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Der Störtebekker Blog

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Rasiermesser schärfen » Tipps zum Abledern und Schleifen

Um ein glattes, schönes Rasurergebnis zu bekommen, solltest Du Rasierklingen scharf halten. Dafür ist es essentiell, sie nach jeder Rasur gründlich mit heißem Wasser zu spülen.

Merkst Du nach einer Weile trotzdem, dass die Rasierklingen stumpfer werden, musst Du das Rasiermesser mit einem Schleifstein schärfen oder die Klinge wechseln. Wie oft Du die Rasierklinge wechseln solltest, kannst Du hier nachlesen.

Neben Rasierern mit Wechselklingen, gibt es auch welche mit festen Klingen - das regelmäßige Schleifen der Klinge ist hier essentiell.

Womit wir bei einem wichtigen Thema wären: Viele Männer trauen es sich selbst nicht zu, das Rasiermesser richtig zu schärfen. Dabei steckt keine Wissenschaft dahinter.

Warum ist es so wichtig, ein Rasiermesser zu schärfen? 

Reste von Rasierschaum, Hautpartikeln und kleine Härchen verstopfen das Rasiermesser und lassen es mit der Zeit stumpfer werden. Das bloße Reinigen mit heißem Wasser reicht irgendwann nicht mehr aus, um die Rasierklingen scharf zu halten.

Stumpfe Klingen können Deiner Haut jede Menge Schaden zufügen:

Deshalb ist es wichtig, sie regelmäßig zu wechseln oder, wenn das eben nicht möglich ist, mit einem geeigneten Schleifstein (beispielsweise einem Wasserstein oder einem Diamantschleifstein) zu schärfen

Rasiermesser

Rasiermesser schärfen oder abledern: Was ist der Unterschied

Dabei gibt es unterschiedliche Techniken. Man unterscheidet zwischen Rasiermesser schärfen und abledern.

  • Technik und Werkzeug sind bei beiden Prozeduren jeweils unterschiedlich.
  • Auch der Zeitpunkt, wann Du das Messer ablederst und wann Du es schleifst, ist ein anderer. 

Ein schickes Rasiermesser mit Wechselklinge und hoher Qualität findest du in unserer Abteilung für Rasur Produkte.  

Rasiermesser auf dem Streichriemen abledern und schleifen

Kommen wir zunächst zum Abledern: Wie das Wort schon beinhaltet, ziehst Du die Klinge dazu über einen Lederriemen. Die Klinge schärft sich also über den Kontakt bzw. den Abrieb mit dem Leder. 

Streichriemen, Hängeriemen oder Spannriemen?

Für die Prozedur des Ablederns hast Du verschiedene Lederriemen zur Auswahl.

  1. Hängeriemen: Er eignet sich gut für die tägliche Pflege bzw. das tägliche Abledern der Klinge. Du befestigst ihn an einem Haken an der Wand - er “hängt” also. Du spannst ihn von unten mit einer Hand und schärfst das Messer, indem Du es von oben nach unten ziehst.

  2. Streichriemen: Hier ist das Leder auf einem Stück Holz befestigt und Du lederst das Messer beim Darüberziehen ab. Da der Riemen durch das Holz fest ist, kannst Du etwas mehr Druck ausüben. Besonders Anfängern erleichtert diese Variante oftmals den Einstieg, da sie den Riemen selbst nicht festhalten und spannen müssen.

  3. Spannriemen: Hier sorgst Du selbst für die Spannung des Leders, was etwas mehr Übung erfordert. Der Riemen ist daher eher etwas für Geübte.
Rasiermesser schleifen, Rasiermesser abledern

    Wie benutzt man einen Schleifriemen

    Um das Rasiermesser abzuledern, ziehst Du es flach - immer in Richtung des Messerrückens, niemals in Richtung der Klinge! - über den Riemen und wiederholst das ganze rund 20 Mal.

    Ideal ist es, wenn der Lederriemen regelmäßig vor der Rasur zum Einsatz kommt. So gehst Du die Rasur immer mit einer optimal scharfen Klinge an. 

    Wie schleift man ein Rasiermesser richtig?

    Kommen wir nun zum Schleifen des Rasiermessers mit Wechselklinge - schau dir gern unsere Messer an. Dafür wird ein Schleifstein oder ein Stoßriemen verwendet. Bei letzterem ist eine Seite mit einer speziellen Schleifschicht versehen. Die Technik ist die gleiche wie beim Abledern

    Du ziehst die Rasierklinge flach darüber. Da der Widerstand durch den Stein bzw. die Schleifschicht härter ist, wird die Klinge intensiver geschliffen. Das Metall raut durch das Schleifen leicht auf. Deshalb solltest Du diese Prozedur am besten niemals direkt vor einer Rasur machen solltest. Das Rasiermesser sollte nach dem Schleifen mindestens 24 Stunden ruhen.

    Ziehe die Klinge vor der Rasur dann noch einmal über einen Lederriemen, um die Kanten noch etwas zu glätten

    Rasiermesser schleifen: Welche Körnung ist am besten?

    Schleifsteine für Rasiermesser gibt es in unterschiedlichen Körnungen:

    • weich,
    • mittel
    • oder hart.

    Die Körnung hängt mit dem jeweiligen Material und dessen natureigener Körnung zusammen.

    Am Besten ist der Diamantschleifstein. Er besitzt die härteste Körnung und schleift Messer damit am akkuratesten und schärfsten

    Häufige Fragen zum Schärfen eines Rasiermessers

    Im folgenden Abschnitt haben wir die häufigsten Fragen zum Thema zusammengefasst und für dich beantwortet. 

    Wie oft muss man ein Rasiermesser schärfen?

    Im Gegensatz zum Abledern solltest Du mit dem Schleifen etwas sparsamer sein - alle paar Monate genügt. Ziehe das Rasiermesser dabei auch nicht ganz so oft über die Schleiffläche wie beim Abledern, denn beim Schleifen mit dem Schleifstein wird das Messer sehr schnell scharf.

    Kann man ein Rasiermesser selbst schärfen?

    Ja, es ist möglich, ein Rasiermesser selbst zu schärfen. Hierzu benötigst du nur ein wenig Übung und einen Schleifstein oder eine Schleifmaschine schärft. Um das Messer nicht zu beschädigen solltest du zunächst mit einem günstigen Küchenmesser oder einer alten Rasierklinge üben.

    Wo kann ich ein Rasiermesser schärfen lassen?

    Falls du dir das Schärfen nicht zutraust oder einfach keine Zeit hast, kannst du deine Klinge zu einer Schleifwerkstatt bringen. In nahezu jedem Ort gibt es ein Geschäft, dass sich auf entsprechende Dienstleistungen spezialisert hat. Alternativ kannst du auch nach einem Online Dienst suchen. Du sendest das Messer einfach an den Schleifdienst und bekommst es frisch geschärft wieder zurück.

    Fazit

    Abledern oder Schleifen? Es muss Abledern und Schleifen heißen, denn beide Prozeduren verlängern die Lebensdauer Deines Rasiermessers und sollten daher einen festen Platz in Deiner Rasier-Routine haben.

    Wie handhabst Du es?

    Passend zum Thema haben wir Dir noch diese Artikel zum Lesen zusammengestellt:

    Mehr lesen

    Haut auf Rasur vorbereiten, für eine angenehme Rasur

    Die Haut auf die Rasur vorbereiten ist wichtiger als Du denkst. Einfach mit dem Rasierer loslegen ist nämlich keine hautfreundliche Idee. Deine Pre Shave Routine muss allerdings auch keine zeitfressende Angelegenheit werden. Wir zeigen Dir, wie es richtig geht. 

    Warum ist es so wichtig, die Haut auf die Rasur vorzubereiten? 

    Mit Deiner Pre Shave Routine bereitest Du Haut und Barthaare optimal auf die bevorstehende Rasur vor. Das bedeutet, dass Du Dich bei der Rasur leichter tust und ein besseres, glatteres Ergebnis erzielst.

    Das bedeutet in erster Linie aber auch, dass Du Deine Haut damit schonst und sie beim Rasieren weniger Schaden nimmt.

    Du kannst mit einer guten Rasurvorbereitung also Stoppeln vermeiden, aber auch

    Mit der guten Vorbereitung und unseren Störtebekker Rasur Produkten, bist du bestens ausgestattet.

    Wie bereite ich meine Haut auf eine Nassrasur vor? 

    Es gibt einige wichtige Schritte, die Du bei der Nassrasur immer beachten solltest. Wir erklären sie Dir hier.

    1. Reinige Dein Gesicht mit einem Peeling 

    Gute Vorbereitung ist wichtig: Nun nimmst Du ein Peeling oder eine mildere Reinigung zur Hand.

    Ein Peeling vor der klassischen Rasur ist aus mehreren Gründen gut:

    1. In Deinem Bart befinden sich Keime und Schmutz. Reinigst Du sie vor dem Rasieren nicht gründlich, besteht bei der Nassrasur die Gefahr, dass das Zeug Entzündungen und Hautirritationen erzeugt.
    2. Zudem öffnest Du die Poren Deiner Haut und bereitest sie damit gut auf die Rasur vor. Verwende daher immer einen Gesichtsreiniger - und alle paar Mal ein Peeling, um Deine Haut auch von gröberem Schmutz und abgestorbenen Hautschüppchen zu befreien.

    Das Peeling ist nicht zwingend erforderlich, damit wirst Du am Ende jedoch den besten Effekt sehen.

    2. Bestimme Die Wuchsrichtung Deines Bartes 

    Ist Deine Haut nun optimal gereinigt, wirfst Du einen Blick auf Deinen Bart und orientierst Dich, wo die Wuchsrichtung Deines Bartes ist. Das hilft Dir später, hautschonend in Wuchsrichtung rasieren zu können.

    Weiterführend können wir die folgenden Beitrag empfehlen: Gegen den Strich rasieren.

    3. Weiche Deinen Bart ein 

    Nun solltest Du Deinen Bart einweichen. Denn nur wenn die Barthaare geschmeidig und weich sind, wird Dir eine glatte und hautschonende Rasur ohne Hautirritationen gelingen. Störrische Bartstoppeln sorgen für eine kratzige Rasur mit Verletzungsrisiko.

    Dabei sind verschiedene Pre Shave Anwendungen möglich:

    1. Du kannst ein Handtuch mit warmem Wasser befeuchten und Dir für zwei Minuten auf Gesicht und Bart legen. Das sorgt dafür, dass Deine Barthaare schön weich werden.

    2. Einen zusätzlichen positiven Effekt erzielst Du auch mit Rasieröl, einem Gel oder einer Lotion. Pflegeprodukte machen dabei nicht nur Deine Haut und Barthaar weicher, sondern sie erzeugen auch eine Art Schutzfilm auf Deiner Haut, die sie zusätzlich vor dem Rasierer schützt.

    Wir persönlich empfehlen Dir Rasieröl - gern auch das Störtebekker Rasieröl. Rasieröl weicht Deine Barthaare nicht nur optimal auf, es lässt sie auch gut aus der Haut hervortreten und lässt sie damit besser schneiden. Indem es Deine Haut besonders glatt macht, mindert es außerdem das Risiko für eingewachsene Barthaare.

    Gesicht mit warmen & feuchten Handtuch auf die Rasur vorbereiten

    4. Verwende eine hautfreundliche Rasierseife 

    Nun geht es zum nächsten Schritt: Das Einpinseln der Haut mit Rasierschaum, Rasiercreme, Rasiergel oder Rasierseife.

    Hier eines ganz deutlich: wir empfehlen ausdrücklich die Rasierseife. Sie beinhaltet ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe und ist für Deine Haut damit sehr viel schonender als Rasierschaum oder Rasiergel. Wir haben ein sehr hochwertiges Produkt in unserem Störtebekker Sortiment.

    Dann geht es zum Herzstück der Nassrasur:

    Auf das Pre Shave Ritual, eine gute Rasierseife anzurühren, würden wir nicht verzichten. Die Prozedur ist eines der Kernstücke einer echten Rasur. Sie ist außerdem geschmeidiger bei der Rasur selbst. Rasiercreme schäumt etwas grobporiger und haftet hartnäckiger an der Rasierklinge, was die Rasur etwas umständlicher macht.

    Egal welches Produkt du verwendest - lasse den Schaum rund drei Minuten einwirken, bevor Du die Rasierklinge ansetzt.

    Noch Fragen dazu, wie Du Rasierseife richtig anwendest? Hier geht es zum Beitrag.

    Tipp: Im Störtebekker Sortiment haben wir das Rasierpinsel Set, bestehend aus Rasierschale, Rasierpinsel und Rasierseife.

    Störtebekker Rasierseife

    Wie bereite ich meine Haut auf eine Trockenrasur vor? 

    Die Trockenrasur heißt nicht umsonst so. Deine Barthaare sollten dabei wirklich richtig trocken und steif sein und möglichst weit aus der Haut ragen.

    Es gibt auch dafür geeignete Pre Shave Produkte zur Vorbereitung für die Elektrorasur. Sie enthalten hochprozentige alkoholische Lösungen wie Ethanol. Die Alkohole wirken entwässernd und versteifend. Es ist natürlich auch möglich, statt einem speziellen Produkt ganz normalen Waschalkohol zu benutzen, allerdings fehlt Dir dann jegliche pflegende Wirkung - in Kombination mit der Rasier Klinge keine gute Idee für Deine Haut im Gesicht.

    In den Pre Shave-Produkten sind zusätzlich ätherische, adstringierende Öle enthalten. 

    Wenn du noch zwischen Nass- und Trockenrasur überlegst, lies gern diesen Beitrag dazu.

    Weitere Fragen zur Rasur-Vorbereitung 

    Sollte man sich abends oder morgens rasieren? 

    Ob Du morgens oder abends rasierst, bleibt im Prinzip Dir und Deiner Tagesplanung überlassen.

    Allerdings hat man herausgefunden, dass eine Rasur morgens und auf nüchternen Magen tatsächlich mit weniger Verletzungen im Gesicht einhergeht. Je später die Tageszeit, desto weniger elastisch und desto empfindlicher reagiert Deine Haut auf die Schnitte des Rasierhobels oder Elektrorasierers - ganz einfach, weil sie von den Strapazen des Tages ausgelaugt wird.

    Über Nacht hingegen regeneriert die Haut und hat daher am Morgen mehr Spannkraft. Das bedeutet weniger Risiko, Dich beim Rasieren zu schneiden und ein besseres Ergebnis, perfekte Konturen in Deine Bart-Haare zu bringen.  

    Bart-Konturen schneiden für einen makellosen Bart? Dieser Beitrag zeigt es Dir. 

    Und schau dir auch gleich unsere Rasur Produkte im Störtebekker Shop an, diese unterstützen dich bei jeder Rasur.

    Sollte ich mich vor oder nach dem Duschen rasieren? 

    Vor oder nach dem Duschen rasieren ist einfach beantwortet: Nach dem Duschen! Denn dann sind Deine Barthaare von dem Kontakt mit dem warmen Wasser aufgeweicht und Du kannst sie verletzungsfreier rasieren. 

    Was sollte ich vermeiden, wenn ich meine Haut auf die Rasur vorbereite?

    Du solltest deine Haut auf keinen Fall zu stark zu reiben oder gar kratzen, da dies zu unnötigen Irritationen sowie Verletzungen führen könnte. Zudem solltest du keine aggressiven Reinigungsprodukte verwenden. Diese trocknen die Haut aus und können bei empfindlichen Personen Rötungen, Juckreiz oder Pickel auslösen.

    Fazit

    Einfach los rasieren ist keine gute Idee. Bereite Deine Haut immer gut auf die Rasur vor. Deine Haut wird es Dir danken. Nur so kannst Du außerdem sicherstellen, ein wirklich optimales Ergebnis zu erzielen. Und, mal abgesehen davon: Mach Rasieren zu Deinem Wellness-Ritual! Das Hantieren mit Rasieröl und Rasierseife ist Deine Me-Time!

    Was ist Dir bei der Rasurvorbereitung besonders wichtig?

    Hier noch ein paar Beiträge für Dich, die sich mit dem Thema Rasur beschäftigen:

    Mehr lesen

    Rasierklingen wechseln » Wie oft und warum überhaupt?

    Wer sich regelmäßig rasiert, muss auch ebenso regelmäßig die Rasierklinge wechseln, so viel ist klar. Was vielen nicht klar ist: Wie oft ist regelmäßig? Wie oft muss ich die Rasierklinge wechseln? Und wann muss ich beim Rasierhobel, Rasiermesser, Systemrasierer und Trockenrasierer jeweils die Klinge wechseln? 

    Warum ist es wichtig die Rasierklinge zu wechseln 

    Egal ob Rasiermesser, Rasierhobel, Systemrasierer oder Trockenrasierer, das Wechseln der Rasierklinge ist aus mehrerlei Hinsicht wichtig:

    • Dein Rasurergebnis ist mit einer scharfen Klinge deutlich präziser und glatter.
    • Stumpft eine Klinge ab, birgt sie ein höheres Risiko sich zu verletzen: Du schürfst Deine Haut damit auf, es können Hautirritationen, wie Rötungen und sogar Rasurbrand entstehen.
    • Weil Du mit einer stumpferen Klinge mehr Druck beim Rasieren ausüben musst, steigt auch das Risiko, dass Du Dich schneidest.
    • Je länger eine Klinge in Gebrauch ist, desto unhygienischer wird sie. Auch wenn Du sie regelmäßig nach der Rasur mit kaltem Wasser spülst, bleiben kleine Schmutz- und Hautpartikel drin haften. Das Risiko für Entzündungen und Rasierpickel beim Rasieren steigt damit.

    Kaufst du bei uns Rasur Produkte, wie Rasierhobel oder Rasiermesser, bekommst du immer einen Satz Rasierklingen dazu.

    Wie wechsle ich die Rasierklinge meines Rasierhobels? 

    Wie genau du beim wechseln der Klinge vorgehen musst, hängt unter anderem von dem Verschlussmechanismus ab.

    Die meisten Rasierhobel, die du im Handel kaufen kannst, verfügen jedoch über einen sogenannten Butterflyverschluss. In diesem Fall kannst du dich an folgender Anleitung orientieren: 

    1. Drehe am Griff bis sich der Klingenkopf öffnet. 
    2. Nun kannst du die alte Klinge vorsichtig aus der Halterung nehmen und die neue einsetzen. Dabei solltest du die Klinge nach Möglichkeit an der kurzen, also der stumpfen Seite anfassen.
    3. Wenn sich die Klinge sicher in der Halterung befindet, kannst du erneut am Griff, drehen um die Klinge zu fixieren.

    Einige Modelle sind mit einem Schraubverschluss ausgestattet. Das Wechseln der Rasierklinge geht des unterschiedlichen Mechanismus leicht von der Hand: 

    1. Je nach Ausführung musst du eine Schraube auf dem Klingenkopf lösen oder den gesamten Kopf der Klinge abschrauben.
    2. Nun lassen sich die beiden Teile voneinander trennen, so dass du die stumpfe Klinge ohne weiteres entfernen kannst.
    3. Nun musst du nur noch die neue Klinge einsetzen und den losen Klingenkopf erneut festschrauben. Dabei kannst du ruhig ein wenig Kraft aufwenden, damit die Klinge auch wirklich fixiert ist. 

    Wie lange kann man Rasierklingen benutzen?

    Die alles entscheidende Frage lautet also nun: Wie lange halten denn die Rasierklingen? Wie lange Du eine Rasierklinge benutzen kannst, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wir zeigen dir, was du bei deiner Wechsel-Routine berücksichtigen solltest. 

    1. Pflegst Du die Klinge?

    Hand aufs Herz: Reinigst Du die Rasierklinge nach jeder Rasur sorgfältig, bzw. spülst Du sie mit heißem Wasser ab und lässt sie anschließend an der Luft trocknen? Wenn Du das regelmäßig machst, verlängert das die Lebensdauer der Rasierklinge entscheidend. Eine Rasierklinge bzw. ein Rasiermesser schärfen, verlängert ebenfalls die Lebensdauer.

    Was Du übrigens keinesfalls machen solltest: Die kleinen Härchen und Hautpartikel, die sich in der Klinge nach der Rasur sammeln, mit einer Zahnbürste oder einem ähnlichen Werkzeug herausputzen. Dadurch fügst Du der Klinge kleine Kratzer zu und machst sie mit der Zeit stumpf.

    Rasierklinge reinigen

    2. Welche Beschaffenheit hat Dein Barthaar?

    Nicht jedes Barthaar ist gleich. Es gibt dünneres, weicheres, aber auch widerspenstigeres und dickeres Barthaar. Wenn Deine Barthaare besonders dicht und fest sind, nutzt sich die Klinge schneller ab, als bei dünneren, weicheren Haaren.

    Dazu ist ausschlaggebend, ob Du jedes Mal den kompletten Bart oder nur die Bart-Konturen schneidest.

    3. Wie steht es um Deine Rasiertechnik?

    Auch Deine Rasiertechnik hat Einfluss darauf, wie lange eine Klinge hält. Wenn Du den Rasierer auf 30 Grad hältst und die Haut dabei mit der anderen Hand straffst, hast Du für gewöhnlich schon nach einem Rasurstrich ein glattes Ergebnis. Wenn Du das nicht tust, benötigst Du für die gleiche Stelle mehrere Striche. Als Folge dessen nutzt sich die Klinge schneller ab. 

    Wie Du wie und was richtig rasierst? Hier sind die passenden Beiträge dazu:

    Zudem ist es wichtig, wie gut Du Deine Haut auf die Rasur vorbereitest. Mit der richtigen Rasierseife oder einem Rasierschaum, weichst Du die Barthaare ein, machst sie dadurch geschmeidiger. Für die Rasierklinge ist es dann ein Kinderspiel, die Barthaare zu entfernen.

    Wie oft Rasierklinge wechseln

    4. Schärfst Du die Klinge?

    Wenn Du die Rasierklinge regelmäßig schärfst, kannst Du ihr damit ein längeres Leben verschaffen. Allerdings solltest Du die Technik beherrschen:

    1. Du ziehst die Rasierklinge entgegen der üblichen Rasierrichtung rund 15 bis 20 Mal schnell über einen speziellen Lederriemen.
    2. Wenn Du Dir nicht sicher bist, wie das genau geht, kannst Du die Klinge beim Barber professionell schärfen lassen

    5. Wie hoch ist die Qualität der Rasierklinge?

    Wie bei allen Verschleißprodukten, entscheidet auch bei der Rasierklinge deren Qualität über die Lebensdauer. Hochwertige Klingen halten deutlich länger als minderwertige.

    Daher solltest Du beim Kauf einer Rasierklinge auf deren Schärfe und vor allem Härtegrad achten. Gute Klingen haben einen Rockwell Härtegrad von 60 HR. Je härter die Klinge ist, desto haltbarer ist sie.

    Schau Dich gern im Störtebekker Shop um. Hier haben wir tolle Rasur Produkte, die Du für deine Rasur benötigst.

    Woran erkenne ich, dass die Rasierklinge stumpf ist?

    Stumpf werdende Rasierklingen erkennst Du zunächst beim Rasieren. Hier fällt Dir nach und nach auf, dass das Rasur-Ergebnis weniger glatt ist und Du vielleicht öfter rasieren musst.

    Dass die Haut sich nach der Rasur 

    • aufgerauter anfühlt,
    • leicht brennt
    • oder Du Dich vielleicht sogar hier und da schneidest.

    Es kann auch zu Hautirritationen, wie Rasurbrand oder Rasierpickeln kommen. 

    Das ist der Zeitpunkt, ab dem Du die Klinge wechseln solltest. Je nach oben genannten Faktoren ist das im Schnitt alle 2 bis 10 Rasuren soweit.

    Färbt sich die Klinge leicht bräunlich, sprich, rostet sie bereits, ist es mehr als höchste Eisenbahn zum Wechseln.

    Hautirritationen defekte oder stumpfe Klinge

    So bleibt Deine Rasierklinge länger scharf

    Indem Du die Rasierklinge regelmäßig mit heißem Wasser spülst, verlängerst Du ihre Lebensdauer. Idealerweise machst Du das nicht nur abschließend nach jeder Rasur, sondern auch zwischendrin, nach jedem zweiten oder dritten Rasurstrich.

    So reinigst und desinfiziert Du die Klinge optimal. Zudem verstopft die Klinge weniger schnell mit Härchen und Hautpartikeln, die sie mit der Zeit stumpf werden lassen.

    Lasse die Klinge anschließend mit dem Kopf nach oben trocknen. Wichtig ist, dass du die Klinge auf keinen Fall in der Dusche oder generell in der Nässe liegen lässt.

    Wie oft kann man einen Einwegrasierer verwenden? 

    Der Name “Einwegrasierer” verrät es bereits - er ist für den einmaligen Gebrauch hergestellt. Im Notfall können sie bis zu drei Mal weiter benutzt werden, sollten dann aber wirklich ausgetauscht werden. Besonders nachhaltig ist das nicht, und ins Geld geht das auf die Dauer auch.

    Wir empfehlen daher die Rasur mit einem Rasierhobel - hier musst Du lediglich die Klinge regelmäßig tauschen, nicht aber das Gestell drumherum. Schau doch im Störtebekker Shop vorbei - wir haben einen qualitativ richtig guten Rasierhobel im Sortiment. 

    Wie oft die Klinge bei einem Systemrasierer oder Trockenrasierer wechseln?

    Auch bei einem Systemrasierer und einem Trockenrasierer musst Du die Klinge bzw. das Scherblatt regelmäßig wechseln. Wann, ist genau wie bei dem Rasierhobel ganz unterschiedlich. Achte auf die bereits oben genannten Punkte. In der Regel nach der 2 - 10 Rasur.

    Einen Scherkopf wechselst du ca. alle 18 Monate, aber auch hier kommt es auf die Häufigkeit der Rasur an. 

    Fazit

    Mit dem Wechseln der Rasierklinge nachlässig zu sein, ist keine gute Idee. Wenn Du allerdings auf die regelmäßige Pflege des Rasierers achtest, kannst Du Deine Klingen länger im Gebrauch lassen. Ein bisschen Akribie lohnt sich!

    Wie handhabst Du das - wechselst Du wirklich regelmäßig?

    Alle Top Artikel zum Thema Rasierzubehör & Hygiene:

    Mehr lesen

    Rasieröl » Eine echte Alternative zu Rasierschaum?

    Nicht jeder Mann fühlt sich mit Rasierschaum so richtig wohl. Schuld daran sind die in vielen Produkten enthaltenen Problemstoffe wie z.B. Kunststoffe oder hormonähnliche Substanzen.

    Dadurch geraten immer wieder billige Rasierschaumprodukte in Verruf. Doch was kann man statt dem üblichen Rasierschaum benutzen? Rasieröl ist eine gern verwendete Alternative. Vielen fehlt es aber an Erfahrung. Wir versuchen in diesem Ratgeber ein bisschen Abhilfe zu schaffen.

    Was ist Rasieröl eigentlich und woraus besteht es? 

    Wer sich ohne Rasierschaum rasieren will, bekommt schnell Rasieröl vorgeschlagen. Rasieröl für Männer hat nichts mit Bartöl zu tun. Rasieröl ist ein reines Pre-Shave-Produkt, das vor der Rasur angewendet wird.

    Rasieröl, das sich aus unterschiedlichen Ölen wie

    • Jojobaöl,
    • Kokosöl,
    • Rizinusöl
    • oder Mandelöl zusammensetzt,

    macht das Haar weicher und legt sich wie ein Film auf die Haut, um sie während der Rasur etwas zu schützen.

    In unserem Shop findest du zahlreiche Bart Produkten zum Kaufen. Unter anderem auch das Rasieröl und Bartshampoo.

    Welche Vorteile hat Rasieröl gegenüber anderen Produkten? 

    Tatsächlich hat Rasieröl einige Vorteile gegenüber Produkten wie beispielsweise Rasierschaum. Wie zeigen Dir hier die wesentlichen Punkte.

    1. Rasieröl ist besonders hautschonend

    Rasieröl pflegt Deine Haut bereits vor der Rasur. Es macht die Barthaare weich, so dass sie sich geschmeidiger rasieren lassen. Das Rasieröl legt sich sozusagen wie ein Schutzfilm auf Deine Haut.

    Zudem ist es ein reines Naturprodukt. Wer mit Hautunverträglichkeiten, Hautreizungen oder Rötungen zu kämpfen hat, für den ist Rasieröl die deutlich sanftere und schonende Variante im Vergleich zu Rasierschaum. Durch die rückfettenden Eigenschaften ist auch die frisch rasierte Haut gut geschützt und gelangt schnell wieder in ihr natürliches Gleichgewicht.

    2. Gelungene Konturen dank Transparenz

    Wer bei seiner Bartfrisur besonders auf Konturen achten muss, kann mit einem Berg von undurchsichtigem Rasierschaum schon so seine Probleme haben. Wo genau waren die Konturen nochmal?

    Mit Rasieröl siehst Du bei der Rasur klare Kanten und Konturen und kannst besonders genau und haarscharf rasieren.

    3. Wer Rasieröl  benutzt spart Zeit

    Rasieröl spart Dir gerade bei der morgendlichen Rasur eine Portion Zeit. Du musst es nicht erst aufschäumen und aufwändig & gleichmäßig im Bart verteilen. Es genügt, wenn Du ein paar Tropfen davon auf Deinen Bart träufelst.

    Das ist übrigens auch umweltschonender, denn dieses ist in Glasflaschen abgefüllt. Dadurch, dass  Du nur so wenig davon brauchst, reicht es Dir ewig. Du sparst somit an Verpackung und tust der Umwelt etwas Gutes.

    4. Rasieröl eignet sich für die Nass- und Trockenrasur 

    Du kannst das Rasieröl sowohl für die Nass- als auch für die Trockenrasur verwenden. Verwende es beim Duschen oder einfach morgens schnell, indem Du Dein Gesicht kurz mit warmem Wasser abwäschst.

    Rasieröl

    Gibt es einen Unterschied zwischen Rasieröl und Bartöl? 

    Während Bartöl als Pflege nach der Rasur aufgetragen wird, benutzt Du Rasieröl bereits vor der Rasur als Pflege vorab. Entsprechend als Ersatz für Rasierschaum oder Rasiergel. Du kannst das Rasieröl aber auch zur Nachbehandlung verwenden. 

