer Rizinusöl ausprobiert und seinen Bart vorher und nachher vergleicht, wird vor allem eines feststellen: Der Bart sieht sehr viel gepflegter und glänzender aus

Du magst den Geruch von Rizinusöl nicht, dann können wir Dir unsere Bart Produkte empfehlen - vor allem dieses Set!

Wirklich für Bartwachstum sorgt Rizinusöl aber leider nicht. Anders als Minoxidil, das gezielt Haarwachstum anregen kann (Vorsicht jedoch im Bartbereich, das Mittel ist nämlich für die Kopfhaut zugelassen!), kann Rizinusöl das nicht.

Allerdings pflegt es die Haare spürbar. Dein Bart wird weicher und vitaler. Indem er gepflegter und dadurch voller wirkt, entsteht oftmals der Eindruck, dass er durch die Verwendung des Öls tatsächlich dichter ist.

Auch unser Störtebekker Bartöl enthält Rizinusöl kombiniert mit
  • Arganöl,
  • Jojobaöl,
  • Mandelöl
  • und Squalan.

Es beruhigt die Gesichtshaut und sorgt für ausreichend Feuchtigkeit. Wie frisch aus dem Barbershop eben.

Positiver Nebeneffekt: Indem Du Rizinusöl anwendest, pflegst und massierst Du Deinen Bart regelmäßig. Das regt die Durchblutung entsprechend an und lässt das Haar dadurch noch etwas voller wirken

Rizinusöl verwenden: Darauf musst Du achten  

Verwende das Öl sparsam, um die Haut darunter nicht zu ertränken. Teste es zu Beginn vorsichtig aus, um zu vermeiden, dass Deine Haut darauf empfindlich oder gar allergisch reagiert.

Es hat sich bewährt, eine kleine Menge des Öls abends in den Bart einzumassieren und danach mit einem Bartkamm zusätzlich einzubringen. So kann das Öl über Nacht in die Haarstruktur einwirken und zudem pflegend in die Haut einziehen bevor Du es wieder ausspülst.

FAQs zum Thema: Rizinusöl

Wie oft sollte ich Rizinusöl in meinen Bart einmassieren? 

Rizinusöl kann regelmäßig verwendet werden. Wenn Du es täglich verwendest, kann es sein, dass Dein Barthaar mit der Zeit etwas ölig und schwer wird, insofern solltest Du es vielleicht etwas sparsamer einsetzen. Grundsätzlich spricht aber auch nichts gegen eine tägliche Anwendung. 

Bart Pflege ist dein Thema? Dann solltest du diese Beiträge nicht verpassen:

Kann die Anwendung von Rizinusöl zu Nebenwirkungen führen?

Die Bartpflege mit Rizinusöl kann zu keinerlei Nebenwirkungen führen. Sofern Deine Haut nicht allergisch darauf reagiert. 

Wie lange ist Rizinusöl haltbar? 

Rizinusöl kann wie alle anderen Öle und kosmetische Produkte auch ablaufen. Bis zu 8 Monate ist es im Schnitt haltbar

Wie lange dauert es, bis das Rizinusöl anfängt zu wirken? 

Wie schnell Rizinusöl wirkt, hängt davon ab, wie regelmäßig Du es verwendest. Erfahrungsgemäß dauert es aber schon so zwei bis drei Wochen, bis Du eine Wirkung bemerkst und Dein Barthaar gepflegt und voller aussieht. 

Gleiches gilt auch für die Pflege mit unseren Bart Produkten. Für die beste Pflege und Rasur haben wir Dir tolle Sets aus unseren Bart- und Rasur Produkten zusammengestellt - viel Spaß beim Anschauen.

Fazit

Rizinusöl ist ein optimales Bartpflegeprodukt. Es

  • schützt vor trockenen, brüchigen Haaren,
  • sorgt für eine gesunde Ausstrahlung
  • und unterstützt die Haut unter dem Bart durch wertvolle Nährstoffe.
  • Es lässt Deinen Bart definitiv voller und gepflegter wirken.

Das erhoffte Wundermittel für plötzlich sprießendes Bartwachstum ist es allerdings nicht. Du kannst damit also durchaus kleinere Mängel ausbügeln und eine verwilderten Bart in Form bringen.

Wie ist Deine Erfahrung mit Rizinusöl? Hast Du es schon ausprobiert?

Klick dich durch spannende Beiträge:

Mehr lesen

Vollbart in Form bringen » So klappt es mit dem Styling

Vollbärte sind für sehr viele Männer die Königsklasse unter den Bärten. In der Tat ist es mit “einfach mal wachsen lassen” bei Weitem nicht getan. Es bedarf einiges an Leidenschaft und Know How, um einen Vollbart in Form zu bringen oder zu trimmen. In diesem Ratgeber zeigen wir Dir, wie Du Deinen Vollbart am besten stylst und in Form bringst. 

Was benötige ich, um meinen Bart zu formen?

Für das Styling eines Vollbartes sind generell vier Utensilien wichtig. In unserem Störtbekker Online-Shop findest du für dein Bart Styling tolle Bart Produkte, die Dich täglich bei der Pflege unterstützen.

  • Bartschere: Sie dient dazu, quer stehende, aus der Kontrolle geratene Barthaare wieder zurechtzustutzen. Mit ihr kannst Du sehr präzise arbeiten und wirklich nur die Haare bearbeiten, die Dich stören und die gekürzt werden sollen. Sie ist für die Kleinarbeit und den Feinschliff.
  • Barttrimmer: Mit ihm hältst Du Deinen Bart in der gewünschten Länge. Da Barthaare nie alle gleich schnell und gleich stark wachsen, ist es auch während der Wachstumsphase wichtig, regelmäßig zu trimmen. Nur so erreichst Du ein gepflegtes, einheitliches Erscheinungsbild.
  • Bartbürste und/oder Bartkamm: Bartbürste bzw. Bartkamm entwirren Deinen Bart und befreien ihn von Verfilzungen, Schmutz und Hautschüppchen. Ebenso wie Dein Haupthaar sollte auch Dein Barthaar täglich gekämmt oder gebürstet werden. Auch wir haben eine Bartbürste in unserem Shop. Aber überzeug dich selbst.
  • Bartbalm: Nach Waschen, Trimmen und Kämmen solltest Du immer auch noch ans Pflegen des Barthaares denken. Denn sonst wird Dein Barthaar spröde und sieht aufgeraut und kräuselig aus. Bartbalsam macht Deine Barthaare weich und lässt sie glänzend und gesund erscheinen. Unser Störtebekker Bartbalm ist dafür eine extrem gute Wahl, by the way. Er ist für alle Bartträger geeignet und pflegt nicht nur, sondern bringt den Bart auch in Form. Er beinhaltet hochwertigstes Arganöl, Mandelöl, Rizinusöl und Sheabutter.

     Interessante Beiträge für Dich dabei?

    Wie bringe ich meinen Vollbart wieder in Form? 

    Um Deinen Vollbart in Form zu bringen, solltest Du einige einfache, aber notwendige Arbeitsschritte befolgen. 

    1. Wasche Deinen Bart 

    Bevor Du damit loslegst, Deinen Vollbart zu trimmen, solltest Du ihn erst einmal sauber machen.

    1. Befreie ihn von Schmutzrückständen und nutze dafür ein passendes Bartshampoo. Bitte keine normalen Shampoos oder Duschgels verwenden - sie sind für die Gesichtshaut nicht geeignet.
    2. Trockne anschließend Deinen Bart kurz mit dem Handtuch oder unserem Rasiertuch ab.
    3. Föhne deinen Bart. Aber Achtung möglichst nicht zu heiß. Sind Deine Barthaare frisch gewaschen, sind sie nicht nur sauber, sondern lassen sich auch besser trimmen bzw. rasieren. 

    2. Bürste Deinen Bart gut durch

    Bürste oder kämme Deinen Bart nun, möglichst in Wuchsrichtung. Falls Du einen Föhn benutzen willst, verbinde beide Arbeitsschritte miteinander. Das Bürsten entwirrt Deine Haare und macht ungleiche Längen besser sichtbar. Du schaffst Dir damit also die beste Arbeitsgrundlage für die kommenden Schritte.

    3. Beginne damit Deinen Bart zu trimmen 

    Erst jetzt greifst Du zum Schneidwerkzeug. Nutze hier am Besten zuerst die Bartschere und dann den Trimmer.

    1. Nimm die Bartschere zur Hand. Damit lassen sich grobe Unregelmäßigkeiten schon einmal präzise und im Detail beseitigen. Stell Dich einfach vor einen Spiegel und betrachte Deinen Bart genau. Alles, was absteht, quer steht oder Dir nicht so gefällt, kürzt Du mit der Schere. Damit machst Du die Detailarbeit.
    2. Nun ist es Zeit für den Trimmer. Achte auf den richtigen Aufsatz. Solltest Du den optimalen Aufsatz nicht genau wissen, starte mit einer größeren Millimeterzahl und arbeite Dich dann Schritt für Schritt ans gewünschte Ergebnis heran.
    3. Trimme nun auf Höhe der Ohrläppchen bis zur Oberkante des Ohrs gegen die Wuchssrichtung.
    4. Wechsle dann gegen einen größeren Aufsatz und nimm Dir die Wangen bis Mundwinkelhöhe- also das Oberhalb der Lippe - in Wuchsrichtung vor.
    5. Wähle nun noch einen größeren Aufsatz und widme Dich der Partie unter den Mundwinkeln - erneut in Wuchsrichtung.
    6. Für den letzten Teil unter der Lippe verwendest Du wieder einen kürzeren Aufsatz und machst in Haarwuchsrichtung weiter.

    Wir von Störtebekker haben für dich DIE Rasur Produkte im Onlineshop, um deine Rasur zu einem Erlebnis zu machen. Du möchtest nicht alles zusammensuchen? Hier ist das ultimative Set für Dich und Deinen Bart.

    4. Forme und Pflege Deinen Vollbart

    Wenn die Längen geschafft sind, geht es noch an die Bartform. Die macht am Ende Deine finale Optik aus und bringt Gesichtszüge zur Geltung. Widme dem Arbeitsschritt daher ausreichend Zeit.

    Nimm dazu wieder den Barttrimmer (ohne Aufsatz) oder im Idealfall ein Rasiermesser und ziehe die gewünschte Konturenlinie zwischen Lippen und Hals.

    Als Orientierung für die Halslinie dient Dir Dein Adamsapfel. Lege zwei Finger darüber - tiefer als das sollte kein Haar wachsen. Bei den Wangenkonturen solltest Du Deinen Bartwuchs gut einschätzen. Hier kannst Du die Linie vom Oberlippenbart bis zu den Koteletten höher ziehen, wenn Du an den Wangenknochen noch Bartwuchs hast. Falls nicht, setze die Kontur tiefer. Sind die Konturen gesetzt, kannst Du beim Nachrasieren noch einmal ins letzte Feintuning gehen.

    Fazit

    Es bedarf etwas Übung und Präzision, um einen Vollbart zu stutzen. Falls Du unsicher bist, wie Du Deinen Vollbart am Besten schneiden sollst, lass die Prozedur einmal beim Barber machen und achte dort darauf, wie der das macht bzw. wo er in Deinem Fall die finalen Bartkonturen setzt. Entsprechend kannst Du es dann nachmachen.

    Was ist Dein Geheimtipp beim Bart Schneiden?

    Bart Pflege ist dein Thema? Dann solltest du diese Beiträge nicht verpassen:

    Mehr lesen

    Hilfe, mein Bart juckt! Was tun?

    Das Bartwachstum schreitet voran und Dein Bartstyle nimmt endlich Form an. Wenn da dieses bescheuerte Jucken nicht wäre. Du sitzt im Büro und willst souverän aussehen, aber Dein Bart juckt und schuppt und Du würdest Dich am liebsten permanent kratzen?

    In diesem Ratgeber verraten wir Dir, welche Ursachen ein juckender Bart haben kann und was Du dagegen tun kannst. Viel Spaß beim Lesen! 

    Warum juckt der Bart? 4 Ursachen  

    Die Ursachen, warum der Bart juckt, können vielfältig sein. Oftmals juckt ein Bart beim Wachsen. Häufig ist es auch der stoppelige 3-Tage-Bart, der piekst. 

    Der unangenehme Juckreiz kann grundsätzlich bei jeder Bartform und in jedem Wachstumsstadium auftreten.

    Hier ein paar häufige Gründe:

    1. Bart jucken aufgrund von Schuppen und Bakterien

    Bakterien kommen haufenweise in unserer Umgebung vor und sind an sich nicht schlimm. Indem Du Dir ständig in den Bart fasst, gelangen sie natürlich auch dorthin. Je seltener Du den Bart wäschst, desto besser können sie sich dort ausbreiten.

