Kostenlose Lieferung
/5.00 basierend auf Bewertungen
100 Tage Rückgaberecht
Kostenlose Lieferung | 100 Tage Rückgaberecht
navigation
cart-icon
Dein Warenkorb
close
empty-box

Dein Warenkorb sieht leer aus

Der Störtebekker Blog

Hier erfährst du alles über die Rasur & Bartpflege

Filtern nach Themen:
Alle Rasur Bartpflege Bartstile Rasierzubehör und Hygiene Störtebekker

Offener oder geschlossener Kamm beim Rasierhobel? Wesentliche Unterschiede

Ein Rasierhobel ist, wenn Du uns fragst, das Non plus Ultra für eine saubere Rasur. Wer sich diesbezüglich schlau macht, steht allerdings schnell vor einer Frage: Soll ich den Rasierhobel mit geschlossenem Kamm oder den Rasierhobel mit offenem Kamm nehmen? 

Was ist ein Rasierhobel mit offenem Kamm? 

Beim Rasierhobel mit offenem Kamm befinden sich zahnartige Lücken zwischen Kamm und Klingen.

Rasierhobel


Um die Art des Kamms zu identifizieren, betrachte die Stelle im Rasierhobelkopf, an dem die Klingenschneide herauskommt. Oberhalb und unterhalb davon befinden sich die Teile des Kopfes, die die Klinge in ihrer Fassung halten. Die Ränder, die über und unter der Rasierklinge zu sehen sind, nennt man Kamm.

In unserem Störtebekker Online-Shop findest du eine große Auswahl an Rasierhobeln - schau dich um. 

Die Vorteile eines Rasierhobels mit offenem Kamm 

Bei diesem Modell hast Du folgende Vorteile:

  • Größerer Schneideraum: Dadurch dass zwischen Kamm und Klinge kleine Lücken sind, passen pro Rasurstrich mehr Haare hinein. Das ist besonders bei vollem oder dickem Haar ein echter Vorteil.
  • Rasur verläuft sauberer: Durch diese Lücken kann auch der Rasierschaum besser abtransportiert werden. Du kannst also sauberer und übersichtlicher rasieren.
  • Glatteres Rasurgefühl: Besonders bei dichterem Barthaarwachstum fühlt sich die Rasur insgesamt oft glatter an.

Warum Bartpflege wichtig ist? Klick dich durch diese Artikel:

Die Nachteile eines offenen Rasierhobels 

Die Lücken zwischen Kamm und Klinge bewirken beim offenen Rasierhobel leider auch, dass sich die Rasur selbst ruppiger und unsanfter anfühlt.

Zudem gibt man der Klinge mehr Spiel auf der Haut. Bei empfindlicher Haut kann das suboptimal sein. Hautreizungen und Rötungen treten hier häufiger auf als beim geschlossenen Kollegen. 

Was ist ein Rasierhobel mit geschlossenem Kamm? 

Rasierhobel mit geschlossenem Kamm heißt, dass sich die Rasierklinge direkt über dem Rand befindet. 

Beim geschlossenen Kamm sieht der Kamm mehr wie ein Bügel aus, der die Klinge einfasst. Die Klinge liegt leicht darin eingebettet.

Bartpflege das A und O - lies gern diese Artikel dazu:

Die Vorteile eines Rasierhobels mit geschlossenem Kamm

Auch hier gibt ´s einige wirkliche Vorteile zu erwähnen.

  • Sanftere Rasur: Dadurch dass der Kamm leicht über der Schneide liegt, gleitet der Rasierer etwas schonender und sanfter über die Haut.
  • Besseres Feintuning: Besonders bei dünnerem oder weniger dichtem Barthaar liefert der geschlossene Kamm ein sauberers Ergebnis, da Du einzelne oder dünne Haare damit besser erwischst.
  • Weniger Hautreizungen: Bei der Rasur mit dem geschlossenen Kamm kommt es, dank seiner Beschaffenheit, zu weniger Hautreizungen.

Richtig rasieren! Tolle Artikel, die Herausforderungen meistern:

Die Nachteile eines geschlossenen Rasierhobels 

Wenn Du sehr dicke oder dichte Barthaare hast, kommst Du mit dem geschlossenen Rasierhobel vermutlich schnell an die Grenzen dessen, was eine saubere Rasur ausmachen sollte. Das Rasurgefühl ist im allgemeinen hier weniger glatt

Welche Variante ist besser für mich geeignet? 

Welche Variante sich für Dich am Besten eignet, hängt primär von Deiner Haarstruktur und Länge ab.

  • Dichteres, längeres und volleres Barthaar ist tendenziell mit dem offenen Rasierhobel besser bedient.
  • Für sensiblere Haut und feineres Haar eignet sich der geschlossene Kamm besser.

 

Rasierhobel

 

Letztendlich ist die Entscheidung auch immer von Deiner persönlichen Vorliebe und dem Gefühl, das Du bei einer Rasur haben willst, abhängig. In der Praxis kommt fast immer der geschlossene Kamm zum Einsatz und den würden wir einem Einsteiger in die klassische Rasur auch empfehlen. Trau Dich mit etwas Übung dann am besten mal an den offenen Kamm um Deinen Favoriten zu finden.

Fazit

Lass Dir bloß nicht einreden, der geschlossene Kamm wäre nur etwas für Weicheier - von wegen sanftere Rasur und so. Beide Rasierhobel haben ihre gleichwertige Berechtigung und eignen sich für unterschiedliche Barttypen. 

In unserem Störtebekker Online-Shop findest du eine große Auswahl an Rasierhobeln - schau dich um. 

Welcher Rasierhobel ist Dein Favorit?

Bart Pflege und Styling sind dein Thema? Dann solltest du diese Beiträge nicht verpassen:

Mehr lesen

Bart richtig rasieren: Die perfekte Rasur

Wer perfekt rasiert ist, macht nicht nur was her, sondern fühlt sich auch deutlich frischer. Den Bart richtig zu rasieren will allerdings gelernt sein. Den Bart ohne Stoppeln zu rasieren und keinen Rasurbrand  zu bekommen, erst recht. Aber keine Angst, wir zeigen dir in diesem Beitrag wie es geht. 

First things first - Die Vorbereitung 

Wie so oft im Leben ist auch bei der perfekten Rasur alles eine Frage der guten Vorbereitung. Bevor Du fröhlich mit dem Rasiermesser loslegst, solltest Du ein paar Dinge checken. 

1. Wie wachsen meine Barthaare? 

Eruiere unbedingt zu allererst die Wuchsrichtung Deiner Barthaare. Am Besten rasierst Du Dich erst dann, wenn bereits die Stoppeln von zwei oder drei Tagen stehen. Du fährst dann mit der glatten Handfläche übers Gesicht. In eine Richtung sollte sich das etwas glatter anfühlen - schon hast Du die Wuchsrichtung Deiner Haare. 

Rasiermesser mit Wechselklinge kaufen


Das Wissen über Deine Wuchsrichtung ist wichtig, um beim Rasieren Hautirritationen zu vermeiden. Rasierst Du nämlich mit der Wuchsrichtung, verläuft die Rasur für Dich und vor allem Deine Gesichtshaut deutlich schonender.

Bart Pflege und Styling sind dein Thema? Dann solltest du diese Beiträge nicht verpassen:

2. Erst duschen dann rasieren

Viele stellen sich die Frage: vor oder nach dem Duschen rasieren? Wir raten Dir, das Rasierwerkzeug unbedingt erst nach dem Duschen anzusetzen. Das warme Wasser kurbelt nämlich Deine Durchblutung an und öffnet die Poren der Haut.

Das wiederum bewirkt, dass die Haarfolikel in den Poren biegsam und elastisch werden und sich so deutlich besser und glatter rasieren lassen.

Reinige Dein Gesicht vor der Rasur zusätzlich mit einem Gesichtsreiniger. So entfernst Du Bakterien und Schmutz und minderst das Risiko für Entzündungen nach dem Rasieren.

3. Rasierschaum oder Seife auftragen 

Trage anschließend Rasierschaum oder Rasierseife auf. Wir möchten Dir an der Stelle unsere Störtebekker Rasierseife ans Herz legen - sie beinhaltet hochwertige Inhaltsstoffe und sorgt so dafür, dass Deine Haut nicht zusätzlich gereizt wird.

Außerdem schäumt sie wunderbar gleichmäßig und langanhaltend und eignet sich daher bestens, um alle Bartpartien gut einzuschäumen. Das ist wichtig, damit Du auch wirklich hautschonend rasieren kannst.
Der Schaum weicht Deine Haare zusätzlich auf und bereitet sie so optimal auf das Rasiermesser vor.

Richtig rasieren: So geht´s 

Jetzt geht ´s ans Eingemachte.

  1. Starte erst einmal damit, Dein Gesicht in die Wuchsrichtung Deines Bartes zu rasieren. Straffe die Haut dabei mit den Fingern.
  2. Rasiere in kurzen, präzisen Zügen.
  3. Beginne am Besten seitlich an den Wagen bzw. Koteletten und arbeite Dich von außen nach innen vor.
  4. Spüle nach spätestens drei Rasierzügen Deine Klinge unter warmem Wasser ab. So stellst Du sicher, dass keine Bartstoppeln die Klinge verstopfen, was Deine Haut ritzen und reizen könnte.
  5. Zuletzt ist der Hals- und Kinnbereich dran: lege den Kopf leicht nach hinten und spanne die Haut zwischen den Fingern gut, damit Du Dich nicht in den Hals schneidest.

Wenn Du ein noch glatteres Ergebnis wünschst, kannst Du Die Prozedur anschließend entgegen der Wuchsrichtung wiederholen. In welche Richtung Du rasierst, hängt am Ende von Dir ab: gegen die Wuchsrichtung ergibt ein glatteres Resultat, birgt aber auch die Gefahr von Hautreizungen und Rötungen - bei sensibler Haut weniger zu raten.

Die richtige Pflege nach dem Rasieren 

Nach Beendigung der eigentlichen Rasur ist die Prozedur aber noch nicht vorbei. Um Hautrötungen zu vermeiden, ist es wichtig, die rasierten Stellen entsprechend zu pflegen.

Richtig rasieren! Tolle Artikel, die Herausforderungen meistern:

After Shave 

Nutze dazu ein After Shave. Die meisten von ihnen enthalten Alkohol und desinfizieren Deine Haut dadurch, was besonders bei kleinen Ritzen und Schnitten wichtig ist. Achte darauf, dass Du ein gutes After Shave ohne chemische Zusätze nimmst. Gegen kleine Schnitte und Reizungen empfehlen wir Dir unseren Alaunstein.

Bartpflege das A und O - lies gern diese Artikel dazu:

Bartöl

Pflege Deinen Bart abschließend noch mit einem hochwertigen Bartöl. Wir haben eines im Störtebekker Shop, das wir selbst mit Begeisterung verwenden. Es dient nicht nur dazu, Dein Barthaar möglichst gepflegt und glänzend wirken zu lassen, sondern pflegt und beruhigt auch die Haut unter dem Barthaar.

Bartpflege Set kaufen


Und wie oft sollte ich mich rasieren? 

Wie oft sich Männer rasieren sollten, hängt von der Schnelligkeit Deines Haarwachstums ab. Das ist tatsächlich bei jedem etwas anders. Als Faustregel gilt aber: sind die Barthaare länger als 3 Millimeter, ist es an der Zeit!

Fazit

An dieser Stelle noch ein Tipp von uns: sprühe an frisch rasierte Hautstellen niemals Parfüm oder trage parfümierte Pflegeprodukte auf! Die meisten enthalten synthetische Zusatzstoffe, die Deine Haut reizen, röten und im blödesten Fall auch noch schmerzhaft sein können.

Wie rasierst Du Dich am Liebsten? Verrate es uns!

Warum Bartpflege wichtig ist? Klick dich durch diese Artikel:

Mehr lesen

Bartwuchs anregen: Tipps für einen besseren Bartwuchs

Schnellerer Bartwuchs ist der Wunsch vieler Männer. Klar, ein stattlicher, voller Bart sieht nicht nur männlich, sondern auch wirklich gut aus. Wie Du Deinen Bartwuchs fördern bzw. beschleunigen kannst, wollen wir Dir jetzt erklären. 

Bartwuchs beschleunigen: So geht´s! 

Ein paar Parameter spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, Deinen Bartwuchs zu steigern. Fangen wir mit den Klassikern an: 

1. Ein erhöhter Testosteronspiegel wirkt sich positiv auf den Bartwuchs aus 

Bartwuchs und Testosteron stehen in direktem Zusammenhang. Je höher Dein Testosteronspiegel, desto kräftiger ist Dein Bartwachstum. Vielleicht denkst Du nun, den gibt einem ja die Natur mit, was kann ich denn da machen?

Naja, nicht ganz - zwar ist der Testosteronspiegel bis zu einem gewissen Grad tatsächlich von Natur gegeben, dennoch kannst Du ihm auf die Sprünge helfen. Mit Sport, insbesondere Krafttraining. Wenn Du Dich dazu noch ausgewogen und gut ernährst und genügend schläfst, kannst Du das Testosteron in Dir pushen. 

 

Bartpflege Set kaufen

 

2. Haarwuchsmittel können den Bartwuchs verbessern? 

Wie viel haben wir davon nicht schon gehört und vielleicht sogar ausprobiert? Eine Creme für Bartwuchs? Biotin, Keratin, ein Wundermittel? Fest steht: Wenn Du Deinen Bart regelmäßig pflegst, regst Du durch das Einmassieren der Pflegeprodukte die Durchblutung der Haut an, was wiederum Bartwachstum begünstigen kann. Es geht also um die richtige Pflege. 

Klick dich auch durch diese Beiträge:

3. Eine gesunde Ernährung unterstützt das Bartwachstum 

Wer sich schlecht ernährt, bekommt es mit Mangelerscheinungen zu tun. Nährstoffmangel führt zu spröden, dünnen Haaren, was auch für Dein Gesichtshaar gilt. Je ausgewogener und besser Du hingegen isst, desto besser ist der Nährboden - im wörtlichen Sinn - für ein gesundes, volles Barthaarwachstum. 

4. Peelings und Gesichtspflegeprodukte bringen Deinen Bart zum Sprießen

Verwende regelmäßig Peelings! Sie fördern, wie oben bereits erwähnt, Deine Hautdurchblutung und unterstützen dadurch das Haarwachstum. Außerdem entfernen abgestorbene Hautschüppchen, die, wenn vorhanden, Deine Poren verstopfen und Haare damit am Wachstum hindern. 

Tolle Produkte für deine Bartpflege findest du in unserem Störtebekker Online Shop.

5. Lege einen Rasurstopp ein

Auch wenn sich der Mythos hartnäckig hält: häufiges Rasieren tut nichts dazu, um Deine Barthaare schneller wachsen zu lassen. Lege zwischendurch lieber einen bewussten Rasierstopp ein. So kann sich die Haut beruhigen, was eine gesündere Grundlage für Haarwachstum schafft. 

Bart Pflege und Styling sind dein Thema? Dann solltest du diese Beiträge nicht verpassen:

Knoblauch, Rizinusöl und Kieselerde als geheime Hausmittel? 

Hausmittel, die Bartwuchs beschleunigen, gibt es, glaubt man dem Volksmund, viele.

  • Kieselerde soll gut für den Bartwuchs sein.
  • Knoblauch beschleunigt Bartwuchs angeblich ebenfalls.
  • Und Rizinusöl gilt als der absolute Favorit unter den Bartwuchs Boostern. Wirklich bewiesen ist nichts davon. 

Schaden tun die genannten Kandidaten sicher nicht, denn sie tragen zu Deiner Gesundheit bei. Tatsächlich weiß man von Kieselerde, dass sie die Haarstruktur dicker machen kann - mehr Wachstum heißt das aber noch lange nicht. Auch Rizinusöl lässt Dein Barthaar voller und gepflegter aussehen - und sorgt damit optisch für mehr Dichte. Immerhin.

Wie Rizinusöl als geheimes Wundermittel helfen kann, liest Du in diesem Artikel.

Zink kann außerdem helfen, die Haarqualität zu stärken. Es sorgt dafür, dass die Talgdrüsen am Haarschaft optimal funktionieren und fördert das Haarwachstum.

Wenn es um Haarwachstum geht, hören wir oft auch die Frage: Was ist mit Minoxidil? Das Präparat wird gegen Bluthochdruck verschrieben und hat tatsächlich verstärktes Haarwachstum zur Nebenwirkung. Es wird gelegentlich auch lokal gegen Haarausfall verwendet. Wir halten es allerdings für nicht sinnvoll, das Mittel ohne medizinische Indikation zu verwenden.

Vor dem Bartstyling kommt Rasur - klick dich durch!

 

Bartpflege Set kaufen

 

Fazit

Einen Vollbart herbeizaubern kann leider niemand. In letzter Konsequenz bist Du auf Deine Erbanlagen angewiesen. Allerdings kannst Du mit guter Pflege und einem bewussten Lebensstil sicherlich für ein schöneres Bart-Ergebnis sorgen.
Immer beliebter wird übrigens auch die Barttransplantation: zahlreiche Schönheitsinstitute bieten die Dienstleistung mittlerweile an. Dabei werden wie bei der Haartransplantation Haare vom Hinterkopf verwendet. Ganz günstig ist das aber nicht - Du musst mit Kosten zwischen 4000 und 9000 Euro rechnen.

Kennst du unsere Produkte für deine Bartpflege? Schau dich im Störtebekker Online Shop um.

Welchen Tipp in puncto Bartwachstum hast Du parat?

Warum Bartpflege wichtig ist? Klick dich durch diese Artikel:

Mehr lesen

Bart wachsen lassen

Den Bart einfach mal wachsen lassen, geht leider nicht ganz so einfach, wie sich das jetzt liest. Wer seinen Bart lang wachsen lassen will, sollte ein paar Dinge beachten. Denn zwischen einem echt schönen Bart und ein paar Wildwuchs-Stoppeln ist ein Unterschied.

Bart gepflegt wachsen lassen: So geht´s

Wer sich den Bart wachsen lassen will, sollte einige Tipps beachten. Denn nur wachsen lassen und fertig ist nicht. 

 

Bartpflege Set kaufen

 

  1. Gesichtspflege ist das A und O: Ein schöner Bart will gepflegt sein - regelmäßiges Waschen mit einem Bartshampoo ist wichtig. Achte dabei darauf, dass Du auch die Haut unter dem Bart einshampoonierst. Ansonsten juckt sie oder rötet sich.

  2. Regelmäßige Peelings unterstützen den Bartwuchs: Einmal die Woche solltest Du ein Peeling verwenden. Das entfernt abgestorbene Hautteilchen, die ansonsten als weiße Schuppen durchs Haar schimmern. Außerdem regt das Peeling die Durchblutung an und kann das Bartwachstum zusätzlich unterstützen.

  3. Bartöle sichern die Nährstoffversorgung: Haare brauchen auch nach dem Waschen Pflege. Das gilt für den Bart genauso. Bartöl nähren das Haar und vermeiden, dass es spröde und brüchig wird.

  4. Trimmen für einen gepflegten Look: Barthaare wachsen ungleichmäßig und sehen schnell ungepflegt aus, wenn Du sie nicht trimmst. Da jedes Haar einen eigenen Wuchsrhythmus hat, musst Du sie regelmäßig wieder auf eine gleiche Länge bringen.

  5. Verwende eine Bartbürste: Bürste Deinen Bart am Besten täglich. So verteilen sich das Hautfett und Dein Bartöl gleichmäßig und die Haare verknoten nicht. Schau dir gern unsere Bartbürsten Modelle von Störtebekker an.

