Kostenloser Versand ab 50€

100 Tage Rückgaberecht

navigation copy 2 Menü
cart-icon copy 2
Dein Warenkorb
Group
empty-box

Dein Warenkorb sieht leer aus

Der Störtebekker Blog

Hier erfährst du alles über die Rasur & Bartpflege

Filtern nach Themen:
Alle Rasur Bartpflege Körperpflege Bartstile Störtebekker
Hilfe mein Bart sieht immer ungepflegt aus: Was kann ich tun? Bärte sind voll im Trend. Doch sieht die Gesichtbehaarung ungepflegt aus, so wird das Gesamtbild des Mannes zerstört. Ist der Bart ungepflegt, so gibt es am Ende nur zwei Möglichkeiten: Pflege oder die Rasur. Denn wenn der Bart aussieht wie Kraut und Rüben vermittelt das einen schlechten Eindruck. 

Willst Du einen Bart tragen, dann musst Du Dich um ihn kümmern. Sieht der Bart dennoch ungepflegt aus, so verfolgst Du die falsche Taktik.

Tatsächlich können falsche Pflegeprodukte dazu führen, dass der Bart ungepflegt erscheint. Im nachfolgenden Text findest Du ein paar hilfreiche Tipps und Tricks, damit Dein Bart gepflegt erscheint.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein wilder Bartwuchs lässt den Bart ungepflegt erscheinen. Kürze die abstehenden Barthaare und versuche eine gleichmäßige Länge zu bekommen. Hier helfen Trimmer und Bartschere weiter.

  • Deine Barthaare stehen ab? Mit Bartöl und Bartbalm wird das Barthaar weicher und lässt sich in die gewünschte Form bringen.

  • Regelmäßige Bartpflege sorgt dafür, dass der Bart geschmeidig wird und gepflegt aussieht.

Wann sieht ein Bart ungepflegt aus? 5 Anzeichen

Du lässt den Bart wachsen und hoffst, dass er von selbst in Form kommt? Das wird leider nicht passieren. Eine ungleichmäßige Länge, einzeln abstehende Barthaare oder auch Löcher im Bart lassen den Bart ungepflegt erscheinen.

Wenn Du also den Plan fasst, Dir einen Bart wachsen zu lassen, dann musst Du ihn auch pflegen. Ganz egal, ob es sich um einen 

In unserem Online Shop findest Du verschiedene Bartpflege Produkte. Unter anderem reine Bartöle oder Anti-Juckreiz-Sets.

1. Unförmige Bartfrisur: Fehler beim Trimmen

Bart pflegen bedeutet, dass er unbedingt in Form gebracht werden muss. Du kannst hier mit einer Bartschere arbeiten, aber auch den Trimmer verwenden. Achte beim Trimmen darauf, dass Du nicht zu viel wegschneidest. Stelle den Aufsatz lieber etwas länger ein. 

Expertentipp: Bist Du mit der Länge unzufrieden, so kannst Du immer noch Verbesserungen vornehmen. Vor dem Trimmen solltest Du den Bart kämmen, damit die Barthaare alle in dieselbe Richtung stehen.

2. Schuppen im Bart

Schuppen im Bart lassen den Bart ungepflegt erscheinen. Sie sind aber auch ein Hinweis, dass Du den Bart falsch pflegst. Versuche es mit einem milden Bartshampoo und kämme den Bart regelmäßig. 

Das Kämmen mit einem Bartkamm oder einer Bartbürste fördert einerseits die Durchblutung, andererseits werden die Bartschuppen entfernt. Durch die Verwendung eines Bartshampoos kann die Schuppenproduktion reduziert bzw. gestoppt werden. 

3. Abstehende Barthaare

Du musst Deinen Bart regelmäßig bürsten. So kannst Du die Barthaare in die gewünschte Form bringen. Abstehende Barthaare können mit einer scharfen Bartschere geschnitten werden. Du kannst Deinen Bart auch mit Bartöl behandeln. Das Bartöl sorgt dafür, dass Dein Barthaar wieder geschmeidiger wird. 

Mit dem Bartwachs kannst Du auch widerspenstige und abstehende Barthaare in die richtige Richtung stylen, wenn Du sie nicht abschneiden willst.

4. Trockenes und krauses Barthaar

Ist Dein Barthaar trocken oder krause, so verwende ein Bartöl. Mit dem Bartöl wird Dein Bart wieder geschmeidiger und lässt sich in die gewünschte Richtung bewegen. Auch Bartshampoo gegen trockenes Barthaar kann helfen, dass der Bart wieder gepflegt aussieht. 

5. Ungleichmäßiges Bartwachstum

Hast Du ein ungleichmäßiges Bartwachstum, dann ist es ratsam, dass Du Dich an die langsam wachsenden Barthaare orientierst.

Stutze die länger werdenden Barthaare, sodass hier immer eine Gleichheit mit den bereits bestehenden Barthaaren ist. Mit der Zeit wird Dein Bart dichter und ist gleichmäßig. 

Stellst Du fest, dass Dein Bartwachstum sehr langsam vonstatten geht, kannst Du mit ein paar Tipps und Tricks das Bartwachstum fördern. Achte in erster Linie auf Deine 

  • Ernährung, 
  • versuche Sport zu treiben, 
  • verzichte auf Alkohol 
  • und achte auf einen guten Vitamin D 3-Spiegel.

bart mann kamm

4 Tipps und Tricks gegen einen ungepflegten Bart

Du möchtest einen gepflegten Bart? Mit den nachfolgenden Tipps und Tricks wird aus Deinem ungepflegten Bart ein gepflegter Bart, der nicht nur Frauen gefällt, sondern Männer neidisch werden lässt:

  • Kämme Deinen Bart: Im Idealfall verwendest Du eine Bartbürste und kämmst Deinen Bart mehrfach täglich. Das fördert unter anderem die Durchblutung.

  • Verwende Bartöl oder Bartwachs: Durch die Verwendung von Bartöl und Bartwachs wird Dein Barthaar nicht nur weicher, sondern kann auch in die gewünschte Richtung gestylt werden.

  • Nutze ein Bartshampoo: Mildes Bartshampoo hilft etwa gegen Bartschuppen, hast Du einen trockenen Bart, achte darauf, feuchtigkeitsspendenes Bartshampoo zu verwenden.

  • Verwende für die richtige Länge einen Trimmer oder die Bartschere.

Fazit

Ein gepflegter Bart erfordert regelmäßige Pflege und Aufmerksamkeit, um ein positives Gesamtbild des Trägers zu vermitteln. Das Trimmen der Barthaare, das Verwenden von Bartöl und Bartbalm, sowie die regelmäßige Anwendung von Bartshampoo sind wesentliche Schritte, um einen ungepflegten Bart zu vermeiden. 

Darüber hinaus sollte man auf Probleme wie Schuppen, abstehende Barthaare, trockenes oder krauses Barthaar und ungleichmäßiges Bartwachstum achten, um entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. 

Durch die richtige Pflege und gezielte Maßnahmen kann aus einem ungepflegten Bart ein attraktiver und ansprechender Bart werden, der bewundernde Blicke auf sich zieht.

FAQ

Ist es normal, dass ein Bart zunächst ungepflegt aussieht?

Es benötigt Zeit, bis der Bart dicht wird. Zu Beginn mag er daher ungepflegt wirken. Achte stets darauf, dass Dein Bart getrimmt ist bzw. abstehende Haare mit der Bartschere gekürzt werden.

Versorge Deinen Bart mit genügend Feuchtigkeit, indem Du das passende Bartshampoo verwendest und kämme ihn regelmäßig. So förderst Du die Durchblutung.

Mehr lesen

Bislang hattest Du immer einen starken und dichten Bartwuchs, jetzt aber Haarausfall im Bart?

Dann kann Dir der Artikel helfen! Haarausfall am Bart kann viele Gründe haben. Barthaare können ausfallen, wenn Du mit Stress zu kämpfen hast oder Dich falsch ernährst.

Oft sind es nur kleine Veränderungen, damit Du den Barthaarausfall stoppen kannst. Du musst Dich mit dem Bartverlust nicht abfinden!

haarausfall bart

Was führt zu kreisrundem Haarausfall am Bart?

Wenn sich am Bart kreisrunder Haarausfall bemerkbar macht, spricht man von Alopecia Barbae. Dies kann verschiedene Gründe haben.

So kann dieser Barthaarverlust durch eine erbliche Störung entstehen. Die „Löcher“ im Bart können aber auch eine Fehlfunktion des Immunsystems sein. 

Die eigenen Haarfollikel werden von Deinem Körper als Fremdkörper wahrgenommen und angegriffen. Das ist auch der Grund, wieso die Löcher im Bart völlig kahl bleiben. Es wachsen hier keine Stoppel nach.

Weitere Ursachen für Haarausfall am Bart

Wenn die Barthaare ausfallen kommen verschiedene Auslöser in Frage. Die häufigsten Faktoren haben wir unten für Dich zusammengefasst. 

Ungeeignete Pflegeprodukte: Duschgel oder gewöhnliches Haarshampoo können den Barthaarausfall begünstigen. Derartige Produkte entfetten Deine Haare, das ist aber schlecht für Deinen Bart.

Deine Barthaare brauchen Feuchtigkeit. Verwende daher spezielles Bartshampoo und füge nach der Dusche Feuchtigkeit in Form von Bartöl hinzu. So bleibt Dein Bart geschmeidig. Zudem beugst Du mit der richtigen Bartpflege Haarbruch vor.

Stress im Alltag: Seelischer und körperlicher Stress kann sich auf Deinen Körper niederschlagen. Die Folge: Bart Haarausfall. Versuche den Stress im Alltag zu reduzieren.

Suche Dir ein entspannendes Hobby. Das kann etwa Meditation oder Sport sein. Aber auch Lesen von Büchern kann eine entspannende Wirkung haben.

Hormonmangel: Ein hormonelles Ungleichgewicht kann ebenfalls für Bart Haarverlust sorgen. Vielleicht ist der Testosteronmangel dafür verantwortlich, dass Dir die Barthaare ausgehen und Du Lücken im Bart bekommen hast?

Ein möglicher Testosteronmangel wird von einem Arzt festgestellt. Abhängig vom Testosteronspiegel gibt es dann verschiedene Behandlungsansätze. In erster Linie sorgen gesunde Fette, Obst und Gemüse aber auch Testosteronpräparate für den Anstieg des Testosteronspiegels.

Genetisch bedingter Bartausfall: Bartausfall kann genetisch bedingt sein. Haben bereits der Vater oder der Großvater Probleme mit dem Bartwuchs gehabt und über Bartausfall geklagt, so liegt die Ursache wohl in der genetischen Veranlagung.

Falsche Ernährung: Du ernährst Dich in erster Linie von Tiefkühlprodukten, Pizza und Fleisch? Fehlen Dir Vitamine und Nährstoffe, kann das negative Auswirkungen auf Deinen Bart haben. Achte darauf, Dich ausgewogen zu ernähren.

Fehler bei der Bartpflege: Zerren, Ziehen, Rubbeln und das Zwirbeln - all das mag Dein Bart nicht. Wird die Haarwurzel gereizt, kann es zum Haarbruch kommen. Stumpfe Rasierklingen rupfen ebenfalls. Rasiere Dich daher immer nur mit einer scharfen Rasierklinge.

Was tun bei Haarausfall am Bart?

Du musst Dich mit dem Bart Haarausfall nicht abfinden. Es gibt verschiedene Methoden, damit Du den Bart Haarausfall stoppen und den Bartwachstum anregen kannst.

Durchblutung fördern

Eine Möglichkeit, was Du gegen Haarausfall am Bart machen kannst, ist die Durchblutung zu fördern. Die Durchblutung wird durch regelmäßiges Bürsten mit einer Bartbürste oder durch Peelings angeregt.

bartbürste

Ernährungsumstellung

Vitamine, die Du durch Obst und Gemüse bekommst, sind besonders wichtig. Auch Proteine, idealerweise durch mageres Fleisch, helfen ebenfalls, den Bart Haarverlust zu stoppen. Verabschiede Dich von ungesunder Tiefkühlkost und Fast Food! Dein Bart (und Dein Körper) wird es Dir danken!

Auch das Fehlen essenzieller Nährstoffe, dazu gehören Zink oder Biotin, können den Bart Haarausfall begünstigen. Auch ein Mangel an Vitamin D oder Eisen kann der Grund für Haarausfall im Bart sein.

Das heißt, neben der Ernährungsumstellung kann es auch ratsam sein, Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen

Expertentipp: Wird der Körper mit genügend Nährstoffen versorgt, hat das natürlich einen positiven Einfluss auf das Bartwachstum.

Stress reduzieren

Leichter gesagt als getan: Stress zu reduzieren bedeutet, dass Du nicht nur Deinem Bart hilfst, sondern auch Dir. Wie Du Stress reduzieren kannst? Du musst einen Ausgleich finden.

Das kann Sport sein, aber auch ein völlig neues Hobby. Vielleicht die Fotografie oder das Lesen von Büchern? Mitunter hilft es auch, wenn Du gewisse Sachen delegierst?

Barthaartransplantation

Wenn Kopfhaare transplantiert werden können, dann kann man auch Barthaare transplantieren. Wenn Du einen schwachen Bartwuchs hast und die Bartdichte erhöhen willst oder Bart Haarausfall, der erblich bedingt ist, kann Dir die Barttransplantation helfen.

  1. Im Rahmen des Eingriffs werden von einer anderen Körperstelle, in der Regel vom Hinterkopf, Haarfollikel gewonnen.

  2. Die Follikel werden überprüft und in einer Nährlösung aufbereitet.

  3. Danach werden die Haarfollikel in die bartlosen Zonen eingesetzt. Das kann an der Oberlippe sein, am Kinn oder auch an den Wangen.

  4. Nachdem die Haarfollikel transplantiert wurden, durchlaufen die neuen Haare eine Regenerationsphase.

  5. Nach einigen Monaten darfst Du Dich über einen vollen Bartwuchs freuen.

Das Haarbild nach einer Barttransplantation wirkt natürlich. Das heißt, man sieht nicht, wo die Haarfollikel verpflanzt wurden.

Wie kann ich einen Bartausfall vorbeugen?

Bartausfall kann vorgebeugt werden. Es sind oft nur Kleinigkeiten, die dazu führen, dass Du weiterhin einen dichten Bart hast.

  • Achte auf Deine Ernährung! Nährstoffe, so etwa Zink, Biotin, Proteine, Vitamin D und Eisen reduzieren den Haarausfall im Bart

  • Reduziere Stress! Suche Dir einen Ausgleich und versuche so den Stress in den Griff zu bekommen

  • Genügend Schlaf! Dein Körper braucht Schlaf und Erholung. Das hilft auch Deinem Bart

  • Pflegeprodukte verwenden! Dein Bart benötigt Pflege. Achte darauf, dass Du die richtigen Produkte verwendest. Spezielle Bartpflegeprodukte, Bartöle sowie auch Pomaden und Bartshampoos versorgen Deinen Bart mit Feuchtigkeit

Fazit

Es gibt viele Gründe, wieso es zum Bart Haarausfall kommen kann. Jedoch kann mit vorbeugenden Maßnahmen versucht werden, einen sichtbaren Haarausfall gar nicht erst zuzulassen.

Die richtige Ernährung, die für den Bart passende Pflege und auch das Reduzieren von Stress hat positive Auswirkungen.

Kämpft man bereits mit Bart Haarausfall, so kann man mit Testosteronprodukten arbeiten, an seiner Ernährung arbeiten oder sich für eine Barthaartransplantation entscheiden.

Mit Make-Up Produkten, etwa Kajal, Haarfärbemittel und Bartverdichter können Lücken kaschiert werden.

FAQ

Wie viele Barthaare verliert man am Tag?

Pro Tag verlierst Du zwischen 20 und 50 Barthaare. Das ist normal und dem Erneuerungsprozess der Haare geschuldet. Von einem Bart Haarausfall spricht man dann, wenn Lücken im Bart zu sehen sind.

Wie kann ich den Haarausfall am Bart kaschieren?

Du kannst den Bart färben. Das Färben sorgt optisch für mehr Dichte. Zudem wird das Barthaar durch die Farbe etwas dicker. Wenn Du den Bart dunkel färbst, wirkt er ebenfalls voller. Je dunkler Deine Haare sind, desto voller erscheinen sie nämlich.

Mit einem Kajal kann der Bart ebenfalls optisch verdichtet werden. Das heißt, Du kannst hier zu herkömmlichen Make-Up greifen. Das Kaschieren mit dem Kajal sollte jedoch geübt sein.

Es gibt auch sogenannte Bartverdichter. Das aus Keratin-Fasern bestehende Schütthaar wird in den Bart eingearbeitet und verbindet sich mit dem Echthaar. So entsteht ein natürlicher Look. Im Zuge der Dusche bzw. Bartreinigung spülen sich die Haare wieder aus.

Wie lange dauert es, bis der Bart nach dem Haarausfall wieder nachwächst?

Abhängig vom persönlichen Bartwachstum kann es acht bis zwölf Monate dauern, bis die Haare nach dem Haarausfall wieder nachwachsen. Es besteht auch die Möglichkeit, dass die Haare nach dem Haarausfall gar nicht mehr nachwachsen.

Tauche tiefer ein und entdecke weitere fesselnde Inhalte:

Mehr lesen

Wenn Du in der Drogerie bist, wirst Du erstaunt sein, dass es viele verschiedene Seifen gibt. Aber welche Seife kann für die Händereinigung empfohlen werden? Ist die Flüssigseife wirklich hygienischer als das Seifenstück? Wie lange kommst Du mit einem Stück Seife aus?

Beide Seifenarten haben ihre Vor- und Nachteile. Befasse Dich mit unserem Artikel, bevor Du im Laden eine Entscheidung triffst. Zudem solltest Du auch auf das Thema Verbrauch achten. Die Belastung für die Umwelt darf nicht ignoriert werden.

Das Wichtigste zusammengefasst

  • Seife tötet keine Bakterien, sondern löst Keime und Schmutz von der Hautoberfläche. Wasser alleine hat nicht denselben Effekt we Wasser Kombination mit Seife. Hier spielt es keine Rolle, ob Du Flüssigseife oder ein festes Seifenstück verwendest.

  • Reinige die Seifenbox. Die Seifenschale wird gerne vernachlässigt und so zu einem Nährboden für Keime.

  • Flüssigseife verursacht mehr Plastikmüll als feste Seife: Feste Seifenstücke sind in der Regel in einer Pappschachtel oder mit Papier verpackt, während Flüssigseife in der Plastikverpackung verkauft wird.

Flüssigseife vs feste Seife: Die Vor- und Nachteile 

Die COVID-19-Pandemie hat dazu geführt, dass wir uns intensiver mit dem Händewaschen auseinandergesetzt haben. Vielleicht hast Du in der Drogerie die verschiedenen Hautreinigungsprodukte miteinander verglichen - so etwa die Seifen.

Wie Du weißt, gibt es feste und flüssige Seifen. Aber kennst Du auch die Vor- und Nachteile des jeweiligen Seifentyps? Die Vor- und Nachteile erfährst du in diesem Artikel.

Rasierseife benutzen: Erst Hände mit Flüssigseife oder fester Seife waschen

 

Was ist ergiebiger Flüssigseife oder feste Seife?

Im Allgemeinen ist feste Seife ergiebiger als Flüssigseife, da sie in der Regel konzentrierter ist und weniger Wasser enthält. Feste Seife erzeugt auch mehr Schaum, der die Haut besser bedeckt und somit für eine gründlichere Reinigung sorgt.

Allerdings kann dies auch von der Qualität und Art der Seife abhängen, da es einige flüssige Seifen gibt, die sehr konzentriert sind und nur eine kleine Menge benötigen, um genügend Schaum für die Reinigung zu erzeugen.

Ein weiterer Vorteil: Die feste Seife kann nicht überdosiert werden. Das heißt, die feste Seife ist deutlich sparsamer als die Flüssigseife. Letztendlich hängt die Wahl zwischen fester und flüssiger Seife von persönlichen Vorlieben und Bedürfnissen ab.

Ist Flüssigseife hygienischer als feste Seife?

Abgesehen von der Frage, welche Seife hygienischer ist, muss angemerkt werden, dass beide Seifenarten Keime und Schmutz von der Haut lösen, aber keine Bakterien töten.

Studien - so etwa eine Studie aus dem Journal of Environmental Pathology Toxicology and Oncology - haben bestätigt, dass auf einer festen Seife deutlich mehr Keime und Bakterien als in der Flüssigseife sind. Das heißt, die Flüssigseife ist hygienischer als das Seifenstück in der Seifenbox.

Schlussendlich ist das keine Überraschung. Die Flüssigseife befindet sich in einem Spender und ein direkter Hautkontakt ist ausgeschlossen. Anzumerken ist, dass die Bakterien und Keime auf einem Seifenstück in dem für sie ungünstigen Milieu nicht lange überleben. Es folgt auch keine Übertragung der Bakterien und Keime beim Händewaschen, weil diese durch die Reibung direkt entfernt werden.

Für das hauseigene Badezimmer reicht das feste Seifenstück in der Seifenschale aus. Auf der öffentlichen Toilette mag die Flüssigseife besser geeignet sein, weil hier viele verschiedene Menschen die Seife verwenden. 

Was kannst Du machen, damit die Seife und die Seifenbox nicht zu einem Nährboden für Keime werden?

  • Spüle die Seife nach der Verwendung mit Wasser ab.
  • Verwende eine Seifenschale mit Rillen oder Löchern, so kann die Seife gut trocknen.
  • Die Seifenbox solltest Du in regelmäßigen Abständen reinigen, weil die Seifenschale mit der Zeit verschmutzt und sich so ein Nährboden für Keime bilden kann.

Welche Seife ist nachhaltiger?  

Feste Seifen enthalten in der Regel weniger chemische Zusätze als Flüssigseifen und sind somit schonender zur Haut und umweltfreundlicher.

Bei Flüssigseife im Spender oder auch im Nachfüllbeutel fällt deutlich mehr Kunststoffverpackung an. Untersuchungen von Öko-Test haben gezeigt, dass in einigen Flüssigseifen schädliches Mikroplastik gefunden wurde.

Die feste Naturseife gibt es in Unverpackt-Läden oder verpackungsfrei in Drogeriemärkten. In einigen Läden gibt es die Seife in einem umweltfreundlichen Karton. 

Und wenn wir schon beim Thema Seife sind: Kennst Du unsere Störtebekker Rasierseife? Wenn nicht, dann klick mal auf den Link im Bild :)

Lässt sich Flüssigseife besser dosieren als feste Seife? 

Einmal auf den Spender gedrückt, wird eine bestimmte Menge an Flüssigseife ausgegeben. Untersuchungen haben gezeigt, dass man aber dazu neigt, mehrmals auf den Spender zu drücken. Das heißt, es wird in der Regel mehr Flüssigseife verwendet, als benötigt wird.

Untersuchungen haben gezeigt, dass aus einem Hub deutlich mehr Seife kommt, als für das Händewaschen benötigt wird. Trotzdem, und das kannst Du an öffentlichen Orten sogar selbst beobachten, wird mehr als ein Hub verwendet.

Fazit    

Für das Händewaschen solltest Du immer eine Seife verwenden. Im öffentlichen Raum steht in der Regel die Flüssigseife zur Verfügung - das hat vor allem hygienische Gründe. Im eigenen Badezimmer ist das Seifenstück in der Seifenbox ausreichend. 

Solange Du darauf achtest, dass die Seife nach dem Händewaschen mit Wasser abgespült wird, musst Du keine Sorgen vor Keimen oder Bakterien haben. Zudem schonst Du die Umwelt, wenn Du Dich für das Seifenstück und gegen die Flüssigseife entscheidest.

FAQ

Kann man Flüssigseife statt Duschgel verwenden?

Ja, Flüssigseife kann auch als Alternative zu Duschgel verwendet werden. Beide haben ähnliche Reinigungseigenschaften und enthalten oft ähnliche Inhaltsstoffe wie Tenside und Feuchtigkeitsspender. Allerdings ist Flüssigseife in der Regel weniger konzentriert als Duschgel und kann daher schneller aufgebraucht werden. 

Zudem kann Flüssigseife dazu neigen, die Haut stärker zu entfetten als Duschgel, weil Duschgel in der Regel mehr pflegende Inhaltsstoffe enthält. Bei empfindlicher Haut kann Flüssigseife daher zu Trockenheit führen.

Es ist also empfehlenswert, die Verwendung von Flüssigseife als Duschgelersatz auf einen kurzen Zeitraum zu beschränken oder auf eine besonders feuchtigkeitsspendende Variante zurückzugreifen.

Ist feste Seife genauso gut für empfindliche Haut geeignet wie Flüssigseife? 

Feste Seife kann genauso gut für empfindliche Haut geeignet sein wie Flüssigseife. Es hängt jedoch von der Art der Seife ab. Eine feste Seife, die natürliche Inhaltsstoffe wie Aloe Vera oder Sheabutter enthält, kann bei empfindlicher Haut besonders schonend sein und dazu beitragen, die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass einige feste Seifen auch potenziell reizende Inhaltsstoffe wie Duftstoffe oder künstliche Farbstoffe enthalten können.

Es ist auch wichtig zu beachten, dass die Verwendung von Seife im Allgemeinen nicht für jeden Hauttyp geeignet ist, insbesondere wenn die Haut bereits anfällig für Trockenheit oder Reizungen ist. In diesem Fall ist es möglicherweise besser, eine speziell formulierte Reinigungslotion oder ein mildes Duschgel zu verwenden, das speziell für empfindliche Haut entwickelt wurde.

Es ist immer eine gute Idee, die Inhaltsstoffe auf der Verpackung zu überprüfen und bei Bedenken einen Dermatologen zu konsultieren.

Kann Flüssigseife schlecht werden?

Die Flüssigseife hat ein Verfalldatum. In der Regel ist sie ungeöffnet zwölf Monate lang haltbar. Hat die Flüssigseife einen unangenehmen Geruch oder schäumt nicht, so musst Du sie entsorgen.

Seifenstücke halten, abhängig von ihren Inhaltsstoffen (Blütenstücke, ätherische Öle usw.), deutlich kürzer, mitunter gerade einmal ein Jahr. Je weniger Inhaltsstoffe in der Seife enthalten sind, umso länger kann sie halten.

Lies gleich weiter - es bleibt interessant: 

Mehr lesen

Spliss im Bart ist ein Problem. Dein Bart wird stumpf und sieht ungepflegt aus. Spliss im Bart breitet sich auch aus, wenn Du ihn nicht stoppst. Aber warum entsteht überhaupt Spliss im Bart?

Um Spliss behandeln zu können, musst Du Spliss erkennen. In unserem Artikel verraten wir Dir aber auch, wie Du Spliss vermeiden kannst. Denn vielleicht ist Dir auch nicht bewusst, dass Du mit der einen oder anderen Bartpflege sogar dazu beiträgst, dass Spliss im Bart entsteht.

bart mann

Wie erkenne ich Spliss im Bart?

Wenn das Barthaar an der Spitze aufgebrochen ist, handelt es sich um Spliss. Der Riss kann sich dann immer weiter nach oben ziehen und dadurch erscheint der Bart immer stumpfer und ungepflegter. Anfangs sieht der Bart ungepflegt aus, mit der Zeit wird er rauer.

Es ist wichtig, dass Du Spliss im Bart erkennst. Wenn Du Spliss nicht bekämpfst, breitet sich der Bartspliss auf Deinen gesamten Bart aus. 

Ursachen für Spliss im Bart

Deine Barthaare haben Spliss - schon wieder! Um Barthaar Spliss zu vermeiden, musst Du die Ursachen kennen, wieso überhaupt Spliss im Bart entsteht.

Ungesunde Ernährung  

Ein ungesunder Lebensstil kann Spliss im Bart begünstigen. Übermäßiger Alkoholkonsum und ungesunde Lebensmittel sind eine klassische Kombination, die für Spliss im Bart sorgen. Insbesondere ein Mangel an 

  • Proteinen, 
  • Vitaminen 
  • und Mineralien kann dazu beitragen, dass Du mit Spliss im Bart zu kämpfen hast. 

Expertentipp: Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Vollkonrprodukten und ausreichend Protein kann helfen, den Bart gesund zu erhalten und Spliss vorzubeugen.

Föhn oder Glätteisen

Du kannst den Bart föhnen, musst aber darauf achten, die richtige Temperatur eingestellt zu haben. Halte auch etwas Abstand zwischen dem Föhn und dem Bart ein. Beim Glätteisen sieht die Sache anders aus: Die hohen Temperaturen des Glätteisens können das Haar austrocknen und spröde machen, was wiederum zu Spliss im Bart führen kann. 

Es ist daher ratsam, den Bart nicht zu oft zu föhnen oder zu glätten und auf niedrigere Temperaturen zu achten. Wie Du deinen Bart glätten kannst, hier ist der Beitrag.

Stress im Alltag

Stress kann im Alltag auch dazu führen, dass der Bart Spliss bekommt. Denn wenn wir gestresst sind, produziert unser Körper vermehrt Stresshormone wie Cortisol, was sich negativ auf die Gesundheit von Haut und Haaren wirken kann. 

Versuche daher, so gut es geht, einen Ausgleich zum stressigen Job zu finden. Ein guter Ausgleich ist zum Beispiel Sport

  • Laufen, 
  • Kraftsport 
  • oder Mannschaftssport sind ideal, um sich nicht nur fit zu halten, sondern auch den Stress reduzieren zu können.

Häufiges Färben

Willst Du Deinen Bart färben? Häufiges Färben des Bartes oder der Barthaare kann eine weitere Ursache für Splissbildung sein. Durch chemische Behandlungen wie 

  • Färben, 
  • Bleichen 
  • oder Tönen werden die Haare stark strapaziert und können dadurch ihre Elastizität verlieren. 

Die Haarstruktur wird geschädigt und die Barthaare können anfälliger für Spliss werden. Besonders aggressive Chemikalien wie Ammoniak, Peroxide oder Sulfate können die Haare stark austrocknen und dadurch Splissbildung fördern. 

mann glatze bart rasur

Silikone im Shampoo

Silikone sind synthetische Polymere, die in vielen Haarprodukten wie 

  • Shampoos, 
  • Conditionern 
  • und Styling-Produkten enthalten sind. 

Sie sind bekannt dafür, das Haar weich, glatt und glänzend aussehen zu lassen. Allerdings können sie auch dazu führen, dass das Haar brüchiger wird und Spliss im Bart verursachen kann. 

Silikone bilden eine Schicht auf der Haaroberfläche, die das Haar versiegelt und ihm so ein glattes Aussehen verleiht. Diese Schicht kann jedoch auch verhindern, dass Feuchtigkeit in das Haar eindringt, was dazu führt, dass das Haar trocken und spröde wird. Wenn der Bart trocken und spröde ist, neigt er dazu, zu brechen und Spliss zu bekommen.

Stumpfer Trimmer

Du solltest in regelmäßigen Abständen die Klingen Deines Barttrimmers tauschen. Denn stumpfe oder verschmutzte Klingen tragen dazu bei, dass im Zuge des Trimmvorganges Spliss entwickelt werden kann. 

Hast Du immer wieder mit Spliss zu kämpfen, solltest Du den Barttrimmer aber gar nicht mehr verwenden. Die Alternative um den Bart zu kürzen: Bartschere. Mit der Bartschere kannst Du problemlos die Bartspitzen schneiden.

Maßnahmen gegen Spliss im Bart

Wenn Spliss erstmals vorhanden ist, dann kannst Du Spliss im Bart nur noch stoppen, indem das Barthaar geschnitten wird. Ein Teil des von Spliss betroffenen Bartes muss daher gekürzt werden. Wenn Du den Bart schneiden musst, greife unbedingt zur Bartschere. Die Bartschere sorgt für saubere Schnitte und schont das geschwächte Barthaar.

Hast Du Deinen Bart gekürzt, so hast Du Spliss gestoppt. Doch nun geht es darum, dass Du Spliss im Bart vorbeugst.

Spliss im Bart vorbeugen: So geht´s

Die Behandlung von Spliss ist wichtig und notwendig, aber viel wichtiger ist es, Spliss vorzubeugen. Mit ein paar Tipps und Tricks kannst Du dafür sorgen, dass der Bartspliss der Vergangenheit angehört und nicht mehr auftritt.

Feuchtigkeitspflege

Achte auf genügend Feuchtigkeitszufuhr. Dein Bart und Deine Haut benötigen Feuchtigkeit. Vor allem nach dem Rasieren solltest Du Dein Gesicht und Deinen Bart mit Bartbalsam oder Bartpomenade pflegen. Und eine regelmäßige Bartpflege, bestehend aus Waschen, Bürsten und Ölen, kann dabei helfen, Bartspliss vorzubeugen.

Bartshampoo- oder Seife verwenden

Wichtig ist, dass Du kein gewöhnliches Shampoo für Deinen Bart verwendest. Es gibt spezielle Bartshampoos. Diese Produkte sind speziell auf die Bedürfnisse von Barthaaren abgestimmt und enthalten oft milde und natürliche Inhaltsstoffe wie Öle oder Extrakte, die dem Bart Feuchtigkeit spenden und ihn pflegen.

Ausgewogene Ernährung

Proteine sind mega wichtig, aber die alleine helfen nicht. Insbesondere ein Mangel an Proteinen, Vitaminen und Mineralien kann zu sprödem, schwachem Haar führen, das eher zu Spliss neigt. Besonders wichtig sind hierbei 

  • B-Vitamine, 
  • Vitamin C und E, 
  • Zink und Eisen.

Diese sind für ein gesundes Wachstum der Haare und eine ausreichende Versorgung der Haarfollikel zuständig.

Übermäßige Hitze vermeiden

Wenn Du den Bart föhnst, dann achte darauf, die Temperatur nicht zu hoch eingestellt zu haben. Du solltest auch zwischen dem Föhn und dem Barthaar etwas mehr Abstand lassen.

Das Glättest solltest Du gar nicht verwenden oder wenn man es verwendet, dann vorher Hitzeschutz verwenden und darauf achten, dass das Haar komplett trocken ist und keine Restfeuchte enthält.

Fazit

Es ist wichtig, dass Du nicht nur weißt, wie Spliss im Bart behandelt wird, sondern auch, wie Du Spliss vorbeugst. Mit der richtigen Pflege und einer proteinreichen Ernährung kannst Du bereits dazu beitragen, dass Dein Bart schön und gepflegt aussieht. Tritt tatsächlich einmal Spliss im Bart auf, dann musst Du mit der Bartschere eingreifen und den Bart kürzen. 

FAQ

Warum brechen Barthaare ab?

Barthaare brechen aus verschiedenen Gründen ab. Einer der häufigsten Gründe ist die Verwendung von minderwertigen Rasierwerkzeugen oder die Verwendung einer ungeeigneten Technik beim Rasieren. Es ist wichtig, immer scharfe Rasierwerkzeuge zu verwenden und den Rasierer vorsichtig über die Haut zu führen, um das Abbrechen von Barthaaren zu vermeiden.

Ein weiterer Faktor, der zum Brechen von Barthaaren beitragen kann, ist die Verwendung von aggressiven Produkten, die nicht speziell für den Bart entwickelt wurden.  

Stelle sicher, dass Du Produkte verwendest, die speziell für den Bart geeignet sind und nicht zu schwer oder klebrig sind. Regelmäßiges Kämmen und Bürsten des Bartes kann auch dazu beitragen, das Abbrechen von Barthaaren zu minimieren, indem Verwicklungen und Knoten entfernt werden, die die Barthaare belasten können.

Ab welcher Länge tritt Spliss im Bart auf?

Je länger das Barthaar, umso höher die Gefahr, dass Spliss im Bart auftritt. Bei einem gesunden Bart können Haare in der Regel eine Länge von 15-20 cm erreichen, bevor sie zu Spliss neigen.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass jeder Bart unterschiedlich ist und dass Spliss auch bei kürzeren Haaren auftreten kann, wenn sie übermäßig beansprucht oder nicht ausreichend gepflegt werden.

Mehr lesen

Du bist mit deinem Bartwuchs unzufrieden? Mit ein paar Tipps und Tricks kannst Du das Bartwachstum beschleunigen. Achte in erster Linie auf die Pflege des Bartes, in weiterer Folge auf Deine Ernährung und bleibe geduldig. Es dauert, natürlich davon abhängig, welchen Bart Du wachsen lassen willst, mehrere Monate, bis er dicht ist. 

Im nachfolgenden Text wirst Du nicht nur erfahren, was Du machen musst, damit Dein Bart schneller wächst. Du erfährst auch, was zu unterlassen ist, damit Dein Bartwachstum nicht gebremst wird.

bart kamm mann

Das Wichtigste zusammengefasst

  • Wenn dein Bart nicht so wächst, wie du dir das vorstellst, dann kannst du mit ein paar Tipps und Tricks das Bartwachstum beschleunigen. Selbst einige Hausmittel können hilfreich sein, wenn es darum geht, einen schnell wachsenden und dichten Bart zu bekommen.

  • Ernährung, Pflege und auch Stress haben einen Einfluss auf deinen Bart. Achte daher unbedingt auf die tägliche Gesichtsreinigung und des Weiteren darauf, dass genügend Proteine auf dem Teller landen.

  • Unterschätze auch nicht die Zeit, die dein Bart braucht, um dicht zu werden - bleibe also unbedingt geduldig und stelle dich darauf ein, dass ein Bart Monate braucht, um dicht zu werden.

  • Es gibt viele Möglichkeiten, Bart zu tragen; entscheide dich für einen Bart, der dir besonders schnell und dicht wächst. Hast du einen starken Bartwuchs am Kinn, dann entscheide dich für den Ziegenbart bzw. Kinnbart. Bei dichtem Bartwuchs auf der Oberlippe kannst du auch Oberlippenbart tragen.

wie schnell wachsen Barthaare eigentlich? 

Bei den meisten Männern wachsen die Barthaare mit einer Geschwindigkeit von 0,3 bis 0,4 Millimetern täglich. Bis sich die anfänglichen Stoppeln zu einem stattlichen Vollbart entwickeln, kann es also einige Zeit dauern. 

Wie wächst ein Bart schneller?

Ist es möglich, den Bartwuchs zu beschleunigen? Tatsächlich kann der Bart schneller wachsen. Es gibt auch ein paar vielversprechende Bartwuchsmittel, die den Bart schnell wachsen lassen. 

Doch du musst vorsichtig sein: Nicht alle Produkte, die im Internet angeboten werden, sind auch wirklich hilfreich; es gibt auch ein paar Tipps und Tricks abseits diverser Bartwuchsmittel, die dazu führen, dass du einen schnelleren Bartwuchs bekommst. 

wie wächst der Bart schneller? Tipps für ein schnelleres Bartwachstum

Falls du dir schon einmal die Frage gestellt hast, wie ein Bart schneller wächst, dann hast du mit Sicherheit auch schon einmal im Internet nachgesehen.

Es gibt sehr wohl einige Tipps und Tricks sowie Hausmittel, damit du den Bartwuchs anregen kannst.