    Mit Schuppen verhält es sich genau anders herum: zu viel Bartwaschen mit falschen Shampoos kann die natürliche Barriere der Haut durcheinander bringen und dazu führen, dass diese schuppig wird.

    2. Juckreiz durch trockene Gesichtshaut

    Trockene Luft, heißes Waschen, Föhnen oder das falsche Shampoo trocknen die Gesichtshaut unter dem Bart aus. Das betrifft insbesondere Männer mit einem Vollbart.

    Auch Duschgel kommt als Ursache für das Pieksen infrage. Dieses besitzt einen für Deine Gesichtshaut ungeeigneten pH-Wert und macht die Haut im Nu trocken, spröde und juckend. Um Deinen Bart zu waschen solltest Du daher nur ein spezielles Bartshampoo verwenden. 

    Du möchtest mehr über Bartpflege wissen? Dann klick dich durch diese Artikel:

    3. Eingewachsene Haare

    Eingewachsene Haare entstehen gerne, wenn Du falsch, zu trocken oder mit einer stumpfen Klinge rasierst. Du kappst die Haare nicht ganz an der Hautoberfläche, so dass die übrig gebliebenen Stoppeln eine falsche Wuchsrichtung einschlagen. Das juckt nicht nur, sondern kann schlimmstenfalls sogar zu Entzündungen und Schmerzen führen.

    Schau dir unbedingt den passenden Beitrag an: Eingewachsenes Barthaar.

    4. Stumpfe Rasierklingen

    Womit wir beim nächsten Grund wären: stumpfe Rasierklingen. Sie kappen die Haare nicht nur weniger gut und lösen somit Einwachsungen  aus, sondern sie können zudem für Rasurbrand sorgen.

    Rasurbrand lässt sich vermeiden - lies dazu unbedingt diesen Beitrag.

    Ältere Rasierklingen sind zudem eine Brutstätte für Bakterien. Du solltest die Klinge daher spätestens alle 14 Tage auswechseln.

    Kaufst du bei uns einen Rasierhobel oder ein Rasiermesser mit Wechselklinge von den Rasur Produkten, dann bekommst Du ein Paket mit Rasierklingen dazu. Kennst du schon unseren Klingensammler?

    5. Bart juckt nach dem Färben 

    Wenn du deinen Bart färbst, kann es sein das der Juckreiz auf eine Allergie gegen das verwendete Färbemittel zurückzuführen ist.

    Zu den charakteristischen Anzeichen für eine Kontaktallergie zählen neben einem unangenehmen Juckreiz auch Rötungen und Schwellungen.

    Die Symptome müssen nicht zwangsläufig unmittelbar nach dem Färben auftreten. In einigen Fällen dauert es bis zu 36 Stunden bis die Beschwerden einsetzen.  

    Was tun wenn der Bart juckt? Unsere 6 Tipps 

    Was aber tun, wenn der Bart nun mal eben juckt? Die besten Tipps haben wir im folgenden Abschnitt für dich zusammengefasst: 

    1. Halte Bakterien fern 

    Hygiene ist das A und O. Reinige Deine Gesichtshaut und Deinen Bart regelmäßig mit entsprechenden Pflegeprodukten und nutze frische Rasierklingen, so dass Bakterien und Keime keine Chance haben, Deine Haut aufzumischen. 

    2. Regelmäßiges Waschen beugt Juckreiz vor 

    Auch durch regelmäßiges Waschen kannst Du Bart Jucken effektiv vermeiden. Nutze dafür geeignete Pflegeprodukte - ein zusätzliches Bartshampoo und ein Peeling für die Haut darunter. Das regt die Durchblutung an und befreit die Haut von Schüppchen, die zusätzlich Juckreiz verursachen. 

    Lust noch mehr spannende Themen zu lesen:

    3. Verwende eine Bartbürste 

    Mit einer entsprechenden Bartbürste sieht Dein Barthaar ordentlich aus. Das Bürsten fördert außerdem die Hautdurchblutung und löst abgestorbene Hautpartikel.

    Das Fett aus den Talgdrüsen staut sich nicht auf der Haut, sondern verteilt sich gleichmäßig im Bart und pflegt ihn zusätzlich.

    Schau doch einfach bei uns im Onlineshop vorbei - bei Störtebekker gibt es hochwertige Bartbürsten, die wir selbst gerne und überzeugt benutzen.

    4. Pflege Deinen Bart mit einem Bartöl 

    Nutze immer auch ein Bartöl für die zusätzliche Pflege. Es macht das Barthaar weich und verhindert dadurch, dass spröde Bartstoppeln jucken und Deine Haut reizen. Zudem pflegt das Öl die Haut unter dem Bart und gibt ihr Feuchtigkeit

    5. Trockne Deinen Bart gründlich 

    Laufe nach Möglichkeit nicht mit nassen Barthaaren in der Gegend herum.

    Nasses Barthaar wird schnell spröde und die Haut darunter neigt dazu auszutrocknen.

    Das sorgt nicht nur für Juckreiz, sondern kann auch zu Rötungen und Ausschlag führen. Trockne den Bart nach dem Waschen daher mit einem Handtuch.

    Achtung: Bitte nicht rubbeln, denn dadurch wird der Bart spröde und splissig. 

    Zum Abtrocknen eignet sich unser Rasiertuch. Schau es dir einfach mal an.

    Alles zum Thema Bartpflege - klick dich durch!

    6. Achte auf Deine Ernährung 

    Auch das, was auf Deinem Teller landet, hat Auswirkungen auf Dein Bart-Wohlgefühl. 

    Nimm genügend Vitamine und Nährstoffe zu Dir und versuche dich ausgewogen zu ernähren. Denk daran: Die Haut ist unser größtes Organ und muss ausreichend versorgt werden.

    Damit die Haut nicht austrocknet, solltest Du in jedem Fall genügend trinken.

    Häufige Fragen zum Thema: Bartjucken 

    Du hast weitere Fragen zum Thema? Haben wir uns schon gedacht. Und haben die Antworten für Dich. 

    Gibt es Hausmittel gegen Bart jucken?

    Du willst ein Hausmittel zum Einsatz bringen, wenn der Bart juckt? Wir verraten Dir das einfachste überhaupt: Dein natürliches Talgfett. Während das Fett, das die Talgdrüsen unserer Haut produzieren, auf dem Kopfhaar schnell fettig und ungepflegt wird, bewirkt es im Bart das Gegenteil. Es pflegt ihn, lässt ihn satter und schöner aussehen und macht ihn zudem weicher. Achte bei Deiner Pflege daher auf milde Produkte, die Deine Talgproduktion nicht aus dem Gleichgewicht bringen.

    Selbstgemachte Gesichtsmasken, beispielsweise aus Avocado, Jojobaöl und Zitrone, können helfen.

    Keine Lust Pflegeprodukte selbst anzumsichen? Dann haben wir das ultimative Rasur & Bartpflege Set für dich.

    Warum juckt der Bart beim Wachsen? 

    Das verhält sich ganz einfach: Durch das Rasieren bekommt Dein Barthaar eine scharfe Kante verpasst, die an Deiner Haut kratzt, reibt und juckt. Sobald das Haar weiter wächst und Du neu rasierst, entstehen wieder neue scharfe Kanten. Das juckt nicht nur, sondern strapaziert zudem Deine Haut.

    Fazit

    Mit einer vernünftigen Bartpflege lässt sich lästiges Bartjucken größtenteils vermeiden. Bevor Du also Stunden lang in Deinem Barthaar herumkratzt, hast Du sehr viel schneller eine allmorgendliche Pflegeroutine entwickelt.

    Was sind Deine Tipps gegen juckende Barthaare?

    Mehr lesen

    Lücken im Bart: Das kannst du gegen kahle Stellen machen

    Ein gepflegter Bart ist und bleibt einfach ein Hingucker. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass das Haar voll und ohne Bartlücken wächst. Löcher im Bart machen jede Bartform zunichte. Wie aber bekommt man einen dichteren Bart? Und was tun gegen die kahle Stelle im Bart? 

    Mögliche Ursachen für Lücken im Bart 

    Kahle Stellen im Bart können ganz verschiedene Ursachen haben. Leider kannst Du nicht für alle von ihnen was. 

    Genetische Ursachen 

    Dein Bartwachstum ist in erster Linie Genetik. Genauso wie Haarfarbe oder die Veranlagung zu krausem oder glattem Haar ist auch der dichte oder schwächere Barthaarwuchs vererbt.

    Schau Dich unter Deinen männlichen Verwandten um. Wenn Du unter Deinen Onkeln, Großvätern oder bei Deinem Vater schwachen Bartwuchs entdeckst, kann es leider sein, dass der Grund deiner Bartlöcher erblich bedingt ist. 

    Niedriger Testosteronspiegel 

    Testosteron ist das wichtigste Hormon, wenn es um Deinen Bartwuchs und überhaupt Deine Körperbehaarung geht. Wenn Du wenig Barthaar und zusätzlich Symptome wie Antriebslosigkeit oder Müdigkeit hast, kann das eventuell auf Testosteronmangel hindeuten.

    Du kannst den Testosteronspiegel beim Arzt checken lassen.

    Altersbedingte Bartlücken

    Mit steigendem Alter mag zwar vielleicht Dein Haupthaar lichter werden, Dein Bartwuchs nimmt hingegen zu. In der Regel entwickelt sich der Bartwuchs bis in die Mitt-Zwanziger, kann bis Mitte 30 aber noch weiterhin dichter werden. Wenn du Ende 20 bist, hast Du also noch reelle Chancen, dass sich Dein Bartwuchs mit den Jahren weiter verdichtet. 

    Stress, Schlechte Ernährung und zu wenig Schlaf

    Du schläfst schlecht oder wenig und ernährst Dich bevorzugt von Junk Food? Dann brauchst Du Dich über plötzliche Lücken im Bart nicht wundern. Auch Rauchen oder ein zu großer Alkoholkonsum können für plötzliche kahle Stellen im Bart sorgen. Eine gesunde Lebensweise kann viel zu einem gesund und voll aussehenden Bart beitragen. 

    Tipps für einen dichteren Bart!

    Wie aber wird der Bart dichter? Wir haben einige Tipps für Dich, die den Bart dichter wachsen lassen. 

    Die richtige Pflege

    Oft sind Bartlücken tatsächlich ein Pflegeproblem. Wenn Du Deinen Bart nicht entsprechend wäschst, pflegst und kämmst, wird das Haar kraus und brüchig. Krauses, ungekämmtest Haar, das in alle Richtungen weg steht, sieht niemals so voll aus wie glänzendes, gekämmtes. Schon gleich gar nicht, wenn es brüchig wird.

    Mit der richtigen Bartbürste und entsprechenden Pflegeprodukten kannst Du das vermeiden - schau doch mal bei uns im Shop vorbei, wir haben alles, was Du dafür brauchst! Hier findest du ein tolles Rasur & Bartpflege Set, bestehend aus Bartbürste, Bartöl, Bartshampoo und Bartbalm. Hier geht es zu den Bart Produkten.

    Lust noch mehr spannende Themen zu lesen:

    Einfach mal wachsen lassen 

    Lücken im Bartwuchs oder fleckiger Bartwuchs können auch das Ergebnis von zu eifrigem Trimmen sein. Barthaare wachsen ziemlich schnell, aber meist nicht gleichmäßig. So kann es sein, dass Du grade am Anfang Löcher feststellst.

    Lass den Bart also einfach wachsen und warte zwei bis vier Wochen, bevor Du mit Stutzen beginnst. Die wachsende Länge kaschiert oder gleicht kahle Stellen aus.

    Bartverdichter

    Wenn obiges nicht hilft, kannst Du über einen Bartverdichter nachdenken. Dabei wird Schütthaar, das aus Keratin-Fasern besteht, in Deinen eigenen Bart eingearbeitet. Die Fasern verbinden sich mit Deinen echten Haaren und lassen den Bart so dichter wirken.

    Die Produkte fallen nicht als unecht auf und können mit dem Haarewaschen wieder ausgespült werden.

    Färbe deinen Bart 

    Tatsächlich hat sich auch das Bart färben bewährt. Farbe bringt optisch und haptisch mehr Dichte. Die Farbe macht das Haar etwas dicker und griffiger. Eine dunklere Farbnuance bringt außerdem zumindest optisch was - je dunkler die Haare, desto voller wirken sie nämlich.

    Die Farbe kannst Du selbst auftragen oder aber Du lässt Dir den Bart beim Barber professionell färben.