Bart Pflege und Styling sind dein Thema? Dann solltest du diese Beiträge nicht verpassen:

Bart rasieren oder wachsen lassen?

Viele Männer sind hin und her gerissen: Soll ich, oder soll ich nicht? Wir raten Dir: Probiere es aus! Wenn Du damit anfängst, Dir einen Bart wachsen zu lassen, hast Du niemals über Nacht ein Top-Ergebnis. Ein Bart ist etwas, an das Du Dich optisch gewöhnen musst. Auch musst Du den zu Dir und Deinem Gesicht passenden Bartstil finden. Dazu kannst du dir gern. diesen Beitrag durchlesen: Bart Styles

Tipp von uns: Lass eine Weile wachsen und pflege den Bart dabei gut. Dann kannst Du Dich im nächsten Schritt für einen bestimmten Style entscheiden.

Besuche jetzt den Störtbekker Onlineshop. Wir haben alles, was du für deine optimale Bart Pflege benötigst.

Häufige Fragen

Bartwachstum erfordert Know How. Dieses wollen wir Dir an die Hand geben. 

Wie kann ich meinen Bart schneller wachsen lassen?

Wer sich für einen Bart entscheidet, dem kann es oft nicht schnell genug gehen. Ein Haar wächst aber, so schnell oder langsam es nunmal wächst. Bestimmte Hausmittel wie Rizinusöl, Biotin oder Kieselerde sollen helfen, den Bart schneller wachsen zu lassen. Wie Rizinusöl als geheimes Wundermittel helfen kann, liest Du in diesem Artikel.

Auch sollen Peelings Durchblutung und Wachstum anregen. Wir denken: Du kannst das versuchen, aber letztendlich werden es die Zeit und Dein persönliches Haarwachstum entscheiden, wie schnell es geht. 

Vor dem Bartstyling kommt Rasur - klick dich durch!

Wie lange braucht ein Bart zum Wachsen?

Die Dauer, um sich einen Bart wachsen zu lassen, ist individuell verschieden. Im Schnitt wachsen Barthaare pro Tag rund 0,3 bis 0,4 Millimeter.

So hast Du einen Drei-Tages-Bart in der Regel nach drei Tagen erreicht. Wenn Du Dir einen Vollbart wachsen lassen willst, solltest Du zwei Monate durchhalten. Von einem Vollbart sprechen wir erst, wenn das Haar einen Zentimeter erreicht hat

Willst du Kinnbart oder Schnurrbart wachsen lassen, verhält sich das von der Länge her in etwa ähnlich, nur eben konzentriert auf die entsprechende Stelle.
Bedenke dabei, dass Du den Bart nicht einfach so wachsen lässt. Nach rund drei bis vier Wochen reinem Wachstum solltest du zwischendrin trimmen, um alle Haare wieder auf Gleichstand zu bringen und ein gepflegtes Ergebnis zu haben. Womit wir beim nächsten Thema wären.

Bart wachsen lassen sieht ungepflegt aus: Was kann ich tun? 

Haare wachsen unterschiedlich schnell. Sprich, Barthaar A hat eine andere Wuchsgeschwindigkeit wie Barthaar B oder C. Um ein gepflegtes Bild mit einheitlichen Haarlängen zu haben, solltest Du daher regelmäßig trimmen. Nur so kannst Du den Bart gleichmäßig wachsen lassen.

Auch kann es in der Übergangsphase, während Du den Bart wachsen lässt, zu Lücken kommen. Hier hilft Geduld: Sobald Deine Haare länger werden, schließen sich die Lücken. Auch dazu haben wir hier einen tollen Beitrag für DichLücken im Bart

Klick dich auch durch diese Beiträge:

 

Bartpflege Set kaufen

 

Fazit

Wenn Du Deinen Bart züchten willst, brauchst Du vor allem zwei Sachen. Geduld und die Muße, den Bart auch zu pflegen. Plane morgens im Bad etwas mehr Zeit ein als die zwei Minuten, die Dein Rasierer sonst braucht. Ohne Pflege kein schönes Ergebnis! 

Besuche jetzt den Störtbekker Onlineshop. Wir haben alles, was du für deine optimale Bart Pflege benötigst.

Welchen Tipp hast Du fürs Bartwachstum?

Warum Bartpflege wichtig ist? Klick dich durch diese Artikel:

Mehr lesen

Erste Hilfe bei Schuppen im Bart: Die besten Tipps

Bartschuppen sind nicht weniger lästig als die im Kopfhaar. Ein schuppiger Bart sieht nicht nur ungepflegt aus, er juckt meist auch und die Haut darunter fühlt sich unangenehm an. 

Was sind Bartschuppen eigentlich? 

Wenn der Bart schuppt, sieht das von der Optik her meist genauso aus wie bei Kopfhaarschuppen. Du hast kleine weiße Flecken im Bart - das sind kleine Hautteilchen, die sich überall zwischen den Barthaaren und am Haaransatz befinden und verteilen, zu Trockenheit und Juckreiz führen. 

Wie kommt es zu Schuppen im Bart?  

Wenn der Bart juckt und schuppt, denken viele automatisch ans falsche Shampoo. Das ist nur bedingt richtig.

Ist Deine Haut gesund, wird sie von einem natürlichen Schutzfilm aus Lipiden umgeben. Diese Hautfette werden in den unteren Hautschichten gebildet und dann über die Talgdrüsen an die oberen abgegeben. Ist dieser Feuchtigkeitshaushalt gestört, entstehen Schuppen.

 

Bartpflege Set kaufen


Das kann tatsächlich das Shampoo sein, muss es aber nicht.
  • Du nimmst ein stark entfettendes Shampoo oder eines mit vielen Zusatzstoffen, die die Haut schlichtweg aus dem Gleichgewicht bringen. Aufpassen bei Haarshampoos: Sie haben für Deinen Bart den falschen pH-Wert. Bartshampoos besitzen hingegen einen neutralen pH-Wert, der die Talgschicht Deiner Haut nicht angreift. So kann sie nicht austrocknen und schuppig werden.
  • Die Haut ist zu heißer oder kalter Luft ausgesetzt - Vorsicht bei regelmäßigem Bart föhnen
  • Du wäschst den Bart zu heiß.
  • Du trinkst zu wenig und bringst Deine Haut dadurch von innen heraus aus dem Gleichgewicht.
  • Das erreichst Du übrigens auch durch Rauchen, Alkohol oder Stress.
  • Hinter Schuppen kann sich auch eine Hauterkrankung wie Schuppenflechte oder ein Hefepilz verbergen.

Besuche jetzt den Störtbekker Onlineshop. Wir haben alles, was du für deine optimale Bart Pflege benötigst.

So kannst Du Bartschuppen behandeln 

Was aber tun gegen Bartschuppen? Wenn die Ursache dafür keine Hauterkrankung ist, erreichst Du durch das Ändern oder Anpassen Deiner Pflegeroutine meist schon den erhofften Erfolg.

Warum Bartpflege wichtig ist? Klick dich durch diese Artikel:

Wir haben ein paar Tipps für Dich:

    1. Verwende ein mildes Bartshampoo: je entfettender und Wirkstoff-überladener das Shampoo ist, desto eher bringt es Deine natürliche Hautbarriere durcheinander. Verwende daher ein möglichst mildes Bartshampoo, das ohne Mikroplastik, künstliche Parfüme oder chemische Zusätze auskommt, die zusätzlich für Hautreizungen sorgen können.

    2. Verändere Deine Pflegeroutine: (nur noch alle drei Tage): Versuche, Deinen Bart nur mehr alle drei Tage zu waschen. So gibst Du der Haut darunter die Zeit, ihren natürlichen Schutzmantel aufzubauen; weniger als einmal die Woche solltest Du den Bart aber auch nicht waschen - denn auch ein Zuwenig an Pflege kann Schuppen mit sich bringen.

    3. Vermeide Hitze: (Nicht zu heiß waschen und nicht trocken föhnen): Hitze, egal von heißem Wasser oder zu heißer Föhnluft, trocknet die Haut aus und macht sie schuppig und spröde.

    4. Kämmen oder Bürsten: Das machst Du täglich. Die Prozedur massiert Deine Haut, fördert ihre Durchblutung und löst Hautschüppchen.

    5. Ein gutes Bartöl hilft bei Schuppen: Ein gutes Bartöl bringt den Feuchtigkeitshaushalt Deiner Haut wieder ins Lot und wirkt beruhigend. Achte darauf, ein Produkt ohne unnatürliche Zusätze zu verwenden. Wir können Dir das von Störtebekker wärmstens ans Herz legen.

Hausmittel gegen Schuppen im Bart 

Wer seinen Bart Schuppen mit Hausmitteln entgegentreten will, ist mit natürlichen Ölen gut beraten.

  • Mandelöl,
  • Olivenöl
  • oder Jojobaöl eignen sich besonders gut.

Sie ziehen schnell ein und pflegen Haut und Barthaar. Es macht zudem Deinen Bart weicher - denn hartes oder stoppeliges Barthaar kann Schuppen zusätzlich begünstigen.

Lasse das Öl über Nacht einwirken und wasche es am Morgen mit warmem Wasser wieder aus. Unser Bartöl enthält Mandelöl und Jojobaöl - zwei Öle, die gut in die Haut einziehen und eine sehr pflegende Wirkung haben.

Bartpflege Set kaufen



Wichtig: Falls sich Deine Schuppen als hartnäckig herausstellen und trotz guter Pflege nicht weichen wollen, suche am besten einen Dermatologen auf. Denn hinter Schuppen können sich Hauterkrankungen wie Pilzinfektionen verbergen. Sie müssen gezielt behandelt werden.

Bart Pflege und Styling sind dein Thema? Dann solltest du diese Beiträge nicht verpassen:

Fazit

Schuppen im Bart müssen nicht zwingend ein Drama bedeuten. Schon mit kleinen Anpassungen Deiner Pflegeroutine kannst Du möglicherweise schon zeitnah bartschuppenfrei durchs Leben gehen

Schau hierzu gern im Störtbekker Onlineshop vorbei. Wir haben alles, was du für deine optimale Bart Pflege benötigst.

Welchen Tipp hast Du gegen Bartschuppen?

Vor dem Bartstyling kommt Rasur - klick dich durch!

Mehr lesen

Bart weich machen: Tipps für geschmeidige Barthaare

Weiche Barthaare lassen den Bart an sich gepflegter wirken, weil sie eben nicht spröde und kraus in alle Richtungen abstehen. Aber nicht nur das - weiche Barthaare kratzen und jucken weniger. Harte Barthaare sind keine Veranlagung, die Du einfach so akzeptieren musst. Wir erklären, wie man den Bart weich bekommt.

4 Tipps die Deinen Bart weicher machen 

Wie so oft, geht es auch beim Thema Bart weich machen um die richtige Pflege. Ohne die läuft in puncto schöner Bart einfach nichts.

Warum Bartpflege wichtig ist? Klick dich durch diese Artikel:

Bartshampoo

Es lohnt sich wirklich, ein spezielles Bartshampoo zu benutzen, da es die Haare weich macht, pflegt und dazu die Talgproduktion der Gesichtshaut nicht beeinträchtigt. Ein normales Shampoo tut das schon. Mit ihm wird das Barthaar außerdem spröde. 

Bart Conditioner 

Den Bart Conditioner trägst Du nach der Wäsche auf. Er macht das Barthaar nicht nur weicher, sondern pflegt es auch schützt vor Spliss. Dein Barthaar wird, wenn Du den Conditioner regelmäßig benutzt, zudem resistenter gegen Umwelteinflüsse

Gönne Deinem Bart ein gutes Bartöl 

Bartöl ist das Muss schlechthin in Sachen weicher Bart. Es versorgt Dein Gesichtshaar zusätzlich mit Feuchtigkeit und Pflege und glättet die Struktur. Bartöl verhindert außerdem, dass die Haut darunter juckt, gereizt und trocken wird. 

Lies hierzu unbedingt den Beitrag: Hilfe, mein Bart juckt

Bartpflege Set kaufen

Verwende eine Bartbürste  

Auch das Verwenden einer Bartbürste sollte zur täglichen Pflege gehören. Wir wollen dir die unsere (gibt ´s im Störtebekker Online Shop) ans Herz legen und verwenden sie selber. Sie verteilt das Hautfett und das Fett des Bartöls gleichmäßig im Barthaar und gibt ihm dadurch eine einheitliche Pflege und einen einheitlichen Glanz. 

Bart weich machen in drei Schritten: So geht´s 

Wenn Du nun Deine Pflege-Utensilien zusammen hast, kann es losgehen. Idealerweise in drei Schritten: 

Step 1: Waschen

Den Bart waschen sollte ein tägliches Ritual sein. Ein, zwei Tage reicht es, das mit klarem Wasser zu tun, zwei bis drei Mal solltest Du das. Dadurch entfernst Du abgestorbene Hautpartikel, die sich ansonsten als Schuppen im Bart bemerkbar machen und Deine Haut selbst trocken und juckend machen.

Am Besten trägst Du nach der eigentlichen Wäsche noch den Conditioner auf, lässt ihn kurz einwirken und spülst ihn gut wieder aus. Trockne den Bart anschließend sanft mit einem Handtuch oder unserem Störtebekker Rasiertuch

Den Bart föhnen würden wir nur in Ausnahmefällen. Die Hitze kann dem Barthaar schaden.

Bart Pflege und Styling sind dein Thema? Dann solltest du diese Beiträge nicht verpassen:

Step 2: Balsamieren oder Ölen

Dann ist es Zeit fürs Bartöl oder Bartbalm. Verreibe das Produkt in Deinen Händen, verteile und wärme es darin und massiere es dann langsam in den Bart ein. Es genügt jeweils eine ganz kleine Menge. Beziehe dabei ruhig auch die Gesichtshaut darunter mit ein, sie hat ebenso Pflege nötig.

Nach der Bartwäsche solltest Du grundsätzlich mit Balsam oder Öl arbeiten. Wir empfehlen die Prozedur sogar zwei Mal am Tag für ein optimal gepflegtes Ergebnis.

Schau hierzu gern im Störtbekker Onlineshop vorbei. Wir haben alles, was du für deine optimale Bart Pflege benötigst.

Step 3: Zeit für die Bartbürste

Im Anschluss daran kommt die Bartbürste zum Einsatz. Hier gilt ähnlich wie bei Öl oder Balsam: Direkt nach der Wasch- und Pflegeprozedur immer bürsten, denn so verteilst Du das Öl oder den Bartbalm noch besser im Bart und das Produkt kann tiefer in der Struktur einwirken.

Wir empfehlen aber auch hier zwei Mal am Tag. Das Bürsten regt nämlich die Talgproduktion der Haut an. Der Talg verteilt sich ebenso wie das Öl gleichmäßig im Haar und pflegt es zusätzlich.

Bartpflege Set kaufen


Tipp: Etwas anspruchsvoller als bei einem längeren Bart wird es, wenn Du Deinen 3 Tage Bart weich machen willst. Bartstoppel weich zu machen ist eine kleine Herausforderung, da sie von Natur aus eher störrisch sind. Es lohnt sich aber, auch hier die gleiche Pflegeprozedur in Angriff zu nehmen wie beim Vollbart. Denn je trockener Deine Bartstoppeln sind, desto mehr juckt Deine Haut und das Risiko für Reizungen und Rötungen ist höher.

Arbeite bei kurzen Barthaaren daher unbedingt mit pflegendem Bartöl. Falls das nicht ausreicht, gibt es speziellen Bart Softener.

Diese Hausmittel lassen Deine Barthaare weicher werden

Bevor Du den Drogeriemarkt leer kaufst, kannst Du Deine Barthaare auch mit Hausmitteln weich machen.

Hier die effektivsten:

  • Kokosöl: Es ist besonders schwer und pflegend und verleiht Deinem Bart neben einem schönen Glanz auch noch einen wirklich angenehmen Duft. Es bringt dank seiner Konsistenz zudem etwas Stabilität ins Barthaar.
  • Olivenöl: Olivenöl zieht schnell in die Haut ein und pflegt ungemein. Deinen Bart bekommst Du damit schön weich - allerdings hat es seinen spezifischen Eigengeruch, den man mögen muss.
  • Vitamine: Pflege passiert nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich. Eine gute, vitaminreiche und ausgewogene Ernährung lässt auch Dein Barthaar gesünder aussehen und glänzen!
  • Honig: Ihn kannst Du als Zusatz für Bartpflegeprodukte verwenden. Einfach eine kleine Menge in die herkömmlichen Pflegeprodukte untermischen, hilft Haut und Haaren, Feuchtigkeit besser zu speichern.

Fazit

Bartpflege lohnt sich. Versuche aber, außerhalb des Pflegerituals deinen Bart möglichst wenig anzufassen. Wer ständig darin herumwühlt oder herumzwirbelt, schädigt die Haarstruktur, entzieht Haut und Haar Talg und rubbelt zudem Schmutz hinein. Lohnt also nicht. Lies zum Thema "optimale Bartpflege" unbedingt auch diesen Artikel.

Auf welches Produkt oder Hausmittel schwörst Du, wenn es drum geht, den Bart weich zu bekommen?

Vor dem Bartstyling kommt Rasur - klick dich durch!

Mehr lesen

Rizinusöl als geheimes Wundermittel für den Bart?

Männer schwören darauf: Rizinusöl für den Bart. Ein wahres Wundermittel, so heißt es. Rizinusöl soll beispielsweise das Haarwachstum anregen. Manche beschwören sogar, Rizinusöl habe die gleiche Wirkung wie das Haarwachstumsmittel Minoxidil. Wir wollen uns damit beschäftigen. 

Was ist eigentlich Rizinusöl? 

Rizinusöl wird aus den Samen des Rizinus-Baumes gewonnen. Es ist ein reines Naturprodukt. Soviel die gute Nachricht. Aber für was ist Rizinusöl wirklich gut? Das zeigen wir dir jetzt!

Warum Bartpflege wichtig ist? Klick dich durch diese Artikel:

Kann Rizinusöl den Bartwuchs anregen? 

Wer Rizinusöl ausprobiert und seinen Bart vorher und nachher vergleicht, wird vor allem eines feststellen: Der Bart sieht sehr viel gepflegter und glänzender aus.

Wirklich für Bartwachstum sorgt Rizinusöl aber leider nicht. Anders als Minoxidil, das gezielt Haarwachstum anregen kann (Vorsicht jedoch im Bartbereich, das Mittel ist nämlich für die Kopfhaut zugelassen!), kann Rizinusöl das nicht.

Allerdings pflegt es die Haare spürbar. Dein Bart wird weicher und vitaler. Indem er gepflegter und dadurch voller wirkt, entsteht oftmals der Eindruck, dass er durch die Verwendung des Öls tatsächlich dichter ist.

Auch unser Störtebekker Bartöl enthält Rizinusöl kombiniert mit

  • Arganöl,
  • Jojobaöl,
  • Mandelöl
  • und Squalan.
Es beruhigt die Gesichtshaut und sorgt für ausreichend Feuchtigkeit. Wie frisch aus dem Barbershop eben.

 

Bart Produkte kaufen

 

Positiver Nebeneffekt: Indem Du Rizinusöl anwendest, pflegst und massierst Du Deinen Bart regelmäßig. Das regt die Durchblutung entsprechend an und lässt das Haar dadurch noch etwas voller wirken

Rizinusöl verwenden: Darauf musst Du achten  

Verwende das Öl sparsam, um die Haut darunter nicht zu ertränken. Teste es zu Beginn vorsichtig aus, um zu vermeiden, dass Deine Haut darauf empfindlich oder gar allergisch reagiert.