1. Die richtige Ernährung für ein schnelleres Bartwachstum

Tatsächlich kannst du dir einen Bart schneller wachsen lassen, wenn du auf deine Ernährung achtest. Deine Mahlzeiten sollten proteinreich sein. Das heißt, esse in erster Linie

  • Geflügel,
  • Fisch,
  • Eier und Hülsenfrüchte.

Aber nicht nur Proteine helfen deinem Bart, sondern auch Vitamine und Mineralien. Besonders effektiv sind Vitamin C und B-Vitamine, Biotin sowie Omega 3-Fettsäuren.

Expertentipp: Fakt ist, dass deine Ernährung einen nicht unwesentlichen Einfluss auf deinen Bart hat. Es ist also sehr wohl möglich, mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung das Bartwachstum zu beschleunigen. 

2. Regelmäßige Pflege für ein schnelleres Wachstum des Bartes

Bärte müssen gepflegt werden. Klassische Bartpflegeprodukte helfen dir dabei, dass der Bart geschmeidig bleibt und zudem auch noch gepflegt aussieht. Doch nicht nur die Bartpflege ist wichtig, sondern auch die Hautpflege, damit dir überhaupt ein Bart wächst.

Wie wächst der Bart schneller? Das Gesicht sollte bereits am Morgen mit lauwarmen Wasser gewaschen werden. Danach kannst du eine milde Creme einsetzen.

Am Abend solltest du dir das Gesicht ebenfalls mit warmem Wasser waschen und dein Gesicht eincremen. Du kannst auch Peelings verwenden - wenn du ein- bis zweimal pro Woche deinem Gesicht ein Peeling gönnst, wird deine Haut stimuliert und das Bartwachstum wird dadurch angeregt. 

Zusätzlich kannst du auch Bartöl verwenden, damit das bereits gewachsene Haar nicht splissig oder stumpf wird und der Bart schön gesund erscheint.

bart mann vollbart

3. Geduldig bleiben

Wenn du ständig nach Tipps und Tricks suchst, wie der Bart schneller wächst, solltest du dir auch bewusst werden, dass ein dichter Bartwuchs auch etwas Zeit benötigt. Du musst also geduldig und eventuell ein paar Verhaltensweisen anpassen.

Es kann bis zu 16 Wochen dauern, bis die letzten Bereiche der Lücken im Bart geschlossen sind. Ein dichter Bart kann mitunter erst nach sechs Monaten bestaunt werden. 

4. Stress reduzieren und Sport treiben

Stress ist ein negativer Faktor, der nicht nur das Bartwachstum bremst, sondern auch das Haarwachstum auf deinem Kopf beeinflussen kann. Du solltest also nicht nur geduldig bleiben, sondern auch versuchen, einen weniger stressigen Alltag zu haben. 

Viel Schlaf und auch ein hoher Testosteronspiegel haben einen positiven Einfluss auf die Förderung des Bartwachstums. Testosteron wird übrigens durch

  • Sport,
  • Sonnenbäder
  • und Sex produziert - drei Faktoren, die auch in der Regel für Entspannung sorgen sollten. 

Gibt es Hausmittel, mit denen mein Bart schneller wächst?

Ein beliebtes Hausmittel ist Rizinusöl. Bislang gibt es zwar keine wissenschaftlichen Studien, dennoch viele positive Erfahrungsberichte, die unter anderem auch im Internet zu finden sind.

Doch Rizinusöl sorgt nicht für eine Beschleunigung des Bartwachsums, sondern lässt das Haar schnell voller erscheinen, sodass der Bart dichter ist.

Das Barthaar bleibt durch das Rizinusöl auch geschmeidig. Zudem enthält Rizinusöl viele essenzielle

  • Fettsäuren,
  • Proteine
  • und auch Vitamine, damit die Haarfollikel gestärkt werden können. 

Ein Mythos, der an dieser Stelle ausgeräumt werden muss: Kann man den Bart schneller wachsen lassen mit Zahnpasta? Nein. Wer keinen Bartwuchs an den Wangen hat, wird diesen mit Zahnpasta nicht positiv beeinflussen können.

Auch wenn die Wirkung von Rizinusöl in Verbindung mit dem Bartwachstum nicht wissenschaftlich bestätigt ist, sollte Rizinusöl immer der Zahnpasta vorgezogen werden.

Was sollte ich vermeiden, wenn ich möchte, dass mein Bart schneller wächst?

Damit dein Bart schneller wächst, solltest du - wie schon erwähnt - auf deine Ernährung achten und dein Gesicht pflegen. Wer sein Gesicht nicht pflegt, trägt nicht dazu bei, dass der Bart schneller wächst. Auch Stress ist eine Komponente, die sich negativ auf das Bartwachstum auswirken kann. 

Was kann man machen, wenn kein Bart wächst?

  • Eine gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung, die reich an Protein, Vitaminen, Mineralien und gesunden Fetten ist, kann die Haarfollikel stärken und das Bartwachstum fördern.

  • Genügend Schlaf: Ein ausreichender Schlaf ist für Deinen Körper wichtig, um sich zu regenerieren und zu erholen. Ein ausgeruhter Körper kann das Bartwachstum positiv beeinflussen.

  • Stressreduktion: Chronischer Stress kann das Wachstum der Haare beeinträchtigen. Versuche, Stress abzubauen, indem Du Techniken wie Meditation oder Atemübungen anwenden.

  • Sport treiben: Sport kann dazu beitragen, die Durchblutung und den Stoffwechsel zu verbessern, was sich positiv auf das Bartwachstum auswirken kann.

  • Regelmäßige Gesichtsmassage: Eine regelmäßige Gesichtsmassage kann die Durchblutung im Gesicht und damit auch im Bereich der Barthaare fördern und das Wachstum anregen.

  • Bartpflege mit natürlichen Ölen: Bestimmte Öle wie Jojobaöl, Arganöl und Rizinusöl können das Bartwachstum fördern und den Bart weicher und glänzender machen.

  • Verwendung von Bartpflegeprodukten: Spezielle Bartpflegeprodukte wie Bartöle, Bartwachse und Bartshampoos können das Bartwachstum fördern und den Bart gesund halten.

  • Vermeiden von Tabak und Alkohol: Rauchen und Alkoholkonsum können den Bartwuchs beeinträchtigen, indem sie die Durchblutung im Körper reduzieren.

  • Verwendung von Vitaminen und Nahrungsergänzungsmitteln: Bestimmte Vitamine wie Biotin, Vitamin D und Zink können das Bartwachstum unterstützen und Haarausfall verhindern.

  • Geduld haben: Das Bartwachstum ist ein langsamer Prozess und es kann einige Monate dauern, bis ein Bart vollständig gewachsen ist. Habe Geduld und setze die oben genannten Tipps konsequent um, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Fazit

Es gibt viele Faktoren, die einen Einfluss auf das Bartwachstum haben. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass du dich im Vorfeld mit dem Thema Bartwuchs auseindersetzt und auch überprüfst, ob du Akzente setzt, die das Bartwachstum behindern.

Am Ende hast du sehr wohl einen Einfluss auf das Bartwachstum und kannst mit entsprechenden Aktionen für eine Beschleunigung sorgen oder auch das Gegenteil bewirken.

FAQ

Wie schnell wächst ein Bart in 2 Wochen?

Die Wachstumsgeschwindigkeit des Bartes variiert von Person zu Person und hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel dem Alter, dem Hormonspiegel, der Genetik und der Gesundheit des Körpers. Im Allgemeinen wächst der Bart im Durchschnitt etwa 0,3 bis 0,6 mm pro Tag, was ungefähr 1,25 cm pro Monat entspricht. 

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass das Bartwachstum nicht bei jedem Mann gleich schnell verläuft und es auch individuelle Unterschiede gibt. Einige Männer können innerhalb weniger Wochen einen vollen Bart haben, während es bei anderen Monate oder sogar Jahre dauern kann, bis der Bart vollständig gewachsen ist.

Wie lange dauert es, bis der Bart 10 cm lang ist?

Damit der Bart 10 Zentimeter lang ist, brauchst du Geduld. In der Regel hast du diese Länge, sofern dein Bart schnell wächst, nach rund 8 Monaten erreicht. Aber nicht jeder Bart kann 10 cm lang werden, da das Wachstum von Bart und Haaren von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird, wie z.B. genetische Veranlagung, Hormone, Ernährung und Gesundheit. 

Einige Männer können einen langen und dicken Bart wachsen lassen, während andere aufgrund ihrer Gene nur einen dünnen oder spärlichen Bart haben können.

Es bleibt interessant - lies gleich weiter :)

Mehr lesen

Du kannst mit Deinem geflochtenen Bart zum Ausdruck bringen, dass Dir Pflege und Auftreten besonders wichtig sind. Wenn Du bislang nur mit einem Bartgummi den Bart zusammengebunden hast, weil Du keine passende Bartflechten Anleitung gefunden hast, werden wir Dir jetzt weiterhelfen.

Im nachfolgenden Artikel findest Du mit Sicherheit ein paar Anregungen, wie Du Deinen Bart stylen kannst. Zudem versorgen wir Dich auch mit ein paar Tipps und Tricks, damit die ersten Versuche auch gleich gelingen.

Das Wichtigste zusammengefasst

  • Du kannst den Bart zusammenbinden oder dich für eine Flechtfrisur entscheiden. Ab einer gewissen Bartlänge stehen dir verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung.

  • Mit einer Anleitung zum Zopf flechten, kannst du dir dann einen französischen Zopf oder, wenn du Übung hast, einen Fischgrätenzopf flechten.

  • Denke daran, den Vollbart zu pflegen, bevor du mit dem Flechten beginnst. Ein frisch gewaschener und geföhnter Bart lässt sich leichter in Form bringen.

  • Bartzöpfe sind modern und genau das Richtige für jeden Mann, der sich von der Masse abheben will. Du beweist, dass dir dein Bart wichtig ist. Der geflochtene Bart sagt aus, dass er gepflegt wird.

mann bart kamm

Wie lang muss mein Bart sein, damit ich ihn flechten kann?

Welcher Bart Zopf soll es werden? Möchtest Du Dir einen Wikinger Bart flechten oder wünschst Du Dir einen Ziegenbart Zopf? Vielleicht planst Du nach einer bestimmten Anleitung zum Bart flechten vorzugehen, weil Du etwas völlig Neues ausprobieren willst?

Da der Bart eine entsprechende Länge benötigt, damit du ihn flechten kannst, musst du im Vorfeld ein wenig Geduld aufbringen. Abhängig von deinem persönlichen Bartwachstum und der Bartpflege kann es Monate bis Jahre dauern, bis du einen langen und dichten Bart hast, den du flechten kannst.

  • Du möchtest kleinere Bart Zöpfe, dann sollte dein Bart eine Länge von mindestens 7 cm haben.

  • Für den mittleren Bart Zopf sollte die Länge deines Bartes rund 10 cm betragen.

  • Planst du einen großen Bart Zopf, dann ist es ratsam, wenn die Bartlänge bei mindestens 15 cm liegt.

Wenn du dir den Bart flechten willst, musst du Geduld haben. Vor allem dann, wenn du gerade am Anfang deines Projekts stehst und einen schicken kurzen Vollbart hast. Die idealen Ausgangsbärte, damit du einen Bart flechten kannst, sind der Hipster- und der Wikinger Bart.

Der Vollbart benötigt Pflege. Aus diesem Grund sollte man hier das passende Bart Produkte für Vollbärte in seinem Badezimmer haben.

Bart flechten: Diese Stylingmöglichkeiten gibt es

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Du Deinen Bart flechten kannst. In erster Linie entscheidet natürlich die Länge. Mit einem Wikingerbart stehen Dir verschiedene Flechtfrisuren zur Verfügung, während ein kürzerer Vollbart nur eine bedingte Vielfalt ermöglicht.

Französischer Zopfbart

Der französische Zopf ist mit Sicherheit eine der bekanntesten Flechtfrisuren. Bei einer Mindestlänge von 25 cm kann der französische Zopf auch mit dem Kinnbart geflochten werden.

Kurzer geflochtener Bart

Auch ein kurzer Bart kann geflochten werden. Es genügen ein paar Zentimeter und eine gute Hand Augen-Koordination, damit ein recht kurzer Vollbart geflochten werden kann.

Hast du einen kürzeren Vollbart, dann kannst du dich für Bartknoten, Zauberwirbel oder für die klassische Wikinger-Ästhetik entscheiden.

Langer geflochtener Bart

Ein langer Bart bietet den Vorteil, dass er auf viele verschiedene Arten geflochten werden kann. So kannst du dir einen einzelnen Zopf flechten, aber auch einen Pferdeschwanz mit Krawatte machen oder zwei gewebte Strähnen. Mit

  • Ringen,
  • bunten Schnüren
  • oder Perlen kannst du deinen langen Bart auch verzieren.

Geflochtener Wikingerbart

Wenn du dir den Bart wachsen lassen willst, um einen Wikinger Bart Zopf zu flechten, entscheidest du dich für eine - in ihrem Ursprung - brutale Bartfrisur.

Der Wikinger hat seinen Bart deshalb geflochten, damit er ihm im Kampf nicht im Weg war. Die beliebteste Form des geflochtenen Wikingerbartes: Eng geflochtener Zopf und Gummiband am Ende.

Geflochtener Schnurrbart

Für den maskulinen Look empfiehlt es sich, einen Schnurrbart zu flechten. Doch hier braucht man viel Geduld, weil es dauern kann, bis diese zu flechtende Haarpartie lang genug ist.

Geflochtener Spitzbart

Ob einzelne Strähne oder Pferdeschwanz: Der geflochtene Spitzbart sieht gut aus und wirkt gepflegt, vor allem betont er die Gesichtszüge.

Fischgrätenzopf

Der Fischgrätenzopf stellt die hohe Kunst des Flechtens dar. Zuerst musst Du die Haare in zwei Strähnen unterteilen. Dann wird das Haar von der einen Strähne etwas abgeteilt und über die andere, jetzt größere Strähne, gelegt.

Nun wird von der jetzt breiteren Strähne etwas Haar abgeteilt und über die dünnere Strähne gelegt. Wichtig ist, dass die Flechtung immer festgezogen wird. Die Schritte werden so lange wiederholt, bis die Haare geflochten sind.

Wem steht ein geflochtener Bart?

Wer einen langen und dichten Bart hat, kann ihn jederzeit flechten. Vor allem der geflochtene Kinnbart sorgt für ein Hervorheben der Gesichtszüge.

Männer, die sich ihren Bart flechten oder mit bestimmten Accessoires verzieren, stechen aus der Masse hervor. Zudem beweist der geflochtene Bart, dass sich der Mann um seinen Bart kümmert und ihn pflegt.

Wie flechte ich meinen Bart?

Mit einer Anleitung zum Zopf flechten kann man sich helfen, den Bart perfekt in Szene zu setzen. Es mag zwar zu Beginn etwas Übung erforderlich sein, mit der Zeit wird man aber immer schneller werden.

1. Prüfung der Bartlänge

Stelle sicher, dass dein Kinnbart eine Mindestlänge von 15 cm hat. Eine ausreichende Bartlänge ist notwendig, um genügend Spielraum für das Flechten und das Endresultat zu haben. Kürzere Bärte könnten Schwierigkeiten beim Flechten bereiten.

2. Richtige Pflege vor dem Flechten

Verwende Bartöl und eine Bartbürste. Bartöl pflegt nicht nur deinen Bart, sondern auch die darunterliegende Haut, während eine gute Bartbürste hilft, Knoten zu entfernen und das Öl gleichmäßig zu verteilen. Beides verbessert die Handhabung des Bartes und macht das Flechten leichter.

3. Einteilung des Bartes

Teile deinen Bart in drei große Stränge. Diese Aufteilung ist essentiell, um den Bart ordentlich flechten zu können. Achte darauf, dass die Stränge gleichmäßig sind, um ein symmetrisches Flechtmuster zu erhalten.

4. Flechtvorgang beginnen

Durch das Drehen der drei Stränge um sich selbst und das Binden mit einem Bartgummi wird sichergestellt, dass sie während des Flechtvorgangs fest bleiben. Beginne mit dem Flechten des mittleren Strangs, gefolgt vom rechten und dann vom linken Bartstrang, um eine gleichmäßige Flechtung zu gewährleisten. Der Flechtrhythmus startet mit dem rechten Strang, der über den Mittelstrang gelegt wird, um den gewünschten Zopfmuster zu erreichen. Der linke Strang wird nun über den mittleren Bartstrang gelegt, wodurch die Flechtung fortgesetzt wird. In der weiteren Folge wird der rechte Strang wieder über die Mitte gelegt, dann wieder der linke Strang über die Mitte, um den Flechtvorgang abzuschließen.

5. Bart fixieren

Binde den Bart Zopf unten mit einem Bartgummi zusammen. Dies sichert das Ende des geflochtenen Zopfes und verhindert, dass er sich auflöst. Achte darauf, dass das Gummi fest genug ist, um den Zopf zu halten, aber nicht zu fest, um den Bart oder die Haut nicht zu beschädigen.

    5 Tipps zum Bart flechten

    • Länge: Dein Bart hat eine Länge von rund 15 cm. Je länger dein Bart ist, umso einfacher wird es, ihn zu flechten.

    • Trocken: Dein Bart sollte gewaschen und trocken sein. Du kannst den Bart föhnen, bevor du mit dem Flechten beginnst.

    • Pflege: Mit Bartöl wird dein Bart geschmeidiger. Der Bart kann so auch besser in Stränge unterteilt werden.

    • Anleitung: Mit einer Bart Flechten Anleitung arbeiten. Vor allem zu Beginn ist es wichtig, dass du dich an eine Anleitung hältst, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

    • Einfacher Zopf: Hast du noch keine Übung, dann probiere es zunächst mit einem einfachen französischen Zopf. Der Fischgrätenzopf kann dann deine persönliche Meisterprüfung werden.

    Fazit

    Wenn du die Geduld und das entsprechende Bartwachstum hast, kannst du deinem Aussehen einen neuen Glanz verleihe. Der geflochtene Bart sticht aus der Masse und stellt unter Beweis, dass du dich um deine Gesichtsbehaarung kümmerst.

    Expertentipp: Da es auch verschiedene Anleitungen und Stylingmöglichkeiten gibt, kannst du auch immer wieder neue Bartfrisuren ausprobieren.

    FAQ

    Wie lang muss der Bart für eine Bartperle sein?

    Je länger der Bart, umso einfacher ist es, die Bartperlen anzubringen. Jedoch kann man mit etwas Geschick bereits Bartperlen verwenden, wenn der Bart erst ein paar Zentimeter lang ist. 5 bis 7 Zentimeter stellen die Mindestlänge dar.

    Was kostet es, wenn ich meinen Bart flechten lasse?

    Wer sich im Barbershop für einen einfachen Zopf entscheidet, muss mit einem Preis zwischen 10 Euro und 20 Euro rechnen.

    Was bedeutet ein geflochtener Bart?

    Der geflochtene Bart zeigt, dass sich der Mann um seinen Bart kümmert, ihn pflegt und sich damit intensiv beschäftigt. Bartträger gelten zudem als sympathisch, attraktiv und gebildet; des Weiteren drückt ein Vollbart Ehrlichkeit und Bodenständigkeit aus.

    Mehr lesen

    Bartpflege und ein gepflegtes Styling des Barts sind wichtig, darüber sind sich alle Bartträger einig. Während der eine dabei auf sein Bartöl schwört, greift der andere überzeugt zum Bartwachs.

    Was davon für wen mehr Sinn macht, ist tatsächlich individuell von der Bartstruktur und der Bartfrisur abhängig. Wir zeigen Dir, worin die Unterschiede bestehen und wann Du am besten zu welchem Produkt greifst.

    Mann Bartpflege Bart

    Was ist Bartöl? 

    Bartöl wird in Fläschchen verkauft und ist eine Mischung aus unterschiedlichen Ölen mit verschiedenen pflegenden Eigenschaften. Du kaufst mit dem Bartöl also sozusagen einen Cocktail an verschiedenen positiven Bartpflege-Wirkstoffen

    1. Das Öl wird sparsam (bitte immer nur wenige Tropfen verwenden) auf die Handfläche geträufelt,

    2. in den Händen etwas verrieben und angewärmt

    3. und anschließend in Barthaar und in die darunter liegende Haut einmassiert. 

    Es pflegt also zusätzlich zum Haar auch die Gesichtshaut mit und schützt sie vor Austrocknung und Reizungen

    Welche Inhaltsstoffe sind in Bartöl enthalten? 

    Die Inhaltsstoffe von Bartöl sind schnell erklärt. Es handelt sich dabei meistens um ein reines Naturprodukt mit ausschließlich natürlichen Inhaltsstoffen.

    1. Trägeröle wie beispielsweise Jojobaöl, Mandelöl, Arganöl, Kokosöl oder Avocadoöl. Sie spenden Feuchtigkeit, beruhigen und pflegen die Haut und sorgen dafür, dass sowohl Haut als auch Barthaar geschmeidig bleiben und nicht spröde werden.

    2. Ätherische Öle wie beispielsweise Pfefferminzöl, Nelke, Vanille oder Zitrusöle. Sie dienen in erster Linie dem guten Duft des Bartöls, haben jedoch auch noch weitere wichtige Eigenschaften.

      So wirken viele der ätherischen Öle beispielsweise desinfizierend oder entzündigunshemmend und können damit Rötungen, Reizungen, Hautpilzen oder Hautentzündungen vorbeugen

    Für wen ist Bartöl geeignet? 

    Bartöl ist für absolut jeden Bartträger geeignet, auch für diejenigen mit 3 Tage Bärten. Gerade bei kürzeren, stoppeligeren Bärten ist das Bartöl sogar häufig von Vorteil, da die harten, stacheligen Bartstoppeln die Haut austrocknen und reizen können. 

    Bartöl beruhigt die Haut und macht sie wieder geschmeidig. Generell musst Du Dir darüber im Klaren sein, dass Bartöl Deine Barthaare weicher macht und ihnen Glanz verleiht. Möchtest Du Deinen Bart in Form bringen, ist Bartöl nicht der richtige Artikel für Dich. 

    Es eignet sich für alle rauen, stoppeligen Bärte, für sprödes Barthaar, sowie immer dann, wenn Deine Haare glatter und gepflegter aussehen sollen. Aber auch wenn Du Deinen Bart stylst, ist Bartöl sinnvoll.

    Betrachte es als Bart Produkte zur Pflege, mit dem Du Haut und Barthaar gesund hältst. Schau dazu gern im Störtebekker-Shop vorbei, wir haben ein hochwertiges Bartöl, auf das wir auch persönlich sehr schwören. 

    Was ist Bartwachs? 

    Bartwachs ist ein festes Produkt, das es meist in Tiegeln zu kaufen gibt. 

    1. Du nimmst eine winzige Menge daraus mit dem Finger auf

    2. und verreibst es in Deinen Händen, bis seine Textur durch die Körperwärme flüssig wird.

    3. Dann bringst Du es in Deinem Bart ein, wo es sich wieder verhärtet und so dafür sorgt, dass Dein Bart sich in Form bringen und stylen lässt. 

    Aufgrund seiner festen Konsistenz bleibt Bartwachs im Haar und zieht weniger in die Haut ein. 

    Welche Inhaltsstoffe sind in Bartwachs enthalten? 

    Die Inhaltsstoffe von Bartwachs sind ebenfalls sehr überschaubar. Das Produkt enthält normalerweise keinerlei künstliche oder chemische Inhaltsstoffe und basiert auf einem traditionellen Herstellungsverfahren. 

    1. Trägeröle wie Kokosöl, Jojobaöl oder Sheabutter. Für Bartwachs werden gesättigte, pflanzliche Trägeröle verwendet, die bei der Lagerung bei Raumtemperatur nicht schnell ranzig werden.

      Die Trägeröle dienen als pflegende Komponente, die das Barthaar mit Feuchtigkeit und Nährstoffen versorgen und gesund aussehen lassen.

    2. Wachs, Bienenwachs, Harz oder Gummi Arabicum. Diese Komponenten dienen dem Halt. Du kannst den Bart stylen und in Form bringen.

    3. Ätherische Öle - sie lassen das Bartwachs gut duften und sorgen dank ihrer Wirkstoffe zusätzlich für eine antibakterielle oder pilzhemmende Pflege. 

    Für wen ist Bartwachs geeignet? 

    Bartwachs ist für alle Bartträger, die Style und Form in ihren Bart bringen möchten - bei langen Vollbärten oder Wikinger-Bärten beispielsweise oder auch bei allen Bartfrisuren, die eine festigende Komponente benötigen - Moustache, Ziegenbart oder Henriquatre beispielsweise.

    Expertentipp: Wenn es lediglich darum geht, dass Dein Bart gepflegt, weich und glänzend aussehen soll, benötigst Du kein Bartwachs.

    Fazit

    Bartöl ist ein absoluter Allrounder für alle Barttypen und neben Bartshampoo und Rasierseife ein Basic-Produkt, wenn es um die Bartpflege geht. Bartwachs dient dem Styling und Du benötigst es nur dann, wenn Dein Bart mehr Festigkeit und Halt braucht. 

    Wann und wie verwendest Du gerne Bartwachs? Wir sind neugierig. 

    FAQ: Bartöl oder Bartwachs

    Kann man Bartöl und Bartwachs gleichzeitig verwenden?

    Bartöl und Bartwachs können gleichzeitig verwendet werden - das eine dient der Pflege (und die ist schließlich für jeden Bartträger gleich wichtig!), das andere dient dem Styling. Sehr viele Männer verwenden beides. 

    Wie oft sollte man Bartöl und Bartwachs benutzen? 

    Beide Produkte sind für die tägliche Anwendung gedacht. Bei Bartöl würden wir es Dir auch empfehlen. Bart und Gesichtshaut sind tagtäglich vielen Strapazen ausgesetzt (Klima, Umwelt, Deine Finger, die im Bart herumspielen etc.) - sie benötigen daher auch eine tägliche Portion Pflege. 

    Wie lässt sich das Bartwachs oder Öl auswaschen?

    Bartöl und Bartwachs können ganz einfach mit warmem Wasser und etwas Bartshampoo ausgewaschen werden. Ein hochwertiges Bartshampoo findest Du bei uns im Online-Shop. Achte darauf, kein reguläres Haarshampoo zu verwenden, da es für Dein Barthaar nicht den geeigneten pH-Wert besitzt. 

    Mehr lesen

    Für einen Bartträger gibt es neben der Rasur nichts Wichtigeres, als die richtige Bartpflege. Sie ist sowohl essentiell für den idealen Look des Bartes, als auch für seine Gesundheit.

    Die Fülle an Bartpflegeprodukten und Informationen in Sachen optimaler Pflege deines Barthaares kann extrem überfordernd sein - gerade für Einsteiger. 

    Mit unserem umfassenden Störtebekker-Bartpflege-Ratgeber wollen wir Dir helfen, Ordnung ins Chaos zu bringen. Denn Bartpflege ist eigentlich alles andere als ein Hexenwerk. Und auch das Repertoir an wirklich notwendigen Pflegeprodukten für den Bart sowie die Reihenfolge ist eigentlich ziemlich überschaubar.

    Im Folgenden erklären wir, welche Bartpflege-Tipps es braucht, um Dein Gesichtshaar optimal zu pflegen. Natürlich kannst Du die Bartpflege auch mit der Rasur bzw. dem In-Form-Bringen des Bartes kombinieren.

    In diesem Beitrag geht es zunächst einmal nur um die reine Pflege des Bartes. Zu unserem Bart Styles Guide geht es hier lang.

    Die 3 Eckpfeiler der Bartpflege

    1. Form

    Ich nutze täglich eine Bartbürste, um meine Barthaare zu entwirren und meine Gesichtshaut zu massieren. Bartbürsten haben neben dem reinen „Kämm-Effekt“ auch die Eigenschaft, dass sie Deinen Bart von ungewollten Begleitern, wie abgestorbenen Hautschuppen, befreien.

    Um meinen Bart in Form zu halten, verwende ich ein bis zwei Mal in der Woche einen Barttrimmer. Für die Konturen habe ich den Rasierhobel in meine Routine aufgenommen, da mit ihm klare Kanten besonders gut zu erzielen sind.

    Expertentipp: Ab einer gewissen Bartlänge solltest Du auf einen Bartkamm umsteigen.


    2. Reinigung

    Damit Du langfristig Freude an Deinem Gesichtshaar hast, ist es wichtig, es regelmäßig zu waschen. Da Barthaare eine andere Textur als Dein Haupthaar haben, solltest Du die Finger davon lassen reguläres Haarshampoo zu verwenden.

    Speziell entwickelte Bartshampoos und -seifen helfen Dir Deinen Bart zu reinigen und nachhaltig zu pflegen. Ich verwende Bartshampoo zwei bis drei Mal in der Woche und wasche meinen Bart an den übrigen Tagen mit warmem Wasser aus. Übermäßige Pflege solltest Du zum Wohl Deines Bartes vermeiden.

    In diesem Sinne: Kennst du unsere Rasierseifen? 4 tolle Düfte machen deine Rasur zu einem Erlebnis. Hier kannst du unsere Rasierseifen kaufen.

     3. Pflege

    Für die Pflege Deines Bartes kann ich Dir Bartöl empfehlen. Ich massiere jeden Morgen nach dem Waschen 1-2 Tropfen in meinen Bart ein. Bartöl schützt Deinen Bart und Deine darunter liegende Haut vor dem Austrocknen.

    Ein schöner Nebeneffekt ist, dass er Deinen Bart zusätzlich geschmeidiger macht. Während der Wachstumsphase hilft es Dir gegen Juckreiz.

    Lies hierzu unbedingt den Beitrag: Hilfe, mein Bart juckt

     

    Bart richtig pflegen - 5 Schritte zum perfekten Bart:

    Den Vollbart zu trimmen und richtig zu pflegen ist keine Wissenschaft. Es geht vor allem darum, die richtigen Produkte in der richtigen Reihenfolge zu verwenden. Beachtest du diese 5 Schritte, so sieht der Bart immer gepflegt aus.

    1. Wasche Dein Gesichtshaar gründlich

    Bevor du mit der Pflege deines Bartes beginnst, solltest du sicherstellen, dass er gründlich mit Bartshampoo oder Bartseife gewaschen wurde. Dadurch werden Schmutz, Schweiß und andere Rückstände entfernt, die sich im Laufe des Tages im Bart ansammeln können.

    Bartpflege Schritt 1

    2. Trockne den Bart anschließend mit einem Fön

    Nachdem du deinen Bart gewaschen hast, solltest du ihn mit einem Handtuch leicht trocknen und dann mit einem Kaltluftföhn vollständig trocknen. Das verhindert, dass Feuchtigkeit im Bart bleibt und verhindert so Schimmelbildung und unangenehmen Geruch.

    Bartpflege Schritt 2

    3. Massiere mit kreisenden, sanften Bewegungen

    Massiere das Bartöl sanft mit kreisenden Bewegungen in deinen Bart ein. Das Bartöl hilft, das Barthaar zu nähren, zu befeuchten und zu pflegen, um es weich und geschmeidig zu halten.

    Bartpflege Schritt 3

    4. Bürste oder kämme den Bart

    Bürste oder kämme deinen Bart mit einer Bartbürste, um ihn von Knoten und Verwicklungen zu befreien und das Bartöl gleichmäßig zu verteilen. Dies kann auch dazu beitragen, das Barthaar in Form zu bringen

    Bartpflege Schritt 4

    5. Style & forme Dein Gesichtshaar  

    Style deinen Bart abschließend mit Bartbalm. Bartbalm ist ein Stylingprodukt, das hilft, deinen Bart in Form zu halten und ihm gleichzeitig zusätzliche Feuchtigkeit zu spenden. Verwende eine kleine Menge und arbeite sie in deinen Bart ein, um den gewünschten Look zu erzielen.

    Bartpflege Schritt 5

      Den Bart richtig waschen - So funktioniert´s

      Die Grundlage für eine tägliche Bartpflege ist natürlich das Waschen des Bartes. Egal ob Vollbart oder 3-Tage-Bart: Genau so wie Dein Kopfhaar ist Dein Barthaar den Widrigkeiten des Alltags ausgesetzt.

      Es wird von Tag zu Tag fettiger, es bilden sich Schuppen abgestorbener Haut, Schweiß und Bakterien setzen sich im Bart fest und nicht zu vergessen: Essenreste haben aufgrund der Nähe des Mundes zum Bart leichtes Spiel, in diesen zu gelangen.

      Kurzum: Du musst Deinen Bart unbedingt regelmäßig waschen, wenn Du einen ungepflegten Look und ganz besonders unangenehme Gerüche vermeiden willst!

      Wie beim Kopfhaar tut warmes Wasser hier schon einen ziemlich guten Dienst. Doch in regelmäßigen Abständen solltest Du ein Shampoo verwenden. Da die Beschaffenheit des Barthaars mit der der Kopfhaare nicht identisch ist, gibt es hierfür spezielle Bartshampoos.

      Diese gehen mit dem Bart schonender um, als dies konventionelle Shampoos tun. Probiere für Dich aus, ob konventionelles Shampoo Deine Gesichtshaut zu sehr reizt oder Dein Bart kurze Zeit nach dem Waschen zu sehr nachfettet - und halte dagegen dann ein Bartshampoo, um zu erfahren, ob sich eine Verbesserung einstellt. Alternativ zum Bartshampoo benutzen einige Männer auch Baby-Shampoo, welches ebenfalls deutlich weniger reizend wirken soll.

      Ebenso wie beim Kopfhaar ist es aber wichtig, das richtige Maß an Shampoo-Einsatz zu finden.

      • Benutzt Du es zu selten, trägst Du unter Umständen zu lange einen ungepflegten Bart mit Dir herum.
      • Benutzt Du es zu häufig, beispielsweise jeden Tag, störst Du die natürlichen Talg-Produktion Deiner Gesichtshaut und wirkst so widerum Deiner Bart-Gesundheit entgegen.

      Als groben Richtwert kannst Du Dich daran orientieren, den Bart pro Woche 1-2 Mal zu waschen. Aber wie immer: Mache hier Deine eigenen Erfahrungen und finde die für Dich am besten passende Frequenz heraus.

      Rasur Aftershave

      Den Bart richtig trocknen - Das solltest du beachten

      Natürlich musst Du Deinen Bart nach dem Waschen wieder trocknen - mit einem klitschnassen Bart lässt es sich nicht gut vor die Tür gehen und spätestens bei der Rasur bzw. beim In-Form-Bringen sollte Dein Bart weitestgehend trocken sein.

      Viele Männer machen hier den Fehler, aus Zeit- oder Ungedulds-Gründen mit eine Handtuch oder einem Rasiertuch unsanft durch das Barthaar zu rubbeln - so wie es die meisten auch mit dem Kopfhaar tun. Oder es wird sogar zum Föhn gegriffen.

        Das gefällt dem empfindlichen Barthaar aber überhaupt nicht! Gerade die Spliss-Bildung wird hierdurch gefördert, was der Bart-Gesundheit nicht nur abträglich ist, sondern auch nicht schön aussieht.

        Nimm das Rasiertuch - das im besten Fall möglichst frisch ist - und tupfe den Bart damit trocken. Falls Du wirklich mal in Eile bist und um das Föhnen nicht mehr umher kommst, stelle allerhöchstens eine mittelwarme Temperatur ein und föhne nur für eine ganz kurze Zeit!

        Um den Bart beim Föhnen direkt mehr Volumen und Form zu geben, nutze am besten unsere Rundbürste.

        Bartpflegeprodukte: Was du für Deine Bartpflege wirklich brauchst!

        Wenn es darum geht, welche Pflegeprodukte tatsächlich Sinn machen, scheiden sich die Geister. Die einen empfinden alles, was über Bartschere und Bartkamm hinausgeht, als unnötiges Chi-Chi, die anderen verfügen über ein ganzen Pflege-Arsenal im Bad. Wir klären, was wirklich Sinn macht. 

        Überblick: Die Must-Haves für Deinen Bartstil

        Vollbart

        3-Tage-Bart

        Schnauzer

        Reinigen

        Bartshampoo bzw. Bartseife

        Bartshampoo bzw. Bartseife

        Bartshampoo bzw. Bartseife

        Pflegen

        Bartöl oder Creme, Bartkamm oder - Bürste

        Bartöl oder Creme, Bartbürste

        Bartöl oder Creme, softe Bartbürste

        Trimmen / Schneiden

        Barttrimmer, Rasierhobel, Schere, Rasieröl oder - Schaum

        Barttrimmer, Rasierhobel, Schere, Rasieröl oder - Schaum

        Barttrimmer, Rasierhobel, Rasieröl, Rasierseife oder - Schaum

        Stylen

        Bartwachs

        Bartwachs

        Bartwichse

         

        1. Bartpflege mit Bartkamm bzw. Bartbürste

        Bartkamm bzw. Bartbürste sind nicht wegzudenkende Bartpflege-Produkte - gerade, wenn Du einen Vollbart trägst.

        Beide erfüllen im Groben und Ganzen ähnliche Zwecke - finde für Dich heraus, welches der beiden Produkte Dir für die regelmäßige Anwendung besser gefällt.

        Bartkamm und Bartbürste sind sowohl für die Bartgesundheit, als auch für den Look wichtig. Kämmst bzw. bürstest Du mit ihnen durch den Bart, entfernst Du, ebenso wie beim Waschen, ungebetene Gäste wie Hautschuppen oder Essensreste.

        Zudem wird durch den Kontakt der Spitzen mit deinem Gesicht die Durchblutung Deiner Haut angeregt - für die Bartgesundheit extrem wichtig!

        Erst hierdurch können die Barthaare mit ausreichend Nährstoffen für ihre Gesundheit versorgt werden. Und: Das Bartwachstum wird angeregt.

        Gerade also für diejenigen, die mit ihrem Bartwachstum nicht vollends zufrieden sind, sollte der Griff zu einem der Beiden Bartpflege-Produkte Alltag sein.

        Hinsichtlich des Looks bringen die Bartpflege-Allrounder Bartkamm und Bartbürste mit sich, dass Du Verfilzungen und Verknotungen in Deinem Bart löst und dem Bart eine schöne, gepflegte Struktur verleihst.

        Es bietet sich daher an, mindestens einmal am Tag, beispielsweise nach dem Aufstehen, mit Bartkamm bzw. Bartbürste Deinem Gesichtshaar die optimal gepflegte Form zu verpassen.

        Achte natürlich auch hier darauf, sorgsam mit Deinem Barthaar umzugehen. Schmerzen an den Barthaaren oder auf der Gesichtshaut sollten bei der Anwendung nicht entstehen und Du solltest Filzungen und Knoten nicht mit aller Kraft lösen wollen, falls sie mal widerspenstig sind.

        Finde außerdem heraus, welche Stärke eines Bartkamms oder welche Beschaffenheit einer Bartbürste für Dich am angenehmsten sind bzw. am besten zu Deinem Barthaar passen.

        2. Bartpflege mit Bartöl

        Ganz genau so essentiell wie die beiden letztgenannten Bartpflege-Produkte ist das Bartöl. Bartöl besteht aus Trägerölen wie Mandelöl, Arganöl oder Kokosöl und ätherischen Ölen, die für einen angenehmen Duft zuständig sind.