    Hier findest du ein tolles Rasur & Bartpflege Set, bestehend aus Bartbürste, Bartöl, Bartshampoo und Bartbalm. Hier geht es zu den Bart Produkten.

    Barstile für Männer mit Bartlücken 

    Wer nicht ganz so dichtes Barthaar hat, sollte außerdem aufpassen, für welche Art von Bart er sich entscheidet. Es gibt Bartformen, die sich für dünne Barthaare besser eignen. 

    Bartpflege ist dein Thema? Dann solltest du diese Beiträge lesen:

    Ziegenbart

    Hast Du in der Wangenpartie Bartlücken, ist vielleicht ein Ziegenbart die richtige Wahl für Dich. Du konzentrierst das Bartwachstum dabei rein auf den Kinnbereich und kannst dort vielleicht ein volles, dichtes Ergebnis erreichen. 

    Alles zum Thema Kein Bartwuchs an den Wangen liest du hier.

    Schnauzer

    Gleiches gilt für den Schnauzer. Sollte beispielsweise besonders Deine Kinnpartie unter löchrigem Flaum leiden, dann vergiss sie und fokussiere Dich auf Deine Oberlippe. Wenn Dein Haar dort voll und dicht wächst, hast Du verschiedenste Styling-Möglichkeiten:

    • vom klassischen Schnauzer
    • oder den gezwirbelten Moustache
    • bis hin zu einer dünneren, französisch wirkenden Variante. 

    Drei Tage Bart 

    Der 3 Tage Bart ist perfekt, um zu kaschieren. Durch die kurzen, wild aussehenden Stoppeln fallen Lücken weniger auf. Abgesehen davon, dass Drei-Tage-Bärte praktisch sind, nie aus der Mode kommen und immer männlich wirken, verzeihen sie fast jede Schwachstelle im Haarwachstum. 

    Fazit

    Wenn Dein Bartwuchs unter Deinen Erwartungen liegt, musst Du keineswegs die Flinte ins Korn werfen. Neben der richtigen Pflege kommt es vor allem auf den richtigen Bartstil an. Mach nicht Deinen Bart dafür verantwortlich, dass kein Typ aus Dir wird, sondern entscheide Dich für einen Bart, der zu Deinem Typ passt!

    Welche Tricks hast Du für fahlere Stellen im Bart? Verrat sie uns!

    Kennst Du diese Bartstiles:

    Mehr lesen

    Bart glätten: So kriegst Du krause Barthaare in den Griff

    Der Blick morgens in den Spiegel verspricht nicht für jedermann eine schnelle Nummer: Der Bart kräuselt sich und will eine Runde gezähmt werden. Wir zeigen, wie Du Dein Barthaar glätten und auch krausen oder lockigen Bart optimal glätten kannst. 

    Warum kräuselt sich mein Bart? 

    Zunächst mal: warum tut er das? Warum kräuselt sich der Bart? Der Grund dafür liegt in den Haarfollikeln. Ihr Wachstum bestimmt, in welche Richtung ein Barthaar am Ende steht.

    Wenn Du symmetrische Haarfollikel hast, sind deine Barthaare glatt. Sind sie hingegen asymmetrisch, dann wächst Dein Haar in welliger, ovaler Form und zieht sich nach einiger Zeit zusammen. So entstehen Locken bzw. eine Krause Struktur.

    Wenn Du Deinen Bart nicht gut pflegst, können übrigens auch aus symmetrischen Haarfollikeln krause Barthaare entstehen. Ist Dein Haar zu trocken und wird dadurch beschädigt, kräuselt es nämlich.

    Wie bekomme ich meinen Bart glatt? 

    Pflege ist bei einem Bart, egal ob glatt oder kraus, daher das A und O. Du hast dabei die Wahl zwischen dem Glätten mit oder ohne Hitze.  

    Bartöl

    Wenn Du Dich für Bartpflege ohne Hitze entscheidest, solltest Du ein gutes Bartöl zur Hand haben. Das Öl macht das Haar weich und geschmeidig und versorgt es außerdem mit pflegenden Stoffen. Besonders geschädigtes Haar sieht dadurch gesünder und ebenmäßiger aus. Wenn Dein Barthaar nicht ganz so kraus oder noch nicht ganz so lang ist, eignet sich das Bartöl für Dich besonders gut. Du bekommst den Bart im Nu glatt gekämmt und pflegst ihn nebenbei optimal.

    Du bist auf der Suche nach den besten Rasur- und Bart Produkten? Hier sind Sie!

    Bartbalsam / Bartbalm

    Hast Du hingegen stark gelocktes oder gekraustes Haar, eignet sich ein Bartbalm besser. Auch seine Inhaltsstoffe pflegen das Haar und lassen es dadurch gesünder und glatter wirken. Im Gegensatz zum Bartöl bringst Du mit dem Bartbalsam jedoch zusätzlich Struktur ins Haar. Besonders ein längerer Bart lässt sich damit gut in Form bringen.

    Regelmäßiges Bürsten 

    Egal ob Bartöl oder Bartbalm, bürste Deinen Bart regelmäßig. Wir können Dir hierfür unsere Bartbürsten von Störtebekker empfehlen und nutzen sie selber täglich. Du vermeidest dadurch, dass sich Dein Bart verfilzt oder struppig wird und kannst zudem Öl oder Balsam mit der Bürste intensiver in die Haarstruktur arbeiten. 

    Glätteisen

    Du kannst Deinen Bart auch effektiv mit einer Glättbürste glätten. Achte beim Kauf eines Glätteisens für den Bart allerdings darauf, dass Du möglichst ein Mini-Glätteisen erwischt. Die sind besser für Bärte geeignet als die großen.
    Glätteisen sind optimal für längere Bärte. Du kannst sie damit direkt in die gewünschte Form und Richtung bringen.

    Föhn

    Du kannst Deinen Bart natürlich auch mit Hilfe eines Föhns glätten. Bei kürzeren und besonders krausen Bärten empfiehlt sich das. Föhne allerdings niemals stumpf, sprich nimm immer eine Bartbürste oder einen Bartkamm mit zur Hand und arbeite den Bart damit aktiv in die gewünschte Form. Wir empfehlen hier unsere Rundbürste. Damit kriegst Du Dein Barthaar nach dem Duschen glatt und verleihst ihm zudem mehr Volumen.

    In unserem Störtebekker-Shop findest du ein tolles Rasur und Bartpflege Set, bestehend aus Bartbürste,Bartshampoo, Bartbalm und Bartöl

    Bart Styling und Bartpflege sind dein Thema? Dann solltest du diese Beiträge lesen:

    Achtung: Darauf kommt es beim Glätten mit Hitze an

    Wer mit Hitze arbeitet, sollte dabei allerdings ein paar Kleinigkeiten beachten. 

    Übertreibe es nicht mit der Temperatur  

    Zu heiße Temperaturen schädigen das Haar und machen es brüchig. Das kann dazu führen, dass es sich noch mehr kräuselt. Föhne oder glätte daher mit der niedrigsten Stufe, die das Gerät zu bieten hat. Falls Du Dein Haar so nicht glatt bekommst, stelle vorsichtig höher und achte darauf, nicht zu lange an der gleichen Stelle zu föhnen bzw. zu glätten, um die Haarstruktur nicht zu schädigen.

    Verwende einen Hitzeschutz 

    Verwende zusätzliche Hitzeschutzprodukte, wenn du regelmäßig mit Föhn oder Glätteisen zugange bist. Nimm hier unbedingt speziell dafür entwickelte Produkte und kein reguläres Bartöl. Durch die Hitze verbrennt das Öl nämlich und kann so Dein Barthaar schädigen. Das Bartöl verwendest Du nach dem Föhnen für die Pflege und für eine glänzendere Optik. 

    Fazit

    Wir selbst bevorzugen die Bartpflege ohne Föhn oder Glätteisen. Grundsätzlich solltest Du mit Hitze nämlich vorsichtig sein und Deinen Bart nicht nach jeder Wäsche föhnen oder glätten. Eine gute Bürste und ein entsprechendes Öl sind unserer Meinung nach die idealen Begleiter fürs tägliche Pflegen und Glätten.Wir haben dafür wirklich effektive, gute Produkte für deinen Bart im Shop.

    Wie handhabst Du es mit dem Bartglätten?

    Du möchtest mehr über Bartpflege wissen? Dann klick dich durch diese Artikel:

    Mehr lesen

    Bart föhnen: Darauf musst Du achten

    Viele von uns nehmen sich nicht die Zeit, ihr Haupthaar zu föhnen, geschweige denn den Bart. Dabei macht es aus durchaus Sinn, den Bart nach dem Waschen zu föhnen. Das ist sogar wissenschaftlich erwiesen.

    Den Bart zu Föhnen ist besser als ihn trocknen zu lassen

    Eine Studie aus Südkorea hat sich mit dem Thema wissenschaftlich beschäftigt. Ein Team an Dermatologen hat dazu verschiedene Haartrocken-Methoden getestet und die Ergebnisse miteinander verglichen. Dabei kam heraus, dass Föhnen gar nicht so schlecht wie sein Ruf ist.

    Für weitere Tipps lies die Beiträge

    Werden Haare an der Luft getrocknet, bleiben sie länger feucht. Die Feuchtigkeit lässt sie aufquellen, was zu Druck auf der Schuppenschicht führt und die Haarstruktur brüchig macht. Je länger Dein Bart nass bleibt, desto stärker schädigt das seine Struktur. Das Haar splisst und das Volumen wird dünn.

    So föhnst Du Deinen Bart

    Bart föhnen lohnt sich also. Wir zeigen Dir die einzelnen Schritte.

    1. Vorbereitung: Der Bart sollte beim Waschen nicht einfach nur unter der Dusche mit Wasser berieselt, sondern in der Pflege mit berücksichtigt werden. Dazu verwendest Du ein spezielles Bartshampoo und, ideal, noch einen Conditioner, der die Struktur weich macht.
    2. Vortrocknung: Das nasse Barthaar wird nach dem Waschen mit einem Handtuch vorgetrocknet. Kennst du unser Rasiertuch? Drücke dabei vorsichtig die Feuchtigkeit heraus, ohne wie wild zu rubbeln. Wenn Du zu arg reibst oder rubbelst, schädigst du die Haarstruktur und provozierst Kräuselungen.
    3. Bartöl: Das verwendest du als Hitzeschutz und Pflege. Wenn Du kein spezielles Bartöl hast, tut es auch Kokosöl. Die Fettsäuren verhindern, dass die Barthaare spröde werden. Ein paar Tropfen genügen. Wir wollen Dir an dieser Stelle unser Bartöl mit Argan- und Jojobaölen empfehlen. Es eignet sich zur täglichen Anwendung und hat einen sehr guten pflegenden Effekt - der Optik Deines Bartes kommt das so richtig zugute!
    4. Föhnen: Hier kommt es auf die Technik an. Am Besten föhnst Du auf niedriger oder kalter Stufe und hältst den Föhn mindesten 15 cm weit weg. Bewege den Föhn dabei auf und ab. So verhinderst Du, dass zu viel Hitze auf eine Stelle kommt. Idealerweise kämmst Du den Bart dabei mit einer Bartbürste oder einer Rundbürste. Wir haben dafür eine hochwertige Bartbürste entwickelt, die nicht nur optimal in der Hand liegt, sondern dank ihrer Borstendichte das Bartöl optimal verteilt.
    5. Finish: Ist der Bart trocken, kannst Du Dich ans Feintuning machen. Mit Bartwichse oder Bartwachs kannst Du Dein Barthaar in die gewünschte Form bringen. Die Öle der Wichse pflegen den Bart zusätzlich und machen ihn weicher. Unser Bartbalm beinhaltet pflegendes Arganöl und lässt sich sehr leicht mit den Fingern im Barthaar einarbeiten ohne dass er klumpt oder klebt.

    Du kannst auch gern auf ein Rasur & Bartpflege Set zurückgreifen. Ein grandioses Set haben wir für Dich zusammengestellt. Klick auf den Button :)

    Lesebox für Interessierte - gehörst du dazu?

    Diese Vorteile hat es den Bart zu föhnen?

    Den Bart föhnen hat klare Vorteile. Hier zwei davon: 

    Dein Bart trocknet schneller 

    Dein Bart ist schneller trocken. Besonders in der kalten Jahreszeit deutlich besser als zu lange mit nassen Barthaaren herumzulaufen. Außerdem, siehe oben, lässt Nässe die Haare quellen und macht sie brüchig

    Die Barthaare lassen sich leichter glatt machen

    Trocknet Dein Bart an der Luft, werden die Haare oft kraus und widerspenstig. Beim Föhnen kannst Du die Barthaare glatt machen und dank Bartkamm und Pflegeprodukten selbst einen sehr krausen Bart glatt bekommen. 