Es hat sich bewährt, eine kleine Menge des Öls abends in den Bart einzumassieren und danach mit einem Bartkamm zusätzlich einzubringen. So kann das Öl über Nacht in die Haarstruktur einwirken und zudem pflegend in die Haut einziehen bevor Du es wieder ausspülst.

Klick dich auch durch diese Beiträge:

FAQs zum Thema: Rizinusöl

Wie oft sollte ich Rizinusöl in meinen Bart einmassieren? 

Rizinusöl kann regelmäßig verwendet werden. Wenn Du es täglich verwendest, kann es sein, dass Dein Barthaar mit der Zeit etwas ölig und schwer wird, insofern solltest Du es vielleicht etwas sparsamer einsetzen. Grundsätzlich spricht aber auch nichts gegen eine tägliche Anwendung. 

Bart Pflege und Styling sind dein Thema? Dann solltest du diese Beiträge nicht verpassen:

Kann die Anwendung von Rizinusöl zu Nebenwirkungen führen?

Die Bartpflege mit Rizinusöl kann zu keinerlei Nebenwirkungen führen. Sofern Deine Haut nicht allergisch darauf reagiert. 

Wie lange ist Rizinusöl haltbar? 

Rizinusöl kann wie alle anderen Öle und kosmetische Produkte auch ablaufen. Bis zu 8 Monate ist es im Schnitt haltbar

Wie lange dauert es, bis das Rizinusöl anfängt zu wirken? 

Wie schnell Rizinusöl wirkt, hängt davon ab, wie regelmäßig Du es verwendest. Erfahrungsgemäß dauert es aber schon so zwei bis drei Wochen, bis Du eine Wirkung bemerkst und Dein Barthaar gepflegt und voller aussieht. 
 

Bart Produkte kaufen

Fazit

Rizinusöl ist ein optimales Bartpflegeprodukt. Es

  • schützt vor trockenen, brüchigen Haaren,
  • sorgt für eine gesunde Ausstrahlung
  • und unterstützt die Haut unter dem Bart durch wertvolle Nährstoffe.
  • Es lässt Deinen Bart definitiv voller und gepflegter wirken.

Das erhoffte Wundermittel für plötzlich sprießendes Bartwachstum ist es allerdings nicht. Du kannst damit also durchaus kleinere Mängel ausbügeln und eine verwilderten Bart in Form bringen.

Schau dich gern in unserem Störtebekker Shop um. Hier haben wir alles, was du für die Pflege deines Barts benötigst.

Wie ist Deine Erfahrung mit Rizinusöl? Hast Du es schon ausprobiert?

Vor dem Bartstyling kommt Rasur - klick dich durch!

Mehr lesen

Vollbart in Form bringen: So klappt es mit dem Styling

Vollbärte sind für sehr viele Männer die Königsklasse unter den Bärten. In der Tat ist es mit “einfach mal wachsen lassen” bei Weitem nicht getan. Es bedarf einiges an Leidenschaft und Know How, um einen Vollbart in Form zu bringen oder zu trimmen. In diesem Ratgeber zeigen wir Dir, wie Du Deinen Vollbart am besten stylst und in Form bringst. 

Was benötige ich, um meinen Bart zu formen?

Für das Styling eines Vollbartes sind generell vier Utensilien wichtig. In unserem Störtbekker Online-Shop findest du für dein Bart Styling die wichtigsten Produkte.

  • Bartschere: Sie dient dazu, quer stehende, aus der Kontrolle geratene Barthaare wieder zurechtzustutzen. Mit ihr kannst Du sehr präzise arbeiten und wirklich nur die Haare bearbeiten, die Dich stören und die gekürzt werden sollen. Sie ist für die Kleinarbeit und den Feinschliff.
  • Barttrimmer: Mit ihm hältst Du Deinen Bart in der gewünschten Länge. Da Barthaare nie alle gleich schnell und gleich stark wachsen, ist es auch während der Wachstumsphase wichtig, regelmäßig zu trimmen. Nur so erreichst Du ein gepflegtes, einheitliches Erscheinungsbild.
  • Bartbürste und/oder Bartkamm: Bartbürste bzw. Bartkamm entwirren Deinen Bart und befreien ihn von Verfilzungen, Schmutz und Hautschüppchen. Ebenso wie Dein Haupthaar sollte auch Dein Barthaar täglich gekämmt oder gebürstet werden. Auch wir haben eine Bartbürste in unserem Shop. Aber überzeug dich selbst.
  • Bartbalm: Nach Waschen, Trimmen und Kämmen solltest Du immer auch noch ans Pflegen des Barthaares denken. Denn sonst wird Dein Barthaar spröde und sieht aufgeraut und kräuselig aus. Bartbalsam macht Deine Barthaare weich und lässt sie glänzend und gesund erscheinen. Unser Störtebekker Bartbalm ist dafür eine extrem gute Wahl, by the way. Er ist für alle Bartträger geeignet und pflegt nicht nur, sondern bringt den Bart auch in Form. Er beinhaltet hochwertigstes Arganöl, Mandelöl, Rizinusöl und Sheabutter.

     

    Bartpflege Set kaufen

     

    Bevor das Bartstyling beginnt - alles zum Thema Rasur - klick dich durch!

    Wie bringe ich meinen Vollbart wieder in Form? 

    Um Deinen Vollbart in Form zu bringen, solltest Du einige einfache, aber notwendige Arbeitsschritte befolgen. 

    1. Wasche Deinen Bart 

    Bevor Du damit loslegst, Deinen Vollbart zu trimmen, solltest Du ihn erst einmal sauber machen.

    1. Befreie ihn von Schmutzrückständen und nutze dafür ein passendes Bartshampoo. Bitte keine normalen Shampoos oder Duschgels verwenden - sie sind für die Gesichtshaut nicht geeignet.
    2. Trockne anschließend Deinen Bart kurz mit dem Handtuch oder unserem Rasiertuch ab.
    3. Föhne deinen Bart. Aber Achtung möglichst nicht zu heiß. Sind Deine Barthaare frisch gewaschen, sind sie nicht nur sauber, sondern lassen sich auch besser trimmen bzw. rasieren. 

    Klick dich auch durch diese Beiträge:

    2. Bürste Deinen Bart gut durch

    Bürste oder kämme Deinen Bart nun, möglichst in Wuchsrichtung. Falls Du einen Föhn benutzen willst, verbinde beide Arbeitsschritte miteinander. Das Bürsten entwirrt Deine Haare und macht ungleiche Längen besser sichtbar. Du schaffst Dir damit also die beste Arbeitsgrundlage für die kommenden Schritte.

     

    Bartpflege Set kaufen

     

    3. Beginne damit Deinen Bart zu trimmen 

    Erst jetzt greifst Du zum Schneidwerkzeug. Nutze hier am Besten zuerst die Bartschere und dann den Trimmer.

    1. Nimm die Bartschere zur Hand. Damit lassen sich grobe Unregelmäßigkeiten schon einmal präzise und im Detail beseitigen. Stell Dich einfach vor einen Spiegel und betrachte Deinen Bart genau. Alles, was absteht, quer steht oder Dir nicht so gefällt, kürzt Du mit der Schere. Damit machst Du die Detailarbeit.
    2. Nun ist es Zeit für den Trimmer. Achte auf den richtigen Aufsatz. Solltest Du den optimalen Aufsatz nicht genau wissen, starte mit einer größeren Millimeterzahl und arbeite Dich dann Schritt für Schritt ans gewünschte Ergebnis heran.
    3. Trimme nun auf Höhe der Ohrläppchen bis zur Oberkante des Ohrs gegen die Wuchssrichtung.
    4. Wechsle dann gegen einen größeren Aufsatz und nimm Dir die Wangen bis Mundwinkelhöhe- also das Oberhalb der Lippe - in Wuchsrichtung vor.
    5. Wähle nun noch einen größeren Aufsatz und widme Dich der Partie unter den Mundwinkeln - erneut in Wuchsrichtung.
    6. Für den letzten Teil unter der Lippe verwendest Du wieder einen kürzeren Aufsatz und machst in Haarwuchsrichtung weiter.

    Wir von Störtebekker haben für dich DIE Produkte im Onlineshop, um deine Rasur zu einem Erlebnis zu machen.

    Du möchtest mehr über Bartpflege wissen? Dann klick dich durch diese Artikel:

    4. Forme und Pflege Deinen Vollbart

    Wenn die Längen geschafft sind, geht es noch an die Bartform. Die macht am Ende Deine finale Optik aus und bringt Gesichtszüge zur Geltung. Widme dem Arbeitsschritt daher ausreichend Zeit.

    Nimm dazu wieder den Barttrimmer (ohne Aufsatz) oder im Idealfall ein Rasiermesser und ziehe die gewünschte Konturenlinie zwischen Lippen und Hals.

    Als Orientierung für die Halslinie dient Dir Dein Adamsapfel. Lege zwei Finger darüber - tiefer als das sollte kein Haar wachsen. Bei den Wangenkonturen solltest Du Deinen Bartwuchs gut einschätzen. Hier kannst Du die Linie vom Oberlippenbart bis zu den Koteletten höher ziehen, wenn Du an den Wangenknochen noch Bartwuchs hast. Falls nicht, setze die Kontur tiefer. Sind die Konturen gesetzt, kannst Du beim Nachrasieren noch einmal ins letzte Feintuning gehen.


    Rasiermesser Holz kaufen

     

    Fazit

    Es bedarf etwas Übung und Präzision, um einen Vollbart zu stutzen. Falls Du unsicher bist, wie Du Deinen Vollbart am Besten schneiden sollst, lass die Prozedur einmal beim Barber machen und achte dort darauf, wie der das macht bzw. wo er in Deinem Fall die finalen Bartkonturen setzt. Entsprechend kannst Du es dann nachmachen.

    Was ist Dein Geheimtipp beim Bart Schneiden?

    Bart Pflege und Styling sind dein Thema? Dann solltest du diese Beiträge nicht verpassen:

    Mehr lesen

    Hilfe, mein Bart juckt! Was tun?

    Mit dem Haarwachstum geht es voran und Dein Bartstyle ist endlich so, wie Du ihn Dir vorstellst. Wenn da dieses bescheuerte Jucken nicht wäre. Du sitzt im Büro und willst souverän aussehen, aber Dein Bart juckt und schuppt und Du würdest am Liebsten permanent den Juckreiz im Bart wegkratzen.

    In diesem Ratgeber zeigen wir Dir, welche Ursachen ein juckender Bart haben kann und was Du dagegen tun kannst. Also bleib dran.

    Mögliche Ursachen für einen juckenden Bart 

    Die Ursachen, warum der Bart juckt, können vielfältig sein. Oftmals juckt ein Bart beim Wachsenlassen, häufig ist es auch der stoppelige 3-Tage-Bart, der juckt. Dennoch kann der Juckreiz aber bei jeder Bartform und in jedem Wachstumsstadium auftreten. Hier ein paar häufige Gründe sind:

    1. Schuppen und Bakterien

    Bakterien kommen haufenweise in unserer Umgebung vor und sind an sich nicht schlimm. Indem Du Dir ständig in den Bart fasst, gelangen sie dorthin. Je seltener Du den Bart wäschst, desto besser können sie sich dort auch ausbreiten.

    Mit Schuppen verhält es sich genau anders herum: zu viel Bartwaschen mit falschen Shampoos bringt die natürliche Hautbarriere durcheinander und lässt sie schuppig werden.

    2. Trockene Gesichtshaut

    Trockene Luft, heißes Waschen oder Föhnen oder das falsche Shampoo trocknen die Gesichtshaut unter dem Bart aus. Das betrifft vor allem die Träger von Vollbärten. Häufig wird sogar Duschgel zum Waschen des Bartes verwendet - das besitzt für Deine Gesichtshaut den vollkommen falschen pH-Wert und macht die Haut im Nu trocken, spröde und juckend.

    Du möchtest mehr über Bartpflege wissen? Dann klick dich durch diese Artikel:

    3. Eingewachsene Haare

    Eingewachsene Haare entstehen gerne, wenn Du falsch, zu trocken oder mit zu stumpfer Klinge rasierst. Du kappst die Haare nicht ganz an der Hautoberfläche und die übrig gebliebenen Stoppeln schlagen eine falsche Wuchsrichtung ein. Das juckt nicht nur, sondern kann zu Entzündungen und Schmerzen führen.

    Schau dir dazu unbedingt den passenden Beitrag an: Eingewachsenes Barthaar.

    4. Stumpfe Rasierklingen

    Womit wir beim nächsten Grund wären: stumpfe Rasierklingen. Sie kappen die Haare nicht nur weniger gut, so dass es zu Einwachsungen kommen kann, sondern sie können für Rasurbrand sorgen. Rasurbrand lässt sich vermeiden - lies dazu unbedingt diesen Beitrag.

    Ältere Rasierklingen sind zudem eine Brutstätte für Bakterien. Du solltest die Klinge daher spätestens alle 14 Tage auswechseln.

    Bartpflege Set kaufen

     

    Was hilft gegen Bartjucken? Unsere 6 Tipps 

    Was aber tun, wenn der Bart nun mal eben juckt? Wir verraten einige Tipps, was gegen Bartjucken effektiv helfen kann. 

    1. Halte Bakterien fern 

    Deine Hygiene ist das A und O. Reinige Deine Gesichtshaut und Deinen Bart regelmäßig mit entsprechenden Pflegeprodukten und nutze frische Rasierklingen, so dass Bakterien und Keime keine Chance haben, Deine Haut aufzumischen. 

    2. Regelmäßiges Waschen beugt Juckreiz vor 

    Auch durch regelmäßiges Waschen kannst Du Bart Jucken effektiv vermeiden. Nutze dafür geeignete Pflegeprodukte - ein zusätzliches Bartshampoo und ein Peeling für die Haut darunter. Das regt die Durchblutung an und befreit die Haut von Schüppchen, die zusätzlich Juckreiz verursachen. 

    Lust noch mehr spannende Themen zu lesen:

    3. Verwende eine Bartbürste 

    Mit einer entsprechenden Bartbürste sieht Dein Barthaar ordentlich aus. Das Bürsten fördert zudem die Hautdurchblutung und löst abgestorbene Hautpartikel. Das Fett aus den Talgdrüsen staut sich nicht auf der Haut, sondern verteilt sich gleichmäßig im Bart und pflegt ihn zusätzlich. Schau doch einfach bei uns im Onlineshop vorbei - bei Störtebekker gibt es hochwertige Bartbürsten, die wir selbst gerne und überzeugt benutzen.

    4. Pflege Deinen Bart mit einem Bartöl 

    Nutze immer auch ein Bartöl für die zusätzliche Pflege. Es macht das Barthaar weich und verhindert dadurch, dass spröde Bartstoppeln jucken und Deine Haut reizen. Zudem pflegt das Öl die Haut unter dem Bart und gibt ihr Feuchtigkeit

    5. Trockne Deinen Bart gründlich 

    Laufe nach Möglichkeit nicht mit nassen Barthaaren in der Gegend herum. Nasses Barthaar wird spröde und auch die Haut darunter trocknet aus. Das sorgt nicht nur für Juckreiz, sondern kann auch zu Rötungen und Ausschlag führen. Trockne den Bart nach dem Waschen daher mit einem Handtuch. Achtung: nicht rubbeln, denn dadurch wird der Bart spröde und splissig. 

    Zum Abtrocknen eignet sich unser Rasiertuch. Schau es dir einfach mal an.

    Bevor das Bartstyling beginnt - alles zum Thema Rasur - klick dich durch!

    6. Achte auf Deine Ernährung 

    Auch das, was auf Deinem Teller landet, hat Auswirkungen auf Dein Bart-Wohlgefühl. Damit die Haut nicht von innen her austrocknet, solltest Du in jedem Fall genügend trinken.
    Nimm außerdem genügend Vitamine und Nährstoffe zu Dir. Die Haut ist unser größtes Organ und will damit ausreichend mit allem versorgt werden.

    Häufige Fragen zum Thema: Bartjucken 

    Du hast weitere Fragen zum Thema? Haben wir uns schon gedacht. Und haben die Antworten für Dich. 

    Gibt es Hausmittel gegen Bart jucken?

    Du willst ein Hausmittel zum Einsatz bringen, wenn der Bart juckt? Wir verraten Dir das einfachste überhaupt: Dein natürliches Talgfett. Während das Fett, das die Talgdrüsen unserer Haut produzieren, auf dem Kopfhaar schnell fettig und ungepflegt wird, bewirkt es im Bart das Gegenteil. Es pflegt ihn, lässt ihn satter und schöner aussehen und macht ihn zudem weicher. Achte bei Deiner Pflege daher auf milde Produkte, die Deine Talgproduktion nicht aus dem Gleichgewicht bringen.

    Selbstgemachte Gesichtsmasken, beispielsweise aus Avocado, Jojobaöl und Zitrone, können helfen.

     

    Bartpflege Set kaufen

     

    Warum juckt der Bart beim Wachsen? 

    Das verhält sich ganz einfach: Durch das Rasieren bekommt Dein Barthaar eine scharfe Kante verpasst, die an Deiner Haut kratzt, reibt und juckt. Sobald das Haar weiter wächst und Du neu rasierst, entstehen wieder neue scharfe Kanten. Das juckt nicht nur, sondern strapaziert zudem Deine Haut.

    Fazit

    Mit einer vernünftigen Bartpflege lässt sich lästiges Bartjucken größtenteils vermeiden. Bevor Du also Stunden lang in Deinem Barthaar herumkratzt, hast Du sehr viel schneller eine allmorgendliche Pflegeroutine entwickelt.

    Was sind Deine Tipps gegen juckende Barthaare?

    Bart Styling und Bartpflege sind dein Thema? Dann solltest du diese Beiträge lesen:

    Mehr lesen

    Rasierklingen entsorgen - einfach und sicher | Ratgeber

    Scharfe Rasierklingen bleiben für gewöhnlich nicht allzu lange scharf. Um Dir selbst eine wirklich astreine Rasur gönnen zu können, solltest du die Rasierklinge im Schnitt alle 1 bis 5 Rasuren wechseln. Das hängt davon ab, wie dick und dicht Dein Barthaar ist. Wie aber kannst Du die Rasierklinge entsorgen? Da es hier teils abenteuerliche Meinungen und Geschichten dazu gibt, möchten wir Dir mal Klarheit verschaffen.  

    Wie entsorgt man Rasierklingen richtig?

    Wie Du Rasierklingen am besten entsorgst, ist schnell erklärt: Rasierklingen zählen zu den Hygieneartikeln und sind damit ganz einfach im Hausmüll zu entsorgen. Du hast dazu mehrere Möglichkeiten. 

    Bart Styling und Bartpflege sind dein Thema? Dann solltest du diese Beiträge lesen:

    Rasierklingen in stylischem Klingensammler zunächst sammeln

    Wenn Du nicht jede Klinge einzeln entsorgen möchtest, dann kannst Du Dir einen sogenannten Klingensammler oder auch Blade Bank genannt, anschaffen. Auch wir haben bald einen im Angebot. Stay tuned!

     

    Rasierhobel Störtebekker

     

    Der Klingensammler erinnert ein bisschen an ein Sparschwein. Anstelle von Geld wirfst Du allerdings die alten Rasierklingen zum Entsorgen hinein. Du kannst darin einige Klingen ansammeln. Wird das Behältnis etwas voller, kannst Du die Klingen gesammelt entsorgen.