        Bartpflege-Öl versorgt die Haarfolikel der Barthaare mit wichtigen Nährstoffen und Vitaminen, die für ein gesundes und angeregtes Bartwachstum sorgen.

        Außerdem legt es sich wie eine Schutzschicht um die Barthaare und hält so schädliche Einflüsse wie Pilze und Bakterien ab - und bietet einen wichtigen Sonnenschutz.

        Beim Einmassieren des Bartöls regst Du ebenfalls die Gesichtshaut an - mit den oben beschriebenen, positiven Effekten in Sachen Durchblutung.

          Äußerlich sorgt das Bartöl für einen gesund glänzenden Look Deines Bartes. Ideal lässt sich es sich mit dem Bartkamm gleichmäßig im Bart verteilen. Zudem stellst Du mit diesem dann den passenden End-Look Deines Bartes her.

          Achte darauf, dass Du das Bartöl wirklich bis in die Tiefe deines Bartes bis zur Haut einmassierst - nur so kann es seine Wirkung vollends zur Geltung bringen. Denke daran, nicht zu viel Bartöl zu verwenden, da Dein Bart sonst zu fettig aussieht.

          Je nachdem, wie voll Dein Bart ist, reichen wenige Tropfen. Taste Dich über Ausprobieren an die richtige Menge heran. Wie Du siehst, kombinierst Du mit Bartöl mehrere Faktoren, die Dir als Bartträger wichtig sind.  

          3. Bartpflege mit Bartbalm

          Relativ eng mit dem Bartöl verwandt ist das Bartbalm (oft auch Bartbalsam genannt). Es bringt dieselben pflegenden Eigenschaften wie das Bartöl mit sich.

          Somit reicht es durchaus aus, sich für die Anwendung eines der beiden Produkte zu entscheiden. So manch ein Bartträger schwört aber darauf, zunächst Bartöl und danach Bartbalm in den Bart einzumassieren.

          Ebenso wie das Bartöl besteht Bartbalm aus verschiedenen Trägerölen wie beispielsweise Kokosöl. Hinzu kommen zähflüssigere Zutaten wie natürliche Wachse oder Kakaobutter. Hieraus ergibt sich der maßgebliche Unterschied der beiden.

          Bartbalm verleiht dem Bart eine dichtere, vollere Struktur und hält den Bart enger in Form, als das Öl. Gerade also für etwas widerspenstigerere Barthaare und für Männer mit nicht ganz so dichtem Bartwuchs eignet sich Bartbalm somit eher.

          Ein schöner Nebeneffekt des Balms ist, dass es eventuelles Kratzen des Bartes reduziert.

          Die Anwendung ist ebenso wie die des Bartöls simpel. Ideal eignet sich die Daumenspitze, um mit ihr eine überschaubare Menge des Balms aufzunehmen.

          1. Verteile es zunächst gleichmäßig in Deinen Händen; hiernach kannst Du es ideal in deinen Bart einmassieren.
          2. Hauptsächlich, indem Du glättend von oben nach unten mit den Händen durch den Bart streichst, bringst Du Deinen Bart in seine Endform.

          4. Bartpflege mit Alaunstein

          Der Alaunstein (auch Blutstillstift oder Alaunstift genannt) ist einigen Männern als Bartpflege-Produkt gar nicht bekannt. Dabei ist es nicht übertrieben, ihn als kleinen Vielkönner zu bezeichnen. Er ist ein natürlich vorkommendes Mineral, das Menschen schon lange für seine pflegenden Eigenschaften schätzen.

          Bei der Rasur ist sein Haupteinsatzgebiet die Bearbeitung von kleinen Schnitten, die auch dem geübtesten Bartträger mal unterlaufen können. Hier hältst Du ihn zunächst unter kaltes Wasser und führst ihn dann sanft auf Deine verletzte Stelle.

          So kann der Alaunstein seine antibakteriele und antiseptische Wirkung entfalten und die Wundheilung fördern. Es ist normal, dass die Wunde beim Kontakt mit dem Alaunstein ein wenig brennt.

          Außerdem eignet sich der Alaunstein nicht nur als After-Shave, sondern auch gerade vor der Trocken-Rasur als Pre-Shave. Reibe auch hier die entsprechenden Stellen mit dem angefeuchteten Alaunstein ein.

          Hierdurch versorgst Du die Rasurstelle mit der nötigen Feuchtigkeit, um Hautreizungen vorzubeugen. Ein schöner Nebeneffekt des Alaunsteins ist seine Funktion als natürliches Deo.

          Fazit

          Du bist ein Fan von gepflegten, schönen Bärten? Mit der richtigen Pflege und dem richtigen Equipment ist das gar kein Problem. Verwende nicht zu viele Produkte und vor allem keine mit synthetischen Inhaltsstoffen. Die tun Deiner Haut nicht gut. Greife lieber zu naturbelassenen Pflege-Klassikern.

          FAQ zum Thema: Bartpflege

          Wie oft muss ich meinen Bart waschen? 

          Wasche Deinen Bart immer dann, wenn Du Dein normales Haar auch wäschst. Allerdings fettet Gesichtshaar nicht so schnell wie Kopfhaar. Insofern reicht es, den Bart mit warmem Wasser und alle zwei bis drei Mal mit Shampoo zu waschen. 

          Bartpflege im Winter 

          Wenn draußen Minusgrade und Schneefall herrschen, ist eine gute Bartpflege das A und O. Um unangenehmen Hautproblemen vorzubeugen, solltest Du Deinen Bart gut trockenen bevor Du das Haus verlässt. Da die Haut aufgrund der trockenen Heizungsluft im Winter schnell austrocknet, ist es ratsam ein Bartöl zu verwenden. 

          Was ist der Unterschied zwischen Bartöl, -Wachs und Bartbalsam? 

          Hierbei handelt es sich um drei ganz unterschiedliche PflegeprodukteBartöl hat aufgrund der enthaltenen Öle eine flüssige Form. Im Bartbalm und Bartwachs sind Wachse enthalten, so dass die Produkte von ihrer Textur eher mit Pomade vergleichbar sind und dem Barthaar zusätzlich Form geben, während Bartöl in der Gesichtshaut einzieht.  

          Vertiefe dein Verständnis, indem du mehr von unseren Inhalten liest.

          Mehr lesen

          Viele Männer nehmen es mit der Gesichtsreinigung nicht ganz so genau. Ein bisschen warmes Wasser, ein wenig Reinigungsgel, und fertig. Dabei macht es absolut Sinn, auf die Reinigung deutlich mehr Augenmerk zu legen und vor der Rasur auch über ein Peeling nachzudenken. Ein Peeling vor dem Rasieren hat für Dich nämlich mehrere Vorteile, sowohl für den Bart als auch für die Haut darunter. 

          Wir wollen Dir zeigen, wie Bart Peeling funktioniert und wie Du davon profitieren kannst.

          mann bart peeling

          Welche Vorteile hat ein Bart Peeling? 

          Ein gesunder, voller Bartwuchs ist nur möglich, wenn die Haut darunter ebenfalls gesund ist. Etwa alle 30 Tage erneuert sich unsere Hautschicht. Alte Hautpartikel werden in Form von Schüppchen abgesondert. 

          Je nach Hauttyp, aber auch je nach Lebensgewohnheiten und Umwelteinflüssen werden diese Hautschüppchen nicht gleichmäßig abgestoßen. Vor allem, wenn ein dichter Bart die Haut bedeckt, kann es sein, dass ein normales Reinigungsgel oder Bartshampoo es nicht schafft, die Hautschüppchen zu entfernen.  

          Die Haut juckt oder entzündet sich als Folge dessen oder bildet Pickel und fettige Unreinheiten. Das Risiko, das Barthaare einwachsen ist dabei deutlich größer. Die Haut selbst wird 

          • schlechter durchblutet 
          • und sieht fahler 
          • und kraftloser aus. 

          Der Bartwuchs wird dadurch abgeschwächt und auch die Pflegestoffe aus dem Bartöl können nur noch erschwert aufgenommen werden.

          Peelst Du Deine Haut hingegen regelmäßig, kannst Du das vermeiden. Die Haut wird optimal gereinigt, von abgestorbenen Schuppen befreit und durchblutet, die Grundlage für ein gesundes, dichtes Bartwachstum ist gelegt und das Risiko für Unreinheiten und Entzündungen ist minimiert.

          Die wichtigsten Inhaltsstoffe eines Bart Peelings 

          Beim Kauf eines Bart Peelings solltest Du genau auf die Inhaltsstoffe achten. Diese sollten natürlichen Ursprungs sein. Viele Produkte enthalten künstliche Schleifpartikel, die Allergien auslösen können und für Haut und Haar schädlich sind. 

          Folgende Inhaltsstoffe sind hingegen in einem hochwertigen Bart Peeling wichtig und effektiv: 

          • Aktivkohle: Sie bindet Schmutz und reinigt Haar und Haut intensiv und dennoch schonend.

          • Ein natürlicher Scrub wie beispielsweise Vulkanstsein, der die Schüppchen abrubbelt und die Haut davon befreit

          • Entzündungshemmende Wirkstoffe wie beispielsweise Spirulina, um die Haut direkt bei der Reinigung vor freien Radikalen zu schützen und Entzündungen zu unterbinden.

          • Pflegende Komponenten wie beispielsweise Qinoa, die die Widerstandskraft der Barthaare stärken und Haut und Haaren gute Nährstoffe mitgeben.

          mann bart gesichtsreinigung

          Bartpeeling: So gehts

          Um Deinen Bart effektiv zu peelen, brauchst Du nicht viel zu beachten. Wichtig ist, dass Du Bart und die darunter liegende Haut regelmäßig peelst - wir empfehlen zwei bis drei Mal die Woche. Und so geht ´s: 

          1. Wasche Dein Gesicht mit warmem Wasser - am einfachsten geht das unter der Dusche.

          2. Nimm eine Haselnuss große Menge Peeling und verteile sie zunächst in Deinen (sauber gewaschenen) Händen.

          3. Nun verteilst Du das Peeling gleichmäßig in Deinem Bart und massierst es mit kreisenden Bewegungen gut ein, so dass es auch die darunter liegende Haut erreicht.

          4. Wasche das Peeling anschließend gut mit warmem Wasser wieder aus.

          5. Nun trägst Du eine Pflege auf - eine Creme, Lotion oder ein Bartöl. 

          Wird ein Bart Peeling vor oder nach dem Rasieren angewendet?

          Die Frage „peelen vor oder nach der Rasur“ sollte sich nicht stellen: Denn Peeling findet immer vor, niemals nach dem Rasieren statt. Es dient zur Rasurvorbereitung. Die gereinigte Haut ist dann optimal auf die Rasur vorbereitet

          Um sie nach dem Peeling noch einmal zu beruhigen, kannst Du als Zwischenschritt Bartöl verwenden. Peeling nach der Rasur ist keine gute Idee - Du schubbelst die ohnehin schon gereizte Haut dadurch noch weiter auf und förderst Reizungen.

          Wie oft sollte ich ein Bart Peeling anwenden? 

          Zwei bis drei Mal die Woche solltest Du das Bartpeeling anwenden. Du peelst die Haut einfach, anstelle sie wie gewohnt mit dem Bartshampoo zu reinigen. 

          Kann man ein Bart Peeling auch selber machen? 

          Ein Bart Peeling lässt sich im Prinzip auch selbst herstellen. Es finden sich im Internet dazu diverse Anleitungen und Rezepte. Beachte dabei allerdings, dass die Haltbarkeit sehr begrenzt ist und es Dir passieren kann, dass Du die Haut zu sehr reizt - beispielsweise wenn Du Dich nicht exakt an die Rezeptur hältst und zu viele Peeling-Partikel verwendest. 

          Expertentipp: Wir würden zum Kauf eines hochwertigen Peeling-Produktes raten. 

          Wie lange dauert es, bis das Bart Peeling Wirkung zeigt? 

          Deine Haut fühlt sich direkt nach dem ersten Peeling frisch und entspannt an. Sie bekommt mehr Spannkraft und wird gut durchblutet, was sich normalerweise auch direkt auf Dein Barthaar positiv auswirkt. 

          Fazit

          Noch immer hat sich das Bartpeeling in den Männer-Bädern nicht vollständig durchgesetzt. Dabei trägt regelmäßiges Peelen dem Gesunderhalt von Haut und Barthaar wesentlich bei. Und einmal in die Pflegeroutine integriert, willst auch Du das Produkt bald nicht mehr missen, versprochen!

          Peelst Du schon? Wenn ja, was sind Deine Erfahrungen? 

          FAQ

          Welche Alternativen zum Bart Peeling gibt es? 

          Du kannst anstatt regulärem Bart Peeling Kaffeesatz als natürliche Alternative verwenden. Dazu verwendest Du den kalten Kaffeesatz genauso wie das Peeling. Die sandig-körnige Konsistenz des Kaffeesatzes sorgt in dem Fall für den Peeling-Effekt und das darin enthaltene Koffein fördert zusätzlich die Durchblutung Deiner Haut. 

          Ist Bart Peeling auch für Männer mit empfindlicher Haut geeignet?

          Bart Peeling ist, sofern Du ein hochwertiges Produkt mit natürlichen Inhaltsstoffen wählst, auch für Männer mit empfindlicher Haut geeignet. Achte beim Kauf darauf, ein mildes Peeling zu erwerben mit etwas weniger Peeling-Effekt. 

          Mehr lesen

          Während viele Männer bei der Aftershavepflege recht routiniert sind und sich auch der Nutzen von Bartöl mehr und mehr herumspricht, sind sich viele bei Produkten wie Bartbalsam oder Pomade unsicher. Brauche ich was wirklich? Wenn ja, wofür?

          Wir wollen Dir erklären, wofür Du was nimmst und welche Vorteile Du beim Gebrauch von Bartbalsam oder Bartpomade hast.

          bart massieren mann mit brille

          Was ist Bartbalsam? 

          Bei Bartbalm bzw. Bartbalsam ist der Name Programm. Das Produkt ist Balsam für Bart und Gesichtshaut und wirkt pflegend und nährend. Er versorgt Haut und Haar mit Feuchtigkeit und Nährstoffen. Er besteht aus 

          • Hochwertigen Fetten wie Kakaobutter, Sheabutter,

          • Zudem aus Trägerölen wie Kokosöl oder Mandelöl,

          • Aus ätherischen Durftölen

          • Und aus Vaseline oder Wachs, was für die cremige Konsistenz sorgt. 

          Bartbalsam dient in erster Linie der Bartpflege, hat dabei aber auch eine leicht stylende Komponente und schafft es, wild durcheinander geratene Barthaare wieder in Form zu bringen. 

          Vorteile:  

          • Bartbalsam pflegt das Barthaar und lässt es gesund und glänzend wirken.

          • Der Balsam zieht dank seiner cremigen Konsistenz gut in die darunter liegende Haut ein und beruhigt und pflegt diese gleich mit.

          • Bartbalsam kann aufgrund seiner Beschaffenheit optimal Juckreiz lindern, der beim Wachstum von Barthaaren entstehen kann.

          • Die Anwendung ist sehr einfach - Du nimmst einfach eine kleine Menge mit dem Finger aus der Dose und verteilst sie in Deinem Bart. 

          Nachteile: 

          • Bartbalsam pflegt den Bart zwar, styled ihn allerdings nicht und verleiht keinen Halt.

          • Benutzt Du zu viel davon, was leicht passieren kann, wirkt der Bart schwer und fettig. 

          Was ist Bartpomade? 

          Bartpomade ist im Vergleich zu Bartbalsam kein wirkliches Pflegeprodukt, sondern dient dazu, den Bart zu stylen und in Form zu bringen. Sie beinhaltet daher formgebende Wachse wie 

          • Bienen-, Woll- oder Beerenwachs,

          • Dazu Kakaobutter oder Sheabutter für die Konsistenz,

          • Vaseline,

          • Sowie Trägeröle

          • Und ätherische Öle, die der Pomade ihren Duft verleihen.

          Bartpomade ist damit ein Stylingprodukt mit zusätzlicher pflegender Komponente. Sie hat dabei allerdings etwas weniger festigendes Wachs als beispielsweise Bartwichse. So läßt sich beispielsweise Dein Vollbart in Form bringen und volle, lange Bärte oder ein Kinnbart bekommen einen guten Halt. 

          Geht es hingegen darum, einen Schurrbart zu zwirbeln oder einen Bart ausgefallener zu stylen, gibt die Pomade zu wenig Halt.  

          Vorteile:  

          • Verleiht Bärten einen guten Halt, ohne sie zu verkleben.

          • Bartpomaden haben zusätzlich zum Stylingeffekt auch eine pflegende Komponente.

          • Die Anwendung ist sehr einfach - das Produkt lässt sich in der Hand leicht erwärmen und dann benutzen.

          • Die Bartpomade wird dank der pflegenden Inhaltsstoffe nicht so hart wie andere Stylingprodukte, so kannst Du den Bart danach noch mit einem Kamm oder einer Bürste weiter verwöhnen. 

          Nachteile:

          • Die Bartpomade gibt zu wenig Halt, wenn Du Deinen Bart fester stylen oder gar zwirbeln möchtest.

          • Bartpomade alleine ist keine geeignete Pflegeroutine. Wenn Du beispielsweise verreist, musst Du zusätzlich noch ein klassisches Pflegeprodukt wie Bartöl mit einpacken.

          • Bartpomade wirkt nur im Bart selbst. Für die Haut darunter hat sie keinerlei Vorteile. 

          Was sind die Unterschiede zwischen Bartbalsam und Bartpomade 

          Während der Bartbalsam ein reines Pflegeprodukt ist, kannst Du mit der Bartpomade Deinen Bart auch in Form bringen, glätten und ihm Halt verleihen. 

          Bartbalsam oder Bartpomade: Was nehme ich wann? 

          Es kommt ganz darauf an, was Du für Deinen Bart möchtest. Wenn es Dir rein um Pflege geht, kannst Du die Pomade außen vor lassen.

          Brauchst Du für Deine stattliche Bartfrisur hingegen etwas Halt, dann empfiehlt sich unbedingt die Pomade. Ideal ist sie bei 

          • Kinnbärten, 
          • Ziegenbärten 
          • und Vollbärten.

          Denn gönnst Du denen eine Pflege, die keine Festigkeit verleiht, wirken sie leicht zerzaust und durcheinander. 

          Fazit 

          Pflege ist, da sind wir uns sicher, ein absolutes Muss.

          Ob Du zusätzlich Halt und Styling benötigst, hängt ganz von Deiner Bartfrisur und natürlich Deinen Vorstellungen ab. Wie handhabst Du es? 

          FAQ:

          Was ist besser, Bartbalsam oder Bartpomade? 

          Ein besser oder schlechter gibt es nicht. Der Unterschied besteht in der Anwendung. Bartbalsam pflegt, während Bartpomade Deinen Bart in Form bringt. Hier kommt es also ganz darauf an, was Du gezielt benötigst.

          Was pflegt meinen Bart am besten?

          Bartbalsam oder auch Bartöl sind ideale Produkte für Deinen Bart, wenn es darum geht, ihm die bestmögliche Pflege zu gönnen. 

          Mehr lesen

          Auch wenn man(n) sich für einen Bart entscheidet, weil er sich damit wohlfühlt, bleibt eine Frage dabei wichtig: Stehen Frauen auf Bart? Finden Frauen einen Bart attraktiv und welche Wirkung hat ein Bart auf Frauen? 

          Denn harter Kerl hin oder her - am Ende des Tages will jeder von uns bei den Ladies gut ankommen. Natürlich ist zu dem Thema auch bereits die ein oder andere Umfrage gestartet worden. Mit sehr differenzierten Ergebnissen: Denn, ja, Frauen mögen Bärte. Aber Frauen finden nicht jeden Bart gleichermaßen attraktiv.

          Bringen wir Licht ins Dunkel.

          Finden Frauen Männer mit Bart attraktiver?

          Natürlich kann ein Mann ohne bart attraktiv sein, doch wie steht es um Männer mit Gesichtsbehaarung? Ganz grundsätzlich finden Frauen Bärte an Männern attraktiv. Die Online-Partnervermittlung Parship.de hat dazu eine Umfrage unter knapp 400 Frauen gestartet, die ergab, dass die Damenwelt zwar Bärte mag, jedoch nicht um jeden Preis.  

          Je experimenteller und je haariger ein Bart im Männergesicht ist, desto weniger konnten sich die befragten Frauen nämlich dafür begeistern. Nur 20 % der Befragten gaben an, glatt rasierte Gesichter am liebsten zu mögen.

          Warum mögen Frauen Bart: Ein simpler Grund!

          Die Gründe, warum Frauen Männer mit Bärten mögen, liegen ganz klar in der Optik. 

          Bärte lassen Gesichter kantiger und maskuliner wirken. Männer mit Bärten sehen reifer und erfahrener aus und wirken zudem 

          • individueller, 
          • freier, 
          • unabhängiger 
          • und wilder. 

          Alles Attribute, die Frauen an Männern spannend finden. Wenn es körperlich wird, schneiden Bärte nicht mehr ganz so gut ab: Jede fünfte Frau gab in der Parship.de-Umfrage an, dass sie Bartstoppeln beim Küssen stören.

          Welchen Bart mögen Frauen wirklich?

          Unter allen Bärten am besten schneidet der 3 Tage Bart ab. Mehr als 45 % der befragten Frauen, also fast die Hälfte von ihnen, gab an, Dreitagebärte an Männern sexy zu finden. Damit ist dieser Bart Style der bei Frauen mit Abstand beliebteste. 

          Expertentipp: Ein Dreitagebart steht fast jedem Mann und lässt sich auch mit schwächerem Bartwuchs gut tragen. Wichtig dabei ist nur, dass er gepflegt ist. Das bedeutet, die Konturen sollten sauber rasiert sein und die Bartstoppeln sollten weich und gepflegt glänzen, damit es nicht aussieht, als hättest Du nur das Rasieren vergessen. 

          Wir empfehlen dafür unser Störtebekker Bartöl. Es pflegt nicht nur den Dreitagebart, sondern auch die Haut darunter. Da die Haut bei dem Bartstyle gut sichtbar durchschimmert, solltest Du den Punkt nicht vernachlässigen. 

          Und außerdem - auch das ist ein Pluspunkt bei Frauen - duftet das Bartöl angenehm.  

          Stehen Frauen auf Ziegenbart?

          Der Ziegenbart schneidet bei Frauen leider überhaupt nicht gut ab. In besagter Parship.de Umfrage sprachen sich lediglich 3 % der Damen für einen Kinnbart aus.

          Für viele Ladies wirkt dieser Bartstyle als zu speziell und zu „freakig“. Das Erscheinungsbild wird eher als „nerdig“ denn als männlich-attraktiv wahrgenommen. 

          Expertentipp: Kinnbärte stehen nicht jedem Mann. Wir sind nach wie vor der Meinung, dass ein Ziegenbart überaus attraktiv wirken kann, wenn der richtige Typ Mann ihn trägt und wenn er gepflegt aussieht. 

          Mögen Frauen Vollbart?

          Stehen Frauen auf Vollbart? Auf diese Frage gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht: Der Vollbart ist deutlich beliebter als beispielsweise der Kinnbart, allerdings sind es immer noch die wenigsten Frauen, die die volle Gesichtshaarpracht wirklich mögen. 

          In der Parship.de-Umfragen waren es lediglich 9 % der Befragten, die angaben, Vollbärte attraktiv zu finden. Etliche davon gaben sogar an, dass ein deutlicher Vollbart für sie ein absoluter Liebeskiller wäre.

          Lasse Dich dennoch nicht in die Irre führen: Auch hier gilt, wie beim Ziegenbart, wenn der richtige Mann den Bart trägt und ihn entsprechend styled und entsprechende Bartpflege ausübt, dann wird er damit auf die Ladies-Welt anziehend wirken. 

          Denn Forscher fanden heraus, dass Männer mit vollen Bärten von Frauen für 

          • reifer, 
          • beziehungsfähiger 
          • und finanziell besser gestellt eingeschätzt werden! 

          Komme ich mit einem Schnurrbart gut an? 

          Schnurrbärte werden von Frauen leider als weniger attraktiv wahrgenommen. Hinzu kommt, dass sie, glaubt man der Umfrage, beim Küssen als besonders störend wahrgenommen werden. 

          Gibt es kulturelle Unterschiede was die Anziehungskraft von Bärten anbelangt?

          In manchen Kulturen spielen Bärte eine größere Rolle. So sind Dreitagebärte in orientalischen Ländern noch viel angesagter als hierzulande und auch andere Bartstyles wie beispielsweise der „Slawenhaken“ lassen auf einen kulturellen Background schließen. 

          Was die Attraktivität von Dreitagebärten angeht, scheinen sich Frauen allerdings weltweit einig zu sein - auch darüber, was die Unbeliebtheit von ausgefallenen Bartstyles betrifft. So kommen ausgefallene Bärte, Koteletten oder gezwirbelte Schnurrbärte in der Damenwelt international schlecht an. 

          Fazit

          Bärte sind angesagt - der eine mehr, der andere weniger. In erster Linie solltest Du Dich für eine bestimmte Bartfrisur ohnehin deswegen entscheiden, weil Du sie selbst cool findest und nicht, weil Du damit bei Frauen gut ankommst. Du selbst musst Dich damit wohlfühlen! 

          Welcher Bartstyle ist Dein persönlicher Favorit? Wie trägst Du Deinen Bart?

          FAQ

          Was ist besser mit Bart oder ohne?

          Glaubt man den Angaben der Damenwelt, ist der Dreitagebart unschlagbar. Wir persönlich finden eh: Mit Bart ist viel besser als ohne. Und ein Bartstyle, der wirklich zu Dir passt, macht Dich in jedem Fall attraktiver. 

          Was strahlt ein Bart aus?

          Bärte strahlen Maskulinität aus, Reife, Lebenserfahrung und tatsächlich auch finanzielle Unabhängigkeit. Viele Damen finden Bart sexy, weil sie den Bartträger als wohlhabender und beruflich erfolgreicher einschätzen. 

          Woher weiß ich, ob mir ein bestimmter Bart steht?

          Bevor Du Dir einen bestimmten Bartstyle verpassen kannst, musst Du die Barthaare in der Regel erst einmal wachsen lassen. Dabei entwickelst Du bereits ein gutes Gefühl dafür, was Dir steht und womit Du Dich wohlfühlst. Ein Barber kann Dich außerdem gut beraten.

          Was mache ich, wenn ich nur wenig Bartwuchs habe?

          Mit wenig Bartwuchs ist leider nicht jeder Bartstyle realisierbar. Hier musst Du etwas aufpassen. Drei-Tage-Bärte oder Kinnbärte funktionieren meist recht gut. Lass Dich auch hier vielleicht von einem Barber beraten. 

          Frag deinen Barber oder lies unseren Blog:

          Mehr lesen

          Bartwachs ist für viele Männer ein fester Bestandteil in der Bartpflegeroutine. Aber wann genau benötige ich Bartwachs und wofür ist es gut? Wir zeigen Dir, welche Vorteile das Produkt für Dich und Deinen Bart hat und wie Du es richtig einsetzt. 

          Welche Vorteile hat die Verwendung von Bartwachs?

          Mit Bartwachs stylst Du Deinen Bart und bringst ihn perfekt in Form. Deine Bartfrisur bleibt den Tag über an Ort und Stelle, sieht gepflegt aus und zerzaust nicht.

          Zugleich enthält das Produkt dank seiner hochwertigen Öle jede Menge pflegende Komponenten, die das Barthaar mit Feuchtigkeit versorgen, es

          • glänzend,
          • satt
          • und schön wirken lassen. 

          Besonders für „Besitzer“ von störrischen Bärten oder zu Kräuseln neigenden Barthaaren ist es eine lohnenswerte Investition, sich Bartwachs zu kaufen und den Bart damit zu zähmen. Abstehende Barthaare haben durch Bartwachs keine Chance mehr. 

          Glänzend, gestyled mit Bartwachs

          Sind bestimmte Arten von Bartwachsen besser für bestimmte Barttypen geeignet?

          Welches für Dich das beste Bartwachs ist, hängt sowohl von den Inhaltsstoffen des Produktes als auch von Deinen persönlichen Vorlieben und Bart Styles ab. Benutzt Du das Bartwachs, um Deinen Vollbart in Form zu bringen, so geht es in erster Linie darum, die Barthaare gepflegt aussehen zu lassen und dem Bart an sich Halt zu geben. 

          Er soll nicht zerzaust oder wirr aussehen und soll über den Tag hinweg seine gepflegte Form beibehalten. Hier eignet sich Bartwachs mit einem höheren Anteil an hochwertigen Pflegeölen, also ein weicheres Bartwachs, besonders gut, da es das Barthaar schwerer macht und glänzend aussehen lässt.

          Verwendest Du das Bartwachs hingegen für einen Schnurrbart und willst diesen vielleicht auch zwirbeln oder etwas extravaganter in Form bringen, dann solltest Du ein Bartwachs mit besonders gutem Halt wählen. Dafür eignen sich alle harten Bartwachse ideal. 

          Wie oft sollte ich Bartwachs auftragen und wie viel sollte ich verwenden?

          Die Anwendung von Bartwachs ist einfach.

          1. Du erwärmst Deine Hände unter warmem Wasser oder durch Reiben.
          2. Dann nimmst Du Dir mit dem Zeigefinger eine kleine Menge aus dem Tiegel und verreibst sie in Deinen Händen, bis das Wachs weich bis flüssig wird.
          3. Nun kannst Du das Bartwachs auftragen und den Bart wie gewünscht stylen. 

          Expertentipp: Bevor Du das Bartwachs benutzen willst, solltest Du Dir die Hände gewaschen haben, um Bakterien und Schmutz nicht im Tiegel mit dem Produkt zu verteilen. 

          Du kannst Bartwachs bedenkenlos täglich verwenden, wenn Du Deinen Bart jeden Morgen entsprechend stylen möchtest. Eine kleine Menge genügt bereits, um den gewünschten Halt zu bekommen.

          Achte beim Kauf von Bartwachs unbedingt darauf, dass es frei von Parabenen ist. Gerade günstige Produkte enthalten häufig unerwünschte Nebenstoffe. Hochwertige Zutaten sind das Hauptkriterium für ein gutes Bartwachs. 

          Wie kann mir das Bartwachs von Störtebekker dabei helfen, einen stylishen maskulinen Look zu erzielen?

          Wenn Du unser Bartwachs von Störtebekker benutzen möchtest, erwirbst Du ein sehr hochwertiges Produkt mit rein natürlichen und sehr pflegenden Inhaltsstoffen. Es ist ein Bartwachs mit starkem Halt, dass auch in der Lage ist, störrische, wilde Bärte optimal in Form zu bringen und zu zähmen. Zugleich spenden die erstklassigen Pflegeöle darin dem Barthaar Feuchtigkeit und Glanz. 

          Seine Duftnote „Crusoe“ ist dabei eines der Markenzeichen. Sie riecht markant und maskulin und soll an den Seemann Robinson Crusoe erinnern, der als Schiffbrüchiger mehrere Jahre auf einer einsamen Insel zubrachte. 

          Unser Störtebekker Bartwachs ist damit nicht nur in der Lage, Deinen Bart markant zu stylen, sondern verleiht Dir zusätzlich einen charakterstarken, männlichen Duft, mit dem Du Dich von der Masse abhebst. 

          Gibt es bestimmte Inhaltsstoffe, die ich bei der Wahl meines Bartwachses vermeiden sollte, um Hautirritationen zu vermeiden? 

          Die Inhaltsstoffe von Bartwachs sollten grundsätzlich nur natürlicher Herkunft sein. Parabene oder sonstige künstliche Zutaten haben darin nichts verloren. Ein Bartwachs besteht einzig und alleine aus diesen Komponenten: 

          • Trägerölen, 
          • Wachs/Bienenwachs/Harz 
          • und ätherischen Ölen oder Parfümen.

          Bei den Trägerölen solltest Du darauf achten, dass diese auch pflegende Eigenschaften haben. Wir verwenden für unser Störtebekker Bartwachs ausschließlich 

          • Sheabutter, 
          • Arganöl 
          • und Mandelöl. 

          Kann ich das Bartwachs auch für andere Zwecke, wie z.B. das Styling von Haaren oder Schnurrbärten, verwenden?

          Bartwachs ist, wie sein Name schon verrät, rein zum Formen von Bärten gedacht. Schnurrbärte oder Moustaches zählen natürlich mit dazu. Für Dein Kopfhaar solltest Du Dir hingegen lieber andere Styling-Produkte suchen, die speziell dafür gedacht sind. 

          Bedenke dabei, dass Bart- und Kopfhaar nicht die gleiche Beschaffenheit haben und daher unterschiedliche Artikel für Pflege und Styling benötigen. Dein Kopfhaar ist viel weicher und dünner als Dein Barthaar. 

          Wie entferne ich das Bartwachs aus meinem Bart, wenn ich es nicht mehr verwenden möchte?

          Wenn Du das Bartwachs aus dem Bart bekommen möchtest, kannst Du es einfach ausbürsten. Benutze dazu idealerweise eine Bartbürste und bürste den Rest des Bartwachses aus den Haaren. 

          Willst Du den Bart gründlicher reinigen, solltest Du ihn mit einem Bartshampoo waschen. 

          Sind Bartöle oder andere Bartpflegeprodukte erforderlich, um meinen Bart gesund zu halten, wenn ich regelmäßig Bartwachs verwende?

          Die Frage „Bartöl oder Bartwachs“ stellt sich für uns nicht. Wir würden grundsätzlich beides benutzen.

          • Bartöl ist essentiell für gepflegte Barthaare und außerdem für die Gesichtshaut unter dem Bart. Es wirkt in die Haut ein und spendet ihr Feuchtigkeit und Pflege.
          • Das Bartwachs dringt aufgrund seiner härteren Konsistenz nicht bis an die Haut vor, sondern ist zum Styling gedacht. 

          Eine Alternative zu Bartwachs ist Bartöl nicht - es dient rein zur Pflege und Geschmeidigkeit. Zudem gehört es einfach zu jeder Bartpflege dazu. 

          Fazit 

          Bartwachs ist das perfekte Styling-Produkt, wenn Du Dein Barthaar in Form bringen und einen zerzausten Look vermeiden möchtest. Die klassische Bartpflege, die wir absolut jedem Bartträger raten, ersetzt es nicht.

          Wir persönlich möchten trotzdem nicht darauf verzichten und haben immer ein gutes Bartwachs im Schrank. 

          FAQs

          Wann brauche ich Bartwachs?

          Bartwachs eignet sich besonders zum Stylen von umfangreicheren Bärten oder markanteren Bartfrisuren wie Moustaches, Schnurrbärten oder Kinnbärten. Es zeichnet sich durch eine besonders feste Konsistenz aus.

          Wie viel Bartwachs benötige ich?

          Verwende das Produkt sparsam. Ein Daumennagel voll reicht von der Menge her vollkommen. Verteile das Bartwachs in Deinen Händen und verreibe es, bis es warm und formbar wird. 

          Bart-Helden wollen mehr. Mehr Wissen:

          Mehr lesen

          Bart schneiden ist einfacher gesagt als getan. Wer seinen Bart perfekt schneiden können möchte, sollte dazu einige Kniffe und Tricks kennen.

          Damit das Ergebnis aussieht wie beim Profi, bedarf es etwas Übung. Wer es einmal raus hat, wie man den Bart richtig stutzen kann, der spart sich jedoch Geld und den zeitaufwendigen Gang zum Barber.

           

          Bart schneiden lassen oder selber schneiden? 

          Wie schneide ich meinen Bart? Oder soll ich das lieber dem Profi überlassen? Viele Männer stellen sich tagtäglich beim Blick in den Spiegel diese beiden Fragen. Wenn Du einmal den Dreh raus hast, wie Du den Bart perfekt in Form schneiden kannst, dann bevorzugen wir ganz klar, selber schneiden.

          • Das spart nicht nur Zeit und Geld,
          • sondern du kannst außerdem wertvolle Me-Time mit Dir selbst im Bad verbringen.

          Wann nimmt man sich für sich selbst schon einmal so richtig Zeit? Mit den passenden Pflegeprodukten wie im Barbershop, versteht sich.

          Schau Dich dazu bei uns im Störtebekker Shop um, dort findest Du die passenden hochwertigen Bart Produkte und Sets dafür.

           

          Vor- und Nachteile wenn du deinen Bart selber schneiden willst

          Wir möchten Dir hier einen Überblick über die Pros und Contras zum Thema Bart selber schneiden geben.

          Die Vorteile

          • Du sparst Geld. Der regelmäßige Gang zum Barber geht ins Budget.

          • Du sparst Zeit. Wenn Du regelmäßig Termine im Barbershop hast, kostet Dich das, inklusive Hin- und Rückweg Zeit, die man im Alltag nicht immer hat.

          • Das regelmäßige Bartschneiden kann sich zu einem schönen Me-Time-Ritual entwickeln, auf das Du vielleicht bald nicht mehr verzichten möchtest.

          • Du kannst zuhause im eigenen Bad die Musik hören, die Du magst und damit die Bartpflegezeit noch mehr genießen.

          Die Nachteile: 

          • Du musst selber Hand anlegen - einfach nur hinsetzen und zurücklehnen ist natürlich nicht, wenn Du selbst den Bart schneidest.

          • Du bist kein Profi - dementsprechend ist das Risiko, dass etwas schief geht natürlich höher.

          • Es bedarf etwas Übung und das richtige Equipment, sowie die richtigen Pflegeprodukte, damit der Bart-Schnitt wie beim Profi aussieht.

            Die richtigen Bart Produkte zum Kaufen findest Du in unserem Störtebekker Shop.

          • Das Verletzungsrisiko ist größer als beim Profi.

          Bart Rasur

          Wann es sinnvoll ist deinen Bart schneiden zu lassen

          Hier die Vor- und Nachteile zum Gang in den Barbershop.

          Die Vorteile: 

          • Du wirst von einem Profi und mit professionellem Equipment bedient. Gerade die Qualität des Equipments beeinflusst das spätere Ergebnis wesentlich.

          • Du bekommst eine Stilberatung on top. Der Barber berät Dich eingangs, welcher Bartstyle Dir überhaupt steht.

          • Wenn Du ein Problem wie Schuppenflechte oder eine Allergie hast, wirst Du dazu professionell beraten.

          • Falls Du eine radikale Veränderung Deines Bart Styles & Deiner Bartform planst, gibt Dir der Profi den nötigen Input dazu.

          Die Nachteile:

          • Nicht jeder Barber ist gut - Du kannst unter Umständen auch schlechte Erfahrungen machen.

          • Man neigt beim Barber dazu, sich zu einem Bartstyle überreden zu lassen, auf den man sich selber gar nicht eingelassen hätte.

          • Beim Barber geht es nicht immer entspannt zu - je nachdem wie voll der Laden ist, kann es passieren, dass Dich der Besuch dort stresst.

          • Du bist beim Barber immer in Smalltalk verwickelt. Wenn Du die Bartpflege als Me-Time-Ritual haben möchtest, wirst Du den Moment dort nicht finden.