    Lust noch mehr spannende Themen zu lesen:

    Mögliche Nachteile den Bart zu föhnen

    Worauf Du beim Föhnen achten solltest, liest Du hier. 

    Bartschuppen

    Achte darauf, den Föhn nicht zu heiß zu verwenden. Trocknet Deine Haut nämlich zu sehr aus, sind unschöne und unangenehme Bartschuppen die Folge. Die Hitze zerstört die natürliche Fettschicht und macht die Haut als Folge dessen schuppig.

    Veränderung der Haarfarbe

    Bei zu hoher Temperatur kann die Haarstruktur außerdem Schaden nehmen. Geschädigtes Haar nimmt oft hellere Farbtöne an. Trifft die Hitze nur einzelne Stellen, kann die Veränderung auch nur partiell auftreten. 

    Fazit

    Aus Gründen von Optik und Pflege empfehlen wir Dir, Deinen Bart zu föhnen. Allerdings solltest Du Dir einen guten Föhn besorgen und ihn bei niedrigerer Temperatur benutzen, um Hitzeschäden zu vermeiden. 

    Föhnst Du Deinen Bart? Welche Erfahrung hast Du gemacht? Erzähl es uns! 

    Weiterbildung in Sachen Bartpflege

    Mehr lesen

    Bartöl, Bartbalm und Rasieröl von Störtebekker - Alles über unsere neuen Pflege Dauerbrenner

    Ende letzten Jahres erschienen nach intensiver Entwicklungszeit gleich drei eigene Pflegeprodukte von uns: BartölBartbalm und Rasieröl. Das Feedback, das wir bisher von Euch erhalten haben, ist überwältigend positiv. Dafür wollen wir Euch an dieser Stelle erst einmal herzlich danken! 

    Um dem regen Interesse an ihnen gerecht zu werden, möchten wir mit diesem Beitrag noch einmal vorstellen, was unser Störtebekker-Bartöl, unser Störtebekker-Balm und unser Störtebekker-Rasieröl so besonders macht. Denn wir haben uns bei der Entwicklung für die aus unserer Sicht absoluten Top-Inhaltsstoffe entschieden. Und somit ist es egal, ob Ihr Euch regelmäßig nass rasiert oder einen Bart tragt - unter unseren Bart Produkten findet Ihr in jedem Fall die optimale Ergänzung für Eure Rasur! 

    Die Inhaltsstoffe der Störtebekker-Pflegeprodukte


    Mandelöl

    Mandelöl gehört zu den Trägerstoffen aller drei Produkte. Es wird aus süßen Mandeln gewonnen und ist besonders für empfindliche Haut geeignet. Es wirkt kühlend und schmerzlindernd und versorgt Haut und Haar hervorragend mit Feuchtigkeit. Daher wirkt es auch gut gegen Juckreiz und beugt Spliss vor. Die im Mandelöl enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe - ganz besonders Biotin - fördern das Haarwachstum und eine Erneuerung der Hautzellen. Zudem sorgt Mandelöl dafür, die Barthaare angenehm weich zu machen und ihnen einen gesunden Glanz zu verleihen.

     

    Rizinusöl

    Auch Rizinusöl ist ein Trägerstoff der neuen Störtebekker-Pflegeprodukte. Es ist relativ dickflüssig, zieht aber trotzdem tief in die Haut ein und hat eine erstklassige pflegende Wirkung. Mit dem in ihm enthaltenen Vitamin E macht es das Barthaar kräftiger und geschmeidiger. Darüber hinaus regt es die Bildung von "Kollagen" an, welche den Hautalterungsprozess verlangsamen sollen - also eine By-the-way-Kosmetik für Eure Haut! Und wie alle guten Vitamin- und Nährstofflieferanten hat es zu guter Letzt auch einen positiven Einfluss auf das Bartwachstum.

     

    Arganöl

    Arganöl macht das Trägerstoff-Trio unseres Pflege-Ensembles komplett. Es wird aus Argannüssen gewonnen und häufig in Spezial-Shampoos und Kuren gegen Spliss und brüchige Haare verwendet. Es fördert die Durchblutung der Gesichtshaut und trägt somit zur Anregung des Bartwachstums bei. Auch Arganöl enthält viel Vitamin E und ist ein optimaler Feuchtigkeitsliferant und hilft so, trockene und juckende Haut zu beruhigen. Es gehört zu den hochwertigsten und somit auch teuersten Trägerölen.

     

    Jojobaöl

    Jojobaöl ist sowohl in unserem Bartöl als auch in unserem Rasieröl enthalten. Dieser einigen von Euch vielleicht noch nicht bekannte Stoff bringt die extrem nützliche Eigenschaft mit sich, nicht so stark zu fetten. Denn genau genommen ist das Jojobaöl gar kein Öl, sondern ein flüssiges Wachs, das zahlreiche positive Pflege-Eigenschaften mit sich bringt: Es wirkt vor allem an der Haarwurzel, wodurch es trockenes Haar von innen stärkt und es widerstandsfähiger macht. Sogar ein positiver Einfluss auf Haarausfall soll hier bestehen. Außerdem wirkt Jojobaöl antibakteriell und damit auch entzündungshemmend.

     

    Squalan

    Auch das Öl "Squalan", das gerade einen regelrechten Hype erfährt, hat seinen Auftritt bei unserem Bartöl und unserem Rasieröl. Es ist ein geruchsneutrales Öl, das ursprünglich aus Haien gewonnen wurde. Es kann jedoch auch aus Pflanzen extrahiert werden und nennt sich dann Phytosqualan - um das Produkt vegan zu halten, greifen wir hierauf zurück. Squalan bietet einen natürlichen Schutzfilm für die Haut und sorgt außerdem für eine bessere Verteilungsfähigkeit einer Ölmischung.

     

    Sheabutter

    Sheabutter ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Bartbalms, um damit einen ganz besonders glättenden und feuchtigkeitsbewahrenden Effekt zu erzielen. Dank ihrer antioxidativen Wirkung beugt sie den Zeichen früher Hautalterung vor und leistet einen Beitrag zur Regeneration der Zellen. Außerdem gibt sie dem Bartbalm die etwas cremigere Konsistenz, als sie ein Bartöl besitzt.

     

    Aloe Vera

    Aloe Vera ist ein absoluter Alleskönner, der deshalb auch bei uns nicht fehlen darf. Eingesetzt in unserem Rasieröl, ist es dafür zuständig, beim Rasieren auftretenden Rasierbrand und kleine Wunden zu lindern und somit unschönen Rötungen, Entzündungen und Schmerzen vorzubeugen.

     

    Wie werden die Störtebekker-Pflegeprodukte angewendet?


    Bartöl

    Bartöl sorgt in Sachen Styling für einen gesund glänzenden Look Eures Bartes und für einen besseren Halt der Barthaare. Ideal lässt es sich mit dem Bartkamm oder der Bartbürste gleichmäßig im Bart verteilen. Zudem stellt Ihr mit diesem dann den passenden End-Look Eures Bartes her.

    Achtet darauf, dass Ihr das Bartöl wirklich in die Tiefe Eures Bartes bis zur Haut einmassierst - nur so kann es seine Wirkung vollends zur Geltung bringen. Denkt daran, nicht zu viel Bartöl zu verwenden, da der Bart sonst zu fettig aussieht. Je nachdem, wie voll Euer Bart ist, reichen wenige Tropfen. 

    Probier unser super Set für die Bartpflege aus. Du findest es unter all den grandiosen Bart Produkten im Shop.

    Bartbalm

    Bartbalm verleiht dem Bart eine dichtere, vollere Struktur und hält ihn enger in Form als das Öl. Bartbalm ist somit die ideale Mischung aus Bartöl und reinen Styling-Produkten wie Bartwachs oder Bartpomade: Es gibt dem Bart Halt, ohne ihn zu verkleben. Besonders bei etwas widerspenstigereren Barthaaren und für Männer mit nicht ganz so dichtem Bartwuchs eignet sich Bartbalm perfekt.

    Die Anwendung ist ebenso wie die des Bartöls simpel. Ideal eignet sich die Daumenspitze, um mit ihr eine überschaubare Menge des Balms aufzunehmen. Verteilt es zunächst gleichmäßig in Euren Händen; hiernach könnt ihr es ideal in Euren Bart einmassieren. Hauptsächlich, indem Ihr glättend von oben nach unten mit den Händen durch den Bart streicht, bringt Ihr ihn in seine Endform.

     

    Rasieröl

    Rasieröl ist eine großartige Alternative zum Rasierschaum. Durch seine sehr flüssige Konsistenz lässt es den Rasierer mit ganz besonderer Geschmeidigkeit über die Haut gleiten, wodurch Hautirritationen stark verringert werden. Sollten dennoch welche auftreten oder kleine Schnitte entstehen - je nach Empfindlichkeit der Haut ist das nicht gänzlich vermeidbar - können die im Rasieröl enthaltenden natürlichen Stoffe sofort ihre beruhigende und antibakterielle Wirkung zur Geltung bringen.

    Außerdem hat Rasieröl den großen Vorteil, dass es durchsichtig ist. Somit bleiben die Stellen, die rasiert werden, sichtbar. Gerade beim Konturen-Ziehen, das bekanntlich auch der Bartträger machen muss, ist es hierdurch einfacher, die Konturen-Linie exakt einzuhalten und somit ungewollten Unregelmäßigkeiten des Bartes vorzubeugen.

     

    Die Verpackung - Der Blick auf die Umwelt liegt uns am Herzen


    Natürlich darf nicht fehlen, dass wir auch auf die Qualität unserer Verpackung großen Wert legen - besonders hinsichtlich unserer Umwelt. Deshalb sind Bartöl und Rasieröl in recyceltem Glas enthalten, dass selbstverständlich nach der Entsorgung auch wieder dem Recycle-Kreislauf zugefügt werden kann. Gerade beim Rasieröl entsteht hier ein deutlicher ökologischer Vorteil gegenüber der Alternative Rasierschaum, der stets in extrem umwelt-unfreundlichen Druckflaschen enthalten ist.

     

    Bei unserem Bartbalm haben wir uns etwas ganz Besonderes überlegt: Es besteht mit "Sulapac" aus einem vollständig biologisch abbaubaren Material - wodurch es uns möglich ist, hier komplett auf Plastik zu verzichten und damit ganz nachdrücklich einen Beitrag in Sachen Nachhaltigkeit leisten zu können - und auch Ihr als Kunden könnt dies damit tun!

    Unsere Duftprofile - Crusoe und Fresh Mint


    Zuletzt darf natürlich auch ein angenehmer Duft bei Bartöl, Bartbalm und Rasieröl nicht fehlen. Für Bartöl und Bartbalm haben wir unseren Duft "Crusoe" kreiert. Du hast Dich bestimmt schon gefragt, wieso wir als Titelbild die Insel ausgewählt haben. Angelehnt an den auf einer verlassenden Insel schiffbrüchigen Abenteurer Robinson Crusoe, soll der Duft der Störtebekker-Philosophie von Freiheit und Selbstbestimmung Ausdruck verleihen. Die Zutaten Sandelholz und "Amber"  sorgen mit ihrer holzig-herben und zugleich süßen Note für einen markant-männlichen Duft, mit dem Ihr Selbstbewusstsein ausstrahlt. Komplettiert wird dies durch angenehm fruchtige Zitrusanteile und süße Vanille, die eine Portion jugendlicher Dynamik hinzufügen. 

    Unserem Störtebekker-Rasieröl haben wir den Duft "Fresh Mint" gegeben. Bestehend aus verschiedenen Minz-Sorten sorgt er dafür, dass der hautberuhigende und antibakterielle Effekt des Rasieröls mit dem genau dazu passenden Frischearoma unterstrichen wird.   

    Auch in unseren Rasierseifen haben wir tolle Düfte verarbeitet. Schau sie gern an. Hier kannst du die Rasierseifen kaufen. Passend dazu kannst du dir gern unser Sortiment an Rasierhobeln genauer ansehen - vielleicht findet dieser auch gleich den Weg in den Warenkorb.

     
    Probiere die neuen Produkte mal aus! Wir freuen uns über Dein Feedback :-)

    Hast Du noch Fragen? Dann kannst Du uns jederzeit über alle Kanäle erreichen.