    Einzelne Rasierklingen in Papier verpacken

    Du kannst die gebrauchten Klingen natürlich auch direkt im Restmüll entsorgen. Um Verletzungen zu vermeiden, wickelst Du die Klingen dazu am Besten in ein altes Stück Zeitung oder Taschentuch ein und wirfst das kleine Bündel dann in den Mülleimer. So kann sich niemand mehr schneiden und auch kann Dein Müllbeutel nicht ungeplant aufgeritzt werden. 

    Verschaffe dir gern einen Überblick über unser gesamtes Sortiment aus dem Bereich Rasur. Du wirst bestimmt fündig.

    Rasierklingen gehören in den Restmüll

    Rasierklingen kannst Du in Deutschland sowie in Österreich im Restmüll entsorgen. Werfe Sie niemals in den Gelben Sack oder in ein öffentliches Sammelbehältnis für Altmetall. Wirf sie außerdem unter keinen Umständen ins Klo. Das birgt eine große Verletzungsgefahr für das Wartungspersonal, das in der Kanalisation zugange ist. 

    So kannst du die Rasierklingen noch nachhaltiger entsorgen

    Wenn Du etwas nachhaltiger beim Entsorgen von losen Rasierklingen unterwegs sein möchtest, kannst Du drei Dinge versuchen:
    1. Manche Drogeriemärkte nehmen alte Rasierklingen an. Auch Biomärkte tun das gelegentlich
    2. Manche Bauhöfe haben ein gesondertes Sammelbehältnis für Rasierklingen. Check doch einfach, ob auch Deiner dabei ist

    3. Metallhändler könnten gegebenenfalls auch Interesse an den Klingen haben. Mit einer oder zwei brauchst Du hier aber nicht ankommen.

    Du möchtest mehr über Bartpflege wissen? Dann klick dich durch diese Artikel:

    Bonus-Tipp: Rasierhobel & Rasiermesser die deutlich bessere Variante

    Wenn Du einen Rasierhobel oder ein Rasiermesser verwendest, kannst Du einen zusätzlichen Beitrag für Nachhaltigkeit leisten. Die Klingen können in beiden Fällen nämlich an beiden Seiten und Enden genutzt werden, so fällt weniger Abfall an. Außerdem hält der Rasierhobel bei guter Pflege deutlich länger und ist auf Dauer kostengünstiger. Die Plastikrasierer außerdem nicht so stabil und die Ersatzklingen sind deutlich teurer.

    Ob nun ein Rasierhobel oder Rasiermesser besser zum Rasieren ist, kannst du in diesem Beitrag lesen.

    Rasiermesser

    Fazit

    Nicht nur weil wir Klingen sparen können, sind wir ohnehin Fans vom Rasierhobel. Das Rasurgefühl damit ist einfach so viel authentischer und echter - schau doch einfach mal in unserem Shop vorbei. Dort findest Du alles was zu einem hauseigenen Barbershop gehört.

    Verschaffe dir gern einen Überblick über unser gesamtes Sortiment aus dem Bereich Rasur. Du wirst bestimmt fündig.

    Wie handhabst Du es mit Deinen Rasierklingen?

    Bevor das Bartstyling beginnt - alles zum Thema Rasur - klick dich durch!

    Mehr lesen

    Lücken im Bart: Das kannst du gegen kahle Stellen machen

    Ein gepflegter Bart ist und bleibt einfach ein Hingucker. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass das Haar voll und ohne Bartlücken wächst. Löcher im Bart machen jede Bartform zunichte. Wie aber bekommt man einen dichteren Bart? Und was tun gegen die kahle Stelle im Bart? 

    Mögliche Ursachen für Lücken im Bart 

    Kahle Stellen im Bart können ganz verschiedene Ursachen haben. Leider kannst Du nicht für alle von ihnen was. 

    Genetische Ursachen 

    Dein Bartwachstum ist in erster Linie Genetik. Genauso wie Haarfarbe oder die Veranlagung zu krausem oder glattem Haar ist auch der dichte oder schwächere Barthaarwuchs vererbt.

    Schau Dich unter Deinen männlichen Verwandten um. Wenn Du unter Deinen Onkeln, Großvätern oder bei Deinem Vater schwachen Bartwuchs entdeckst, kann es leider sein, dass der Grund deiner Bartlöcher erblich bedingt ist.

     

    Bartpflege Set

     

    Niedriger Testosteronspiegel 

    Testosteron ist das wichtigste Hormon, wenn es um Deinen Bartwuchs und überhaupt Deine Körperbehaarung geht. Wenn Du wenig Barthaar und zusätzlich Symptome wie Antriebslosigkeit oder Müdigkeit hast, kann das eventuell auf Testosteronmangel hindeuten.

    Du kannst den Testosteronspiegel beim Arzt checken lassen.

    Altersbedingte Bartlücken

    Mit steigendem Alter mag zwar vielleicht Dein Haupthaar lichter werden, Dein Bartwuchs nimmt hingegen zu. In der Regel entwickelt sich der Bartwuchs bis in die Mitt-Zwanziger, kann bis Mitte 30 aber noch weiterhin dichter werden. Wenn du Ende 20 bist, hast Du also noch reelle Chancen, dass sich Dein Bartwuchs mit den Jahren weiter verdichtet. 

    Bevor das Bartstyling beginnt - alles zum Thema Rasur - klick dich durch!

    Stress, Schlechte Ernährung und zu wenig Schlaf

    Du schläfst schlecht oder wenig und ernährst Dich bevorzugt von Junk Food? Dann brauchst Du Dich über plötzliche Lücken im Bart nicht wundern. Auch Rauchen oder ein zu großer Alkoholkonsum können für plötzliche kahle Stellen im Bart sorgen. Eine gesunde Lebensweise kann viel zu einem gesund und voll aussehenden Bart beitragen. 

    Tipps für einen dichteren Bart!

    Wie aber wird der Bart dichter? Wir haben einige Tipps für Dich, die den Bart dichter wachsen lassen. 

    Die richtige Pflege

    Oft sind Bartlücken tatsächlich ein Pflegeproblem. Wenn Du Deinen Bart nicht entsprechend wäschst, pflegst und kämmst, wird das Haar kraus und brüchig. Krauses, ungekämmtest Haar, das in alle Richtungen weg steht, sieht niemals so voll aus wie glänzendes, gekämmtes. Schon gleich gar nicht, wenn es brüchig wird.

    Mit der richtigen Bartbürste und entsprechenden Pflegeprodukten kannst Du das vermeiden - schau doch mal bei uns im Shop vorbei, wir haben alles, was Du dafür brauchst! Hier findest du ein tolles Set, bestehend aus Bartbürste, Bartkamm und Bartöl. Hier geht es zum Bartpflege-Set.

    Lust noch mehr spannende Themen zu lesen:

    Einfach mal wachsen lassen 

    Lücken im Bartwuchs oder fleckiger Bartwuchs können auch das Ergebnis von zu eifrigem Trimmen sein. Barthaare wachsen ziemlich schnell, aber meist nicht gleichmäßig. So kann es sein, dass Du grade am Anfang Löcher feststellst.

    Lass den Bart also einfach wachsen und warte zwei bis vier Wochen, bevor Du mit Stutzen beginnst. Die wachsende Länge kaschiert oder gleicht kahle Stellen aus.

    Bartverdichter

    Wenn obiges nicht hilft, kannst Du über einen Bartverdichter nachdenken. Dabei wird Schütthaar, das aus Keratin-Fasern besteht, in Deinen eigenen Bart eingearbeitet. Die Fasern verbinden sich mit Deinen echten Haaren und lassen den Bart so dichter wirken.

    Die Produkte fallen nicht als unecht auf und können mit dem Haarewaschen wieder ausgespült werden.

    Färbe deinen Bart 

    Tatsächlich hat sich auch das Bart-Färben bewährt. Farbe bringt optisch und haptisch mehr Dichte. Die Farbe macht das Haar etwas dicker und griffiger. Eine dunklere Farbnuance bringt außerdem zumindest optisch was - je dunkler die Haare, desto voller wirken sie nämlich.

    Die Farbe kannst Du selbst auftragen oder aber Du lässt Dir den Bart beim Barber professionell färben.

    In unserem Shop findest du ein tolles Set, bestehend aus Bartbürste, Bartkamm und Bartöl. Hier geht es zum Bartpflege-Set.

    Barstile für Männer mit Bartlücken 

    Wer nicht ganz so dichtes Barthaar hat, sollte außerdem aufpassen, für welche Art von Bart er sich entscheidet. Es gibt Bartformen, die sich für dünne Barthaare besser eignen. 

    Bart Styling und Bartpflege sind dein Thema? Dann solltest du diese Beiträge lesen:

    Ziegenbart

    Hast Du in der Wangenpartie Bartlücken, ist vielleicht ein Ziegenbart die richtige Wahl für Dich. Du konzentrierst das Bartwachstum dabei rein auf den Kinnbereich und kannst dort vielleicht ein volles, dichtes Ergebnis erreichen. 

    Schnauzer

    Gleiches gilt für den Schnauzer. Sollte beispielsweise besonders Deine Kinnpartie unter löchrigem Flaum leiden, dann vergiss sie und fokussiere Dich auf Deine Oberlippe. Wenn Dein Haar dort voll und dicht wächst, hast Du verschiedenste Styling-Möglichkeiten:

    • vom klassischen Schnauzer
    • oder den gezwirbelten Moustache
    • bis hin zu einer dünneren, französisch wirkenden Variante. 

    Drei Tage Bart 

    Der Drei-Tage-Bart ist perfekt, um zu kaschieren. Durch die kurzen, wild aussehenden Stoppeln fallen Lücken weniger auf. Abgesehen davon, dass Drei-Tage-Bärte praktisch sind, nie aus der Mode kommen und immer männlich wirken, verzeihen sie fast jede Schwachstelle im Haarwachstum. 

     

    Bartpflege Set

     

    Fazit

    Wenn Dein Bartwuchs unter Deinen Erwartungen liegt, musst Du keineswegs die Flinte ins Korn werfen. Neben der richtigen Pflege kommt es vor allem auf den richtigen Bartstil an. Mach nicht Deinen Bart dafür verantwortlich, dass kein Typ aus Dir wird, sondern entscheide Dich für einen Bart, der zu Deinem Typ passt!

    Welche Tricks hast Du für fahlere Stellen im Bart? Verrat sie uns!

    Du möchtest mehr über Bartpflege wissen? Dann klick dich durch diese Artikel:

    Mehr lesen

    Bart glätten: So kriegst Du krause Barthaare in den Griff

    Der Blick morgens in den Spiegel verspricht nicht für jedermann eine schnelle Nummer: Der Bart kräuselt sich und will eine Runde gezähmt werden. Wir zeigen, wie Du Dein Barthaar glätten und auch krausen oder lockigen Bart optimal glätten kannst. 

    Warum kräuselt sich mein Bart? 

    Zunächst mal: warum tut er das? Warum kräuselt sich der Bart? Der Grund dafür liegt in den Haarfollikeln. Ihr Wachstum bestimmt, in welche Richtung ein Barthaar am Ende steht.

    Wenn Du symmetrische Haarfollikel hast, sind deine Barthaare glatt. Sind sie hingegen asymmetrisch, dann wächst Dein Haar in welliger, ovaler Form und zieht sich nach einiger Zeit zusammen. So entstehen Locken bzw. eine Krause Struktur.

    Wenn Du Deinen Bart nicht gut pflegst, können übrigens auch aus symmetrischen Haarfollikeln krause Barthaare entstehen. Ist Dein Haar zu trocken und wird dadurch beschädigt, kräuselt es nämlich.

    Bevor das Bartstyling beginnt - alles zum Thema Rasur - klick dich durch!

    Wie bekomme ich meinen Bart glatt? 

    Pflege ist bei einem Bart, egal ob glatt oder kraus, daher das A und O. Du hast dabei die Wahl zwischen dem Glätten mit oder ohne Hitze

     

    Bartpflege Set

     

    Bartöl

    Wenn Du Dich für Bartpflege ohne Hitze entscheidest, solltest Du ein gutes Bartöl zur Hand haben. Das Öl macht das Haar weich und geschmeidig und versorgt es außerdem mit pflegenden Stoffen. Besonders geschädigtes Haar sieht dadurch gesünder und ebenmäßiger aus. Wenn Dein Barthaar nicht ganz so kraus oder noch nicht ganz so lang ist, eignet sich das Bartöl für Dich besonders gut. Du bekommst den Bart im Nu glatt gekämmt und pflegst ihn nebenbei optimal.

    Du bist auf der Suche nach den besten Produkten für deine Bart? Hier sind Sie!

    Klick dich auch durch diese Beiträge:

    Bartbalsam / Bartbalm

    Hast Du hingegen stark gelocktes oder gekraustes Haar, eignet sich ein Bartbalm besser. Auch seine Inhaltsstoffe pflegen das Haar und lassen es dadurch gesünder und glatter wirken. Im Gegensatz zum Bartöl bringst Du mit dem Bartbalsam jedoch zusätzlich Struktur ins Haar. Besonders ein längerer Bart lässt sich damit gut in Form bringen.

    Regelmäßiges Bürsten 

    Egal ob Bartöl oder Bartbalm, bürste Deinen Bart regelmäßig. Wir können Dir hierfür unsere Bartbürsten von Störtebekker empfehlen und nutzen sie selber täglich. Du vermeidest dadurch, dass sich Dein Bart verfilzt oder struppig wird und kannst zudem Öl oder Balsam mit der Bürste intensiver in die Haarstruktur arbeiten. 

    Glätteisen

    Du kannst Deinen Bart auch effektiv mit einer Glättbürste glätten. Achte beim Kauf eines Glätteisens für den Bart allerdings darauf, dass Du möglichst ein Mini-Glätteisen erwischt. Die sind besser für Bärte geeignet als die großen.
    Glätteisen sind optimal für längere Bärte. Du kannst sie damit direkt in die gewünschte Form und Richtung bringen.

    Föhn

    Du kannst Deinen Bart natürlich auch mit Hilfe eines Föhns glätten. Bei kürzeren und besonders krausen Bärten empfiehlt sich das. Föhne allerdings niemals stumpf, sprich nimm immer eine Bartbürste oder einen Bartkamm mit zur Hand und arbeite den Bart damit aktiv in die gewünschte Form. Wir empfehlen hier unsere Rundbürste. Damit kriegst Du Dein Barthaar nach dem Duschen glatt und verleihst ihm zudem mehr Volumen.

    In unserem Störtebekker-Shop findest du ein tolles Set, bestehend aus Bartbürste, Bartkamm und Bartöl. Hier geht es zum Bartpflege-Set.

    Bart Styling und Bartpflege sind dein Thema? Dann solltest du diese Beiträge lesen:

    Achtung: Darauf kommt es beim Glätten mit Hitze an

    Wer mit Hitze arbeitet, sollte dabei allerdings ein paar Kleinigkeiten beachten. 

    Übertreibe es nicht mit der Temperatur  

    Zu heiße Temperaturen schädigen das Haar und machen es brüchig. Das kann dazu führen, dass es sich noch mehr kräuselt. Föhne oder glätte daher mit der niedrigsten Stufe, die das Gerät zu bieten hat. Falls Du Dein Haar so nicht glatt bekommst, stelle vorsichtig höher und achte darauf, nicht zu lange an der gleichen Stelle zu föhnen bzw. zu glätten, um die Haarstruktur nicht zu schädigen.

    Verwende einen Hitzeschutz 

    Verwende zusätzliche Hitzeschutzprodukte, wenn du regelmäßig mit Föhn oder Glätteisen zugange bist. Nimm hier unbedingt speziell dafür entwickelte Produkte und kein reguläres Bartöl. Durch die Hitze verbrennt das Öl nämlich und kann so Dein Barthaar schädigen. Das Bartöl verwendest Du nach dem Föhnen für die Pflege und für eine glänzendere Optik. 

     

    Bartpflege Set

     

    Fazit

    Wir selbst bevorzugen die Bartpflege ohne Föhn oder Glätteisen. Grundsätzlich solltest Du mit Hitze nämlich vorsichtig sein und Deinen Bart nicht nach jeder Wäsche föhnen oder glätten. Eine gute Bürste und ein entsprechendes Öl sind unserer Meinung nach die idealen Begleiter fürs tägliche Pflegen und Glätten.Wir haben dafür wirklich effektive, gute Produkte für deinen Bart im Shop.

    Wie handhabst Du es mit dem Bartglätten?

    Du möchtest mehr über Bartpflege wissen? Dann klick dich durch diese Artikel:

    Mehr lesen

    Glatze rasieren: Tipps und Tricks für die Kopfrasur

    Die Glatzenrasur ist längst nicht mehr die letzte Option für alle, denen die Haare ausfallen. Sie ist zum maskulinen Statement geworden und lässt das Gesicht charismatisch und kantig wirken. Aber klappt die Kopfrasur auch zuhause?

    Wir zeigen, wie Glatze rasieren richtig geht und wie aus dem Projekt Kopfhaar Rasur ein gutes Ergebnis wird.

    Glatze selber rasieren: So geht´s!

    Wer sich selbst eine Glatze rasieren will, sollte dabei ein paar Dinge beachten. Wir erklären Dir die wichtigsten Kniffe. 

    1. Die Wahl des richtigen Werkzeugs - Rasierhobel oder
    Rasiermesser?

    Die Prozedur beginnt bei der Wahl des richtigen Werkzeugs. Abgesehen davon, dass Du natürlich grundsätzlich mit einer scharfen und sauberen Klinge arbeiten solltest, wollen wir Dir in jedem Fall einen Nassrasierer - unseren Rasierhobel -  für die Glatze empfehlen. Mit trocken wird Dir kein ästhetisches Ergebnis gelingen.

    Lies dir auch diese Beiträge zum Thema rasieren durch:

     

    Rasiermesser


    Unser Favorit für die Glatze ist der Rasierhobel, wie es ihn bei uns im Shop gibt. Die Klinge ragt hier nur minimal aus dem Werkzeug heraus, was den Hobel relativ sicher macht, wenn Du an Dir selbst zugange bist.

     

    Lässt Du hingegen Dein Kopfhaar rasieren, empfiehlt sich genauso gut ein Rasiermesser. Es gleitet sauberer über die Oberfläche und hinterlässt ein glattes, gepflegtes Ergebnis.

    Selbst an sich herumhantieren lässt sich damit allerdings nur schlecht und die Handhabung verlangt am Kopf einiges an Übung ab. 

    2. Rasierschaum auf dem Kopf verteilen

    Gehe niemals ohne Rasierschaum, Gel oder Seife ans Werk. Wir empfehlen ein Produkt, das gut und gleichmäßig schäumt, damit Du die ganze Fläche gut damit bedecken kannst.

    Unsere Rasierseife hat sich hier bewährt. Sie kommt ohne Zusatzstoffe aus und ist daher sehr hautverträglich.

    Lasse den Schaum zwei, drei Minuten auf dem Kopf, bevor Du mit der Rasur beginnst. So werden die Haare und Stoppeln optimal weich und quellen auf.

    3. Ohne Druck rasieren

    Lasse die Klinge nur leicht über die Haut gleiten und übe niemals Druck aus. Durch Druck entstehen Schnittverletzungen.

    Bei einer scharfen Klinge reicht es außerdem, wenn du ganz vorsichtig darübergleitest.

    Lesebox Rasur - alles was du wissen solltest

    4. Die Konturen nachbessern 

    Nach dem ersten Rasur-Durchlauf werden Dir sicher einige Stellen auffallen, an denen noch Haare durchscheinen. Oder vielleicht hast Du an den Rändern ein paar Haare vergessen? Gehe noch einmal über alle unsauberen Stellen und bessere nach.