    Richtig rasieren! Tolle Artikel, die Herausforderungen meistern:

    Rasieren mit Rasieröl: Darauf musst Du bei der Anwendung achten

    Die Anwendung von Rasieröl ist kinderleicht. Wenn Du Rasieröl benutzen möchtest, brauchst Du nicht viel beachten.

    1. Reinige Deinen Bart 

    Wasche Deinen Bart mit Bartshampoo, Bartseife oder schnell mit warmem Wasser, wenn die Zeit zu nichts anderem reicht. Feuchte Dein Gesicht in dem Fall einfach kurz an. 

    2. Weniger ist mehr: Trage das Rasieröl auf 

    Träufel nun 2 - 5 Tropfen des Öls in deine Hand und massiere es anschließend von dort aus in Deinen Bart ein. Verwende das Öl sparsam! Es ist sehr ergiebig. Lasse das Öl nun eine halbe Minute bis zwei Minuten einwirken. 

    3. Die Rasur 

    Nun kannst Du Dich ganz normal an die Rasur machen. Du kannst dafür einen Nassrasierer oder einen Elektrorasierer verwenden. Schau dir gern all unsere Rasur Produkte an. Du möchtest einmal alles NEU? Dann klick gleich auf den Link im Bild.

    4. Entferne die Rückstände mit Wasser

    Spüle Dein Gesicht mit klarem Wasser ab, um Rückstände wie kleine Härchen zu entfernen. Danach trägst Du wie gewohnt Deine Aftershave-Pflege auf. 

    Kann ich Rasieröl auch in Kombination mit Rasierschaum oder Rasiergel benutzen?

    Warum zwangsweise Rasieröl oder Rasiergel? Du kannst Rasieröl auch in Kombination mit einem anderen Produkt verwenden - Rasieröl und Rasierschaum oder Rasieröl und Rasierseife schließen sich nicht aus. Hier dient das Rasieröl dann vorwiegend als Hautpflege und Schutz vor der Rasur. Trage ein paar Tropfen auf und lasse sie einwirken, bevor Du Rasierschaum und co. wie üblich verwendest. 

    Kann man Rasieröl selber machen? 

    Ähnlich wie Bartöl kannst Du auch Rasieröl selber machen. Verwende für Dein Rasieröl einige pflegende Öle wie Kokosöl, Olivenöl, Mandelöl und Jojobaöl, um die gewünschte Wirkung zu erreichen. 

    Fazit

    Rasieröl ist eine gute Alternative zu Rasierschaum und co. Vor allem bei empfindlicher, sensibler Haut kannst Du damit gute Erfahrungen sammeln.
    Hast Du schon Rasieröl verwendet?

    Richtig rasieren! Tolle Artikel, die Herausforderungen meistern:

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    Rasierklingen reinigen » So reinigst & desinfizierst Du richtig ✓

    Nichts kommt Deiner Haut so verschärft nahe wie Deine Rasierklinge. Dementsprechend sollte Hygiene für Dich ein wichtiges Thema sein. Wir wollen Dir zeigen, wie Du Deinen Rasierer richtig pflegen und gründlich reinigen kannst. 

    Wieso ist es wichtig, Rasierklingen zu reinigen?

    Dein Rasierer ist häufig, wenn nicht sogar täglich im Einsatz. Dabei sammeln sich

    • Haare,
    • Hautzellen
    • und Schmutzpartikel an der Klinge an

    Das wiederum führt zu einer stumpfen Klinge. Eine stumpfe Rasierklinge raut Deine Haut auf, birgt ein Verletzungsrisiko und das Rasurergebniss lässt zudem zu wünschen übrig.

    Aber nicht nur das: Mit den Haaren, den Hautpartikeln und dem Schmutz bilden sich zudem Bakterien an der Klinge, die sich beim Rasieren auf Deine Haut übertragen und zu Entzündungen und Unreinheiten führen. Es ist daher sehr wichtig, die Rasierklingen gründlich sauber zu machen.

    Rasierklingen sauber machen: So geht's

    Die Rasierklingen sauber machen passier nach dem immer gleichen Ritual. Dabei ist es ganz egal, ob Du Rasiermesser mit Wechselklinge, einen Nassrasierer oder Sicherheitsrasierer nutzt.

    Kurzer Stop - du möchtest Dich im Badezimmer mit Rasur Produkten neu aufstellen? Schau dich gleich im Shop um, sobald du fertig bist mit lesen.

    1. Rasierklinge abspülen

    Spüle die Klinge zunächst mit heißem Wasser ab - am besten unter einem fließenden Wasserstrahl. So entfernst Du grobe Verschmutzungen und Haare und befreist die Klinge schon einmal von möglichen Verstopfungen. Heißes Wasser ist dafür geeigneter als kaltes.

    Ideal ist es, wenn Du die Klinge dazu, wenn möglich, aus dem Rasierer löst und separat reinigst.

    2. Schmutzreste mit der Bürste entfernen 

    Nimm dann eine kleine Bürste mit etwas steiferen Borsten und entferne damit vorsichtig die Schmutzreste von der Klinge. Gut eignen sich dafür auch Zahnbürsten. Nach Möglichkeit verwendest Du bei diesem Prozess zusätzlich eine sterilisierende bzw. desinfizierende Lösung.

    In Drogerien oder Apotheken gibt es übrigens spezielle Rasierklingenbürsten zu kaufen. Sie liefern Dir natürlich das beste Reinigungsergebnis.

    Rasierklingen reinigen, Rasierklingen desinfizieren

    3. Trocknen lassen

    Lass die Klinge anschließend an der Luft komplett trocknen. Lege Rasierer und Klinge dazu offen auf einen Badschrank oder Tisch und lüfte den Raum dazu, wenn möglich. So trocknet die Klinge optimal.

    Achtung: Räumst Du die Klinge im nassen Zustand bereits weg, besteht die Gefahr, dass sich durch die aufgestaute Feuchtigkeit Schimmel bildet oder die Klinge sogar beginnt zu rosten. Was das für Deine Haut bedeuten würde, müssen wir nicht erwähnen.

    In regelmäßigen Abständen solltest Du Dein Rasiermesser schärfen.

    Rasierer verstopft: Das kannst Du tun 

    Wer zu besonders dichtem Bartwuchs und kräftigem Haar neigt, hat ein größeres Risiko für verstopfte Rasierer. Je mehr Klingen an Deinem Rasierer sind und je enger ihr Abstand zueinander ist, desto häufiger passiert das.

    Bei dichterem Haar empfiehlt sich daher die Rasur mit einer Einfachklinge wie beim Rasierhobel oder Rasiermesser. Schau Dich doch einfach auf unserem Störtebekker Shop um. Unsere Rasur Produkte liegen gut in der Hand und sind qualitativ hochwertig.

    Auch Elektrorasierer sind für kräftigere Barthaare gut geeignet. Durch die Vibrationen beim Rasieren setzen sich Haare nicht so leicht fest.

    Sollte man Rasierklingen desinfizieren und wenn ja, wie? 

    Du solltest Deine Rasierklinge nach wirklich jeder Rasur gründlich mit warmem Wasser spülen, um Härchen und Hautschuppen sofort zu entfernen.

    Klingen werden nach fünf bis maximal zehn Rasuren außerdem ausgewechselt. Falls Du einen hochwertigen Rasierhobel oder ein Rasiermesser nutzt, halten die Klingen deutlich länger. In dem Fall empfiehlt es sich, sie ab und zu mit einer desinfizierenden Lösung zusätzlich zu säubern.

    2 Typische Fehler bei der Reinigung der Rasierklinge

    1. Die Rasierklinge wird am Waschbeckenrand ausgeklopft. Tu es nicht, denn das Anschlagen des Rasierkopfes auf hartem Material kann ihn beschädigen. Bei der nächsten Rasur kann sich das schmerzhaft auf Deine Haut auswirken.

    2. Den Rasierer bzw. die Klinge mit einem Handtuch trocknen. Wische die Klinge niemals mit dem Handtuch ab. Du beschädigst sie dadurch nur und bewirkst, dass sie schneller stumpf wird. Klingen unbedingt an der Luft trocknen lassen.

    Fazit

    Rasierklingen zu reinigen sollte für Dich ein Standard-Ritual im Badezimmer sein. Ein gepflegter Bart braucht unbedingt eine saubere und scharfe Rasierklinge, da führt kein Weg daran vorbei.

    Wie handhabst Du es mit Deiner Klingenreinigung?

    Hier noch ein Lesetipp: 

    Mehr lesen

    Rasierhobelklinge wechseln: So machst Du es richtig

    Ein guter Rasierhobel ist eine Anschaffung für die Ewigkeit. Allerdings stehst Du, wie bei allen Rasierern, vor der Aufgabe, die Rasierhobel-Klinge regelmäßig zu wechseln. Wie lange eine Rasierklinge hält bzw. wie oft Du die Klinge im Rasierhobel wechseln solltest, wollen wir Dir hier erklären.

    Wie oft muss ich die Rasierklinge wechseln?

    Wie oft Du die Klinge beim Rasierhobel wechseln musst, hängt davon ab, wie oft Du Dich rasierst. Wenn Du merkst, dass die Klinge langsam stumpf wird, solltest du spätestens über einen Austausch nachdenken. Idealerweise tauschst Du die Rasierhobel-Klinge nach 5-10 Rasuren, spätestens aber nach zwei Wochen.  

    Wie aber merkt man, dass die Rasierklinge stumpf ist?

    Wenn Du nach der Rasur raue Stellen auf der Haut hast, oder sogar richtige Hautirritationen feststellst, ist das ein sicheres Zeichen für eine stumpfer werdende Klinge. Lass es am Besten gar nicht so weit kommen, sondern wechsele lieber turnusmäßig.

    All unsere Rasur Produkte findest Du im Shop. Jeder Rasierhobel kommt mit einer Extraladung Rasierklingen.

    So wechselst Du die Klinge bei Deinem Rasierhobel 

    Wie Du die Klinge aus dem Rasierhobel bekommst, ist keine Wissenschaft. Es gibt Rasierhobel mit zwei unterschiedlichen Verschlussmechanismen. Wir zeigen Dir, was es zu beachten gibt.

    Bei einem Hobel mit Butterfly-Verschluss:

    1. Drehe am Griff bis der sich löst.
    2. Der Klingenkopf lässt sich so öffnen.
    3. Du kannst die Klinge nun entnehmen.
    4. Bedenke dabei, dass Du die Klinge nur an den kurzen Seiten greifst, denn nur dort ist sie stumpf.
    5. Lege nun eine neue Klinge ein - wie herum Du das tust, spielt keine Rolle.
    6. Drehe nun wieder am Griff, um den Klingenkopf zu schließen.

    Bei einem Modell mit Schraubverschluss:

    1. Du kannst den Klingenkopf entweder über eine Schraube aufmachen oder aber den Kopf als Ganzes vom Griff abdrehen.
    2. Wenn Du den Klingenkopf nun in der Hand hast, kannst Du beide Teile auseinandernehmen und die alte Klinge dazwischen herausholen.
    3. Setze nun einfach die neue Klinge ein und verschraube den Kopf wieder.

    Warum ist ein regelmäßiger Wechsel der Klinge so wichtig? 

    Du bzw. Deine Haut und Dein Bart profitieren von dem regelmäßigen Wechseln. Und zwar aus mehreren Gründen:

    1. Eine neue Klinge ist schärfer und schneidet akkurater. Du wirst nach der Rasur also ein viel besseres Ergebnis haben.
    2. In Rasierklingen verfängt sich im Laufe der Zeit so einiges. Auch wenn Du die Klinge regelmäßig mit warmem Wasser abspülst, bleiben dennoch kleinere Härchen und Hautschüppchen darin. Mit der Zeit wird das unhygienisch und kann auf Deiner Haut Entzündungen und Unreinheiten hervorrufen.
    3. Unscharfe Klingen schneiden nicht mehr so akkurat. Sie rauen Deine Haut umso mehr auf und schürfen sie beim Rasieren auf. Mit anderen Worten: Die Gefahr, dass Du Dich beim Rasieren verletzt, ist größer. Du hast hinterher ein höheres Risiko für Hautrötungen, Entzündungen und einen Rasurbrand. Wie Du Rasurbrand vermeiden kannst, liest Du in diesem Beitrag.

    Worauf sollte ich beim Klingenwechsel achten? 

    Hier noch etwas Zusatz-Know How für Dich zum Thema: Es ist egal, in welche Richtung Du die neue Klinge einlegst. Ein Rasierhobel kann beidseitig genutzt werden. Wenn Du die Klinge getauscht hast, solltest Du die alte jedoch nicht einfach im Hausmüll wegwerfen.

    Wie man Rasierklingen entsorgt, haben wir in einem anderen Ratgeber beschrieben. Nutze dafür unseren Klingensammler. Du findest ihn und andere tolle Rasur Produkte im Shop.

    Fazit

    Wir versprechen Dir: Du brauchst keine drei Minuten, um die Klinge am Rasierhobel zu wechseln. Rasierhobel sind, dadurch dass Du nur die Klinge an sich wechseln musst, ein sehr

    • effizientes,
    • nachhaltiges
    • und auch Geldbeutel schonendes Rasiergerät.
    Schau doch mal bei uns im Shop vorbei, wir haben einen sehr hochwertigen Störtebekker Rasierhobel. Einmal den Hobel angeschafft, hast Du künftig nur noch die Kosten für die frischen Störtebekker Rasierklingen an der Backe. Und Müll produzierst Du auch so gut wie keinen.


    Nutzt Du einen Rasierhobel? Was sind für Dich die Vorteile?

     

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    Offener oder geschlossener Kamm beim Rasierhobel? Wesentliche Unterschiede

    Ein Rasierhobel ist, wenn Du uns fragst, das Non plus Ultra für eine saubere Rasur. Wer sich diesbezüglich schlau macht, steht allerdings schnell vor einer Frage: Soll ich den Rasierhobel mit geschlossenem Kamm oder den Rasierhobel mit offenem Kamm nehmen? 

    Was ist ein Rasierhobel mit offenem Kamm? 

    Beim Rasierhobel mit offenem Kamm befinden sich zahnartige Lücken zwischen Kamm und Klingen.

    Um die Art des Kamms zu identifizieren, betrachte die Stelle im Rasierhobelkopf, an dem die Klingenschneide herauskommt. Oberhalb und unterhalb davon befinden sich die Teile des Kopfes, die die Klinge in ihrer Fassung halten. Die Ränder, die über und unter der Rasierklinge zu sehen sind, nennt man Kamm.

    In unserem Störtebekker Online-Shop findest du unter Rasur Produkte eine große Auswahl an Rasierhobeln - schau dich um. 

    Die Vorteile eines Rasierhobels mit offenem Kamm 

    Bei diesem Modell hast Du folgende Vorteile:

    • Größerer Schneideraum: Dadurch dass zwischen Kamm und Klinge kleine Lücken sind, passen pro Rasurstrich mehr Haare hinein. Das ist besonders bei vollem oder dickem Haar ein echter Vorteil.
    • Rasur verläuft sauberer: Durch diese Lücken kann auch der Rasierschaum besser abtransportiert werden. Du kannst also sauberer und übersichtlicher rasieren.
    • Glatteres Rasurgefühl: Besonders bei dichterem Barthaarwachstum fühlt sich die Rasur insgesamt oft glatter an.

    Was bei der Rasur wichtig ist? Klick dich durch diese Artikel:

    Die Nachteile eines offenen Rasierhobels 

    Die Lücken zwischen Kamm und Klinge bewirken beim offenen Rasierhobel leider auch, dass sich die Rasur selbst ruppiger und unsanfter anfühlt.

    Zudem gibt man der Klinge mehr Spiel auf der Haut. Bei empfindlicher Haut kann das suboptimal sein. Hautreizungen und Rötungen treten hier häufiger auf als beim geschlossenen Kollegen. 

    Was ist ein Rasierhobel mit geschlossenem Kamm? 

    Rasierhobel mit geschlossenem Kamm heißt, dass sich die Rasierklinge direkt über dem Rand befindet. 

    Beim geschlossenen Kamm sieht der Kamm mehr wie ein Bügel aus, der die Klinge einfasst. Die Klinge liegt leicht darin eingebettet.

    Rasur das A und O - lies gern diese Artikel dazu:

    Die Vorteile eines Rasierhobels mit geschlossenem Kamm

    Auch hier gibt ´s einige wirkliche Vorteile zu erwähnen.

    • Sanftere Rasur: Dadurch dass der Kamm leicht über der Schneide liegt, gleitet der Rasierer etwas schonender und sanfter über die Haut.
    • Besseres Feintuning: Besonders bei dünnerem oder weniger dichtem Barthaar liefert der geschlossene Kamm ein sauberers Ergebnis, da Du einzelne oder dünne Haare damit besser erwischst.
    • Weniger Hautreizungen: Bei der Rasur mit dem geschlossenen Kamm kommt es, dank seiner Beschaffenheit, zu weniger Hautreizungen.

    Die Nachteile eines geschlossenen Rasierhobels 

    Wenn Du sehr dicke oder dichte Barthaare hast, kommst Du mit dem geschlossenen Rasierhobel vermutlich schnell an die Grenzen dessen, was eine saubere Rasur ausmachen sollte. Das Rasurgefühl ist im allgemeinen hier weniger glatt

    Welche Variante ist besser für mich geeignet? 

    Welche Variante sich für Dich am Besten eignet, hängt primär von Deiner Haarstruktur und Länge ab.

    • Dichteres, längeres und volleres Barthaar ist tendenziell mit dem offenen Rasierhobel besser bedient.
    • Für sensiblere Haut und feineres Haar eignet sich der geschlossene Kamm besser.

    Letztendlich ist die Entscheidung auch immer von Deiner persönlichen Vorliebe und dem Gefühl, das Du bei einer Rasur haben willst, abhängig. In der Praxis kommt fast immer der geschlossene Kamm zum Einsatz und den würden wir einem Einsteiger in die klassische Rasur auch empfehlen.

    Trau Dich mit etwas Übung dann am besten mal an den offenen Kamm um Deinen Favoriten zu finden.

    Fazit

    Lass Dir bloß nicht einreden, der geschlossene Kamm wäre nur etwas für Weicheier - von wegen sanftere Rasur und so. Beide Rasierhobel haben ihre gleichwertige Berechtigung und eignen sich für unterschiedliche Barttypen. 

    In unserem Störtebekker Online-Shop findest du eine große Auswahl an Rasierhobeln - schau dich um. 

    Welcher Rasierhobel ist Dein Favorit?

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    Bart richtig rasieren » Die perfekte Rasur

    Wer perfekt rasiert ist, macht nicht nur was her, sondern fühlt sich auch deutlich frischer. Den Bart richtig zu rasieren will allerdings gelernt sein. Den Bart ohne Stoppeln zu rasieren und keinen Rasurbrand  zu bekommen, erst recht. Aber keine Angst, wir zeigen dir in diesem Beitrag wie es geht. 

    First things first - Die Vorbereitung 

    Wie so oft im Leben ist auch bei der perfekten Rasur alles eine Frage der guten Vorbereitung. Bevor Du fröhlich mit einem Rasiermesser mit Wechselklinge loslegst, solltest Du ein paar Dinge checken. Schau auch gleich, ob Du alle Rasur Produkte zur Hand hast.

    1. Wie wachsen meine Barthaare? 

    Eruiere unbedingt zu allererst die Wuchsrichtung Deiner Barthaare. Am Besten rasierst Du Dich erst dann, wenn bereits die Stoppeln von zwei oder drei Tagen stehen. Du fährst dann mit der glatten Handfläche übers Gesicht. In eine Richtung sollte sich das etwas glatter anfühlen - schon hast Du die Wuchsrichtung Deiner Haare. 

    Das Wissen über Deine Wuchsrichtung ist wichtig, um beim Rasieren Hautirritationen zu vermeiden. Rasierst Du nämlich mit der Wuchsrichtung, verläuft die Rasur für Dich und vor allem Deine Gesichtshaut deutlich schonender.

    Bart Rasur ist dein Thema? Dann solltest du diese Beiträge nicht verpassen:

    2. Erst duschen dann rasieren

    Viele stellen sich die Frage: vor oder nach dem Duschen rasieren? Wir raten Dir, das Rasierwerkzeug unbedingt erst nach dem Duschen anzusetzen. Das warme Wasser kurbelt nämlich Deine Durchblutung an und öffnet die Poren der Haut.

    Das wiederum bewirkt, dass die Haarfolikel in den Poren biegsam und elastisch werden und sich so deutlich besser und glatter rasieren lassen.

    Reinige Dein Gesicht vor der Rasur zusätzlich mit einem Gesichtsreiniger. So entfernst Du Bakterien und Schmutz und minderst das Risiko für Entzündungen nach dem Rasieren.

    3. Rasierschaum oder Seife auftragen 

    Trage anschließend Rasierschaum oder Rasierseife auf. Wir möchten Dir an der Stelle unsere Störtebekker Rasierseife ans Herz legen - sie beinhaltet hochwertige Inhaltsstoffe und sorgt so dafür, dass Deine Haut nicht zusätzlich gereizt wird.

    Außerdem schäumt sie wunderbar gleichmäßig und langanhaltend und eignet sich daher bestens, um alle Bartpartien gut einzuschäumen. Das ist wichtig, damit Du auch wirklich hautschonend rasieren kannst.
    Der Schaum weicht Deine Haare zusätzlich auf und bereitet sie so optimal auf das Rasiermesser vor.

    Richtig rasieren: So geht´s 

    Jetzt geht ´s ans Eingemachte.

    1. Starte erst einmal damit, Dein Gesicht in die Wuchsrichtung Deines Bartes zu rasieren. Straffe die Haut dabei mit den Fingern.
    2. Rasiere in kurzen, präzisen Zügen.
    3. Beginne am Besten seitlich an den Wagen bzw. Koteletten und arbeite Dich von außen nach innen vor.
    4. Spüle nach spätestens drei Rasierzügen Deine Klinge unter warmem Wasser ab. So stellst Du sicher, dass keine Bartstoppeln die Klinge verstopfen, was Deine Haut ritzen und reizen könnte.
    5. Zuletzt ist der Hals- und Kinnbereich dran: lege den Kopf leicht nach hinten und spanne die Haut zwischen den Fingern gut, damit Du Dich nicht in den Hals schneidest.

    Wenn Du ein noch glatteres Ergebnis wünschst, kannst Du Die Prozedur anschließend entgegen der Wuchsrichtung wiederholen. In welche Richtung Du rasierst, hängt am Ende von Dir ab: gegen die Wuchsrichtung ergibt ein glatteres Resultat, birgt aber auch die Gefahr von Hautreizungen und Rötungen - bei sensibler Haut weniger zu raten.

    Die richtige Pflege nach dem Rasieren 

    Nach Beendigung der eigentlichen Rasur ist die Prozedur aber noch nicht vorbei. Um Hautrötungen zu vermeiden, ist es wichtig, die rasierten Stellen entsprechend zu pflegen.

    Richtig rasieren! Tolle Artikel, die Herausforderungen meistern:

    After Shave 

    Nutze dazu ein After Shave. Die meisten von ihnen enthalten Alkohol und desinfizieren Deine Haut dadurch, was besonders bei kleinen Ritzen und Schnitten wichtig ist. Achte darauf, dass Du ein gutes After Shave ohne chemische Zusätze nimmst. Gegen kleine Schnitte und Reizungen empfehlen wir Dir unseren Alaunstein.

    Bartöl

    Pflege Deinen Bart abschließend noch mit einem hochwertigen Bartöl. Wir haben eines im Störtebekker Shop, das wir selbst mit Begeisterung verwenden. Es dient nicht nur dazu, Dein Barthaar möglichst gepflegt und glänzend wirken zu lassen, sondern pflegt und beruhigt auch die Haut unter dem Barthaar. Du kannst Dir auch gern unsere anderen Bart Produkte anschauen. Sehr beliebt ist das Folgende.

    Und wie oft sollte ich mich rasieren? 

    Wie oft sich Männer rasieren sollten, hängt von der Schnelligkeit Deines Haarwachstums ab. Das ist tatsächlich bei jedem etwas anders. Als Faustregel gilt aber: sind die Barthaare länger als 3 Millimeter, ist es an der Zeit!

    Fazit

    An dieser Stelle noch ein Tipp von uns: sprühe an frisch rasierte Hautstellen niemals Parfüm oder trage parfümierte Pflegeprodukte auf! Die meisten enthalten synthetische Zusatzstoffe, die Deine Haut reizen, röten und im blödesten Fall auch noch schmerzhaft sein können.

    Wie rasierst Du Dich am Liebsten? Verrate es uns!

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    Rasierklingen entsorgen » einfach und sicher | Ratgeber

    Scharfe Rasierklingen bleiben für gewöhnlich nicht allzu lange scharf. Um Dir selbst eine wirklich astreine Rasur gönnen zu können, solltest du die Rasierklinge im Schnitt alle 1 bis 5 Rasuren wechseln. Das hängt davon ab, wie dick und dicht Dein Barthaar ist. Wie aber kannst Du die Rasierklinge entsorgen? Da es hier teils abenteuerliche Meinungen und Geschichten dazu gibt, möchten wir Dir mal Klarheit verschaffen.  

    Wie entsorgt man Rasierklingen richtig?

    Wie Du Rasierklingen am besten entsorgst, ist schnell erklärt: Rasierklingen zählen zu den Hygieneartikeln und sind damit ganz einfach im Hausmüll zu entsorgen. Du hast dazu mehrere Möglichkeiten. 

    Rasierklingen in stylischem Klingensammler zunächst sammeln

    Wenn Du nicht jede Klinge einzeln entsorgen möchtest, dann kannst Du Dir einen sogenannten Klingensammler oder auch Blade Bank genannt, anschaffen. 

    Der Klingensammler erinnert ein bisschen an ein Sparschwein. Anstelle von Geld wirfst Du allerdings die alten Rasierklingen zum Entsorgen hinein. Du kannst darin einige Klingen ansammeln. Wird das Behältnis etwas voller, kannst Du die Klingen gesammelt entsorgen.

    Rasierklingen bekommst du zu jedem Rasierhobel und Rasiermesser mit Wechselklinge von uns dazu. Schau Dir gern alle Rasur Produkte im Shop an.

    Einzelne Rasierklingen in Papier verpacken

    Du kannst die gebrauchten Klingen natürlich auch direkt im Restmüll entsorgen. Um Verletzungen zu vermeiden, wickelst Du die Klingen dazu am Besten in ein altes Stück Zeitung oder Taschentuch ein und wirfst das kleine Bündel dann in den Mülleimer. So kann sich niemand mehr schneiden und auch kann Dein Müllbeutel nicht ungeplant aufgeritzt werden. 

    Rasierklingen gehören in den Restmüll

    Rasierklingen kannst Du in Deutschland sowie in Österreich im Restmüll entsorgen. Werfe Sie niemals in den Gelben Sack oder in ein öffentliches Sammelbehältnis für Altmetall. Wirf sie außerdem unter keinen Umständen ins Klo. Das birgt eine große Verletzungsgefahr für das Wartungspersonal, das in der Kanalisation zugange ist. 

    So kannst du die Rasierklingen noch nachhaltiger entsorgen

    Wenn Du etwas nachhaltiger beim Entsorgen von losen Rasierklingen unterwegs sein möchtest, kannst Du drei Dinge versuchen:

    1. Manche Drogeriemärkte nehmen alte Rasierklingen an. Auch Biomärkte tun das gelegentlich.

    2. Manche Bauhöfe haben ein gesondertes Sammelbehältnis für Rasierklingen. Check doch einfach, ob auch Deiner dabei ist.

    3. Metallhändler könnten gegebenenfalls auch Interesse an den Klingen haben. Mit einer oder zwei brauchst Du hier aber nicht ankommen.

    Du möchtest mehr über Rasierzubehör & dessen Hygiene erfahren? Dann klick dich durch diese Artikel:

    Bonus-Tipp: Rasierhobel & Rasiermesser die deutlich bessere Variante

    Wenn Du einen Rasierhobel oder ein Rasiermesser verwendest, kannst Du einen zusätzlichen Beitrag für Nachhaltigkeit leisten. Die Klingen können in beiden Fällen nämlich an beiden Seiten und Enden genutzt werden, so fällt weniger Abfall an. Außerdem hält der Rasierhobel bei guter Pflege deutlich länger und ist auf Dauer kostengünstiger. Die Plastikrasierer außerdem nicht so stabil und die Ersatzklingen sind deutlich teurer. Weiterhin kannst du Dein Rasiermesser schärfen.

    Ob nun ein Rasierhobel oder Rasiermesser besser zum Rasieren ist, entscheidest Du. Schau Dich bei den Rasur Produkten um und lass Dich für eines oder für beide überzeugen.

    Fazit

    Nicht nur weil wir Klingen sparen können, sind wir ohnehin Fans vom Rasierhobel. Das Rasurgefühl damit ist einfach so viel authentischer und echter - schau doch einfach mal in unserem Shop vorbei. Dort findest Du alles was zu einem hauseigenen Barbershop gehört.

    Verschaffe dir gern einen Überblick über unser gesamtes Sortiment aus dem Bereich Rasur. Du wirst bestimmt fündig.

    Wie handhabst Du es mit Deinen Rasierklingen?

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    Glatze rasieren » Tipps und Tricks für die Kopfrasur

    Die Glatzenrasur ist längst nicht mehr die letzte Option für alle, denen die Haare ausfallen. Sie ist zum maskulinen Statement geworden und lässt das Gesicht charismatisch und kantig wirken. Aber klappt die Kopfrasur auch zuhause?

    Wir zeigen, wie Glatze rasieren richtig geht und wie aus dem Projekt Kopfhaar Rasur ein gutes Ergebnis wird.

    Glatze selber rasieren: So geht´s!

    Wer sich selbst eine Glatze rasieren will, sollte dabei ein paar Dinge beachten. Wir erklären Dir die wichtigsten Kniffe. 