    Mehr lesen

    Bartöl und Bartbalm von Störtebekker - Styling und Pflege mit "Crusoe"

    Endlich sind wir mit der Entwicklung sowohl eines eigenen Bartöls als auch eines Bartbalms am Ziel. Mit "Crusoe" stellen sie das erste Störtebekker-Duftprofil dar - viele weitere sind geplant. Inspiriert vom schiffbrüchigen Seefahrer Robinson Crusoe liefern wir Dir hiermit einen Duft, in dem sich die Störtebekker-Grundwerte Freiheit und Abenteuerlust verkörpern.

     

    Anlässlich des baldigen Starts beider Produkte am Black Friday möchten wir Dir eine Übersicht darüber geben, was es grundsätzlich zu Bartöl und Bartbalm zu wissen gibt - und natürlich, was unsere beiden Neulinge des Störtebekker-Sortiments so besonders macht.

     

    Bartöl - Funktion und Anwendung

     

    Bartöl besteht nicht, wie man anhand des Namens meinen könnte, aus einem einzigen Öl, sondern aus mehreren verschiedenen. Zum Einsatz kommen einerseits sogenannte "Trägeröle", wie beispielsweise Mandelöl oder Kokosöl und andererseits ätherische Öle, die dem Gesamt-Ensemble einen angenehmen Duft verleihen.

     

    Bartöl versorgt die Haarfolikel der Barthaare mit wichtigen Nährstoffen und Vitaminen, die für ein gesundes und angeregtes Bartwachstum sorgen. Zudem legen sich gerade die Trägeröle wie eine Schutzschicht um die Barthaare und halten so schädliche Einflüsse wie Pilze und Bakterien ab - und sie bieten sogar einen Schutz vor zu intensiven Sonnenstrahlen. Durch die feuchtigkeitsspendende Wirkung des Bartöls wird zudem Juckreiz vorgebeugt.

     

    In Sachen Styling sorgt das Bartöl für einen gesund glänzenden Look Deines Bartes und für einen besseren Halt der Barthaare. Ideal lässt es sich mit dem Bartkamm gleichmäßig im Bart verteilen. Zudem stellst Du mit diesem dann den passenden End-Look Deines Bartes her. Achte darauf, dass Du das Bartöl wirklich in die Tiefe Deines Bartes bis zur Haut einmassierst - nur so kann es seine Wirkung vollends zur Geltung bringen. Denke daran, nicht zu viel Bartöl zu verwenden, da der Bart sonst zu fettig aussieht. Je nachdem, wie voll Dein Bart ist, reichen wenige Tropfen. Taste Dich über Ausprobieren an die richtige Menge heran.

    Für noch mehr Bartpflege solltest Du unser Super Set der Bart Produkte ausprobieren. Klick einfach auf den Button im Bild.

    Das Störtebekker-Bartöl

    Bei unserem Störtebekker-Bartöl haben wir uns in Sachen Trägerölen für hochwertige Inhaltsstoffe entschieden: Arganöl, Jojobaöl, Squalan, Rizinusöl und Mandelöl sind dafür zuständig, Deinen Bart ganz besonders geschmeidig zu machen. Neben einem fruchtigen Zitrus-Anteil und süßer Vanille sorgen die Zutaten Sandelholz und "Amber" mit ihrer holzig-herben Note für einen gehörigen Anteil Maskulinität. Wie die Faust aufs Auge zum Seefahrer-Thema passend, wurde das sagenumwobene Amber ursprünglich aus unverdautem Mageninhalt von Pottwalen gewonnen - was sie neben ihrem Öl und ihren Knochen zum begehrten Jagdziel von Seefahrern machte. Selbstverständlich wird der Stoff heute synthetisch hergestellt. Damit bleibt unser Crusoe-Bartöl vollständig vegan. 

     

    Bartbalm - Funktion und Anwendung

     

    Bartbalm (oft auch Bartbalsam genannt) ist mit dem Bartöl eng verwandt. Es bringt dieselben pflegenden Eigenschaften wie das Bartöl mit sich. In dieser Hinsicht reicht es somit durchaus aus, sich für die Anwendung eines der beiden Produkte zu entscheiden. Viele Bartträger schwören aber gerade in Sachen Styling darauf, zunächst Bartöl und dann Bartbalm zu verwenden.

     

    Ebenso wie das Bartöl besteht Bartbalm aus verschiedenen Trägerölen. Hinzu kommen zähflüssigere Zutaten wie natürliche Wachse oder Kakaobutter. Hieraus ergibt sich der maßgebliche Unterschied der beiden. Bartbalm verleiht dem Bart eine dichtere, vollere Struktur und hält ihn enger in Form als das Öl. Bartbalm ist somit die ideale Mischung aus Bartöl und reinen Styling-Produkten wie Bartwachs oder Bartpomade: Es gibt dem Bart Halt, ohne ihn zu verkleben. Besonders bei etwas widerspenstigereren Barthaaren und für Männer mit nicht ganz so dichtem Bartwuchs eignet sich Bartbalm perfekt.

     

    Die Anwendung ist ebenso wie die des Bartöls simpel. Ideal eignet sich die Daumenspitze, um mit ihr eine überschaubare Menge des Balms aufzunehmen. Verteile es zunächst gleichmäßig in Deinen Händen; hiernach kannst Du es ideal in Deinen Bart einmassieren. Hauptsächlich, indem Du glättend von oben nach unten mit den Händen durch den Bart streichst, bringst Du ihn in seine Endform.

    Das Störtebekker-Bartbalm

     

    Bei unserem Störtebekker-Bartbalm haben wir auf Sheabutter und ebenso wie bei unserem Bartöl auf Arganöl, Rizinusöl und Mandelöl gesetzt. Auch die duftgebenden Inhaltsstoffe sind identisch mit denen des Öls: Zitrus, Vanille, Sandelholz und Amber.

    Ein kleiner Hinweis für vor der Bartpflege: Unsere Rasierseifen sind auch empfehlenswert. Wir haben die Rasierseifen zum Kaufen in 4 verschiedenen Düften im Störtebekker Shop.

    Darüber hinaus haben wir uns bei dem stylisch designten Gefäß unseres Balms etwas ganz Besonderes überlegt: Es besteht mit "Sulapac" aus einem vollständig biologisch abbaubaren Material - wodurch es uns möglich ist, hier vollständig auf Plastik verzichten und einen Beitrag in Sachen Nachhaltigkeit leisten zu können. Außerdem ist das Crusoe-Balm ebenso wie das Bartöl vegan.

     

    Jetzt Black-Friday-Access sichern!

     

    Wenn wir mit Crusoe Dein Interesse geweckt haben, dann melde Dich jetzt an für den Black-Friday-Early-Access. So holst Du Dir die beiden brandneuen Produkte vor allen anderen!

    Mehr lesen

    Die optimale Bartpflege » Alles, was Du wissen musst!

    Für einen Bartträger gibt es neben der Rasur nichts Wichtigeres, als die richtige Bartpflege. Sie ist sowohl essentiell für den idealen Look des Bartes, als auch für seine Gesundheit.

    Die Fülle an Informationen in Sachen optimaler Pflege deines Barthaares kann extrem überfordernd sein - gerade für Einsteiger. Denn die Anzahl an Bart Produkten auf dem Markt macht es schwer, einen Überblick darüber zu bekommen, was es wirklich für die Bartpflege braucht.

    Mit unserem umfassenden Störtebekker-Bartpflege-Ratgeber wollen wir Dir helfen, Ordnung ins Chaos zu bringen. Denn Bartpflege ist eigentlich alles andere als ein Hexenwerk. Und auch das Repertoir an wirklich notwendigen Pflegeprodukten für den Bart ist eigentlich ziemlich überschaubar.

    Im Folgenden erklären wir, welche Bartpflege-Tipps es braucht, um Dein Gesichtshaar optimal zu pflegen. Natürlich kannst Du die Bartpflege auch mit der Rasur bzw. dem In-Form-Bringen des Bartes kombinieren. In diesem Beitrag geht es zunächst einmal nur um die reine Pflege des Bartes. Zu unserem Bart Styles Guide geht es hier lang.

    Die 3 Eckpfeiler der Bartpflege

    1. Form

    Ich nutze täglich eine Bartbürste, um meine Barthaare zu entwirren und meine Gesichtshaut zu massieren. Bartbürsten haben neben dem reinen „Kämm-Effekt“ auch die Eigenschaft, dass sie Deinen Bart von ungewollten Begleitern, wie abgestorbenen Hautschuppen, befreien.

    Um meinen Bart in Form zu halten, verwende ich ein bis zwei Mal in der Woche einen Barttrimmer. Für die Konturen habe ich den Rasierhobel in meine Routine aufgenommen, da mit ihm klare Kanten besonders gut zu erzielen sind.

    Tipp: Ab einer gewissen Bartlänge solltest Du auf einen Bartkamm umsteigen.

    2. Reinigung

    Damit Du langfristig Freude an Deinem Gesichtshaar hast, ist es wichtig, es regelmäßig zu waschen. Da Barthaare eine andere Textur als Dein Haupthaar haben, solltest Du die Finger davon lassen reguläres Haarshampoo zu verwenden.

    Speziell entwickelte Bartshampoos und -seifen helfen Dir Deinen Bart zu reinigen und nachhaltig zu pflegen. Ich verwende Bartshampoo zwei bis drei Mal in der Woche und wasche meinen Bart an den übrigen Tagen mit warmem Wasser aus. Übermäßige Pflege solltest Du zum Wohl Deines Bartes vermeiden.

    In diesem Sinne: Kennst du unsere Rasierseifen? 4 tolle Düfte machen deine Rasur zu einem Erlebnis. Hier kannst du unsere Rasierseifen kaufen.

     3. Pflege

    Für die Pflege Deines Bartes kann ich Dir Bartöl empfehlen. Ich massiere jeden Morgen nach dem Waschen 1-2 Tropfen in meinen Bart ein. Bartöl schützt Deinen Bart und Deine darunter liegende Haut vor dem Austrocknen. Ein schöner Nebeneffekt ist, dass er Deinen Bart zusätzlich geschmeidiger macht. Während der Wachstumsphase hilft es Dir gegen Juckreiz.

    Lies hierzu unbedingt den Beitrag: Hilfe, mein Bart juckt

    Vollbart pflegen - Schritt für Schritt Anleitung:

    Den Vollbart richtig pflegen ist keine Wissenschaft. Es geht vor allem darum, die richtigen Produkte zu verwenden. Beachtest du diese 5 Schritte, so sieht der Bart immer gepflegt aus.

    Waschen

    1. Wasche Dein Gesichtshaar gründlich mit Bartshampoo oder Bartseife

    Trocknen
    2. Trockne den Bart anschließend mit dem Fön - optimal ist ein Kaltluftföhn

    Massieren
    3. Massiere mit kreisenden, sanften Bewegungen das Bartöl ein

    Bürsten
    4. Bürste oder kämme den Bart mit einer Bartbürste

    Stylen
    5. Style Dein Gesichtshaar anschließend mit Bartbalm

    Lust noch mehr spannende Themen zu lesen? Dann schau hier mal rein:

    Den Bart richtig waschen - So funktioniert´s

    Die Grundlage für eine tägliche Bartpflege ist natürlich das Waschen des Bartes. Egal ob Vollbart oder 3-Tage-Bart: Genau so wie Dein Kopfhaar ist Dein Barthaar den Widrigkeiten des Alltags ausgesetzt.

    Es wird von Tag zu Tag fettiger, es bilden sich Schuppen abgestorbener Haut, Schweiß und Bakterien setzen sich im Bart fest und nicht zu vergessen: Essenreste haben aufgrund der Nähe des Mundes zum Bart leichtes Spiel, in diesen zu gelangen.

    Kurzum: Du musst Deinen Bart unbedingt regelmäßig waschen, wenn Du einen ungepflegten Look und ganz besonders unangenehme Gerüche vermeiden willst!

    Wie beim Kopfhaar tut warmes Wasser hier schon einen ziemlich guten Dienst. Doch in regelmäßigen Abständen solltest Du ein Shampoo verwenden. Da die Beschaffenheit des Barthaars mit der der Kopfhaare nicht identisch ist, gibt es hierfür spezielle Bartshampoos.

    Diese gehen mit dem Bart schonender um, als dies konventionelle Shampoos tun. Probiere für Dich aus, ob konventionelles Shampoo Deine Gesichtshaut zu sehr reizt oder Dein Bart kurze Zeit nach dem Waschen zu sehr nachfettet - und halte dagegen dann ein Bartshampoo, um zu erfahren, ob sich eine Verbesserung einstellt. Alternativ zum Bartshampoo benutzen einige Männer auch Baby-Shampoo, welches ebenfalls deutlich weniger reizend wirken soll.