          Bart richtig schneiden: So geht's

          Den Bart selbst schneiden ist kein Hexenwerk. Wir haben ein Tutorial zum Bartschneiden für Dich vorbereitet, dass Dir die Prozedur übersichtlicher machen soll.

          1. Du beginnst immer mit der Reinigung des Bartes: Wasche Gesicht und Bart mit einem Peeling und einem Bartshampoo. So lösen sich abgestorbene Hautschüppchen aus dem Bart und stoppelige, einwachsende Barthaare werden gelockert.

          2. Trockne den Bart nun mit einem Handtuch oder Rasiertuch trocken - bitte nicht rubbeln.

          3. Nun kämmst Du den Bart - je nach seiner Länge - in beide Richtungen, um sicherzustellen, dass Du beim Rasieren auch alle Barthaare gut erwischst. Dazu kannst Du einen Bartkamm verwenden.

          4. Gehe nun mit dem Trimmer entgegen der Wuchsrichtung an den Konturen entlang und rasiere oder trimme (für einen sanften Übergang) zunächst die Konturen.

          5. Nun rasierst Du alle Bartstoppeln, die sich außerhalb der Konturen befinden, sauber und glatt ab. Verwende dazu am besten Rasierschaum und einen Nassrasierer oder einen Rasierhobel.

          6. Erst jetzt kümmerst Du Dich um Deinen Bart und trimmst ihn in die gewünschte Länge.

          7. Wasche Dein Gesicht abschließend noch einmal mit klarem Wasser, um Bartstoppeln zu entfernen und zu vermeiden, dass die Haut sich dadurch entzündet.

          8. Nun kannst Du Dich an die Pflege mit After Shave Balm und Co. machen.

          Maschine oder Schere: Was eignet sich besser zum Bart stutzen? 

          Ob Du den Bart mit der Schere schneiden oder besser eine Bart Schneide Maschine benutzen solltest, hängt mitunter von Deiner Bartlänge ab.

          • Ein längerer Bart lässt sich optimal mit der Schere stutzen. Mit ihr lassen sich kleinere Flächen und filigrane Bartstyles wie ein Moustache optimal in Form bringen.

          • Die Bartschneide Maschine eignet sich hingegen gut für kürzere Bärte3-Tage-Bärte und größere Flächen. Du kannst sie präzise einstellen und bekommst damit ein einheitlich langes, sauberes Ergebnis.

          4 Tipps zum Bart schneiden 

          Wenn Du Deinen Bart bart in Form schneiden willst, gibt es verschiedene Kniffe und Techniken. Wir wollen Dir hier die wichtigsten verraten. 

          1. Bart gerade schneiden

          Wenn Du Deinen Bart möglichst gerade schneiden möchtest, empfiehlt es sich, am Kinn zu starten und sich entgegen der Wuchsrichtung Schritt für Schritt nach vorne zu arbeiten.

          Schneide vom Kinn über den Hals und arbeite Dich anschließend zum Kiefer und den Koteletten vor. Erst dann kommt die Oberlippe an die Reihe.

          Je nach Bartstyle kann auch eine Schneideschablone Sinn machen.

          2. Bart spitz schneiden

          Beginne dafür am Hals mit kleinen Schnitten und arbeite Dich anschließend um das Kinn herum und die Wangen nach oben bis die grundlegende Kontur so steht, wie Du sie Dir vorgestellt hast.

          Arbeite Dich mit der gleichen Vorgehensweise über mehrere Runden so weit vor, bis der Bart die gewünschte Spitze hat.

          3. Bartkonturen schneiden

          Um die Bartkanten zu schneiden, legst du den Kopf etwas nach hinten und nimmst zwei Finger auf Deinen Adamsapfel. So hast Du die optimale Kontur am Hals. Alles, was sich darunter befindet, sollte rasiert werden.

          Von dieser Linie aufwärts rasierst Du alle weiteren Konturen. Beginne von der Mitte und arbeite Dich zur Seite, kehre anschließend zur Mitte zurück. Rasiere Deine Kontur niemals in einem Abwasch, sondern immer in mehreren kleinen Schritten.

          4. Bart am Hals richtig schneiden

          Wie die ideale Bartlinie am Hals aussieht, haben wir oben bereits erklärt. Rasiere alles, was sich unter dieser Linie befindet, sauber und glatt ab, sonst sieht der Bart ungepflegt aus.

          Beginne dafür wieder in der Mitte und arbeite Dich dann zu beiden Seiten hin vor, kehre anschließend zur Mitte hin zurück. Für ein perfekt glattes Ergebnis rasierst Du zwei Mal - sowohl mit als auch entgegen der Wuchsrichtung.

          Fazit

          Nur Mut zum Bart selber schneiden! Auch wenn hier und da ein kleiner Fehler passiert (wer sagt, dass dem Barber sowas nicht auch passieren kann?), stellt sich sehr schnell eine Routine damit ein und die gewünschten Konturen und Styles klappen wie von selbst.

          FAQ

          Wie oft muss ich meinen Bart schneiden?

          Wie oft Du Deinen Bart stutzen musst, hängt von Deinem Bartwachstum ab. Nicht jedes Barthaar wächst gleich schnell. Generell solltest Du aber alle zwei, drei Tage die Konturen trimmen, damit der Bartstyle nicht ungepflegt aussieht.

          : Wenn du einen längeren Vollbart hast, solltest Du immer dann zur Bartschere greifen, wenn Du merkst, dass die Haare unterschiedlich lang wachsen und ohne Schneiden nach Wildwuchs aussehen würden.

          Auch bzw. gerade bei langen Bärten ist es wichtig, die Barthaare auf gleicher Länge zu halten.

          Bart verschnitten: Was kann ich tun? 

          Solltest Du Deinen Bart verschnitten haben, bist Du nicht alleine. Das passiert jedem ab und an. Es kommt nun ganz darauf an, was genau schiefgelaufen ist:

          1. Zu viel Länge an einer Seite weggenommen: nimm an der anderen Seite ähnlich viel weg und bringe den Bart so wieder auf eine einheitliche Länge. Er wächst wieder!

          2. Lücke in den Bart geschnitten: Versuch sie zu kaschieren, indem Du mit der Bartschere und dem Bartkamm drumherum einige Korrekturschnitte setzt.

          3. Deutliche Lücke geschnitten: Im allergrößten Notfall hilft Schnütthaar. Das sind künstliche Haarfasern aus der Dose, die ähnlich wie mit einem Salzstreuer im Bart verteilt werden und die Lücken kaschieren.

          4. Kontur verschnitten: Setze einen Bartkamm an und schaue, wo Du vielleicht retten kannst. Eventuell musst Du aus einer Kante, die gerade geplant war, eine leicht runde Kontur machen.

          Du möchtest mehr zum Thema Bartpflege wissen? Hier geht es zu den beliebten Blogartikeln.

          Mehr lesen

          Viele halten eine Bartschere für reines Profi-Equipment, das außerhalb des Barber-Shops nicht vorkommt. Dem ist allerdings weit gefehlt.

          Denn wer Wert auf einen ansehnlichen Bart legt, der kommt nicht umhin, diesen mit einer Schere zu schneiden beziehungsweise zu trimmen.

          Warum Du Dir dazu in jedem Fall eine Bartschere kaufen solltest, wollen wir Dir hier erklären.

          bartschere

          Was sind die Vorteile einer Bartschere?

          Falls Du mit dem Gedanken spielst, Deinen Bart mit einer handelsüblichen Haushaltsschere oder einer Friseurschere zu trimmen, läufst Du Gefahr, Dir Deinen Bart zu ruinieren. 

          Die Vorteile einer guten Bartschere gegenüber Deines Bart Styles und deiner Bartpflege:

          • Sie ist kleiner und handlicher als eine Haarschere und liegt daher besser in der Hand wenn es um kleine Bart-Ecken und Härchen geht.

          • Sie ist manövrierfähiger und Du kannst damit viel filigraner arbeiten. So ist sichergestellt, dass Dein Bart immer top gepflegt aussieht 

          • Aufgrund der scharfen Klinge und der Mikroverzahnung schneidet die Bartschere besonders akkurat und genau und ermöglicht Dir ein sauberes Ergebnis. Unabhängig davon, ob Du einen Schnurrbart oder einen Vollbart trägst.

          • Eine Bartschere beugt Spliss und spröden Barthaaren vor.

          Expertentipp: Neben einer guten Bartschere sind auch Rasur & Bartpflege Sets wichtig. Im Shop haben wir dir ein paar grandiose Sets zusammengestellt.

          Braucht man eine Bartschere immer? 

          Immer dann, wenn Du Deinen Bart oder auch nur den Schnurrbart stutzen, also schneiden willst, solltest du hierzu eine Bartschere verwenden. Wie bereits erwähnt spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um einen Vollbart,

        • einen Schnurrbart
        • oder Kinnbart handelt.

        • In Kombination mit einem Bartkamm und einer ruhigen Hand ist sie Dein Werkzeug der Wahl. Du kannst mit ihr auch schwierige Stellen sauber und gepflegt hinbekommen. 

          Bartschere kaufen: Darauf solltest Du achten

          Nicht jedes Modell ist gleich. Je nach Hersteller und Modell werden Bartscheren in unterschiedlichen Längen und Materialien hergestellt. Wir erklären Dir, worauf Du bei der Anschaffung unbedingt achten solltest.

          1. Das Material

          Es gibt verchromte Bartscheren und welche aus Edelstahl. Letztere sind etwas kostspieliger, dafür aber deutlich langlebiger.

          • Da Edelstahl rostfrei ist, wirst Du diese Schere garantiert lange haben.
          • Bei Chrom musst Du Dich darauf einstellen, dass sie früher oder später zu rosten beginnt. Dann gilt es, sie zu entsorgen.

          Wir empfehlen daher immer eine Edelstahlschere zu nutzen!

          2. Die Länge 

          Es gibt sowohl in der Gesamtlänge als auch in der Schneidelänge Unterschiede.

          Mehr lesen

          Es muss nicht immer Bartöl sein. Auch wenn die ölbasierten Produkte sicherlich die gängigste Pflege sind, wenn es ums Barthaar geht, gibt es auch (genauso gute) Alternativen.

          Aftershave Rasur

          Welche Alternativen zu Bartöl gibt es? 

          Wer mit öliger Konsistenz im Allgemeinen wenig anfangen kann, braucht jedoch nicht auf optimale Bartpflege zu verzichten. Bartbalsam, Bartcreme oder auch verschiedene Hausmittel können ebenso gute Pflegeergebnisse erzielen. 

          Schau dich gern in unserem Störtebekker Shop um. Hier haben wir tolle Bart Produkte für deine Pflege.

          1. Bartbalsam 

          Bartöl oder Bartbalsam: Was ist besser? Wofür Du Dich entscheidest, hängt im wesentlichen von Deinen persönlichen Vorlieben und Bedürfnissen ab.

          Ähnlich wie Bartöl besteht auch Bartbalsam aus pflegenden Ölen. Zusätzlich sind darin noch verschiedene Fette und Wachse enthalten, was seine Konsistenz etwas fester macht.

          Für die Sporttasche oder wenn Du unterwegs bist, mag das ein Vorteil sein - es kann Dir nichts auslaufen.

          Von der Pflege her schenken sich beide Produkte nichts - sowohl Öl als auch Balsam tun sowohl Deinem Barthaar als auch Deiner Haut gut. Sie lassen deine Haut geschmeidig wirken und das Haar glänzen. Beide Produkte spenden Deiner Haut Feuchtigkeit.

          Ein wesentlicher Unterschied besteht in der Anwendung. Denn während sich das Bartöl flüssig und ganz einfach in Deinem Bart verteilen lässt, musst Du den Balsam erst in Deinen Händen etwas erwärmen und dadurch flüssiger machen.

          Aufgrund seiner Beschaffenheit hat der Bartbalm eine geringere Spreitfähigkeit - so nennt man die Eigenschaft eines Öls oder Fettes, sich zu verteilen. Durch die enthaltenen Wachse ist der Balsam nicht nur von der Konsistenz her fester - er verleiht Deinem Bart auch etwas Halt und Styling, was das Bartöl in der Form nicht schafft.

          Bartbalm findest Du im Shop bei den anderen Bart Produkten, vielleicht findest Du das eine oder andere Produkt, was Du gern ausprobieren möchtest.

          2. Bartcreme 

          Ein weiteres attraktives Pflegeprodukt ist die Bartcreme. Auch sie hat im Gegensatz zum Bartöl eine feste Konsistenz. Durch ihre cremige Beschaffenheit zieht sie besonders gut und schnell in die Haut ein und versorgt Haut und Haar optimal mit Feuchtigkeit und Nährstoffen.

          Eine Creme kann zudem besonders bei Juckreiz und sehr trockener Haut kühlend und beruhigend wirken - ein Vorteil im Vergleich zum Öl. Schau Dir dazu gern diesen Beitrag an: Hilfe, mein Bart juckt.

          Im Gegensatz zum Bartöl kannst Du hier außerdem kein Öl daneben tropfen und Dich nicht bekleckern.

          Jedoch solltest Du auf die Inhaltsstoffe achten. Denn während Bartöl mit nur wenigen natürlichen Zutaten auskommt, verstecken sich in Bartcremes sehr viel mehr Komponenten. Nicht alle davon sind zwingend gut. Achte unbedingt darauf, dass keine Silikone, Parabene oder sonstige chemische Zusatzstoffe darin enthalten sind.

          Wenn Du leicht zu Allergien oder Unverträglichkeiten neigst, ist das naturbelassene Bartöl die bessere Wahl für Dich.

          Alternative Bartöl, Hausmittel wie Bartöl

          Welche Hausmittel eignen sich als Alternative zu Bartöl?

          Natürlich hast Du immer die Möglichkeit, auf Hausmittel zurückzugreifen. Wir zeigen Dir, womit Bartpflege tatsächlich funktionieren kann.

          Olivenöl: Olivenöl ist das Pflege-Geheimnis der Mittelmeerländer schlechthin. Es zieht gut ein, versorgt Bart und Haar mit viel Feuchtigkeit und enthält jede Menge pflegende Stoffe. Nimm einige wenige Tropfen davon und massiere sie in Haut und Haare ein. Der Geruch ist allerdings nicht jedermanns Sache.

          Kokosöl: Ähnlich wie Olivenöl besitzt auch Kokosöl jede Menge Pflegestoffe. Besonders das darin enthaltene Laurin sorgt dafür, dass das Öl schnell in Deine Haut einzieht und sie weich und geschmeidig macht. Es macht Deine Barthaare zudem wunderbar weich. Kokosöl ist nicht ganz so fettig wie andere Basisöle.

          Rosmarinöl: Rosmarinöl besitzt neben jeder Menge pflegender Eigenschaften auch einen angenehmen Geruch, der natürlich und nicht zu aufdringlich ist. Es wird daher auch gerne als ätherisches Zusatzöl für Bartöle verwendet. Du kannst es jedoch auch als separates Pflegeöl verwenden. Rosmarinöl wirkt zudem entzündungshemmend und antibakteriell und kann so Hautrötungen und Entzündungen vorbeugen.

          Wie Du deinen Bart richtig wäscht, lies Du in diesem Beitrag. Möchtest Du noch tiefer in das Thema eintauchen, dann darfst Du den Beitrag zur optimale Bartpflege nicht verpassen.

          Bienenwachs: Bienenwachs ist Bestandteil vieler Bartbalsame und Bartwichsen. Du kannst es allerdings auch einzeln für Deine Bartpflege verwenden. Durch seine feste Konsistenz gibt es Deinem Bart halt und hilft beim Styling. Achte darauf, es in Deinen Händen vorher genügend weich zu machen, damit Du es besser in Deinen Bart einbringen kannst. Bienenwachs wirkt antibakteriell. Du schützt Deine Haut also zugleich auch vor Entzündungen. 

          Gleich folgen DIY Bartöle. Du kannst dich vorab in unserem Shop bei den Bart Produkten umschauen - nur falls Du keine Lust hast, dein Bartöl selbst zu mixen. 

          Bartöl selber machen: So gehts

          Wenn Dir die genannten Hausmittel zu einseitig sind, kannst Du Dir jederzeit auch Dein Bartöl selber machen. Durch das Mischen mehrerer Öle kannst Du Dir alle unterschiedlichen Pflegeeigenschaften zunutze machen. Deiner Kreativität sind dabei auch (fast) keine Grenzen gesetzt.

          Um Bartöl selber zu mischen, benötigst Du einige gute Trägeröle, sowie ätherische Öle.

          • Als Trägeröle für den Bart eignen sich Kokosöl oder Olivenöl.
          • Dazu kommen Duftöle. Besonders gut eignet sich für Deinen Bart Teebaumöl oder Rosmarinöl.

          Das brauchst Du:

          • Rund 30 ml Trägeröl - Olivenöl, Kokosöl oder Jojobaöl.
          • Einige Tropfen ätherischer Öle sorgen für einen angenehmen Geruch.

          So stellst Du Dein eigenes Bartöl her:

          1. Mische zuerst die Trägeröle zusammen und schüttle sie gut.
          2. Träufle dann einige Tropfen des ätherischen Öls hinzu - 5 bis 10 Tropfen genügen. Teebaumöl oder Rosmarinöl eignen sich auch aufgrund ihrer antibakteriellen Wirkung wunderbar.
          3. Schüttle die Mixtur anschließend gut - und fertig ist Dein Bartöl.
          4. Achte darauf, dass es sich rein um natürliche Zutaten handelt. Lagere das Öl dunkel und trocken und verbrauche es zeitnah auf.

          Fazit

          Es gibt einige gute und sinnvolle Alternativen zu Bartöl. Wir persönlich sind trotz aller Alternativen allerdings wirkliche Fans von Bartöl. Die Zusammenstellung an verschiedenen Pflegeölen, die unkomplizierte Handhabung und die Tatsache, dass das Bartöl von Störtebekker wirklich gut in Haut und Haar einzieht, macht es für uns zum perfekten Pflegeprodukt.

          Welche Pflege gönnst Du Deinem Bart?

          Du möchtest noch mehr Tipps zur Bartpflege? Dann klick dich jetzt durch diese Beiträge:

          Mehr lesen

          Rasierpinsel und Bartbürste sind Gebrauchsgegenstände, die Tag für Tag allerhand mit Dir mitmachen. Klar, dass es mit der Zeit nicht mehr genügt, einfach die Haare aus der Bürste zu entfernen. Du musst Deine Bartbürsten und Kämme auch regelmäßig reinigen. Wie Du Deine Bürsten richtig sauber machen kannst, verraten wir Dir hier.

          bartbürste

          Wie macht man die Bartbürste sauber?

          Wenn Du Deine Bartbürsten richtig reinigen willst, machst  Du das am besten in mehreren Schritten, um

          • Haare,
          • Schmutz,
          • Staub
          • und Hautpartikel gründlich zu entfernen

          Schritt 1: Entferne die Haare

          Entferne als erstes die Haare aus der Bürste. Das sollte Dir größtenteils mit den Fingern gelingen. Besonders hartnäckige Exemplare bekommst Du mit dem Ende eines Stilkamms aus Bürste oder Pinsel. Dein Kammwerkzeug sollte nun schon deutlich sauberer aussehen. 

          Schritt 2: Wasch Deine Bartbürste aus 

          Wasche nun im nächsten Schritt Deine Bürste und/oder Deinen Pinsel.

          1. Dazu träufelst Du einige Tropfen Haarshampoo oder Bartshampoo (wir empfehlen Dir ohnehin unser Störtebekker Bartshampoo für alles (erscheint bald), was Deine Bartpflege betrifft!) direkt in die Bürstenhaare.

          2. Ein paar weitere Tropfen löst Du im warmen Wasser auf.

          3. Anschließend legst du Deine Bürste oder Deinen Pinsel ins warme Wasser und lässt dies einweichen iNach einigen Stunden sollten sich Staub und Hautpartikel soweit gelöst haben, dass Du die Bürste ausspülen kannst.

          4. Besonders hartnäckiger Schmutz lässt sich mit einer Zahnbürste auslösen.

          Schritt 3: Lass die Bartbürste gründlich trocknen 

          Nach dem Waschvorgang solltest Du die Bartbürste oder den Rasierpinsel gut trocknen lassen. Am besten auf der Heizung oder in der Sonne. Verzichte auf den Föhn, da er zu heiß ist und Bürste bzw. Pinsel dadurch Schaden nehmen könnten.

          Expertentipp: Du kannst außerdem das Holz der Bürste pflegen, indem Du es mit einigen Tropfen Teebaumöl einreibst.

          Wie oft sollte ich meine Bartbürste reinigen?

          Deine Bartbürste solltest Du alle paar Wochen gründlich reinigen. Ideal wäre es alle zwei bis drei Wochen. Bedenke: Pflegst Du die Bürste nicht, kann sie wiederum Deinen Bart nicht pflegen. Deine Bürste ist schon ruiniert? Komm zu uns in den Störtebekker Shop und schau Dir unsere Bart Produkte und auch coole Bartbürsten an.

          Warum stinkt meine Bartbürste nach der Reinigung

          Der Geruch kommt von den Naturmaterialien, die für die Bürste verwendet wurden. Die meisten Bürsten bestehen aus Holz und Wildschweinborsten. In Kontakt mit Wasser können sie einen eigenen Duft entwickeln.

          Unsere Bartbürsten besteht aus “BioniFil”, einem organischen Nylonstoff, der in der Branche als sehr guter Ersatz für Wildschweinborsten gilt. 

          Schau dir auch diesen Beitrag an, er könnte in Bezug auf den Rasierpinsel sehr interessant für dich sein: Rasierpinsel lieber aus Tierhaaren oder Synthetikfasern?

          Diese Fehler solltest Du bei der Reinigung Deiner Bartbürste vermeiden

          Lass die Bürste immer gut trocknen.

          1. Im Sommer am Besten an der Sonne,
          2. im Winter auf einer Heizung.

          Wasche Deine Hände vor Kontakt mit der Bürste gründlich, da Du ansonsten möglicherweise Bakterien und Keime in den Borstenhaaren verteilst.

          Vermeide außerdem das Reinigen mit aggressiven oder ätzenden Reinigungsmitteln. Der Geruch mag dadurch zwar beseitigt werden, allerdings greifen die Substanzen auch die Borstenhaare an, das gilt auch für die organischen Borsten unserer Störtebekker Bartbürste, die wir Dir gerne ans Herz legen wollen. Weitere Bart Produkte findest Du dort ebenfalls.

          Fazit

          Wenn Du Deine Bürste regelmäßig reinigst, sollte es gar nicht so weit kommen, dass hartnäckige Verschmutzungen oder Gestank zum Problem werden. Bau das Reinigen Deiner Bürste am besten in Deine Wochenendroutine ein, dann kommt es erst gar nicht so weit.

          Welchen Trick hast Du parat, wenn es ums Reinigen Deiner Bartbürste geht?

          Schau dir jetzt alle Beiträge zur Rasierklinge an, denn auch diese benötigt Deine Aufmerksamkeit:

          Mehr lesen

          Das Gefühl liegt irgendwo zwischen “schön wäre anders” und Supergau: Die Haut unterm Bart ist entzündet und schimmert trocken und rot durch das Haar.

          Bartflechte im Gesicht kann einen, je nach Ausprägung, optisch ganz schön beeinträchtigen.

          Aber ist die schuppige, rote Haut im Bart einfach nur optisch ärgerlich oder ist Bartflechte eine Krankheit? Ist das Bartpilz? Wir klären auf.

          Bart Rasur

          Was ist eine Bartflechte eigentlich? 

          Tatsächlich handelt es sich bei der Bartflechte, medizinisch auch Tinea barbae oder Bartmykose genannt, um eine Hauterkrankung. #Sie wird durch einen Pilz hervorgerufen und tritt ausschließlich bei Männern auf.

          Ihre optischen Merkmale sind

          • rötliche,
          • runde,
          • schuppige Flecken.

          Neben einem unangenehmen Juckreiz kann eine Bartflechte tatsächlich auch Fieber oder die Schwellung von Lymphknoten zur Folge haben.

          Expertentipp: Wir haben mega Bart Produkte entwickelt und ein Anti-Juckreiz Set für Dich zusammengestellt.

          In vielen Fällen heilt die Pilzinfektion von selbst wieder ab. In allen anderen Fällen lässt sich die Erkrankung gut mit einem Pilzmittel, einem Antimykotika, behandeln.

          Wie entsteht Bartflechte?

          Schuld an der Bartflechte beim Mann sind die sogenannten Deratophyten, zu Deutsch Fadenpilze. Es gibt verschiedene Unterarten davon.

          Zwei davon, die Trichophyton mentagrophytes und die Trichophyton verrucosum, werden durch Nagetiere und Rinder übertragen.

          Dieser Typ von Bartflechte tritt daher, wenig verwunderlich, vorwiegend in der ländlichen Region auf. Die Betroffenen müssen dazu nur kurz Kontakt mit einem infizierten Tier haben und sich anschließend mit der Hand durch den Bart streichen.

          Andere Arten der Bartmykose werden von Mensch zu Mensch übertragen.
          Generell sind alle Formen von Fadenpilzen hochansteckend und resistent gegen Umwelteinflüsse. So sind sie auch nach Jahren noch infektiös.

          Wie sieht eine Bartflechte aus? 

          Die Bartflechte macht sich durch rote, schuppige und juckende kreisrunde Flecken unter der Haut bemerkbar. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Infizierte Vollbartträger, Dreitagebartträger oder sogar rasiert ist.

          Trotz ihres Namens “Bartflechte” handelt es sich dabei um eine unabhängig von einem vorhandenen Bart auftretende Hautkrankheit. 

          Typische Symptome für eine Bartflechte

          Hier ein Überblick über die gängigsten Symptome für eine Bartflechte:

          • Rote, schuppige, rundliche Flecken unterm Bart.

          • Die Flecken nässen teilweise.

          • Die betroffene Hautpartie juckt.

          • Die Flecken können sich im weiteren Verlauf mit den Haarfollikeln verbinden und zu Pusteln und kleinen Eiterpickeln unterm Bart führen.

          • Wenn die Knötchen und Pickel eine gewisse Größe erreichen, kann daraus sogar ein Abszess entstehen.

          Kostenvergleich Rasierer

          Diagnose und Verlauf einer Tinea barbae

          Je schneller eine Bartflechte behandelt wird, desto besser und rascher heilt sie wieder ab. Solltest Du bei Dir rote, juckende Stellen im Gesichtsbereich bemerken, lohnt es sich, möglichst unverzüglich zum Dermatologen zu gehen.

          Der Arzt macht in der Regel einen Abstrich, um im Labor untersuchen zu lassen, um welche Form von Hautpilz es sich genau handelt. Zur  Behandlung wird häufig ein Antimykotikum verschrieben. 

          Bartflechte behandeln: Hausmittel und Cremes 

          Je nach Schwere der Infektion kommen verschiedene Behandlungen für die Bartflechte in Betracht. Neben vom Arzt verschriebenen Arzneien kursieren auch diverse Hausmittel-Tipps, um die Bartflechte selbst zu behandeln.

          Achtung: Wir möchten Dir an dieser Stelle keine Anleitung zur Behandlung von Bartflechte geben, sondern lediglich einige Hinweise dazu geben. Unser Artikel ersetzt keineswegs den Gang zum Arzt.

          Generell würden wir Dir empfehlen, lieber zeitnah einen Dermatologen aufzusuchen, bevor Du Dich munter in Selbstbehandlungsversuchen übst.

          1. Teebaumöl 

          Teebaumöl wirkt keim-, pilz- und virentötend. Allerdings ist es relativ stark und kann Hautreizungen verursachen. Wenn Du damit einen Versuch starten willst, solltest Du es am Besten mit einem neutralen Öl, einem Mandel- oder Jojobaöl, mischen und vorsichtig mit einem Wattepad auftragen.

          Sollte Deine Haut trotzdem gereizt darauf reagieren, lasse lieber schnell die Finger davon.

          Achte auch unbedingt darauf, das Öl des australischen Teebaums zu verwenden. Das neuseeländische Teebaumöl ist für Hauterkrankungen nämlich ungeeignet.

          2. Aloe Vera 

          Aloe Vera wird zur Behandlung aller möglichen Hauterkrankungen verwendet.

          Es empfiehlt sich, den reinen Saft der Pflanze über Nacht pur auf die betroffenen Hautstellen aufzutragen. Das sollte unmittelbar hautberuhigend wirken und den Juckreiz lindern. Nach einigen Tagen sollte  sich eine erste Besserung einstellen. 

          Schau dich gern in unserem Störtebekker Shop um. Hier haben wir tolles Rasur & Bart Pflege Set zusammengestellt, welches Du nach Heilung der Bartflechte anwenden kannst.

          3. Antimykotika

          Wer die Bartflechte vom Arzt behandeln lässt, bekommt sogenannte Antimykotika verschrieben.

          Der erste Schritt ist meist eine antimykotische Creme oder Salbe zum Auftragen auf die betroffenen Stellen. Sie tötet den Pilz ab und lässt die Haut ausheilen.

          Für schwerere Fälle gibt es Antimykotika auch zur oralen Einnahme. Wird die Bartflechte zu spät erkannt oder ist bereits weit fortgeschritten, verschreibt es der Arzt.

          4. Schüssler Salze 

          Salben und Cremes mit Schüssler Salzen können ebenfalls eine wirksame Behandlungsmöglichkeit gegen die Bartflechte sein.

          Die darin enthaltenen potenzierten Mineralsalze können den Heilungsprozess der Haut ankurbeln. Besonders

          • Salz Nr. 1, “Calcium fluoratum", lindert den Juckreiz und den Hautausschlag.

          • Auch die Salze Nr. 11, “Silicea”

          • Und Nr. 12 “Calcium sulfuricum” haben sich zur Besserung von rissiger, erkrankter Haut bewährt. 

          Bartflechte vorbeugen 

          Noch besser als vorhandene Bartflechte zu behandeln, ist es, Bartflechte überhaupt zu vermeiden.

          Vorbeugung erreichst Du am Besten durch eine regelmäßige und gute Pflegeroutine:

          • Wasche Dein Gesicht täglich, den Bart spätestens alle zwei Tage mit Bartshampoo.

          • Bereite Deine Haut auf eine Rasur vor - weiche die Barthaare mit einer Rasierseife entsprechend ein.

          • Rasiere möglichst in Wuchsrichtung und reinige die Klingen nach der Rasur mit warmem Wasser.

          • Wechsel die Klingen regelmäßig und teile den Rasierer nicht mit anderen Menschen.

          • Pflege den Bartbereich nach der Rasur mit einem Aftershave, einem Bartbalm und zusätzlich einem Bartöl.

            So bleibt die Haut gepflegt und widerstandsfähig. Nutze dafür Produkte ohne chemische Zusätze, da diese für Allergien sorgen und die Haut zusätzlich reizen können. Wir empfehlen dir das Bartöl von Störtebekker. Es enthält hochwertige, rein natürliche Öle.

          Wie du deinen Bart richtig wäscht, lies du in diesem Beitrag. Möchtest du noch tiefer in das Thema eintauchen, dann darfst du den Beitrag zur optimale Bartpflege nicht verpassen.

          Fazit

          Wenn Du unter Bartflechte leidest, solltest Du, was Dein Bartstyling betrifft, einen Gang zurückschalten. 

          Rasiere Dich in der Zeit der Behandlung seltener und lasse die Haut zur Ruhe kommen. Entsprechende pilztötende Cremes zeigen in der Regel recht schnell Wirkung - setze die Behandlung trotzdem nicht zu früh ab, damit die Bartflechte nicht wiederkommt.

          Oftmals wird Bartflechte ist kein Rasierfehler - nimm die Bartflechte ernst, denn sie ist eine Hauterkrankung!

          Welche Erfahrungen hast Du mit der Bartflechte? Was hat Dir geholfen?

          Weitere Fragen zum Thema Bartflechte 

          Ist Bartflechte ansteckend? 

          Bartflechte ist leider sogar hoch ansteckend. Die Pilze sind sehr resilient und lassen sich von Haut zu Haut oder von Tier zu Mensch übertragen.

          Der Fadenpilz liebt besonders feuchtwarme Milieus wie Duschen, Saunen oder Fitnessstudios. Achte dort also besonders auf Deine Hygiene. 

          Ist Bartflechte gefährlich? 

          Auch wenn eine Bartflechte an und für sich nicht weiter gefährlich ist, kann sie schnell unangenehm werden. Zudem wirkt sich der Bartpilz auf das äußere Erscheinungsbild aus, so dass sich viele Bartträger unsicher fühlen und versuchen die Rötungen zu kaschieren.  

          Du möchtest noch mehr Tipps zur Bartpflege? Dann klick dich jetzt durch diese Beiträge:

          Mehr lesen

          Wenn es um das Thema Bart waschen geht, teilen sich die Meinungen. Wie oft den Bart waschen, mit welchem Bart Shampoo - und wie den Bart überhaupt richtig waschen? Nicht wenige Männer haben dazu ihr ganz eigenes Ritual.

          Dabei hat das Reinigen des Bartes nicht nur optische, sondern auch gesundheitliche Gründe. Wir zeigen Dir, warum das Ganze so wichtig ist.

          Bartseife

          Warum ist es so wichtig, den Bart regelmäßig zu waschen? 

          Die Zeiten, in denen Bärte als ungepflegt angesehen wurden oder den Trägern attestiert wurde, einfach zu faul zum Rasieren zu sein, sind vorbei. Trotzdem ist und bleibt ein Bart auch ein Schmutzfänger. Tagtäglich sammeln sich darin Schmutz, Keime und Abgase.

          Deine Haut unter dem Bart ist und bleibt aber Haut. Als solche produziert sie Talg, um sich vor Austrocknung zu schützen. Kommt Deine Haut nun mit dem ganzen Dreck in Verbindung, bilden sich Unreinheiten und Entzündungen. Dann sieht Dein Bart tatsächlich schnell ungepflegt aus.

          Aus diesem Grund ist es wichtig, den Bart regelmäßig zu waschen und zu pflegen. Mit Wasser alleine bekommst Du den Schmutz allerdings nicht raus.

          Und noch etwas lässt sich durch Wasser alleine nicht beseitigen: abgestorbene Hautschüppchen. Auch diese sollten entfernt werden, um Irritationen und Entzündungen zu vermeiden.

          Schau dich gern in unserem Störtebekker Shop um. Hier haben wir neben Bartseife viele andere tolle Pflege Produkte für deinen Bart.

          Wie oft sollte ich meinen Bart waschen? 

          Wenn Du die obigen Zeilen aufmerksam gelesen hast, dämmert Dir wahrscheinlich schon: Du solltest Deinen Bart regelmäßig waschen und nicht erst, wenn der Bart juckt. Ideal ist es, wenn Du ihn täglich mit warmem Wasser ausspülst und alle drei Tage ein Bartshampoo verwendest. Du möchtest ein cooles Rasur & Bartpflege Set kennenlernen? Dann klick auf den Button im Bild.

          Womit wir beim nächsten Punkt wären…

          Bartshampoo oder Haarshampoo? Was eignet sich zur Reinigung am besten? 

          Tue eines auf keinen Fall: den Bart mit Haarshampoo waschen. Dies gilt auch für Babyshampoo sowie Duschgel. Die Inhaltsstoffe beider Produkte sind viel zu stark für Dein Barthaar bzw. Deine Gesichtshaut.

          Du hast rund 100.000 bis 150.000 Haare auf dem Kopf. Die Kopfhaut darunter kannst Du Dir als recht stabilen Lappen voller Haare und einer hohen Dichte an Haarfollikeln vorstellen. Um ihn sauber und weich zu bekommen, benötigst Du ein Shampoo mit gutem Reinigungsfaktor.

          Dein Bart wird jedoch nur aus rund 7.000 bis 15.000 Haaren gebildet. Auch die Haut darunter ist deutlich dünner und sensibler. Wenn Du nun ein Haarshampoo mit hohem Anteil an Tensiden, also Fettlösern, verwendest, ist das viel zu aggressiv. Verwende daher in jedem Fall eine Bartseife oder ein spezielles Bartshampoo.

          Mann Bart Bartpflege

          Wie wäscht man einen Bart richtig? 

          Die richtige Anwendung von Bartshampoo funktioniert wie folgt:

          1. Wasche Deinen Bart mit warmem Wasser vor. Das Wasser sollte dabei nicht zu heiß sein, denn sonst trocknet Deine Haut zu sehr aus. Du kannst alternativ, für etwas mehr Frischekick, auch kaltes Wasser verwenden.

          2. Nimm nun eine haselnussgroße Menge Bartshampoo. Bartshampoo ist pH-neutral und reinigt nicht nur Deine Haare, sondern schont auch die Haut darunter.

          3. Shampooniere Deinen Bart nun gründlich ein. Die Massage fördert zusätzlich die Durchblutung. Du kannst die Wirkung noch verstärken, indem Du das einshampoonierte Haar mit einem Bartkamm bearbeitest.

          4. Wasche das Shampoo anschließend gründlich aus.

          5. Danach kannst Du Dich wie gewohnt ans Trocknen und Trimmen machen.

          Zum Trocknen eignet sich unser Störtebekker Rasiertuch. Dieses kannst Du einzeln kaufen oder in einem unserer verschiedenen Rasur & Bartpflege Sets.

          FAQ

          Kann ich meinen Bart nur mit Wasser waschen? 

          Wenn Du unterwegs bist und/oder ausnahmsweise kein Shampoo dabei hast, kannst Du Deinen Bart natürlich ohne weiteres mit klarem Wasser waschen. Aus hygienischen Gründen ist es allerdings wichtig ein Bartshampoo zu nutzen. Nur so lassen sich Schmutz und Talg rückstandslos aus dem Bart entfernen. 

          Mit welchen Hausmitteln kann ich meinen Bart waschen? 

          Um Deinen Bart auch ohne Shampoo schön sauber zu bekommen, kannst Du einen Teelöffel flüssigen Honig mit einem Teelöffel Olivenöl einem Ei, und etwas Zitronensaft verquirlen. Massiere die Mischung in den Bart, lasse diese 5-10 Minuten lang einwirken, bevor Du sie wieder auswäschst. 

          Fazit

          An einem guten Bartshampoo führt kein Weg vorbei. Achte darauf, dass es ohne Parbene oder sonstige Zusatzstoffe auskommt. Und nimm Deine Bartwäsche ernst. Dein Bart sollte genauso oft wie Dein Kopfhaar gewaschen werden. wie die optimale Bartpflege aussieht, kannst du direkt jetzt in diesem Beitrag lesen.

          Hast Du ein spezielles Ritual zur Bartwäsche? Verrate es uns!

          Du möchtest noch mehr Tipps zur Bartpflege? Dann klick dich jetzt durch diese Beiträge:

          Mehr lesen

          Jojobaöl ist sowas wie der Allrounder unter den Pflegeölen. Hört man sich in der Werbung um, kommt kaum mehr ein Produkt ohne es aus.

          Egal ob Shampoo, Creme oder Duschöl - überall ist vom "hochwertigen Jojobaöl” die Rede. Auch, wenn es um das Thema Bartwuchs geht. Wir klären auf.

          Bartöl

          Was ist Jojobaöl und wie wird es hergestellt?