    1. Die Wahl des richtigen Werkzeugs - Rasierhobel oder
    Rasiermesser?

    Die Prozedur beginnt bei der Wahl des richtigen Werkzeugs. Abgesehen davon, dass Du natürlich grundsätzlich mit einer scharfen und sauberen Klinge arbeiten solltest, wollen wir Dir in jedem Fall einen Nassrasierer - unseren Rasierhobel -  für die Glatze empfehlen. Mit einem Elektrorasierer wird Dir kein ästhetisches Ergebnis gelingen.

    Lies dir auch diese Beiträge zum Thema rasieren durch:

    Unser Favorit für die Nassrasur ist der Rasierhobel, wie es ihn bei uns im Shop gibt. Die Klinge ragt hier nur minimal aus dem Werkzeug heraus, was den Hobel relativ sicher macht, wenn Du an Dir selbst zugange bist.

    Lässt Du hingegen Dein Kopfhaar rasieren, empfiehlt sich genauso gut ein Rasiermesser. Es gleitet sauberer über die Oberfläche und hinterlässt ein glattes, gepflegtes Ergebnis.

    Selbst an sich herumhantieren lässt sich damit allerdings nur schlecht und die Handhabung verlangt am Kopf einiges an Übung ab. 

    2. Rasierschaum auf dem Kopf verteilen

    Gehe niemals ohne Rasierschaum, Rasiergel oder Seife ans Werk. Wir empfehlen ein Produkt, das gut und gleichmäßig schäumt, damit Du Deinen Kopf gut damit bedecken kannst.

    Unsere Rasierseife hat sich bei zur Rasur einer Glatze bereits ausreichend bewährt. Sie enthält keinerlei künstliches Zusatzstoffe und ist daher sehr hautverträglich.

    Lasse den Schaum zwei, drei Minuten auf dem Kopf, bevor Du mit der Rasur beginnst. So werden die Haare und Stoppeln optimal weich und quellen auf.

    3. Ohne Druck rasieren

    Lasse die Klinge so sanft wie möglich über die Haut an deinem Kopf gleiten und übe niemals Druck aus. Durch Druck kann es schnell zu unangenehmen Schnittverletzungen am Kopf kommen.

    Lesebox Rasur - alles was du wissen solltest

    4. Die Konturen nachbessern 

    Nach dem ersten Rasur-Durchlauf werden Dir sicher einige Stellen auffallen, an denen noch Haare durchscheinen. Oder vielleicht hast Du an den Rändern ein paar Haare vergessen? Gehe noch einmal über alle unsauberen Stellen und bessere nach.

    Dafür trägst Du aber unbedingt jeweils eine neue Ladung Rasierseife mit dem Rasierpinsel auf und schäumst auch fürs Nachbessern neu ein, um Verletzungen und Rötungen zu vermeiden und ein möglichst glattes Ergebnis zu erzielen.

    5. Die Glatze abspülen und trocken tupfen 

    Am Ende der Rasur spülst Du Deinen Kopf unter der Dusche mit kaltem Wasser ab. So lassen sich kleine Härchen und Schaum-Reste am zuverlässigsten entfernen. Danach tupfst du alles mit einem sauberen Handtuch - oder besser noch einem Rasiertuch - trocken. Bitte nicht rubbeln!

    6. Ein feuchtigkeitsspendendes Pflegeprodukt auftragen 

    Genauso wie im Gesicht solltest Du auch Deiner Kopfhaut nach der Rasur Pflege gönnen. Eine feuchtigkeitsspendende Lotion oder ein After Shave Balm mit pflegenden Inhaltsstoffen eignen sich. Die Pflege verhindert, Hautirritationen sowie trockene Kopfhaut. Achte auch hier darauf, hochwertige Produkte ohne chemische Zusätze zu verwenden.

    Achtung: Bei einer Kopfrasur solltest Du unbedingt Deine Muttermale im Blick haben! Untersuche Deine Kopfhaut noch vor der Rasur nach möglichen Leberflecken, Warzen oder anderen Unebenheiten. Nur so lassen sich unnötige Verletzungen vermeiden. Besonders Muttermale sollten nicht eingeschnitten werden.

    Wer längeres, dichteres Haar hat, sollte es vor der Rasur daher besser trimmen, um anschließend unfallfrei arbeiten zu können.

    Stoppelfrei rasieren: 3 Tipps für die perfekte Glatze 

    Eine Glatze sieht halt nur dann gut aus, wenn sie wirklich glatt rasiert ist. Für eine Glatze ohne Stoppeln gibt ´s daher einiges zu beachten:

    1. Während der Rasur regelmäßig die Klinge spülen. Nur so bleibt ihre Oberfläche glatt und schneidet optimal. Verstopft die Klinge durch Rasierreste, kann es zu Verletzungen kommen.
    2. Aus dem gleichen Grund ist es essentiell, nur scharfe Klingen zu verwenden. Stumpfe Klingen schubbern an der Kopfhaut und hinterlassen Rötungen oder Schürfungen, aus denen möglicherweise Rasierpickel entstehen.
    3. Für ein rundum schönes Ergebnis empfiehlt sich ein Handspiegel. Sich am Hinterkopf “blind” zu rasieren erhöht das Risiko, sich zu verletzen oder aber unsauber zu rasieren. Wenn Du Dich dabei im Spiegel siehst, gelingt Dir die Rasur besser.

    Überlegst Du, Deine Glatze mit einem Rasiermesser zu rasieren, lass Dir für den Anfang von einer anderen Person helfen. Denn das ist nicht so einfach, wie bei der Gesichtsrasur mit unseren Rasur Produkten.

    Soll ich mir eine Glatze rasieren? 

    Ob Du Dir eine Glatze rasierst oder nicht ist voll und ganz Deine Entscheidung. Lass Dich nicht zu etwas drängen, was Du nicht möchtest und überlege gut ob Du der Typ für eine Glatze bist. Um eine Glatze zu tragen benötigt man keinen speziellen Look. Auch wenn eine ovale oder runde Kopfform förderlich sind, ist es am wichtigsten, dass man sich selber wohl fühlt und dies auch ausstrahlt. 

    Häufige Fragen zur Kopfrasur

    Wie oft muss man sich die Glatze rasieren?

    Wer dauerhaft ein glattes und schönes Ergebnis will, muss am Ball bleiben. Zwei bis drei Mal die Woche solltest Du Deine Glatze nachrasieren.

    Wie oft Du die Glatze genau rasieren musst, hängt ein bisschen von Deinem Haarwachstum ab. Denn während beim einen die Haare bereits nach zwei Tagen sichtbar sprießen, wachsen sie beim anderen deutlich langsamer.

    Ist es gut für die Haare, wenn ich mir eine Glatze rasiere?

    Dass eine Glatze rasieren gut für die Haare sein soll, hält sich hartnäckig als Gerücht. In Wirklichkeit ist da aber nichts dran. Deine Haare wachsen mit oder ohne Rasur genauso wie sie nun mal wachsen. 

    Wie Pflege ich meine Kopfhaut?

    Die Kopfhaut einer Glatze sollte definitiv gepflegt werden. Egal ob die Glatze dabei nun dank einem Pflegeöl eher glänzend oder dank Babypuder lieber matt aussehen soll. Haut, die man so exponiert zur Schau trägt, sollte so oder so gepflegt aussehen.

    Denke dabei insbesondere an einen guten Sonnenschutz. An Glatzen entstehen die schnellsten und mitunter übelsten Sonnenbrände!

    Wie kann ich meinen Hinterkopf rasieren?

    Dazu beginnst Du am besten am Oberkopf und scherst die Haare gegen den Strich von der Stirn in Richtung Hinterkopf. Arbeite dich anschließend vom Nacken weg in einer zweiten Richtung nach oben weiter. Die Seiten rasierst Du schräg von vorne in Richtung des Hinterkopfs. 

    Fazit

    Um eine Glatze zu tragen braucht es durchaus eine Portion Selbstbewusstsein und Mut. Stehen tut sie allerdings fast jedem. Besorg Dir beim Vorhaben Glatze aber unbedingt anständiges Rasierwerkzeug und gute Pflegeprodukte - bei uns im Shop findest Du passende Rasur und Bartpflege Sets dafür.

    Wie steht ´s mit Dir? Trägst du Glatze oder hast es vor?

    Lesebox Rasur:

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    Richtig rasieren mit einem Rasierhobel » Darauf musst Du achten

    Zugegeben, der Name klingt krass, aber die Rasur mit dem Rasierhobel ist eine echt feine Sache. Die Anwendung des Rasierhobels ist dabei praktischer als Du vielleicht denken magst. Wir verraten Dir in diesem Beitrag alles zur Rasierhobel Anwendung. 

    Was ist ein Rasierhobel eigentlich?

    Beim Rasierhobel handelt es sich um einen Rasierer zur Nassrasur. Seine Klingen sind auswechselbar. Im Gegensatz zu Einweg- oder Plastikrasierern wird er nach einer Weile nicht komplett entsorgt, sondern lediglich die Klingen.

    Insofern kann der Rasierhobel als nachhaltiger Rasierer bezeichnet werden. Wir haben einige wirklich hochwertige Modelle eines Rasierhobels bei uns in den Rasur Produkten, die wir selber seit vielen Jahren benutzen.

    Die Art und Weise wie der Rasierhobel funktioniert unterscheidet sich nicht wesentlich von der herkömmlicher Einwegrasierer.
    Wir zeigen wie ´s geht.

    Rasierhobel richtig benutzen: Eine Anleitung 

    Anfangs mag die Benutzung des Rasierhobels möglicherweise etwas ungewohnt sein. Etwas vorsichtiger als mit einem Einwegrasierer musst Du mit dem Hobel auch umgehend, sonst besteht die Gefahr, dass Du Dich verletzt.

    Wir haben ein kleines Rasierhobel Tutorial für Dich vorbereitet.

    Die Vorbereitung 

    Eine gute Vorbereitung ist alles. Drei Schritte zählen

    1. Gesicht waschen - reinige Dein Gesicht mit einem milden Reinigungsprodukt und entferne dadurch Schmutz und Fettrückstände der Haut. Sie würden Dein Rasierergebnis dämpfen und die Klingen verstopfen.
    2. Rasierseife aufschäumen - nimm Dir dafür ausreichend Zeit. Wir empfehlen Dir ein hochwertiges Produkt, das gleichmäßig schäumt. Unser persönlicher Favorit ist die Rasierseife, weil sie frei von synthetischen Inhaltsstoffen ist und Du ein gutes Aufschäum-Ergebnis hinbekommst.
    3. Rasierseife auftragen - achte darauf, dass Du die Rasierseife bzw. den daraus entstandenen Schaum gleichmäßig auf allen zu rasierenden Stellen aufträgst. Und großzügig! Nur wo ausreichend Schaum ist, kann der Rasierer hinterher optimal gleiten.

    Kennst Du schon unsere Rasur und Bartpflege Sets? Dann wird es Zeit!

    Du möchtest mehr zum Thema Bart und Rasur erfahren? Hier entlang

    Die Rasur mit dem Rasierhobel 

    Erst wenn der Rasierschaum gleichmäßig auf dem Gesicht aufgetragen ist, startest du mit der Rasur, da ansonsten Verletzungsgefahr besteht.

    Achte darauf, dass die Klinge wirklich scharf ist, sonst schrubbt sie Deine Haut wund.

    Der Winkel, in dem Du den Rasierhobel hältst ist wichtig. Du solltest den Hobel immer im Winkel von ca. 30 Grad zur Haut halten. Die Technik mit dem Rasierhobel ist ansonsten die gleiche wie mit anderen Nassrasierern. Gleite mit dem Rasierer sanft und ohne Druck über die Haut, da Du Dich ansonsten schneiden könntest.

    Hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur besseren Übersicht:

    1. Rasierhobel im Winkel von 30 Grad zur Haut ansetzen.
    2. Spanne mit der freien Hand Deine Haut dazu.
    3. Gleite drucklos in Haarwuchsrichtung über die Haut.
    4. Spüle den Hobel nach jedem Rasurstrich mit sauberem Wasser, um Verstopfungen der Klinge zu vermeiden.
    5. Für ein glatteres Ergebnis, benutze den Rasierhobel auch gegen den Strich.

    Die Pflege nach der Rasur

    Die Pflege nach der Rasur ist fast genauso wichtig wie die Rasur selbst.

    Wasche Schaumrückstände und kleine Haare mit kaltem Wasser ab (so schließt Du zugleich die Poren) und tupfe Dich mit einem sauberen Handtuch trocken. Hier geht es zu unsere Rasiertuch.

    Trage dann den After Shave Balm auf. Das desinfiziert Deine Haut. Wir persönlich stehen ja auf die Anwendung des Alaunsteins - er ist ein reines Naturprodukt und in der Lage, kleinere Schnittverletzungen zu beruhigen und Blutungen zu stillen. Wir haben ihn daher auch bei uns im Sortiment.

    Danach sollte eine Pflege-Lotion zum Einsatz kommen, die Deiner Haut Feuchtigkeit spendet.

    Häufige Fragen zur Anwendung und Pflege eines Rasierhobels

    Ist ein Rasierhobel besser für die Haut? 

    Viele Rasierer bestehen aus drei, vier oder mehr Klingen, die über Deine Haut fahren. Der Rasierhobel kommt mit einer einzigen Klinge aus und beansprucht somit Deine Haut etwas weniger. 

    Wie oft muss man die Klingen wechseln? 

    Wie oft man beim Rasierhobel die Klingen wechseln muss, hängt etwas davon ab, wie oft Du Dich rasierst. In der Regel wechselst Du alle fünf bis zehn Rasuren die Klinge, spätestens aber alle zwei Wochen, um eine möglichst hygienische Rasur zu gewährleisten. 

    Schau dir dazu gern diesen Beitrag an: Wie oft Rasierklingen wechseln?

    Wie gefährlich ist ein Rasierhobel? 

    Die Verletzungsgefahr ist beim Rasierhobel etwas größer als bei herkömmlichen Rasierern. Es braucht ein wenig Übung. Hat man die aber erst mal, ist der Hobel eine sichere Bank.

    Bedenke immer: Das Teil ist ein Sicherheitsrasierer. Wirklich ernsthafte Verletzungen können nicht entstehen.

    Du hast noch nicht genug? Hier haben wir noch tolle Beiträge für dich zum Lesen:

    Die richtige Aufbewahrung?

    Die richtige Aufbewahrung des Rasierhobels ist im Trockenen. Wir empfehlen Dir, ihn nach der Rasur gründlich trocknen zu lassen und ihn dann in ein entsprechendes Etui zu packen. In der Dusche, sprich in feuchter Umgebung, sollte er nicht zu lange liegen. 

    Wie den Rasierhobel pflegen

    Nach der Rasur solltest Du die Halterung der Klinge öffnen und die Klinge herausnehmen, um den Zwischenteil zwischen Kopf und Klinge anständig sauber machen zu können. Spüle den Rasierhobel dazu einfach nur mit Wasser und lasse ihn anschließend trocknen. 

    Unsere Rasur und Bartpflege Sets gibt es in unterschiedlichen Varianten. Der absolute Renner? Schau ihn Dir selbst an - klick auf den B

    Fazit

    Der Rasierhobel ist für Anfänger und Bart-Profis gleichermaßen geeignet. Wichtig ist, dass Du Dich für ein hochwertiges Modell entscheidest, das gut in der Hand liegt. Mache Deine ersten Gehversuche lieber auf glatten, einfach zu rasierenden Flächen. Du wirst Dich sehr schnell an die Handhabung gewöhnen.

    Welche Erfahrungen hast Du mit dem Rasierhobel gemacht? Verrat es uns!

    Lies hier gleich weiter!

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    Eingewachsenes Barthaar: Vorbeugen und Entfernen

    Der Alltag hat ja manchmal echt fiese Kleinigkeiten für uns parat. Eine davon sind eingewachsene Barthaare. Dabei jucken eingewachsene Haare im Gesicht nicht nur unangenehm, sondern sie sind auch noch Herd für Pickel, Rötungen und kleine Entzündungen. Aber was tun bei eingewachsenen Barthaaren? Das wollen wir Dir jetzt zeigen.

    Wie erkenne ich ein eingewachsenes Barthaar?

    Wächst ein Haar ein, entsteht an der Stelle eine kleine Schwellung/Beule, die meist mit Hautunreinheiten wie einem Pickel oder einer Rötung verbunden ist. Die Stelle juckt und ist ziemlich schmerzempfindlich. Du erkennst eingewachsene Barthaare also in erster Linie, wenn Du über Deine Haut streichst und sich eine Stelle übersensibel und unangenehm anfühlt. 

    Wie kommt es zu eingewachsenen- und entzündeten Barthaaren?

    Barthaare wachsen ein, wenn es das Haar beim Wachsen nicht aus der oberen Hautschicht heraus schafft. Es bleibt stecken und schiebt sich beim Weiterwachsen unter der Haut entlang. 

    Ursachen für eingewachsene Barthaare können sein: 

    • Falsches rasieren
    • Beschaffenheit Deines Haares
    • Hautschuppen & verstopfte Poren im Gesicht

    Lesebox Rasur - lies einfach weiter:

    1. Fehler bei der Rasur 

    Der sicherlich häufigste Grund für eingewachsene Barthaare sind Fehler bei der klassischen Rasur. 

    Verwendest Du beim rasieren eine Klinge, die nicht scharf genug ist, schneidest Du Deine Barthaare nicht tief und präzise genug ab. Dein Barthaar kann als Folge dessen nicht gerade nachwachsen und erwischt eher mal die falsche Richtung.

    Daher wichtigster Rasurtipp: Immer scharfe Klingen verwenden! In unserem Störtebekker Online Shop bekommst du alle Rasur Produkte für eine TOP Pflege & Rasur.

    2. Abgestorbene Hautschuppen

    Viele Männer lächeln ja nach wie vor, wenn es um die Reinigung des Gesichtes oder sogar um Peelings geht. Dabei ist die Prozedur wichtig, weil sie abgestorbene Hautschuppen von Deiner Hautoberfläche löst und entfernt.

    Hautschuppen können ein weiterer Grund für eingewachsene Barthaare sein, da sie über deiner Haut liegen und damit den Wachstumsweg der Haare blockieren. Das Haar kann nicht mehr gerade wachsen, sondern bahnt sich einen Weg um die Schüppchen herum schräg oder wächst direkt nach innen.

    3. Gelocktes Barthaar

    Wer gelocktes Barthaar hat, hat es tatsächlich schwerer als andere. Wächst Dein Haar kraus und kringelt sich beim Wachsen, ist die Gefahr natürlich größer, dass es eine falsche Richtung erwischt und eben einwächst. 

    4. Verstopfte Poren

    Verstopfte Poren entstehen durch die Talgproduktion der Haut. Ähnlich wie die abgestorbenen Hautschuppen blockieren oder irreleiten auch sie das Wachstum der Barthaare. Dabei entstehen gerne Pickel.
    Eine regelmäßige Reinigung des Gesichtes kann da gute Dienste leisten.

    Eingewachsene Barthaare entfernen - So geht´s

    Manchmal ist es eben passiert. Dann gilt es, das eingewachsene Barthaar zu entfernen.

    Beachte dazu die folgenden Schritte:

    1. Weiche Deine Haut ein wenig auf, damit Du leichteres Spiel hast. Entweder mit einem feuchten Waschlappen oder sogar über einem Dampfbad.
    2. Nimm nun ein Reinigungspeeling und gehe in kreisenden Bewegungen über die Haut. Vielleicht lösen sich so bereits die oberen, älteren Hautschichten und das Haar kommt darunter zum Vorschein.
    3. Falls das noch nicht hilft, gibt es spezielle Cremes mit Salicylsäure, die oberflächliche Hautschuppen lösen.
    4. Wenn auch das nicht zum Erfolg führt, nimmst Du eine Nadel oder Pinzette (am Besten vorher mit Alkohol desinfizieren!) und holst das Haar händisch hervor.
    5. Zupfe das Haar nicht ganz heraus, sondern richte es lediglich auf. So vermeidest Du, dass das darunter nachwachsende Haar wieder die falsche Richtung erwischt

    Achtung: Reinige Deine Haut nach der Prozedur und verwende ein desinfizierendes After Shave Balm. So vermeidest Du Entzündungen hinterher.

    Falls es schon zu spät ist und sich das eingewachsene Haar bereits entzündet hat, dann lass die Finger davon und überlasse die Entfernungsarbeiten lieber einem Hautarzt. Auch von Experimenten mit einer desinfizierten Nadel oder einer Pinzette raten wir entschieden ab. 

    Wenn das eingewachsene Barthaar verkapselt ist, also tiefer unter der Haut eingeschlossen, dann brauchst Du etwas mehr Geduld und Fingerspitzengefühl. Weiche die Haut hier besonders gründlich auf und ziehe es vorsichtig heraus.

    Gibt es eine Creme gegen eingewachsene Barthaare?

    Ja, es gibt spezielle Cremes für eingewachsene Barthaare. Diese enthalten Salicylsäure und weichen dadurch die Haut über dem Haar auf. Verwende in dem Fall auch besser nicht irgendein Produkt, sondern wirklich ein Spezialprodukt, das dafür vorgesehen ist.

    Im Falle einer fortgeschrittenen Entzündung verschreibt der Hautarzt häufig eine Antibiotika-Creme zur lokalen Anwendung.

    Sollte sich ein Abszess entwickelt haben, kann eine Zugsalbe für Linderung sorgen. 

    Lesebox Rasur:

    Eingewachsene Barthaare vermeiden - Das solltest Du beachten

    Noch besser als die oben beschriebenen Aktionen ist es natürlich, eingewachsenen Barthaaren und den damit einhergehenden Beschwerden vorzubeugen.

    Das klappt am Besten, wenn Du beim Rasieren alles richtig machst:

    1. Weiche Deine Barthaare auf: wenn sie weich und geschmeidig sind, klappt die Rasur problemloser und Du kappst sie sauber direkt an der Hautoberfläche.
    2. Rasiere in Wuchsrichtung: so vermeidest Du, dass Du Haar und Haut aufraust und reizt, was das Einwachsen fördert.
    3. Benutze scharfe Klingen: je schärfer die Klinge, desto smoother Dein Ergebnis und desto weniger Hautirritationen und verstopfte Poren.
    4. Gesicht regelmäßig waschen: so verhinderst Du Talg und Schmutzrückstände, die Pickelbildung und Hautreizungen fördern.
    5. Ab und an Peelen: Peelings entfernen abgestorbene Hautschüppchen. Sind die weg, können sie sich nicht über die eigentliche Hautschicht legen und Haare dazu nötigen, in die falsche Richtung zu wachsen.
    6. Gutes After Shave verwenden: After Shave Produkte sind ideal, um die Haut zu desinfizieren und damit Pickel und Unreinheiten zu vermeiden. Entscheide Dich aber für hochwertige Produkte ohne synthetische Inhaltsstoffe, da die zusätzlich für Irritationen auf der Haut sorgen können. Bei uns im Shop gibt ´s ein richtig gutes After Shave Balm dafür.

    Und wenn Du ein Pflegeset suchst, dann schau unter den Bart Produkten oder nutze den Button im Bild!

    Fazit

    Eingewachsene Barthaare sind mit der richtigen Rasur und Pflege gut zu vermeiden. Passieren tut es trotzdem bei jedem von uns mal.

    Wichtig ist nur: puhle nicht mit den eigenen Fingern dran herum, sondern nimm eine sterile Pinzette. Ansonsten förderst Du Entzündungen nur noch weiter.

    Oder sitze es einfach aus: der Körper stößt eingewachsene Haare nämlich irgendwann auch von selbst ab.

    Wie handhabst Du das, wenn ´s Dir passiert?

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    Bart-Konturen schneiden für einen makellosen Bart ✓

    Rasieren ist viel mehr als einfach nur Haare weg und fertig. Es soll am Ende auch gut und gepflegt aussehen. Dafür ist es wichtig, die Bart Konturen entsprechend zu trimmen. Schließlich braucht ein markantes Gesicht auch Ecken und Kanten.

    In diesem Beitrag wollen wir drauf eingehen, wie man die Bartkonturen richtig rasieren kann und mit welchen Tipps sich das beste Ergebnis erzielen lässt.

    Was sind die Bartkonturen eigentlich? 

    Bei der sogenannten Bart Kontur handelt es sich um eine imaginäre Linie, die quasi den Rahmen für Deinen Bart vorgibt. Es gibt Konturen an

    • Hals,
    • Kinn,
    • Oberlippe
    • oder Wange.

    Je nachdem, für welchen Bartstyle Du Dich entscheidest, sind bestimmte Konturen dafür maßgebend. Indem du die Konturen Deines Bartes definierst und ihm Form und Symmetrie verleihst, kannst Du dessen Aussehen maßgeblich verbessern.

    Weitere Beiträge zum Thema Rasur:

    Bart Konturen selber rasieren: Das Equipment

    Du kannst Dich dafür natürlich ganz entspannt im Barbershop zurücklehnen, oder selber Hand anlegen.

    Um sauber und geradlinig arbeiten zu können, benötigst du geeignetes Werkzeug. 

    Mit dem richtigen Equipment geht das rasieren in der Regel einfach von der Hand. Unterstützen kann dich hier zum Beispiel unser Rasierhobel.

    Du suchst nach den besten Rasierklingen? In unserem Shop kannst Du Rasierklingen kaufen. Und nicht nur das - schau Dir alle Rasur Produkte genauer an oder gehe gleich über zu den Rasur & Bartpflege Sets.

    1. Rasiermesser: die Konturen selbst müssen mit dem Rasiermesser bearbeitet werden. Ein guter Rasierer mit einer scharfen Klinge ist also obligatorisch. Zur Vorarbeit bei längeren Bärten empfiehlt sich zudem ein Trimmer. 
    2. Bartkamm oder Bürste: Um die Konturen in Form zu bringen, gehören ein Bartkamm und/oder eine Bartbürste zur absoluten Grundausstattung
    3. Pflegeprodukte: weil Rasieren nie mit dem eigentlichen Vorgang endet, kommt es auch hier auf die Pflege danach an. Um Rötungen oder ein Austrocknen der Haut zu vermeiden, sollten nach jeder Konturen-Korrektur auch Pflegeprodukte zum Einsatz kommen.

      Dein Bartstil bestimmt die Form Deiner Konturen 

      Wo genau Deine Konturen verlaufen, hängt von Deinem individuellen Bartstil ab. Die Grundform ist sich allerdings immer ähnlich. Vor allem Hals und Wangen spielen eine wichtige Rolle. 

      Bart Konturen bestimmen - Wo möchtest Du anfangen?

      Bevor Du loslegst, solltest Du Dir darüber im Klaren sein, wohin die Reise gehen soll. Daher empfehlen wir Dir, Deine Konturen zu bestimmen, bevor du ohne Plan loslegst und einen Fehler machst. 

      1. Bartkonturen am Hals schneiden

      Bei der Bartlinie am Hals passieren die meisten Missgeschicke. Setze die Bart Konturen am Hals niemals zu weit oben an. Setze zwei Finger auf deinen Adamsapfel zur Orientierung. Jedes Haar unter dem Finger kann rasiert werden.

      Los gehts: 

      1. Hebe Deinen Kopf nach oben an, sodass Du die untere Seite des Halses im Spiegel erkennen kannst.
      2. Arbeite Dich dann wieder von außen nach innen an die Kontur heran.
      3. Wechsel dabei immer wieder die Seite, damit Du einen Eindruck bekommst, wie es am Ende aussieht und Du nicht zu weit rasierst.

      Zur Kontrolle: Setze Zeige- und Mittelfinger erneut auf Deinen Adamsapfel. Die Bartlinie sollte stets darüber verlaufen. Haare, die darunter wachsen, werden häufig als ungepflegt empfunden und sollten abrasiert werden.

      2. Bartkonturen an den Wangen schneiden

      Die Bart Wangenlinie ist eine der wichtigsten, da sie, wenn nicht vorhanden oder falsch rasiert, Dein Gesicht recht ungepflegt wirken lassen kann.

      Egal ob Vollbart oder 3-Tage-Bart, die Konturen an den Wangen solltest Du ernst nehmen und absolut akkurat und regelmäßig schneiden.

      Du hast dabei zwei Möglichkeiten:

      1. Entweder Du rasierst einen geraden Strich
      2. oder aber Du machst ihn geschwungen. Mit einer leichten Kurve wirkt Dein Gesicht in der Regel weniger hart.

      Vorgehensweise:

      • Um die Wangenkante zu rasieren, drehst Du den Kopf so, dass Du die Seite, die Du rasieren willst, gut im Spiegel sehen kannst.
      • Danach rasierst Du von außen nach innen und arbeitest Dich langsam auf die Kontur zu.

      Tipp: Hier könnte sich eine Bartschablone bezahlt machen. Entscheide das aber für Dich - denn die Schablonen sind Einheitsgrößen und nicht für jedes Gesicht optimal.

        3. Vertikale Linie schneiden

        Die vertikale Linie verläuft vom Ohr senkrecht nach unten zur Halslinie.

        1. Dazu ziehst Du eine gerade Linie von den Schläfen abwärts
        2. und rasierst die Kontur aber nicht ganz krass nach unten sondern leicht geschwungen.

        3-Tage-Bart Konturen schneiden: Eine Anleitung für zuhause

        Deinen drei Drei-Tage-Bart selbst rasierst Du ja nicht, sondern trimmst ihn nur. Umso wichtiger ist es daher, die Konturen richtig und regelmäßig mit einem Nassrasierer zu bearbeiten, damit der Bart am Ende gepflegt wirkt.

        1. Vorbereitung

        1. Wenn Deine Haare um den Bart herum länger als 3mm sind, ab zur Rasur!
        2. Verwende einen möglichst transparenten Rasierschaum bzw. ein transparentes Rasiergel, damit Du die gewünschten Konturen besser siehst.
        3. Bestimme eine Linie für die Kontur - sie sollte zwischen Kehlkopf und unterer Kinnpartie liegen.
        4. Alles darunter wird glatt rasiert - Stoppeln am Hals sind bei einem 3-Tage-Bart nämlich Tabu. 
        5. Schäume unbedingt den kompletten Bart mit Rasiergel oder Rasierseife mit einem Rasierpinsel ein, nicht nur die Ränder.

        Kennst Du unsere Rasierseifen? Schau schnell hier vorbei und sichere Dir Deine Rasierseife.