    Ebenso wie beim Kopfhaar ist es aber wichtig, das richtige Maß an Shampoo-Einsatz zu finden.

    • Benutzt Du es zu selten, trägst Du unter Umständen zu lange einen ungepflegten Bart mit Dir herum.
    • Benutzt Du es zu häufig, beispielsweise jeden Tag, störst Du die natürlichen Talg-Produktion Deiner Gesichtshaut und wirkst so widerum Deiner Bart-Gesundheit entgegen.

    Als groben Richtwert kannst Du Dich daran orientieren, den Bart pro Woche 1-2 Mal zu waschen. Aber wie immer: Mache hier Deine eigenen Erfahrungen und finde die für Dich am besten passende Frequenz heraus.

    Den Bart richtig trocknen - Das solltest du beachten

    Natürlich musst Du Deinen Bart nach dem Waschen wieder trocknen - mit einem klitschnassen Bart lässt es sich nicht gut vor die Tür gehen und spätestens bei der Rasur bzw. beim In-Form-Bringen sollte Dein Bart weitestgehend trocken sein. Viele Männer machen hier den Fehler, aus Zeit- oder Ungedulds-Gründen mit eine Handtuch oder einem Rasiertuch unsanft durch das Barthaar zu rubbeln - so wie es die meisten auch mit dem Kopfhaar tun. Oder es wird sogar zum Föhn gegriffen.

    Schau dir dazu die folgenden Beiträge an:

    Das gefällt dem empfindlichen Barthaar aber überhaupt nicht! Gerade die Spliss-Bildung wird hierdurch gefördert, was der Bart-Gesundheit nicht nur abträglich ist, sondern auch nicht schön aussieht.

    Nimm das Rasiertuch - das im besten Fall möglichst frisch ist - und tupfe den Bart damit trocken. Falls Du wirklich mal in Eile bist und um das Föhnen nicht mehr umher kommst, stelle allerhöchstens eine mittelwarme Temperatur ein und föhne nur für eine ganz kurze Zeit!

    Um den Bart beim Föhnen direkt mehr Volumen und Form zu geben, nutze am besten unsere Rundbürste.

    Bartpflege-Produkte: Was du für Deine Bartpflege wirklich brauchst!

    Wenn es darum geht, welche Pflegeprodukte tatsächlich Sinn machen, scheiden sich die Geister. Die einen empfinden alles, was über Bartschere und Bartkamm hinausgeht, als unnötiges Chi-Chi, die anderen verfügen über ein ganzen Pflege-Arsenal im Bad. Wir klären, was wirklich Sinn macht. 

    1. Bartpflege mit Bartkamm bzw. Bartbürste

    Bartkamm bzw. Bartbürste sind nicht wegzudenkende Bartpflege-Produkte - gerade, wenn Du einen Vollbart trägst. Beide erfüllen im Groben und Ganzen ähnliche Zwecke - finde für Dich heraus, welches der beiden Produkte Dir für die regelmäßige Anwendung besser gefällt.

    Bartkamm und Bartbürste sind sowohl für die Bartgesundheit, als auch für den Look wichtig. Kämmst bzw. bürstest Du mit ihnen durch den Bart, entfernst Du, ebenso wie beim Waschen, ungebetene Gäste wie Hautschuppen oder Essensreste. Zudem wird durch den Kontakt der Spitzen mit deinem Gesicht die Durchblutung Deiner Haut angeregt - für die Bartgesundheit extrem wichtig!

    Erst hierdurch können die Barthaare mit ausreichend Nährstoffen für ihre Gesundheit versorgt werden. Und: Das Bartwachstum wird angeregt. Gerade also für diejenigen, die mit ihrem Bartwachstum nicht vollends zufrieden sind, sollte der Griff zu einem der Beiden Bartpflege-Produkte Alltag sein.

    Hinsichtlich des Looks bringen die Bartpflege-Allrounder Bartkamm und Bartbürste mit sich, dass Du Verfilzungen und Verknotungen in Deinem Bart löst und dem Bart eine schöne, gepflegte Struktur verleihst. Es bietet sich daher an, mindestens einmal am Tag, beispielsweise nach dem Aufstehen, mit Bartkamm bzw. Bartbürste Deinem Gesichtshaar die optimal gepflegte Form zu verpassen.

    Achte natürlich auch hier darauf, sorgsam mit Deinem Barthaar umzugehen. Schmerzen an den Barthaaren oder auf der Gesichtshaut sollten bei der Anwendung nicht entstehen und Du solltest Filzungen und Knoten nicht mit aller Kraft lösen wollen, falls sie mal widerspenstig sind. Finde außerdem heraus, welche Stärke eines Bartkamms oder welche Beschaffenheit einer Bartbürste für Dich am angenehmsten sind bzw. am besten zu Deinem Barthaar passen.

    2. Bartpflege mit Bartöl

    Ganz genau so essentiell wie die beiden letztgenannten Bartpflege-Produkte ist das Bartöl. Bartöl besteht aus Trägerölen wie Mandelöl, Arganöl oder Kokosöl und ätherischen Ölen, die für einen angenehmen Duft zuständig sind.

    Bartpflege-Öl versorgt die Haarfolikel der Barthaare mit wichtigen Nährstoffen und Vitaminen, die für ein gesundes und angeregtes Bartwachstum sorgen. Außerdem legt es sich wie eine Schutzschicht um die Barthaare und hält so schädliche Einflüsse wie Pilze und Bakterien ab - und bietet einen wichtigen Sonnenschutz. Beim Einmassieren des Bartöls regst Du ebenfalls die Gesichtshaut an - mit den oben beschriebenen, positiven Effekten in Sachen Durchblutung.

    Bart Pflege ist dein Thema? Dann solltest du diese Beiträge nicht verpassen:

    Äußerlich sorgt das Bartöl für einen gesund glänzenden Look Deines Bartes. Ideal lässt sich es sich mit dem Bartkamm gleichmäßig im Bart verteilen. Zudem stellst Du mit diesem dann den passenden End-Look Deines Bartes her.

    Achte darauf, dass Du das Bartöl wirklich bis in die Tiefe deines Bartes bis zur Haut einmassierst - nur so kann es seine Wirkung vollends zur Geltung bringen. Denke daran, nicht zu viel Bartöl zu verwenden, da Dein Bart sonst zu fettig aussieht. Je nachdem, wie voll Dein Bart ist, reichen wenige Tropfen. Taste Dich über Ausprobieren an die richtige Menge heran. Wie Du siehst, kombinierst Du mit Bartöl mehrere Faktoren, die Dir als Bartträger wichtig sind. 

    3. Bartpflege mit Bartbalm

    Relativ eng mit dem Bartöl verwandt ist das Bartbalm (oft auch Bartbalsam genannt). Es bringt dieselben pflegenden Eigenschaften wie das Bartöl mit sich. Somit reicht es durchaus aus, sich für die Anwendung eines der beiden Produkte zu entscheiden. So manch ein Bartträger schwört aber darauf, zunächst Bartöl und danach Bartbalm in den Bart einzumassieren.

    Ebenso wie das Bartöl besteht Bartbalm aus verschiedenen Trägerölen wie beispielsweise Kokosöl. Hinzu kommen zähflüssigere Zutaten wie natürliche Wachse oder Kakaobutter. Hieraus ergibt sich der maßgebliche Unterschied der beiden.

    Bartbalm verleiht dem Bart eine dichtere, vollere Struktur und hält den Bart enger in Form, als das Öl. Gerade also für etwas widerspenstigerere Barthaare und für Männer mit nicht ganz so dichtem Bartwuchs eignet sich Bartbalm somit eher. Ein schöner Nebeneffekt des Balms ist, dass es eventuelles Kratzen des Bartes reduziert.

    Die Anwendung ist ebenso wie die des Bartöls simpel. Ideal eignet sich die Daumenspitze, um mit ihr eine überschaubare Menge des Balms aufzunehmen.

    1. Verteile es zunächst gleichmäßig in Deinen Händen; hiernach kannst Du es ideal in deinen Bart einmassieren.
    2. Hauptsächlich, indem Du glättend von oben nach unten mit den Händen durch den Bart streichst, bringst Du Deinen Bart in seine Endform.

    4. Bartpflege mit Alaunstein

    Der Alaunstein (auch Blutstillstift oder Alaunstift genannt) ist einigen Männern als Bartpflege-Produkt gar nicht bekannt. Dabei ist es nicht übertrieben, ihn als kleinen Vielkönner zu bezeichnen. Er ist ein natürlich vorkommendes Mineral, das Menschen schon lange für seine pflegenden Eigenschaften schätzen.

    Bei der Rasur ist sein Haupteinsatzgebiet die Bearbeitung von kleinen Schnitten, die auch dem geübtesten Bartträger mal unterlaufen können. Hier hältst Du ihn zunächst unter kaltes Wasser und führst ihn dann sanft auf Deine verletzte Stelle. So kann der Alaunstein seine antibakteriele und antiseptische Wirkung entfalten und die Wundheilung fördern. Es ist normal, dass die Wunde beim Kontakt mit dem Alaunstein ein wenig brennt.

    Außerdem eignet sich der Alaunstein nicht nur als After-Shave, sondern auch gerade vor der Trocken-Rasur als Pre-Shave. Reibe auch hier die entsprechenden Stellen mit dem angefeuchteten Alaunstein ein. Hierdurch versorgst Du die Rasurstelle mit der nötigen Feuchtigkeit, um Hautreizungen vorzubeugen. Ein schöner Nebeneffekt des Alaunsteins ist seine Funktion als natürliches Deo.

    Überblick: Die Must-Haves für Deinen Bartstil

    Vollbart

    3-Tage-Bart

    Schnauzer

    Reinigen

    Bartshampoo bzw. Bartseife

    Bartshampoo bzw. Bartseife

    Bartshampoo bzw. Bartseife

    Pflegen

    Bartöl oder Creme, Bartkamm oder - Bürste

    Bartöl oder Creme, Bartbürste

    Bartöl oder Creme, softe Bartbürste

    Trimmen / Schneiden

    Barttrimmer, Rasierhobel, Schere, Rasieröl oder - Schaum

    Barttrimmer, Rasierhobel, Schere, Rasieröl oder - Schaum

    Barttrimmer, Rasierhobel, Rasieröl, Rasierseife oder - Schaum

    Stylen

    Bartwachs

    Bartwachs

    Bartwichse

     

    Fazit

    Du bist ein Fan von gepflegten, schönen Bärten? Mit der richtigen Pflege und dem richtigen Equipment ist das gar kein Problem. Verwende nicht zu viele Produkte und vor allem keine mit synthetischen Inhaltsstoffen. Die tun Deiner Haut nicht gut. Greife lieber zu naturbelassenen Pflege-Klassikern.

    FAQ zum Thema: Bartpflege

    Wie oft muss ich meinen Bart waschen? 

    Wasche Deinen Bart immer dann, wenn Du Dein normales Haar auch wäschst. Allerdings fettet Gesichtshaar nicht so schnell wie Kopfhaar. Insofern reicht es, den Bart mit warmem Wasser und alle zwei bis drei Mal mit Shampoo zu waschen. 

    Bartpflege im Winter 

    Wenn draußen Minusgrade und Schneefall herrschen, ist eine gute Bartpflege das A und O. Um unangenehmen Hautproblemen vorzubeugen, solltest Du Deinen Bart gut trockenen bevor Du das Haus verlässt. Da die Haut aufgrund der trockenen Heizungsluft im Winter schnell austrocknet, ist es ratsam ein Bartöl zu verwenden. 

    Was ist der Unterschied zwischen Bartöl, -Wachs und Bartbalsam? 

    Hierbei handelt es sich um drei ganz unterschiedliche PflegeprodukteBartöl hat aufgrund der enthaltenen Öle eine flüssige Form. Im Bartbalm und Bartwachs sind Wachse enthalten, so dass die Produkte von ihrer Textur eher mit Pomade vergleichbar sind und dem Barthaar zusätzlich Form geben, während Bartöl in der Gesichtshaut einzieht.  

    Kennst Du diese Bartstile?

    Mehr lesen

    Bartwachstum anregen » In 3 Schritten zu mehr Bart

    Der Bart ist für Männer ein zentrales Thema. Kein Wunder, befindet er sich schließlich auch an der zentralsten Stelle unseres Körpers: wir alle schauen Menschen zuerst ins Gesicht. Nicht wenige sind mit ihrem Bartwuchs unzufrieden, weshalb es unzählige mehr oder weniger gute Tipps gibt. 