    Dafür trägst Du aber unbedingt jeweils eine neue Ladung Rasierseife mit dem Rasierpinsel auf und schäumst auch fürs Nachbessern neu ein, um Verletzungen und Rötungen zu vermeiden und ein möglichst glattes Ergebnis hinzubekommen.

    5. Die Glatze abspülen und trocken tupfen 

    Am Ende der Rasur spülst Du Deine Glatze mit kaltem Wasser ab und beseitigst dadurch kleine Härchen und Schaum-Reste. Danach tupfst du alles mit einem sauberen Rasiertuch trocken. Bitte nicht rubbeln!

    6. Ein feuchtigkeitsspendendes Pflegeprodukt auftragen 

    Genauso wie im Gesicht solltest Du auch Deiner Kopfhaut nach der Rasur Pflege gönnen. Eine feuchtigkeitsspendende Lotion oder ein After Shave mit pflegenden Zusätzen eignen sich. Die Pflege verhindert, dass Deine Kopfhaut trocken und spröde aussieht. Achte auch hier darauf, hochwertige Produkte ohne chemische Zusätze zu verwenden.

    Achtung: Bei einer Kopfrasur solltest Du Deine Muttermale im Blick haben! Untersuche Deine Kopfhaut noch vor der Rasur nach möglichen Leberflecken, Warzen oder anderen Unebenheiten. Um Verletzungen zu vermeiden, ist hier besondere Vorsicht geboten. Besonders Muttermale sollten nicht eingeschnitten werden.

    Klick dich auch durch diese Beiträge:

    Wer längeres, dichteres Haar hat, sollte es vor der Rasur daher besser trimmen, um anschließend unfallfreier zu arbeiten.

    Stoppelfrei rasieren: 3 Tipps für die perfekte Glatze 

    Eine Glatze sieht halt nur dann gut aus, wenn sie wirklich glatt rasiert ist. Für eine Glatze ohne Stoppeln gibt ´s daher einiges zu beachten:

    1. Während der Rasur regelmäßig die Klinge spülen. Nur so bleibt ihre Oberfläche glatt und schneidet optimal. Verstopft die Klinge durch Rasierreste, kann es zu Verletzungen kommen.
    2. Aus dem gleichen Grund ist es essentiell, nur scharfe Klingen zu verwenden. Stumpfe Klingen schubbern an der Kopfhaut und hinterlassen Rötungen oder Schürfungen, aus denen möglicherweise Rasierpickel entstehen.
    3. Für ein rundum schönes Ergebnis empfiehlt sich ein Handspiegel. Sich am Hinterkopf “blind” zu rasieren erhöht das Risiko, sich zu verletzen oder aber unsauber zu rasieren. Wenn Du Dich dabei im Spiegel siehst, gelingt Dir die Rasur besser.

     

    Rasierset Rasierhobel

     

    Häufige Fragen zur Kopfrasur

    Wie oft muss man sich die Glatze rasieren?

    Wer dauerhaft ein glattes und schönes Ergebnis will, muss am Ball bleiben. Zwei bis drei Mal die Woche solltest Du Deine Glatze nachrasieren.

    Wie oft Du die Glatze genau rasieren musst, hängt ein bisschen von Deinem Haarwachstum ab. Denn während beim einen die Haare bereits nach zwei Tagen sichtbar sprießen, wachsen sie beim anderen deutlich langsamer.

    Ist es gut für die Haare, wenn ich mir eine Glatze rasiere?

    Dass eine Glatze rasieren gut für die Haare sein soll, hält sich hartnäckig als Gerücht. In Wirklichkeit ist da aber nichts dran. Deine Haare wachsen mit oder ohne Rasur genauso wie sie nun mal wachsen. 

    Wie Pflege ich meine Kopfhaut?

    Die Kopfhaut einer Glatze sollte definitiv gepflegt werden. Egal ob die Glatze dabei nun dank einem Pflegeöl eher glänzend oder dank Babypuder lieber matt aussehen soll. Haut, die man so exponiert zur Schau trägt, sollte so oder so gepflegt aussehen.

    Denke dabei insbesondere an einen guten Sonnenschutz. An Glatzen entstehen die schnellsten und mitunter übelsten Sonnenbrände!

    Wie kann ich meinen Hinterkopf rasieren?

    Dazu beginnst Du am besten am Oberkopf und scherst die Haare gegen den Strich von der Stirn in Richtung Hinterkopf. Arbeite dich anschließend vom Nacken weg in einer zweiten Richtung nach oben weiter. Die Seiten rasierst Du schräg von vorne in Richtung des Hinterkopfs. 

    Fazit

    Um eine Glatze zu tragen braucht es durchaus eine Portion Selbstbewusstsein und Mut. Stehen tut sie allerdings fast jedem. Besorg Dir beim Vorhaben Glatze aber unbedingt anständiges Rasierwerkzeug und gute Pflegeprodukte - bei uns im Shop findest Du passende Sets dafür.

    Wie steht ´s mit Dir? Trägst du Glatze oder hast es vor?

    Lesebox Bart-Styling & Pflege:

    Mehr lesen

    Richtig rasieren mit einem Rasierhobel: Darauf musst Du achten

    Zugegeben, der Name klingt krass, aber die Rasur mit dem Rasierhobel ist eine echt feine Sache. Die Anwendung des Rasierhobels ist dabei praktischer als Du vielleicht denken magst. Wir verraten Dir in diesem Beitrag alles zur Rasierhobel Anwendung. 

    Was ist ein Rasierhobel eigentlich?

    Beim Rasierhobel handelt es sich um einen Rasierer zur Nassrasur. Seine Klingen sind auswechselbar. Im Gegensatz zu Einweg- oder Plastikrasierern wird er nach einer Weile nicht komplett entsorgt, sondern lediglich die Klingen.

    Insofern kann der Rasierhobel als nachhaltiger Rasierer bezeichnet werden. Wir haben einige wirklich hochwertige Modelle eines Rasierhobels bei uns im Shop, die wir selber seit vielen Jahren benutzen.

     

    Rasierhobel

     

    Die Art und Weise wie der Rasierhobel funktioniert unterscheidet sich nicht wesentlich von der herkömmlicher Einwegrasierer.
    Wir zeigen wie ´s geht.

    Rasierhobel richtig benutzen: Eine Anleitung 

    Anfangs mag die Benutzung des Rasierhobels möglicherweise etwas ungewohnt sein. Etwas vorsichtiger als mit einem Einwegrasierer musst Du mit dem Hobel auch umgehend, sonst besteht die Gefahr, dass Du Dich verletzt.

    Wir haben ein kleines Rasierhobel Tutorial für Dich vorbereitet.

    Die Vorbereitung 

    Eine gute Vorbereitung ist alles. Drei Schritte zählen

    1. Gesicht waschen - reinige Dein Gesicht mit einem milden Reinigungsprodukt und entferne dadurch Schmutz und Fettrückstände der Haut. Sie würden Dein Rasierergebnis dämpfen und die Klingen verstopfen.
    2. Rasierseife aufschäumen - nimm Dir dafür ausreichend Zeit. Wir empfehlen Dir ein hochwertiges Produkt, das gleichmäßig schäumt. Unser persönlicher Favorit ist die Rasierseife, weil sie frei von synthetischen Inhaltsstoffen ist und Du ein gutes Aufschäum-Ergebnis hinbekommst.
    3. Rasierseife auftragen - achte darauf, dass Du die Rasierseife bzw. den daraus entstandenen Schaum gleichmäßig auf allen zu rasierenden Stellen aufträgst. Und großzügig! Nur wo ausreichend Schaum ist, kann der Rasierer hinterher optimal gleiten.

    Du möchtest mehr zum Thema Bart und Rasur erfahren? Hier entlang

    Die Rasur mit dem Rasierhobel 

    Erst wenn der Rasierschaum gleichmäßig auf dem Gesicht aufgetragen ist, startest du mit der Rasur, da ansonsten Verletzungsgefahr besteht.

    Achte darauf, dass die Klinge wirklich scharf ist, sonst schrubbt sie Deine Haut wund.

    Der Winkel, in dem Du den Rasierhobel hältst ist wichtig. Du solltest den Hobel immer im Winkel von ca. 30 Grad zur Haut halten. Die Technik mit dem Rasierhobel ist ansonsten die gleiche wie mit anderen Nassrasierern. Gleite mit dem Rasierer sanft und ohne Druck über die Haut, da Du Dich ansonsten schneiden könntest.

    Hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur besseren Übersicht:

    1. Rasierhobel im Winkel von 30 Grad zur Haut ansetzen.
    2. Spanne mit der freien Hand Deine Haut dazu.
    3. Gleite drucklos in Haarwuchsrichtung über die Haut.
    4. Spüle den Hobel nach jedem Rasurstrich mit sauberem Wasser, um Verstopfungen der Klinge zu vermeiden.
    5. Für ein glatteres Ergebnis, benutze den Rasierhobel auch gegen den Strich.

    Die Pflege nach der Rasur

    Die Pflege nach der Rasur ist fast genauso wichtig wie die Rasur selbst.

    Wasche Schaumrückstände und kleine Haare mit kaltem Wasser ab (so schließt Du zugleich die Poren) und tupfe Dich mit einem sauberen Handtuch trocken. Hier geht es zu unsere Rasiertuch.

    Lust noch mehr spannende Themen zu lesen:

    Trage dann ein After Shave Produkt auf. Das desinfiziert Deine Haut. Wir persönlich stehen ja auf die Anwendung des Alaunsteins - er ist ein reines Naturprodukt und in der Lage, kleinere Schnittverletzungen zu beruhigen und Blutungen zu stillen. Wir haben ihn daher auch bei uns im Sortiment.

    Danach sollte eine Pflege-Lotion zum Einsatz kommen, die Deiner Haut Feuchtigkeit spendet.

    Häufige Fragen zur Anwendung und Pflege eines Rasierhobels

    Ist ein Rasierhobel besser für die Haut? 

    Viele Rasierer bestehen aus drei, vier oder mehr Klingen, die über Deine Haut fahren. Der Rasierhobel kommt mit einer einzigen Klinge aus und beansprucht somit Deine Haut etwas weniger. 

    Wie oft muss man die Klingen wechseln? 

    Wie oft man beim Rasierhobel die Klingen wechseln muss, hängt etwas davon ab, wie oft Du Dich rasierst. In der Regel wechselst Du alle fünf bis zehn Rasuren die Klinge, spätestens aber alle zwei Wochen, um eine möglichst hygienische Rasur zu gewährleisten. 

    Wie gefährlich ist ein Rasierhobel? 

    Die Verletzungsgefahr ist beim Rasierhobel etwas größer als bei herkömmlichen Rasierern. Es braucht ein wenig Übung. Hat man die aber erst mal, ist der Hobel eine sichere Bank.

    Bedenke immer: Das Teil ist ein Sicherheitsrasierer. Wirklich ernsthafte Verletzungen können nicht entstehen.

    Du hast noch nicht genug? Hier haben wir noch tolle Beiträge für dich zum Lesen:

    Die richtige Aufbewahrung?

    Die richtige Aufbewahrung des Rasierhobels ist im Trockenen. Wir empfehlen Dir, ihn nach der Rasur gründlich trocknen zu lassen und ihn dann in ein entsprechendes Etui zu packen. In der Dusche, sprich in feuchter Umgebung, sollte er nicht zu lange liegen. 

    Wie den Rasierhobel pflegen

    Nach der Rasur solltest Du die Halterung der Klinge öffnen und die Klinge herausnehmen, um den Zwischenteil zwischen Kopf und Klinge anständig sauber machen zu können. Spüle den Rasierhobel dazu einfach nur mit Wasser und lasse ihn anschließend trocknen. 

     

    Rasierhobel

     

    Fazit

    Der Rasierhobel ist für Anfänger und Bart-Profis gleichermaßen geeignet. Wichtig ist, dass Du Dich für ein hochwertiges Modell entscheidest, das gut in der Hand liegt. Mache Deine ersten Gehversuche lieber auf glatten, einfach zu rasierenden Flächen. Du wirst Dich sehr schnell an die Handhabung gewöhnen.

    Welche Erfahrungen hast Du mit dem Rasierhobel gemacht? Verrat es uns!

    Lesebox Bart-Styling & Pflege - tolle Tipps für dich:

    Mehr lesen

    Eingewachsenes Barthaar: Vorbeugen und Entfernen

    Der Alltag hat ja manchmal echt fiese Kleinigkeiten für uns parat. Eine davon sind eingewachsene Barthaare. Dabei jucken eingewachsene Haare im Gesicht nicht nur unangenehm, sondern sie sind auch noch Herd für Pickel, Rötungen und kleine Entzündungen.

    Was tun bei eingewachsenen Barthaaren? Das wollen wir Dir hier mal zeigen.

    Eingewachsene Barthaare erkennen

    Wächst ein Haar wo ein, entsteht an der Stelle eine kleine Schwellung, die meist mit Hautunreinheiten wie einem Pickel oder einer Rötung verbunden ist. Die Stelle juckt und ist ziemlich schmerzempfindlich. Du erkennst eingewachsene Barthaare also in erster Linie, wenn Du über Deine Haut streichst und sich eine Stelle übersensibel und unangenehm anfühlt. 

     

    Rasierhobel

     

    Wie kommt es zu eingewachsenen- und entzündeten Barthaaren?

    Barthaare wachsen ein, wenn es das Haar beim Wachsen nicht aus der oberen Hautschicht heraus schafft. Es bleibt stecken und schiebt sich beim Weiterwachsen unter der Haut entlang.

    Ursachen können

    • Fehler bei der Rasur sein,
    • aber auch die Beschaffenheit Deines Haares
    • oder Deiner Haut.

    Lesebox Rasur - lies einfach weiter:

    Fehler bei der Rasur

    Der sicherlich häufigste Grund für eingewachsene Barthaare sind Fehler bei der klassischen Rasur. 

    Verwendest Du eine Klinge, die nicht scharf genug ist, schneidest Du Deine Barthaare nicht tief und präzise genug. Dein Barthaar kann als Folge dessen nicht gerade nachwachsen und erwischt eher mal die falsche Richtung.

    Daher wichtigster Rasurtipp: immer scharfe Klingen verwenden!

    Abgestorbene Hautschuppen

    Viele Männer lächeln ja nach wie vor, wenn es um die Reinigung des Gesichtes oder sogar um Peelings geht. Dabei ist die Prozedur wichtig, weil sie abgestorbene Hautschuppen von Deiner Hautoberfläche löst und entfernt.

    Die nämlich können ein weiterer Grund für eingewachsene Barthaare sein, da sie über deiner Haut liegen und damit den Wachstumsweg der Haare blockieren. Das Haar kann nicht mehr gerade wachsen, sondern bahnt sich einen Weg um die Schüppchen herum schräg oder wächst direkt nach innen.

    Klick dich auch durch diese Beiträge:

    Gelocktes Barthaar

    Wer gelocktes Barthaar hat, hat es tatsächlich schwerer als andere. Wächst Dein Haar kraus und kringelt sich beim Wachsen, ist die Gefahr natürlich größer, dass es eine falsche Richtung erwischt und eben einwächst. 

    Verstopfte Poren

    Verstopfte Poren entstehen durch die Talgproduktion der Haut. Ähnlich wie die abgestorbenen Hautschuppen blockieren oder irreleiten auch sie das Wachstum der Barthaare. Dabei entstehen gerne Pickel.
    Eine regelmäßige Reinigung des Gesichtes kann da gute Dienste leisten.

    Eingewachsene Barthaare entfernen

    Manchmal ist es eben passiert. Dann gilt es, das eingewachsene Barthaar zu entfernen.

    Beachte dazu die folgenden Schritte:

    1. Weiche Deine Haut ein wenig auf, damit Du leichteres Spiel hast. Entweder mit einem feuchten Waschlappen oder sogar über einem Dampfbad.
    2. Nimm nun ein Reinigungspeeling und gehe in kreisenden Bewegungen über die Haut. Vielleicht lösen sich so bereits die oberen, älteren Hautschichten und das Haar kommt darunter zum Vorschein.
    3. Falls das noch nicht hilft, gibt es spezielle Cremes mit Salicylsäure, die oberflächliche Hautschuppen lösen.
    4. Wenn auch das nicht zum Erfolg führt, nimmst Du eine Nadel oder Pinzette (am Besten vorher mit Alkohol desinfizieren!) und holst das Haar händisch hervor.
    5. Zupfe das Haar nicht ganz heraus, sondern richte es lediglich auf. So vermeidest Du, dass das darunter nachwachsende Haar wieder die falsche Richtung erwischt

    Achtung: Reinige Deine Haut nach der Prozedur und verwende ein desinfizierendes After Shave Produkt. So vermeidest Du Entzündungen hinterher.

    Falls es schon zu spät ist und sich das eingewachsene Haar bereits entzündet hat, dann lass die Finger davon und überlasse die Entfernungsarbeiten lieber einem Dermatologen.

    Wenn das eingewachsene Barthaar verkapselt ist, also tiefer unter der Haut eingeschlossen, dann brauchst Du etwas mehr Geduld und Fingerspitzengefühl. Weiche die Haut hier besonders gründlich auf und ziehe es vorsichtig heraus.

    Gibt es eine Creme gegen eingewachsene Haare?

    Es gibt spezielle Cremes für eingewachsene Barthaare. Sie enthalten Salicylsäure und weichen dadurch die Haut über dem Haar auf. Verwende in dem Fall auch besser nicht irgendein Produkt, sondern wirklich ein Spezialprodukt, das dafür vorgesehen ist. 

    Lesebox Bart-Styling & Pflege:

    Eingewachsene Barthaare vermeiden

    Noch besser als die oben beschriebenen Aktionen ist es natürlich, eingewachsenen Barthaaren direkt vorzubeugen.

    Das klappt am Besten, wenn Du beim Rasieren alles richtig machst:

    1. Weiche Deine Barthaare auf: wenn sie weich und geschmeidig sind, klappt die Rasur problemloser und Du kappst sie sauber direkt an der Hautoberfläche.
    2. Rasiere in Wuchsrichtung: so vermeidest Du, dass Du Haar und Haut aufraust und reizt, was das Einwachsen fördert.
    3. Benutze scharfe Klingen: je schärfer die Klinge, desto smoother Dein Ergebnis und desto weniger Hautirritationen und verstopfte Poren.
    4. Gesicht regelmäßig waschen: so verhinderst Du Talg und Schmutzrückstände, die Pickelbildung und Hautreizungen fördern.
    5. Ab und an Peelen: Peelings entfernen abgestorbene Hautschüppchen. Sind die weg, können sie sich nicht über die eigentliche Hautschicht legen und Haare dazu nötigen, in die falsche Richtung zu wachsen.
    6. Gutes After Shave verwenden: After Shave Produkte sind ideal, um die Haut zu desinfizieren und damit Pickel und Unreinheiten zu vermeiden. Entscheide Dich aber für hochwertige Produkte ohne synthetische Inhaltsstoffe, da die zusätzlich für Irritationen auf der Haut sorgen können. Bei uns im Shop gibt ´s ein richtig gutes Produkt dafür.

     

    Bartpflege Set

     

    Fazit

    Eingewachsene Barthaare sind mit der richtigen Rasur und Pflege gut zu vermeiden. Passieren tut es trotzdem bei jedem von uns mal.

    Wichtig ist nur: puhle nicht mit den eigenen Fingern dran herum, sondern nimm eine sterile Pinzette. Ansonsten förderst Du Entzündungen nur noch weiter.

    Oder sitze es einfach aus: der Körper stößt eingewachsene Haare nämlich irgendwann auch von selbst ab.

    Wie handhabst Du das, wenn ´s Dir passiert?