        2. Die Bart Kanten schneiden

        1. Rasiere nun die Konturen.
        2. Wenn Du damit fertig bist, gibst Du Deinem 3-Tage-Bart noch den letzten Schliff: der Kehlkopf ist dabei immer die unterste Linie und die seitliche Linie ist die Deiner Koteletten. Alles dazwischen kannst Du gestalterisch ein wenig optimieren, geschwungener oder gerader. Die finalen Feinheiten sind von Deinem Gesichtstyp abhängig.

        3. Die richtige Pflege der Bart Konturen

        • Vergiss die Pflege hinterher nicht: nutze After Shave um Rasurbrand und Rötungen an den rasierten Konturen zu vermeiden.
        • Gönne der Haut hinterher Feuchtigkeit und Pflege mit einer Lotion. Die bringst Du aber nicht nur an den Konturen an, sondern im gesamten Bereich des 3-Tage-Barts, um die Haare nicht stoppelig, trocken und spröde wirken zu lassen.

        Vollbart-Konturen richtig schneiden

        Von der Technik her verfährst Du bei der Rasur der Vollbart Konturen ganz genauso wie beim 3-Tage-Bart.

        Wenn Du Konturen verändern willst und langes Barthaar dafür weichen muss, schneide es zunächst mit einer Schere kurz. Lange Haare neigen dazu, sich in der Rasierklinge zu verfangen und zu ziepen. 

        Schäume auch hier den kompletten Bart vor der Rasur ein. Beim Vollbart ist es wichtig, den Schaum in die Haarwuchsrichtung des Bartes einzubringen, damit hinterher nichts schräg steht und im Weg ist.

        Verwende bei der Pflege danach zusätzlich zum After Shave ein Bartöl. So vermeidest sprödes Barthaar. Wir haben hier ein echt gutes Produkt in unserem Shop, das wir selber täglich nutzen.

        Wie oft sollte man die Bartkonturen rasieren? 

        Wie oft Du Deine Konturen rasierst, hängt etwas von Deinem individuellen Haarwachstum ab. Bei manchen Männern sprießen Haare schneller nach als bei anderen. Generell aber gilt: länger als 3mm sollten die Haare um den Bart herum nicht werden, sonst wirkt es ungepflegt.

        Es empfiehlt sich daher, die Konturen alle zwei bis drei Tage zu rasieren.

        Wenn Du Dir gleich alle Rasur & Bartpflege Produkte bei uns im Shop zulegst, bist Du auf alles - von der Rasur bis zur Pflege - vorbereitet. Wir selbst schwören drauf.

        Fazit

        Ein Bart und insbesondere seine Konturen brauchen Pflege. Aber anstatt es als notwendiges Übel zu sehen, solltest Du die Zeit, die Du mit der Bartpflege verbringst, lieber zelebrieren.

        Sich voll und ganz damit zu beschäftigen kann nämlich unglaublich entspannend sein. Wann gönnen wir uns tagsüber schon mal so viel Zeit nur für uns selber?

        Wie akribisch bist Du mit der Rasur Deiner Bartkonturen?

        Lesebox für Dich zum Thema Rasur:

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        Was ist After Shave? » Wirkung ✓ Anwendung ✓ Tipps ✓

        Beim Thema After Shave teilen sich die Meinungen. Während die einen nur auf glatt rasierten Stellen verwenden, schwören andere im Rahmen ihrer Bartpflege darauf.

        Aber was genau ist ein After Shave eigentlich? Und braucht man After Shave? Wir klären auf.

        Was genau ist ein After Shave und was bewirkt es?

        Ein After Shave ist eine wässrig-alkoholische Lösung, die zusätzlich mit einem Duft angereichert ist. “After Shave” bedeutet so viel wie “nach der Rasur” und erklärt damit auch direkt die Verwendung des Produktes: es wird nach der Rasur aufgetragen, um Hautirritationen und Rasurbrand zu vermeiden.

        Je nach Hauttyp kann After Shave in Form eines Rasierwassers, Gels oder einer Lotion verwendet werden. Unser After Shave Balm hat eine angenehme Konsistenz, welche sich gut in die Haut einarbeiten lässt und schnell einzieht, ohne zu fetten.

        Um deinen restlichen Bart zu pflegen empfehlen wir Dir unser Bart Produkte

        Was aber bringt After Shave? Sein Hauptzweck ist sicher seine hautberuhigende Wirkung. Durch seinen Alkoholgehalt wirkt After Shave zudem desinfizierend und kann kleinere Blutungen stillen

        Gibt es einen Unterschied zwischen Rasierwasser und After Shave?

        Unter einem Rasierwasser versteht man ein Produkt, das aus in Wasser und Alkohol gelösten Duftstoffen besteht.

        Das Wort After Shave ist hingegen viel allgemeiner gefasst und beschreibt alle Pflegeprodukte, die nach der Rasur in Frage kommen. Das kann ein Rasierwasser sein, jedoch auch ein Gel oder eine Lotion für empfindlichere Haut.

        In vielen Lotionen sind zusätzliche Pflegestoffe zugesetzt, die je nach Hauttyp Feuchtigkeit spenden oder durch beispielsweise ein zusätzliches Öl für mehr Pflege sorgen. 

        Warum brennt ein After Shave?

        Der im After Shave enthaltene Alkohol brennt auf der Haut. Die ist nach der Rasur beansprucht und leicht gereizt oder hat sogar kleine Schnittverletzungen.

        Ähnlich wie bei einer Schnittwunde beispielsweise am Finger brennt die Behandlung mit einer alkoholischen Essenz, sorgt aber zugleich für Desinfektion und verhindert dadurch Entzündungen.

        Das zunächst unangenehme Brennen macht After Shave für manche Männer zur Challenge.

        After Shave richtig anwenden: so geht´s

        Wie aber benutzt man After Shave? Wir erklären, wie Du After Shave richtig auftragen kannst.

        1. Wasche Dir nach der Rasur zunächst das Gesicht mit kaltem Wasser, um die Reste von kleinen Härchen und Rasierschaum wegzuspülen. Nutze dafür möglichst kaltes Wasser. Es verschließt die Poren und sorgt so für eine glattere Haut. Wenn du etwas empfindlichere Haut hast, sei allerdings vorsichtig: manche Hauttypen reagieren mit Rötungen auf zu kaltes Nass.
        2. Tupfe Dein Gesicht anschließend mit einem sauberen Handtuch ab. Bitte nicht rubbeln, denn so sorgst du für eine Reizung. Benutze möglichst auch ein sauberes, frisch gewaschenes Handtuch, um Pickel und Hautunreinheiten zu vermeiden. Kennst du unser Rasiertuch?
        3. Wasche Dir danach am Besten noch einmal die Hände gründlich, damit auch die sauber sind, bevor es ans Eingemachte geht
        4. Das tut es nämlich nun im nächsten Schritt: Du nimmst eine kleine Portion After Shave in Deine Hände und verteilst es mit beiden Handflächen auf den rasierten Stellen. Nimm nicht zu viel davon, sondern gehe sparsam damit um. Klopfe das Produkt dann mit sanften Bewegungen in die Haut ein.
        5. Lass die Haut anschließend erst einmal in Ruhe. Sie wird eine Weile brennen, bevor sie zu prickeln beginnt und ein Kühlungseffekt einsetzt. Nur wenn du merkst, dass ein Produkt unangenehm brennt oder schmerzt oder Deine Haut dadurch noch röter wird, solltest du es vorsichtig mit kaltem Wasser abspülen. Möglicherweise hast du ein Produkt erwischt, auf das du allergisch oder empfindlich reagierst. Wir empfehlen Dir ohnehin den Griff zu hochwertigen Produkten mit guten Inhaltsstoffen.

        Welches After Shave ist am besten?

        Welches After Shave für Dich am Besten passt, hängt ganz individuell vom jeweiligen Hauttyp ab.

        • Der eine benötigt eine beruhigende Lotion,
        • der nächste eine eher ölige Textur für mehr Pflege,
        • während der nächste mit einem puren Rasierwasser die besten Erfahrungen gemacht hat.

        Nicht zuletzt muss Dir auch der jeweilige Duft gefallen.

        Teste für Dich, was Dir taugt oder lasse Dich von einem Barbier professionell beraten. Wie bereits schon erwähnt, raten wir Dir grundsätzlich, Dich für hochwertige Produkte ohne Parabene oder andere Zusatzstoffe zu entscheiden. Deine Haut wird es Dir danken.

        Wir haben noch mehr tolle Beiträge:

        Kann man ein After Shave selber machen?

        Übrigens kann man After Shave auch selber machen. Das geht sogar einfacher als Du denkst. Eine dankbare Grundzutat dafür ist Apfelessig.

        Er ist seit jeher ein bewährtes Hautpflegemittel und beinhalte über 90 Vitalstoffe:

        • Vitamine,
        • Spurenelemente
        • und Mineralstoffe.

        Apfelessig wirkt zudem keimtötend und heilend.

        Klick dich auch durch diese Beiträge:

        Rezept After Shave Hausmittel

        Für das After Shave auf Apfelessig-Basis brauchst du:

        • 100 ml Apfelessig
        • 60 ml Hamameliswasser
        • Ein paar Tropfen Teebaumöl oder Lavendelöl
        • Und eine kleine Glasflasche mit Trichteröffnung.

        Schütte alles in die Flasche und schüttle sie kräftig, damit die Zutaten sich vermischen. Und fertig ist Dein After Shave!

        After Shave Balm aus unserem Shop hat viele gute Inhaltsstoffe und beruhigt Deine Haut. Du musst Dir also nicht den Stress machen und Dir selbst eins anmischen. 

        Und für die Bartpflege empfehlen wir folgende Bart Produkte... Klick auf den Button :)

        Fazit

        After Shave ist ein Must Have nach jeder Rasur. Und nicht nur dann: Du kannst das After Shave auch als Bartträger wunderbar zur Pflege einsetzen.

        Nach dem Stutzen des Dreitagebartes oder alle paar Tage wirklich rein zur Pflege. Da die Haut unter dem Bart bei vielen Männern zur Trockenheit neigt, schadet es nicht, ihr ab und zu eine Portion Pflege und Feuchtigkeit zu gönnen.

        Als besondere Pflege empfehlen wir Dir außerdem unser Bartöl mit Argan- und Jojobaöl zur täglichen Anwendung.

        Wie handhabst Du es? After Shave trotz Bart oder nicht.

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        Gegen den Strich rasieren » So geht´s richtig | Anleitung

        Eine sehr häufige Frage, die wir Männer uns stellen, wenn es ums Thema Rasur geht, ist: Soll man gegen den Strich rasieren? Bzw. in welche Richtung soll man rasieren, um das beste Ergebnis zu haben?

        Wir klären auf und zeigen Dir, was es beim Rasieren gegen die Wuchsrichtung zu beachten gibt, damit Du Dich wieder richtig frisch fühlst.

        Mit oder gegen die Wuchsrichtung rasieren: Was bedeutet das überhaupt? 

        Sich mit dem Strich rasieren bedeutet, dass das Rasierwerkzeug in der Wuchsrichtung Deiner Haare gezogen wird.

        Gegen den Strich rasieren heißt im Gegensatz dazu, dass Dein Rasiermesser gegen die Wuchsrichtung der Haare arbeitet. Bei Barbieren ist diese Technik beliebt, da sie einfach ein perfektes, schönes Ergebnis verspricht.

        Du möchtest mehr wissen - dann klick dich durch die Lesebox Rasur:

        Barbiers rasieren sogar noch in eine dritte Richtung, nämlich quer zum Strich, also quer zur Wuchsrichtung. Sie rasieren mit unterschiedlichen Werkzeugen, dennoch kommt immer wieder das Rasiermesser zum Einsatz. Auch Du kannst ein solches besitzen - schau dazu in den Rasur Produkten.

        Gegen den Strich rasieren: Vorteile 

        Gegen den Strich zu rasieren hat einige Vorteile:

        1. Glatteres Ergebnis: die Schnittwirkung ist tiefer, dadurch wird Deine Haut glatter.
        2. Schöneres optisches Ergebnis: vor allem wenn Du dunkle Barthaare oder einen starken Bartwuchs hast, sieht das Ergebnis gegen den Strich schöner aus; Du hast weniger Stellen, an denen die Haare dunkel durchschimmern.
        3. Weniger Stoppeln: Indem gegen den Strich weniger Stoppeln bleiben, ist das Risiko für eingewachsene Härchen geringer

        Warum sollte man nicht gegen den Strich rasieren?

        Nachteile, wie soll es anders sein, hat es natürlich auch welche:

        1. Das Verletzungsrisiko ist größer: wer gegen den Strich rasiert, schneidet sich häufiger.
        2. Hautirritationen: Ein weiterer Grund, warum man nicht immer gegen den Strich rasieren sollte, ist Deine Haut. Rasieren gegen den Strich beansprucht sie mehr. Sie wird leichter gereizt und irritiert. Setze die Technik also vielleicht nur jedes zweite oder dritte Mal ein.
        3. Bartflechte: wer seine Haut regelmäßig reizt, riskiert, eine Bartflechte zu bekommen

        Anleitung: So rasierst du Dich gegen den Strich

        Wer gegen den Strich rasiert, sollte dabei ein paar Dinge beachten, um wirklich ein sehenswertes Ergebnis zu bekommen. Wir erklären, wie es optimal funktioniert. 

        1. Die Wuchsrichtung erkennen

        Um gegen den Strich rasieren zu können, solltest Du zuerst einmal Deine Wuchsrichtung ausmachen können. Die Haarwuchsrichtung im Gesicht ist nicht bei jedem und auch nicht an jeder Stelle einheitlich. Haare haben die Eigenschaft, in verschiedene Richtungen zu wachsen.

        Die Wuchsrichtung Deines Bartes bestimmst Du daher, indem du mit den flachen Fingern über Deine Haut fährst. Das wird sich in eine Richtung rauer anfühlen - diese Richtung ist gegen den Strich

        2. Die richtige Vorbereitung 

        Sobald Du die Wuchsrichtung raus hast, beginnst Du mit der Vorbereitung. Je härter Deine Barthaare sind, desto intensiver musst Du sie einweichen. Eine heiße Dusche oder ein heißes Handtuch sind hier angesagt.

        Bei besonders harten Stoppeln weichst Du am Besten bis zu drei Minuten lang ein - denn wer gegen den Strich rasiert, sollte möglichst weiche Haare dafür haben.

        Trage anschließend eine hochwertige Rasierseife mit einem Rasierpinsel oder ein Gel auf. Das macht Deine Haare zusätzlich weich und lässt sie aufquellen. Danach kannst Du - möglichst mit einem hochwertigen Rasiermesser wie- starten. 

        Kennst du unsere 4 Sorten Rasierseife? Hier kannst du die Rasierseife kaufen.

        3. Die Rasur 

        Ein bisschen Technik ist für die Rasur gegen den Strich nötig. Du bekommst das aber ganz sicher hin, versprochen.

        Am Besten ist es, wenn Du es wie die Profis machst und in drei verschiedene Richtungen nacheinander rasierst:

        1. In die Haarwuchsrichtung - so entfernst Du schon einmal das Gros der Stoppeln.
        2. Horizontal dazu (von rechts nach links oder umgekehrt)
        3. Gegen die Haarwuchsrichtung

        Wenn Du gegen den Strich als dritte Rasurrichtung erst wählst, bekommst Du insgesamt ein perfekt glattes Ergebnis. Achte dabei auch darauf, möglichst ohne Druck zu rasieren und arbeite in aller Ruhe mit leichten, ruhigen Rasierstrichen. So vermeidest du Hautirritationen.

        Hier kannst du unsere Rasierhobel kaufen, es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Schau Dir auch gern unsere anderen Rasur Produkte an. Du wirst bestimmt fündig.

        Denke anschließend auch an ausreichend Pflege mit Aftershave und Lotion!

        Gegen den Strich rasieren für mehr Bart - Stimmt das wirklich?

        Es hält sich recht hartnäckig der Irrglaube, gegen den Strich rasieren würde zu mehr Bartwuchs führen. Den Zahn müssen wir Dir allerdings ziehen. Keine Rasurform der Welt kurbelt das Haarwachstum an

        Lesebox Rasur klick rein:

        Fazit

        Gegen den Strich rasieren lohnt sich - Du wirst vom glatten, perfekten Ergebnis begeistert sein. Plane aber unbedingt genügend Zeit dafür ein und verwende hochwertige Nassrasur-Produkte.

        Wie gern gehst Du gegen den Strich? Verrate uns, wie Du es handhabst!

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        Rasierhobel oder Systemrasierer » Was ist besser?

        Die Frage hast Du Dir bestimmt auch schon gestellt: Rasierhobel oder Systemrasierer? Wir alle wollen das beste Ergebnis und den idealen Rasierer.

        Die meisten von uns starten dabei mit dem Systemrasierer, schlichtweg aus preislichen Gründen. Mit der Zeit wollen viele der Sache aber näher auf den Grund gehen: hat der Rasierhobel möglicherweise Vorteile?

        Rasierhobel vs Systemrasierer: Die wichtigsten Unterschiede 

        Wofür Du Dich am Ende entscheidest, ist eine ganz persönliche Sache. Aber wie immer im Leben lohnt es sich, die Kiste zu hinterfragen. Wir zeigen Dir hier die wichtigsten Unterschiede, Rasierhobel vs Systemrasierer

        Viel Wissen zur Rasur in deiner Lesebox:

        Gründlichkeit

        Rasierhobel: Der Rasierhobel liegt dicht auf der Haut und schneidet das Barthaar direkt an der Hautoberfläche ab. Das Ergebnis ist aalglatt und gepflegt. Leg Dir Deinen eigenen Rasierhobel zu - Du findest sie unter den Rasur Produkten.

        Systemrasierer: Die Klingen des Systemrasierers liegen nicht direkt auf der Haut. Egal wie gründlich Du rasierst, es bleiben immer kleine Stoppel übrig und das Ergebnis fühlt sich ein wenig rau an. Wenn Du dunkle Haare hast, kann es sogar passieren, dass die nach der Rasur noch durchschimmern.

        Sicherheit

        Rasierhobel: Der Rasierhobel liegt direkt auf der Haut mit der Klinge und es besteht keine Schutzummantelung. Du musst also schon sehr akribisch arbeiten und wissen was Du tust. Ein Verletzungsrisiko bleibt hier ganz klar.

        Systemrasierer: Die Klingen des Systemrasierers werden von einer Schutzhülle umgeben. Da die Klingen so nie direkt auf der Haut liegen, kannst Du es praktisch nicht schaffen, Dich bei der Rasur zu verletzen. Man spricht daher auch von Sicherheitsrasierer.

        Hautirritationen

        Rasierhobel: Hier hast Du nach spätestens zwei Durchgängen ein wirklich glattes, gepflegtes Ergebnis. Du reizt Deine Haut also nur recht kurz dank weniger Rasurwiederholungen. Für eine Rasur, die ja nie besonders hautfreundlich ist, kann man das als schonend bezeichnen.

        Systemrasierer: Du benötigst hier mehrere Durchgänge, bis die Haut wirklich rasiert ist. Die Haut wird also deutlich länger und öfter gereizt als beim Rasierhobel. Zudem befinden sich in einem Systemrasierer mehrere Klingen hintereinander, oft sogar 5 bis 6. Das reizt die Haut zusätzlich.

        Kosten

        Rasierhobel: In der Anschaffung ist der Rasierhobel nicht ganz günstig. Vor allem dann nicht, wenn Du Dich für ein hochwertiges Modell entscheidest (wir können Dir das in unserem Shop übrigens empfehlen - nehmen wir selbst tagtäglich!). Dafür hast Du das Gerät ewig. Denn ausgetauscht werden hier nur die Klingen, nicht das ganze Teil. Im Unterhalt ist der Rasierhobel damit recht preisgünstig.

        Systemrasierer: Der Systemrasierer wird nach einigen Durchgängen komplett weggeworfen und durch einen neuen ersetzt. Die Dinger sind zwar in der Anschaffung nicht teuer, aber rechnest Du alle Anschaffungskosten übers Jahr verteilt zusammen, dürftest Du teurer wegkommen als mit dem Rasierhobel.

        Du fragst Dich, was die Rasierhobel von Störtebekker kosten? Wirf einen Blick in die Collection Rasur Produkte oder klick gleich auf den Button im Bild.

        Lesebox Rasur - alles was du wissen solltest

        Anfängerfreundlichkeit

        Rasierhobel: Es bedarf ein wenig Übung, um mit dem Rasierhobel ein gutes Rasurergebnis hinzubekommen. Du solltest Deine ersten Gehversuche auf einer glatten Fläche machen und anfangs vorsichtig arbeiten. Direkt auspacken und munter drauf loslegen ist hier sicher schwieriger.

        Systemrasierer: Wenn man so will, ist der Systemrasierer ja echt idiotensicher. Auspacken, loslegen, fertig. Wirklich was beachten brauchst Du dabei nicht.

        Nachhaltigkeit

        Rasierhobel: Beim Rasierhobel müssen nur die Klingen an sich ausgetauscht werden. Du hast also sehr wenig Müll, der im Laufe der Zeit anfällt. Außerdem gibt es Modelle mit beispielsweise Holzgriff, so dass für das Gerät selbst kein Plastik verwendet wurde.

        Systemrasierer: Sie bestehen aus Plastik und werden nach einer Weile als ganzes entsorgt, was wenig nachhaltig ist. Zum jeweiligen Neukauf des Rasierers gesellt sich meist noch eine umfangreiche Plastikverpackung.

        Ist ein Rasierhobel besser als ein Systemrasierer?

        Fassen wir die Vergleiche zusammen, steht es für den Rasierhobel 4:2 im Vergleich zum Systemrasierer.

        Wir persönlich sind auch noch aus einem weiteren Grund echte Fans des Rasierhobels: Während der Systemrasierer für Dich halt einfach “rasieren” bedeutet, hat der Rasierhobel unserer Meinung nach eine ganz andere Strahlkraft. Wir fühlen uns mit dem Teil immer wie im Barbershop und können beim Rasieren in das ganz besondere Flair eintauchen!

        Was sagst Du so? Systemrasierer oder Rasierhobel?

        Lesebox Rasur:

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        Die richtige Anwendung von Rasierseife: Tipps und Tricks

        Vielleicht hast auch Du Dich schon mal gefragt, was man statt Rasierschaum nehmen kann, nachdem Du auf das letzte Produkt vielleicht sogar unverträglich reagiert hast. Wir sind Fans von der Rasierseife für die Nassrasur.

        Rasierseife ist eine echte Alternative zum Rasiergel. Klar, Du musst Dich ein bisschen mit deren Handhabung auskennen. Wir zeigen Dir, wie es funktioniert.

        Was ist Rasierseife überhaupt?

        Rasierseife ist tatsächlich Seife, aus der Du Rasierschaum für Deine Rasur erzeugst. Es gibt sie in zwei verschiedenen Konsistenzen: hart und weich. Die harte Variante fühlt sich tatsächlich wie ein Stück Seife an, die weiche hingegen gibt es in Tiegeln oder Tuben und ist leicht cremig.

        Der Klassiker ist sicherlich die harte Variante. Sie lässt uns sofort im Barbershop-Feeling schwelgen. Es gibt sie in nostalgischen Dosen oder Verpackungen und verbreitet einen Geruch, bei dem Rasieren einfach zum Lifestyle wird.

        Rasierseife besteht aus verseiften Fetten, Ölen, Kaolin und Wasser. Zusätzlich wird die Seife mit natürlichen ätherischen Ölen für einen besseren Duft angereichert. Sie enthält keinerlei synthetische Inhaltsstoffe oder Treibmittel, wie sie beispielsweise im Dosenschaum vorkommen.

        Sie ist für die Haut daher oft verträglicher Rasierschaum oder Gel.

        Du suchst das passende Rasur & Bartpflege Set? Wir haben es - klick auf den Button.

        Lesebox Rasur - lies einfach weiter:

        Wissenswertes: Schon die alten Ägypter verwendeten 3000 vor Christus Rasierseife - oder zumindest den Vorgänger davon. Das Produkt wurde aus Tierfetten und Parfüm-Essenzen hergestellt.

        Im 17. Jahrhundert finden sich die ersten Erwähnungen von Rasierseife wie wir sie heute kennen. Sie wurde damals vorwiegend vom englischen und französischen Adel benutzt.

        Schau dich gern in unserem Shop um, hier haben wir 4 grandiose Sorten Rasierseife zum Kaufen.

        Wie wendet man Rasierseife an?

        1. Rasierseife wird - ein kleines Stück davon genügt - zusammen mit warmem Wasser in einer Rasierschüssel angerührt. Je nach Seifenkonsistenz kann es bereits genügen, den Rasierpinsel kurz in Wasser zu tauchen.
        2. Mit einem entsprechenden Rasierpinsel rührt man anschließend Wasser und Seife zu einer schäumenden Konsistenz auf. Klingt mühsam, ist aber in Wahrheit meditativ. Finden wir zumindest. Und wer Übung darin hat, schafft es in weniger als einer Minute.

        Wo schäumt man die Rasierseife am besten auf?

        Zum Aufschäumen der Rasierseife verwendest Du idealerweise eine entsprechende Rasierschale. Sie ist meist aus Edelstahl (falls sie Dir mal runterfliegt, passiert nichts…) und von der Größe her ideal, um sie griffig in einer Hand zu halten. Schau Dich doch mal bei uns im Shop um.

        Idealerweise ist die Schüssel nicht zu groß, um sie, wie schon erwähnt, gut in der Hand halten zu können, während Du mit der anderen Hand anrührst. Und natürlich, um möglichst schnell und effektiv ein schäumendes Ergebnis hinzubekommen.

        Rasierseife aufschlagen: So geht´s 

        Rasierseife aufschäumen will zugegebenermaßen etwas geübt sein. Brachiales Rühren hilft wenig, vielmehr solltest Du an den Koch denken, der sich in der Küche an Zabaione versucht: Seife und Wasser werden locker und in kreisenden Bewegungen in beide Richtungen aufgeschlagen.

        Damit Du den Rasierschaum optimal schlagen kannst, empfiehlt sich ein hochwertiger Rasierpinsel. Unseren Favoriten gibt es im Störtebekker-Shop: ein Pinsel aus Dachshaar-Imitat. Er ist vegan und damit frei von Tierqual. Und er erzielt ein gutes Ergebnis.

        Was ist besser Rasierseife oder Rasierschaum?

        Sicher - die Rasierseife bedarf etwas mehr Mühe, weil Du sie erst anschlagen musst. Rasierschaum ist daher besonders bei jüngeren Männern und denen, die es besonders eilig haben, beliebt.

        Aber nicht jeder verträgt Rasierschaum. Darin enthalten sind synthetische Stoffe und Treibstoffe, die zu allergischen Reaktionen führen können. Die Dosen brauchen in ihrer Herstellung viel Energie und Wasser und sorgen für Müll. Die Treibmittel darin belasten zusätzlich die Umwelt.

        Entscheide selber, was Du besser findest, Rasierseife, Rasierschaum oder Rasiercreme.

        In diesen Beiträgen findest Du weitere tolle Tipps und Tricks zur Rasur:

        Häufige Fragen zum Thema Rasierseife

        Wie oft kann man Rasierseife benutzen?

        Rasierseife kann bei jedem Rasiervorgang benutzt werden. Denke an eine entsprechende Pflege hinterher, um ein Austrocknen der Haut zu vermeiden. 

        Wie Rasierseife richtig lagern?

        Eine trockene und kühle Lagerung empfiehlt sich. Steht die Rasierseife an der Sonne, kann sie schmelzen. Sie sollte außerdem nicht feucht, beispielsweise in der Dusche, aufbewahrt werden. 

        Wie lange Rasierseife einwirken lassen?

        Idealerweise lässt Du die Rasierseife zwei bis drei Minuten einwirken, damit die Barthaare entsprechend weich für die Rasur werden. 

        Fazit

        Rasierseife ist wirklich ein Herzstück der Barber-Kultur. Ihr Geruch vermittelt pure Barbier-Wellness. Wir lieben sie daher für unser morgendliches Rasur-Routine. Sie lässt uns für einen Moment ganz weit weg vom Alltag sein.

        Wir haben schon viele Tipps und Informationen zur Rasur für dich verfasst:

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        Rasierpickel vermeiden » Ursachen und Maßnahmen

        Für viele ist das ein echt leidiges Thema: Du fühlst Dich großartig nach der Rasur, gepflegt und frisch. Wenn da Deine Haut nicht wäre und Du nicht permanent Pickel nach der Rasur bekommen würdest. Die ganze Mühe so gut wie dahin!

        Keine Sorge, wir helfen dir. In diesem Ratgeber zeigen wir Dir, wie Du mit ein paar Tipps Rasierpickel vermeiden kannst.

        Wie kommt es zu Rasierpickeln?

        Rasierpickel sind kleine Entzündungen, die von Bakterien verursacht werden. Diese kommen beim Rasieren durch winzige Hautverletzungen unter die Haut, und zwar immer dann, wenn die Klinge Deines Rasierers stumpf oder nicht sauber ist. Regelmäßiges schärfen des Rasiermessers verhindert auch das Risiko von Rasierpickeln.

        Schuld für Rasierpickel können auch kleine eingewachsene Härchen sein oder eine zu aggressive Pflege nach dem Rasieren wie beispielsweise synthetische Stoffe oder Duftstoffe es sind. Wir setzen daher auch auf unser hochwertiges Bartöl. Es kommt mit wenigen, ausschließlich natürlichen Inhaltsstoffen aus.

         

        Beliebte Beiträge, die unsere Kunden am meisten gelesen haben: 

        Rasierpickeln vorbeugen

        Wer weiß, wie Rasierpickel entstehen, kann sie auch vermeiden. Wir geben Dir ein paar Ratschläge dazu mit. 

        1. Bereite Deine Haut auf die Rasur vor 

        Überfalle Deine Haut nicht einfach so mit dem Rasierer, sondern bereite sie darauf vor. Reinige sie vor der Rasur und mache Haut und Haare geschmeidiger, indem Du sie mit einem nassen Tuch einweichst. Das säubert die Haut und befreit sie schon vor der Rasur von entzündungsfördernden Keimen. Also eigentlich genauso wie im Barbershop. Leg Dir gleich die richtigen Bart Produkte zu.