          Jojobaöl, in dem Sinne, gibt es gar nicht. So viel direkt vorne weg. Genau genommen ist Jojobaöl ein Wachs, das durch das Pressen der Samen des Jojoba-Strauches hergestellt wird.

          Da Jojobaöl jedoch viel flüssiger als beispielsweise Bienenwachs ist, wird es als Öl bezeichnet.

          Jojobasträucher kommen in Zentralamerika, Europa und Arabien vor. Seine ursprüngliche Heimat ist der subtropische Bereich Mittelamerikas. Die Sträucher können bis 200 Jahre alt werden und tragen Früchte, die wie grüne Hagebutten aussehen.

          Zur Gewinnung des Jojobaöl werden die Früchte geerntet und aufgebrochen, so dass man die Samen daraus entfernen kann. Diese Samen werden anschließend gepresst und es entsteht ein flüssiges Wachs, das wir als Jojobaöl bezeichnen.

          Mögliche Anwendungsmöglichkeiten für Jojobaöl 

          Jojobaöl kommt in der Industrie sowie in der Nahrungs- und Kosmetikbranche zum Einsatz.

          • Da Jojobaöl für den Körper unverdaulich ist, wird es gerne als Sattmacher in Diätmitteln verarbeitet. Vorsicht allerdings: Die Samen sind in unverarbeiteter Form giftig!

          • In der Industrie dient Jojobalöl als Schmierstoff für die Feinmechanik, Würde man ihm Methanol zusetzen, ergäbe sich daraus auch ein Ersatz für Dieselkraftstoff.

          • Sein Hauptanwendungsgebiet findet Jojobaöl jedoch im Bereich der Kosmetik. Da es sehr reich an Provitamin A und Vitamin E ist, ist es ein Allrounder in der Haut- und Haarpflege.

          An dieser Stelle möchten wir Dir unsere Bart Produkte ans Herz legen. So pflegst Du Barthaar und Haut gleichermaßen. 

          Regt Jojobaöl das Bartwachstum an?

          Wer sich Hoffnungen bezüglich Jojobaöl als Bartwachstumsmittel macht, dem können wir an dieser Stelle auch gute Nachrichten geben: Jojobalöl unterstützt das Wachstum der Barthaare tatsächlich!

          Das hat zwei Gründe:

          1. Durch seine pflegende Wirkung und die darin enthaltenen Vitamine macht es das Haar elastischer und die Haut darunter ausgeglichener.

            Es spendet Feuchtigkeit, verstopft dabei jedoch die Poren nicht, wirkt zudem rückfettend und wirkt sich aktiv auf die Hautgesundheit aus.

            Es schafft damit also eine gute Grundlage für ein gesundes Haarwachstum. Hast du kein Bartwuchs an den Wangen, versuch die Unterstützung durch Jojobaöl.

          2. Zudem wirkt Jojobaöl anregend auf Haarfollikel. Schuld daran ist der hohe Gehalt an Vitamin E. Es wirkt ähnlich wie Koffein und regt das Haarwachstum an.

            Dabei wachsen Deine Barthaare nicht nur schneller, sondern zudem weicher, widerstandsfähiger und gesünder. Wie du deine Bart wachsen lässt, dazu haben wir diesen Beitrag geschrieben.

          Bart Mann Gesichtspflege

          Jojobaöl hat zudem einige weitere positive Nebeneigenschaften.

          Jojobaöl gegen einen juckenden Bart 

          Wenn Dein Bart juckt, hast Du es in der Regel mit einer zu trockenen Haut oder zu spröden Barthaaren zu tun.

          Jojobaöl kann dem entgegenwirken, indem es Haut und Haar mit Feuchtigkeit versorgt. Da es zudem eine antibakterielle Wirkung besitzt, verhindert es Hautunreinheiten.
          Das gilt auch für eine durch häufige Rasur stark beanspruchte Haut.

          Expertentipp: Unser Störtebekker Bartöl ist übrigens auf der Basis von Jojobaöl hergestellt. Da es einige weitere Öle mit hochwertigen Eigenschaften enthält, möchten wir es Dir als optimale Bartpflege ans Herz legen.

          Jojobaöl für einen gesunden Glanz 

          Aufgrund seiner pflegenden Konsistenz  verleiht Jojobaöl Deinem Barthaar einen gesunden, satten Glanz. Die Haare wirken weniger spröde und widerspenstig und lassen sich zudem besser in Form bringen. 

          Wenn du wissen möchtest, wie du deinen Vollbart in Form bringst, dann lies diesen Beitrag.

          Schau dich gern in unserem Störtebekker Shop um. Hier haben wir tolle Bart Produkte für deinen Bartpflege - mit tollen Wirkstoffen für einen grandiosen Bart.

          So wendest du Jojobaöl richtig an

          Die Anwendung von Jojobaöl ist kein Hexenwerk:

          • Trage es morgens und abends - also idealerweise zwei Mal am Tag - ins Barthaar ein.

          • Achte darauf, das Öl gleichmäßig im Barthaar zu verteilen und massiere es auch in die Haut bzw. in den Haaransatz ein.

          • Ein paar Tropfen genügen. Verteile diese zuerst in Deinen Händen und verreibe sie darin, dann verteile sie im Barthaar und den Haaransätzen.

          • Wenn etwas von dem Öl in der Hand übrig bleibt, kannst Du es übrigens für Dein Kopfhaar verwenden: Auch das freut sich über Pflege. Massiere das übrige Öl dazu in die Kopfhaut ein.

          Fazit

          Jojobaöl ist ein echter Joker, wenn es um Bartpflege und das Anregen von Haarwachstum geht. Wir schwören darauf. Schau dir dazu unbedingt auch diesen Beitrag an: Bartwuchs anregen und fördern

          Welche Erfahrungen hast Du mit Jojobaöl in Bezug auf Deine Barthaare gemacht?

          Du möchtest noch mehr Tipps zur Bartpflege? Dann klick dich jetzt durch diese Beiträge:

          Mehr lesen

          Arganöl wird gerne als das “Gold Marokkos” oder als “flüssiges Gold” bezeichnet. Arganöl soll dabei nicht nur die Haut pflegen, sondern auch den Haarwuchs fördern. Aber wie benutzt man Arganöl für die Haare?

          Und wachsen Haare mit Arganöl tatsächlich schneller? Wir wollen das näher beleuchten.

          Bartöl Mann

          Was ist Arganöl und wie wird es hergestellt? 

          Arganöl wird gewonnen, indem man die Samenplättchen der reifen Beerenfrucht des Arganbaums presst. Diese Bäume kommen nur in den Halbwüsten Marokkos und Algeriens vor.

          Das Pressen der Samenblättchen ist sehr aufwändig und wird von den hiesigen Frauen in Handarbeit erledigt. Die Anbaugebiete des Arganbaumes wurden 1998 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt.

          Was macht Arganöl so besonders? 

          Arganöl ist besonders reich an Vitamin E und Antioxidantien. Es wirkt daher nicht nur besonders pflegend und gegen Hautalterung, sondern schützt die Haut vor äußeren Einflüssen und Verschmutzungen. 

          Wie wirkt Arganöl auf die Barthaare?

          Arganöl ist generell gut für die Haare. Die darin enthaltenen Antioxidantien pflegen und schützen es und schirmen die Haarwurzel vor schädlichen Einflüssen ab.

          Dein Barthaar wird durch die Anwendung von Arganöl gepflegter und glänzender.

          • Es wird zudem widerstandsfähiger gegen Haarbruch.
          • Die Haare erscheinen satter und gesünder.
          • Ihre Oberfläche ist weniger rau. 
          • Schmutzpartikel und Hautschüppchen lassen sich besser auskämmen.

          Arganöl wirkt antibakteriell. Das hilft deiner Haut unter dem Bart. Es beruhigt sie und versorgt sie mit Feuchtigkeit.

          Expertentipp: Du kannst Arganöl auch als Pflege nach der Rasur verwenden. Durch die antibakterielle Wirkung schützt es vor Entzündungen und du kannst Rasurbrand vermeiden

          In unserem Bartöl sind ebenfalls Arganöl und weitere pflegende Inhaltsstoffe enthalten. Schau dich einfach mal im Shop unter den Bart Produkten um, du findest bestimmt etwas für Deinen Bart.

          Im Gegensatz zu industriell hergestellten Cremes und Fetten verschließt es Deine Poren nicht und erzeugt dadurch keine Unreinheiten. Außerdem beugt Arganöl auch ein Ausbleichen der Barthaare vor - das darin hochkonzentriert enthaltene Vitamin E ist ein natürlicher UV-Schutz.

          Fördert Arganöl wirklich den Bartwuchs? 

          Kommen wir nun aber zu der für viele Männer wichtigsten Frage: Fördert Arganöl tatsächlich den Bartwuchs? Leider hat Arganöl keine direkte Auswirkung auf das Haarwachstum und kann dies auch nicht in direkter Wirkung fördern, begünstigen oder beschleunigen. Trotzdem macht die Verwendung von Arganöl Sinn, wenn Du Dir einen volleren Bart wünschst.

          Wenn du wissen möchtest, wie du deinen Bartwuchs anregen und fördern kannst, dann lies unbedingt diesen Artikel:

          • Durch das Einmassieren des Öls in Bart und Haut wird die Durchblutung angeregt.

          • Die Haarwurzel wird dadurch einer Art gesundem Stress ausgesetzt und bekommt den Impuls, kräftiger zu wachsen.

          • Deine Barthaare bekommen durch das Arganöl zudem eine ordentliche Portion Pflege ab, was sie kräftiger und widerstandsfähiger macht.

          Dadurch entsteht sicher auch der Eindruck eines volleren und gesünderen Bartes. Gerade wenn Du erst damit begonnen hast, Deinen Bart wachsen zu lassen, kann Dir Arganöl gute Dienste leisten.

          Du kannst damit Hautirritationen vermeiden und Dein Bart wächst von Anfang an gesund, weich und glänzend.

          Bart Vollbart Mann

          Arganöl als natürliche Bartpflege: Anwendungstipps 

          Bei der Anwendung von Arganöl ist nicht viel zu beachten. Wir wollen Dir trotzdem ein paar Tipps für die optimale Bartpflege mit an die Hand geben:

          • Arganöl lässt sich im nassen wie im trockenen Haar gleichermaßen anwenden. Du solltest es mindestens fünf Minuten einwirken lassen, wir empfehlen Dir eine halbe Stunde bis Stunde.

          • Verwende das Öl sparsam - ein paar wenige Tropfen genügen.

          • Massiere das Öl von der Haarwurzel an in Richtung Haarspitze ein.

          • Für ein noch intensiveres Ergebnis kannst Du dafür auch eine Bartbürste verwenden - wir haben da eine echt hochwertige, gute für Dich bei uns im Shop - schau doch mal vorbei!

          • Nach der Einwirkzeit spülst Du das Öl gründlich aus.

          Kennst Du unsere Rasur & Bartpflege Sets? Hier ist alles enthalten, was du für deine Bart- und Rasur Routine benötigst.

          Hat die Anwendung von Arganöl Nebenwirkungen?

          Arganöl hat keine Nebenwirkungen. Unverträglichkeiten sind hier so selten, dass wir eigentlich gar nicht darüber sprechen müssen.

          Was Du jedoch beachten solltest, ist die Einwirkzeit. Du solltest Arganöl als Intensivkur maximal 8 Stunden am Stück im Haar behalten. Da Arganöl ein reines Naturprodukt ist, kann es bei längerer Dauer verderben und Dein Haar verfilzen bzw. verkleben.

          Fazit

          Arganöl ist für die Bartpflege definitiv eine gute Wahl. Wir verwenden es daher auch in unserem Störtebekker Bartöl - neben etlichen weiteren hochwertigen Ölen, die Dir in ihrer Zusammenstellung ein optimales Pflegeergebnis bieten.

          Welche Erfahrungen hast Du mit Arganöl gemacht?

          Du möchtest noch mehr Tipps zur Bartpflege? Dann klick dich jetzt durch diese Beiträge:

          Mehr lesen

          Wenig Bartwuchs ist für viele Männer ein wunder Punkt.

          Zwar gibt es wirklich tolle Bartfrisuren für wenig Bartwuchs, dennoch kommt es ganz darauf an, an welcher GesichFtspartie genau die kahlen Stellen im Bart sind.

          Kein Bartwuchs an den Wangen macht viele Bartstyles von vornherein schwierig.

          Bart Mann Rasur

          Warum habe ich keinen Bartwuchs an den Wangen? 

          Die Gründe, warum der Bartwuchs gerade an den Wangen ausbleibt, können ganz verschieden sein.

          1. Genetische Gründe

          In erster Linie liegt die Ursache für schwachen Bartwuchs an den Wangen in der Genetik. Die Gene bestimmen wesentlich, wie viel Barthaare Dir sprießen - oder eben nicht. Tatsächlich spielt hier Deine Herkunft auch eine Rolle.

          So neigen Männer aus dem Mittelmeerraum zu dichterem Barthaarwuchs, asiatische Männer zu sehr dünnem Barthaar und bei kaukasischen Männern ist der Bartwuchs tendenziell mehr auf Wangen, Hals und Kinn konzentriert. Männer aus kaukasischen Herkunftsländern dürften mit mangelndem Wangenbarthaar daher weniger Probleme haben als europäische Jungs.

          2. Das Alter

          Auch spielt das Alter eine Rolle. Im Gegensatz zum Haupthaar, das mit zunehmendem Alter meist dünner wird, spielt hier die Zeit aber für Dich. Männer erleben nämlich zwischen dem 18. Und 30. Lebensjahr immer wieder Wachstumsschübe, was das Barthaar betrifft. Solltest Du also noch recht jung sein, kann es sein, dass dein Gesichtshaar im Wangenbereich noch dichter wird.

          Der Ratgeber Rund um Mythen zum Thema Bartwachstum fördern: Bartwachstum fördern und anregen - Mythen vs. Realität. Die richtigen Bart und Rasur Produkte findest Du im Shop.

          3. Testosteron

          Dein Testosteronspiegel ist ebenfalls dafür verantwortlich, wie viel Behaarung an Deinen Wangen möglich ist. Manche Männer haben mehr Testosteron als andere. Bis zu einem gewissen Grad kannst Du den Testosteronspiegel auch durch Ernährung und Sport wie beispielsweise Muskelaufbautraining beeinflussen.

            Kann man den Bartwuchs an den Wangen beeinflussen?

            Bis zu einem gewissen Grad kannst Du den Bartwuchs an den Wangen sicherlich beeinflussen. Wahre Wunder solltest Du zwar nicht erwarten, aber es kann sich durchaus merklich lohnen, das Projekt Wangenbart etwas forcierter in Angriff zu nehmen.

            Hab Geduld 

            Bartlücken an den Wangen können einem schon mal den Nerv rauben. Bleib trotzdem so gelassen wie es nur geht. Wenn Du noch jünger als 30 bist, kann es sein, dass sich noch etwas tut. Und Vollbärte entstehen grundsätzlich nicht über Nacht.

            Im Beitrag Lücken im Bart zeigen wir dir was du gegen kahle Stellen machen kannst.

            Da die Wangen die größte Fläche im Gesicht darstellen, dauert es hier am Längsten, bis Dein Bart dicht und voll aussieht. Lücken in der Wachstumsphase sind normal - nicht alle Haare wachsen gleich schnell. So kann es besonders am Anfang vorkommen, dass Du lichte Stellen entdeckst, die sich mit der Zeit jedoch verwachsen. Um die Wartezeit zu überbrücken und die noch unscheinbaaren Haare stärker zum Vorschein treten zu lassen, kannst Du Deinen Bart färben

            Im Beitrag Bart wachsen lassen zeigen wir dir Tipps wie dies ganz einfach klappt.

            Pflegeprodukte können den Bartwuchs an den Wangen fördern 

            Mit entsprechenden Pflegeprodukten für den Bart kannst Du den Bartwuchs auf Deinen Wangen fördern. Erwarte Dir keine Wunder - das Haarwuchsmittel, das über Nacht den Vollbart sprießen lässt, gibt es nicht. Allerdings kannst Du mit qualitativ hochwertigen Pflegeprodukten, Bartöl, Peeling oder Pflegecreme, einiges erreichen.

            Wir empfehlen unsere Bart Produkte für die Bartpflege von Störtebekker, die allesamt ohne chemische Zusätze auskommen.

            Wenn Du Dein Wangenbarthaar regelmäßig damit pflegst, sieht es voller und glänzender aus. Splissige Barthaare und spröde Stellen sehen schnell dünn aus. Gepflegtes Gesichtshaar sieht auf der Wange hingegen dichter aus. Und noch einen Vorteil bringt die Pflege mit sich: das Einmassieren des Bartöls fördert die Durchblutung der Haut, was wiederum das Haarwachstum anregen kann.

            Wie du das Bartöl anwendest erklären wir dir in diesem Beitrag.

            Achte auf einen gesunden Lebensstil 

            Ja, auch beim Thema Barthaar an den Wangen schwingen wir den Ernährungs-Zeigefinger. Eine gesunde Lebensweise mit ausgewogener Ernährung und regelmäßiger Bewegung hat gleich mehrere Vorteile für Dich: Sportliche Betätigung, insbesondere Krafttraining, kurbelt deinen Testosteron-Haushalt an, der wiederum förderlich für das Wachstum der Barthaare ist.

            Eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Nährstoffen zahlt außerdem auf eine schöne Haut und gesunde Haare ein.

            Je ungesünder Du Dich im Gegenzug ernährst, desto fahler wirkt auch Dein Barthaar. Deine Haut darunter wird zudem unrein und produziert mehr Talg. Das wiederum ist kein guter “Nährboden” für Barthaarwachstum.

            Bart Mann

            Der passende Bartstil für Männer mit wenig Bartwuchs an den Wangen 

            Wenn alles nichts hilft und Dein Barthaar an den Wangen einfach dünn und vielleicht sogar löchrig bleibt, musst Du dennoch nicht auf einen Bart verzichten. Einige Bartstile kaschieren die Schwachstelle an den Wangen nämlich.

            1. Henriquatre: Er verläuft um den Mund herum. Zwei dünne Linien bilden dabei die Verbindung zwischen Oberlippen- und Kinnbart. Die Wangenpartie wird hierbei rasiert.

            2. Anchor: Er verdankt seinen Namen dem Aussehen, da er unter dem Mund wie ein Anker aussieht. Er ist mit vielen anderen Bärten, Oberlippenbart, Schnauzer oder Koteletten kombinierbar. Auch hier bleibt die Wangenpartie rasiert.

            3. Chinstrap: Er zeichnet sich durch einen sehr schmalen Streifen im Kinnbereich aus. Der Streifen kann sich nach Belieben bis zu den Ohren hochziehen

            4. Fu Manchu: Für Mutige! Der Fu Manchu ist ein recht schmaler Bart, der sich um Nase und Mund erstreckt, aber nur einen kleinen Strich der Hautfläche einnimmt.

            5. Drei-Tage-Bart: Da Du hier lediglich Stoppeln wachsen lässt, eignet er sich ebenfalls für dünnen Haarwuchs an den Wangen.

            Fazit

            Wenn Du an den Wagen nur wenig Haarwuchs verzeichnen kannst, wird es mit dem Vollbart sicherlich eher schwierig. Dennoch hast Du etliche Pflegemöglichkeiten und Bartstyles, die Deine dünne Ausgangslage etwas aufwerten. Anpacken statt Flinte ins Korn werfen ist angesagt!

            Wie handhabst Du das persönlich?

            Hier musst du unbedingt weiterlesen - alles zum Thema Bartpflege:

            Mehr lesen

            Manchmal ist es einfach so: der Blick in den Spiegel treibt Dir ein Runzeln auf die Stirn. Dein Bart wird langsam etwas grau und Du spielst mit dem Gedanken, Deinen Bart färben zu lassen oder selbst Hand anzulegen.

            Wie Du Deinen Bart dunkler machen oder blondieren kannst verraten wir Dir in diesem Beitrag.

            Mann Pflege Bart

            Was brauche ich, wenn ich meinen Bart färben möchte?

            Die meisten, die sich dazu entschließen, ihren Bart zu färben, stehen erst mal vor dem Basic-Problem:

            • Was brauche ich überhaupt alles?
            • Womit kann ich den Bart färben?
            • Tut es ein normales Haarfärbemittel?

            Wir sind skeptisch und empfehlen Dir ein spezielles Bartfärbemittel.

            Alternativ erzielen auch Wimpernfärbemittel oder Augenbrauenfärbemittel aus der Damenwelt gute Ergebnisse.

            Hier mal eine Einkaufsliste, was Du gezielt benötigst:

            • Bart-, Wimpern - oder Augenbrauenfärbemittel
            • Schale zum Anrühren
            • Handschuhe
            • Handtuch - nimm am Besten ein altes, das sich verfärben darf
            • Pflegecreme
            • Mascara zum Auftragen des Färbemittels (ja, Du musst tatsächlich in der Damenabteilung shoppen gehen…)

            Bart färben: Los gehts  

            Wenn Du alles Notwendige eingekauft hast, kann es losgehen. Beachte dazu einige Arbeitsschritte.

            1. Lies die Gebrauchsanweisung des Färbemittels aufmerksam durch und lege nicht einfach los. Wir versprechen Dir, es lohnt sich in dem Fall, sich vorab schlau zu machen

            2. Rühre die Farbe anschließend gemäß Packungsanleitung an - Achtung, verwende eine Plastikschüssel. Bei Metallschüsseln kann der Entwickler in der Farbe mit dem Metall reagieren und möglicherweise den Farbton verändern

            3. Trage Pflegecreme oder Vaseline auf Deine Haut unter dem Bart und die Haut um den Bart herum auf, um zu vermeiden, dass die Haut sich mit verfärbt

            4. Trage die angerührte Masse anschließend mit dem Mascara gleichmäßig und sauber im Bart auf

            5. Es empfiehlt sich, vorab nur eine kleine Stelle des Bartes zu testen um zu prüfen, ob der Farbton die gewünschte Nuance hat und das Haar nicht komisch darauf reagiert

            6. Lass die Farbe dann gemäß der Packungsanleitung einwirken und wasche sie anschließend aus. Achtung: da sich immer auch tonnenweise Farbe mit auswäscht, wird das ganze eine Sauerei, die sich anschließend auch auf Deinem Handtuch weiter fortsetzt

            Nach dem Färben oder Tönen, ist vor der Bartpflege. Mit unseren Bart Produkten bringst Du wieder Geschmeidigkeit in Deinen Bart.

            Bart färben ohne Chemie: Diese Hausmittel kommen infrage

            Wenn Chemie nicht so Dein Ding ist, gibt es Hausmittel, um den Bart zu färben. So lässt sich der Bart natürlich färben, indem du ein Gemisch aus roter Beete und Wasser oder Kakaopulver und Wasser benutzt.

            Allerdings fällt das Ergebnis wenig farbintensiv aus und graue Haare lassen sich damit leider nicht kaschieren.

            Expertentipp: Wenn Du Deinen Bart nur für einen kurzen Zeitraum - etwa für eine Kostümveranstaltung färben möchtest, kannst du hierzu ein Spray aus der Drogerie verwenden. Dies geht schnell und unkompliziert. 

            Die wichtigsten Tipps zum Bart färben 

            Bevor Du loslegst, solltest Du einiges wissen, um hinterher keine böse Überraschung zu erleben. Merke Dir daher das folgende:

            1. Haare nicht vor dem Färben waschen. Auf frisch gewaschenen Haaren setzt die Farbe meist nicht wie gewünscht an

            2. Wasche den Bart dafür aber einen Tag vor dem Färben, um Reste von Stylingprodukten daraus zu entfernen, die das Ergebnis negativ beeinflussen könnten

            3. Wenn Du Deinen Bart vor dem Färben nochmal trimmen oder rasieren willst, tu das am Besten einen Tag davor. So kann sich die Haut davon erholen bis Du mit der Farbe ums Eck kommst

            4. Färbe Deinen Bart nicht, wenn er kürzer als 1,5 Zentimeter ist. Das Ergebnis fällt meist nicht deckend aus und mischt sich nach ein paar Tagen bereits wieder mit der Naturhaarfarbe

            5. Ist das Farbergebnis etwas zu dunkel oder zu intensiv ausgefallen, wasche Deinen Bart in den nächsten Tagen möglichst häufig. Kurz nach dem Färben lassen sich so einige Nuancen in der Regel herauswaschen

            Bartpflege Mann

            Ist es schädlich den Bart zu färben?

            Auf diese Frage gibt es keine pauschale Antwort. Wenn Du zum färben auf natürliche Hausmittel oder Henna zurückgreifst, musst Du Dir um mögliche Konsequenzen keine Sorgen machen.

            Anders sieht es bei chemischen Färbemitteln aus. Diese können deine Haut reizen und zu Juckreiz, brennen sowie ähnlichen Reaktionen führen. 

            Bitte bedenke außerdem, dass die enthaltenen Farbstoffe die Barthaare austrocknen, so dass es schnell zu Spliß kommen kann. 

            Was kostet Bart färben beim Friseur?

            Auch hier können wir Dir leider keine allgemeingültige Antwort geben. Die kosten für das Färben legt der Barbier fest. In der Regel liegt der Preis zwischen 20 und 30 Euro.

            Die genauen kosten hängen sowohl von der Bartlänge, dem verwendeten Färbemittel, der Farbe sowie etwaigen Sonderwünschen ab.

            Fazit

            Wenn Du wirklich etwas Farbe in Deinen Bart bringen willst, empfehlen wir Dir den Gang zum Fachmann, sprich zum Barbier. Er kennt sich damit aus und hat zudem professionelle Farben, die Du so in der Form im Handel gar nicht bekommst. Das Ergebnis wird deutlich besser.

            Wie du anschließend deinen Vollbart in Form bringst verraten wir dir in einem separaten Beitrag.

              Häufige Fragen zum Thema Bart färben

              Wir ahnen es - Du hast zum Thema noch weitere Fragen. Bitteschön:

              Bartlücken durch Färben kaschieren: geht das? 

              Wenn Du Bartlücken vor hast zu färben, solltest Du vorsichtig sein. Wo nichts ist, kann auch nichts gefärbt werden. Falls Du größere Lücken im Bart hast, fallen die mit einer dunklen oder intensiven Farbe sogar noch mehr auf.

              Sollte Dein Barthaar aber lediglich unregelmäßige Dichte aufweisen, kannst Du mit etwas Farbe tatsächlich mehr Homogenität in die Optik bringen.

              Wie lange hält ein gefärbter Bart? 

              Wie oft Du den Bart färben musst, hängt ein bisschen von dem verwendeten Mittel ab. In der Regel bleibt die Farbe um die sechs Wochen frisch, bevor sie etwas verblasst. Außerdem siehst Du irgendwann die nachwachsenden Haare und solltest schon alleine deswegen über ein Nachfärben nachdenken.

              Kann man einen kurzen Bart färben? 

              Bartstoppel zu färben würden wir Dir nicht empfehlen, da das Ergebnis nicht homogen aussieht und sich die gefärbten Stoppeln in wenigen Tagen bereits mit den nachwachsenden Haaren und deren natürlicher Farbe mischen. Der Bart sollte daher mindestens 1,5 Zentimeter lang sein, bevor Du ihn färbst.

              Soll ich meinen Bart färben? 

              Wir persönlich sind keine Fans von gefärbten Bärten, da das Ergebnis oft unnatürlich aussieht und das Risiko besteht, dass die Farbe nicht zu Dir, Deinem Gesicht oder Deiner Haut passt.

              Auch können Hautirritationen entstehen, wenn Du die Farbe nicht verträgst. Dann heißt es pflegen, pflegen und pflegen.

              Hier musst du unbedingt weiterlesen - alles zum Thema Bartpflege:

              Mehr lesen

              Produkte zur Bartpflege gibt es wie Sand am Meer. Aber welche Bartpflegeprodukte machen wirklich Sinn?

              Welche Bartpflege Produkte soll ich kaufen? Wir klären, worauf es ankommt.

              Bart Mann Alaunstein

              Welche Produkte eignen sich für die Bartpflege?

              Was man wirklich zur Bartpflege braucht, ist übersichtlicher als das, was die Drogeriemarkt-Regale zu bieten haben. Einige Basics reichen, um Deine Bartpflege vollkommen zu machen. Wichtig ist, dass Du zu guten, hochwertigen Produkten greifst, die Dich mit pflegenden Substanzen, nicht aber mit chemischen Zusatzstoffen versorgen.

              Wir wollen Dir hier eine Übersicht über die wichtigsten Utensilien geben.

              1. Bartöl 

              Bartöl ist der Standard unter den Bart Produkten für die Bartpflege.
              Gute Bartöle sind auch das, was ihr Name verspricht: ein reines Naturprodukt aus hochwertigen Ölen wie

              Dank ihrer ölig-flüssigen Konsistenz benötigst du nur kleine Mengen davon.

              How to do:

              1. Du träufelst von dem Öl etwas in Deine Handflächen und verreibst es.

              2. Von dort aus wird das Öl in den Bart und in die Haut darunter einmassiert.

              3. Spare dabei niemals die Haut selbst aus. Denn das Öl pflegt nicht nur das Barthaar selbst, sondern auch die Haut darunter.

              Deine Vorteile: Das Bartöl macht Haut und Haar geschmeidig und gepflegt. Das Barthaar wird weich und sieht glänzend und gesund aus.

              Die Haut wird nach Rasur oder Pflege beruhigt und mit Feuchtigkeit versorgt. Zudem sorgt das Öl für einen angenehmen Geruch. Mit Bartöl kannst Du optimal auch die Juckphase, die Du beim Wachsen des Bartes ja immer hast, verringern und so Hautirritationen vermeiden.

              Nachteile: Hast Du nur, wenn Du zu viel Öl nimmst oder es falsch anwendest. Nimmst Du zu viel, wirkt der Bart fettig und schwer.

              Wenn Du den Fehler machst und das Öl mit der Pipette im Bart aufträgst, überträgst Du die Bakterien aus Deinem Bart mit der Pipette ins Öl, wo sie sich vermehren können.

              Verwendest du das Bartöl von Störtebekker, dann gehst du diesem Problem direkt aus dem Weg! Unser Bartöl hat keine Pipette, sondern einen einfachen Pumpspender, mit dem die Dosierung sehr leicht fällt. Bartöl bekommst Du auch als Rasur & Bartpflege Set. Klick einfach auf den Link im Bild.

              2. Bartcreme 

              Die Bartcreme bietet Dir nahezu die gleichen Inhaltsstoffe wie das Bartöl. Auch sie besteht zu einem wesentlichen Teil aus Trägerölen, wie

              • Mandel-
              • oder Jojobaöl
              • und bedient sich zusätzlich ätherischer Öle für den Geruch.

              How to do:

              1. Nimm eine kleine Menge davon und verschmiere sie ein bisschen in Deinen Händen, so dass sie möglichst weich und fast flüssig wird.

              2. Dann verteile sie im Bart und der darunter liegenden Haut mit kreisenden Bewegungen.

              Deine Vorteile: Auch die Bartcreme macht Haut und Haar weich, gepflegt und widerstandsfähig. Sie hält die Haarstruktur gesund und verschafft dem Bart einen gepflegten Glanz.

              Die Creme zieht zudem schnell in Haut und Haar ein, verschafft beiden Feuchtigkeit und schützt vor Austrocknung und Entzündungen.

              Nachteile: Wenn Du es zu gut mit der Menge meinst, kann es passieren, dass Du, bei längeren Barthaaren vor allem, weiße Ränder am T-Shirt bekommst.

              Lies bei Cremes aber immer die Packungsbeschreibung gut durch. Im Gegensatz zum Bartöl bestehen Cremes meist aus sehr viel mehr Inhaltsstoffen. Das Risiko, dass Du davon welche nicht verträgst, ist also höher.

              Verwendest du das Bartöl von Störtebekker, dann gehst du diesem Problem direkt aus dem Weg!

              Bartcreme

              3. Bartbalsam 

              Achtung, bitte nicht mit Bartpomade verwechseln. Bartbalm ist ein reines Pflegeprodukt und nicht zum Stylen oder Formen des Bartes da.
              Es ist von der Wirksamkeit her vergleichbar mit Bartöl, unterscheidet sich aber in der Konsistenz. Balsam enthält nämlich zusätzlich feste Inhaltsstoffe wie

              • Lanolin,
              • Sheabutter
              • oder Kakaobutter.

              How do do:

              1. Verteile eine kleine Menge in Deinen Handflächen und verreibe den Balsam gut.

              2. Durch die Wärme der Hand wird der Bartbalsam flüssiger und lässt sich in der Textur wunderbar in Bart und Haut einarbeiten.

              Vorteile: Bartbalsam pflegt und befeuchtet Bart und Haar. Seine Wirkweise ist vergleichbar mit der des Bartöls. Für die Sport- oder Reisetasche empfinden viele den Bartbalm als praktischer.

              Durch die feste Konsistenz kann unterwegs nichts auslaufen.

              Nachteile: Auch hier, siehe Bartöl. Nimmst Du zu viel davon, wirkt der Bart fettig. Beim Bartbalsam solltest Du zudem darauf achten, dass er zwischen Deinen Händen wirklich eine fast flüssige Konsistenz erreicht hat. Verwendest Du ihn in zu harter Konsistenz, können sich Krümel davon im Bart bilden.

              4. Bartwichse 

              Bartwichse dient dem Styling und Formen Deines Barthaars. Es hat dank Inhaltsstoffen wie

              • Vaseline
              • oder Bienenwachs eine feste Konsistenz.

              Bartwichse ist besonders für Oberlippenbärte gedacht. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Ausführungen.

              How to do:

              1. Du nimmst davon nur eine kleine Menge, um Deinen Oberlippenbart in die gewünschte Form zu bringen.

              2. Du kannst die Wichse in die Enden zwirbeln oder eine dickere Bartpartie damit stylen.

              Vorteile: Das Produkt ist einfach anzuwenden und festigt Deine Bartfrisur, ohne die Haarstruktur dabei zu schädigen.

              Nachteile: Du solltest unter dem vielfältigen Angebot die Bartwichse finden, die zu Deiner Oberlippen-Bartfrisur am Besten passt.

              • Ungarische Bartwichse ist beispielsweise gut für feine, dünne Haare geeignet.

              • Bayerische Bartwichse enthält oft zusätzlich noch ein Gummi arabicum und ist damit sehr viel fester. Sie eignet sich bestens zum Zwirbeln längerer Bartenden.

              5. Bartpomade

              Auch die Bartpomade dient dem Stylen und Formen. Sie enthält mit

              • Vaseline,
              • Lanolin
              • und/oder Bienenwachs stabilisierende Inhaltsstoffe.

              How to do:

              1. Nimm eine kleine Menge und bringe damit den Bart in die gewünschte Form.

              Vorteile: Bartpomade kann dir bei vielerlei Bartstyles einen Vorteil bringen. Neben Formen und Stylen kannst Du damit auch krauses oder wirres Haar bändigen und es in eine gepflegte Form bringen.

              Wenn Du auf ein hochwertiges Produkt ohne Zusatzstoffe und Mineralöle setzt, hat die Pomade zusätzlich eine pflegende Wirkung.

              Nachteile: Ähnlich wie bei der Bartwichse. Du musst inmitten des Angebots-Dschungels die wirklich passende für dich finden.

              Achte auf die Inhaltsstoffe! Mineralöle haben in Haut und Haar nichts verloren!

              6. Bartkamm und Bartbürste 

              Bartkamm oder Bartbürste entwirren Deinen Bart nicht nur, sondern helfen außerdem, Pflegeprodukte wie Bartöl oder Bartbalm optimal zu verteilen und einzuarbeiten.

              How to do:

              1. Je nach Länge oder Dichte Deines Bartes kommst du entweder mit dem Kamm oder der Bürste besser klar.

              2. Arbeite dabei die Haare nicht nur oberflächlich durch, sondern bürste oder kämme von der Haut ab.

              3. So kann Kamm oder Bürste Pflegeprodukte und auch Hautfett besser im ganzen Barthaar verteilen und es geschmeidiger und gepflegter machen.

              Deine Vorteile: Das sieht nicht nur gepflegter aus, sondern verpasst Deiner Haut bzw. Deinem Haaransatz eine durchblutungsfördernde Massage, die der Haut gut tut und das Bartwachstum fördert & anregt.

              Nachteile: Sehen wir keine.

              7. Bartschere 

              Ja, auch die Bartschere zählt zu den Bart Produkten der Bartpflege. Denn ohne sie sieht Dein Bart schnell ungepflegt aus. 

              How to do:

              1. Bei der Bartschere geht es darum, kleinere, unkontrolliert wachsende Haare wieder auf Gleichstand mit den anderen zu bringen. Es geht nicht darum, Bart wegzuschneiden, sondern nur, ihn gleichmäßiger und gepflegter aussehen zu lassen.

              2. Lege also immer nur an den Stellen damit Hand an, die aus der Form geraten sind.

              Vorteile: Bartscheren haben stumpfe Enden.

              So kannst Du Dich, im Gegensatz zu einer Nagelschere beispielsweise, nicht stechen, wenn Du einen Schnitt schräger ansetzt. Sie sind optimal auf das Schneiden von Barthaaren spezialisiert und hinterlassen keine ruppigen oder gekräuselten Haare.

              Nachteile: Ein bisschen Übung und Geduld brauchst Du schon damit. Denn mit der Bartschere solltest Du akkurat und mit ruhiger Hand arbeiten.

              Fazit

              Wirklich viel Equipment ist es gar nicht, das Du zur optimalen Pflege Deines Bartes benötigst. Wie immer gilt: Achte auf die Inhaltsstoffe und entscheide Dich lieber für qualitativ hochwertige Produkte. In unseren Störtebekker-Shop findest Du komplette Pflege-Sets mit wertigen Artikeln.

              Worauf schwörst Du bei der Bartpflege?

              Die beliebtesten Beiträge unserer Leser:

              Mehr lesen

              Das viele Bartträger auf Bartöl schwören ist nicht weiter verwunderlich.

              Es verleiht dem Gesichtshaar den letzten Schliff und lässt es im wahrsten Sinne des Wortes glänzen. Wie, wie oft und wie viel Bartöl Du auftragen solltest, was es bringt und was bei zu viel des guten passiert klären wir in diesem Beitrag.

              Denn nur die richtige Anwendung führt zum gewünschten Ergebnis.

              Bart Mann Bartpflege

              Was bringt Bartöl eigentlich? 

              Die Wirkung von Bartöl ist spür- und sichtbar. Es macht Deinen Bart

              • weich und geschmeidig,
              • lässt das Haar satt, gesund und gepflegt aussehen und lässt es wunderbar glänzen.
              • Obendrein verleiht es Deinem Bart einen angenehmen Duft.

              Je nachdem wie oft und in welcher Menge Du Bartöl anwendest, kann es von einer einfachen Grundpflege bis hin zu einer intensiveren Pflege alle Spektren der Bartverwöhnung leisten.

              Schau Dir unsere Rasur & Bartpflege Sets an. Ein besonderes Produkt siehst Du im folgenden Bild.

              Ab welcher Bartlänge brauche ich ein Bartöl?