    Noch mehr informative Beiträge für dich - klick dich durch

    Mehr lesen

    Bart Konturen schneiden: Tipps für einen gepflegten Look

    Rasieren ist ja nicht einfach nur Haare weg und fertig. Es soll am Ende auch gut aussehen. Dafür ist es wichtig, die Bart Konturen entsprechen zu rasieren. Schließlich braucht ein Gesicht auch Ecken und Kanten.

    Wir wollen hier mal drauf eingehen, wie man die Bart Konturen richtig rasieren kann.

    Bart Konturen selber rasieren: Das Equipment

    Du kannst Dich dafür natürlich ganz entspannt im Barbershop zurücklehnen, oder aber Du legst selber Hand an.
    Mit dem richtigen Equipment klappt das sogar ganz einfach.

     

    Rasiermesser


     

    1. Rasiermesser: die Konturen selbst müssen mit dem Rasiermesser bearbeitet werden. Ein guter Rasierer ist also obligatorisch.
    2. Bartkamm oder Bürste: Um die Konturen in Form zu bringen und die Barthaare dorthin, wo sie müssen, gehören ein Bartkamm oder eine Bartbürste zur Grundausstattung
    3. Pflegeprodukte: weil Rasieren nie mit dem eigentlichen Vorgang endet, kommt es auch hier auf die Pflege danach an. Um Rötungen oder ein Austrocknen der Haut zu vermeiden, sollten nach jeder Konturen-Korrektur auch Pflegeprodukte eine Rolle spielen.

    Wenn Du es Dir einfach machen willst: bei uns im Shop gibt es Sets, die alles hier genannte in wirklich vorzüglicher Qualität beinhalten. Einfach mal vorbeischauen. Wir selbst schwören drauf.

    Kennst du diese Beiträge? 

    Bart Konturen bestimmen

    Bevor Du loslegst, solltest Du Dir darüber im Klaren sein, wohin die Reise Konturen-technisch gehen soll. Bestimme Deine Konturen daher, bevor Du beginnst. 

    Halslinie

    Wichtig ist dabei die Bart Halslinie.

    1. Stell Dich dazu vor den Spiegel,
    2. neige Deinen Kopf leicht nach hinten
    3. und lege Zeigefinger und Mittelfinger auf Deinen Adamsapfel.

    Dann hast Du Deine Bart-Kontur am Hals. Alles, was darunter wächst, muss weg.

    Ganz egal, ob Vollbart oder Dreitagebart, die Bart-Hals-Kontur sollte eine klare Linie zwischen Hals und Bart ausmachen.

    Wangenlinie

    Bei der Bart Wangelinie hast Du zwei Möglichkeiten.

    1. Du kannst einen glatten Strich nach unten rasieren
    2. oder eine leichte Biegung einarbeiten.

    Wenn die Linie an der Wange leicht geschwungen ist, sieht das Ergebnis nicht ganz so hart aus wie wenn die Linie senkrecht verläuft.

    1. Für die Rasur der Bart Konturen an den Wangen drehst Du die Wange leicht seitlich, so dass Du sie komplett im Spiegel sehen kannst.
    2. Entferne dann mit kleinen, präzisen Zügen die Barthaare. Am Besten machst Du das von außen nach innen und arbeitest Dich Schritt für Schritt näher an die finale Kontur heran.

    Vertikale Linie

    Die vertikale Linie verläuft vom Ohr senkrecht nach unten zur Halslinie.

    1. Dazu ziehst Du eine gerade Linie von den Schläfen abwärts
    2. und rasierst die Kontur aber nicht ganz krass nach unten sondern leicht geschwungen.

    3 Tage Bart Konturen schneiden: Eine Anleitung für zuhause

    Wie Du die Bart Konturen bei der 3-Tage-Variante genau schneidest, klären wir hier.
    Deinen drei Drei-Tage-Bart selbst rasierst Du ja nicht, sondern trimmst ihn nur. Umso wichtiger ist es daher, die Konturen richtig und regelmäßig zu rasieren, damit der Bart am Ende gepflegt aussieht.

    Vorbereitung

    1. Wenn Deine Haare um den Bart herum länger als 3mm sind, ab zur Rasur!
    2. Verwende einen möglichst transparenten Rasierschaum bzw. ein transparentes Rasiergel, damit Du die gewünschten Konturen besser siehst.
    3. Bestimme eine Linie für die Kontur - sie sollte zwischen Kehlkopf und unterer Kinnpartie liegen.
    4. Alles darunter wird glatt rasiert - Stoppeln am Hals lassen einen 3-Tage-Bart nämlich schnell ungepflegt wirken.
    5. Schäume unbedingt den kompletten Bart mit Rasiergel oder Rasierseife mit einem Rasierpinsel ein, nicht nur die Ränder

    Die Bart Kanten schneiden

    1. Rasiere nun die Konturen.
    2. Wenn Du damit fertig bist, gibst Du Deinem 3-Tage-Bart noch den letzten Schliff: der Kehlkopf ist dabei immer die unterste Linie und die seitliche Linie ist die Deiner Koteletten. Alles dazwischen kannst Du gestalterisch ein wenig optimieren, geschwungener oder gerader. Die finalen Feinheiten sind von Deinem Gesichtstyp abhängig.

    Die richtige Pflege der Bart Konturen

    • Vergiss die Pflege hinterher nicht: nutze After Shave um Rasurbrand und Rötungen an den rasierten Konturen zu vermeiden.
    • Gönne der Haut hinterher Feuchtigkeit und Pflege mit einer Lotion. Die bringst Du aber nicht nur an den Konturen an, sondern im gesamten Bereich des 3-Tage-Barts, um die Haare nicht stoppelig, trocken und spröde wirken zu lassen

    Klick dich auch durch diese Beiträge:

    Vollbart Konturen richtig schneiden

    Ein Vollbart wirkt schnell ungepflegt, wenn Du ihn nicht regelmäßig rasierst.
    Von der Technik her verfährst Du bei der Rasur der Vollbart Konturen ganz genauso wie beim 3-Tage-Bart.

    Wenn Du Konturen verändern willst und langes Barthaar dafür weichen muss, schneide es zunächst mit einer Schere kurz. Langes Haar verfängt sich leicht in der Rasierklinge.

    Schäume auch hier den kompletten Bart vor der Rasur ein. Beim Vollbart ist es wichtig, den Schaum in die Haarwuchsrichtung des Bartes einzubringen, damit hinterher nichts schräg steht und im Weg ist.

    Verwende bei der Pflege danach zusätzlich zum After Shave ein Bartöl. So vermeidest sprödes Barthaar. Wir haben hier ein echt gutes Produkt in unserem Shop, das wir selber täglich nutzen.

    Wie oft sollte man die Konturen rasieren? 

    Wie oft Du Deine Konturen rasierst, hängt etwas von Deinem individuellen Haarwachstum ab. Bei manchen Männern sprießen Haare schneller nach als bei anderen. Generell aber gilt: länger als 3mm sollten die Haare um den Bart herum nicht werden, sonst wirkt es ungepflegt.

    Es empfiehlt sich daher, die Konturen alle zwei bis drei Tage zu rasieren.

     

    Rasiermesser

     

    Fazit

    Ein Bart und insbesondere seine Konturen brauchen Pflege. Aber anstatt es als notwendiges Übel zu sehen, solltest Du die Zeit, die Du mit der Bartpflege verbringst, lieber zelebrieren.

    Sich voll und ganz damit zu beschäftigen kann nämlich unglaublich entspannend sein. Wann gönnen wir uns tagsüber schon mal so geballte Zeit nur für uns selber?

    Wie akribisch bist Du mit der Rasur Deiner Bartkonturen?

    Lesebox Bart-Styling & Pflege:

    Mehr lesen

    Was ist After Shave eigentlich?

    Beim Thema After Shave teilen sich die Meinungen. Während die einen nur auf glatt rasierten Stellen verwenden, schwören andere im Rahmen ihrer Bartpflege darauf.

    Aber was genau ist ein After Shave eigentlich? Und braucht man After Shave? Wir klären auf.

    Was genau ist ein After Shave und was bewirkt es?

    Ein After Shave ist eine wässrig-alkoholische Lösung, die zusätzlich mit einem Duft angereichert ist. “After Shave” bedeutet so viel wie “nach der Rasur” und erklärt damit auch direkt die Verwendung des Produktes: es wird nach der Rasur aufgetragen, um Hautirritationen und Rasurbrand zu vermeiden.

    Je nach Hauttyp kann After Shave in Form eines Rasierwassers, Gels oder einer Lotion verwendet werden.

     

    Rasierhobel

     

    Was aber bringt After Shave? Sein Hauptzweck ist sicher seine hautberuhigende Wirkung. Durch seinen Alkoholgehalt wirkt After Shave zudem desinfizierend und kann kleinere Blutungen stillen

    Du möchtest dir noch mehr Wissen zu Rasur und Bartpflege aneignen?

    Gibt es einen Unterschied zwischen Rasierwasser und After Shave?

    Unter einem Rasierwasser versteht man ein Produkt, das aus in Wasser und Alkohol gelösten Duftstoffen besteht.

    Das Wort After Shave ist hingegen viel allgemeiner gefasst und beschreibt alle Pflegeprodukte, die nach der Rasur in Frage kommen. Das kann ein Rasierwasser sein, jedoch auch ein Gel oder eine Lotion für empfindlichere Haut.

    In vielen Lotionen sind zusätzliche Pflegestoffe zugesetzt, die je nach Hauttyp Feuchtigkeit spenden oder durch beispielsweise ein zusätzliches Öl für mehr Pflege sorgen. 

    Warum brennt ein After Shave?

    Der im After Shave enthaltene Alkohol brennt auf der Haut. Die ist nach der Rasur beansprucht und leicht gereizt oder hat sogar kleine Schnittverletzungen.

    Ähnlich wie bei einer Schnittwunde beispielsweise am Finger brennt die Behandlung mit einer alkoholischen Essenz, sorgt aber zugleich für Desinfektion und verhindert dadurch Entzündungen.

    Das zunächst unangenehme Brennen macht After Shave für manche Männer zur Challenge.

    After Shave richtig anwenden: so geht´s

    Wie aber benutzt man After Shave? Wir erklären, wie Du After Shave richtig auftragen kannst.

    1. Wasche Dir nach der Rasur zunächst das Gesicht mit kaltem Wasser, um die Reste von kleinen Härchen und Rasierschaum wegzuspülen. Nutze dafür möglichst kaltes Wasser. Es verschließt die Poren und sorgt so für eine glattere Haut. Wenn du etwas empfindlichere Haut hast, sei allerdings vorsichtig: manche Hauttypen reagieren mit Rötungen auf zu kaltes Nass.
    2. Tupfe Dein Gesicht anschließend mit einem sauberen Handtuch ab. Bitte nicht rubbeln, denn so sorgst du für eine Reizung. Benutze möglichst auch ein sauberes, frisch gewaschenes Handtuch, um Pickel und Hautunreinheiten zu vermeiden. Kennst du unser Rasiertuch?
    3. Wasche Dir danach am Besten noch einmal die Hände gründlich, damit auch die sauber sind, bevor es ans Eingemachte geht
    4. Das tut es nämlich nun im nächsten Schritt: Du nimmst eine kleine Portion After Shave in Deine Hände und verteilst es mit beiden Handflächen auf den rasierten Stellen. Nimm nicht zu viel davon, sondern gehe sparsam damit um. Klopfe das Produkt dann mit sanften Bewegungen in die Haut ein.
    5. Lass die Haut anschließend erst einmal in Ruhe. Sie wird eine Weile brennen, bevor sie zu prickeln beginnt und ein Kühlungseffekt einsetzt. Nur wenn du merkst, dass ein Produkt unangenehm brennt oder schmerzt oder Deine Haut dadurch noch röter wird, solltest du es vorsichtig mit kaltem Wasser abspülen. Möglicherweise hast du ein Produkt erwischt, auf das du allergisch oder empfindlich reagierst. Wir empfehlen Dir ohnehin den Griff zu hochwertigen Produkten mit guten Inhaltsstoffen.

    Welches After Shave ist am besten?

    Welches After Shave für Dich am Besten passt, hängt ganz individuell vom jeweiligen Hauttyp ab.

    • Der eine benötigt eine beruhigende Lotion,
    • der nächste eine eher ölige Textur für mehr Pflege,
    • während der nächste mit einem puren Rasierwasser die besten Erfahrungen gemacht hat.

    Nicht zuletzt muss Dir auch der jeweilige Duft gefallen.

    Teste für Dich, was Dir taugt oder lasse Dich von einem Barbier professionell beraten. Wie bereits schon erwähnt, raten wir Dir grundsätzlich, Dich für hochwertige Produkte ohne Parabene oder andere Zusatzstoffe zu entscheiden. Deine Haut wird es Dir danken.

    Wir haben noch mehr tolle Beiträge:

    Kann man ein After Shave selber machen?

    Übrigens kann man After Shave auch selber machen. Das geht sogar einfacher als Du denkst. Eine dankbare Grundzutat dafür ist Apfelessig.

    Er ist seit jeher ein bewährtes Hautpflegemittel und beinhalte über 90 Vitalstoffe:

    • Vitamine,
    • Spurenelemente
    • und Mineralstoffe.

    Apfelessig wirkt zudem keimtötend und heilend.

    Klick dich auch durch diese Beiträge:

    Rezept After Shave Haumittel

    Für das After Shave auf Apfelessig-Basis brauchst du:

    • 100 ml Apfelessig
    • 60 ml Hamameliswasser
    • Ein paar Tropfen Teebaumöl oder Lavendelöl
    • Und eine kleine Glasflasche mit Trichteröffnung.

    Schütte alles in die Flasche und schüttle sie kräftig, damit die Zutaten sich vermischen. Und fertig ist Dein After Shave!

     

    Rasierhobel

     

    Fazit

    After Shave ist ein Must Have nach jeder Rasur. Und nicht nur dann: Du kannst das After Shave auch als Bartträger wunderbar zur Pflege einsetzen.

    Nach dem Stutzen des Dreitagebartes oder alle paar Tage wirklich rein zur Pflege. Da die Haut unter dem Bart bei vielen Männern zur Trockenheit neigt, schadet es nicht, ihr ab und zu eine Portion Pflege und Feuchtigkeit zu gönnen.

    Als besondere Pflege empfehlen wir Dir außerdem unser Bartöl mit Argan- und Jojobaöl zur täglichen Anwendung.

    Wie handhabst Du es? After Shave trotz Bart oder nicht?

    Lesebox Bart-Styling & Pflege:

    Mehr lesen

    Gegen den Strich rasieren: So geht´s

    Eine sehr häufige Frage, die wir Männer uns stellen, wenn es ums Thema Rasur geht, ist: Soll man gegen den Strich rasieren? Bzw. in welche Richtung soll man rasieren, um das beste Ergebnis zu haben?

    Wir klären auf und zeigen Dir, was es beim Rasieren gegen die Wuchsrichtung zu beachten gibt, damit Du Dich wieder richtig frisch fühlst.

    Mit oder gegen die Wuchsrichtung rasieren: Was bedeutet das überhaupt? 

    Sich mit dem Strich rasieren bedeutet, dass das Rasierwerkzeug in der Wuchsrichtung Deiner Haare gezogen wird.

    Gegen den Strich rasieren heißt im Gegensatz dazu, dass Dein Rasiermesser gegen die Wuchsrichtung der Haare arbeitet. Bei Barbieren ist diese Technik beliebt, da sie einfach ein perfektes, schönes Ergebnis verspricht.

    Rasierhobel

    Du möchtest mehr wissen - dann klick dich durch die Lesebox Rasur:

     


    Barbiers rasieren sogar noch in eine dritte Richtung, nämlich quer zum Strich, also quer zur Wuchsrichtung.

    Gegen den Strich rasieren: Vorteile 

    Gegen den Strich zu rasieren hat einige Vorteile:

    1. Glatteres Ergebnis: die Schnittwirkung ist tiefer, dadurch wird Deine Haut glatter.
    2. Schöneres optisches Ergebnis: vor allem wenn Du dunkle Barthaare oder einen starken Bartwuchs hast, sieht das Ergebnis gegen den Strich schöner aus; Du hast weniger Stellen, an denen die Haare dunkel durchschimmern.
    3. Weniger Stoppeln: Indem gegen den Strich weniger Stoppeln bleiben, ist das Risiko für eingewachsene Härchen geringer

    Gegen den Strich rasieren Nachteile 

    Nachteile, wie soll es anders sein, hat es natürlich auch welche:

    1. Das Verletzungsrisiko ist größer: wer gegen den Strich rasiert, schneidet sich häufiger.
    2. Hautirritationen: Ein weiterer Grund, warum man nicht immer gegen den Strich rasieren sollte, ist Deine Haut. Rasieren gegen den Strich beansprucht sie mehr. Sie wird leichter gereizt und irritiert. Setze die Technik also vielleicht nur jedes zweite oder dritte Mal ein.
    3. Bartflechte: wer seine Haut regelmäßig reizt, riskiert, eine Bartflechte zu bekommen

    Anleitung: So rasierst du Dich gegen den Strich

    Wer gegen den Strich rasiert, sollte dabei ein paar Dinge beachten, um wirklich ein sehenswertes Ergebnis zu bekommen. Wir erklären, wie es optimal funktioniert. 

    1. Die Wuchsrichtung erkennen

    Um gegen den Strich rasieren zu können, solltest Du zuerst einmal Deine Wuchsrichtung ausmachen können. Die Haarwuchsrichtung im Gesicht ist nicht bei jedem und auch nicht an jeder Stelle einheitlich. Haare haben die Eigenschaft, in verschiedene Richtungen zu wachsen.

    Die Wuchsrichtung Deines Bartes bestimmst Du daher, indem du mit den flachen Fingern über Deine Haut fährst. Das wird sich in eine Richtung rauer anfühlen - diese Richtung ist gegen den Strich

    2. Die richtige Vorbereitung 

    Sobald Du die Wuchsrichtung raus hast, beginnst Du mit der Vorbereitung. Je härter Deine Barthaare sind, desto intensiver musst Du sie einweichen. Eine heiße Dusche oder ein heißes Handtuch sind hier angesagt.

    Bei besonders harten Stoppeln weichst Du am Besten bis zu drei Minuten lang ein - denn wer gegen den Strich rasiert, sollte möglichst weiche Haare dafür haben.

    Trage anschließend eine hochwertige Rasierseife mit einem Rasierpinsel oder ein Gel auf. Das macht Deine Haare zusätzlich weich und lässt sie aufquellen. Danach kannst Du - möglichst mit einem hochwertigen Rasiermesser wie- starten. 

    3. Die Rasur 

    Ein bisschen Technik ist für die Rasur gegen den Strich nötig. Du bekommst das aber ganz sicher hin, versprochen.

    Am Besten ist es, wenn Du es wie die Profis machst und in drei verschiedene Richtungen nacheinander rasierst:

    1. In die Haarwuchsrichtung - so entfernst Du schon einmal das Gros der Stoppeln.
    2. Horizontal dazu (von rechts nach links oder umgekehrt)
    3. Gegen die Haarwuchsrichtung

    Rasierhobel

    Wenn Du gegen den Strich als dritte Rasurrichtung erst wählst, bekommst Du insgesamt ein perfekt glattes Ergebnis. Achte dabei auch darauf, möglichst ohne Druck zu rasieren und arbeite in aller Ruhe mit leichten, ruhigen Rasierstrichen. So vermeidest du Hautirritationen.

    Denke anschließend auch an ausreichend Pflege mit Aftershave und Lotion!

    Gegen den Strich rasieren für mehr Bart - Stimmt das wirklich?