    Bartwachstum beschleunigen: Was fördert Bartwuchs wirklich?

    Zum Glück gibt es aber trotzdem Möglichkeiten, um Dein Bartwachstum zu fördern. Wir raten Dir, von Methoden wie der Einnahme eines chemischen Bartwuchsmittels abzusehen. Und auch eine Haartransplantation der Gesichtsbehaarung braucht es vielleicht nicht so schnell, wie manch einer denkt. Dem Bartwachstum auf die Sprünge zu helfen, ist deutlich einfacher, als man meint. Orientiere Dich an den folgenden Tricks und schau, was sie bewirken!

    1. Ein Rasurstopp fördert den Bartwuchs

    Als Erstes ist hier im Gegensatz zum ständigen Rasieren das genaue Gegenteil für das Bartwachstum förderlich: Durch einen Rasurstopp den Bart wachsen lassen.

    So wie alle Haare am Körper besitzen die Barthaare Wachstums-Zyklen. Mal eine Weile nicht zum Rasierer zu greifen, gibt allen Barthaaren die Möglichkeit, ungestört drauf los wachsen zu können.

    Legst Du einen Rasurstopp ein, wirst Du deshalb merken, dass Dein Bart mit der Zeit dichter wird, als Du ihn bisher kanntest. In der Zeit, in der Du den Bart wachsen lässt, sparst Du zudem ausnahmsweise die Mühe des Rasierens - ein angenehmer Nebeneffekt.

    Nach ein paar Wochen kannst Du dann aus Deinem Gesicht ablesen, wozu dein Bartwachstum wirklich imstande ist. Nun kannst Du den Bart wieder in die von Dir gewünschte Form bringen!

    Schau gern in unseren Shop im Bereich Bart Produkte vorbei. Dort haben wir tollen Produkte rund um deinen Bart. Wenn dein Rasurstopp vorbei ist, probier doch gern mal einen Rasierhobel bei deiner nächsten Rasur aus.

    2. Pflege der Gesichtshaut

    Mit der richtigen Pflege von Deinem Gesicht tust Du Deinen Barthaaren einen gefallen! Trockene Gesichtshaut führt dazu, dass sich abgestorbene Hautzellen in Deine Poren setzen; und dadurch das Wachstum der Barthaare hemmen.

    Die regelmäßig Anwendung eines Bartkamms oder einer Bartbürste hilft, die alten Hautzellen abzutragen und dem Bart so den nötigen Raum zum Wachsen zu verschaffen! 

    Solltest Du bisher weder im Besitz des Einen, noch des Anderen sein, empfehlen wir, Dir das Bartbürsten- und Bartkamm-Angebot von Störtebekker anzuschauen - und stark über die Anschaffung mindestens eines der beiden nachzudenken!

    Auch ein Peeling kann überflüssiges Haut-Material abtragen und es lässt sich überdies wunderbar mit einer Gesichtsmassage kombinieren. Diese regt die Durchblutung der Gesichtshaut an, was dazu führt, dass die Haarwurzel besser mit den nötigen Nährstoffen versorgt wird, die für das Haarwachstum verantwortlich sind. Eine Gesichtsmassage ist also nicht nur angenehm, sie hilft zusätzlich auch noch, Dein Bartwachstum anzuregen!

    3. Bartpflege mit Öl

    Mehr als alles Andere ist für das Bartwachstum aber das richtige Bartöl für die optimale Bartpflege unentbehrlich. Es verhilft Deinem Haar nicht nur zu einem glänzenden, gepflegten Look und einem wohligen Duft, sondern es assistiert auch dabei, Dein Bartwachstum zu beschleunigen.

    Denn die im Bartöl enthaltenden ätherischen Öle reinigen das Barthaar von schädlichen Einflüssen wie Pilzen und Bakterien. Außerdem versorgen die Trägeröle im Baartöl, wie

    • Mandelöl,
    • Arganöl,
    • Kokosöl

    die Haarfollikel mit wichtigen Nährstoffen und Vitaminen für das Wachstum. Und bieten - so wie das Vitamin E - einen wichtigen Sonnenschutz für die Barthaare.

    Zudem hat die Anwendung von Ölen dieselbe pflegende Wirkung wie Peelings oder Gesichtsmassagen: Die Poren werden gereinigt und die Durchblutung gefördert. Darüber hinaus verwenden viele Männer bei der Anwendung einen Bartkamm, um das Öl im Bart besser zu verteilen, der widerum seine oben beschrieben Vorteile mit sich bringt.

    Mit Bartöl kombinierst Du also idealerweise mehrere Faktoren, die das Bartwachstum begünstigen! 

    Zum Thema Bartöl haben wir einen interessanten Artikel für Dich verfasst: Bartöl und Bartbalm - Styling und Pflege

    3 alternative Wege, zu mehr Bartwachstum und einem dichteren Bart

    Minoxidil: Studien Haben gezeigt, dass Minoxidil schwache Haarfolikel anregt und somit tatsächlich Bartdichte und Wachstum positiv beeinflussen kann. Nachteil: die Flüssigkeit muss jeden Tag auf die betroffene Haut einmassiert werden und kann zu Hautproblemen führen. Nach Absetzen des Mittels gehen auch die Haare wieder zurück.

    Barthaartransplantation: Wenn wirklich gar nichts anderes hilft, ist dies der radikalste Weg zu einem volleren Bart. Wie bei der Kopfhaartransplantation werden hier Haarfolikel von anderen Körperstellen in die Haut implantiert. Kostenpunkt: 2000€ - 7000€.

    Testosterontherapie: Durch exogen zugeführtes Testosteron kann der Testosteronspiegel erhöht werden. Dazu wird bei Männern mit Testosteronmangel gegriffen, der oft mit Depressionen und geringer Libido einhergeht. Durch das erhöhte Testosteron kann auch das Bartwachstum angeregt werden. Problem an der Sache: Sobald von außen Tetosteron zugeführt wird, schaltet die körpereigene Testosteronproduktion ab und kommt unter Umständen nie wieder zurück. Sprich, Du musst Dein Leben lang Testosteron von außen zuführen.

    Bartwachstum fördern: Genetik, Testosteron, Mythen und die richtige Pflege

    Viele von Euch kennen ihn: Den neidischen Blick in das Gesicht eines anderen Mannes. Ein prächtig wachsender Vollbart Styles oder ein dichter Drei-Tage-Bart zieren Dein Gegenüber, während das eigene Gesichtshaar von Lücken gesät ist, dünn und kraftlos wirkt oder an so manch einer Stelle des Gesichts gar nicht erst etwas wachsen will und nur blanke Haut zu sehen ist.

    Wenn es Dir so geht, bist Du in guter Gesellschaft: Denn ein erheblicher Teil der Männer sucht nach Mitteln und Wegen, den Bartwachstum zu fördern - und so dem eigenen Traumbart einen Schritt näherzukommen.

    Bartwuchs wird gerne mit Männlichkeit assoziiert. Die Diskussion darüber, welche Faktoren darüber entscheiden und wie ihm auf die Sprünge zu helfen ist, existiert seit Ewigkeiten an. Hartnäckig halten sich Erzählungen zu bestimmten Haus- und Wundermitteln. Wir geben Dir eine Übersicht zu allem, was es zum Bartwachstum zu wissen gibt, samt einiger Tipps und Bart Produkten, mit denen Du das Optimum aus Deinem Bart rausholst!

    Welche Faktoren bestimmen Dein Bartwachstum?

    Die Entwicklung Deines Bartes ist in erster Linie an Hormone geknüpft. Das Hormon DHT, das Haare auf dem Kopf ausfallen lässt, sorgt am Rest vom Körper für Haarwuchs. Tatsächlich können Männer mit Haarausfall oft mit mehr Bartwuchs aufwarten als solche mit vollem Haar. DHT ist ein Folgeprodukt von Testosteron. Ein höherer Testosteronspiegel geht daher in vielen Fällen mit einer erhöhten Gesichtsbehaarung einher. Dazu aber jetzt mehr.

    Die Basis: Genetik und Testosteronspiegel als Grundlage für Deinen Bartwachstum

    Die Genetik und dein Hormonspiegel sind die Grundvoraussetzungen für Deinen Bartwuchs. Wenn Du einen dichteren Bart als andere hast, ist dafür also Mutter Natur wesentlich daran beteiligt. 

    Du fragst Dich was Du gegen keinen Bartwuchs an den Wangen tun kannst? Dann bist Du hier genau richtig.

    1. Deine Genetik

    Daher gleich das Ernüchterndste vorweg: Die bedeutsamste Grundlage für das Bartwachstum ist etwas, an dem sich leider nichts ändern lässt: Die Genetik.

    Ebenso wie über den Haarausfall auf dem Kopf entscheidet sie wesentlich darüber, welche Stellen des Gesichts wie stark bewachsen sind und wann im Leben das Bartwachstum eintritt.

    • Einige Männer haben beispielsweise schlichtweg überhaupt keinen Bartwuchs.
    • Andere haben ihn nur am Kinn oder einen Flaum über der Oberlippe.
    • Wieder Andere bekommen schon mitten in der Pubertät ihren Vollbart.
    • Es gibt auch die "Spätzünder", die bis ins Alter von 27 warten müssen.

    So lange entwickelt sich das Bartwachstum eines Mannes nämlich im Durchschnitt. Und es kann sogar noch länger dauern.

    Was Deine genetische Ausstattung betrifft, solltest Du zunächst also viel Geduld mitbringen. Bis weit in Deine 20er hinein kannst Du damit rechnen, dass sich in Sachen Bartwachstum bei Dir noch so Einiges tut.

    Auf der anderen Seite gilt es dann aber irgendwann, der Realität ins Auge zu blicken: Was ab einem bestimmten Alter vorhanden ist und was nicht, damit solltest Du dich abfinden! Und beispielsweise mit einem gelungenen Bart Style das Beste draus machen!

    2. Dein Testosteronhaushalt

    Neben der Genetik ist Dein Testosteronspiegel von großer Bedeutung für Dein Bartwachstum. Testosteron ist das verantwortliche Hormon für Bartwuchs bzw. dichteren Bartwuchs. 

    Gewohnheiten, die die Hormonproduktion verringern, solltest Du deshalb auf jeden Fall vermeiden. Hier bietet sich Dir eine Win-Win-Situation. Denn günstigerweise überschneiden sich die positiven Einflüsse auf Deinen Testosteronspiegel mit den Dingen, die überdies sowieso von großer Bedeutung für ein gesundes Leben sind:

    • Achte auf eine bewusste und ausgewogene Ernährung! Für Testosteron und Bartwachstum sind die grundlegenden Nährstoffe und Vitamine genau so wichtig wie für alle anderen Körperfunktionen auch. Fast-Food, zu viel Fett, Zucker und Salz und insgesamt eine zu einseitige Ernährung sind kontraproduktiv.
    • Treibe Sport! Körperliche Betätigung sollte für jeden zum Alltag gehören - aber besonders auch für Männer mit Ambitionen auf ein gesundes Bartwachstum. Denn regelmäßiger Sport erhöht den Testosteronspiegel. Zudem wirkt er Übergewicht entgegen.
    • Have Sex! Kein Witz: Ein aktives und befriedigendes Sexleben erfüllt nicht nur. Es kurbelt zudem auch die Testosteronproduktion an.
    • Finde ausreichend Schlaf! Wenig Anderes kann sich so negativ auf das allgemeine Energie- und Testosteronlevel auswirken, wie zu wenig und schlechter Schlaf. Beim Schlaf Abstriche zu machen, mag vielleicht kurzfristig dafür sorgen, dass Du mehr schaffst. Langfristig gesehen aber ist es Gift für den Körper - und damit auch für das Bartwachstum!
    • Vermeide zu viel Stress! Ein gesundes Maß an Stress sollte Hand in Hand gehen mit Ruhe- und Entspannungsphasen und darüber hinaus auch ansonsten einem möglichst erfüllten Dasein.

    Beobachte die genannten Faktoren also genau - vielleicht gibt es hier und da ja Nachholbedarf! Und Vorsicht: Sieh davon ab, nur wegen Deines Bartes auf eigene Faust mit Tabletten in Deinen Testosteronspiegel einzugreifen!

    Dein Hormonhaushalt ist aufs Engste mit zahlreichen Funktionen Deines Körpers verbunden. Testosteron von außen zuzufügen, kann folgenreich sein. Konsultiere lieber einen Arzt!

    Lesebox Bart-Pflege:

    4 Mythen, die den Bartwachstum anregen sollen

    Über diese Basics hinaus halten sich hartnäckig zahlreiche Mythen, die versprechen, das Bartwachstum anzuregen.