              Viele denken nach wie vor, Bartöl eignet sich nur für Vollbärte. Aber das stimmt nicht. Ab welcher Länge Bartöl Sinn macht, hängt von Dir und der jeweiligen Beschaffenheit Deines Bartes ab.

              So kann das Bartöl beispielsweise auch bei einem 3-Tage-Bart Sinn machen. Ist dein Bart nämlich trocken, spröde und stoppelig, kann das Öl die Gesichtsfrisur nicht nur gepflegter und genährter wirken lassen, sondern Dich auch vor Juckreiz bewahren.

              Die Richtige Anwendung des Bartöls

              Wie benutzt man Bartöl? Wirklich viel falsch machen kannst Du dabei nicht:

              • Gib ein paar Tropfen vom Bartöl in Deine Hände und verreibe das Öl kurz darin. So wird es körperwarm und nimmt eine zur Pflege optimale Konsistenz an.

              • Massiere das Öl anschließend behutsam in den gesamten Bart ein.

              • Danach kämmst oder bürstest Du Deinen Bart, damit sich das Bartöl gut verteilen kann.

              Expertentipp: Den passenden Bartkamm und Bartbürsten findest du in unserem Störtebekker Shop

                Die Menge: Wie viele Tropfen Bartöl?

                Wie viel Bartöl Du verwendest, hängt von der Länge Deines Bartes ab. Falls Du es zur Pflege eines 3-Tages-Bartes nutzt, reicht bereits eine winzige Menge.

                • Bärte zwischen einem und drei Millimetern Länge benötigen einen Tropfen zur normalen Pflege und 2-3 Tropfen für intensive Pflege.

                • Ab drei Millimeter empfehlen wir 3-4 Tropfen zur Pflege und rund 6 Tropfen für ein intensives Ergebnis.

                • Hast Du hingegen einen stattlichen Vollbart mit 12 Millimeter Länge oder mehr, solltest Du großzügiger rechnen.

                  6-8 Tropfen für die normale Pflege und 10 oder mehr Tropfen für ein intensiveres Treatment sind hier optimal.

                Wie du deinen Vollbart in Form bringst, liest Du in diesem Beitrag.

                Wann benutze ich das Bartöl am besten? 

                Idealerweise wendest Du das Bartöl immer dann, wenn Du ohnehin Körperpflege betreibst. Die Antwort auf die Frage, Bartöl morgens oder abends, muss also eigentlich lauten: morgens UND abends!
                Grundsätzlich verwenden solltest Du es immer dann, wenn Du Deinen Bart gewaschen hast.

                Bart Mann

                Wir zeigen Dir jetzt aber auch mal die Vorteile davon, es unabhängig davon zu verwenden und wie viele Vorteile es Dir dabei bringt.

                1. Bartöl Morgens verwenden

                Morgens angewendet hilft Dir das Bartöl dabei, einen gepflegten Feinschliff in Deinen Bart zu bekommen. Je nach Bartlänge macht es das Bürsten zudem etwas weicher.

                Verwendest Du nur eine kleine Menge, eignet sich das Bartöl auch wunderbar, um Dir morgens direkt einen angenehmen und gut riechenden Auftritt zu verschaffen.

                Was Du noch tun kannst, um deinen Bart weicher zu machen - in diesem Beitrag erfährst Du es!

                2. Die Bartöl Anwendung nach der Rasur 

                Nach der Rasur dient das Bartöl dazu, das aufgeraute Barthaar wieder etwas weicher zu machen und die Gesichtshaut zu pflegen. Du vermeidest durch die Pflege damit Juckreiz.

                Das Bartöl lässt sich beim Nachrasieren von Konturen einsetzen. Weiche übrig gebliebene und abstehende Haare damit ein, so kannst Du sie besser wegrasieren.

                Wie du deine Bart Konturen schneidest, verraten wir Dir in diesem Artikel. Cool für nach dem Rasieren mit unseren Rasur Produkten ist das .... Klick auf den Link im Bild.

                3. Bartöl Abends anwenden

                Die meisten von uns sind abends noch eine Runde beim Sport und duschen danach. Nach der Dusche bzw. Bartwäsche empfiehlt sich das Bartöl unbedingt, damit das Gesichtshaar nach der Wäsche nicht austrocknet.


                Auch können Schweiß und Sport dem Bart zusetzen, so dass unabhängig von der Wäsche danach der Einsatz des Bartöls Sinn macht.

                Wie oft sollte man Bartöl anwenden?

                Wie oft solltest Du das Bartöl nun nutzen? Wir empfehlen unbedingt eine tägliche Anwendung - sogar zwei bis drei Mal pro Tag, wenn Du ein intensiveres Pflege-Ergebnis und einen stärkeren Glanz möchtest.


                Verwendest Du das Bartöl nur ab und zu, kann es seine pflegende Wirkung nicht wirklich entfalten.

                3 Typische Fehler bei der Anwendung von Bartöl 

                Womit wir bei den typischen Fehlern in der Anwendung sind.

                1. Unregelmäßige Anwendung

                Wenn Du das Öl zu selten benutzt, kannst Du es direkt sein lassen.

                Denn dann wirst Du weder optisch noch physisch eine Wirkung merken und Du kannst Dir das Geld für das Produkt sparen.

                2. Pipette in den Bart halten

                Manche Bartöl-Fläschchen sind mit einer Pipette zur einfacheren Dosierung versehen. Wie praktisch, denken hier viele Männer und träufeln das Öl direkt von der Pipette ins Haar. Tu das nicht! In Deinem Barthaar tummeln sich Bakterien, die Du bei der Anwendung auf die Pipette überträgst. Wandert die Pipette danach zurück ins Fläschchen, vermehren sich die Bakterien dort.

                3. Bartöl auf der Haut

                Viele rubbeln das Bartöl fleißig ins Barthaar und sparen dabei akribisch die Haut darunter aus. Warum? Verwende das Bartöl grundsätzlich für Haar und Haut. Das Produkt ist absolut auch für die Pflege der Haut darunter konzipiert.

                Es pflegt die Haut, beruhigt sie nach dem Rasieren und vermeidet Rötungen und Juckreiz. Und nur wenn es auch wirklich bis auf die Haut aufgetragen wird, kann es bis in die Haarwurzeln eindringen.

                Fazit

                Wir empfehlen Dir grundsätzlich die Nutzung eines Bartöls - schau doch mal bei uns im Shop, wir haben ein echt hochwertiges im Angebot! Auch für Träger eines sehr kurzen 3-Tage-Barts macht es bereits Sinn, weil sich Dein Gesichtshaar dann gepflegter und weniger stoppelig und juckend anfühlt.

                Allerdings ist Disziplin gefragt: entscheidest Du Dich für die Pflege mit Bartöl, musst Du es auch durchziehen! 

                Welche Erfahrung hast Du bislang mit Bartöl gemacht?

                FAQ

                Was passiert bei zu viel Bartöl? 

                Wenn du über einen längeren Zeitraum große Mengen Bartöl verwendest, kann dies dazu führen, dass die Barthaare lockerer in der Haut sitzen. Häufig entstehen dadurch Lücken im Bart oder sogar unangenehme Entzündungen. Um entsprechenden Nebenwirkungen vorzubeugen, solltest Du Dich hinsichtlich der Dosierung unbedingt an den Herstellerangaben orientieren. 

                Wie lange dauert es, bis man erste Ergebnisse durch die Anwendung von Bartöl bemerkt?

                Dies hängt von verschiedenen Faktoren, wie zum Beispiel dem Zustand des Bartes und der Häufigkeit der Anwendung ab. Im Allgemeinen sollten jedoch nach regelmäßiger Anwendung über einen Zeitraum von 2-4 Wochen erste Verbesserungen erkennbar sein, wie zum Beispiel eine weichere und glänzendere Bartstruktur.

                Ist Bartöl auch für die Kopfhaare geeignet?

                Obwohl Bartöl an und für sich nicht für die Kopfhaare gedacht ist, kann sich eine Anwendung lohnen. Speziell bei lockigen, schwer zu bändigenden Haaren kann das Öl Wunder wirken. Bereits wenige Tropfen reichen aus, um das Styling deutlich zu vereinfachen. 

                Hier musst du unbedingt weiterlesen - alles zum Thema Bartpflege:

                  Mehr lesen

                  Wer sich den Bart wachsen lässt, ohne diesen zu pflegen, muss mit einem unbefriedigendem Resultat rechnen. Falls Du Dir einen Bart wachsen lassen willst, solltest Du einen Plan haben und ein paar grundlegende Regeln beachten. Denn zwischen einem echt schönen Bart und ein paar Wildwuchs-Stoppeln ist ein Unterschied.

                   

                  Bart wachsen lassen: So geht´s

                  Wer sich den Bart wachsen lassen will, sollte einige Tipps beachten. Denn nur wachsen lassen und fertig ist nicht. 

                  1. Gesichtspflege ist das A und O

                  Ein schöner Bart will gepflegt sein - regelmäßiges Waschen mit einem Bartshampoo ist wichtig. Achte dabei darauf, dass Du auch die Haut unter dem Bart einshampoonierst. Ansonsten juckt sie oder rötet sich.

                  2. Regelmäßige Peelings unterstützen den Bartwuchs

                  Einmal die Woche solltest Du ein Peeling verwenden. Das entfernt abgestorbene Hautteilchen, die ansonsten als weiße Schuppen durchs Haar schimmern. Außerdem regt das Peeling die Durchblutung an und kann das Bartwachstum zusätzlich unterstützen.

                  3. Bartöle sichern die Nährstoffversorgung

                  Haare brauchen auch nach dem Waschen Pflege. Das gilt für den Bart genauso. Bartöl nähren das Haar und vermeiden, dass es spröde und brüchig wird.

                  4. Trimmen für einen gepflegten Look

                  Barthaare wachsen ungleichmäßig und sehen schnell ungepflegt aus, wenn Du sie nicht trimmst. Da jedes Haar einen eigenen Wuchsrhythmus hat, musst Du sie regelmäßig wieder auf eine gleiche Länge bringen.

                  5. Verwende eine hochwertige Bartbürste

                  Bürste Deinen Bart am Besten täglich. So verteilen sich das Hautfett und Dein Bartöl gleichmäßig und die Haare verknoten nicht. Schau dir gern unsere hochwertigen Bartbürsten an.

                    Alles was Du zur Bartpflege benötigst haben wir im Shop unter den Bart Produkten für Dich zusammengefasst. Aber wir haben ein tolles Set für Dich - klick auf den Link im Bild.

                    Bartbürste Bartpflege

                      Bart wachsen lassen oder rasieren?

                      Viele Männer sind hin und her gerissen: Soll ich, oder soll ich nicht? Wir raten Dir: Probiere es aus! Wenn Du damit anfängst, Dir einen Bart wachsen zu lassen, hast Du niemals über Nacht ein Top-Ergebnis. Ein Bart ist etwas, an das Du Dich optisch gewöhnen musst. Auch musst Du den zu Dir und Deinem Gesicht passenden Bartstil finden. Dazu kannst du dir gern. diesen Beitrag durchlesen: Bart Styles

                      Expertentipp: Lass eine Weile wachsen und pflege den Bart dabei gut. Dann kannst Du Dich im nächsten Schritt für einen bestimmten Style entscheiden.

                      Wie kann ich meinen Bart schneller wachsen lassen?

                      Wer sich für einen Bart entscheidet, dem kann es oft nicht schnell genug gehen. Ein Haar wächst aber, so schnell oder langsam es nunmal wächst. Bestimmte Hausmittel wie Rizinusöl, Biotin, Kieselerde oder Zahnpasta sollen helfen, den Bart schneller wachsen zu lassen. Wie Rizinusöl als geheimes Wundermittel helfen kann, liest Du in diesem Artikel.

                      Auch sollen Peelings Durchblutung und Wachstum anregen. Wir denken: Du kannst das versuchen, aber letztendlich werden es die Zeit und Dein persönliches Haarwachstum entscheiden, wie schnell es geht.

                      Bartpflege bart wachsen

                        Wie lange braucht ein Bart zum Wachsen?

                        Die Dauer, um sich einen Bart wachsen zu lassen, ist individuell verschieden. Im Schnitt wachsen Barthaare pro Tag rund 0,3 bis 0,4 Millimeter.

                        So hast Du einen Drei-Tages-Bart in der Regel nach drei Tagen erreicht. Wenn Du Dir einen Vollbart wachsen lassen willst, solltest Du zwei Monate durchhalten. Von einem Vollbart sprechen wir erst, wenn das Haar einen Zentimeter erreicht hat

                        Willst du Kinnbart oder Schnurrbart wachsen lassen, verhält sich das von der Länge her in etwa ähnlich, nur eben konzentriert auf die entsprechende Stelle.
                        Bedenke dabei, dass Du den Bart nicht einfach so wachsen lässt. Nach rund drei bis vier Wochen reinem Wachstum solltest du zwischendrin trimmen, um alle Haare wieder auf Gleichstand zu bringen und ein gepflegtes Ergebnis zu haben. Womit wir beim nächsten Thema wären.

                        Bart wachsen lassen sieht ungepflegt aus: Was kann ich tun? 

                        Haare wachsen unterschiedlich schnell. Sprich, Barthaar A hat eine andere Wuchsgeschwindigkeit wie Barthaar B oder C. Um ein gepflegtes Bild mit einheitlichen Haarlängen zu haben, solltest Du daher regelmäßig trimmen. Nur so kannst Du den Bart gleichmäßig wachsen lassen.

                        Auch kann es in der Übergangsphase, während Du den Bart wachsen lässt, zu Lücken kommen. Hier hilft Geduld: Sobald Deine Haare länger werden, schließen sich die Lücken. Auch dazu haben wir hier einen tollen Beitrag für DichLücken im Bart

                        FAQ

                        Wie verhindere ich Juckreiz, wenn ich meinen Bart wachsen lasse?

                        Juckreiz beim Bartwachstum ist normal, kann aber mit der richtigen Pflege reduziert werden. Regelmäßiges Waschen, Verwendung von Bartöl oder Balsam sowie das Vermeiden von scharfen oder parfümierten Produkten auf der Haut können helfen, entsprechende Probleme zu lindern.

                        Wie kann ich meinen Bart nach unten wachsen lassen?

                        Um den Bart gezielt nach unten wachsen zu lassen empfiehlt sich eine Kombination aus regelmäßigem Bürsten und der Verwendung von Bartöl oder Balsam, um die Haare zu pflegen und zu glätten. Das Schneiden der Haare an den Seiten kann dabei helfen, das Gewicht des Bartes zu verteilen und das Wachstum nach unten zu fördern. Auch hier Geduld der Schlüssel. 

                        Fazit

                        Wenn Du Deinen Bart züchten willst, brauchst Du vor allem zwei Sachen. Geduld und die Muße, den Bart auch zu pflegen. Plane morgens im Bad etwas mehr Zeit ein als die zwei Minuten, die Dein Rasierer sonst braucht. Ohne Pflege kein schönes Ergebnis! 

                        Welchen Tipp hast Du fürs Bartwachstum?

                        Warum Bartpflege wichtig ist? Klick dich durch diese Artikel:

                         

                          Mehr lesen

                          Bartschuppen sind nicht weniger lästig als die im Kopfhaar. Ein schuppiger Bart sieht nicht nur ungepflegt aus, er juckt meist auch und die Haut darunter fühlt sich unangenehm an. Welche Ursachen für Schuppen im Bart infrage kommen, welche Pflegeprodukte sich eignen um diese wieder loszuwerden und wann Du zum Arzt gehen solltest, verraten wir Dir in diesem Beitrag.

                          Barm Kamm

                          Was sind Bartschuppen eigentlich? 

                          Wenn der Bart schuppt, sieht das von der Optik her meist genauso aus wie bei Kopfhaarschuppen. Du hast kleine weiße Flecken im Bart - das sind kleine Hautteilchen, die sich überall zwischen den Barthaaren und am Haaransatz befinden und verteilen, zu Trockenheit und Juckreiz führen. 

                          Ursachen für Schuppen im Bart  

                          Wenn der Bart juckt und schuppt, denken viele automatisch ans falsche Shampoo. Das ist nur bedingt richtig.

                          Ist Deine Haut gesund, wird sie von einem natürlichen Schutzfilm aus Lipiden umgeben. Dabei handelt es sich um Hautfette, die in den unteren Hautschichten gebildet und dann über die Talgdrüsen an die oberen abgegeben werden.

                          Ist dieser Feuchtigkeitshaushalt gestört, entstehen fettige Schuppen.

                          Ursächlich hierfür kann unter anderem das Shampoo sein. Die gängigsten Auslöser findest du im folgenden Abschnitt:

                          • Du nimmst ein stark entfettendes Shampoo oder eines mit vielen Zusatzstoffen, die die Haut schlichtweg aus dem Gleichgewicht bringen. Aufpassen bei Haarshampoos: Sie haben für Deinen Bart den falschen pH-Wert. Bartshampoos besitzen hingegen einen neutralen pH-Wert, der die Talgschicht Deiner Haut nicht angreift. So kann sie nicht austrocknen und schuppig werden.
                          • Die Haut ist zu heißer oder kalter Luft ausgesetzt - Vorsicht bei regelmäßigem Bart föhnen
                          • Du wäschst den Bart zu heiß.
                          • Du trinkst zu wenig und bringst Deine Haut dadurch von innen heraus aus dem Gleichgewicht.
                          • Das erreichst Du übrigens auch durch Rauchen, Alkohol oder Stress.

                          Expertentipp: Hinter Schuppen kann sich auch eine Hauterkrankung wie Schuppenflechte oder ein Hefepilz verbergen.

                            Besuche jetzt den Störtbekker Onlineshop. Wir haben mega Bart Produkte, welche Du für eine optimale Bartpflege benötigst. Oder Du schaust Dir direkt das folgende Produkt an.

                            So kannst Du Bartschuppen behandeln 

                            Was aber tun gegen Bartschuppen? Wenn die Ursache dafür keine Hauterkrankung ist, erreichst Du durch das Ändern oder Anpassen Deiner Pflegeroutine meist schon den erhofften Erfolg.

                              Wir haben ein paar Tipps für Dich:

                              1. Verwende ein mildes Bartshampoo: je entfettender und Wirkstoff-überladener das Shampoo ist, desto eher bringt es Deine natürliche Hautbarriere durcheinander. Verwende daher ein möglichst mildes Bartshampoo, das ohne Mikroplastik, künstliche Parfüme oder chemische Zusätze auskommt, die zusätzlich für Hautreizungen sorgen können.

                              2. Verändere Deine Pflegeroutine: (nur noch alle drei Tage): Versuche, Deinen Bart nur mehr alle drei Tage zu waschen. So gibst Du der Haut darunter die Zeit, ihren natürlichen Schutzmantel aufzubauen; weniger als einmal die Woche solltest Du den Bart aber auch nicht waschen - denn auch ein Zuwenig an Pflege kann Schuppen mit sich bringen.

                              3. Vermeide Hitze: (Nicht zu heiß waschen und nicht trocken föhnen): Hitze, egal von heißem Wasser oder zu heißer Föhnluft, trocknet die Haut aus und macht sie schuppig und spröde.

                              4. Kämmen oder Bürsten: Das machst Du täglich. Die Prozedur massiert Deine Haut, fördert ihre Durchblutung und löst Hautschüppchen.

                              5. Bartöl hilft bei Bartschuppen: Ein gutes Bartöl bringt den Feuchtigkeitshaushalt Deiner Haut wieder ins Lot und wirkt beruhigend. Achte darauf, ein Produkt ohne unnatürliche Zusätze zu verwenden. Wir können Dir das Bartöl von Störtebekker wärmstens ans Herz legen. Du findest es unter Bart Produkte.

                              Hausmittel gegen Schuppen im Bart 

                              Wer seinen Bart Schuppen mit Hausmitteln entgegentreten will, ist mit natürlichen Ölen gut beraten.

                              • Mandelöl,
                              • Olivenöl
                              • oder Jojobaöl eignen sich besonders gut.

                              Sie ziehen schnell ein und pflegen Haut und Barthaar. Es macht zudem Deinen Bart weicher - denn hartes oder stoppeliges Barthaar kann Schuppen zusätzlich begünstigen.

                              Lasse das Öl über Nacht einwirken und wasche es am Morgen mit warmem Wasser wieder aus. Unser Bartöl enthält Mandelöl und Jojobaöl - zwei Öle, die gut in die Haut einziehen und eine sehr pflegende Wirkung haben.

                              Wichtig: Falls sich Deine Schuppen als hartnäckig herausstellen und trotz guter Pflege nicht weichen wollen, suche am besten einen Dermatologen auf. Denn hinter Schuppen können sich Hauterkrankungen wie Pilzinfektionen verbergen. Sie müssen gezielt behandelt werden.

                              FAQ

                              Wie beugt man Bartschuppen vor? 

                              Um Bartschuppen vorzubeugen, solltest Du Deinen Bart regelmäßig reinigen und pflegen. Dies beinhaltet das Waschen des Bartes mit einem milden Shampoo sowie das regelmäßige Befeuchten mit Bartöl.

                              Muss ich mit Bartschuppen zum Arzt?

                              Wenn die oben beschriebenen Maßnahmen nicht nach spätestens 3 bis 4 Wochen zu einer merklichen Verbesserung des Zustandes führen, ist es ratsam ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Dieser wird der Ursache für das Problem auf den Grund gehen und eine geeignete Therapie einleiten. 

                              Sind Bartschuppen ansteckend?

                              Nein sowohl Bartschuppen als auch Schuppen in den Haaren sind nicht ansteckend. Um eine mögliche Übertragung musst Du Dir folglich keine Sorgen machen. 

                                Fazit

                                Schuppen im Bart müssen nicht zwingend ein Drama bedeuten. Schon mit kleinen Anpassungen Deiner Pflegeroutine kannst Du möglicherweise schon zeitnah bartschuppenfrei durchs Leben gehen

                                Schau hierzu gern im Störtbekker Onlineshop vorbei. Wir haben alles, was du für deine optimale Bart Pflege benötigst.

                                Welchen Tipp hast Du gegen Bartschuppen?

                                Erfahre mehr, indem du unsere anderen Artikel liest.

                                Mehr lesen

                                Weiche Barthaare lassen den Bart an sich gepflegter wirken, weil sie eben nicht spröde und kraus in alle Richtungen abstehen.

                                Aber nicht nur das - weiche Barthaare kratzen und jucken weniger. Harte Barthaare sind keine Veranlagung, die Du einfach so akzeptieren musst. In diesem Beitrag erklären wir Dir Schritt für Schritt, wie Du Deinen Bart weicher bekommen kannst.

                                 

                                Bartöl Bart Mann 

                                4 Tipps die Deinen Bart weich machen 

                                Wie so oft, geht es auch beim Thema Bart weich machen um die richtige Pflege mit geeigneten Bart Produkten. Ohne die läuft in puncto "schöner Bart" einfach nichts.

                                Wir von Störtebekker haben uns zusammengesetzt und für Dich ein Set zusammengestellt. Damit hast Du alle Produkte, die Du für einen weichen, gepflegten Bart brauchst. Klick auf den Button im Bild und überzeuge Dich selbst.

                                Bartshampoo für einen weichen Bart 

                                Es lohnt sich wirklich, ein spezielles Bartshampoo zu benutzen, da es die Haare weich macht, pflegt und dazu die Talgproduktion der Gesichtshaut nicht beeinträchtigt. Ein normales Shampoo tut das schon.

                                Mit ihm wird das Barthaar außerdem spröde. 

                                Bart Conditioner für einen weichen Bart 

                                Den Bart Conditioner trägst Du nach der Wäsche auf. Er macht das Barthaar nicht nur weicher, sondern versorgt es zudem mit Feuchtigkeit.

                                Darüber hinaus schützt es Deinen Bart vor Spliss und Umwelteinflüssen

                                Expertentipp: Alternativ zu einem Conditioner kannst Du auch auf eine Bartkur zurückgreifen. 

                                Bartöl macht den Bart weich

                                Bartöl ist das Muss schlechthin in Sachen weicher Bart. Es versorgt Dein Gesichtshaar zusätzlich mit Feuchtigkeit und glättet die Struktur. Bartöl verhindert außerdem, dass die Haut darunter juckt, gereizt und trocken wird. 

                                Lies hierzu unbedingt den Beitrag: Hilfe, mein Bart juckt

                                Verwende eine Bartbürste  

                                Auch das Verwenden einer Bartbürste sollte zur täglichen Pflege gehören. Wir legen dir hierzu unser hauseigenes Modell ans Herz (gibt ´s im Störtebekker Online Shop). Wir verwenden die Bürste selber und sind von ihr überzeugt.

                                Sie sorgt dafür, dass sowohl das natürliche Fett der Haut als auch die im Bartöl enthaltene Feuchtigkeit gleichmäßig im Barthaar verteilt werden.

                                Dies führt zu einem gepflegten Erscheinungsbild und sorgt für einen einheitlichen Glanz. 

                                Bart weich machen in drei Schritten: So geht´s 

                                Wenn Du nun alle Deine Pflege-Utensilien zusammen hast, kann es losgehen. Idealerweise in drei Schritten: 

                                Step 1: Waschen

                                Den Bart waschen sollte ein tägliches Ritual sein. Ein, zwei Tage reicht es, das mit klarem Wasser zu tun, zwei bis drei Mal solltest Du das.

                                Dadurch entfernst Du abgestorbene Hautpartikel, die sich ansonsten als Schuppen im Bart bemerkbar machen und Deine Haut selbst trocken und juckend machen.

                                Am Besten trägst Du nach der eigentlichen Wäsche noch den Conditioner auf, lässt ihn kurz einwirken und spülst ihn gut wieder aus.

                                Trockne den Bart anschließend sanft mit einem Handtuch oder unserem Störtebekker Rasiertuch

                                Den Bart föhnen würden wir nur in Ausnahmefällen. Die Hitze kann dem Barthaar schaden.

                                  Step 2: Balsamieren oder Ölen

                                  Dann ist es Zeit fürs Bartöl oder Bartbalm. Verreibe das Produkt in Deinen Händen und massiere es dann langsam in den Bart ein.

                                  Es genügt jeweils eine ganz kleine Menge. Beziehe dabei ruhig auch die Gesichtshaut darunter mit ein, sie hat ebenso Pflege nötig.

                                  Nach der Bartwäsche solltest Du grundsätzlich mit Balsam oder Öl arbeiten. Wir empfehlen die Prozedur sogar zwei Mal am Tag für ein optimal gepflegtes Ergebnis.

                                  Hier nochmal Dein Super-Set für die optimale Bartpflege.

                                  Es lohnt sich ebenfalls einfach mal durch den Shop zu scrollen und sich die Bart Produkte sowie die Rasur Produkte anzuschauen.

                                  Step 3: Zeit für die Bartbürste

                                  Im Anschluss daran kommt die Bartbürste zum Einsatz.

                                  Hier gilt ähnlich wie bei Öl oder Balsam: Direkt nach der Wasch- und Pflegeprozedur immer bürsten, denn so verteilst Du das Öl oder den Bartbalm noch besser im Bart und das Produkt kann gründlich einwirken.

                                   Auch hier empfiehlt es sich, dass Prozedere zwei Mal täglich zu wiederholen. Das Bürsten regt nämlich die Talgproduktion der Haut an.

                                  Der Talg verteilt sich ebenso wie das Öl gleichmäßig im Haar und pflegt es zusätzlich.

                                  Kann man einen 3-Tage-bart weich machen?

                                  Etwas anspruchsvoller als bei einem längeren Bart wird es, wenn Du Deinen 3 Tage Bart weich machen willst. Bartstoppel weich zu machen ist eine kleine Herausforderung, da sie von Natur aus eher störrisch sind.

                                  Es lohnt sich aber, auch hier die gleiche Pflegeprozedur in Angriff zu nehmen wie beim Vollbart.

                                  Denn je trockener Deine Bartstoppeln sind, desto mehr juckt Deine Haut und das Risiko für Reizungen und Rötungen ist höher.

                                  Arbeite bei kurzen Barthaaren daher unbedingt mit pflegendem Bartöl. Falls das nicht ausreicht, gibt es speziellen Bart Softener.

                                  Bart Mann rasur

                                  Diese Hausmittel lassen Deinen Bart weich werden

                                  Bevor Du den Drogeriemarkt leer kaufst, kannst Du Deine Barthaare auch mit Hausmitteln weich machen.

                                  Hier die effektivsten:

                                  • Kokosöl: Es ist besonders schwer und pflegend und verleiht Deinem Bart neben einem schönen Glanz auch noch einen wirklich angenehmen Duft.

                                    Es bringt dank seiner Konsistenz zudem etwas Stabilität ins Barthaar.

                                  • Olivenöl: Olivenöl zieht schnell in die Haut ein und pflegt ungemein.

                                    Deinen Bart bekommst Du damit schön weich - allerdings hat es seinen spezifischen Eigengeruch, den man mögen muss.

                                  • Vitamine: Pflege passiert nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich.

                                    Eine gute, vitaminreiche und ausgewogene Ernährung lässt auch Dein Barthaar gesünder aussehen und glänzen!

                                  • Honig: Ihn kannst Du als Zusatz für Bartpflegeprodukte verwenden. Einfach eine kleine Menge in die herkömmlichen Pflegeprodukte untermischen, hilft Haut und Haaren, Feuchtigkeit besser zu speichern.

                                  Fazit

                                  Bartpflege lohnt sich. Versuche aber, außerhalb des Pflegerituals deinen Bart möglichst wenig anzufassen.

                                  Wer ständig darin herumwühlt oder herumzwirbelt, schädigt die Haarstruktur, entzieht Haut und Haar Talg und rubbelt zudem Schmutz hinein. Lohnt also nicht. Lies zum Thema "optimale Bartpflege" unbedingt auch diesen Artikel.

                                  Auf welches Produkt oder Hausmittel schwörst Du, wenn es drum geht, den Bart weich zu bekommen?

                                  Beiträge zu Bartpflege - klick dich durch!

                                  Mehr lesen

                                  Männer schwören darauf: Rizinusöl für den Bart.

                                  Ein wahres Wundermittel, so heißt es. Rizinusöl soll beispielsweise das Haarwachstum anregen.

                                  Manche beschwören sogar, Rizinusöl habe die gleiche Wirkung wie das Haarwachstumsmittel Minoxidil. Wir wollen uns damit beschäftigen.

                                  Bartöl

                                  Was ist eigentlich Rizinusöl? 

                                  Rizinusöl wird aus den Samen des Rizinus-Baumes gewonnen. Es ist ein reines Naturprodukt. Soviel die gute Nachricht.

                                  Aber für was ist Rizinusöl wirklich gut? Das zeigen wir dir jetzt!

                                  Kann Rizinusöl den Bartwuchs anregen? 

                                  Wer Rizinusöl ausprobiert und seinen Bart vorher und nachher vergleicht, wird vor allem eines feststellen: Der Bart sieht sehr viel gepflegter und glänzender aus

                                  Du magst den Geruch von Rizinusöl nicht, dann können wir Dir unsere Bart Produkte empfehlen - vor allem dieses Set!

                                  Wirklich für Bartwachstum sorgt Rizinusöl aber leider nicht. Anders als Minoxidil, das gezielt Haarwachstum anregen kann (Vorsicht jedoch im Bartbereich, das Mittel ist nämlich für die Kopfhaut zugelassen!), kann Rizinusöl das nicht.

                                  Allerdings pflegt es die Haare spürbar. Dein Bart wird weicher und vitaler.

                                  Indem er gepflegter und dadurch voller wirkt, entsteht oftmals der Eindruck, dass er durch die Verwendung des Öls tatsächlich dichter ist.

                                  Auch unser Störtebekker Bartöl enthält Rizinusöl kombiniert mit

                                  • Arganöl,
                                  • Jojobaöl,
                                  • Mandelöl
                                  • und Squalan.

                                  Es beruhigt die Gesichtshaut und sorgt für ausreichend Feuchtigkeit. Wie frisch aus dem Barbershop eben.

                                  Positiver Nebeneffekt: Indem Du Rizinusöl anwendest, pflegst und massierst Du Deinen Bart regelmäßig. Das regt die Durchblutung entsprechend an und lässt das Haar dadurch noch etwas voller wirken

                                  Rizinusöl verwenden: Darauf musst Du achten  

                                  Verwende das Öl sparsam, um die Haut darunter nicht zu ertränken. Teste es zu Beginn vorsichtig aus, um zu vermeiden, dass Deine Haut darauf empfindlich oder gar allergisch reagiert.

                                  Expertentipp: Es hat sich bewährt, eine kleine Menge des Öls abends in den Bart einzumassieren und danach mit einem Bartkamm zusätzlich einzubringen.

                                  So kann das Öl über Nacht in die Haarstruktur einwirken und zudem pflegend in die Haut einziehen bevor Du es wieder ausspülst.

                                  Fazit

                                  Rizinusöl ist ein optimales Bartpflegeprodukt. Es

                                  • schützt vor trockenen, brüchigen Haaren,
                                  • sorgt für eine gesunde Ausstrahlung
                                  • und unterstützt die Haut unter dem Bart durch wertvolle Nährstoffe.
                                  • Es lässt Deinen Bart definitiv voller und gepflegter wirken.

                                  Das erhoffte Wundermittel für plötzlich sprießendes Bartwachstum ist es allerdings nicht. Du kannst damit also durchaus kleinere Mängel ausbügeln und eine verwilderten Bart in Form bringen.

                                  Wie ist Deine Erfahrung mit Rizinusöl? Hast Du es schon ausprobiert?

                                  FAQs zum Thema: Rizinusöl

                                  Wie oft sollte ich Rizinusöl in meinen Bart einmassieren? 

                                  Rizinusöl kann regelmäßig verwendet werden. Wenn Du es täglich verwendest, kann es sein, dass Dein Barthaar mit der Zeit etwas ölig und schwer wird, insofern solltest Du es vielleicht etwas sparsamer einsetzen. Grundsätzlich spricht aber auch nichts gegen eine tägliche Anwendung. 

                                    Kann die Anwendung von Rizinusöl zu Nebenwirkungen führen?

                                    Die Bartpflege mit Rizinusöl kann zu keinerlei Nebenwirkungen führen. Sofern Deine Haut nicht allergisch darauf reagiert. 

                                    Wie lange ist Rizinusöl haltbar? 

                                    Rizinusöl kann wie alle anderen Öle und kosmetische Produkte auch ablaufen. Bis zu 8 Monate ist es im Schnitt haltbar

                                    Wie lange dauert es, bis das Rizinusöl anfängt zu wirken? 

                                    Wie schnell Rizinusöl wirkt, hängt davon ab, wie regelmäßig Du es verwendest. Erfahrungsgemäß dauert es aber schon so zwei bis drei Wochen, bis Du eine Wirkung bemerkst und Dein Barthaar gepflegt und voller aussieht. 

                                    Gleiches gilt auch für die Pflege mit unseren Bart Produkten. Für die beste Pflege und Rasur haben wir Dir tolle Sets aus unseren Bart- und Rasur Produkten zusammengestellt - viel Spaß beim Anschauen.

                                    Klick dich durch spannende Beiträge:

                                      Mehr lesen

                                      Ein Vollbart stellt für viele Männer die Königsklasse unter den Bärten dar. In der Tat ist es mit “einfach mal wachsen lassen” bei Weitem nicht getan.

                                      Es bedarf einiges an Leidenschaft und Know How, um einen Vollbart in Form zu bringen oder zu trimmen.

                                      In diesem Ratgeber zeigen wir Dir, wie Du Deinen Vollbart am besten stylst und in Form bringst. 

                                      Mann Bart Rasur

                                      Was benötige ich, um meinen Vollbart zu formen?

                                      Für das Styling eines Vollbartes sind generell vier Utensilien wichtig. In unserem Störtbekker Online-Shop findest du für dein Bart Styling tolle Bart Produkte, die Dich täglich bei der Pflege unterstützen.

                                      • Bartschere: Sie dient dazu, quer stehende, aus der Kontrolle geratene Barthaare wieder zurechtzustutzen.

                                        Mit ihr kannst Du sehr präzise arbeiten und wirklich nur die Haare bearbeiten, die Dich stören und die gekürzt werden sollen. Sie ist für die Kleinarbeit und den Feinschliff.
                                      • Barttrimmer: Mit ihm hältst Du Deinen Bart in der gewünschten Länge.

                                        Da Barthaare nie alle gleich schnell und gleich stark wachsen, ist es auch während der Wachstumsphase wichtig, regelmäßig zu trimmen. Nur so erreichst Du ein gepflegtes, einheitliches Erscheinungsbild.
                                      • Bartbürste und/oder Bartkamm: Bartbürste bzw. Bartkamm entwirren Deinen Bart und befreien ihn von Verfilzungen, Schmutz und Hautschüppchen.

                                        Ebenso wie Dein Haupthaar sollte auch Dein Barthaar täglich gekämmt oder gebürstet werden. Auch wir haben eine Bartbürste in unserem Shop. Aber überzeug dich selbst.
                                      • Bartbalm: Nach Waschen, Trimmen und Kämmen solltest Du immer auch noch ans Pflegen des Barthaares denken. Denn sonst wird Dein Barthaar spröde und sieht aufgeraut und kräuselig aus. Bartbalsam macht Deine Barthaare weich und lässt sie glänzend und gesund erscheinen.

                                        Unser Störtebekker Bartbalm ist dafür eine extrem gute Wahl, by the way. Er ist für alle Bartträger geeignet und pflegt nicht nur, sondern bringt den Bart auch in Form. Er beinhaltet hochwertigstes Arganöl, Mandelöl, Rizinusöl und Sheabutter

                                      Vollbart in Form bringen - Schritt für Schritt Anleitung? 

                                      Um Deinen Vollbart in Form zu bringen, solltest Du einige einfache, aber notwendige Arbeitsschritte befolgen. 

                                      1. Wasche Deinen Vollbart 

                                      Bevor Du damit loslegst, Deinen Vollbart zu trimmen, solltest Du ihn erst einmal sauber machen.

                                      1. Befreie ihn von Schmutzrückständen und nutze dafür ein passendes Bartshampoo. Bitte keine normalen Shampoos oder Duschgels verwenden - sie sind für die Gesichtshaut nicht geeignet.

                                      2. Trockne anschließend Deinen Bart kurz mit dem Handtuch oder unserem Rasiertuch ab.

                                      3. Föhne deinen Bart. Aber Achtung möglichst nicht zu heiß. Sind Deine Barthaare frisch gewaschen, sind sie nicht nur sauber, sondern lassen sich auch besser trimmen bzw. rasieren. 

                                      Schritt 1: Vollbart in Form bringen

                                      2. Bürste Deinen Vollbart gut durch

                                      Bürste oder kämme Deinen Bart nun, möglichst in Wuchsrichtung. Falls Du einen Föhn benutzen willst, verbinde beide Arbeitsschritte miteinander.

                                      Das Bürsten entwirrt Deine Haare und macht ungleiche Längen besser sichtbar. Du schaffst Dir damit also die beste Arbeitsgrundlage für die kommenden Schritte.

                                      Schritt 2: Vollbart in Form bringen

                                      3. Beginne damit Deinen Bart zu trimmen 

                                      Erst jetzt greifst Du zum Schneidwerkzeug. Nutze hier am Besten zuerst die Bartschere und dann den Trimmer.