        2. Richtig rasieren und Rasierpickel vermeiden

        Rasieren ohne Pickel und Rötungen gelingt am Besten, wenn Du folgende Schritte der Nassrasur befolgst:

        • Haut und Haare mit Rasierseife - oder Schaum gut einseifen und einwirken lassen. So quellen die Haare auf und werden weicher. Der Rasierer schubbert weniger an der Haut.
        • In der Wuchsrichtung rasieren - auch so schabt die Klinge nicht direkt auf der Haut, sondern gleitet hautschonender vorwärts.
        • Immer eine scharfe Klinge nutzen - stumpfe Klingen verletzen die Haut und sorgen für Rötungen und Pickel. Wir empfehlen Dir unseren Rasierhobel mit 10 Wechselklingen.
        • Hygienisch arbeiten: die Rasierklinge sollte nach jeder Rasur mit Wasser gespült und gereinigt werden. Auswechselbare Klingen sollten regelmäßig getauscht werden. Wie oft Rasierklingen gewechselt werden müssen, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wenn Du hier an der falschen Stelle sparst, siehst Du das Ergebnis dazu im Spiegel.

        Sensible Haut am Besten nicht täglich rasieren, sondern ihr Zeit geben, sich zu erholen.

        3. Nach der Rasur

        Auch die Pflege nach der Rasur spielt eine entscheidende Rolle dafür, ob Dein Ergebnis pickelig wird oder nicht. Hier gilt es folgendes zu beachten:

        • Haut nach der Rasur mit kaltem Wasser spülen. Es entfernt restliche kleine Härchen und schließt die Poren.
        • Ein sauberes Handtuch zum Abtrocknen verwenden und möglichst nicht rubbeln, sondern sanft abtupfen. Kennst du unser Rasiertuch?
        • Nimm ein After Shave Balm, das keine synthetischen Zusatzstoffe, dafür aber Pflegestoffe beinhaltet. Unser Bartöl mit wertvollen naturreinen Ölen.

        Kleiner Tipp für Dich: Schau Dir mal unser Bart Produkte an - speziell das folgende Produkt. Klick einfach auf den Button und Du hast Dein Ziel erreicht. 

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        Was tun gegen Rasierpickel? Die besten Hausmittel 

        Wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen bzw. Dein Gesicht brennt, nässt und juckt, solltest Du wissen, was gegen Rasierpickel hilft. Wir haben ein paar Hausmittel gegen Rasierpickel auf Lager:

        • Wichtig: Pickel bitte NIE versuchen auszudrücken! Dadurch entzünden sie sich noch weiter.
        • Mit klarem, kaltem Wasser spülen. Das beruhigt und reinigt die Haut. Alternativ ein sauberes, kaltes Handtuch für einige Minuten auf die brennende Stelle legen.
        • Die Haut pflegen: Babypuder ist hier ein Klassiker unter den Hausmitteln. Er sollte unbedingt aber Zinkoxid enthalten oder du nimmst direkt eine zinkhaltige Wundsalbe.
        • Honig hat sich bewährt: trage ihn auf den betroffenen Hautpartien auf und lasse ihn einige Minuten einwirken; Honig ist entzündungslindernd und antibakteriell.
        • Johanniskraut-Öl: es beruhigt die Haut und pflegt sie zusätzlich. Einfach mit einem Wattebausch vorsichtig auftupfen

        Welches Hausmittel verwendest Du gegen Rasierpickel? Hast Du noch einen Tipp für uns?

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        Tipps für die Nassrasur » Vorbereitung, Technik und Pflege

        So ganz angefreundet haben sich viele mit dem Nassrasieren ja noch nicht. Zeitaufwand, Verletzungsrisiko - das Image der Nassrasur beim Mann ist durchwachsen.

        Wir zeigen, wie Vorbereitung, Technik und Pflege funktionieren und sogar zum wohltuenden Ritual werden können. 

        Was ist eine Nassrasur? 

        Bei der Nassrasur wird das Haar mit der Klinge direkt an der Haut gekappt, während es bei der Trockenrasur kurz über dem Ansatz geschnitten wird.

        Wie das Wort schon sagt, kommen bei der Nassrasur Wasser, sowie Rasierseife oder Rasierschaum zum Einsatz. Die weichen die Barthaare auf und lassen sie quellen, so dass sie anschließend sauber mit dem Rasiermesser gekappt werden können. Für ein optimales Rasurergebnis ist und bleibt diese Variante übrigens das non plus ultra!

        Ein Rasiermesser oder Rasierhobel findest du in den Rasur Produkten im Shop.

        Was benötige ich für die Nassrasur?

        Für die Nassrasur braucht es neben einem guten und vor allem scharfen Rasiermesser einen Rasierpinsel, Rasierseife, eine Rasierschale und je nachdem ob es sich bei dem Messer um ein Shavette mit austauschbaren Klingen oder um ein klassisches Rasiermesser handelt, ein Rasierleder.

        Rasiermesser müssen daran nämlich geschärft werden. Wir bevorzugen aufgrund der praktischeren Handhabung eindeutig das Shavette. Mit guten, richtig scharfen Edelstahlklingen wie Du sie bei uns bekommst, gelingt Dir die optimale Rasur ohne dass Du ständig die Messer wetzen musst. 

        So viele interessante Themen bei uns auf dem Blog - klick einfach auf den Link:

        Anleitung für die Nassrasur

        Für die richtige Nassrasur sind einige Arbeitsschritte notwendig. Wobei wir die eigentlich gar nicht wirklich als Arbeitsschritte, sondern vielmehr als Pflegeschritte bezeichnen wollen.

        Warum nämlich die Rasur-Prozedur nicht einfach als Ritual, als ein Stück tägliche Me-Time sehen? 

        Die richtige Vorbereitung

        Mit der richtigen Vorbereitung geht ´s los.

        • Die Gesichtsreinigung macht den Anfang. Dabei befreist Du Deine Haut von Schmutz und Talg. Nimm ein für dich passendes Waschgel und einmal pro Woche ein Peeling. Ist die Haut sauber, gleitet das Messer hinterher besser.
        • Anschließend geht es darum, deine Bartstoppeln mit Rasierschaum, - Gel oder - Seife einzuweichen. Rühre dazu die Rasierseife an oder trage den Schaum bzw das Gel direkt auf die Haut auf. Dort lässt du es zwei bis drei Minuten. Die Haut weicht auf, die Barthaare quellen und lassen sich danach besser rasieren.

        Wichtig ist dabei, wie Du den Rasierschaum aufträgst. Sei auf jeden Fall nicht zu sparsam und trage ihn mit einem guten Rasierpinsel in kreisenden Bewegungen auf. Wir haben mit unserer Rasierseife dabei gute Erfahrungen gemacht. Sie schäumt effektiv und ist dabei noch vollkommen frei von Chemie.

        Lust noch mehr spannende Themen zu lesen:

        Los gehts mit der Nassrasur

        Die Rasur selber erfordert vor allem eins: Deine Ruhe. Mit schnell, schnell ist hier nicht.

        • Du setzt das Rasiermesser ca. 30 - 40% schräg zur Haut an (Verletzungsgefahr wenn du es zu flach oder schräg hältst) und gleitest entweder mit oder gegen den Strich. Mit dem Strich ist die Rasur hautschonender, gegen den Strich hast du ein glatteres Ergebnis.
        • Du beginnst dabei immer von oben nach unten. Starte an den Ohren, arbeite Dich über die Wangen vor zu Nase, Mundpartie und Kinn. Der Hals kommt zum Schluss.
        • Dabei lässt Du das Messer lediglich gleiten - übe keinen Druck bei den Streichbewegungen aus, sonst hast Du es wieder, das Verletzungsrisiko. Halte die Haut dabei ständig unter Spannung.

        So pflegst Du Deine Haut nach der Nassrasur 

        Bist Du mit der Rasur fertig, geht es darum, die Haut zu beruhigen und zu pflegen. Eine Rasur nimmt deine Haut nämlich grundsätzlich mit.

        1. Spüle den Rasierschaum mit kaltem Wasser ab. Das verschließt auch direkt die Poren.
        2. Tupfe den Rest mit einem sauberen Tuch ab.
        3. Danach kommt das After Shave zum Desinfizieren zum Einsatz.
        4. Kleine Verletzungen können mit einem Alaunstein zusätzlich beruhigt werden. Er stillt kleine Blutungen.
        5. Den Abschluss sollte immer eine gute Pflege machen - eine Lotion oder ein Moisturizer. Er versorgt Deine Haut mit Feuchtigkeit und beruhigt die gereizten Stellen.

        Achte bei der Nassrasur Pflege auf hochwertige Produkte. Mikroplastik und chemische Inhaltsstoffe tun einer frisch rasierten Haut nicht gut.

        Wir haben grandiose Bart Produkte für die Pflege - klick Dich über den Button zu unserem neuesten Set.

        5 Tipps für die Nassrasur

        Neben der richtigen Technik und Pflege gibt es noch eine Hand voll Tipps, die die Nassrasur noch besser machen. 

        1. Klingen regelmäßig wechseln 

        Verwendest du ein Shavette, wechsle die Klingen regelmäßig. Stumpfe Klingen gleiten nicht mehr über die Haut, sondern schubbern sie auf und machen sie rau. 

        2. Alaunstein gegen Blutungen verwenden

        Wir halten den Alaunstein für den perfekten Rasurbegleiter. Er behebt Mikroverletzungen der Haut, stoppt kleine Blutungen und beruhigt die aufgerauten Hautstellen. Das Ergebnis ist unmittelbar sichtbar. Wir halten ihn daher für eine echte Allzweckwaffe in puncto Rasur.

        Die Handhabung ist wirklich einfach: mit kaltem Wasser anfeuchten und sanft auf die Haut drücken.

         

        Alaunstein

         

        3. Nimm einen hochwertigen Nassrasierer 

        Achte unbedingt auf einen hochwertigen Nassrasierer. Finger weg von Billigklingen oder Einwegrasierern. Hier ist das Risiko für Mikroverletzungen groß. Deine Haut leidet unter minderwertigen Klingen. Wenn Du sensible Haut hast, ganz besonders.

        4. Der perfekte Zeitpunkt für die Nassrasur

        Die beste Zeit für eine Nassrasur ist morgens eine halbe Stunde nach dem Aufstehen und noch vor dem Frühstück. Dann ist deine Gesichtsmuskulatur am festesten und das Verletzungsrisiko der Haut am geringsten.

        5. Klinge sauber auswaschen

        Nach jeder Rasur solltest Du die Klinge unbedingt sauber auswaschen. Halte sie mit dem Kopf unter fließendes, warmes Wasser und spüle gründlich. Eine unsaubere Klinge verstopft und sorgt für Hautirritationen und Pickel.
        Das Rasiermesser niemals mit Hilfsmitteln wie Scheren oder kleinen Bürsten reinigen. Dadurch nimmt die Klinge Schaden.

        Was darf man bei einer Nassrasur nicht machen?

        Folgende Fehler solltest du während der Nassrasur unbedingt vermeiden: 

        Du spülst deinen Rasierer nicht aus: Es ist wichtig den Rasierer nach jedem Zug  unter fließendem Wass auszuspülen, um die Barthaare von der Klinge zu entfernen. Andernfalls steigt neben der Verletzungsgefahr auch die Wahrscheinlichkeit, dass das Ergebnis deiner Nassrasur unsauber wird.  

        Eine Stelle zweimal rasieren ohne diese erneut einzuschäumen: Bei der Nassrasur ist für Stress und Hektik keine Zeit. Um unnötige Irritationen zu vermeiden, solltest du dich niemals an einer Stelle zweimal rasieren, ohne vorher neuen Schaum aufzutragen.

        Du tauschst deine Rasierklinge nicht: Nicht zuletzt aus hygienischen Gründen solltest du die Klinge deines Rasierhobels in regelmäßigen abständen wechseln. Nur so lässt sich eine gründliche Nassrasur verhindern. 

        Fazit

        Wir finden, dass eine Nassrasur deutlich mehr als ein notwendiges Übel am frühen Morgen ist. Sie ist ein Ritual, bei dem Du Dir allmorgendlich Zeit für Dich nimmst. Und mal ehrlich: wann nehmen wir uns tagsüber schon Zeit für uns selbst? Für uns hat die (Nass-)Rasur daher einen echten Stellenwert.

        Wie geht ´s Dir damit? Willkommene Zeit für Dich oder Hektik?

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        Nass- oder Trockenrasur » So triffst Du die richtige Entscheidung

        Der frühe Morgen kann durchaus bereits die erste wichtige Entscheidung mit sich bringen: trocken oder nass rasieren? Direkt mal zu Beginn: Die Nassrasur ist im Vergleich zur Trockenrasur wesentlich gründlicher und im Prinzip führt auch kein Weg daran vorbei. Dennoch, und das gehört zur Wahrheit dazu, hat auch die Trockenrasur ihre Vorzüge.

        In diesem Beitrag stellen wir die wesentlichen Vor- und Nachteile beider Rasur-Varianten gegenüber. Fangen wir aber mal bei den Basics an.

        Was versteht man unter einer Nassrasur? 

        Der Unterschied zur Trockenrasur liegt in der Vorgehensweise, mit der Du Deine Haare auf die Rasur vorbereitest: Bei einer Nassrasur wird das Haar direkt am Ansatz mit einer Klinge oder einem Messer gekappt. Das heißt für Dich, dass Du mithilfe eines Rasierschaums - oder Gels, sowie Wasser Deine Barthaare einweichen musst. Nur so kann eine möglichst glatte Rasur gewährleistet werden. 

        Die wesentlichen Vorteile der Nassrasur im Überblick 

        • Glattes Ergebnis: die Klingen des Nassrasierers passen sich optimal an, so dass Du Dich auf eine richtig glatte Haut verlassen kannst
        • Gutes Pflegeergebnis: Da Du bei der Nassrasur Rasiergel oder Rasierschaum verwendest, bekommt Deine Haut direkt noch eine Portion Pflege ab
        • Weniger Sauerei im Bad: bei einer Nassrasur spülst Du ohnehin direkt mit Wasser nach oder erledigst die Prozedur gleich in der Dusche
        • Strom- und geräuschlos: Die Nassrasur benötigt weder Strom noch macht sie Lärm
        • Frische Gefühl: Du startest also mit einem frischen, guten Gefühl in den Tag. Was gibt es besseres?

        Es ist egal, ob Du mit Rasiermesser mit Wechselklinge oder Rasierhobel deine Nassrasur durchführst. Wichtig ist die richtige Vorbereitung deiner Haut. Unsere Rasur Produkte unterstützen Dich dabei.

        Hast du noch Zeit? Dann haben wir hier tolle Beiträge für dich

        Mögliche Nachteile einer Nassrasur im Überblick

        Hier direkt die Nachteile im Überblick:

        • Zeitaufwand: durch das Handling mit Rasierschaum und co musst Du für die Rasur insgesamt mehr Zeit einplanen - wobei Du das auch positiv sehen kannst: Körperpflege hat nämlich immer auch einen Wellness-Charakter und bedeutet pure Me-Time für Dich schon am frühen Morgen! Es lohnt sich also.
        • Technik: beim Nassrasieren musst Du etwas genauer arbeiten, da das Verletzungsrisiko höher ist; Du solltest Dein Handwerk also möglichst beherrschen - aber keine Angst es ist gar nicht so schwer wie Du denkst.
        • Klingen reinigen und wechseln: die Klingen sollten nach rund jeder zehnten Rasur gewechselt und nach absolut jeder Rasur gereinigt werden, sonst könnten Dir Entzündungen blühen. Es sei aber auch gesagt: Auch der Trockenrasierer muss gereinigt werden.

        Was versteht man unter einer Trockenrasur? 

        Für die Trockenrasur verwendest Du nur Deinen Rasierer und benötigst weder Wasser noch irgendwelche Rasiergels. Die Bartstoppeln werden hier nicht direkt an der Haut sondern einen Millimeter weiter, oberhalb der Hautschicht mit einem Apparat geschnitten.

        Idealerweise sind die Haare dafür möglichst steif und trocken und ragen gerade aus der Haut heraus. Optional können spezielle Pre-Shave-Produkte verwendet werden, die die Haut trocken und versteifen und sie vom Fettfilm befreien, der das Rasurergebnis negativ beeinflusst. 

        Lesebox Rasur - alles was du wissen solltest

        Vorteile einer Trockenrasur im Überblick 

        • Zeit: da Du mit dem Trockenrasierer direkt loslegen kannst, sparst Du Zeit
        • Hautschonend: da der Trockenrasierer die Stoppeln weniger tief abschneidet, reizt das Deine Haut weniger
        • Weniger Verletzungsgefahr: Schnittverletzungen sind auf diese Weise auch vermeidbar

        Nachteile einer Trockenrasur im Überblick 

        • Weniger glatte Haut: Weil der Trockenrasierer eben weniger dicht an der Haut rasiert, fühlt sich die Hautoberfläche danach natürlich rauer an.
        • Bartschatten: besonders bei dunklen oder sehr dichten Haaren entsteht so auch ein Bartschatten - die Haare schimmern nach der Rasur also leicht durch. Das sieht optisch nicht so perfekt aus.
        • Verstopfte Poren: Da die Scherköpfe des Rasierers wie ein Hobel funktionieren, kommt es häufiger zu verstopften Poren und Hautunreinheiten.
        • Eingewachsene Haare: aus dem gleichen Grund steigt auch das Risiko für eingewachsene Barthaare.

        Die Nassrasur ist immer noch Dein Favorit? Rasierhobel oder Rasiermesser mit Wechselklinge? Schau Dich bei den Rasur Produkten um.

        So entscheidest Du, welche Rasur am besten für Dich ist 

        Bei der Wahl zwischen Nass- und Trockenrasur sind für Dich zwei wesentliche Kriterien entscheidend:

        1. Welcher Hauttyp bist Du? Besonders bei empfindlicher Haut solltest Du zwischen Nass- und Trockenrasur abwägen. Dennoch können wir Dir auch bei einer etwas empfindlicheren Haut die Nassrasur empfehlen. Es kommt nämlich vor allem auf die Anwendung der Rasur und Pflege an. Wie Du beim Nassrasieren Rasurbrand vermeiden kannst, zeigen wir Dir übrigens in einem anderen Beitrag.
        2. Welches Ergebnis wünschst Du Dir? Kommt es Dir auf ein perfekt glattrasiertes Resultat an oder möchtest du sauber rasierte Konturen, musst Du zum Nassrasierer greifen. Wir empfehlen hier den Rasierhobel und das Rasiermesser. Wenn Du es lieber bequem magst und Dich ein paar Stoppeln nicht stören - oder Du ohnehin gerne einen Dreitagebart trägst - passt die Trockenrasur gut zu Dir. Und selbst dann sind die Konturen mit einem Rasiermesser schnell haarscharf rasiert.

        Fazit

        Nassrasur vs. Trockenrasur - beides hat seine Vor- und Nachteile. Letztendlich ist es eine individuelle Sache, worin für Dich die meisten Bonuspunkte liegen.

        Ein wirklich glattes, gepflegtes Ergebnis wirst Du allerdings nur über die Nassrasur erzielen. Wenn Du damit bislang noch wenig zu tun hattest: wechsele zwischen Nass- und Trockenrasur oder nutze die Nassrasur gezielt für die Konturen. Du wirst den Unterschied merken!

        Welche Art der Rasur bevorzugst Du? Verrate es uns!

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        Rasurbrand vermeiden » 7 Tipps aus dem Barbershop | Ratgeber

        Der Rasurbrand ist die dunkle Seite der Rasur: Viele Menschen und besonders auch viele Bartträger haben regelmäßig mit ihm zu kämpfen, und zwar nicht nur nach der Trockenrasur. Juckende und schmerzende Rötungen und/oder entzündete kleine Pickelchen, lassen die rasierte Stelle, mit der man eigentlich glänzen will, unschön aussehen - und können einem das Rasur-Ergebnis somit richtig vermiesen!

        Deshalb möchten wir Dir in diesem Beitrag einen Überblick über das Wichtigste geben, das Du zum Thema "Rasurbrand" bzw., noch wichtiger eigentlich, “Rasurbrand vermeiden” wissen musst - und dir dazu ein paar wesentliche Tipps und Tricks nennen.

        Was ist Rasurbrand eigentlich?

        Medizinisch gesehen ist Rasurbrand eine Hautkrankheit namens pseudofolliculitis barbae, die wiederkehrend ist. Durch das Abrasieren der Haare entstehen sehr kleine Verletzungen, die sich im Schweregrad deutlich unterscheiden können.

        Bei Menschen, die wenig bis gar nicht von Rasurbrand betroffen sind, heilen diese Verletzungen schnell wieder zu. Bei anderen wiederum bilden sich Rasurbrand Symptome:

        • Hautirritationen in Form von Reizungen,
        • Rötungen
        • oder sogar Pickelchen und Bläschen – im Volksmund eben: Rasurbrand.

        Der Rasurbrand ist gleich doppelt lästig: Einerseits bringt er wie jede Entzündung der Haut Jucken und/oder Brennen mit sich, was bisweilen extrem unangenehm oder schmerzhaft sein kann. Darüber hinaus führt er zu einem unreinen Erscheinungsbild der Haut, worunter viele Menschen leiden.

        Gerade bei Männern, bei denen der Rasurbrand im Gesicht bzw. am Hals auftritt, ist dies häufig der Fall, da hier ihr unmittelbares Erscheinungsbild betroffen ist. Bei manchen Männern erzeugt dies sogar einen so starken Leidensdruck, dass ihr Selbstwertgefühl und damit ihre Lebensqualität dauerhaft davon in Mitleidenschaft gezogen werden.

        Diese Artikel lieben unsere Leser:

        Wie lange hält Rasurbrand an? 

        Die Entstehung des Rasurbrands passiert während der Rasur und macht sich unmittelbar bzw. eine gewisse Zeit nach ihr bemerkbar. Tendenziell nimmt er einige Zeit nach der Rasur erst einmal zu.

        Der durchschnittliche Rasurbrand dauert dann wenige Tage an – manchmal aber sogar bis hin zu einer Woche. Sollte der Rasurbrand bei Dir sehr starke Ausprägungen annehmen oder noch länger anhalten, empfehlen wir Dir, einen Haut- oder Hausarzt zu konsultieren.

        Wo tritt Rasurbrand besonders auf?

        Grundsätzlich sind von Rasurbrand sowohl Männer als auch Frauen betroffen. Er kann an jeder Stelle des Körpers auftreten, an der sich Haare befinden bzw. jeder Stelle, die rasiert wird.

        Tendenziell neigen empfindlichere Hautpartien eher dazu, Rasurbrand zu entwickeln – so also die Achselhöhlen, der Intimbereich und besonders für Männer relevant: Das Gesicht bzw. der Hals.

        Sehr wahrscheinlich spielt die Genetik wie so oft auch bei der Frage eine Rolle, wie häufig und wie stark Rasurbrand entwickelt wird. Je nach Haut – und Haartypus neigen manche Menschen mehr zu Rasurbrand, und andere weniger.

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        Jeglicher Rasurbrand wird wohl also leider nicht vermieden werden können – aber wie stark und wie häufig er auftritt, lässt sich zum Glück durch die Beachtung vieler wesentlicher Tipps deutlich beeinflussen.

        Rasurbrand vermeiden: Darauf musst Du achten 

        Wir wollen Dir hier ein paar Dinge an die Hand geben, die Deine Rasur etwas freier von Rasurbrand ausfallen lassen sollten. Deine Haut wird es Dir danken.  

        #1 Rasierseife, Rasierschaum oder Rasiergel benutzen

        Essentiell für die Vermeidung von Hautirritationen und somit Rasurbrand ist natürlich zuallererst das Auftragen eines Produktes, das die notwendige Feuchtigkeit spendet und somit ein sanftes Gleiten bei der Rasur ermöglicht. Hier gibt es mit Rasierseife, Rasierschaum und Rasiergel unterschiedlichste Möglichkeiten.

        Wir empfehlen Dir die Verwendung von Rasierseife. Im Gegensatz zu Rasierschäumen oder Rasiergels bestehen sie meistens aus rein natürlichen Inhaltsstoffen, was für Deine Haut und die Umwelt das Verträglichste ist.

        Zudem müssen sie nicht wie Rasiergel und besonders Rasierschaum in aufwendig produzierten Gefäßen oder Sprühdosen enthalten sein - es reicht ein einfaches Verpackungs-Papier um die Seife. Das wars!

        Trockenrasur empfehlen wir bei empfindlicher Haut übrigens generell nicht. für die Nassrasur haben wir tolle Rasur Produkte im Störtebekker Shop.

        Solltest Du bisher mit Rasierseife noch nicht in Kontakt gekommen sein, möchten wir Dir ans Herz legen, Dich einmal in unserem Shop über unsere Rasierseife zu informieren. Ideal macht sie sich natürlich direkt in Kombination mit unserem Rasierpinsel-Set!

        #2 Achte auf Hygiene

        Die richtige Vorbereitung vor der Rasur ist alles: Wasche zunächst Deine Haut mit warmem Wasser oder je nach Körperregion auch mit Seife. Hierdurch entfernst Du ungebetene Gäste, wie

        • Hautschuppen,
        • Bakterien,
        • Pilze,
        • Schweiß.
        Diese können bei der Rasur die Mikro-Entzündungen verstärken, was tunlichst vermieden werden sollte.


        Zusätzlich machst Du Dein Haar durch das Waschen mit warmem Wasser weicher, wodurch sich der Rasur-Widerstand verringert. Neben dem Waschen eignen sich auch regelmäßige und vor der Rasur angesetzte Peelings, um Deine Haut rasur-empfänglicher zu machen.

        Gerade abgestorbene Hautschuppen werden durch Peelings effektiv entfernt. Darüber hinaus wird durch das Massieren der Haut die Durchblutung gefördert, was die Bartgesundheit und das Bartwachstum fördert – und einfach angenehm ist.

        #3 Die richtige Technik 

        Als geübter Rasierer wirst Du wahrscheinlich aus eigener Erfahrung schon wissen, dass bei der Rasur gegen den Strich eine deutlich stärkere Hautreizung entsteht, da hier der Reiß-Effekt am Haar größer ist. Deshalb entscheiden sich viele dafür, stets bei der Zugrichtung mit dem Strich zu bleiben. Rasiere Deinen Barthaar am Besten in Wuchsrichtung!

        Für diejenigen, die für ein glatteres Rasur-Ergebnis das Rasieren gegen den Strich bevorzugen, kann sich zur Verringerung des Rasurbrandes bewähren, den ersten Rasur-Zug noch mit dem Strich zu machen, um schon einmal viele Haare zu entfernen – und dann gegen den Strich abzurunden.

        Probiere an verschiedenen Rasur-Regionen verschiedene Techniken aus, um herauszufinden, was bei Dir das beste, also rasurbrand-befreiteste Ergebnis mit sich bringt.

        #4 Druck und Winkel 

        Viele machen den Fehler, bei der Rasur zu viel Druck auszuüben – sei es, weil sie glauben, so ein glatteres Ergebnis zu bekommen, oder, weil sie unter Zeitdruck die Rasier-Geschwindigkeit erhöhen wollen (nebenbei bemerkt: Zeitdruck und Rasur passen grundsätzlich überhaupt nicht zueinander!).

        Der hohe Druck kann die Reizung der Haut stark erhöhen – und er ist nicht nötig. Für die ideale Rasur solltest Du sanft die Rasierklinge ihre Sache machen lassen – und eine scharfe tut dies fast ganz ohne Druck. Möchtest du mehr über das Thema erfahren, dann schau dir diesen Artikel an: Rasierklinge - alles was du wissen musst.

        Benutzt Du einen Systemrasierer, musst Du bezüglich des richtigen Rasier-Winkels nichts beachten, da hier der Rasierkopf automatisch einen vorgegebenen Winkel einnimmt.

        Solltest Du aber Klingen oder Rasierhobel verwenden, ist es entscheidend, zu wissen, in welchem Winkel Du ansetzen solltest. Ganz genau lässt sich natürlich nicht sagen, welcher Winkel dafür exakt der richtige ist. Pi mal Daumen hat sich hier der Wert 30 Grad etabliert – also ein sehr flacher Winkel.

        So lässt Du Rasiermesser bzw. Rasierhobel mit ihrer Schärfe und ihrem Eigengewicht ideal für sich selbst arbeiten – und verringerst so das Rasurbrand-Risiko. Regelmäßiges schärfen des Rasiermessers verhindert auch das Risiko von Rasurbrand.

        Möchtest du mehr über Rasierhobel erfahren, dann schau dir diesen Artikel an: Rasierhobel im Überblick. Hier erklären wir dir, wie Du beim Rasierhobel die Klinge wechselst.

        #5 Stumpfe Klingen - ein absolutes No-Go

        Zu den Klingen zunächst das Offensichtlichste: Stumpfe Klingen sind ein No-Go. Werden unscharfe Klingen für die Rasur benutzt, schneiden sie die Haare nicht ab – so, wie es eigentlich sein soll – sondern sie reißen sie förmlich aus der Haut.

        Für diese eine Katastrophe: Starke Reizungen sind so vorprogrammiert! Gerade bei der Benutzung von Systemrasierern kommt es häufig dazu, die vorgesehene Nutzungsdauer der Klingen deutlich zu überschreiten – nicht zuletzt deshalb, weil viele die erheblichen Kosten sparen wollen, die beim Nachkauf der Klingen entstehen. Ein riesiger Fehler, den Du unbedingt vermeiden solltest!

        Achte darauf, dass Deine Rasierklingen immer scharf sind und Du Rasierklingen regelmäßig wechselst. Falls Du noch einen Systemrasierer benutzt, empfehlen wir Dir, auf eine klassische Rasur mit einem Rasiermesser oder einem Rasierhobel umzusteigen.

        Neben einem besseren Rasur-Ergebnis und einer geringeren Hautreizung als durch Systemrasierer, ist die Verwendung von Rasiermesser oder Rasierhobel langfristig auch deutlich kostengünstiger und umweltschonender.