    Es hält sich recht hartnäckig der Irrglaube, gegen den Strich rasieren würde zu mehr Bartwuchs führen. Den Zahn müssen wir Dir allerdings ziehen. Keine Rasurform der Welt kurbelt das Haarwachstum an

    Lesebox Bart-Styling:

    Fazit

    Gegen den Strich rasieren lohnt sich - Du wirst vom glatten, perfekten Ergebnis begeistert sein. Plane aber unbedingt genügend Zeit dafür ein und verwende hochwertige Nassrasur-Produkte.

    Wie gern gehst Du gegen den Strich? Verrate uns, wie Du es handhabst!

    Fast Neu, dafür aber dauerhaft interessant - lies auch diese Artikel

    Mehr lesen

    Rasierhobel oder Systemrasierer: Was ist besser?

    Die Frage hast Du Dir bestimmt auch schon gestellt: Rasierhobel oder Systemrasierer? Wir alle wollen das beste Ergebnis und den idealen Rasierer.

    Die meisten von uns starten dabei mit dem Systemrasierer, schlichtweg aus preislichen Gründen. Mit der Zeit wollen viele der Sache aber näher auf den Grund gehen: hat der Rasierhobel möglicherweise Vorteile?

    Rasierhobel vs Systemrasierer: Die wichtigsten Unterschiede 

    Wofür Du Dich am Ende entscheidest, ist eine ganz persönliche Sache. Aber wie immer im Leben lohnt es sich, die Kiste zu hinterfragen. Wir zeigen Dir hier die wichtigsten Unterschiede, Rasierhobel vs Systemrasierer

    Viel Wissen zu Bart und Rasur in deiner Lesebox:

    Gründlichkeit

    Rasierhobel: Der Rasierhobel liegt dicht auf der Haut und schneidet das Barthaar direkt an der Hautoberfläche ab. Das Ergebnis ist aalglatt und gepflegt.

    Rasierhobel

    Systemrasierer: Die Klingen des Systemrasierers liegen nicht direkt auf der Haut. Egal wie gründlich Du rasierst, es bleiben immer kleine Stoppel übrig und das Ergebnis fühlt sich ein wenig rau an. Wenn Du dunkle Haare hast, kann es sogar passieren, dass die nach der Rasur noch durchschimmern.

    Sicherheit

    Rasierhobel: Der Rasierhobel liegt direkt auf der Haut mit der Klinge und es besteht keine Schutzummantelung. Du musst also schon sehr akribisch arbeiten und wissen was Du tust. Ein Verletzungsrisiko bleibt hier ganz klar.

    Systemrasierer: Die Klingen des Systemrasierers werden von einer Schutzhülle umgeben. Da die Klingen so nie direkt auf der Haut liegen, kannst Du es praktisch nicht schaffen, Dich bei der Rasur zu verletzen. Man spricht daher auch von Sicherheitsrasierer.

    Hautirritationen

    Rasierhobel: Hier hast Du nach spätestens zwei Durchgängen ein wirklich glattes, gepflegtes Ergebnis. Du reizt Deine Haut also nur recht kurz dank weniger Rasurwiederholungen. Für eine Rasur, die ja nie besonders hautfreundlich ist, kann man das als schonend bezeichnen.

    Systemrasierer: Du benötigst hier mehrere Durchgänge, bis die Haut wirklich rasiert ist. Die Haut wird also deutlich länger und öfter gereizt als beim Rasierhobel. Zudem befinden sich in einem Systemrasierer mehrere Klingen hintereinander, oft sogar 5 bis 6. Das reizt die Haut zusätzlich.

    Kosten

    Rasierhobel: In der Anschaffung ist der Rasierhobel nicht ganz günstig. Vor allem dann nicht, wenn Du Dich für ein hochwertiges Modell entscheidest (wir können Dir das in unserem Shop übrigens empfehlen - nehmen wir selbst tagtäglich!). Dafür hast Du das Gerät ewig. Denn ausgetauscht werden hier nur die Klingen, nicht das ganze Teil. Im Unterhalt ist der Rasierhobel damit recht preisgünstig.

    Systemrasierer: Der Systemrasierer wird nach einigen Durchgängen komplett weggeworfen und durch einen neuen ersetzt. Die Dinger sind zwar in der Anschaffung nicht teuer, aber rechnest Du alle Anschaffungskosten übers Jahr verteilt zusammen, dürftest Du teurer wegkommen als mit dem Rasierhobel.

    Anfängerfreundlichkeit

    Rasierhobel: Es bedarf ein wenig Übung, um mit dem Rasierhobel ein gutes Rasurergebnis hinzubekommen. Du solltest Deine ersten Gehversuche auf einer glatten Fläche machen und anfangs vorsichtig arbeiten. Direkt auspacken und munter drauf loslegen ist hier sicher schwieriger.

    Systemrasierer: Wenn man so will, ist der Systemrasierer ja echt idiotensicher. Auspacken, loslegen, fertig. Wirklich was beachten brauchst Du dabei nicht.

    Nachhaltigkeit

    Rasierhobel: Beim Rasierhobel müssen nur die Klingen an sich ausgetauscht werden. Du hast also sehr wenig Müll, der im Laufe der Zeit anfällt. Außerdem gibt es Modelle mit beispielsweise Holzgriff, so dass für das Gerät selbst kein Plastik verwendet wurde.

    Systemrasierer: Sie bestehen aus Plastik und werden nach einer Weile als ganzes entsorgt, was wenig nachhaltig ist. Zum jeweiligen Neukauf des Rasierers gesellt sich meist noch eine umfangreiche Plastikverpackung.

    Rasierhobel

    Ist ein Rasierhobel besser als ein Systemrasierer?

    Fassen wir die Vergleiche zusammen, steht es für den Rasierhobel 4:2 im Vergleich zum Systemrasierer.

    Wir persönlich sind auch noch aus einem weiteren Grund echte Fans des Rasierhobels: Während der Systemrasierer für Dich halt einfach “rasieren” bedeutet, hat der Rasierhobel unserer Meinung nach eine ganz andere Strahlkraft. Wir fühlen uns mit dem Teil immer wie im Barbershop und können beim Rasieren in das ganz besondere Flair eintauchen!

    Was sagst Du so? Systemrasierer oder Rasierhobel?

    Lesebox Bart-Styling:

    Mehr lesen

    Die richtige Anwendung von Rasierseife: Tipps und Tricks

    Vielleicht hast auch Du Dich schon mal gefragt, was man statt Rasierschaum nehmen kann, nachdem Du auf das letzte Produkt vielleicht sogar unverträglich reagiert hast. Wir sind Fans von der Rasierseife für die Nassrasur.

    Rasierseife ist eine echte Alternative zum Rasiergel. Klar, Du musst Dich ein bisschen mit deren Handhabung auskennen. Wir zeigen Dir, wie es funktioniert.

    Was ist Rasierseife überhaupt?

    Rasierseife ist tatsächlich Seife, aus der Du Rasierschaum für Deine Rasur erzeugst. Es gibt sie in zwei verschiedenen Konsistenzen: hart und weich. Die harte Variante fühlt sich tatsächlich wie ein Stück Seife an, die weiche hingegen gibt es in Tiegeln oder Tuben und ist leicht cremig.

    Der Klassiker ist sicherlich die harte Variante. Sie lässt uns sofort im Barbershop-Feeling schwelgen. Es gibt sie in nostalgischen Dosen oder Verpackungen und verbreitet einen Geruch, bei dem Rasieren einfach zum Lifestyle wird.

    Rasierpinsel Set

    Rasierseife besteht aus verseiften Fetten, Ölen, Kaolin und Wasser. Zusätzlich wird die Seife mit natürlichen ätherischen Ölen für einen besseren Duft angereichert. Sie enthält keinerlei synthetische Inhaltsstoffe oder Treibmittel, wie sie beispielsweise im Dosenschaum vorkommen.
    Sie ist für die Haut daher oft verträglicher Rasierschaum oder Gel.

    Lesebox Bart-Styling - klick dich rein:

    Wissenswertes: Schon die alten Ägypter verwendeten 3000 vor Christus Rasierseife - oder zumindest den Vorgänger davon. Das Produkt wurde aus Tierfetten und Parfüm-Essenzen hergestellt.

    Im 17. Jahrhundert finden sich die ersten Erwähnungen von Rasierseife wie wir sie heute kennen. Sie wurde damals vorwiegend vom englischen und französischen Adel benutzt.

    Wie wendet man Rasierseife an?

    1. Rasierseife wird - ein kleines Stück davon genügt - zusammen mit warmem Wasser in einer Rasierschüssel angerührt. Je nach Seifenkonsistenz kann es bereits genügen, den Rasierpinsel kurz in Wasser zu tauchen.
    2. Mit einem entsprechenden Rasierpinsel rührt man anschließend Wasser und Seife zu einer schäumenden Konsistenz auf. Klingt mühsam, ist aber in Wahrheit meditativ. Finden wir zumindest. Und wer Übung darin hat, schafft es in weniger als einer Minute.

    Wo schäumt man die Rasierseife am besten auf?

    Zum Aufschäumen der Rasierseife verwendest Du idealerweise eine entsprechende Rasierschale. Sie ist meist aus Edelstahl (falls sie Dir mal runterfliegt, passiert nichts…) und von der Größe her ideal, um sie griffig in einer Hand zu halten. Schau Dich doch mal bei uns im Shop um.

    Idealerweise ist die Schüssel nicht zu groß, um sie, wie schon erwähnt, gut in der Hand halten zu können, während Du mit der anderen Hand anrührst. Und natürlich, um möglichst schnell und effektiv ein schäumendes Ergebnis hinzubekommen.

    Rasierseife aufschlagen: So geht´s 

    Rasierseife aufschäumen will zugegebenermaßen etwas geübt sein. Brachiales Rühren hilft wenig, vielmehr solltest Du an den Koch denken, der sich in der Küche an Zabaione versucht: Seife und Wasser werden locker und in kreisenden Bewegungen in beide Richtungen aufgeschlagen.

    Damit Du den Rasierschaum optimal schlagen kannst, empfiehlt sich ein hochwertiger Rasierpinsel. Unseren Favoriten gibt es im Störtebekker-Shop: ein Pinsel aus Dachshaar-Imitat. Er ist vegan und damit frei von Tierqual. Und er erzielt ein gutes Ergebnis.

    Was ist besser Rasierseife oder Rasierschaum?

    Sicher - die Rasierseife bedarf etwas mehr Mühe, weil Du sie erst anschlagen musst. Rasierschaum ist daher besonders bei jüngeren Männern und denen, die es besonders eilig haben, beliebt.

    Aber nicht jeder verträgt Rasierschaum. Darin enthalten sind synthetische Stoffe und Treibstoffe, die zu allergischen Reaktionen führen können. Die Dosen brauchen in ihrer Herstellung viel Energie und Wasser und sorgen für Müll. Die Treibmittel darin belasten zusätzlich die Umwelt.

    Entscheide selber, was Du besser findest, Rasierseife, Rasierschaum oder Rasiercreme.

    Rasierpinsel Set

    Häufige Fragen zum Thema Rasierseife

    Wie oft kann man Rasierseife benutzen?

    Rasierseife kann bei jedem Rasiervorgang benutzt werden. Denke an eine entsprechende Pflege hinterher, um ein Austrocknen der Haut zu vermeiden. 

    Wie Rasierseife richtig lagern?

    Eine trockene und kühle Lagerung empfiehlt sich. Steht die Rasierseife an der Sonne, kann sie schmelzen. Sie sollte außerdem nicht feucht, beispielsweise in der Dusche, aufbewahrt werden. 

    Wie lange Rasierseife einwirken lassen?

    Idealerweise lässt Du die Rasierseife zwei bis drei Minuten einwirken, damit die Barthaare entsprechend weich für die Rasur werden. 

    Fazit

    Rasierseife ist wirklich ein Herzstück der Barber-Kultur. Ihr Geruch vermittelt pure Barbier-Wellness. Wir lieben sie daher für unser morgendliches Rasur-Routine. Sie lässt uns für einen Moment ganz weit weg vom Alltag sein.

    Wir haben schon viele Tipps und Informationen zur Rasur für dich verfasst:

    Mehr lesen

    Bart föhnen: Darauf musst Du achten

    Viele von uns nehmen sich nicht die Zeit, ihr Haupthaar zu föhnen, geschweige denn den Bart. Dabei macht es aus durchaus Sinn, den Bart nach dem Waschen zu föhnen. Das ist sogar wissenschaftlich erwiesen.

    Den Bart zu Föhnen ist besser als ihn trocknen zu lassen

    Eine Studie aus Südkorea hat sich mit dem Thema wissenschaftlich beschäftigt. Ein Team an Dermatologen hat dazu verschiedene Haartrocken-Methoden getestet und die Ergebnisse miteinander verglichen. Dabei kam heraus, dass Föhnen gar nicht so schlecht wie sein Ruf ist.

    Wie und mit was rasierst du? Für weitere Tipps lies die Beiträge

    Werden Haare an der Luft getrocknet, bleiben sie länger feucht. Die Feuchtigkeit lässt sie aufquellen, was zu Druck auf der Schuppenschicht führt und die Haarstruktur brüchig macht. Je länger Dein Bart nass bleibt, desto stärker schädigt das seine Struktur. Das Haar splisst und das Volumen wird dünn.

     

    Bartpflege Set

     

    So föhnst Du Deinen Bart

    Bart föhnen lohnt sich also. Wir zeigen Dir die einzelnen Schritte.

    1. Vorbereitung: Der Bart sollte beim Waschen nicht einfach nur unter der Dusche mit Wasser berieselt, sondern in der Pflege mit berücksichtigt werden. Dazu verwendest Du ein spezielles Bartshampoo und, ideal, noch einen Conditioner, der die Struktur weich macht.
    2. Vortrocknung: Das nasse Barthaar wird nach dem Waschen mit einem Handtuch vorgetrocknet. Kennst du unser Rasiertuch? Drücke dabei vorsichtig die Feuchtigkeit heraus, ohne wie wild zu rubbeln. Wenn Du zu arg reibst oder rubbelst, schädigst du die Haarstruktur und provozierst Kräuselungen.
    3. Bartöl: Das verwendest du als Hitzeschutz und Pflege. Wenn Du kein spezielles Bartöl hast, tut es auch Kokosöl. Die Fettsäuren verhindern, dass die Barthaare spröde werden. Ein paar Tropfen genügen. Wir wollen Dir an dieser Stelle unser Bartöl mit Argan- und Jojobaölen empfehlen. Es eignet sich zur täglichen Anwendung und hat einen sehr guten pflegenden Effekt - der Optik Deines Bartes kommt das so richtig zugute!
    4. Föhnen: Hier kommt es auf die Technik an. Am Besten föhnst Du auf niedriger oder kalter Stufe und hältst den Föhn mindesten 15 cm weit weg. Bewege den Föhn dabei auf und ab. So verhinderst Du, dass zu viel Hitze auf eine Stelle kommt. Idealerweise kämmst Du den Bart dabei mit einer Bartbürste oder einer Rundbürste. Wir haben dafür eine hochwertige Bartbürste entwickelt, die nicht nur optimal in der Hand liegt, sondern dank ihrer Borstendichte das Bartöl optimal verteilt.
    5. Finish: Ist der Bart trocken, kannst Du Dich ans Feintuning machen. Mit Bartwichse oder Bartwachs kannst Du Dein Barthaar in die gewünschte Form bringen. Die Öle der Wichse pflegen den Bart zusätzlich und machen ihn weicher. Unser Bartbalm beinhaltet pflegendes Arganöl und lässt sich sehr leicht mit den Fingern im Barthaar einarbeiten ohne dass er klumpt oder klebt.

    Lesebox für Interessierte - gehörst du dazu=?

    Diese Vorteile hat es den Bart zu föhnen?

    Den Bart föhnen hat klare Vorteile. Hier zwei davon: 

    Dein Bart trocknet schneller 

    Dein Bart ist schneller trocken. Besonders in der kalten Jahreszeit deutlich besser als zu lange mit nassen Barthaaren herumzulaufen. Außerdem, siehe oben, lässt Nässe die Haare quellen und macht sie brüchig

    Die Barthaare lassen sich leichter glatt machen

    Trocknet Dein Bart an der Luft, werden die Haare oft kraus und widerspenstig. Beim Föhnen kannst Du die Barthaare glatt machen und dank Bartkamm und Pflegeprodukten selbst einen sehr krausen Bart glatt bekommen. 

    Lust noch mehr spannende Themen zu lesen:

    Mögliche Nachteile den Bart zu föhnen

    Worauf Du beim Föhnen achten solltest, liest Du hier. 

    Bartschuppen

    Achte darauf, den Föhn nicht zu heiß zu verwenden. Trocknet Deine Haut nämlich zu sehr aus, sind unschöne und unangenehme Bartschuppen die Folge. Die Hitze zerstört die natürliche Fettschicht und macht die Haut als Folge dessen schuppig.

     

    Bartpflege Set

     

    Veränderung der Haarfarbe

    Bei zu hoher Temperatur kann die Haarstruktur außerdem Schaden nehmen. Geschädigtes Haar nimmt oft hellere Farbtöne an. Trifft die Hitze nur einzelne Stellen, kann die Veränderung auch nur partiell auftreten. 

    Fazit

    Aus Gründen von Optik und Pflege empfehlen wir Dir, Deinen Bart zu föhnen. Allerdings solltest Du Dir einen guten Föhn besorgen und ihn bei niedrigerer Temperatur benutzen, um Hitzeschäden zu vermeiden. 

    Föhnst Du Deinen Bart? Welche Erfahrung hast Du gemacht? Erzähl es uns! 

    Weiterbildung in Sachen Bart oder Rasur

    Mehr lesen

    Rasierpickel vermeiden: Ursachen und Maßnahmen

    Für viele ist das ein echt leidiges Thema: Du fühlst Dich großartig nach der Rasur, gepflegt und frisch. Wenn da Deine Haut nicht wäre und Du nicht permanent Pickel nach der Rasur bekommen würdest. Die ganze Mühe so gut wie dahin!

    Keine Sorge, wir helfen dir. In diesem Ratgeber zeigen wir Dir, wie Du mit ein paar Tipps Rasierpickel vermeiden kannst.

    Wie kommt es zu Rasierpickeln?

    Rasierpickel sind kleine Entzündungen, die von Bakterien verursacht werden. Diese kommen beim Rasieren durch winzige Hautverletzungen unter die Haut, und zwar immer dann, wenn die Klinge Deines Rasierers stumpf oder nicht sauber ist.

    Rasierhobel


    Schuld für Rasierpickel können auch kleine eingewachsene Härchen sein oder eine zu aggressive Pflege nach dem Rasieren wie beispielsweise synthetische Stoffe oder Duftstoffe es sind. Wir setzen daher auch auf unser hochwertiges Bartöl. Es kommt mit wenigen, ausschließlich natürlichen Inhaltsstoffen aus.

    Beliebte Beiträge, die unsere Kunden am meisten gelesen haben: 

    Rasierpickeln vorbeugen

    Wer weiß, wie Rasierpickel entstehen, kann sie auch vermeiden. Wir geben Dir ein paar Ratschläge dazu mit. 

    1. Bereite Deine Haut auf die Rasur vor 

    Überfalle Deine Haut nicht einfach so mit dem Rasierer, sondern bereite sie darauf vor. Reinige sie vor der Rasur und mache Haut und Haare geschmeidiger, indem Du sie mit einem nassen Tuch einweichst. Das säubert die Haut und befreit sie schon vor der Rasur von entzündungsfördernden Keimen. Also eigentlich genauso wie im Barbershop.