                                      1. Nimm die Bartschere zur Hand. Damit lassen sich grobe Unregelmäßigkeiten schon einmal präzise und im Detail beseitigen. Stell Dich einfach vor einen Spiegel und betrachte Deinen Bart genau.

                                        Alles, was absteht, quer steht oder Dir nicht so gefällt, kürzt Du mit der Schere. Damit machst Du die Detailarbeit.

                                      2. Nun ist es Zeit für den Trimmer. Achte auf den richtigen Aufsatz.

                                        Solltest Du den optimalen Aufsatz nicht genau wissen, starte mit einer größeren Millimeterzahl und arbeite Dich dann Schritt für Schritt ans gewünschte Ergebnis heran.

                                      3. Trimme nun auf Höhe der Ohrläppchen bis zur Oberkante des Ohrs gegen die Wuchssrichtung.

                                      4. Wechsle dann gegen einen größeren Aufsatz und nimm Dir die Wangen bis Mundwinkelhöhe- also das Oberhalb der Lippe - in Wuchsrichtung vor.

                                      5. Wähle nun noch einen größeren Aufsatz und widme Dich der Partie unter den Mundwinkeln - erneut in Wuchsrichtung.

                                      6. Für den letzten Teil unter der Lippe verwendest Du wieder einen kürzeren Aufsatz und machst in Haarwuchsrichtung weiter.

                                      Wir von Störtebekker haben für dich DIE Rasur Produkte im Onlineshop, um deine Rasur zu einem Erlebnis zu machen. Du möchtest nicht alles zusammensuchen?

                                      Hier ist das ultimative Set für Dich und Deinen Bart.

                                      Schritt 3: Vollbart in Form bringen

                                      4. Forme und Pflege Deinen Vollbart

                                      Wenn die Längen geschafft sind, geht es noch an die Bartform. Die macht am Ende Deine finale Optik aus und bringt Gesichtszüge zur Geltung. Widme dem Arbeitsschritt daher ausreichend Zeit.

                                      Nimm dazu wieder den Barttrimmer (ohne Aufsatz) oder im Idealfall ein Rasiermesser und ziehe die gewünschte Konturenlinie zwischen Lippen und Hals.

                                      Als Orientierung für die Halslinie dient Dir Dein Adamsapfel. Lege zwei Finger darüber - tiefer als das sollte kein Haar wachsen. Bei den Wangenkonturen solltest Du Deinen Bartwuchs gut einschätzen.

                                      Hier kannst Du die Linie vom Oberlippenbart bis zu den Koteletten höher ziehen, wenn Du an den Wangenknochen noch Bartwuchs hast. Falls nicht, setze die Kontur tiefer. Sind die Konturen gesetzt, kannst Du beim Nachrasieren noch einmal ins letzte Feintuning gehen.

                                      Schritt 4: Vollbart in Form bringen

                                      Fazit

                                      Es bedarf etwas Übung und Präzision, um einen Vollbart zu stutzen. Falls Du unsicher bist, wie Du Deinen Vollbart am Besten schneiden sollst, lass die Prozedur einmal beim Barber machen und achte dort darauf, wie der das macht bzw. wo er in Deinem Fall die finalen Bartkonturen setzt.

                                      Entsprechend kannst Du es dann nachmachen.

                                      Was ist Dein Geheimtipp beim Bart Schneiden?

                                      Bart Pflege ist dein Thema? Dann solltest du diese Beiträge nicht verpassen:

                                        Mehr lesen

                                        Das Bartwachstum schreitet voran und Dein Bartstyle nimmt endlich Form an. Wenn da dieses bescheuerte Jucken nicht wäre. Du sitzt im Büro und willst souverän aussehen, aber Dein Bart juckt und schuppt und Du würdest Dich am liebsten permanent kratzen?

                                        In diesem Ratgeber verraten wir Dir, welche Ursachen ein juckender Bart haben kann und was Du dagegen tun kannst. Viel Spaß beim Lesen!

                                        Bart juckt

                                        Warum juckt der Bart? - 4 Ursachen & Gründe  

                                        Die Ursachen, warum der Bart juckt, können vielfältig sein. Oftmals juckt ein Bart beim Wachsen. Häufig ist es auch der stoppelige 3-Tage-Bart, der piekst. 

                                        Der unangenehme Juckreiz kann grundsätzlich bei jeder Bartform und in jedem Wachstumsstadium auftreten.

                                        Hier ein paar häufige Gründe:

                                        1. Bart jucken aufgrund von Schuppen und Bakterien

                                        Bakterien kommen haufenweise in unserer Umgebung vor und sind an sich nicht schlimm. Indem Du Dir ständig in den Bart fasst, gelangen sie natürlich auch dorthin. Je seltener Du den Bart wäschst, desto besser können sie sich dort ausbreiten.

                                        Mit Schuppen verhält es sich genau anders herum: zu viel Bartwaschen mit falschen Shampoos kann die natürliche Barriere der Haut durcheinander bringen und dazu führen, dass diese schuppig wird.

                                        2. Juckreiz durch trockene Gesichtshaut

                                        Trockene Luft, heißes Waschen, Föhnen oder das falsche Shampoo trocknen die Gesichtshaut unter dem Bart aus. Das betrifft insbesondere Männer mit einem Vollbart.

                                        Auch Duschgel kommt als Ursache für das Pieksen infrage. Dieses besitzt einen für Deine Gesichtshaut ungeeigneten pH-Wert und macht die Haut im Nu trocken, spröde und juckend. Um Deinen Bart zu waschen solltest Du daher nur ein spezielles Bartshampoo verwenden.

                                        Kostenvergleich

                                          3. Bart juckt aufgrund eingewachsener Haare

                                          Eingewachsene Haare entstehen gerne, wenn Du falsch, zu trocken oder mit einer stumpfen Klinge rasierst. Du kappst die Haare nicht ganz an der Hautoberfläche, so dass die übrig gebliebenen Stoppeln eine falsche Wuchsrichtung einschlagen. Das juckt nicht nur, sondern kann schlimmstenfalls sogar zu Entzündungen und Schmerzen führen.

                                          Schau dir unbedingt den passenden Beitrag an: Eingewachsenes Barthaar.

                                          4. Stumpfe Rasierklingen

                                          Womit wir beim nächsten Grund wären: stumpfe Rasierklingen. Sie kappen die Haare nicht nur weniger gut und lösen somit Einwachsungen  aus, sondern sie können zudem für Rasurbrand sorgen.

                                          Rasurbrand lässt sich vermeiden - lies dazu unbedingt diesen Beitrag.

                                          Ältere Rasierklingen sind zudem eine Brutstätte für Bakterien. Du solltest die Klinge daher spätestens alle 14 Tage auswechseln.

                                          Kaufst du bei uns einen Rasierhobel oder ein Rasiermesser mit Wechselklinge von den Rasur Produkten, dann bekommst Du ein Paket mit Rasierklingen dazu. Kennst du schon unseren Klingensammler?

                                          5. Bart juckt nach dem Färben 

                                          Wenn du deinen Bart färbst, kann es sein das der Juckreiz auf eine Allergie gegen das verwendete Färbemittel zurückzuführen ist.

                                          Zu den charakteristischen Anzeichen für eine Kontaktallergie zählen neben einem unangenehmen Juckreiz auch Rötungen und Schwellungen.

                                          Die Symptome müssen nicht zwangsläufig unmittelbar nach dem Färben auftreten. In einigen Fällen dauert es bis zu 36 Stunden bis die Beschwerden einsetzen.  

                                          Was tun wenn der Bart juckt? 6 - Tipps aus dem Barbershop

                                          Was aber tun, wenn der Bart nun mal eben juckt? Die besten Tipps haben wir im folgenden Abschnitt für dich zusammengefasst: 

                                          1. Halte Bakterien fern 

                                          Hygiene ist das A und O. Reinige Deine Gesichtshaut und Deinen Bart regelmäßig mit entsprechenden Pflegeprodukten und nutze frische Rasierklingen, so dass Bakterien und Keime keine Chance haben, Deine Haut aufzumischen. 

                                          2. Regelmäßiges Waschen beugt Juckreiz vor 

                                          Auch durch regelmäßiges Waschen kannst Du das Kratzen effektiv vermeiden. Nutze dafür geeignete Pflegeprodukte - ein zusätzliches Bartshampoo und ein Peeling für die Haut darunter. Das regt die Durchblutung an und befreit die Haut von Schüppchen, die zusätzlich Juckreiz verursachen. 

                                          3. Verwende eine Bartbürste 

                                          Mit einer entsprechenden Bartbürste sieht Dein Barthaar ordentlich aus. Das Bürsten fördert außerdem die Hautdurchblutung und löst abgestorbene Hautpartikel.

                                          Das Fett aus den Talgdrüsen staut sich nicht auf der Haut, sondern verteilt sich gleichmäßig im Bart und pflegt ihn zusätzlich.

                                          Schau doch einfach bei uns im Onlineshop vorbei - bei Störtebekker gibt es hochwertige Bartbürsten, die wir selbst gerne und überzeugt benutzen.

                                           

                                          Bartbürste

                                           

                                          4. Pflege Deinen Bart mit einem Bartöl 

                                          Nutze immer auch ein Bartöl für die zusätzliche Pflege. Es macht das Barthaar weich und verhindert dadurch, dass spröde Bartstoppeln jucken und Deine Haut reizen. Zudem pflegt das Öl die Haut unter dem Bart und gibt ihr Feuchtigkeit

                                          5. Trockne Deinen Bart gründlich 

                                          Laufe nach Möglichkeit nicht mit nassen Barthaaren in der Gegend herum.

                                          Nasses Barthaar wird schnell spröde und die Haut darunter neigt dazu auszutrocknen.

                                          Das sorgt nicht nur für Juckreiz, sondern kann auch zu Rötungen und Ausschlag führen. Trockne den Bart nach dem Waschen daher mit einem Handtuch.

                                          Achtung: Bitte nicht rubbeln, denn dadurch wird der Bart spröde und splissig. 

                                          Zum Abtrocknen eignet sich unser Rasiertuch. Schau es dir einfach mal an.

                                            6. Achte auf Deine Ernährung wenn der Bart juckt

                                            Auch das, was auf Deinem Teller landet, hat Auswirkungen auf Dein Bart-Wohlgefühl. 

                                            Nimm genügend Vitamine und Nährstoffe zu Dir und versuche dich ausgewogen zu ernähren. Denk daran: Die Haut ist unser größtes Organ und muss ausreichend versorgt werden.

                                            Damit die Haut nicht austrocknet, solltest Du in jedem Fall genügend trinken.

                                            Häufige Fragen zum Thema: Bartjucken 

                                            Du hast weitere Fragen zum Thema? Haben wir uns schon gedacht. Und haben die Antworten für Dich. 

                                            Gibt es Hausmittel gegen Bart jucken?

                                            Du willst ein Hausmittel zum Einsatz bringen, wenn der Bart juckt? Wir verraten Dir das einfachste überhaupt: Dein natürliches Talgfett. Während das Fett, das die Talgdrüsen unserer Haut produzieren, auf dem Kopfhaar schnell fettig und ungepflegt wird, bewirkt es im Bart das Gegenteil. Es pflegt ihn, lässt ihn satter und schöner aussehen und macht ihn zudem weicher. Achte bei Deiner Pflege daher auf milde Produkte, die Deine Talgproduktion nicht aus dem Gleichgewicht bringen.

                                            Selbstgemachte Gesichtsmasken, beispielsweise aus Avocado, Jojobaöl und Zitrone, können helfen.

                                            Keine Lust Pflegeprodukte selbst anzumsichen? Dann haben wir das ultimative Rasur & Bartpflege Set für dich.

                                            Warum juckt der Bart beim Wachsen? 

                                            Das verhält sich ganz einfach: Durch das Rasieren bekommt Dein Barthaar eine scharfe Kante verpasst, die an Deiner Haut kratzt, reibt und juckt. Sobald das Haar weiter wächst und Du neu rasierst, entstehen wieder neue scharfe Kanten. Das juckt nicht nur, sondern strapaziert zudem Deine Haut.

                                            Fazit

                                            Mit einer vernünftigen Bartpflege lässt sich lästiges Bartjucken größtenteils vermeiden. Bevor Du also Stunden lang in Deinem Barthaar herumkratzt, hast Du sehr viel schneller eine allmorgendliche Pflegeroutine entwickelt.

                                            Was sind Deine Tipps gegen juckende Barthaare?

                                            Erfahre mehr, indem du unsere anderen Artikel liest.

                                            Mehr lesen

                                            Ein gepflegter Bart ist und bleibt einfach ein Hingucker. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass das Haar voll und ohne Bartlücken wächst.

                                            Kleinere Lücken oder sogar Löcher im Bart machen jede Bartform zunichte. Wie aber bekommt man einen dichteren Bart? Und was tun gegen kahle Stellen? Alle Infos zu Ursachen und Maßnahmen findest du in diesem Beitrag.

                                            Mann Tattoo Rasur

                                            Mögliche Ursachen für Lücken im Bart 

                                            Kahle Stellen im Bart können ganz verschiedene Ursachen haben. Leider kannst Du nicht für alle von ihnen was. Die gängigsten Auslöser haben wir im folgenden Abschnitt für Dich zusammengefasst. 

                                            Kahle Stellen aufgrund genetischer Ursachen 

                                            Dein Bartwachstum ist in erster Linie eine Frage der Genetik. Genauso wie Haarfarbe oder die Veranlagung zu krausem oder glattem Haar ist auch der dichte oder eben schwächere Bartwuchs vererbbar. 

                                            Schau Dich unter Deinen männlichen Verwandten um. Wenn Du unter Deinen Onkeln, Großvätern oder bei Deinem Vater schwachen Bartwuchs entdeckst, liegt die Wahrscheinlichkeit nahe, dass dies der Grund für deine Bartlöcher ist. 

                                            Lücken im Bart durch einen niedrigen Testosteronspiegel 

                                            Testosteron ist das wichtigste Hormon, wenn es um Deinen Bartwuchs und Deine Körperbehaarung im allgemeinen geht.

                                            Wenn Du nur wenig Barthaar hast und zusätzlich unter Antriebslosigkeit oder Müdigkeit leidest, deutet das eventuell auf einen Testosteronmangel hin.

                                            Sollten diese Symptome auf Dich zutreffen, kann es sinnvoll sein, einen Termin beim Arzt zu vereinbaren. Dieser kann deinen Testosteronspiegel überprüfen und gegebenenfalls eine Behandlung einleiten.

                                            Altersbedingte Bartlücken

                                            Mit steigendem Alter wird das Haupthaar oft zusehends dünner. Der Bartwuchs hingegen nimmt bei den meisten Männern zu.

                                            In der Regel entwickelt sich der Bartwuchs bis in die Mitt-Zwanziger, kann bis Mitte 30 aber noch deutlich dichter werden.

                                            Wenn du erst Anfang bis Ende 20 bist, hast Du also noch reelle Chancen, dass sich Dein Bartwuchs mit den Jahren weiter verdichtet und eventuelle Lücken geschlossen werden.  

                                            Stress, Schlechte Ernährung und zu wenig Schlaf

                                            Du schläfst schlecht oder wenig und ernährst Dich bevorzugt von Junk Food?

                                            Dann brauchst Du Dich über plötzliche Lücken im Bart nicht wundern. Auch Rauchen oder übermäßiger Alkoholkonsum können für plötzliche kahle Stellen im Bart sorgen und eine sogeanannte Alopecia barbae auslösen. 

                                            Eine gesunde Lebensweise kann viel zu einem gesund und voll aussehenden Bart beitragen.

                                            Insbesondere Sport wirkt sich positiv auf deinen Testosteronspiegel aus. Regelmäßige Workouts im Fitnessstudio sind somit nicht nur gut für deine Ausdauer und deine Muskeln, sondern helfen auch bei Löchern im Bart. 

                                            Lücken im Bart: Was tun?

                                            Wie aber wird der Bart dichter? Wir haben einige Tipps für Dich, die den Bart dichter wachsen lassen. 

                                            Die richtige Pflege

                                            Oft sind Bartlücken tatsächlich ein Pflegeproblem. Wenn Du Deinen Bart nicht entsprechend wäschst, pflegst und kämmst, wird das Haar kraus und brüchig. Krauses, ungekämmtest Haar, das in alle Richtungen weg steht, sieht niemals so voll aus wie glänzendes, gekämmtes. Schon gleich gar nicht, wenn es brüchig wird.

                                            Mit der richtigen Bartbürste und entsprechenden Pflegeprodukten kannst Du das vermeiden - schau doch mal bei uns im Shop vorbei, wir haben alles, was Du dafür brauchst! Hier findest du ein tolles Rasur & Bartpflege Set, bestehend aus Bartbürste, Bartöl, Bartshampoo und Bartbalm. Hier geht es zu den Bart Produkten.

                                              Einfach mal wachsen lassen 

                                              Lücken im Bartwuchs oder fleckiger Bartwuchs können auch das Ergebnis von zu eifrigem Trimmen sein. Barthaare wachsen ziemlich schnell, aber meist nicht gleichmäßig. So kann es sein, dass Du grade am Anfang Löcher feststellst.

                                              Lass den Bart also einfach wachsen und warte zwei bis vier Wochen, bevor Du mit Stutzen beginnst. Die wachsende Länge kaschiert oder gleicht kahle Stellen aus.

                                              Bart Mann Rasur

                                              Bart-Lücken schließen mit Bartverdichter  

                                              Wenn obiges nicht hilft, kannst Du über einen Bartverdichter nachdenken. Dabei wird Schütthaar, das aus Keratin-Fasern besteht, in Deinen eigenen Bart eingearbeitet. Die Fasern verbinden sich mit Deinen echten Haaren und lassen den Bart so dichter wirken.

                                              Die Produkte fallen nicht als unecht auf und können mit dem Haarewaschen wieder ausgespült werden.

                                              Kahle Stellen schließen mit einer Barthaartransplantation 

                                              Eine Haartransplantation ist wohl nur etwas für Männer die es wirklich ernst meinen.

                                              Obwohl es mittlerweile viele Kliniken im In- und Ausland gibt, die sich auf entsprechende Eingriffe spezialisiert haben, ist eine Transplantation immer mit einem gewissen Risiko verbunden.

                                              Auch aus finanzieller Hinsicht sollte eine Barthaartransplantation wohl überlegt sein. 

                                              Testosteronpräparate gegen Lücken im Bart 

                                              Wie bereits erwähnt wirkt sich der Testosteronspiegel maßgeblich auf den Bartwuchs aus. Dies ist auch der Grund, warum es viele Bartträger gibt, die einem zu dünnen Bart mit Testosteronpräparaten den Kampf ansagen. 

                                              Da sich Testosteron allerdings nicht nur auf Deinen Bart sondern auch den Rest des Hormonhaushalts auswirkt und die Wirkung keinesfalls garantiert ist, solltest Du Dich gut von einem erfahrenen Arzt beraten lassen. 

                                              Färbe deinen Bart 

                                              Tatsächlich hat sich auch das Bart färben bewährt. Farbe bringt optisch und haptisch mehr Dichte. Die Farbe macht das Haar etwas dicker und griffiger. Eine dunklere Farbnuance bringt außerdem zumindest optisch was - je dunkler die Haare, desto voller wirken sie nämlich.

                                              Die Farbe kannst Du selbst auftragen oder aber Du lässt Dir den Bart beim Barber professionell färben.

                                              Hier findest du ein tolles Rasur & Bartpflege Set, bestehend aus Bartbürste, Bartöl, Bartshampoo und Bartbalm. Hier geht es zu den Bart Produkten.

                                              Barstile für Männer mit Bartlücken 

                                              Wer nicht ganz so dichtes Barthaar hat, sollte außerdem aufpassen, für welche Art von Bart er sich entscheidet. Es gibt Bartformen, die sich für dünne Barthaare besser eignen. 

                                                Ziegenbart: Lücken an den Wangen spielen keine Rolle

                                                Hast Du in der Wangenpartie Bartlücken, ist vielleicht ein Ziegenbart die richtige Wahl für Dich. Du konzentrierst das Bartwachstum dabei rein auf den Kinnbereich und kannst dort vielleicht ein volles, dichtes Ergebnis erreichen. 

                                                Alles zum Thema Kein Bartwuchs an den Wangen liest du hier.

                                                Schnauzer: Perfekt bei einer löchrigen Kinnpartie 

                                                Gleiches gilt für den Schnauzer. Sollte beispielsweise besonders Deine Kinnpartie unter löchrigem Flaum leiden, dann vergiss sie und fokussiere Dich auf Deine Oberlippe. Wenn Dein Haar dort voll und dicht wächst, hast Du verschiedenste Styling-Möglichkeiten:

                                                • vom klassischen Schnauzer
                                                • oder den gezwirbelten Moustache
                                                • bis hin zu einer dünneren, französisch wirkenden Variante. 

                                                Drei Tage Bart: Der Klassiker bei kleineren Lücken 

                                                Der 3 Tage Bart ist perfekt, um zu kaschieren. Durch die kurzen, wild aussehenden Stoppeln fallen Lücken weniger auf. Abgesehen davon, dass Drei-Tage-Bärte praktisch sind, nie aus der Mode kommen und immer männlich wirken, verzeihen sie fast jede Schwachstelle im Haarwachstum. 

                                                Fazit

                                                Wenn Dein Bartwuchs unter Deinen Erwartungen liegt, musst Du keineswegs die Flinte ins Korn werfen. Neben der richtigen Pflege kommt es vor allem auf den richtigen Bartstil an. Mach nicht Deinen Bart dafür verantwortlich, dass kein Typ aus Dir wird, sondern entscheide Dich für einen Bart, der zu Deinem Typ passt!

                                                Welche Tricks hast Du für fahlere Stellen im Bart? Verrat sie uns!

                                                Lies gern weiter:

                                                Mehr lesen

                                                Der Blick morgens in den Spiegel verspricht nicht für jedermann eine schnelle Nummer: Deine Barthaare stehen ab und der Bart kräuselt sich? Wir zeigen Dir Schritt für Schritt, wie Du Dein Barthaar glätten und auch krausen oder lockigen Bart optimal glätten kannst. 

                                                Warum kräuselt sich mein Bart? 

                                                Zunächst mal: warum tut er das? Warum kräuselt sich der Bart? Der Grund dafür liegt in den Haarfollikeln. Ihr Wachstum bestimmt, in welche Richtung ein Barthaar am Ende steht.

                                                Wenn Du symmetrische Haarfollikel hast, sind deine Barthaare glatt. Sind sie hingegen asymmetrisch, dann wächst Dein Haar in welliger, ovaler Form und zieht sich nach einiger Zeit zusammen. So entstehen Locken bzw. ein eher struppiger Bart.

                                                Wenn Du Deinen Bart nicht gut pflegst, können übrigens auch aus symmetrischen Haarfollikeln krause Barthaare entstehen. Ist Dein Haar zu trocken und wird dadurch beschädigt, kräuselt es nämlich. Spätestens dann solltest Du Deinen Bart weich machen.

                                                Barthaare glätten: So gehts richtig!

                                                Pflege ist bei einem Bart, egal ob glatt oder kraus, daher das A und O. Du hast dabei die Wahl zwischen dem Glätten mit oder ohne Hitze. Die besten Möglichkeiten mit denen Du Deinen Bart glatt bekommen kannst haben wir unten für Dich aufgelistet: 

                                                Bartöl

                                                Wenn Du Dich für Bartpflege ohne Hitze entscheidest, solltest Du ein gutes Bartöl zur Hand haben. Das Öl macht das Haar weich und geschmeidig und versorgt es außerdem mit pflegenden Stoffen. Besonders geschädigtes Haar sieht dadurch gesünder und ebenmäßiger aus. Wenn Dein Barthaar nicht ganz so kraus oder noch nicht ganz so lang ist, eignet sich das Bartöl für Dich besonders gut. Du bekommst den Bart im Nu glatt gekämmt und pflegst ihn nebenbei optimal.

                                                Du bist auf der Suche nach den besten Rasur- und Bart Produkten? Hier sind Sie!

                                                Bartbalsam / Bartbalm

                                                Hast Du hingegen stark gelocktes oder gekraustes Haar, eignet sich ein Bartbalsam besser. Auch seine Inhaltsstoffe pflegen das Haar und lassen es dadurch gesünder und glatter wirken. Im Gegensatz zum Bartöl bringst Du mit dem Bartbalsam jedoch zusätzlich Struktur ins Haar. Besonders ein längerer Bart lässt sich damit gut in Form bringen.

                                                Regelmäßiges Bürsten 

                                                Egal ob Bartöl oder Bartbalsam, bürste Deinen Bart regelmäßig. Wir können Dir hierfür unsere Bartbürsten von Störtebekker empfehlen und nutzen sie selber täglich. Du vermeidest dadurch, dass sich Dein Bart verfilzt oder struppig wird und kannst zudem Öl oder Balsam mit der Bürste intensiver in die Haarstruktur arbeiten.

                                                Glätteisen

                                                Du kannst Deinen Bart auch effektiv mit einer Glättbürste glätten. Achte beim Kauf eines Glätteisens für den Bart allerdings darauf, dass Du möglichst ein Mini-Glätteisen erwischt. Die sind als bartglätter besser geeignet, als die großen.
                                                Glätteisen und optimal geeignet, wenn Du Deinen Vollbart glätten möchtest. Du kannst sie damit direkt in die gewünschte Form und Richtung bringen.

                                                Föhn

                                                Du kannst Deinen Bart natürlich auch mit Hilfe eines Föhns glätten. Bei kürzeren und besonders krausen Bärten empfiehlt sich das. Föhne allerdings niemals stumpf, sprich nimm immer eine Bartbürste oder einen Bartkamm mit zur Hand und arbeite den Bart damit aktiv in die gewünschte Form. Wir empfehlen hier unsere Rundbürste. Damit kriegst Du Dein Barthaar nach dem Duschen glatt und verleihst ihm zudem mehr Volumen.

                                                In unserem Störtebekker-Shop findest du ein tolles Rasur und Bartpflege Set, bestehend aus Bartbürste,Bartshampoo, Bartbalm und Bartöl

                                                  Achtung: Darauf kommt es beim Glätten mit Hitze an

                                                  Wer mit Hitze arbeitet, sollte dabei allerdings ein paar Kleinigkeiten beachten. 

                                                  Übertreibe es nicht mit der Temperatur  

                                                  Zu heiße Temperaturen schädigen das Haar und machen es brüchig. Das kann dazu führen, dass es sich noch mehr kräuselt. Föhne oder glätte daher mit der niedrigsten Stufe, die das Gerät zu bieten hat. Falls Du Dein Haar so nicht glatt bekommst, stelle vorsichtig höher und achte darauf, nicht zu lange an der gleichen Stelle zu föhnen bzw. zu glätten, um die Haarstruktur nicht zu schädigen.

                                                  Verwende einen Hitzeschutz 

                                                  Verwende zusätzliche Hitzeschutzprodukte, wenn du regelmäßig mit Föhn oder Glätteisen zugange bist. Nimm hier unbedingt speziell dafür entwickelte Produkte und kein reguläres Bartöl. Durch die Hitze verbrennt das Öl nämlich und kann so Dein Barthaar schädigen. Das Bartöl verwendest Du nach dem Föhnen für die Pflege und für eine glänzendere Optik. 

                                                  Fazit

                                                  Wir selbst bevorzugen die Bartpflege ohne Föhn oder Glätteisen. Grundsätzlich solltest Du mit Hitze nämlich vorsichtig sein und Deinen Bart nicht nach jeder Wäsche föhnen oder glätten. Eine gute Bürste und ein entsprechendes Öl sind unserer Meinung nach die idealen Begleiter fürs tägliche Pflegen und Glätten.Wir haben dafür wirklich effektive, gute Produkte für deinen Bart im Shop.

                                                  Wie handhabst Du es mit dem Bartglätten?

                                                  Du möchtest mehr über Bartpflege wissen? Dann klick dich durch diese Artikel:

                                                    Mehr lesen

                                                    Viele von uns nehmen sich nicht die Zeit, ihr Haupthaar zu föhnen, geschweige denn den Bart. Dabei macht es aus durchaus Sinn, den Bart nach dem Waschen zu föhnen. Das ist sogar wissenschaftlich erwiesen.

                                                    Bart föhnen Mann

                                                    Den Bart zu Föhnen ist besser als ihn trocknen zu lassen

                                                    Eine Studie aus Südkorea hat sich mit dem Thema wissenschaftlich beschäftigt.

                                                    Ein Team an Dermatologen hat dazu verschiedene Haartrocken-Methoden getestet und die Ergebnisse miteinander verglichen. Dabei kam heraus, dass Föhnen gar nicht so schlecht wie sein Ruf ist.

                                                    Werden Haare an der Luft getrocknet, bleiben sie länger feucht.

                                                    • Die Feuchtigkeit lässt sie aufquellen,
                                                    • Was zu Druck auf der Schuppenschicht führt
                                                    • Und die Haarstruktur brüchig macht.

                                                    Expertentipp: Je länger Dein Bart nass bleibt, desto stärker schädigt das seine Struktur. Das Haar splisst und das Volumen wird dünn.

                                                    So föhnst Du Deinen Bart

                                                    Bart föhnen lohnt sich also. Wir zeigen Dir die einzelnen Schritte.

                                                      1. Vorbereitung: Der Bart sollte beim Waschen nicht einfach nur unter der Dusche mit Wasser berieselt, sondern in der Pflege mit berücksichtigt werden.

                                                        Dazu verwendest Du ein spezielles Bartshampoo und, ideal, noch einen Conditioner, der die Struktur weich macht.

                                                      2. Vortrocknung: Das nasse Barthaar wird nach dem Waschen mit einem Handtuch bzw. Rasiertuch vorgetrocknet Drücke dabei vorsichtig die Feuchtigkeit heraus, ohne wie wild zu rubbeln.

                                                        Wenn Du zu arg reibst oder rubbelst, schädigst du die Haarstruktur und provozierst Kräuselungen.

                                                      3. Bartöl: Bei der Anwendung von Bartöl bietest Du Deinem Haar Pflege & Hitzeschutz gleichzeitig. Wenn Du kein spezielles Bartöl hast, tut es auch Kokosöl.

                                                        Die Fettsäuren verhindern, dass die Barthaare spröde werden. Ein paar Tropfen genügen. Wir wollen Dir an dieser Stelle unser Bartöl mit Argan- und Jojobaölen empfehlen. Es eignet sich zur täglichen Anwendung und hat einen sehr guten pflegenden Effekt - der Optik Deines Bartes kommt das so richtig zugute!

                                                      4. Föhnen: Hier kommt es auf die Technik an. Am Besten föhnst Du auf niedriger oder kalter Stufe und hältst den Föhn mindesten 15 cm weit weg. Bewege den Föhn dabei auf und ab.

                                                        So verhinderst Du, dass zu viel Hitze auf eine Stelle kommt. Idealerweise kämmst Du den Bart dabei mit einer Bartbürste oder einer Rundbürste. Wir haben dafür eine hochwertige Bartbürste entwickelt, die nicht nur optimal in der Hand liegt, sondern dank ihrer Borstendichte das Bartöl optimal verteilt.

                                                      5. Finish: Ist der Bart trocken, kannst Du Dich ans Feintuning machen. Mit Bartwichse oder Bartwachs kannst Du Dein Barthaar in die gewünschte Form bringen.

                                                        Die Öle der Wichse pflegen den Bart zusätzlich und machen ihn weicher. Unser Bartbalm beinhaltet pflegendes Arganöl und lässt sich sehr leicht mit den Fingern im Barthaar einarbeiten ohne dass er klumpt oder klebt.

                                                    Du kannst auch gern auf ein Rasur & Bartpflege Set zurückgreifen. Ein grandioses Set haben wir für Dich zusammengestellt. Klick auf den Button :)

                                                    Diese Vorteile hat es den Bart zu föhnen?

                                                    Den Bart föhnen hat klare Vorteile. Hier zwei davon: 

                                                    Dein Bart trocknet schneller 

                                                    Dein Bart ist schneller trocken. Besonders in der kalten Jahreszeit deutlich besser als zu lange mit nassen Barthaaren herumzulaufen. Außerdem, siehe oben, lässt Nässe die Haare quellen und macht sie brüchig. 

                                                    Die Barthaare lassen sich leichter glatt machen

                                                    Trocknet Dein Bart an der Luft, werden die Haare oft kraus und widerspenstig. Beim Föhnen kannst Du die Bart glätten und dank Bartkamm und den richtigen Pflegeprodukte für den Bart, bekommst Du selbst einen sehr krausen Bart wieder glatt.

                                                    Bartbürste

                                                    Mögliche Nachteile den Bart zu föhnen

                                                    Worauf Du beim Föhnen achten solltest, liest Du hier. 

                                                    Bartschuppen

                                                    Achte darauf, den Föhn nicht zu heiß zu verwenden. Trocknet Deine Haut nämlich zu sehr aus, sind unschöne und unangenehme Schuppen im Bart die Folge. Die Hitze zerstört die natürliche Fettschicht und macht die Haut als Folge dessen schuppig.

                                                    Veränderung der Haarfarbe

                                                    Bei zu hoher Temperatur kann die Haarstruktur außerdem Schaden nehmen. Geschädigtes Haar nimmt oft hellere Farbtöne an. Trifft die Hitze nur einzelne Stellen, kann die Veränderung auch nur partiell auftreten. 

                                                    Fazit

                                                    Aus Gründen von Optik und Pflege empfehlen wir Dir, Deinen Bart zu föhnen. Allerdings solltest Du Dir einen guten Föhn besorgen und ihn bei niedrigerer Temperatur benutzen, um Hitzeschäden zu vermeiden. 

                                                    Föhnst Du Deinen Bart? Welche Erfahrung hast Du gemacht? Erzähl es uns! 

                                                    Hier findest Du weitere Beiträge, die für Dich wichtig sein könnten:

                                                    Mehr lesen

                                                    Ende letzten Jahres erschienen nach intensiver Entwicklungszeit gleich drei eigene Pflegeprodukte von uns: BartölBartbalm und Rasieröl. Das Feedback, das wir bisher von Euch erhalten haben, ist überwältigend positiv. Dafür wollen wir Euch an dieser Stelle erst einmal herzlich danken! 

                                                    Um dem regen Interesse an ihnen gerecht zu werden, möchten wir mit diesem Beitrag noch einmal vorstellen, was unser Störtebekker-Bartöl, unser Störtebekker-Balm und unser Störtebekker-Rasieröl so besonders macht. Denn wir haben uns bei der Entwicklung für die aus unserer Sicht absoluten Top-Inhaltsstoffe entschieden. Und somit ist es egal, ob Ihr Euch regelmäßig nass rasiert oder einen Bart tragt - unter unseren Bart Produkten findet Ihr in jedem Fall die optimale Ergänzung für Eure Rasur! 

                                                    Die Inhaltsstoffe der Störtebekker-Pflegeprodukte


                                                    Mandelöl

                                                    Mandelöl gehört zu den Trägerstoffen aller drei Produkte. Es wird aus süßen Mandeln gewonnen und ist besonders für empfindliche Haut geeignet. Es wirkt kühlend und schmerzlindernd und versorgt Haut und Haar hervorragend mit Feuchtigkeit. Daher wirkt es auch gut gegen Juckreiz und beugt Spliss vor. Die im Mandelöl enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe - ganz besonders Biotin - fördern das Haarwachstum und eine Erneuerung der Hautzellen. Zudem sorgt Mandelöl dafür, die Barthaare angenehm weich zu machen und ihnen einen gesunden Glanz zu verleihen.

                                                     

                                                    Rizinusöl

                                                    Auch Rizinusöl ist ein Trägerstoff der neuen Störtebekker-Pflegeprodukte. Es ist relativ dickflüssig, zieht aber trotzdem tief in die Haut ein und hat eine erstklassige pflegende Wirkung. Mit dem in ihm enthaltenen Vitamin E macht es das Barthaar kräftiger und geschmeidiger. Darüber hinaus regt es die Bildung von "Kollagen" an, welche den Hautalterungsprozess verlangsamen sollen - also eine By-the-way-Kosmetik für Eure Haut! Und wie alle guten Vitamin- und Nährstofflieferanten hat es zu guter Letzt auch einen positiven Einfluss auf das Bartwachstum.

                                                     

                                                    Arganöl

                                                    Arganöl macht das Trägerstoff-Trio unseres Pflege-Ensembles komplett. Es wird aus Argannüssen gewonnen und häufig in Spezial-Shampoos und Kuren gegen Spliss und brüchige Haare verwendet. Es fördert die Durchblutung der Gesichtshaut und trägt somit zur Anregung des Bartwachstums bei. Auch Arganöl enthält viel Vitamin E und ist ein optimaler Feuchtigkeitsliferant und hilft so, trockene und juckende Haut zu beruhigen. Es gehört zu den hochwertigsten und somit auch teuersten Trägerölen.

                                                     

                                                    Jojobaöl

                                                    Jojobaöl ist sowohl in unserem Bartöl als auch in unserem Rasieröl enthalten. Dieser einigen von Euch vielleicht noch nicht bekannte Stoff bringt die extrem nützliche Eigenschaft mit sich, nicht so stark zu fetten. Denn genau genommen ist das Jojobaöl gar kein Öl, sondern ein flüssiges Wachs, das zahlreiche positive Pflege-Eigenschaften mit sich bringt: Es wirkt vor allem an der Haarwurzel, wodurch es trockenes Haar von innen stärkt und es widerstandsfähiger macht. Sogar ein positiver Einfluss auf Haarausfall soll hier bestehen. Außerdem wirkt Jojobaöl antibakteriell und damit auch entzündungshemmend.

                                                     

                                                    Squalan

                                                    Auch das Öl "Squalan", das gerade einen regelrechten Hype erfährt, hat seinen Auftritt bei unserem Bartöl und unserem Rasieröl. Es ist ein geruchsneutrales Öl, das ursprünglich aus Haien gewonnen wurde. Es kann jedoch auch aus Pflanzen extrahiert werden und nennt sich dann Phytosqualan - um das Produkt vegan zu halten, greifen wir hierauf zurück. Squalan bietet einen natürlichen Schutzfilm für die Haut und sorgt außerdem für eine bessere Verteilungsfähigkeit einer Ölmischung.

                                                     

                                                    Sheabutter

                                                    Sheabutter ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Bartbalms, um damit einen ganz besonders glättenden und feuchtigkeitsbewahrenden Effekt zu erzielen. Dank ihrer antioxidativen Wirkung beugt sie den Zeichen früher Hautalterung vor und leistet einen Beitrag zur Regeneration der Zellen. Außerdem gibt sie dem Bartbalm die etwas cremigere Konsistenz, als sie ein Bartöl besitzt.

                                                     

                                                    Aloe Vera

                                                    Aloe Vera ist ein absoluter Alleskönner, der deshalb auch bei uns nicht fehlen darf. Eingesetzt in unserem Rasieröl, ist es dafür zuständig, beim Rasieren auftretenden Rasierbrand und kleine Wunden zu lindern und somit unschönen Rötungen, Entzündungen und Schmerzen vorzubeugen.