    Mythos 1: wächst der Bart schneller durch rasieren?

    Als Erster ist hier das ständige Rasieren zu nennen. Gerade bei Teenagern und jungen Männern existiert weiterhin häufig die Vorstellung, dass sie mit ständigem Abrasieren der Bartstoppeln ihr Bartwachstum steigern.

    Dieser Trugschluss kann entstehen, weil das Haar bei der Rasur an seiner dicksten Stelle abgeschnitten wird. Kurz nach dem Rasieren erscheint es somit zunächst kräftiger; jedoch nimmt es dann nach kurzer Zeit des Wachsens schlichtweg wieder seine vorherige Beschaffenheit an.

    Da die Haarwurzeln bei der Rasur nicht betroffen sind, trägt ständiges Rasieren rein gar nicht dazu bei, einen volleren Bart zu bekommen. Im Gegenteil, wie Du unten sehen wirst, ist es Deiner Bartdichte sogar abträglich!

    Kennst du unsere Rasierseifen? Für deine nächste Rasur solltest du auf keinen Fall darauf verzichten. Hier kannst du die Rasierseifen kaufen.

    Mythos 2: Nahrungsergänzungsmittel wie Biotin und Kieselerde

    Nahrungsmittel-Präparate wie Biotin (Vitamin B7) und Kieselerde werden immer wieder als Förderer des Bartwachstums ins Spiel gebracht; und mit ihnen wird viel Geld verdient. Denn einige Männer greifen tatsächlich zu diesen Mitteln, um ihr Bartwachstum anzuregen.

    Hier ist die Sachlage zwar nicht ganz so klar wie bei unserem ersten Mythos; aus wissenschaftlicher Perspektive muss man aber konstatieren, dass der viel beschworene Zusammenhang zwischen Nahrungsergänzungsmitteln wie Biotin oder Kieselerde und stärkerem Bartwachstum bisher nicht nachgewiesen werden konnte. Es ist also gut möglich, dass Du Dir das Geld für die Präparate sparen kannst!

    Mythos 3: Scharfer Senf oder Knoblauch

    Die wohl kurioseste Erzählung in Sachen Anregung des Bartwachstums ist wahrscheinlich, scharfen Senf oder gar Knoblauch auf das Gesicht aufzutragen. Dies klingt nach schönen, altbewährten Bartwuchsmitteln, mit denen schon die Germanen ihre stolzen Bärte aufgepimpt haben.

    Aber auch hier ist es mit der streng wissenschaftlichen Grundlage nicht allzu weit her: Der Tuning-Effekt von Senf und Knoblauch ist bis heute fragwürdig. Möchtest Du dennoch den Selbstversuch wagen, achte darauf, dass die beiden Hausmittel die empfindliche Haut im Gesicht stark reizen oder sogar zu allergischen Reaktionen führen können.

    Mythos 4: Gesunde Ernährung

    Du bist was Du isst - so einfach ist das. Wenn Du Dich ausgewogen, vitamin- und nährstoffreich mit frischen Lebensmitteln, Obst und Gemüse, ernährst, wirkt sich das auch auf Deine Haargesundheit sowie Deinen Bartwuchs aus. 

    Insbesondere Zink, Eisen, Vitamin B und die Aminosäure Cystein wirken aktiv Haarausfall und sprödem Haar entgegen. Gute Lieferanten sind hier vor allem:

    • Eiweiß
    • Zwiebeln 
    • Nüsse
    • Hülsenfrüchte 
    • Fisch
    • oder Sojaprodukte.

    Übrigens begünstigt auch ein Eisen Mangel Haarausfall. Achte also unbedingt auf Deine Eisenversorgung. Du findest es in

    • Sesam,
    • Nüssen,
    • Pfifferlingen
    • und Haferflocken - etwas weniger auch in Spinat.

    Fazit - Bleib geduldig

    Die goldene Regel bezüglich der Förderung des Bartwachstums ist zunächst, geduldig zu sein - und sich irgendwann mit der eigenen genetischen Grundausstattung abzufinden. Sie gibt vor, was in Sachen Bartwuchs bei jedem Einzelnen ganz individuell überhaupt möglich ist.

    Nur innerhalb dieses Rahmens lässt sich das Bartwachstum fördern und beschleunigen - aber das ziemlich effektiv. Und mit verhältnismäßig einfachen und rundum positiven Methoden. Chemie und Hausmittel sowie diverse Mythen wie ständiges Rasieren kannst Du wahrscheinlich getrost hinter dir gelassen.

    Entscheidend ist es, auf alle Aspekte einer gesunden Lebensweise zu achten, um den eigenen Testosteronspiegel zu erhöhen, welcher ganz wesentlich beeinflusst, wie stark der Bart wächst.

    Mit einem Rasurstopp lässt sich herausfinden, welches unentdeckte Potential der eigene Bart eigentlich in sich trägt. Und schließlich ist es auch für den noch so maskulienen, vor Testosteron strotzenden Mann unabdinglich, den eigenen Bart liebevoll und regelmäßig zu pflegen, um ihm überhaupt den Raum und die Nährstoffe zum Wachsen zu verschaffen. Hierfür sind Bartkamm, Bartbürste, Gesichtspeeling und Bartöl Deine Tools der Wahl.

    Hier geht es weiter mit spannenden Themen:

    Mehr lesen

    5 Wege zu einem dichteren Bart 🧔🏻

    Die einen haben schon mit 19 einen Bartwachstum, das seinesgleichen sucht, die anderen hoffen mit 30 noch auf die ersten Haare. Der Bart gilt als Zeichen von Männlichkeit. In diesem Artikel möchte ich Dich über einige Fakten zum Thema Bartwuchs- und Bartwachstum aufklären und Dir einige Tipps für einen dichteren Bart an die Hand geben.

    Bartdichte, Bartwachstum und das Alter

    Der Bartwuchs beschreibt grundsätzlich die Dichte des Bartes, während das Wachstum für die Geschwindigkeit steht. Mit der Pubertät beginnen die Hormone um sich zuschlagen und mit der Körperbehaarung wächst auch der erste Flaum im Gesicht.

    Bis zu einem vollen Bart ist es allerdings meist noch ein langer Weg. Man kann sagen, dass die Entwicklung des Bartwuchses erst mit ca. 25-27 Jahren abgeschlossen ist, wobei es in Einzelfällen sogar noch länger dauern kann.

    Bartwuchs-Geschwindigkeit: Wie schnell wächst der Bart? 

    Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Die Geschwindigkeit Deines Bartwuchses hängt von diversen Faktoren ab und ist bei jedem Mann unterschiedlich. In der Regel wachsen Barthaare - wie Kopfhaare - zwischen 0,3 und 0,4 Millimeter täglich.  

    Welche Faktoren bestimmen Dein Bartwachstum?

    Die Entwicklung Deines Bartes ist in erster Linie an Hormone geknüpft. Das Hormon DHT, das Haare auf dem Kopf ausfallen lässt, sorgt am Rest vom Körper für Haarwuchs. Tatsächlich können Männer mit Haarausfall oft mit mehr Bartwuchs aufwarten als Männer mit vollem Haar. DHT ist ein Folgeprodukt von Testosteron. Ein höherer Testosteronspiegel geht daher in vielen Fällen mit einer erhöhten Gesichtsbehaarung einher.

    Dichteren Bart bekommen: Diese Tipps können helfen

    Zum großen Teil ist der Testosteronspiegel von Mutter Natur vorgegeben, aber es gibt Möglichkeiten, um ihn auf natürlichem Wege zu steigern. Dazu zählt,

    • regelmäßig Sport zu treiben (insbesondere Krafttraining),
    • eine gesunde Ernährung,
    • wenig Alkohol und nicht rauchen,
    • ein guter Vitamin D 3 Spiegel, 
    • ein niedriges Stresslevel,
    • guter Schlaf.

    Am Ende läuft es im Leben meist auf dieselben Ratschläge hinaus. Sie fordern uns Disziplin ab, aber wir wissen alle: Von nichts kommt nichts. 😉 

     Man schlucke eine Pille und wenig später wächst Bart und das alles ohne Nebenwirkungen. Dies ist sicherlich der Traum vieler Männer. Ganz so einfach ist es nicht, aber es gibt Mittel und Wege, um den Bart sprießen zu lassen, wo vorher keiner war.

    Alternative Wege zu einem dichteren Bart 

     

     

      Minoxidil: Studien Haben gezeigt, dass Minoxidil schwache Haarfolikel anregt und somit tatsächlich Bartdichte und Wachstum positiv beeinflussen kann. Nachteil: die Flüssigkeit muss jeden Tag auf die betroffene Haut einmassiert werden und kann zu Hautproblemen führen. Nach Absetzen des Mittels gehen auch die Haare wieder zurück.

    Barthaartransplantation: Wenn wirklich gar nichts anderes hilft, ist dies der radikalste Weg zu einem volleren Bart. Wie bei der Kopfhaartransplantation werden hier Haarfolikel von anderen Körperstellen in die Haut implantiert. Kostenpunkt: 2000€ - 7000€

    Testosterontherapie: Durch exogen zugeführtes Testosteron kann der Testosteronspiegel erhöht werden. Dazu wird bei Männern mit Testosteronmangel gegriffen, der oft mit Depressionen und geringer Libido einhergeht. Durch das erhöhte Testosteron kann auch das Bartwachstum angeregt werden. Problem an der Sache: Sobald von außen Tetosteron zugeführt wird, schaltet die körpereigene Testosteronproduktion ab und kommt unter Umständen nie wieder zurück. Sprich, Du musst Dein Leben lang Testosteron von außen zuführen.

    Wann wird Flaum zum Bart? 

    Dabei handelt es sich um einen langsam voranschreitenden Prozess, der beginnt, wenn sich die männliche Pubertät dem Ende neigt. Bei vielen Jugendlichen wird zwischen dem 17. und dem 19. Lebensjahr wird aus dem zarten Flaum ein zusehends fester werdender Bart. Wann genau der Flaum zum Bart wird, lässt sich jedoch nicht pauschal sagen. 

    Mache das Beste, aus dem was Du hast

    Die Methoden von oben sind für den ein oder anderen vielleicht interessant. Unser Ansatz allerdings ist: mache das Beste aus dem was Du hast! Ist Dein Bart vielleicht etwas unregelmäßig oder weist Lücken auf? Dann greife zu einem Bartstyle, der zu Deinem Bartwuchs passt! Nutze Bartöl und einen Bartkamm um den Bart geschmeidiger zu machen und ihm mehr Volumen zu geben. Unser Bartkamm wird übrigens in wenigen Wochen auf den Markt kommen. 🔥

    Davon abgesehen: Schraube an Deinem Lebensstil! Ein gesünderes Leben wirkt sich immer positiv auf Körper und Psyche aus. Zusätzlich dient die Pflege mit unseren Bart Produkten. Schau sie Dir gern an.

    Fazit

    Am Ende des Tages ist uns unser „Bartpotenzial“ von unseren Eltern und Großeltern in die Wiege gelegt worden. Trotzdem musst Du Dich nicht zwingend mit einem z.B. unregelmäßigen Bartwachstum abfinden, denn es gibt viele Wege, wie Du ihn optimieren kannst. Schau gern in unserem Shop vorbei und sieh dir alle Bart Produkte an, wenn es ums Thema Bart geht.

    Schau dir gern unsere Rasierhobel an. 

    Mehr lesen
    Wähle Dein Produkt
    X

    Rasierhobel Schwarz

    Rasierhobel Schwarz Variante: Lederetui Schwarz

    Rasierhobel Schwarz Variante: Lederetui Café

    Rasierhobel Silber

    Rasierhobel Silber Variante: Lederetui Café

    Rasierhobel Silber Variante: Lederetui Schwarz

    Rasierhobel Rosé - Gold

    Rasierhobel Rosé - Gold Variante: Lederetui Café

    Rasierhobel Rosé - Gold Variante: Lederetui Schwarz

    Rasiermesser mit Holzgriff


    Aufpreis +10€

    Rasiermesser mit Holzgriff Variante: Lederetui Schwarz

    Rasiermesser mit Holzgriff Variante: Lederetui Café

    Rasiermesser Schwarz

    Rasiermesser Schwarz Variante: Lederetui Schwarz

    Rasiermesser Schwarz Variante: Lederetui Café

    Premium Rasierhobel Solingen - Walnuss


    Aufpreis +25€

    Premium Rasierhobel Solingen - Stahl


    Aufpreis +25€

    Rasierseife Sandelholz

    Rasierseife Aloe Vera

    Rasierseife Kokos

    Rasierseife Fresh Mint