        Du möchtest mehr über Rasiermesser erfahren? Wie zeigen dir 5 Gründe, warum das Rasiermesser im Fokus stehen sollte.

        #6 Saubere Rasierklingen

        Achte darauf, die Klingen nach und vor der Rasur gut zu säubern. Immerhin handelt es sich um Messer, die Deiner Haut kleine Mikro-Schnitte versetzen. Da sollte auf Sterilität geachtet werden! Verunreinigungen auf der Klinge fördern die Entzündlichkeit und somit den Rasurbrand.

        • Spüle die Klinge vor und nach jeder Rasur gut ab.
        • Ebenso ist es ratsam, die Klinge nach jedem einzelnen Zug abzuspülen.
        • Bewahre sie außerdem möglichst trocken auf.
        • Und auch in Sachen Sauberkeit ist das regelmäßige Austauschen der Klingen extrem wichtig, da sich bestimmte Verschmutzungen nach einigen Rasuren nicht mehr lösen lassen.

        #7 Aftershave gegen Rasurbrand 

        Für die Pflege nach der Rasur eignet sich das klassische Aftershave, um die Haut zu beruhigen. Achte dabei aber streng darauf, auf Produkte mit Alkohol zu verzichten. Auch alle anderen potenziell reizenden Substanzen sollten nach der Rasur nicht mit Deinen rasierten Stellen in Kontakt kommen – sie können die Hautreizung immens verstärken. Setze hier auf natürliche, feuchtigkeitsspendende, beruhigende Produkte.

        Vor dem Auftragen des Aftershaves empfiehlt es sich aber, direkt nach der Rasur noch die rasierte Stelle zunächst mit kaltem Wasser abzuspülen. Hierdurch verschließen sich die Poren, was das Entzündungspotential der Haut verringert.

        Und auch in Sachen Trocknung der rasierten Stelle gibt es etwas zu beachten: Vermeide es, die Stelle wild mit dem Handtuch trocken zu rubbeln. Dort, wo vorher der Rasierer angesetzt wurde, solltest Du immer tupfend vorgehen, um die gereizte Haut zu schonen.

        Hier möchten wir Dir gerne das Störtebekker Rasiertuch ans Herz legen, das sowohl vor als auch nach der Rasur exzellente Dienste tut, um Deine Haut zu beruhigen!

        Aber was tun bei Rasurbrand? 5 Möglichkeiten im Überblick

        Nicht immer lässt es sich komplett vermeiden: Der Rasurbrand ist da, was tun? Mit einigen einfachen Hausmitteln kannst Du den Rasurbrand effektiv erstbehandeln

        Rasierklingen kaufen, kannst du in unserem Onlineshop. Und damit die Rasur auch perfekt wird, kannst du hier unsere Rasierseifen kaufen.

        Den Rasurbrand kühlen 

        Wenn deine Haut nach dem Rasieren brennt und gerötet ist, ist Kühlen eine gute Idee. Spüle Deine Haut direkt mit kaltem Wasser oder lege kalte Umschläge auf. Dazu tränkst du einfach ein Rasier- oder Handtuch mit kaltem Wasser und legst es auf die Haut. Das lindert Juckreiz und Rötungen. 

        Mit Quark Rasurbrand beruhigen

        Einen ähnlichen Kühlungseffekt erzielst Du auch mit Quark. Nimm dazu einfach eine Packung, die du zuhause hast und behandle damit die betroffenen Stellen. Frisch aus dem Kühlschrank ist der Quark bereits in der optimalen Temperatur. Neben dem Cool-Effekt versorgt er Deine Haut zusätzlich mit Feuchtigkeit und beruhigt sie.

        Apfelessig

        So abwegig das vielleicht auf den ersten Blick sein mag: Apfelessig ist eine echte Wunderwaffe gegen Rasurbrand. Das Produkt ist absolut pH-neutral und damit schonend zu Deiner Haut. Außerdem wirkt der Essig antibakteriell und desinfizierend. Einen angenehmen Kühlungseffekt gibt ´s obendrauf.

        Kamille

        Kamille ist ein besonders schonendes Mittel gegen Rasurbrand. Sie wird daher gerne bei gereizter Haut im Gesicht verwendet. Nimm dazu einen Teebeutel und brühe ihn mit Wasser auf. Wenn der Tee kalt oder zumindest nur mehr lauwarm ist, kannst du damit die entsprechenden Hautpartien betupfen.

        Pflegeprodukte bei Rasurbrand

        In der Apotheke oder beim Barber gibt es spezielle Pflegeprodukte, die zur Verwendung nach einem Rasierbrand entwickelt sind. Lasse Dich hier im Bedarfsfall fachmännisch beraten. Auch Wund- oder Heilsalben helfen. 

        Wenn gar nichts hilft - Die Rasierpause

        Ist der Rasurbrand besonders hartnäckig und kommt wiederholt vor, macht eine kurze Rasierpause von zwei bis drei Tagen Sinn. Besonders wer sich normalerweise täglich rasiert, bekommt die gereizte Haut besser wieder beruhigt, wenn sie eine Zeit lang keiner Rasur ausgesetzt ist. 

        Bonus-Tipp: Rasurbrand vorbeugen mit dem Alaunstein

        Zuletzt möchten wir Dir noch den Alaunstein von unseren Bart Produkten vorstellen, der sich ideal dafür anbietet, sowohl die Preshave- als auch die Aftershave-Funktion einzunehmen. Der Alaunstein (auch Blutstillstift oder Alaunstift genannt) ist vielen Männer noch relativ unbekannt wenn es um die Pflege des Barts geht.

        Als Preshave reibst Du die entsprechenden Stellen vor der Rasur mit dem angefeuchteten Alaunstein ein. Hierdurch versorgst Du die Rasurstelle mit der nötigen Feuchtigkeit, um Hautreizungen vorzubeugen.

        Ebenso verwendest Du ihn auch als Aftershave, gerade auch für kleine, sichtbare Schnitte: einfach mit Wasser anfeuchten und dann die entsprechenden Stellen sachte mit dem Alaunstein einreiben. So kann der Alaunstein seine antibakterielle und antiseptische Wirkung entfalten.

        Wenn wir Dein Interesse am Alaunstein geweckt habe, freuen wir uns natürlich, wenn Du Dich in unserem Shop über den Störtebekker Alaunstein noch näher informieren möchtest. Auch kannst du dir den Artikel durchlesen, warum der Alaunstein für dich der perfekte Begleiter ist.

        Häufige Fragen zum Thema Rasurbrand

        Wir wollen an dieser Stelle noch auf einige besonders häufig gestellte Fragen eingehen.

        Ist Rasurbrand ansteckend?

        Rasurbrand ist entgegen einiger Gerüchte nicht ansteckend. Es ist einzig und allein Deine eigene Haut, die mit kleineren Verletzungen, Irritationen und Reizungen kämpft. 

        Sind Rasurbrand und Rasierpickel das gleiche? 

        Rasurbrand macht sich in Form von flächendeckenden rötlichen und juckenden oder brennenden Hautausschlägen bemerkbar.

        Bei Rasierpickeln handelt es sich hingegen um die Folge von eingewachsenen Haaren, bedingt durch eine beim Rasieren kleine Verletzung des Haarschaftes. Er zieht sich in die Haut zurück, während das Haar darunter weiter wächst.

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        Eine kurze Geschichte der Rasur 

        Bei Störtebekker dreht sich alles um die klassische Rasur. Aber was genau ist eigentlich die klassische Rasur oder viel mehr: Wo kommt sie her? Der Mensch kennt die Rasur seit Jahrzehntausenden. Sie wurde zu allen Zeiten und an allen Orten auf verschiedenste Weise ausgeführt - und ganz besonders wurde sie mit den unterschiedlichsten Werkzeugen praktiziert. In diesem Beitrag wollen wir Dir einen kleinen Einstieg über die wichtigsten Stationen der Rasur-Geschichte geben - um Dir zu zeigen, wo die Tradition herkommt, an die wir mit Störtebekker anknüpfen wollen.

         

        Stammes- und Urkulturen - die Anfänge der Rasur

         

        Durch archäologische Funde und den Kontakt zu heute noch ursprünglich lebenden Stämmen ist bekannt, dass der Mensch bereits in seiner Urgeschichte begann, seine Körper- und Gesichtsbehaarung zu entfernen. Vor über 20.000 Jahren waren es aber natürlich noch völlig andere Gadgets, die hierfür herhalten mussten. So benutzten die Männer vieler Stämme beispielsweise einfach zwei Muscheln, um sich die Haare mir nichts dir nichts aus der Gesichtshaut zu zupfen. Andere brannten sich das Barthaar direkt ab. Funde geschärfter Feuersteine und Raubtierzähne lassen aber auch darauf schließen, dass hier erste Vorformen von Rasiermessern

        Ob sich die Menschen von Urstämmen aus rein funktionalen Gründen rasierten oder bereits aus ästhetischen, ist nicht ganz klar. Einige Forscher vermuten beispielsweise, dass sich viele Männer in der Eiszeit ihrer Gesichtspracht entledigten, um das Einfrieren der Haare zu verhindern. Aus Zeugnissen der Kolonialherren Amerikas ist dagegen überliefert, dass sie auf Stammesangehörige trafen, die ihre gesamte Körperbehaarung entfernten - ein deutliches Indiz dafür, dass es hier bei der Rasur schon einen ästhetischen Hintergrund gab.

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        Rasur in der Antike - Beginn der ästhetischen Haarentfernung 

        Spätestens kam die ästhetische Rasur aber mit der frühen Zivilisationsbildung in die Welt. Schon ab 10.000 v. Chr. rasierten sich einige Ägypter zunächst mit einfachen Schabern aus Kupfer. Angehörige der adligen Schicht griffen später sogar auf welche aus Gold zurück. Je nach Herrscher-Dynastie und Klassen-Zugehörigkeit waren andere Rasur-Vorgaben in Mode - bei Priestern galt es oft als Vorschrift, den Bart vollständig abzurasieren. Außerdem benutzten schon die Ägypter pflegende Naturprodukte wie Mandelöl oder Zedernöl, womit sich eine Traditionslinie unserer heutigen Pflegeprodukte bis zu ihnen ziehen lässt.

         

        Auch die späteren antiken Hochkulturen hatten ihre jeweils ganz eigenen Rasiergeräte. Die Römer benutzten wohl weitestgehend geschärften Bimsstein. Andere Völker wie die Griechen und die Makedonier benutzten ab 3000 v. Chr. Werkzeuge aus einfachen Metalllegierungen. Makedonier-König Alexander der Große soll seinen Soldaten ein striktes Bartverbot erteilt haben, damit ihnen im Kampf nicht daran gezogen werden konnte. Ab der Bronzezeit (ca. 2200 - 800 v. Chr.) verbreiteten sich schließlich die ersten feststehenden Rasiermesser aus Bronze, die in ihrer Form mit den heutigen Rasiermessern annähernd vergleichbar sind.

        Von der frühen Neuzeit bis zur modernen Rasur

         Nach heutigem Stand der Forschung brachte das Mittelalter - zumindest in unseren Breiten - keine weiteren Entwicklungen in Sachen Rasur-Werkzeugen hervor. Mit der beginnenden Neuzeit kam dann aber mit dem einklappbaren Rasiermesser ein großer Innovations-Schritt, der Rasiermesser sicherer und transportierbarer machte. Ganz besonders das Englische Sheffield wurde ab dem 17. Jahrhundert europaweit bekannt für seine qualitativ hochwertigen Klapprasiermesser. In Europa und im nah-mittelöstlichen Raum verbreitete sich die Kunst der Barbiere, die mit ihren Produkten, die nicht jedermann im Haushalt hatte, stark nachgefragt wurden. 

         

        Mit dem beginnenden 20. Jahrhundert erfolgte dann aber eine deutliche Wende zur einfachen und schnellen Selbst-Rasur. 1901 stellte der legendäre amerikanische Erfinder King C. Gillette den modernen Rasierhobel bzw. den Sicherheitsrasierer her, bei dem die Klingen nicht nachgeschärft, sondern nach wenigen Rasur-Einheiten ausgewechselt werden. Von den Soldaten des ersten Weltkriegs - die durch die saubere Rasur ihre Gasmasken luftdicht aufsetzen konnten - bis zu den Männern unserer Zeit ist die Anwendung des Hobels, der mit seiner nur leicht herausstehenden Klinge gegenüber dem Rasiermesser einen deutlichen Schnitt-Schutz bietet, die beliebteste Form der Rasur. Im Laufe der Zeit wurde der ursprüngliche Rasierhobel, der mit einer doppelseitigen Stahlklinge ausgestattet war, zu den heutigen Systemrasierern weiterentwickelt. Diese vereinen mittlerweile bis zu 5 Klingen in einem Rasierkopf.

        Lesebox Rasur:

         

        Rasur heute - moderne Schnelllebigkeit oder "back to the roots"?

         

        Heutzutage dominieren in Sachen Rasur klar die in Massenproduktion gefertigten Artikel, die Schnelligkeit und Einfachheit versprechen. So sind es die vielen verschiedenen Systemrasierer, zu denen die meisten Männer morgens im Badezimmer greifen. Aber wie in so vielen Bereichen setzt sich auch hier mehr und mehr die Erkenntnis durch, dass der moderne Weg des geringsten Widerstands nicht immer der beste ist. Neuzeitliche Systemrasierer sind in ihrer  Benutzung auf Dauer sehr teuer, extrem unökologisch und am wichtigsten: Sie erzielen einfach nicht das optimale Rasurergebnis.

         

        Mit dem klassischen Rasierhobel, dem Rasiermesser, mit Rasierpinsel und Rasierseife und dem weiteren Zubehör der klassischen Rasur brauchst Du mehr Zeit und Geduld. Aber es lohnt sich.

        Hier findest du unsere Störtebekker Rasierseife zum Kaufen.

        Mit qualitativ hochwertigen Produkten dieser Art erzielst Du die sauberste Rasur, die überhaupt möglich ist und vermeidest unangenehme und unschöne Reizungen Deiner Haut. Du erlebst Deine Rasur als bewusste Praxis, in die Du eintauchst; als meditative Routine, statt als etwas, dass Du möglichst schnell hinter Dich bringen musst. Zudem tust Du langfristig gesehen etwas für Deinen Geldbeutel und die Umwelt. 


        Seit wann bist Du schon ein Fan der klassischen Rasur mit Rasierhobel und/oder Rasiermesser?

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        Rasierschaum, Rasierseife oder Rasiercreme? Das ist das beste für Deine Rasur!

        Manchmal ist es wirklich nicht einfach, die ganze Fülle an Bart Produkten zu durchsteigen und herauszufinden, was man wirklich braucht. Und selbst bei der Wahl des richtigen Produkts für die Rasur fragen sich viele, zu was sie denn nun greifen sollen. Einfacher und schneller Rasierschaum aus der Sprühdose? Ganz "oldschool" mit Rasierseife? Oder doch Rasiercreme? In diesem Beitrag wollen wir Dir zeigen, welche dieser Produkte mit positiven Eigenschaften glänzen können - und auf was Du lieber verzichten solltest!

        Rasierschaum aus der Dose - Finger Weg!

        Heutzutage assoziieren wohl gerade die meisten jungen Männer als erstes den Rasierschaum bzw. seinen charakteristischen Sprüh-Sound mit der Rasur. Und klar, der Rasierschaum bringt den einen großen Vorteil mit sich, schnell und einfach "in die Hand" zu gehen. Aber gerade bei der Rasur sollte nicht immer alles nur schnell gehen - und ebenso wenig auf Kosten der Qualität des Produkts.

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        Denn das große Manko des Rasierschaums ist, dass er in aller Regel nicht aus natürlichen Inhaltsstoffen besteht. Für den Sprüh-Effekt notwendige Treibgase, künstliche Duftaromen und sehr häufig verwendetes Mikroplastik wie Polyethylenglycol (PEG) sind alles andere als das, worauf die sensible Gesichtshaut bei der Rasur scharf ist.

        Teste unsere Rasierseifen - hier kannst du die 4 Sorten Rasierseife kaufen.

        Dafür verwendet, die Haut durch einen besseren Gleit-Effekt besser vor Verletzungen schützen zu sollen, wird gerade PEG damit in Verbindung gebracht, sie tatsächlich durchlässiger für Schadstoffe zu machen. Dies begünstigt dann wiederum Hautirritationen in Form von Rötungen, Rasierpickeln oder Entzündungen - ein absolutes No-Go! Unabdingbar ist auch die Benutzung der richtigen Rasur Produkte.

        Und in der gleichen Weise, wie die genannten Zusatzstoffe Dir schaden können, schaden sie auch der Natur. Gerade Mikroplastik ist Umweltverbänden seit Jahren ein Dorn im Auge, weshalb sie fordern, diese deutlich strengeren Regularien zu unterwerfen. Und nicht nur der Schaum selbst ist unökologisch: Die wohl krasseste Umweltsünde des Rasierschaums ist die aufwendig produzierte, vollständig aus Plastik bestehende Sprühflasche. Gerade hier können die Konkurrenten der Rasierseife und Rasiercreme viel besser abschneiden!

        Rasierseife - unsere Empfehlung

        Unser großer Favorit - daraus machen wir keinen Hehl - ist die gute alte Rasierseife. Qualitativ hochwertige Rasierseifen bestehen ausschließlich oder zum weitaus größten Teil aus natürlichen Inhaltsstoffen, die Deiner Haut nicht schaden. Mit der Rasierseife produzierst Du den perfekten Schaum: Kein anderes Produkt schafft es so dicht, so creming und so fein. Die Seife säubert gründlich die Gesichtshaut, die Poren werden geöffnet, das Barthaar wird weich und besonders wichtig: Die Haarkanäle werden geöffnet, sodass die Barthaare möglichst nah an der Haarwurzel abrasiert werden und das Rasurergebnis somit äußerst gründlich ist.

        Lesebox mit tollen Beiträgen - lies dich durch: 

        Außerdem performt die Rasierseife aus ökologischer Sicht mit ihrer Natürlichkeit um Längen besser, als der Rasierschaum. Besonders auch deshalb, weil bei ihr auf üppige Verpackung in jeglicher Hinsicht verzichtet werden kann - viele Rasierseifen kommen schlichtweg mit einer Papierverpackung aus!

        Natürlich bedarf die Verwendung von Rasierseife mehr Zeit. Sie wird mit dem Rasierpinsel in einer Rasierschale zu Schaum angerührt. Das braucht ein ganz klein wenig Übung und ein bis zwei Minuten Zeit. Viele Männer verfallen hier aber alles andere als in Ungeduld, sondern nehmen dieses Prozedere als schönes Ritual mit Barbershop-Feeling wahr, das man bewusst vollziehen kann - etwas, das bei der klassischen Rasur insgesamt ein ganz wichtiger Faktor ist!

        Selbstverständlich empfehlen wir Dir unsere Störtebekker-Rasierseifen. Mit vier verschiedenen Düften ist bei unseren Seifen, die in einer Manufaktur handgefertigt werden, für jeden Geschmack etwas dabei. Hier kannst du unsere Rasierseifen kaufen.

        Rasiercreme - die Alternative

        Zuletzt die Rasiercreme. Sie ist eine wirklich schöne Alternative zur Rasierseife. An deren einzigartige Schaum-Qualität kommt zwar auch die Rasiercreme nicht ganz heran, diese bietet aber auch gewisse Vorteile. Denn Rasiercreme lässt sich ebenso wie der Rasierschaum simpel mit der Hand auftragen - sie eignet sich also gut für die mal etwas schnellere Rasur. Genau so kann sie aber auch mit dem Pinsel aufgetragen werden - und zwar leichter, als die etwas Übung brauchende Rasierseife. Rasiercreme ist also ideal dafür, um in der Handhabung etwas variabler zu sein - und, um den Einstieg in die klassische Barbershop-Rasur mit dem Rasierpinsel zu finden.

        Gute Rasiercremes verzichten natürlich ebenfalls möglichst auf künstliche und ungesunde Inhaltsstoffe. Und auch bei der Verpackung kann die Rasiercreme - wenn gewollt - deutlich besser abschneiden, als der Rasierschaum. An dieser Stelle freuen wir uns, Dir verraten zu dürfen, dass auch wir gerade an einer eigenen Rasiercreme arbeiten - und dass der Tiegel, in dem sie sich befindet, zu 100% kompotiertbar sein wird! 

        Das passende Werkzeug zur Rasur muss auch stimmen. Hier geht es zu unseren Rasierhobel.

        Uns interessiert: Was ist Dein Favorit?

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        Bartkamm oder Bartbürste - welches Werkzeug ist das richtige für Deinen Bart?

        Bartkamm oder Bartbürste? Das ist hier die Frage. Denn geht es um Bartpflege und die entsprechenden Produkte, sind es diese beiden, die meistens ganz oben mitmischen. Gerade bei Einsteigern wirft das oft die Frage auf, was zwischen Bartkamm und Bürste eigentlich die Unterschiede sind - und welches von beiden es ist, das man sich zulegen sollte.

        In diesem Beitrag möchten wir Dir deshalb die wichtigsten Eigenschaften von Bartbürste und Bartkamm erläutern, um Dir bei Deiner Entscheidung zu helfen - und Dir außerdem die besten Tipps und Tricks für ihre Anwendung an die Hand geben.

        Was ist eine Bartbürste?

        Bartbürsten bestehen in den allermeisten Fällen aus einem Holzgriff und klassischerweise aus einem Bürstenbesatz aus Wildschweinborsten. Allerdings werden heute auch oft statt der Wildschweinborsten Kunstfasern verwendet.

        Schau Dir unbedingt unsere Bartbürsten. Du findest sie unter Bart Produkte oder über den Link im Bild.

        Je nach Borstenart differieren die Bartbürsten in ihrer Härte, die neben der Optik das wichtigste Unterscheidungsmerkmal der Bartbürsten ist. Welcher Bartbürsten-Härtegrad der passende ist, sollte von der persönlichen Präferenz bzw. der Haut-Empfindlichkeit abhängig gemacht werden - und davon, wie lang der Bart ist. Denn weichere Borsten dringen etwas weniger tief in den Bart ein als härtere.

        Lesebox Rasur - alles was du wissen solltest

        Wann benutze ich eine Bartbürste?

        Die Bartbürste eignet sich besonders für kürzere Bärte, also Vollbärte im Bereich weniger Wochen - und für Kurzbärte wie den 3-Tage-Bart oder den 6-Tage-Bart.

        Die wichtigste Funktion der Bartbürste ist es, den Bart zu stylen, sprich, die Barthaare in eine ordentliche Form zu bringen. Indem Du die Bartbürste mit sanftem Druck von oben nach unten, also mit dem Strich, durch Deinen Bart fahren lässt, werden Verknotungen und Verfilzungen gelöst und abstehende Barthaare an das Gesicht angelegt. Zusätzlich lässt sich mit der Bartbürste Bartöl im Bart verteilen. Auch Talg aus Deiner Haut wird ins Barthaar transportiert und macht es weicher und gepflegter.

        Spätestens ab einer Länge, die über die eines 6-Tage-Bartes hinausgeht, ist es aus Styling-Sicht absolute Pflicht, Deinem Bart mit Bürste und Bartöl den optimalen Look zu verpassen, um den Bart so nicht ungepflegt erscheinen zu lassen.

        Darüber hinaus werden durch die Bartbürste ungebetene Gäste wie

        • Bakterien,
        • Pilze,
        • abgestorbene Hautschuppen
        • oder Essensreste
        aus Deinem Bart entfernt.


        Das ist nicht nur für Dein Styling wichtig, sondern auch essentiell für Deine Bartgesundheit - und es beugt nebenbei noch einem nervigen Jucken des Bartes vor.

        Die Bartgesundheit wird außerdem durch die Anwendung der Bartbürste ganz besonders dadurch gefördert, dass sie die unter dem Bart liegende Gesichtshaut mit ihren Borsten massiert. Hierdurch wird die Durchblutung der Haut gefördert, wodurch die Barthaare besser mit den notwendigen Nährstoffen versorgt werden können. Dies hat wiederum den erfreulichen Effekt, dass Dein Bartwachstum gestärkt und Deine Bartdichte erhöht wird.

        Die Bartbürste reinigen

        Natürlich bedarf es bei einem Utensil, das mit Verschmutzungen, Pflegeproduktresten und Talg in Kontakt kommt, regelmäßiger Reinigung.

        • Halte die Bartbürste am besten nach jeder Anwendung unter fließendes Wasser, damit sich grobe Verschmutzungen direkt lösen können.
        • In regelmäßigen Abständen ist es ratsam, zusätzlich etwas Seife oder Shampoo in die Bürste einzumassieren, um hartnäckigere "Gäste" zu entfernen.
        • Achte darauf, die Bartbürste nach jedem Waschgang gut trocknen zu lassen, damit sich kein Schimmel bilden und das Material keinen Schaden nehmen kann - und Du so möglichst lang von Deiner Bartbürste Gebrauch machen kannst. 

        Die Störtebekker-Bartbürste: Harte Schale, weicher Kern

        Selbstverständlich empfehlen wir Dir unsere Störtebekker-Bartbürsten made in Germany.

        • Ihr Griff besteht aus edlem Nussbaumholz.
        • Bei ihren Borsten haben wir uns für eine tierwohl-gerechte Alternative zu den Wildschweinborsten entschieden. Sie sind eher härtere Borsten, wodurch die Bartbürste auch die Bearbeitung längerer Bärte effektiv meistern kann. Gleichzeitig sorgt der organische Nylonstoff "BioniFil" dafür, trotzdem ein geschmeidiges Gefühl zu gewährleisten.

        Falls Du unsere Bartbürste noch näher kennenlernen möchtest, schaue gerne im Störtebekker-Shop vorbei! Schau dir auch in dem Atemzug unsere Rasierhobel an. Denn vor der Pflege kommt die Rasur!

        Lesebox Bart-Styling & Pflege:

        Was ist ein Bartkamm?

        Bartkämme sind in Sachen Form und Funktion konventionellen Kämmen relativ ähnlich. Bartkämme gibt es in vielen verschiedenen Variationen.

        Besonders im Material können sie sich von Plastik über Metall und Horn bis zum Holz stark unterscheiden - und damit selbstverständlich auch in Qualität und Optik. Auch in puncto Zinkenabstand gibt es ganz unterschiedliche Modelle.  

        Wann benutze ich einen Bartkamm?

        Ganz genau so wie die Bartbürste übernimmt der Kamm wichtige Funktionen für das Styling und die Bartgesundheit: Der Bartkamm

        • bringt die Barthaare in Form,
        • assistiert beim Trimmen des Bartes und dem Verteilen des Bartöls,
        • er entfernt Verschmutzungen aus dem Bart,
        • er regt die Bartgesundheit
        • und das Bartwachstum an
        • und beugt Juckreiz vor.
        Ideal lässt sich der Bartkamm nach dem Duschen anwenden, wenn der Bart noch leicht feucht ist.


        Der Bartkamm sollte bei Bärten zum Einsatz kommen, die eine gewisse Länge - spätestens eine von 4-5 Monaten - überschritten haben. Denn, egal, wie fest die Borsten einer Bürste sind - wenn Deine Barthaare zu lang sind, kann sie irgendwann nicht mehr bis auf Deine Gesichtshaut vordringen. Den Zähnen des Bartkamms gelingt dies dagegen optimal.

        Sie erfassen den gesamten Bart in seiner vollen Länge und bringen ihn so in die gewünschte Form. Die unterschiedlich feinen bzw. groben Zahnungen von Bartkämmen lassen es darüber hinaus zu, einen Bartkamm zu wählen, der exakt auf die jeweilige Länge des eigenen Bartes passt.

        Im Gegensatz zur Bartbürste hat der Bartkamm außerdem einen entscheidenden Vorteil: Durch seine flache, kompakte Form lässt er sich deutlich besser transportieren, als die etwas sperrigere Bartbürste. So kannst Du ihn sogar im Brustbeutel oder der Hosentasche mitnehmen, um Deinen Bart überall und jederzeit spontan wieder in Form bringen zu können!

        Bartkamm reinigen und pflegen

        Ebenso wie die Bartbürste will der Bartkamm gepflegt werden. Auch er sollte regelmäßig mit Wasser von Verschmutzungen befreit werden. Wichtig ist aber, ihn danach direkt so gut es geht mit Papier oder besser einem Handtuch zu trocknen - und ihn auch ansonsten nicht zu sehr einem feuchten Raumklima auszusetzen. Denn durch die Feuchtigkeit kann das Material des Kamms mit der Zeit quillen oder seine Zähne können brüchig werden - der Worst-Case für den Bartkamm.

        Hin und wieder mal den Bartkamm mit ein paar Tropfen Öl zu berarbeiten, kann seinem Verschleiß vorbeugen. Das Öl macht ihn beständiger und erhöht den Schutz vor Feuchtigkeit. Beachtest Du diese rudimentären Pflege-Hinweise, wird Dir der Bartkamm ziemlich lang treu zur Seite stehen!

        Der Störtebekker-Bartkamm

        Bei unserem Störtebekker-Bartkamm aus Sandelholz haben wir uns für eine doppelseitige Bezahnung entschieden - eine Seite mit einer feineren und die andere mit einer gröberen Bezahnung. So ist der Störtebekker-Bartkamm auf ein weites Spektrum an Bartlängen anwendbar und Du kannst je nach aktuellem Bedarf und Hautempfindlichkeit mal die eine und mal die andere Seite verwenden. Schaue gerne in den Shop, um Näheres über ihn zu erfahren!

        Im Shop unter den Rasur & Bartpflege Sets haben wir diese ultimative Set für Dich zusammengestellt. Schau schnell vorbei.

        Bartkamm und Bartbürste - im Team noch besser

        Wie Du siehst, bringen Bartbürste und Bartkamm jeweils eigene Vorteile mit sich und sind in unterschiedlichen Einsatzgebieten jeweils etwas stärker, als der Gegenpart.

        Aber auch die persönliche Vorliebe spielt eine Rolle dabei, für was von beiden Du Dich entscheiden solltest:

        • Welches von beiden Gadgets spricht Dich mit seiner Form mehr an?
        • Möchtest Du es eher mitnehmen können oder zu Hause verwenden?
        • Und welches gibt Dir ein angenehmeres Bartpflege-Gefühl?
        Das sind die Fragen, die darüber entscheiden sollten, welches der beiden Utensilien Du Dir eher zulegst.