                                                     

                                                    Wie werden die Störtebekker-Pflegeprodukte angewendet?


                                                    Bartöl

                                                    Bartöl sorgt in Sachen Styling für einen gesund glänzenden Look Eures Bartes und für einen besseren Halt der Barthaare. Ideal lässt es sich mit dem Bartkamm oder der Bartbürste gleichmäßig im Bart verteilen. Zudem stellt Ihr mit diesem dann den passenden End-Look Eures Bartes her.

                                                    Achtet darauf, dass Ihr das Bartöl wirklich in die Tiefe Eures Bartes bis zur Haut einmassierst - nur so kann es seine Wirkung vollends zur Geltung bringen. Denkt daran, nicht zu viel Bartöl zu verwenden, da der Bart sonst zu fettig aussieht. Je nachdem, wie voll Euer Bart ist, reichen wenige Tropfen. 

                                                    Probier unser super Set für die Bartpflege aus. Du findest es unter all den grandiosen Bart Produkten im Shop.

                                                    Bartbalm

                                                    Bartbalm verleiht dem Bart eine dichtere, vollere Struktur und hält ihn enger in Form als das Öl. Bartbalm ist somit die ideale Mischung aus Bartöl und reinen Styling-Produkten wie Bartwachs oder Bartpomade: Es gibt dem Bart Halt, ohne ihn zu verkleben. Besonders bei etwas widerspenstigereren Barthaaren und für Männer mit nicht ganz so dichtem Bartwuchs eignet sich Bartbalm perfekt.

                                                    Die Anwendung ist ebenso wie die des Bartöls simpel. Ideal eignet sich die Daumenspitze, um mit ihr eine überschaubare Menge des Balms aufzunehmen. Verteilt es zunächst gleichmäßig in Euren Händen; hiernach könnt ihr es ideal in Euren Bart einmassieren. Hauptsächlich, indem Ihr glättend von oben nach unten mit den Händen durch den Bart streicht, bringt Ihr ihn in seine Endform.

                                                     

                                                    Rasieröl

                                                    Rasieröl ist eine großartige Alternative zum Rasierschaum. Durch seine sehr flüssige Konsistenz lässt es den Rasierer mit ganz besonderer Geschmeidigkeit über die Haut gleiten, wodurch Hautirritationen stark verringert werden. Sollten dennoch welche auftreten oder kleine Schnitte entstehen - je nach Empfindlichkeit der Haut ist das nicht gänzlich vermeidbar - können die im Rasieröl enthaltenden natürlichen Stoffe sofort ihre beruhigende und antibakterielle Wirkung zur Geltung bringen.

                                                    Außerdem hat Rasieröl den großen Vorteil, dass es durchsichtig ist. Somit bleiben die Stellen, die rasiert werden, sichtbar. Gerade beim Konturen-Ziehen, das bekanntlich auch der Bartträger machen muss, ist es hierdurch einfacher, die Konturen-Linie exakt einzuhalten und somit ungewollten Unregelmäßigkeiten des Bartes vorzubeugen.

                                                     

                                                    Die Verpackung - Der Blick auf die Umwelt liegt uns am Herzen


                                                    Natürlich darf nicht fehlen, dass wir auch auf die Qualität unserer Verpackung großen Wert legen - besonders hinsichtlich unserer Umwelt. Deshalb sind Bartöl und Rasieröl in recyceltem Glas enthalten, dass selbstverständlich nach der Entsorgung auch wieder dem Recycle-Kreislauf zugefügt werden kann. Gerade beim Rasieröl entsteht hier ein deutlicher ökologischer Vorteil gegenüber der Alternative Rasierschaum, der stets in extrem umwelt-unfreundlichen Druckflaschen enthalten ist.

                                                     

                                                    Bei unserem Bartbalm haben wir uns etwas ganz Besonderes überlegt: Es besteht mit "Sulapac" aus einem vollständig biologisch abbaubaren Material - wodurch es uns möglich ist, hier komplett auf Plastik zu verzichten und damit ganz nachdrücklich einen Beitrag in Sachen Nachhaltigkeit leisten zu können - und auch Ihr als Kunden könnt dies damit tun!

                                                    Unsere Duftprofile - Crusoe und Fresh Mint


                                                    Zuletzt darf natürlich auch ein angenehmer Duft bei Bartöl, Bartbalm und Rasieröl nicht fehlen. Für Bartöl und Bartbalm haben wir unseren Duft "Crusoe" kreiert. Du hast Dich bestimmt schon gefragt, wieso wir als Titelbild die Insel ausgewählt haben. Angelehnt an den auf einer verlassenden Insel schiffbrüchigen Abenteurer Robinson Crusoe, soll der Duft der Störtebekker-Philosophie von Freiheit und Selbstbestimmung Ausdruck verleihen. Die Zutaten Sandelholz und "Amber"  sorgen mit ihrer holzig-herben und zugleich süßen Note für einen markant-männlichen Duft, mit dem Ihr Selbstbewusstsein ausstrahlt. Komplettiert wird dies durch angenehm fruchtige Zitrusanteile und süße Vanille, die eine Portion jugendlicher Dynamik hinzufügen. 

                                                    Unserem Störtebekker-Rasieröl haben wir den Duft "Fresh Mint" gegeben. Bestehend aus verschiedenen Minz-Sorten sorgt er dafür, dass der hautberuhigende und antibakterielle Effekt des Rasieröls mit dem genau dazu passenden Frischearoma unterstrichen wird.   

                                                    Auch in unseren Rasierseifen haben wir tolle Düfte verarbeitet. Schau sie gern an. Hier kannst du die Rasierseifen kaufen. Passend dazu kannst du dir gern unser Sortiment an Rasierhobeln genauer ansehen - vielleicht findet dieser auch gleich den Weg in den Warenkorb.

                                                     
                                                    Probiere die neuen Produkte mal aus! Wir freuen uns über Dein Feedback :-)

                                                    Hast Du noch Fragen? Dann kannst Du uns jederzeit über alle Kanäle erreichen.

                                                    Mehr lesen

                                                    Endlich sind wir mit der Entwicklung sowohl eines eigenen Bartöls als auch eines Bartbalms am Ziel. Mit "Crusoe" stellen sie das erste Störtebekker-Duftprofil dar - viele weitere sind geplant. Inspiriert vom schiffbrüchigen Seefahrer Robinson Crusoe liefern wir Dir hiermit einen Duft, in dem sich die Störtebekker-Grundwerte Freiheit und Abenteuerlust verkörpern.

                                                    Anlässlich des baldigen Starts beider Produkte am Black Friday möchten wir Dir eine Übersicht darüber geben, was es grundsätzlich zu Bartöl und Bartbalm zu wissen gibt - und natürlich, was unsere beiden Neulinge des Störtebekker-Sortiments so besonders macht.

                                                    Bartöl - Funktion und Anwendung

                                                    Bartöl besteht nicht, wie man anhand des Namens meinen könnte, aus einem einzigen Öl, sondern aus mehreren verschiedenen. Zum Einsatz kommen einerseits sogenannte "Trägeröle", wie beispielsweise Mandelöl oder Kokosöl und andererseits ätherische Öle, die dem Gesamt-Ensemble einen angenehmen Duft verleihen.

                                                    • Bartöl versorgt die Haarfolikel der Barthaare mit wichtigen Nährstoffen und Vitaminen, die für ein gesundes und angeregtes Bartwachstum sorgen.
                                                    • Zudem legen sich gerade die Trägeröle wie eine Schutzschicht um die Barthaare und halten so schädliche Einflüsse wie Pilze und Bakterien ab - und sie bieten sogar einen Schutz vor zu intensiven Sonnenstrahlen.
                                                    • Durch die feuchtigkeitsspendende Wirkung des Bartöls wird zudem einem juckenden Bart vorgebeugt.

                                                    In Sachen Styling sorgt das Bartöl für einen gesund glänzenden Look Deines Bartes und für einen besseren Halt der Barthaare. Ideal lässt es sich mit dem Bartkamm gleichmäßig im Bart verteilen. Zudem stellst Du mit diesem dann den passenden End-Look Deines Bartes her.

                                                    Expertentipp: Das Bartöl muss wirklich in die Tiefe Deines Bartes bis zur Haut einmassiert werden - nur so kann es seine Wirkung vollends zur Geltung bringen.

                                                    Denke daran, nicht zu viel Bartöl zu verwenden, da der Bart sonst zu fettig aussieht. Je nachdem, wie voll Dein Bart ist, reichen wenige Tropfen. Taste Dich über Ausprobieren an die richtige Menge heran.

                                                    Für noch mehr Bartpflege solltest Du unser Super Set der Bart Produkte ausprobieren. Klick einfach auf den Button im Bild.

                                                    Das Störtebekker-Bartöl

                                                    Bei unserem Störtebekker-Bartöl haben wir uns in Sachen Trägerölen für hochwertige Inhaltsstoffe entschieden:

                                                    • Arganöl,
                                                    • Jojobaöl,
                                                    • Squalan,
                                                    • Rizinusöl
                                                    • und Mandelöl sind dafür zuständig, Deinen Bart ganz besonders geschmeidig zu machen.

                                                    Neben einem fruchtigen Zitrus-Anteil und süßer Vanille sorgen die Zutaten Sandelholz und "Amber" mit ihrer holzig-herben Note für einen gehörigen Anteil Maskulinität.

                                                    Wie die Faust aufs Auge zum Seefahrer-Thema passend, wurde das sagenumwobene Amber ursprünglich aus unverdautem Mageninhalt von Pottwalen gewonnen - was sie neben ihrem Öl und ihren Knochen zum begehrten Jagdziel von Seefahrern machte.

                                                    Selbstverständlich wird der Stoff heute synthetisch hergestellt. Damit bleibt unser Crusoe-Bartöl vollständig vegan. 

                                                    Bartbalm - Funktion und Anwendung

                                                    Bartbalm (oft auch Bartbalsam genannt) ist mit dem Bartöl eng verwandt. Es bringt dieselben pflegenden Eigenschaften wie das Bartöl mit sich. In dieser Hinsicht reicht es somit durchaus aus, sich für die Anwendung eines der beiden Produkte zu entscheiden. Viele Bartträger schwören aber gerade in Sachen Styling darauf, zunächst Bartöl und dann Bartbalm zu verwenden.

                                                    Ebenso wie das Bartöl besteht Bartbalm aus verschiedenen Trägerölen. Hinzu kommen zähflüssigere Zutaten wie natürliche Wachse oder Kakaobutter. Hieraus ergibt sich der maßgebliche Unterschied der beiden.

                                                    Bartbalm verleiht dem Bart eine dichtere, vollere Struktur und hält ihn enger in Form als das Öl. Bartbalm ist somit die ideale Mischung aus Bartöl und reinen Styling-Produkten wie Bartwachs oder Bartpomade: Es gibt dem Bart Halt, ohne ihn zu verkleben.

                                                    Expertentipp: Besonders bei etwas widerspenstigereren Barthaaren und für Männer mit nicht ganz so dichtem Bartwuchs eignet sich Bartbalm perfekt.

                                                    Die Anwendung ist ebenso wie die des Bartöls simpel.

                                                    1. Ideal eignet sich die Daumenspitze, um mit ihr eine überschaubare Menge des Balms aufzunehmen.
                                                    2. Verteile es zunächst gleichmäßig in Deinen Händen; hiernach kannst Du es ideal in Deinen Bart einmassieren.
                                                    3. Hauptsächlich, indem Du glättend von oben nach unten mit den Händen durch den Bart streichst, bringst Du ihn in seine Endform.

                                                    Das Störtebekker-Bartbalm

                                                    Bei unserem Störtebekker-Bartbalm haben wir auf Sheabutter und ebenso wie bei unserem Bartöl auf Arganöl, Rizinusöl und Mandelöl gesetzt. Auch die duftgebenden Inhaltsstoffe sind identisch mit denen des Öls: Zitrus, Vanille, Sandelholz und Amber.

                                                    Ein kleiner Hinweis für vor der Bartpflege: Unsere Rasierseifen sind auch empfehlenswert. Wir haben die Rasierseifen zum Kaufen in 4 verschiedenen Düften im Störtebekker Shop.

                                                    Darüber hinaus haben wir uns bei dem stylisch designten Gefäß unseres Balms etwas ganz Besonderes überlegt: Es besteht mit "Sulapac" aus einem vollständig biologisch abbaubaren Material - wodurch es uns möglich ist, hier vollständig auf Plastik verzichten und einen Beitrag in Sachen Nachhaltigkeit leisten zu können. Außerdem ist das Crusoe-Balm ebenso wie das Bartöl vegan.

                                                    Jetzt Black-Friday-Access sichern!

                                                    Wenn wir mit Crusoe Dein Interesse geweckt haben, dann melde Dich jetzt an für den Black-Friday-Early-Access. So holst Du Dir die beiden brandneuen Produkte vor allen anderen!

                                                    Mehr lesen

                                                    Der Bart ist für Männer ein zentrales Thema.

                                                    Kein Wunder, befindet er sich schließlich auch an der zentralsten Stelle unseres Körpers: wir alle schauen Menschen zuerst ins Gesicht.

                                                    Nicht wenige sind mit ihrem Bartwuchs unzufrieden, weshalb es unzählige mehr oder weniger gute Tipps für Männer gibt, die ihren Bartwuchs fördern wollen. 

                                                    Bartwachstum

                                                    Bartwuchs beschleunigen: Was fördert den Bartwuchs wirklich?

                                                    Wie wächst der bart schneller? Diese Frage stellen sich Männer jeder Altersklasse. Zum Glück gibt es einige Möglichkeiten, um Dein Bartwachstum zu fördern.

                                                    Wir raten Dir, von Methoden wie der Einnahme eines chemischen Bartwuchsmittels abzusehen. Auch eine Haartransplantation ist nicht unbedingt notwendig wenn Du mehr bart bekommen möchtest. 

                                                    Dem Bartwachstum auf die Sprünge zu helfen, ist deutlich einfacher, als man meint. Orientiere Dich an den folgenden Tricks und schau, was sie bewirken! Gern kannst Du an dem folgenden Quiz teilnehmen und Dir die passenden Produkte von uns empfehlen lassen.

                                                    1. Ein Rasurstopp fördert den Bartwuchs

                                                    Als Erstes ist hier im Gegensatz zum ständigen Rasieren das genaue Gegenteil für das Bartwachstum förderlich: Durch einen Rasurstopp den Bart wachsen lassen.

                                                    So wie alle Haare am Körper besitzen die Barthaare Wachstums-Zyklen.

                                                    Mal eine Weile nicht zum Rasierer zu greifen, gibt allen Barthaaren die Möglichkeit, ungestört drauf los wachsen zu können.

                                                    Legst Du einen Rasurstopp ein, wirst Du deshalb merken, dass aus Deinem Bartschatten ein zusehends dichter werdender Bart mit wird. 

                                                    In der Zeit, in der Du den Bart wachsen lässt, sparst Du zudem ausnahmsweise die Mühe des Rasierens - ein angenehmer Nebeneffekt.

                                                    Nach ein paar Wochen kannst Du dann sehen, wozu dein Bartwachstum wirklich imstande ist. Nun kannst Du den Bart in die von Dir gewünschte Form bringen!

                                                    Schau gern in unseren Shop im Bereich Bart Produkte vorbei.

                                                    Dort haben wir tollen Produkte rund um deinen Bart. Wenn dein Rasurstopp vorbei ist, probier doch gern mal einen Rasierhobel bei deiner nächsten Rasur aus.

                                                    2. Pflege der Gesichtshaut

                                                    Mit den richtigen Pflegeprodukte für den Bart tust Du Deinen Barthaaren und Deinem Gesicht einen großen Gefallen! 

                                                    Trockene Gesichtshaut führt dazu, dass sich abgestorbene Hautzellen in Deine Poren setzen; und dadurch das Wachstum der Barthaare hemmen.

                                                    Die regelmäßig Anwendung eines Bartkamms oder einer Bartbürste hilft, die alten Hautzellen abzutragen und dem Bart so den nötigen Raum zum Wachsen zu verschaffen! 

                                                    Solltest Du bisher weder im Besitz des Einen, noch des Anderen sein, empfehlen wir, Dir das Bartbürsten- und Bartkamm-Angebot von Störtebekker anzuschauen.

                                                    Auch ein Peeling kann überflüssiges Haut-Material abtragen und es lässt sich überdies wunderbar mit einer Gesichtsmassage kombinieren.

                                                    Diese regt die Durchblutung der Gesichtshaut an, was dazu führt, dass die Haarwurzel besser mit den nötigen Nährstoffen versorgt wird, die für das Haarwachstum verantwortlich sind.

                                                    Expertentipp: Eine Gesichtsmassage ist also nicht nur angenehm, sie hilft zusätzlich auch noch, Dein Bartwachstum anzuregen!

                                                    3. Bartpflege mit Öl

                                                    Mehr als alles Andere ist für das Bartwachstum aber das richtige Bartöl für die optimale Bartpflege unentbehrlich. Es verhilft Deinem Haar nicht nur zu einem glänzenden, gepflegten Look und einem wohligen Duft, sondern es assistiert auch dabei, Dein Bartwachstum zu beschleunigen.

                                                    Denn die im Bartöl enthaltenden ätherischen Öle reinigen das Barthaar von schädlichen Einflüssen wie Pilzen und Bakterien.

                                                    Außerdem versorgen die Trägeröle im Baartöl, wie

                                                    • Mandelöl,
                                                    • Arganöl,
                                                    • Kokosöl

                                                    die Haarfollikel mit wichtigen Nährstoffen und Vitaminen für das Wachstum. Und bieten - so wie das Vitamin E - einen wichtigen Sonnenschutz für die Barthaare.

                                                    Zudem hat die Anwendung von Ölen dieselbe pflegende Wirkung wie Peelings oder Gesichtsmassagen:

                                                    • Die Poren werden gereinigt und die Durchblutung gefördert.

                                                    • Darüber hinaus verwenden viele Männer bei der Anwendung einen Bartkamm, um das Öl im Bart besser zu verteilen, der widerum seine oben beschrieben Vorteile mit sich bringt.

                                                    • Mit Bartöl kombinierst Du folglich mehrere Faktoren, die das Bartwachstum begünstigen! 

                                                    Zum Thema Bartöl haben wir einen interessanten Artikel für Dich verfasst: Bartöl und Bartbalm - Styling und Pflege

                                                    Bartwuchs verstärken: 3 alternative Wege, zu mehr Bartwachstum

                                                    Minoxidil: Studien Haben gezeigt, dass Minoxidil schwache Haarfolikel anregt und somit tatsächlich Bartdichte und Wachstum positiv beeinflussen kann.

                                                    Nachteil: die Flüssigkeit muss jeden Tag auf die betroffene Haut einmassiert werden und kann zu Hautproblemen führen. Nach Absetzen des Mittels gehen auch die Haare wieder zurück.

                                                    Barthaartransplantation: Wenn wirklich gar nichts anderes hilft, ist dies der radikalste Weg zu einem volleren Bart. Wie bei der Kopfhaartransplantation werden hier Haarfolikel von anderen Körperstellen in die Haut implantiert. Kostenpunkt: 2000€ - 7000€.

                                                    Testosterontherapie: Durch exogen zugeführtes Testosteron kann der Testosteronspiegel erhöht werden. Dazu wird bei Männern mit Testosteronmangel gegriffen, der oft mit Depressionen und geringer Libido einhergeht.

                                                    Durch das erhöhte Testosteron kann auch das Bartwachstum angeregt werden. Problem an der Sache: Sobald von außen Tetosteron zugeführt wird, schaltet die körpereigene Testosteronproduktion ab und kommt unter Umständen nie wieder zurück. Sprich, Du musst Dein Leben lang Testosteron von außen zuführen.

                                                    Barrtkamm Bart wachsen

                                                    Bartwachstum fördern: Genetik, Testosteron, Mythen und die richtige Pflege

                                                    Viele von Euch kennen ihn: Den neidischen Blick in das Gesicht eines anderen Mannes. Ein prächtig wachsender Vollbart oder ein dichter Drei-Tage-Bart zieren Dein Gegenüber, während das eigene Gesichtshaar von Lücken gesät ist, dünn und kraftlos wirkt oder an so manch einer Stelle des Gesichts gar nicht erst etwas wachsen will und nur blanke Haut zu sehen ist.

                                                    Wenn es Dir so geht, bist Du in guter Gesellschaft: Denn ein erheblicher Teil der Männer sucht nach Mitteln und Wegen, den Bartwachstum zu fördern - und so dem eigenen Traumbart einen Schritt näherzukommen.

                                                    Bartwuchs wird gerne mit Männlichkeit assoziiert. Die Diskussion darüber, welche Faktoren darüber entscheiden und wie ihm auf die Sprünge zu helfen ist, existiert seit Ewigkeiten an. Hartnäckig halten sich Erzählungen zu bestimmten Haus- und Wundermitteln.

                                                    Wir geben Dir eine Übersicht zu allem, was es zum Bartwachstum zu wissen gibt, samt einiger Tipps und Bart Produkten, mit denen Du das Optimum aus Deinem Bart rausholst!

                                                    Welche Faktoren bestimmen Dein Bartwachstum?

                                                    Die Entwicklung Deines Bartes ist in erster Linie an Hormone geknüpft.

                                                    Das Hormon DHT, das Haare auf dem Kopf ausfallen lässt, sorgt am Rest vom Körper für Haarwuchs. Tatsächlich können Männer mit Haarausfall oft mit mehr Bartwuchs aufwarten als solche mit vollem Haar.

                                                    DHT ist ein Folgeprodukt von Testosteron. Ein höherer Testosteronspiegel geht daher in vielen Fällen mit einer erhöhten Gesichtsbehaarung einher. Dazu aber jetzt mehr.

                                                    Die Basis: Genetik und Testosteronspiegel als Grundlage für Deinen Bartwachstum

                                                    Die Genetik und dein Hormonspiegel sind die Grundvoraussetzungen für Deinen Bartwuchs. Wenn Du einen dichteren Bart als andere hast, ist Mutter Natur also maßgeblich daran beteiligt. 

                                                    Du fragst Dich was Du bei keinem Bartwuchs an den Wangen tun kannst? Dann bist Du hier genau richtig.

                                                    1. Deine Genetik

                                                    Daher gleich das Ernüchterndste vorweg: Die bedeutsamste Grundlage für das Bartwachstum ist etwas, an dem sich leider nichts ändern lässt: Die Genetik.

                                                    Ebenso wie über den Haarausfall auf dem Kopf entscheidet sie wesentlich darüber, welche Stellen des Gesichts wie stark bewachsen sind und wann im Leben das Bartwachstum eintritt.

                                                    • Einige Männer haben beispielsweise schlichtweg überhaupt keinen Bartwuchs.

                                                    • Andere haben ihn nur am Kinn oder einen Flaum über der Oberlippe.

                                                    • Wieder Andere bekommen schon mitten in der Pubertät ihren Vollbart.

                                                    • Es gibt auch die "Spätzünder", die bis ins Alter von 27 warten müssen.

                                                    So lange entwickelt sich das Bartwachstum eines Mannes nämlich im Durchschnitt. Und es kann sogar noch länger dauern.

                                                    Was Deine genetische Ausstattung betrifft, solltest Du zunächst also viel Geduld mitbringen.

                                                    Bis weit in Deine 20er hinein kannst Du damit rechnen, dass sich in Sachen Bartwachstum bei Dir noch so Einiges tut.

                                                    Auf der anderen Seite gilt es dann aber irgendwann, der Realität ins Auge zu blicken: Was ab einem bestimmten Alter vorhanden ist und was nicht, damit solltest Du dich abfinden! Und beispielsweise mit einem gelungenen Bart Style das Beste draus machen!

                                                    Bart Mann Rasur

                                                    2. Dein Testosteronhaushalt

                                                    Neben der Genetik ist Dein Testosteronspiegel von großer Bedeutung für Dein Bartwachstum. Testosteron ist das verantwortliche Hormon für Bartwuchs bzw. dichteren Bartwuchs. 

                                                    Gewohnheiten, die die Hormonproduktion verringern, solltest Du deshalb auf jeden Fall vermeiden. Hier bietet sich Dir eine Win-Win-Situation.

                                                    Denn günstigerweise überschneiden sich die positiven Einflüsse auf Deinen Testosteronspiegel mit den Dingen, die überdies sowieso von großer Bedeutung für ein gesundes Leben sind:

                                                    • Achte auf eine bewusste und ausgewogene Ernährung! Für Testosteron und Bartwachstum sind die grundlegenden Nährstoffe und Vitamine genau so wichtig wie für alle anderen Körperfunktionen auch.

                                                      Fast-Food, zu viel Fett, Zucker und Salz und insgesamt eine zu einseitige Ernährung sind kontraproduktiv.

                                                    • Treibe Sport! Körperliche Betätigung sollte für jeden zum Alltag gehören - aber besonders auch für Männer mit Ambitionen auf ein gesundes Bartwachstum.

                                                      Denn regelmäßiger Sport erhöht den Testosteronspiegel. Zudem wirkt er Übergewicht entgegen.

                                                    • Have Sex! Kein Witz: Ein aktives und befriedigendes Sexleben erfüllt nicht nur. Es kurbelt zudem auch die Testosteronproduktion an.

                                                    • Finde ausreichend Schlaf! Wenig Anderes kann sich so negativ auf das allgemeine Energie- und Testosteronlevel auswirken, wie zu wenig und schlechter Schlaf.

                                                      Beim Schlaf Abstriche zu machen, mag vielleicht kurzfristig dafür sorgen, dass Du mehr schaffst. Langfristig gesehen aber ist es Gift für den Körper - und damit auch für das Bartwachstum!

                                                    • Vermeide zu viel Stress! Ein gesundes Maß an Stress sollte Hand in Hand gehen mit Ruhe- und Entspannungsphasen und darüber hinaus auch ansonsten einem möglichst erfüllten Dasein.

                                                    Beobachte die genannten Faktoren also genau - vielleicht gibt es hier und da ja Nachholbedarf! Und Vorsicht: Sieh davon ab, nur wegen Deines Bartes auf eigene Faust mit Tabletten in Deinen Testosteronspiegel einzugreifen!

                                                    Expertentipp: Dein Hormonhaushalt ist aufs Engste mit zahlreichen Funktionen Deines Körpers verbunden. Testosteron von außen zuzufügen, kann folgenreich sein. Konsultiere lieber einen Arzt!

                                                    Schnellerer Bartwuchs garantiert? 4 Mythen, die das Bartwachstum anregen sollen

                                                    Über diese Basics hinaus halten sich hartnäckig zahlreiche Mythen, die versprechen, das Bartwachstum anzuregen.

                                                    Mythos 1: wächst der Bart schneller durch rasieren?

                                                    Als Erster ist hier das ständige Rasieren zu nennen. Gerade bei Teenagern und jungen Männern existiert weiterhin häufig die Vorstellung, dass sie mit ständigem Abrasieren der Bartstoppeln ihr Bartwachstum steigern.

                                                    Dieser Trugschluss kann entstehen, weil das Haar bei der Rasur an seiner dicksten Stelle abgeschnitten wird.

                                                    Kurz nach dem Rasieren erscheint es somit zunächst kräftiger; jedoch nimmt es dann nach kurzer Zeit des Wachsens schlichtweg wieder seine vorherige Beschaffenheit an.

                                                    Da die Haarwurzeln bei der Rasur nicht betroffen sind, trägt ständiges Rasieren rein gar nicht dazu bei, einen volleren Bart zu bekommen.

                                                    Im Gegenteil, wie Du unten sehen wirst, ist es Deiner Bartdichte sogar abträglich!

                                                    Kennst du unsere Rasierseifen? Für deine nächste Rasur solltest du auf keinen Fall darauf verzichten. Hier kannst du die Rasierseifen kaufen.

                                                    Rasierseife

                                                    Mythos 2: Nahrungsergänzungsmittel wie Biotin und Kieselerde

                                                    Nahrungsmittel-Präparate wie Biotin (Vitamin B7) und Kieselerde werden immer wieder als Förderer des Bartwachstums ins Spiel gebracht; und mit ihnen wird viel Geld verdient. Denn einige Männer greifen tatsächlich zu diesen Mitteln, um ihr Bartwachstum anzuregen.

                                                    Hier ist die Sachlage zwar nicht ganz so klar wie bei unserem ersten Mythos; aus wissenschaftlicher Perspektive muss man aber konstatieren, dass der viel beschworene Zusammenhang zwischen Nahrungsergänzungsmitteln wie Biotin oder Kieselerde und stärkerem Bartwachstum bisher nicht nachgewiesen werden konnte.

                                                    Es ist also gut möglich, dass Du Dir das Geld für die Präparate sparen kannst!

                                                    Mythos 3: Scharfer Senf oder Knoblauch

                                                    Die wohl kurioseste Erzählung in Sachen Anregung des Bartwachstums ist wahrscheinlich, scharfen Senf oder gar Knoblauch auf das Gesicht aufzutragen.

                                                    Dies klingt nach schönen, altbewährten Bartwuchsmitteln, mit denen schon die Germanen ihre stolzen Bärte aufgepimpt haben.

                                                    Aber auch hier ist es mit der streng wissenschaftlichen Grundlage nicht allzu weit her: Der Tuning-Effekt von Senf und Knoblauch ist bis heute umstritten. Möchtest Du dennoch den Selbstversuch wagen, solltest Du berücksichtigen, dass die beiden Hausmittel die Haut im Gesicht stark reizen oder sogar zu allergischen Reaktionen führen können.

                                                    Mythos 4: Gesunde Ernährung

                                                    Du bist was Du isst - so einfach ist das. Wenn Du Dich ausgewogen, vitamin- und nährstoffreich mit frischen Lebensmitteln, Obst und Gemüse, ernährst, wirkt sich das auch auf Deine Haargesundheit sowie Deinen Bartwuchs aus. 

                                                    Insbesondere Zink, Eisen, Vitamin B und die Aminosäure Cystein wirken aktiv Haarausfall und sprödem Haar entgegen.

                                                    Gute Lieferanten sind hier vor allem:

                                                    • Eiweiß
                                                    • Zwiebeln 
                                                    • Nüsse
                                                    • Hülsenfrüchte 
                                                    • Fisch
                                                    • oder Sojaprodukte.

                                                    Übrigens begünstigt auch ein Eisen Mangel Haarausfall. Achte also unbedingt auf Deine Eisenversorgung. Du findest es in

                                                    • Sesam,
                                                    • Nüssen,
                                                    • Pfifferlingen
                                                    • und Haferflocken - etwas weniger auch in Spinat.

                                                    Fazit - Bleib geduldig

                                                    Die goldene Regel bezüglich der Förderung des Bartwachstums ist zunächst, geduldig zu sein - und sich irgendwann mit der eigenen genetischen Grundausstattung abzufinden.

                                                    Sie gibt vor, was in Sachen Bartwuchs bei jedem Einzelnen ganz individuell überhaupt möglich ist.

                                                    Nur innerhalb dieses Rahmens lässt sich der Bartwuchs verbessern
                                                    und beschleunigen - aber das ziemlich effektiv.

                                                    Und mit verhältnismäßig einfachen und rundum positiven Methoden. Chemie und Hausmittel sowie diverse Mythen wie ständiges Rasieren kannst Du wahrscheinlich getrost hinter dir gelassen.

                                                    Entscheidend ist es, auf alle Aspekte einer gesunden Lebensweise zu achten, um den eigenen Testosteronspiegel zu erhöhen, welcher ganz wesentlich beeinflusst, wie stark der Bart wächst.

                                                    Mit einem Rasurstopp lässt sich herausfinden, welches unentdeckte Potential der eigene Bart eigentlich in sich trägt.

                                                    Und schließlich ist es auch für den noch so maskulienen, vor Testosteron strotzenden Mann unabdinglich, den eigenen Bart liebevoll und regelmäßig zu pflegen, um ihm überhaupt den Raum und die Nährstoffe zum Wachsen zu verschaffen.

                                                    Hierfür sind Bartkamm, Bartbürste, Gesichtspeeling und Bartöl Deine Tools der Wahl.

                                                    Hier geht es weiter mit spannenden Themen:

                                                    Mehr lesen

                                                    Die einen haben schon mit 19 einen Bartwachstum, das seinesgleichen sucht, die anderen hoffen mit 30 noch auf die ersten Haare.

                                                    Der Bart gilt als Zeichen von Männlichkeit.

                                                    In diesem Artikel möchte ich Dich über einige Fakten zum Thema Bartwuchs- und Bartwachstum aufklären und Dir einige Tipps für einen dichteren Bart an die Hand geben.

                                                    Mann Bart Rasierhobel

                                                    Bartdichte, Bartwachstum und das Alter

                                                    Der Bartwuchs beschreibt grundsätzlich die Dichte des Bartes, während das Wachstum für die Geschwindigkeit steht.

                                                    Mit der Pubertät beginnen die Hormone um sich zuschlagen und mit der Körperbehaarung wächst auch der erste Flaum im Gesicht.

                                                    Bis zu einem vollen Bart ist es allerdings meist noch ein langer Weg.

                                                    Man kann sagen, dass die Entwicklung des Bartwuchses erst mit ca. 25-27 Jahren abgeschlossen ist, wobei es in Einzelfällen sogar noch länger dauern kann.

                                                    Bartwuchs-Geschwindigkeit: Wie schnell wächst der Bart? 

                                                    Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten.

                                                    Die Geschwindigkeit Deines Bartwuchses hängt von diversen Faktoren ab und ist bei jedem Mann unterschiedlich. In der Regel wachsen Barthaare - wie Kopfhaare - zwischen 0,3 und 0,4 Millimeter täglich.

                                                    Wann wächst der Bart am stärksten?

                                                    Bei den meisten Männern ist das Bartwachstum zwischen dem 18. und dem 25. Lebensjahr am stärksten, so dass der Bart mit etwa 25 Jahren ausgewachsen ist. Eine genaue Antwort zu geben ist allerdings unmöglich, da dass Bartwachstum bei jedem anders verläuft.

                                                    Nach dem 30. Lebensjahr kann das Bartwachstum aufgrund eines natürlichen Abfalls des Testosteronspiegels allmählich abnehmen.

                                                    Welche Faktoren bestimmen Dein Bartwachstum?

                                                    Die Entwicklung Deines Bartes ist in erster Linie an Hormone geknüpft. Das Hormon DHT, das Haare auf dem Kopf ausfallen lässt, sorgt am Rest vom Körper für Haarwuchs.

                                                    Expertenwissen: Tatsächlich können Männer mit Haarausfall oft mit mehr Bartwuchs aufwarten als Männer mit vollem Haar. DHT ist ein Folgeprodukt von Testosteron. Ein höherer Testosteronspiegel geht daher in vielen Fällen mit einer erhöhten Gesichtsbehaarung einher.

                                                    Dichteren Bart bekommen: Diese Tipps können helfen

                                                    Zum großen Teil ist der Testosteronspiegel von Mutter Natur vorgegeben, aber es gibt Möglichkeiten, um ihn auf natürlichem Wege zu steigern.

                                                    Dazu zählt,

                                                    • regelmäßig Sport zu treiben (insbesondere Krafttraining),
                                                    • eine gesunde Ernährung,
                                                    • wenig Alkohol und nicht rauchen,
                                                    • ein guter Vitamin D 3 Spiegel, 
                                                    • ein niedriges Stresslevel,
                                                    • guter Schlaf.

                                                    Am Ende läuft es im Leben meist auf dieselben Ratschläge hinaus. Sie fordern uns Disziplin ab, aber wir wissen alle: Von nichts kommt nichts.

                                                     Man schlucke eine Pille und wenig später wächst Bart und das alles ohne Nebenwirkungen. Dies ist sicherlich der Traum vieler Männer. Ganz so einfach ist es nicht, aber es gibt Mittel und Wege, um den Bart sprießen zu lassen, wo vorher keiner war.

                                                    Alternative Wege zu einem dichteren Bart

                                                    Minoxidil:Studien Haben gezeigt, dass Minoxidil schwache Haarfolikel anregt und somit tatsächlich Bartdichte und Wachstum positiv beeinflussen kann.

                                                    Nachteil: die Flüssigkeit muss jeden Tag auf die betroffene Haut einmassiert werden und kann zu Hautproblemen führen. Nach Absetzen des Mittels gehen auch die Haare wieder zurück.

                                                    Barthaartransplantation: Wenn wirklich gar nichts anderes hilft, ist dies der radikalste Weg zu einem volleren Bart. Wie bei der Kopfhaartransplantation werden hier Haarfolikel von anderen Körperstellen in die Haut implantiert. Kostenpunkt: 2000€ - 7000€

                                                    Testosterontherapie: Durch exogen zugeführtes Testosteron kann der Testosteronspiegel erhöht werden. Dazu wird bei Männern mit Testosteronmangel gegriffen, der oft mit Depressionen und geringer Libido einhergeht.

                                                    Durch das erhöhte Testosteron kann auch das Bartwachstum angeregt werden. Problem an der Sache: Sobald von außen Tetosteron zugeführt wird, schaltet die körpereigene Testosteronproduktion ab und kommt unter Umständen nie wieder zurück. Sprich, Du musst Dein Leben lang Testosteron von außen zuführen.

                                                    Bart Barkamm Mann

                                                    Wann wird Flaum zum Bart? 

                                                    Dabei handelt es sich um einen langsam voranschreitenden Prozess, der beginnt, wenn sich die männliche Pubertät dem Ende neigt.

                                                    Bei vielen Jugendlichen wird zwischen dem 17. und dem 19. Lebensjahr wird aus dem zarten Flaum ein zusehends fester werdender Bart. Wann genau der Flaum zum Bart wird, lässt sich jedoch nicht pauschal sagen. 

                                                    Mache das Beste, aus dem was Du hast

                                                    Die Methoden von oben sind für den ein oder anderen vielleicht interessant. Unser Ansatz allerdings ist: mache das Beste aus dem was Du hast! Ist Dein Bart vielleicht etwas unregelmäßig oder weist Lücken auf? Dann greife zu einem Bartstyle, der zu Deinem Bartwuchs passt! Nutze Bartöl und einen Bartkamm um den Bart geschmeidiger zu machen und ihm mehr Volumen zu geben. Unser Bartkamm wird übrigens in wenigen Wochen auf den Markt kommen.

                                                    Davon abgesehen: Schraube an Deinem Lebensstil! Ein gesünderes Leben wirkt sich immer positiv auf Körper und Psyche aus. Zusätzlich dient die Pflege mit unseren Bart Produkten. Schau sie Dir gern an.

                                                    Fazit

                                                    Am Ende des Tages ist uns unser „Bartpotenzial“ von unseren Eltern und Großeltern in die Wiege gelegt worden. Trotzdem musst Du Dich nicht zwingend mit einem z.B. unregelmäßigen Bartwachstum abfinden, denn es gibt viele Wege, wie Du ihn optimieren kannst. Schau gern in unserem Shop vorbei und sieh dir alle Bart Produkte an, wenn es ums Thema Bart geht.

                                                    Schau dir gern unsere Rasierhobel an. 

                                                    Mehr lesen
                                                    Wähle Dein Produkt
                                                    X