        Grundsätzlich empfehlen wir Dir aber, als Bartträger schlichtweg sowohl eine Bartbürste, als auch einen Bartkamm zu besitzen. Denn beide ergänzen sich ideal - und die meisten Barträger haben nicht immer exakt dieselbe Art von Bart, sondern variieren ihre Bartlänge und Bartform über die Zeit immer mal wieder. So gibt es Phasen, in denen eher die Bartbürste glänzen kann und andere, in denen eher der Bartkamm seinen Auftritt hat. Da der Verschleiß bei beiden sehr gering und damit ihre Lebenszeit sehr hoch ist, fällt der Anschaffungspreis auf lange Frist kaum ins Gewicht - aber dafür wirst Du jederzeit auf genau das richtige Gadget zurückgreifen können, das Du gerade brauchst!

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        Rasierklinge » Hier findet sie ihren Ursprung

        Wie Du vielleicht mitbekommen hast, arbeiten wir momentan daran, unsere eigene Rasierklinge auf den Markt zu bringen. Für uns ist dies ein wichtiger Schritt in Richtung Unabhängigkeit. Gleichzeitig ist es aber auch eine Herzensangelegenheit, denn wie die Überschrift bereits andeutet, spielt die Rasierklinge eine wesentliche Rolle bei der Nassrasur. Da sie das einzige Wegwerfprodukt im Zuge der klassischen Rasur ist, steht für uns die Qualität der Klinge an erster Stelle.

        Aber auch die beste Rasierklinge muss nach einigen Rasuren ausgetauscht werden. Wie Du die Lebensdauer Deiner Klinge verlängern kannst und wie oft Du die Rasierklinge wechseln solltest, erläutern wir dir hier. Zuvor gehe ich auf Herstellung, Arten von Rasierklingen und entsprechenden Qualitätsmerkmalen ein.

        Die Geschichte der Rasierklinge

        Bereits Ende des 19. Jahrhunderts wurden Rasierklingen als eigenständiges Rasurprodukt erfunden und konnten sich im Laufe des 20. Jahrhunderts im Rasur- und Bartbedarfsbereich etablieren.

        Insbesondere für Rasuren mit Rasierhobeln, Shavettes (Rasiermesser mit Wechselklinge) und Systemrasieren bleibt der Bedarf auch im 21. Jahrhundert bestehen. Sie sind ein elementarer Bestandteil der klassischen Rasur und maßgeblich für Erfolg oder Misserfolg einer jeden Rasur verantwortlich.

        Durch ihre extreme Schärfe werden Rasierklingen häufig mit großem Respekt behandelt und das ist auch gut so. Nicht zuletzt im Fernsehen werden wir, beispielsweise in Filmen, häufig mit den „blutigen“ Folgen von unachtsamer oder vorsätzlicher Nutzung von Rasierklingen konfrontiert.

        Ähnlich wie beim Hantieren mit einer Messerklinge beim Kochen, ist es auch angebracht Rasierklingen mit einer entsprechenden Vorsicht zu handhaben. Im Umkehrschluss ist es aber genau dieser hohe Grad an Schärfe, der den Grundstein für eine erfolgreiche Rasur legt. Hier stellt sich die Frage: Wie werden Rasierklingen eigentlich produziert?

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        Herstellung einer Rasierklinge

        Allgemein gesagt ist eine Rasierklinge ein dünnes Blatt aus Edelstahl mit zwei scharfen Seiten. Wenn man sich die Herstellung allerdings einmal genauer betrachtet, wird man schnell feststellen, dass eine Rasierklinge das Ergebnis von vielen Produktionsschritten ist.

        Heinz Dieter Becker, Geschäftsführer der thüringischen Rasierklingenfirma Feintechnik, sagte in einem Interview mit dem Wirtschaftsmagazin brand eins, dass

        „ein komplexes Zusammenspiel aus dem richtigen Stahl und verschiedenen Härte-, Schleif- und Beschichtungsprozessen nötig“²

        sei, um hochwertige Rasierklingen zu produzieren.

        • Nachdem die Kontur der Klinge aus Bandstahl gestanzt wird,
        • folgt der Härteprozess. Hierbei wird das Material erhitzt (bei ca. 1200 Grad Celsius), um die Federung der Klinge zu fördern.
        • Anschließend werden die beiden Klingenseiten geschliffen bevor sie mit einer Hartmetall- und Teflonbeschichtung überzogen werden. Die Beschichtungen geben der Klinge Langlebigkeit und optimieren die Rasurleistung.

        Je nach Hersteller variiert dieser Prozess von Bandstahl zur fertigen Klinge minimal, sodass auch die

        Rasierklingen Unterschiede in den Bereichen

        • Schärfe,
        • Langlebigkeit,
        • Flexibilität
        • und Qualität aufweisen.

        Verschaffe dir gern einen Überblick über unser gesamtes Sortiment aus dem Bereich Rasur Produkte. Du wirst bestimmt fündig. Und wenn du schon dabei bist, findest du hier unsere Rasierseifen zum Kaufen.

        Nutzung und Arten von Rasierklingen

        Die bekanntesten und etablierten Produzenten von Rasierklingen sind

        • Astra,
        • Derby,
        • Feather,
        • Gillette,
        • Mühle
        • und Wilkinson.

        Die fertigen Rasierklingen der verschiedenen Top-Anbieter unterscheiden sich teilweise nur in Nuancen (beispielsweise im Schliff oder der Beschichtung).

        Auf welche Rasierklingen Du Dich letzten Endes festlegst, solltest Du durch eigenständiges Testen herausfinden. Alle Bärte haben unterschiedliche Ansprüche und auch Deine Erfahrung im Umgang mit Dem Sicherheitsrasierer sowie der Nassrasur an sich spielt eine wichtige Rolle bei der Klingenwahl.

        Große Unterschiede findest Du hauptsächlich bei der Härte und dem Grat der Klinge. Als Faustregel lässt sich festhalten: Je spitzer der Grat der Klinge, desto schärfer die Klinge an sich. Eine, im Vergleich, extrem scharfe Klinge benötigt auch ein entsprechendes Handling, da sie Dir wenige Unachtsamkeiten verzeihen wird.

        Wir haben uns dazu entschieden, unseren Produkten Astra-Klingen beizulegen. Astra-Klingen sind vergleichsweise langlebig und, wenn auch etwas anspruchsvoll in der Handhabung, eine gute Klinge für Anfänger und Fortgeschrittene der klassischen Rasur.

        Feather-Klingen aus Japan sind ein gutes Beispiel für anspruchsvolle Klingen, die primär für Fortgeschrittene geeinigt sind. Diese sind dünner und schärfer als die große Mehrheit ihrer Konkurrenten und benötigen ein Anwender mit einem guten Gefühl für die Handhabung. Bei der richtigen Vorbereitung und einer geübten Hand können diese Klingen jedoch hervorragende Rasurergebnisse erzielen.

        Rasierklingen für den Wechselbedarf werden zumeist in drei verschiedenen Ausführungen angeboten. Eine Größennorm:

        Rasierklingen kaufen kannst du in unserem Onlineshop.

        Klingenköpfe für Systemrasierer

        Diese wirst Du nicht flexibel einsetzen können, da sie von den Herstellern immer eigens für ihre Systemrasierer entwickelt und vertrieben werden. In der Regel befinden sich in einem Klingenkopf zwischen 3 und 5 Klingen.

        Single Edge Blade

        Eine einschneidige Rasierklinge, die seltener verbreitet ist als die zweischneidige Alternative. Häufig wird sie bei Single Edge Hobeln und älteren Rasiermessermodellen verwendet.

        Double Edge Blade

        Eine zweischneidige Rasierklinge, die hauptsächlich in Rasierhobeln und Wechselklingenmessern zum Einsatz kommt. Beim Wechselklingenmesser (Shavette) wird auch eine solche Klingenart verwendet, auch wenn es nur eine freiliegende Klinge im Messer gibt. Die Klinge kann in der Mitte (durch vorsichtiges Knicken) geteilt werden. Dadurch kann man sich an einer Double Edge Klinge quasi doppelt erfreuen.

        Wichtig: Hobel und Wechselklingenmesser - auch Rasiermesser mit Wechselklinge - nutzen jeweils nur eine Klinge für die Rasur. Systemrasierer hingegen sind mit bis zu 5 ausgestattet. Wie an anderen Stellen bereits erwähnt, ist dieser Unterschied häufig ein Pluspunkt für die traditionellen Rasierer. Die eine Klinge wird nicht von Plastik „versteckt“, sondern tritt in unmittelbaren Kontakt mit der Haut, wodurch die Rasur noch präziser und gründlicher ausfällt.

        Qualität erkennen

        Für die Wahl der richtigen Rasierklinge ist insbesondere der Preis ein wichtiger Wegweiser. Qualität hat auch bei Klingen ihren Preis. Pro Klinge darfst du gerne mehr als 10 Cent ausgeben und dich an Produkte der etablierten Marken halten.

        Mit Fälschungen oder minderwertiger Ware aus dem fernen Ausland wirst Du langfristig nicht glücklich (auch wenn Du vielleicht im ersten Moment Geld sparst). Die Verarbeitung ist hier normalerweise nicht so hochwertig wie bei Markenprodukten. Auch der Kantenschliff und der Härtegrad können nicht mit den „Originalen“ mithalten.

        Tipps zur Reinigung und Aufbewahrung einer Rasierklinge 

        Nach der Rasur solltest Du dafür sorgen, dass Deine Klinge keinen Rost ansetzen kann. Dadurch solltest Du Deinen Rasierer und die Klinge an der Luft trocknen lassen.

        Wann muss die Klinge gewechselt werden?

        Eine Rasierklinge wird durch jede Rasur stumpfer – so viel sollten wir zu Beginn dieses Absatzes einmal festhalten.

        Je stumpfer die Klinge desto unangenehmer die Rasur.

        Diese „Weisheit“ lässt sich dadurch erklären, dass eine stumpfe Rasierklinge nicht mehr über die Haut gleitet und die Haare ohne Probleme abschneidet. Im Gegenteil: Haare werden bloß ausgerissen und entsprechend schmerzhaft ist die Rasur und die Folgen im Nachhinein:

        • Rasurbrand,
        • Hautreizungen
        • und eine nicht gründliche Rasur.

        Um Deinen Klingen ein möglichst langes Leben zu bescheren, solltest Du Zeit und Sorgfalt in die Rasurvorbereitung legen. Durch die richtige Rasurvorbereitung

        • öffnest Du deine Poren,
        • weichst Deine Haare auf
        • und erhältst durch die Anwendung von Rasierschaum oder -öl eine schützende Schicht auf der Haut.

        Dadurch hat es Dein Rasierer merklich leichter seine Arbeit zu verrichten.

        Leider gibt es, auch bei Beachtung dieser Tipps, keine allgemein gültige Faustregel über die Haltbarkeit von Rasierklingen. Viele Faktoren haben Einfluss auf den Zustand der Klinge. Das fängt bei deinem Barttyp an und hört bei deiner Rasurtechnik auf. Ob Du Deine Klinge nun 4 oder 10 Mal benutzen möchtest, liegt im Endeffekt auch bei Dir und Deinem persönlichen Empfinden. Manch einen mag es noch nicht direkt stören, wenn die Klinge erste Zeichen von Unschärfe zeigt. Jemand anderes greift dann direkt zu einer neuen Klinge. Zu der zweiten Personengruppe würde ich mich auch selbst zählen. Eine scharfe Klinge ist für mich das A&O der klassischen Rasur.

        Rasierklingen kaufen und weitere Rasur Produkte kannst du in unserem Onlineshop.

        Tipp: Generell tust Du bei der Verwendung eines Rasierhobels der Umwelt viel Gutes - im Gegensatz zu einem Einwegrasierer musst Du nämlich nur die Klinge entsorgen und es entsteht kein Plastikabfall. Die Rasierklingen selbst kannst Du im herkömmlichen Hausmüll entsorgen. Wickle sie dazu am Besten in ein Stück Papier ein und werfe sie so in die Mülltonne. Welche Möglichkeiten Du sonst noch hast, zeigen wir Dir in einem separaten Beitrag. Schau doch mal rein - Rasierklingen entsorgen

        Verschaffe dir gern einen Überblick über unser gesamtes Sortiment aus dem Bereich Rasur. Du wirst bestimmt fündig. Wenn du deine Rasierklingen kaufst, nimm dir gleich noch eine Rasierseife mit.

        Fazit

        Rasierklingen sind ein häufig unterschätzter Bestandteil Deiner Rasur. Mit einer guten Klinge steht und fällt das Endergebnis. Nimm Dir die Zeit und setze Dich mit den verschiedenen Rasierklingen auf dem Markt auseinander. Achte beim Kauf auf Qualität und sei gewillt etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Die Rasur wird dadurch zu einem noch schöneren Unterfangen.

        Wie häufig eine einzelne Klinge zum Einsatz kommt, ist von Person zu Person unterschiedlich. Mit der richtigen Pflege kannst Du die Lebensdauer einer Klinge zumindestens etwas verlängern.

        Wie handhabst Du es mit der Rasierklinge? Öfter wechseln oder hast Du einen Trick auf Lager, wie sie länger hält?

        Mehr zum Thema Rasierzubehör & Hygiene?


        1 https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2014/geld/warum-sind-rasierklingen-so-teuer

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        Rasierpinsel lieber aus Tierhaar oder Synthetikfasern? 🖌️

         Häufig wird (auch von mir) die Bedeutung der Rasurvorbereitung unterstrichen. Im Rahmen der klassischen Rasur ist sie definitiv die Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Rasieren. Dadurch kannst Du das volle Potenzial Deines Rasierhobels oder -messer ausschöpfen. Andernfalls sind gereizte Haut, Rasurbrand oder gar kleine Schnitte die unvermeidbare Folge. Damit die Vorbereitung zum Erfolg wird, ist neben einer hochwertigen Rasierseife oder -creme insbesondere der Rasierpinsel Dein wichtigster Begleiter – je nach Geschmack auch Dein Schönster.

        Rasierpinsel gibt es in vielen Formen aus noch mehr Materialen zu kaufen. Der Griff wird zumeist aus Kunststoffen, Holz oder Metall gefertigt. Ein Rasierpinsel mit Holzgriff sollte lackiert sein, damit er durch die regelmäßige Reinigung mit Wasser nicht aufquillt. Der Haarbesatz besteht traditionell aus Tierhaaren, am häufigsten aus Dachshaar. Aber auch Schweineborsten und Rosshaar finden hier mit unter Verwendung. Auf die Frage nach veganen Rasierpinsel-Alternativen wurde mittlerweile auch eine Antwort gefunden: Synthetische Fasern. Doch wie schneiden diese gegen ihre „tierischen“ Konkurrenten ab?

        Vergleich: Tierhaare oder Synthetikfasern?

        Rasierpinsel sind in Europa seit über 250 Jahren ein bewährtes Mittel im Rasursektor. „Vom Aufkommen der Selbstrasur im 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts war das Aufschäumen von Rasierseife oder Rasiercreme mit einem Rasierpinsel ein fester Bestandteil der männlichen Nassrasur.“1

        Schau Dich gern im Online Shop bei den Rasur Produkten um. Unser All-in-One Set umfasst alle Produkte, die Dur für Deine Rasur benötigst. 

        Durch die zunehmende Verbreitung von Systemrasierern und Rasierschaum aus der Dose geriet die klassische Rasur etwas in Vergessenheit. Seit einigen Jahren wird das Rasieren mit Rasierhobel oder Rasiermesser wieder beliebter. Wer sich mit dem Thema „klassische Rasur“ auseinandersetzt wird schnell feststellen, dass die Wahl des Rasierpinsels ein wichtiger Schritt ist auf dem Weg zur optimalen Rasur. Die Art des Haarbesatzes von Rasierpinseln ist dabei die wichtigste Komponente, über die Du Dir vor dem Kauf im Klaren sein solltest.

        Lust spannende Themen zu lesen:

        Wie anfangs erwähnt werden Rasierpinsel heutzutage am häufigsten aus Dachshaaren und Synthetikfasern hergestellt. Aber auch Schweineborsten und Rosshaar finden immer wieder Verwendung (teilweise auch eher in anderen Regionen der Welt). Allerdings haben sie im Vergleich zu Dachshaar und Synthetikfasern den entscheidenden Nachteil, dass sie weniger Wasser speichern. Rasierpinsel mit Schweineborstenbesatz sind zwar vergleichsweise am günstigsten, aber auch am härtesten. Empfindliche Haut kann dadurch leichter gereizt werden. Rasierpinsel aus Rosshaar sind in Deutschland kaum verbreitet und eher in muslimisch geprägten Ländern gefragt. Rosshaar ist weicher als Schweineborsten und günstiger als Dachshaar.

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        Rasierpinsel aus Dachshaaren: Stockhaar, Zupfhaar und Silberzupfhaar

        Rasierpinsel aus Dachshaaren sind traditionell die am meisten verbreitete Variante. Diese werden in drei unterschiedlichen Qualitätsstufen verarbeitet: Stockhaar, Zupfhaar und Silberzupfhaar. Die verarbeiteten Dachshaare werden hauptsächlich in Asien „gewonnen“. Die Dachse werden hierbei, zumeist unter schlechtesten Bedingungen, in Dachsfarmen gehalten und werden für die Entnahme der Haare getötet. Aus Tierschutzsicht sind Rasierpinsel aus Dachshaar also nicht zu empfehlen.

         

        Dachshaare werden in der Rasierindustrie weiterhin genutzt, da sie weich sind und gut Wasser speichern. Das Stockhaar stammt vom Unterfell des Dachses und wird am häufigsten für die Rasierpinsel-Produktion genutzt. Es ist die „härteste“ Dachshaaralternative und eher für unempfindliche Haut geeignet.

         

        Das Zupfhaar ist quasi das Mittelklassesegment. Zupfhaar wird aus dem Rückenfell des Dachses gewonnen. Die Gewinnung ist deutlich schwieriger als beim Stockhaar, weswegen Rasierpinsel aus Zupfhaar vergleichsweise teuer sind. Sie sind weicher als die Stockhaar-Alternative, erfordern aber einen höheren Pflegeaufwand.  

         

        Die höchste Qualitätsstufe ist Silberzupfhaar. Hierfür werden die Haare aus dem Halsbereich des Dachses entnommen. Silberzupfhaar ist äußerst weich und ist somit sehr gut für empfindliche Haut geeignet. Die lange Lebensdauer von Rasierpinseln mit Dachhaarbesatz steht im Einklang mit den teuren Anschaffungskosten.

        Vegane Rasierpinsel aus Synthetikfasern

         

        Neben dem wichtigen Tierschutzargument stehen Rasierpinsel aus Kunsthaar ihren tierischen Konkurrenten auch sonst in (fast) nichts mehr nach. Durch verbesserte Technologien in der Herstellung sind die genutzten Synthetikfasern häufig auch weich, haben eine lange Lebensdauer und nehmen gut Wasser auf. Hinzu kommt, dass sie zumeist auch preisgünstiger in der Anschaffung sind. Auch wirst Du bei dieser Art von Rasierpinsel nicht mit teils unangenehmen Fellgerüchen konfrontiert.

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        Fazit

         

        Der Rasierpinsel ist ein wichtiger Bestandteil der klassischen Rasur. Entsprechend groß sollte auch die Sorgfalt beim Kauf ausfallen. Von einem qualitativ hochwertigen Pinsel wirst Du jahrelang profitieren können, also lohnt es sich Vergleiche zu ziehen und auch seine eigenen Ansprüche klar zu definieren. Insbesondere bei empfindlicherer Haut solltest Du lieber keinen Pinsel aus Schweineborsten kaufen.

         

        Ob Du zu einem Rasierpinsel mit Tier- oder Synthetikfasern greifst, bleibt natürlich letzten Endes Dir überlassen. Hochwertige Produkte aus Synthetikfasern befinden sich mittlerweile auf Augenhöhe mit den tierischen Alternativen und haben den ethischen Vorteil, dass sie vegan fabriziert werden. Da dieses Argument eine wichtige Rolle für mich spielt, ziehe ich einen Rasierpinsel mit Kunsthaaren vor.

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        Quellen:

        1 https://de.wikipedia.org/wiki/Rasierpinsel

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        Rasierhobel oder Rasiermesser: ein Vergleich

        Der Rasierhobel war über einen großen Zeitraum des 20. Jahrhunderts der führende Rasierer für Nassrasuren in Europa und Nordamerika. In den 70er-Jahren wurde er dann von Systemrasierern an der Spitze abgelöst. Seitdem geriet er in Europa und Nordamerika immer mehr in Vergessenheit. In vielen asiatischen Ländern ist er jedoch nach wie vor der Alltagsbegleiter Nummer 1.

        Der Rasierhobel – ein Relikt aus vergangenen Tagen? Die Frage kann man heutzutage getrost mit „Nein“ beantworten, denn aufgrund seiner zahlreichen Vorzüge genießt er wieder größere Beliebtheit in Deutschland und unseren Nachbarländern. Viele Produkte und Praktiken, die für einen längeren Zeitraum unsere Gesellschaft geformt haben und anschließend ersetzt wurden, kehren heute wieder zurück ins Bewusstsein der Menschen. Neben dem Nostalgie-Faktor hat das aber vor allem praktische Gründe, denn die Qualität der Produkte und Praktiken bleibt auch im 21. Jahrhundert unverändert hoch.

        Im Bereich der Rasur feiern Produkte wie der Rasierhobel, das Rasiermesser und der Rasierpinsel, so wie die Praxis der klassischen Rasur ein Comeback. Insbesondere der Rasierhobel bringt einige Vorteile, wie Gründlichkeit, Nachhaltigkeit und Langlebigkeit, im Vergleich zu gängigen Systemrasierern mit sich, auf die später noch eingegangen wird. Zunächst ist noch zu klären, was ein Rasierhobel ist und in welchen Varianten er produziert wird.

        Was ist ein Rasierhobel eigentlich?

        Auf Wikipedia finden wir folgende Definition: „Ein Rasierhobel ist ein Rasierer zur Nassrasur. Bei der Hobelrasur wird eine Rasierklinge verwendet, die nur ein wenig aus dem Hobel herausragt, um größere Schnittverletzungen zu vermeiden.“ (Wikipedia)

        In den Kopf des Hobels wird eine einzelne Rasierklinge gesetzt – hier gilt, je hochwertiger die eingesetzte Klinge, desto gründlicher die Rasur.

        Um die Klinge auszutauschen, wird am unteren Ende des Griffes ein Drehmechanismus bedient. Generell gibt es drei vorherrschende Verschluss-Varianten bei Rasierhobeln:

        • Bei Rasierhobeln mit Butterfly-Verschluss klappt der Kopf des Hobels auf und die Klinge kann ausgetauscht werden. Diese Variante des Hobels ist ideal für Einsteiger.
        • Bei der zweiten Verschluss-Variante löst sich durch den Drehmechanismus die Kopfplatte vom Hobel.
        • Bei der dritten Variante löst sich durch das Drehen neben der Kopfplatte auch die Bodenplatte am Kopf des Rasierhobels.

        Des Weiteren unterscheiden sich Rasierhobel an der Art des Kamms. „Der Kamm ist das Element des Rasierhobels, welches die Haut vor den Klingen schützt.“ (Wikipedia) Unterschieden wird zwischen Rasierhobel mit offenem und geschlossenem Kamm.

        Beim geschlossenen Kamm ist die Klinge besser geschützt, denn die Kante des Hobels ist durchgängig. Dadurch dass die Klinge weniger frei liegt, ist ein Rasierhobel mit geschlossenem Kamm sicherer bei der Nutzung und somit mehr geeinigt für Einsteiger.

        Bei Hobeln mit offenem Kamm ist die Kante nicht durchgängig, sondern in der Regel gezackt. Die Klinge ist somit weniger verdeckt als bei einem geschlossenen Kamm und verspricht somit einen noch höheren Grad an Gründlichkeit bei der Rasur.

        Die Wichtigsten Unterschiede zwischen Rasierhobel und Rasiermesser

        Rasierhobel und Rasiermesser unterscheiden sich in einigen wesentlichen Punkten voneinander.

        Material

        Rasiermesser sind normalerweise aus Stahl gefertigt mit einem Griff aus Kunststoff, Holz oder Metall.

        Der Hobel ist im Gegensatz dazu meist komplett aus Stahl oder Metall, gerne auch mit Holzgriff für die Optik. Die einzigen Abfallprodukte beim Rasierhobel sind die Stahlklingen selbst, die ab und zu getauscht werden müssen. 

        Gestaltung

        Während es das Rasiermesser als feste Klinge oder Klappmesser gibt, setzt sich der Rasierhobel aus einem Griff und einem Knopf zusammen. In den Knopf kommt die auswechselbare Klinge. Normalerweise sind Griff und Knopf so ineinander verschraubt, dass sie sich zum Reinigen leicht lösen lassen - ein wirklicher Vorteil übrigens!

        Reinigung

        Womit wir bei der Reinigung wären. Hier ist das Rasiermesser zwar zeitintensiver, der Hobel dafür arbeitsintensiver.

        Das Rasiermesser klappst Du zum Reinigen auf, um die Klinge am Lederriemen abziehen mit Wasser spülen zu können.

        Der Rasierhobel muss nirgends abgezogen werden. Allerdings muss er zum Saubermachen regelmäßig zerlegt und wieder zusammengesetzt werden.
        Vom Intervall her sollte sowohl das Messer als auch der Hobel alle zwei Wochen einer Reinigung unterzogen werden.

        Die Vorteile von Rasierhobeln

        Das Revival des Rasierhobels ist kein Zufall. Neben der allgemein ansprechenden Optik bringt die Nutzung eines Rasierhobels nämlich noch weitere Vorteile mit sich. Insbesondere im Vergleich zu Systemrasierern sind Rasierhobel eine echte Alternative.

        Gründlichkeit und Präzision: Die Rasur mit dem Hobel verspricht Gründlichkeit, denn die Klinge setzt direkt an der Haut an. Durch die einzelne Klinge sind Hobel zudem ideal für das Rasieren von optimalen Konturen. Die Strapazen für die Haut sind trotz der Gründlichkeit vergleichsweise gering.

        Nachhaltigkeit und Langlebigkeit: Die Nutzung des Rasierhobels setzt ein Zeichen gegen die Wegwerfkultur der Menschen. Die Hobel sind darauf ausgelegt lange zu halten und lediglich die einzelne Klinge muss nach mehreren Rasuren ausgetauscht werden. Das verarbeitete Metall der Rasierklingen ist in der Regel rostfrei und somit kann er, mit wenig Aufwand, zu einem langen Begleiter in Deinem Leben werden.

        Vielseitigkeit: Der Hobel ist nicht nur praktisch für die Bartrasur. Auch andere Körperteile können damit effektiv rasiert werden, denn auch hier gelten die Vorteile Gründlichkeit und Präzision. Wir persönlich lieben den Rasierhobel und haben nicht umsonst einen wirklich hochwertigen im Sortiment. Kaum etwas versetzt uns so nostalgisch ins Barbershop-Feeling wie er!

        Die Vorteile von Rasiermessern

        Keine Folgekosten: Wenn Du Messer und Lederriemen einmal hast, hast Du eine Anschaffung für die Ewigkeit. Du brauchst nicht ständig neue Klingen oder sonst etwas kaufen.

        Pflegeleicht: Das Rasiermesser einfach unters kalte Wasser halten und fertig - kaum etwas ist so pflegeleicht.

        Konturen: für die klassische Flächenrasur funktioniert nichts so genau und glatt wie ein Rasiermesser Das gilt auch für Konturen.

        Du möchtest mehr über Rasiermesser erfahren? Wie zeigen dir 5 Gründe, warum das Rasiermesser im Fokus stehen sollte.

        Rasierhobel oder Rasiermesser: Was benutze ich wann? 

        Im Prinzip ist es Typfrage, was Dir lieber ist. Weil für uns Rasieren ohnehin nicht einfach nur notwendige Körperpflege, sondern ein echtes Ritual ist, haben wir beides zuhause und können je nach Rasur-Anforderung oder Wunsch variieren.

        Schau doch mal in unserem Shop vorbei - dort findest Du die Produkte für eine Rasur, die wir selber an uns entwickelt haben und gerne nutzen. 

        Rasierhobel sind perfekt für Anfänger 

        Wenn Du Dich in der Welt der Nassrasur erst mal zurechtfinden musst, ist der Rasierhobel sicher eine gute Wahl. Er ist grade am Anfang leichter zu bedienen und birgt weniger Verletzungsrisiko.  

        Das Rasiermesser als Profiwerkzeug 

        Das Rasiermesser ist die rechte Hand aller Profi-Barbiere. Sie können damit nahezu zaubern. Mit ein bisschen Übung und dem nötigen Feingefühl kannst Du das aber ganz genauso. Wer damit umzugehen weiß, kann im Nu scharfe Kanten und saubere Flächen und Konturen rasieren. Wir empfehlen die ersten Schritte damit unter professioneller Anleitung. 

        Fazit

        Auch wenn die vergleichsweise hohen Anschaffungskosten von Rasierhobeln im ersten Moment abschrecken, stellen sie eine echte Alternative für Deine Alltagsrasur dar. Du solltest bedenken, dass die Folgekosten bei Rasierhobeln äußerst gering sind, da Du lediglich neue Klingen nachkaufen musst.

        Zusätzlich dazu sind die Vorteile zahlreich: Von einer gründlichen Rasur über eine vielseitige Anwendungsweise bis hin zum Zeichen für die Nachhaltigkeit bringt der Rasierhobel alles mit sich. Wenn Du Dich dazu entscheidest, Dir einen Rasierhobel zuzulegen, solltest Du Dich als nächsten Schritt mit der „Kunst“ der klassischen Rasur auseinandersetzen.

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        Alaunstein » Darum ist der Rasierstein so beliebt ✓

        Auch nach reichlich Übung in der Kunst der klassischen Rasur mit dem Rasiermesser sind kleinere Schnittverletzungen nicht zu 100% vermeidbar. Damit Du nicht zum Pflaster greifen beziehungsweise auf das Stoppen der Blutung warten musst, empfehle ich Dir die Nutzung eines Alaunsteines oder -stiftes.

        Der Alaunstein wird häufig auch als Blutstillstift bezeichnet, was seine Funktion in diesem Bezug bereits vorwegnimmt: Nach der Anwendung hören kleinere Schnitte innerhalb von wenigen Sekunden auf zu bluten und Du versorgst die Wunde gleichzeitig. Aber was genau ist ein Alaunstein, welche Vorteile bringt er noch mit sich und wie wende ich ihn nach der Rasur am effektivsten an?

        Allzweckwaffe Alaunstein: Vom Blutstiller bis zum Pickelbekämpfer

        Was genau ist ein Alaunstein denn nun? Kurz gesagt: Ein Alaunstein besteht aus Alaun, welches wiederum ein Aluminiumsalz ist.

        Die etwas komplexere Antwort gibt uns Wikipedia: „Alaun […] wurde ursprünglich nur das kristallisierte wasserhaltige schwefelsaure Doppelsalz […] von Kalium und Aluminium (auch Kaliumaluminiumsulfat) genannt. Inzwischen bezeichnet man so bisweilen auch das entsprechende Ammoniumaluminiumsalz, während der Name Alaune für alle schwefelsauren Doppelverbindungen gleichartiger chemischer Konstitution gilt.“Den Chemikern unter uns verrät diese Erklärung vielleicht etwas mehr.

        Wie andere Salze auch, löst sich Alaun in Wasser auf und kommt in mehreren Industrien zum Einsatz. Er ist also nicht nur in der Form, sondern auch im Einsatzbereich sehr vielfältig. Neben der bereits erwähnten Blutstillfunktion wird Alaun

        • beim Gerben,
        • im Gartenwesen
        • und der Lebensmittelindustrie als Stabilisator verwendet.

        In der Kosmetik werden Alaunsteine häufig als Deodorant genutzt. Sie sind zudem ein bewährtes Mittel im Kampf gegen Pickel. Auch zum Kristalle züchten wird Alaun genutzt – vielleicht hast Du ja noch einen alten Experimentierkasten zu Hause und guckst noch einmal genauer auf die "Zutatenliste"?

        Der Alaunstein und die klassische Rasur im Fokus

        Dass Alaunsteine vermehrt im Rasursektor genutzt werden, hat einen guten Grund. Alaun hat eine stark adstringierende Wirkung. Darunter versteht man, dass Alaun eine Substanz ist, die die Eiweiße auf der Haut verändert und somit eine oberflächliche Schicht erzeugt.²

        Für kleine Schnittwunden, die während der 1x1 der klassischen Rasur entstehen, hat die Anwendung eines Alaunsteins oder -stifts zur Folge, dass sich die Wunde schnell schließt und die Blutung gestoppt wird. Neben der erklärten adstringierenden Wirkung ist Alaun zusätzlich antiseptisch und antibakteriell. In anderen Worten: Es desinfiziert die Wunde. Ein wahres Wundermittel also.

        Kennst du unsere Störtebekker Rasierhobel? Damit ist dein Rasur-Erlebnis garantiert. Du findest sie in den Rasur Produkten oder über den Button-Link im Bild.

        Alaunstein als Blutstiller

        Verwendest Du Deinen Alaunstein als Blutstiller, dann befeuchte ihn vor Benutzung mit Wasser und lasse ihn dann ohne großen Druck über den Schnitt gleiten.

        Aber wann ist der beste Moment während der klassischen Rasur, um den Alaunstein anzuwenden? Am effektivsten wirkt der Alaunstein, wenn Du Dein Gesicht nach der Rasur mit kaltem Wasser gewaschen hast. Trage Dein Aftershave-Produkt auf und lasse dann den Alaunstein zum Einsatz kommen.

        Pro Tipp: Der Alaunstein kann auch als Aftershave genutzt werden. Lasse hierzu den befeuchteten Alaunstein oder -stift nach dem Waschen großflächig über die rasierten Stellen gleiten und kurz einwirken. Wasche Dein Gesicht danach erneut mit kaltem Wasser. Wenn Du eher empfindliche Haut hast, dann nutze anschließend noch etwas Feuchtigkeitscreme.

        Fazit

        Da sich selbst Profis der klassischen Rasur hin und wieder kleinere Schnitte einfangen, sollte der Alaunstein Teil Deines hochwertigen Rasierzubehörs werden. Da er neben seiner blutstillenden Wirkung auch weitere Vorteile mit sich bringt und vielfältig einsetzbar ist, beispielsweise als Deodorant oder Pickelbekämpfer, bringt er einen großen Mehrwert mit sich und ist die Anschaffung sicher wert. Kennst du eigentlich unsere Störtebekker Rasierseifen? Hier kannst du die Rasierseifen kaufen!

        Oder Du kaufst einfach gleich alles zusammen :)

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        Quellen:

        1 https://de.wikipedia.org/wiki/Alaune

        ² https://www.gesundheit.gv.at/lexikon/a/lexikon-adstringierend

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        Das 1x1 der klassischen Rasur 🪒 – Das solltest du wissen

        Die klassische Rasur als solche braucht nur drei wirkliche Utensilien: Warmes Wasser, eine ruhige Hand und ein scharfes Messer. So einfach, wie es beim Barber aussieht, ist es allerdings nur, wenn Du entsprechend Übung hast. Die stellt sich relativ schnell ein, wenn Du dran bleibst.

        Warum Du es unbedingt selbst versuchen und nicht nur auf den Barber Deines Vertrauens setzen solltest, erklären wir Dir hier in diesem Beitrag.

        Ob Rasiermesser oder Rasierhobel: Probiere die klassische Rasur zu Hause 

        Die klassische Rasur ist nicht ohne Grund wieder äußerst beliebt bei Bartträgern. Sie ist sehr gründlich und setzt sich in dieser Hinsicht gegen Systemrasierer durch.

        Durch das Auseinandersetzen mit der klassischen Rasur, lernst Du auch Deinen Bart und die darunter liegende Haut besser kennen. Wenn man sich ausreichend Zeit nimmt, hat die klassische Rasur auch etwas Entschleunigendes und Entspannendes. Alles in allem also eine Art der Rasur, der Du eine Chance geben solltest - auch wenn sie Dich im ersten Moment abschreckt.

        Damit Du für die Rasur mit dem Rasiermesser oder Rasierhobel ausreichend gewappnet bist, findest Du hier das 1x1 der klassischen Rasur. Wie Du Deinen Bart richtig rasierst, liest Du in diesem Beitrag.

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        Das brauchst du für die klassische Rasur

        Damit Deine klassische Rasur zum Erfolg wird, ist neben der Einhaltung des Ablaufs auch eine entsprechende Auswahl an Equipment von Nöten:

          Die Vorbereitung der klassischen Rasur

          Die Vorbereitung ist enorm wichtig, um die eigentliche Rasur so angenehm wie möglich zu gestalten. Durch eine optimale Vorbereitung öffnest Du nämlich die Poren in Deinem Gesicht und erleichterst Dir das Rasieren mit Rasiermesser oder Rasierhobel.

          Folgende Schritte gehören zu einer optimalen Vorbereitung auf die klassische Rasur:

          1. Wasche Deinen Bart.
          2. Öffne Deine Poren indem Du ein Rasiertuch mit heißem Wasser auf Dein Gesicht legst.
          3. Schlage die Rasierseife oder den Rasierschaum auf.
          4. Trage den Schaum oder die Seife auf dein Gesicht und Bart auf.

            Klassische Rasur Anleitung: So geht´s

            Nach der Vorbereitung folgt, wie Du schon ahnst, die Rasur.

            1. Setze dazu den Rasierhobel oder das Rasiermesser, in etwa, in einem 30-Grad-Winkel an der Haut an.

            2. Beginne Dich mit dem Strich zu rasieren. Für Beginner empfiehlt es sich, mit glatten Gesichtszonen zu beginnen, um ein erstes Gefühl für das Messer/den Hobel zu entwickeln. Da Du mit scharfen Klingen hantierst, ist Vorsicht durchaus angebracht - insbesondere dann, wenn diese Rasurform Neuland für Dich ist.

              Lasse Dich auch nicht von kleineren Schnitten entmutigen, denn auch bei der klassischen Rasur gilt, dass kein Meister vom Himmel gefallen ist.

            3. Nach der Rasur entfernst Du Schaum und Haarreste aus Deinem Gesicht.

            4. Anschließend versorgst Du Deine Haut mit einem Rasierwasser, einer Rasiercreme oder einem Rasierbalsam. Bei Hautirritationen oder kleineren Schnitten empfehlen wir die Anwendung eines Alaunsteins. Dieser ist antiseptisch und beruhigt Deine Haut.

             
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            Die häufigsten Fehler bei der klassischen Rasur - und wie Du sie verhinderst kannst

            Die klassische Rasur mit dem Rasiermesser oder dem Rasierhobel ist bei der richtigen Anwendung sehr befriedigend und gründlich. Grobe Schnitzer im Prozess verzeiht sie Dir allerdings selten.

            Oft sind die Konsequenzen

            • schlechte Rasurergebnisse,
            • Hautirritationen
            • oder gar kleine, blutende Schnitte in der Haut.

            Um Dir einen Überblick zu verschaffen, was vor, während und nach der klassischen Rasur schief laufen kann, haben wir häufig auftretende Probleme identifiziert und geben Dir Hilfestellungen, um diese zu umgehen.

            1. Fehler bei der Vorbereitung der klassischen Rasur

            Dass die Vorbereitung das sogenannte A&O ist, trifft auch bei der klassischen Rasur zu. Mit einer hastigen Vorbereitung kommst Du zwangsweise zum falschen Ziel. Nimm Dir die Zeit, um die einzelnen Schritte vor der Rasur gewissenhaft auszuführen. Das Aufweichen Deines Bartes und das Öffnen der Poren in Deinem Gesicht wird dabei häufig außer Acht gelassen.

            Für eine sanfte Rasur ist dies jedoch ein elementarer Bestandteil.

            1. Wringe hierzu ein mit heißem Wasser getränktes Rasiertuch oder sauberes Handtuch aus.
            2. Lege dies auf Dein Gesicht.
            3. Lasse das Tuch dort 2 Minuten liegen und wiederhole die Prozedur.

            Bereits bei der Wahl des Equipments kannst Du Dir einige Steine in den Weg legen. Nutze keinen minderwertigem Rasierschaum, zumeist aus der Dose, so stellst Du Deine Haut auf eine harte Probe.

            Der günstige Einkaufspreis erklärt sich auf der Zutatenliste, welche nicht aus natürlichen Inhaltsstoffen zusammengesetzt wird. Die eingesetzte Chemie erhöht das Risiko von Hautreaktionen und -irritationen.

            Investiere lieber etwas mehr Geld und kaufe Dir Rasierseife und einen Rasierpinsel. Das Aufschlagen des Schaums benötigt zwar etwas Übung, aber Deine Haut wird es Dir danken.

            • Achte beim Aufschlagen darauf, dass der Schaum eine Konsistenz wie steife Sahne bekommt.
            • Damit der Schaum das volle Potenzial ausschöpfen kann, solltest Du ihn bis zu 3 Minuten einwirken lassen, bevor Du mit der Rasur beginnst.

            2. Fehler während der klassischen Rasur

            Insbesondere während der Rasur kannst Du in viele Fettnäpfchen treten, die häufig schmerzhaft enden.

            Mögliche Fehlerquellen während der Rasur sind

            • stumpfe Klingen,
            • die Rasurrichtung
            • und eine falsch angesetzte Klinge.

            Stumpfe Klinge reißen Deine Haare eher aus und rasieren sie nicht. Zudem läufst Du Gefahr, Dich zu schneiden, da sie nicht mehr so ebenmäßig über die Haut gleiten wie es geplant ist.

            Ein Rasiermesser mit fester Klinge muss daher vor jeder Rasur mit einem Abziehriemen abgeledert werden. Bei Shavettes (Rasiermesser mit Wechselklingen) und Rasierhobeln müssen die Klingen regelmäßig ausgetauscht werden.

            Bei einer guten Rasurvorbereitung halten die einzelnen Klingen mitunter bis zu 8 Rasuren, bevor sie getauscht werden müssen. Solltest Du Dich doch einmal schneiden, empfehle ich Dir die Nutzung eines Alaunsteins. Dieser wirkt antiseptisch und beruhigt Deine Haut effektiv.

            Bei den meisten Rasur-Stilen wird dazu geraten immer mit dem Strich zu rasieren. Insbesondere als Heranwachsender wird einem diese Regel als „heilig“ mit auf den Weg gegeben.

            Dies ist bei der klassischen Rasur aber nur die halbe Wahrheit.

            1. Der erste Durchgang sollte in der Tat in Wuchsrichtung, also mit dem Strich, rasiert werden. Pro Stelle solltest Du nur einen Zug machen.
            2. Anschließend trägst Du erneut Rasierschaum auf und rasierst nun quer zum Strich – immer einen Zug pro Stelle.
            3. Bei Bedarf folgt dann ein dritter Durchgang. Nach erneutem Schaum auftragen, rasierst Du Dich gegen den Strich, um auch die letzten Haarreste zu erwischen. Hierzu haben wir einen hilfreichen Blog-Artikel verfasst: Gegen den Strich rasieren - so geht´s.

            Schau Dir unser All-in-one Set an, hier sind alle Rasur Produkte für eine perfekt Rasur für Dich.

            Vorsicht ist ebenfalls beim Ansetzen der Klinge geboten - insbesondere wenn Du Dich mit dem Rasiermesser rasierst.

            Setze das Messer oder den Hobel in etwa in einem 30-Grad-Winkel an der Haut an. Für Beginner empfiehlt es sich, mit glatten Gesichtszonen zu beginnen, um ein erstes Gefühl für das Messer oder den Hobel zu entwickeln.

            Wenn Du die Klinge zu flach ansetzt, kann es die Haare ausreißen. Im Gegensatz dazu steigert sich die Gefahr, dass Du Dir in die Haut schneidest, bei einer zu steil angesetzten Klinge.

            3. Fehler nach der klassischen Rasur

            Häufig wird vergessen, dass auch die Pflege nach der Rasur ein wichtiger Bestandteil des ganzen Prozesses ist. Nachdem Du sämtliche Rasurrückstände aus Deinem Gesicht entfernt hast, ist Deine Haut an der Reihe.

            Jede Rasur strapaziert die Haut nämlich. Auch erfolgreich ausgeführte Rasuren schützen nicht vor der Pflege Deiner Haut. Um sie mit der notwendigen Feuchtigkeit zu versorgen, empfehle ich Dir ein Aftershave-Produkt, welches Deinem Hauttyp angepasst ist und somit Deinen Bedürfnissen gerecht wird.

            Klassische Rasur - Rasierhobel oder -messer nach der Rasur richtig pflegen 

            Damit Dein Rasierwerkzeug lange seinen optimalen Dienst erfüllt, solltest Du ihm nach der Rasur eine Runde Pflege gönnen. Denn eines musst Du immer im Hinterkopf haben: Rasiermesser sind zwar extrem hart, aber nicht rostfrei.

            Die optimale Pflege sieht wie folgt aus:

            • Reinige das Rasiermesser nach jeder Rasur, indem Du es mit klarem, warmem Wasser abspülst und damit Haar- und Schaumreste entfernst.
            • Lege das Rasiermesser danach an die Luft zum Trocknen - wische es auf keinen Fall mit einem Handtuch trocken, dadurch wird die Klinge stumpf.
            • Sollte bei Dir im Bad eine höhere Luftfeuchtigkeit vorherrschen, dann lagere das Rasiermesser woanders - wie gesagt, es ist nicht rostfrei.
            • Nutzt Du das Messer länger als eine Woche nicht, reibe es mit einem schützenden Öl ein, um Feuchtigkeit fernzuhalten.
            • Lasse das Messer zwischen einer Rasur und dem Abledern mindestens 24 Stunden ruhen. So können sich durch die Rasur entstandene Mini-Unebenheiten von selbst wieder richten.
            • Rasierst Du Dich öfter als einmal pro Tag, schaffe Dir ein zweites Rasiermesser an, um die ausreichende Ruhepause einhalten zu können.
            • Spanne den Riemen beim Abledern immer straff und vollziehe den Richtungswechsel immer über den Messerrücken.
            • Rupft das Messer irgendwann beim Abledern auf dem Riemen, dann solltest Du es professionell schleifen lassen.

            Fazit 

            Respekt vor dem Umgang mit zum Teil freistehenden Rasierklingen ist angebracht. Angst oder Sorge solltest Du vor der klassischen Rasur aber nicht haben, denn viele mögliche Fehler sind mit ein wenig Know-how einfach zu umgehen. Wenn Du, zusätzlich zu den oben genannten Tipps, Sorgfalt walten lässt, bist Du bestens gewappnet.

            Mit ein wenig Glück lernst Du nun aus Fehlern, die Du persönlich nie begehen wirst - viel Spaß bei Deiner Rasur! 😉

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            Rasieren mit Rasiermesser » Tipps aus dem Barbershop ✓

            Beim Thema Rasieren mit Rasiermesser scheiden sich die Geister. Die einen schwören darauf. Richtig nass rasieren geht für sie nur damit. Die anderen halten die Rasur mit Rasiermesser eher für einen bewaffneten Einsatz als ein Pflegeerlebnis. Wir zeigen, wo das Rasiermesser seine Vorzüge hat und wie es richtig funktioniert.

            Das Rasiermesser ist zurecht seit mehreren Jahrhunderten ein bewährtes Mittel, um sich effektiv und gründlich zu rasieren. Auch heute gilt die Messerrasur bei Liebhabern als obligatorisch - aber warum eigentlich?

            Rasieren mit Rasiermesser - So klappt´s mit der Rasur

            Für viele Männer ist die Rasur mit dem Rasiermesser eine unerforschte Wissenschaft. Wir wollen daher zeigen, wie Du das Rasiermesser richtig benutzen kannst und Dir eine kurze Anleitung zum nass Rasieren geben.
            Das Ganze ist kein Hexenwerk.

            Rasieren mit Rasiermesser - Die richtige Vorbereitung

            1. Wasche die Stellen, die Du rasieren willst, zuerst gründlich und befreie sie von Hautfett und Talg. So rasiert es sich glatter. Weiche die Barthaare anschließend gut ein. Das entspannt die Muskeln des Haarkanals und das Haar tritt weiter heraus.
            2. Wenn Du sehr störrisches, stoppeliges Haar hast, massiere es eventuell zusätzlich mit Rasieröl ein.
            3. Schlage nun deine Rasierseife auf. Ist daraus ein Rasierschaum entstanden, kannst Du ihn auf deinen Barthaaren gleichmäßig und nicht zu sparsam auftragen. Der Schaum sollte Deinen ganzen Bart bedecken und sich nicht in ein, zwei Minuten wieder abbauen (das passiert gelegentlich mit preisgünstigerem Rasierschaum). Sonst steigt nämlich das Verletzungsrisiko.

            Rasieren mit Rasiermesser - Schritt für Schritt Anleitung:

            Dann kann es losgehen. Zugegeben, es braucht etwas Technik, die richtige Haltung und Übung.

            1. Halte das aufgeklappte Messer mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger so, dass die geöffnete Griffschale vom Gesicht weg zeigt.
            2. Spanne dann die Haut, die Du rasieren willst, mit der freien Hand.
            3. Um Dich nicht zu schneiden solltest Du das Rasiermesser richtig halten. Ideal ist ein Winkel von etwa 30-Grad zwischen Haut und Klinge. 
            4. Rasiere in kurzen Zügen mit der Wuchsrichtung
            5. Lasse das Messer ohne Druck über die Haut gleiten. 
            6. Rasiere idealerweise über jede Stelle 2-3 mal.  

            Am Einfachsten zu rasieren sind glatte Flächen wie Wangen oder Koteletten. Mehr Feingefühl brauchst du bei Kinn, Nase oder Hals.

            Es lohnt sich daher, erst mal an den Wangen anzufangen und die anderen Partien anzugehen, wenn Du “warm” bist. Grundsätzlich arbeitest Du Dich beim Rasieren von oben nach unten vor, fängst also an den Ohren an und gehst dann über Wangen, Nase und Kinn Richtung Hals. ein mega Rasiermesser mit Wechselklinge findest du in unseren Rasur Produkten.

            Rasieren mit Rasiermesser - Das Finish

            Bist Du mit allem durch, geht es ans Finish. Rasieren strapaziert die Haut immer, die Pflege danach ist daher wichtig.

            • Wasche Dein Gesicht erst mit kaltem Wasser, um die Poren zu schließen und die Schaumreste weg sind. Trockne Dich mit einem Rasiertuch.
            • Im Anschluss macht sich ein hochwertiges After Shave, der Alaunstift und eine Lotion bezahlt. Mit dem After Shave reinigst Du die Haut, der Alaunstift beruhigt leicht blutende Stellen und die Lotion verpasst Dir im Anschluss eine Portion Pflege.

            Achte bei allen Produkten darauf, wirklich hochwertige Qualität zu kaufen. Denn auch hier gilt: Mikroplastik oder irgendwelche billigen, synthetischen Inhaltsstoffe reizen die Haut anstatt sie zu pflegen.

            Die Richtige Ausstattung für die Rasur mit einem Rasiermesser

            Die Nassrasur mit Rasiermesser steht und fällt mit der richtigen Ausstattung. Nur wenn Du das richtige Equipment in den Händen hast, merkst Du was von den Vorteilen.

            1. Das Rasiermesser

            Wichtigster Gegenstand bei der Prozedur ist ganz klar das Rasiermesser selbst. Für ein optimales Ergebnis sollte es so möglichst scharf sein. Klar, genau das ist der Punkt, der viele zurückschrecken lässt. Die Schärfe und die Verletzungsgefahr. Aber ist nicht jedes Rasierwerkzeug scharf? Das Rasiermesser nur ehrlicher. 

            Bei der Art der Rasiermesser gibt es Unterschiede: 

            • Es gibt das Wechselklingenmesser, das eine austauschbare Klinge hat und daher nicht geschliffen, sondern nach einiger Zeit ausgetauscht wird.
            • Und es gibt das klassische Rasiermesser mit festem Griff und einer nicht wechselbaren Klinge.

              Egal für welche der beiden Varianten Du Dich entscheidest, Du solltest auf ein hochwertiges Messer setzen. Seine Klinge sollte aus Edelstahl oder Kohlenstoffstahl sein.

              Schau dir auch diesen Beitrag unbedingt an: Wie oft Rasierklingen wechseln?

              Wir wollen Dir unser Rasiermesser empfehlen - die hochwertigen Edelstahlklingen können ganz einfach gewechselt werden und bieten dir maximale Hygiene und Schärfe.

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              2. Der Abziehriemen

              Er ist Dein wichtigstes Utensil, wenn Du ein klassisches Rasiermesser benutzt. Das sollte bei der Rasur maximal scharf sein. Ist es das nicht, steigt Dein Verletzungsrisiko, weil es deine Haare eher wegrupft.

              Mit dem Lederriemen bekommst Du das Rasiermesser scharf. Dazu streichst du es glatt in beiden Richtungen über den Lederriemen. Das Messer reinigt und schärft sich so.

              Ideal ist, wenn Du das Rasiermesser nach Deiner Rasur einen Tag ruhen lässt, bevor Du es lederst. Wer sich täglich rasiert, sollte vielleicht sogar über ein zweites Rasiermesser nachdenken.

              3. Der Rasierpinsel

              Der klassische Rasierpinsel besteht aus Dachshaar. Entscheidend sind Typ und Qualität des Haares, denn die machen am Ende die Qualität des Rasierschaums aus, den du mit dem Pinsel anrührst.

              Das Dachshaar gibt es in drei verschiedenen Gütestufen:

              • Stockhaar,
              • Zöpfhaar
              • und Silberspitz.

              Der Unterschied besteht vor allem in der Feinheit der drei Stufen. Generell hat Dachshaar immer die Eigenschaft, wasserabweisend zu sein und ist damit für die Arbeit mit dem Rasierschaum perfekt geeignet. Es saugt sich nämlich nicht voll und schäumt gut auf.

              Neben dem Pinsel aus Dachshaar gibt es allerdings auch sehr gute hochwertige synthetische Pinsel. Sie sind vegan, erzielen aber in der Regel gleich gute Ergebnisse. Wir persönlich setzen auf unseren veganen Rasierpinsel mit Dachshaar-Imitat. Er liefert Dir beste Ergebnisse und ist obendrein tierfreundlich.

              Denn eines solltest Du bedenken: für echte Dachshaar-Pinsel werden die Tiere in chinesischen Qualzuchten gehalten und nur für die Herstellung der Pinsel getötet.  

              Lesebox Rasur und Bartpflege, die du auf keinen Fall verpassen darfst:

              4. Die Rasierschale

              Die Rasierschale gehört zum Nassrasur-Ritual unbedingt mit dazu. Anstatt auf fertigen Rasierschaum zu setzen, lohnt es sich, den Schaum aus einer Rasierseife selbst anzuschlagen.

              Du gibst die Rasierseife zusammen mit heißem Wasser in die Schale und führst den Rasierpinsel mit gleichmäßigen kreisenden Bewegungen darüber. Starte erst mit wenig Wasser und gib dann nach und nach dazu, bis die gewünschte schaumige Konsistenz erreicht ist.

              Warum aber Rasierseife statt Rasierschaum? Ganz einfach: die fertigen Rasierschaum-Produkte sind voller synthetischer Zusätze und Mikroplastik. Grade empfindlicher Haut bekommt das bei einer Rasur gar nicht gut.

              In unserem Rasierseife Probeset gibt es in vier verschiedenen Sorten. Zusammen mit unserer Rasierschale aus Edelstahl eine hochwertige Sache.

              Welche Vorteile hat es, sich mit einem Rasiermesser zu rasieren?

              Die folgenden Punkte beziehen sich in erster Linie auf Rasiermesser mit Wechselkinge, wie wir von Störtebekker in unseren Rasur Produkten sie anbieten. Diese werden auch Shavette genannt. Die meisten der folgenden Punkte sind auch eins-zu-eins übertragbar auf Rasiermesser mit fester Klinge.

              1. Lebensdauer & Nachhaltigkeit

              Ein wichtiges Argument, das für die Nutzung des Rasiermessers spricht, ist die lange Lebensdauer. Mit wenig Aufwand und Pflege kann es Dein Leben jahrelang in gleichbleibender Qualität begleiten.

              In vielen Bereichen des Lebens legen wir immer mehr Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Auch bei Deiner eigenen Rasur kannst Du hier ansetzen. Mit einem Rasiermesser reduzierst Du die Müllentstehung auf ein Minimum.

              2. Gründliche Rasur mit Wohlfühl-Effekt

              Das Rasieren mit dem Rasiermesser schreckt im ersten Moment viele Interessierte ohne Vorerfahrung ab. Auch mit der besten Vorbereitung und Anleitung wird es zu Beginn sicherlich zu der ein oder anderen kleinen Schramme kommen. Lass Dich davon aber nicht entmutigen, denn die Rasur mit dem Rasiermesser lohnt sich für Dich und Deine Haut. Die Messerrasur ist äußerst gründlich und hat hier deutliche Vorteile gegenüber den anderen Rasiermethoden.

              Aus mentaler Sicht ist die Rasur mit dem Rasiermesser auch eine Gelegenheit, um zu entschleunigen. Geduld und Vorbereitung sind gefordert.

              Unsere Rasierhobel sind auch eine tolle Option dich zu rasieren, falls dir ein Rasiermesser für den Anfang zu unsicher ist.

              3. Präzise Konturen

              Insbesondere beim Feintuning Deines Bartes tun sich Rasiermesser als ideales Hilfsmittel hervor. Anders als Du es vielleicht von Systemrasierern kennst, hat das Rasiermesser "nur" eine Klinge, welche nicht hinter Plastik versteckt ist.

              Die Klinge des Rasiermessers tritt somit unmittelbar in Kontakt mit Deiner Haut. Unabhängig vom Barttyp bietet das Rasiermesser somit beste Voraussetzungen, um Konturen (und Muster) präzise zu rasieren.

              4. Unkomplizierte Reinigung des Messers

              Wenn Du Dich nach der Rasur nicht mit einer langen bzw. umständlichen Reinigung Deines Rasierers beschäftigen möchtest, wie es bei anderen Rasurprodukten der Fall ist, ist das Rasiermesser genau das Richtige für Dich.

              Wie wir es auch in der, dem Rasiermesser beiliegenden, Rasieranleitung schreiben, reicht heißes Wasser aus, um das Messer zu reinigen. Bei Rasiermessern mit fester Klinge ist der Aufwand für die Pflege höher. Damit die Klinge langfristig scharf und geschmeidig bleibt, benötigt sie mehr Zuwendung.   

              5. Geringe Folgekosten

              Die Nutzung eines Rasiermessers wird sich langfristig auch in Deiner Geldbörse bemerkbar machen, denn die Folgekosten bleiben äußerst gering. Beispielsweise musst Du bei der Nutzung eines Rasiermessers mit austauschbarer Klinge lediglich Ersatzklingen nachkaufen. Auch einen Stromanschluss suchst Du vergebens. Während dadurch Stromkosten gespart werden, können Dir auch Kabelbrüche und Co. keinen Strich durch Deine Rasur machen.

              FAQ

              Ist es schwierig sich mit einem Rasiermesser zu Rasieren?

              Ob es schwierig ist, sich mit einem Rasiermesser zu rasieren, hängt unter anderem von den individuellen Fähigkeiten des Anwenders ab. Auch die Qualität des Rasiermessers, sowie die Länge und Beschaffenheit des Bartes spielen eine wesentliche Rolle. So mancher Anfänger empfindet die Rasur zunächst als komplizierter. In der Regel dauert es jedoch nicht lange, bis man mit dem Rasiermesser zurechtkommt. 

              Fazit

              Ob Rasiermesser mit fester Klinge oder Shavette mit austauschbarer Klinge, die Rasur mit dem Messer ist einen Versuch wert. Nicht zuletzt aufgrund der zahlreichen Argumente, die für eine Rasur mit dem Messer sprechen, solltest Du Deinen Mut zusammennehmen und es ausprobieren. 

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