    2. Richtig rasieren und Rasierpickel vermeiden

    Rasieren ohne Pickel und Rötungen gelingt am Besten, wenn Du folgende Schritte der Nassrasur befolgst:

    • Haut und Haare mit Rasierseife - oder Schaum gut einseifen und einwirken lassen. So quellen die Haare auf und werden weicher. Der Rasierer schubbert weniger an der Haut.
    • In der Wuchsrichtung rasieren - auch so schabt die Klinge nicht direkt auf der Haut, sondern gleitet hautschonender vorwärts.
    • Immer eine scharfe Klinge nutzen - stumpfe Klingen verletzen die Haut und sorgen für Rötungen und Pickel. Wir empfehlen Dir unseren Rasierhobel mit 10 Wechselklingen.
    • Hygienisch arbeiten: die Rasierklinge sollte nach jeder Rasur mit Wasser gespült und gereinigt werden. Auswechselbare Klingen sollten regelmäßig getauscht werden. Wenn Du hier an der falschen Stelle sparst, siehst Du das Ergebnis dazu im Spiegel.

    Sensible Haut am Besten nicht täglich rasieren, sondern ihr Zeit geben, sich zu erholen.

    3. Nach der Rasur

    Auch die Pflege nach der Rasur spielt eine entscheidende Rolle dafür, ob Dein Ergebnis pickelig wird oder nicht. Hier gilt es folgendes zu beachten:

    • Haut nach der Rasur mit kaltem Wasser spülen. Es entfernt restliche kleine Härchen und schließt die Poren.
    • Ein sauberes Handtuch zum Abtrocknen verwenden und möglichst nicht rubbeln, sondern sanft abtupfen. Kennst du unser Rasiertuch?
    • Nimm ein After Shave, das keine synthetischen Zusatzstoffe, dafür aber Pflegestoffe beinhaltet. Unser Bartöl mit wertvollen naturreinen Ölen.

    Rasierhobel

    Was tun gegen Rasierpickel? Die besten Hausmittel 

    Wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen bzw. Dein Gesicht brennt, nässt und juckt, solltest Du wissen, was gegen Rasierpickel hilft. Wir haben ein paar Hausmittel gegen Rasierpickel auf Lager:

    • Wichtig: Pickel bitte NIE versuchen auszudrücken! Dadurch entzünden sie sich noch weiter.
    • Mit klarem, kaltem Wasser spülen. Das beruhigt und reinigt die Haut. Alternativ ein sauberes, kaltes Handtuch für einige Minuten auf die brennende Stelle legen.
    • Die Haut pflegen: Babypuder ist hier ein Klassiker unter den Hausmitteln. Er sollte unbedingt aber Zinkoxid enthalten oder du nimmst direkt eine zinkhaltige Wundsalbe.
    • Honig hat sich bewährt: trage ihn auf den betroffenen Hautpartien auf und lasse ihn einige Minuten einwirken; Honig ist entzündungslindernd und antibakteriell.
    • Johanniskraut-Öl: es beruhigt die Haut und pflegt sie zusätzlich. Einfach mit einem Wattebausch vorsichtig auftupfen

    Welches Hausmittel verwendest Du gegen Rasierpickel? Hast Du noch einen Tipp für uns?

    Diese Artikel darfst du einfach nicht verpassen

    Mehr lesen

    Tipps für die Nassrasur: Vorbereitung, Technik und Pflege

    So ganz angefreundet haben sich viele mit dem Nassrasieren ja noch nicht. Zeitaufwand, Verletzungsrisiko - das Image der Nassrasur beim Mann ist durchwachsen.

    Wir zeigen, wie Vorbereitung, Technik und Pflege funktionieren und sogar zum wohltuenden Ritual werden können. 

    Was ist eine Nassrasur? 

    Bei der Nassrasur wird das Haar mit der Klinge direkt an der Haut gekappt, während es bei der Trockenrasur kurz über dem Ansatz geschnitten wird.

    Wie das Wort schon sagt, kommen bei der Nassrasur Wasser, sowie Rasierseife oder Rasierschaum zum Einsatz. Die weichen die Barthaare auf und lassen sie quellen, so dass sie anschließend sauber mit dem Rasiermesser gekappt werden können. Für ein optimales Rasurergebnis ist und bleibt diese Variante übrigens das non plus ultra!

     

    Rasiermesser

     

    Was benötige ich für die Nassrasur?

    Für die Nassrasur braucht es neben einem guten und vor allem scharfen Rasiermesser einen Rasierpinsel, Rasierseife, eine Rasierschale und je nachdem ob es sich bei dem Messer um ein Shavette mit austauschbaren Klingen oder um ein klassisches Rasiermesser handelt, ein Rasierleder.

    Schau dich gern in unserem Shop um. Wir haben viele Sets für die Nassrasur im Angebot.

    Rasiermesser müssen daran nämlich geschärft werden. Wir bevorzugen aufgrund der praktischeren Handhabung eindeutig das Shavette. Mit guten, richtig scharfen Edelstahlklingen wie Du sie bei uns bekommst, gelingt Dir die optimale Rasur ohne dass Du ständig die Messer wetzen musst. 

    So viele interessante Themen bei uns auf dem Blog - klick einfach auf den Link:

    Anleitung für die Nassrasur

    Für die richtige Nassrasur sind einige Arbeitsschritte notwendig. Wobei wir die eigentlich gar nicht wirklich als Arbeitsschritte, sondern vielmehr als Pflegeschritte bezeichnen wollen.

    Warum nämlich die Rasur-Prozedur nicht einfach als Ritual, als ein Stück tägliche Me-Time sehen? 

    Die richtige Vorbereitung

    Mit der richtigen Vorbereitung geht ´s los.

    • Die Gesichtsreinigung macht den Anfang. Dabei befreist Du Deine Haut von Schmutz und Talg. Nimm ein für dich passendes Waschgel und einmal pro Woche ein Peeling. Ist die Haut sauber, gleitet das Messer hinterher besser.
    • Anschließend geht es darum, deine Bartstoppeln mit Rasierschaum, - Gel oder - Seife einzuweichen. Rühre dazu die Rasierseife an oder trage den Schaum bzw das Gel direkt auf die Haut auf. Dort lässt du es zwei bis drei Minuten. Die Haut weicht auf, die Barthaare quellen und lassen sich danach besser rasieren.

    Wichtig ist dabei, wie Du den Rasierschaum aufträgst. Sei auf jeden Fall nicht zu sparsam und trage ihn mit einem guten Rasierpinsel in kreisenden Bewegungen auf. Wir haben mit unserer Rasierseife dabei gute Erfahrungen gemacht. Sie schäumt effektiv und ist dabei noch vollkommen frei von Chemie.

    Lust noch mehr spannende Themen zu lesen:

    Los gehts mit der Nassrasur

    Die Rasur selber erfordert vor allem eins: Deine Ruhe. Mit schnell, schnell ist hier nicht.

    • Du setzt das Rasiermesser ca. 30 - 40% schräg zur Haut an (Verletzungsgefahr wenn du es zu flach oder schräg hältst) und gleitest entweder mit oder gegen den Strich. Mit dem Strich ist die Rasur hautschonender, gegen den Strich hast du ein glatteres Ergebnis.
    • Du beginnst dabei immer von oben nach unten. Starte an den Ohren, arbeite Dich über die Wangen vor zu Nase, Mundpartie und Kinn. Der Hals kommt zum Schluss.
    • Dabei lässt Du das Messer lediglich gleiten - übe keinen Druck bei den Streichbewegungen aus, sonst hast Du es wieder, das Verletzungsrisiko. Halte die Haut dabei ständig unter Spannung.

    So pflegst Du Deine Haut nach der Nassrasur 

    Bist Du mit der Rasur fertig, geht es darum, die Haut zu beruhigen und zu pflegen. Eine Rasur nimmt deine Haut nämlich grundsätzlich mit.

    1. Spüle den Rasierschaum mit kaltem Wasser ab. Das verschließt auch direkt die Poren.
    2. Tupfe den Rest mit einem sauberen Tuch ab.
    3. Danach kommt das After Shave zum Desinfizieren zum Einsatz.
    4. Kleine Verletzungen können mit einem Alaunstein zusätzlich beruhigt werden. Er stillt kleine Blutungen.
    5. Den Abschluss sollte immer eine gute Pflege machen - eine Lotion oder ein Moisturizer. Er versorgt Deine Haut mit Feuchtigkeit und beruhigt die gereizten Stellen.

    Achte bei der Nassrasur Pflege auf hochwertige Produkte. Mikroplastik und chemische Inhaltsstoffe tun einer frisch rasierten Haut nicht gut.

    Bock auf mehr - dann hier entlang:

    5 Tipps für die Nassrasur

    Neben der richtigen Technik und Pflege gibt es noch eine Hand voll Tipps, die die Nassrasur noch besser machen. 

    1. Klingen regelmäßig wechseln 

    Verwendest du ein Shavette, wechsle die Klingen regelmäßig. Stumpfe Klingen gleiten nicht mehr über die Haut, sondern schubbern sie auf und machen sie rau. 

    Und weiter geht es mit sagenhaften Artikel:

    2. Alaunstein gegen Blutungen verwenden

    Wir halten den Alaunstein für den perfekten Rasurbegleiter. Er behebt Mikroverletzungen der Haut, stoppt kleine Blutungen und beruhigt die aufgerauten Hautstellen. Das Ergebnis ist unmittelbar sichtbar. Wir halten ihn daher für eine echte Allzweckwaffe in puncto Rasur.

    Die Handhabung ist wirklich einfach: mit kaltem Wasser anfeuchten und sanft auf die Haut drücken.

     

    Alaunstein

     

    3. Nimm einen hochwertigen Nassrasierer 

    Achte unbedingt auf einen hochwertigen Nassrasierer. Finger weg von Billigklingen oder Einwegrasierern. Hier ist das Risiko für Mikroverletzungen groß. Deine Haut leidet unter minderwertigen Klingen. Wenn Du sensible Haut hast, ganz besonders.

    4. Der perfekte Zeitpunkt für die Nassrasur

    Die beste Zeit für eine Nassrasur ist morgens eine halbe Stunde nach dem Aufstehen und noch vor dem Frühstück. Dann ist deine Gesichtsmuskulatur am festesten und das Verletzungsrisiko der Haut am geringsten.

    5. Klinge sauber auswaschen

    Nach jeder Rasur solltest Du die Klinge unbedingt sauber auswaschen. Halte sie mit dem Kopf unter fließendes, warmes Wasser und spüle gründlich. Eine unsaubere Klinge verstopft und sorgt für Hautirritationen und Pickel.
    Das Rasiermesser niemals mit Hilfsmitteln wie Scheren oder kleinen Bürsten reinigen. Dadurch nimmt die Klinge Schaden.

    Fazit

    Wir finden, dass eine Nassrasur deutlich mehr als ein notwendiges Übel am frühen Morgen ist. Sie ist ein Ritual, bei dem Du Dir allmorgendlich Zeit für Dich nimmst. Und mal ehrlich: wann nehmen wir uns tagsüber schon Zeit für uns selbst? Für uns hat die (Nass-)Rasur daher einen echten Stellenwert.

    Wie geht ´s Dir damit? Willkommene Zeit für Dich oder Hektik?

    Was interessiert dich von diesen Artikeln? Einfach über den Link zum Artikel

    Mehr lesen

    Nass- oder Trockenrasur » So triffst Du die richtige Entscheidung

    Der frühe Morgen kann durchaus bereits die erste wichtige Entscheidung mit sich bringen: trocken oder nass rasieren? Direkt mal zu Beginn: Die Nassrasur ist im Vergleich zur Trockenrasur wesentlich gründlicher und im Prinzip führt auch kein Weg daran vorbei. Dennoch, und das gehört zur Wahrheit dazu, hat auch die Trockenrasur ihre Vorzüge.

    In diesem Beitrag stellen wir die wesentlichen Vor- und Nachteile beider Rasur-Varianten gegenüber. Fangen wir aber mal bei den Basics an.

    Was versteht man unter einer Nassrasur? 

    Der Unterschied zur Trockenrasur liegt in der Vorgehensweise, mit der Du Deine Haare auf die Rasur vorbereitest: Bei einer Nassrasur wird das Haar direkt am Ansatz mit einer Klinge oder einem Messer gekappt. Das heißt für Dich, dass Du mithilfe eines Rasierschaums - oder Gels, sowie Wasser Deine Barthaare einweichen musst. Nur so kann eine möglichst glatte Rasur gewährleistet werden. 

    Die wesentlichen Vorteile der Nassrasur im Überblick 

    • Glattes Ergebnis: die Klingen des Nassrasierers passen sich optimal an, so dass Du Dich auf eine richtig glatte Haut verlassen kannst
    • Gutes Pflegeergebnis: Da Du bei der Nassrasur Rasiergel oder Rasierschaum verwendest, bekommt Deine Haut direkt noch eine Portion Pflege ab
    • Weniger Sauerei im Bad: bei einer Nassrasur spülst Du ohnehin direkt mit Wasser nach oder erledigst die Prozedur gleich in der Dusche
    • Strom- und geräuschlos: Die Nassrasur benötigt weder Strom noch macht sie Lärm
    • Frische Gefühl: Du startest also mit einem frischen, guten Gefühl in den Tag. Was gibt es besseres?

    Rasierhobel

    Hast du noch Zeit? Dann haben wir hier tolle Beiträge für dich

    Mögliche Nachteile einer Nassrasur im Überblick

    Hier direkt die Nachteile im Überblick:

    • Zeitaufwand: durch das Handling mit Rasierschaum und co musst Du für die Rasur insgesamt mehr Zeit einplanen - wobei Du das auch positiv sehen kannst: Körperpflege hat nämlich immer auch einen Wellness-Charakter und bedeutet pure Me-Time für Dich schon am frühen Morgen! Es lohnt sich also.
    • Technik: beim Nassrasieren musst Du etwas genauer arbeiten, da das Verletzungsrisiko höher ist; Du solltest Dein Handwerk also möglichst beherrschen - aber keine Angst es ist gar nicht so schwer wie Du denkst.
    • Klingen reinigen und wechseln: die Klingen sollten nach rund jeder zehnten Rasur gewechselt und nach absolut jeder Rasur gereinigt werden, sonst könnten Dir Entzündungen blühen. Es sei aber auch gesagt: Auch der Trockenrasierer muss gereinigt werden.

    Was versteht man unter einer Trockenrasur? 

    Für die Trockenrasur verwendest Du nur Deinen Rasierer und benötigst weder Wasser noch irgendwelche Rasiergels. Die Bartstoppeln werden hier nicht direkt an der Haut sondern einen Millimeter weiter, oberhalb der Hautschicht mit einem Apparat geschnitten.

    Idealerweise sind die Haare dafür möglichst steif und trocken und ragen gerade aus der Haut heraus. Optional können spezielle Pre-Shave-Produkte verwendet werden, die die Haut trocken und versteifen und sie vom Fettfilm befreien, der das Rasurergebnis negativ beeinflusst. 

    Vorteile einer Trockenrasur im Überblick 

    • Zeit: da Du mit dem Trockenrasierer direkt loslegen kannst, sparst Du Zeit
    • Hautschonend: da der Trockenrasierer die Stoppeln weniger tief abschneidet, reizt das Deine Haut weniger
    • Weniger Verletzungsgefahr: Schnittverletzungen sind auf diese Weise auch vermeidbar

    Nachteile einer Trockenrasur im Überblick 

    • Weniger glatte Haut: Weil der Trockenrasierer eben weniger dicht an der Haut rasiert, fühlt sich die Hautoberfläche danach natürlich rauer an.
    • Bartschatten: besonders bei dunklen oder sehr dichten Haaren entsteht so auch ein Bartschatten - die Haare schimmern nach der Rasur also leicht durch. Das sieht optisch nicht so perfekt aus.
    • Verstopfte Poren: Da die Scherköpfe des Rasierers wie ein Hobel funktionieren, kommt es häufiger zu verstopften Poren und Hautunreinheiten.
    • Eingewachsene Haare: aus dem gleichen Grund steigt auch das Risiko für eingewachsene Barthaare.

    Rasierhobel

    So entscheidest Du, welche Rasur am besten für Dich ist 

    Bei der Wahl zwischen Nass- und Trockenrasur sind für Dich zwei wesentliche Kriterien entscheidend:

    1. Welcher Hauttyp bist Du? Besonders bei empfindlicher Haut solltest Du zwischen Nass- und Trockenrasur abwägen. Dennoch können wir Dir auch bei einer etwas empfindlicheren Haut die Nassrasur empfehlen. Es kommt nämlich vor allem auf die Anwendung der Rasur und Pflege an. Wie Du beim Nassrasieren Rasurbrand vermeiden kannst, zeigen wir Dir übrigens in einem anderen Beitrag.
    2. Welches Ergebnis wünschst Du Dir? Kommt es Dir auf ein perfekt glattrasiertes Resultat an oder möchtest du sauber rasierte Konturen, musst Du zum Nassrasierer greifen. Wir empfehlen hier den Rasierhobel und das Rasiermesser. Wenn Du es lieber bequem magst und Dich ein paar Stoppeln nicht stören - oder Du ohnehin gerne einen Dreitagebart trägst - passt die Trockenrasur gut zu Dir. Und selbst dann sind die Konturen mit einem Rasiermesser schnell haarscharf rasiert.

    Fazit

    Nassrasur vs. Trockenrasur - beides hat seine Vor- und Nachteile. Letztendlich ist es eine individuelle Sache, worin für Dich die meisten Bonuspunkte liegen.

    Ein wirklich glattes, gepflegtes Ergebnis wirst Du allerdings nur über die Nassrasur erzielen. Wenn Du damit bislang noch wenig zu tun hattest: wechsele zwischen Nass- und Trockenrasur oder nutze die Nassrasur gezielt für die Konturen. Du wirst den Unterschied merken!

    Welche Art der Rasur bevorzugst Du? Verrate es uns!

    Noch mehr Zeit? Dann geht es hier weiter - Über den Link zum nächsten Artikel

    Mehr lesen

    Wie Du Rasurbrand vermeiden kannst!

    Der Rasurbrand ist die dunkle Seite der Rasur: Viele Menschen und besonders auch viele Bartträger haben regelmäßig mit ihm zu kämpfen, und zwar nicht nur nach der Trockenrasur. Juckende und schmerzende Rötungen lassen die rasierte Stelle, mit der man eigentlich glänzen will, unschön aussehen - und können einem das Rasur-Ergebnis somit richtig vermiesen!

    Deshalb möchten wir Dir in diesem Beitrag einen Überblick über das Wichtigste geben, das Du zum Thema "Rasurbrand" bzw., noch wichtiger eigentlich, “Rasurbrand vermeiden” wissen musst - und dir dazu ein paar wesentliche Tipps und Tricks nennen.

    Was ist Rasurbrand eigentlich?

    Medizinisch gesehen ist Rasurbrand eine Hautkrankheit namens pseudofolliculitis barbae, die wiederkehrend ist. Durch das Abrasieren der Haare entstehen sehr kleine Verletzungen, die sich im Schweregrad deutlich unterscheiden können.

    Bei Menschen, die wenig bis gar nicht von Rasurbrand betroffen sind, heilen diese Verletzungen schnell wieder zu. Bei anderen wiederum bilden sich Rasurbrand Symptome:

    • Hautirritationen in Form von Reizungen,
    • Rötungen
    • oder sogar Pickelchen und Bläschen – im Volksmund eben: Rasurbrand.

    Der Rasurbrand ist gleich doppelt lästig: Einerseits bringt er wie jede Entzündung der Haut Jucken und/oder Brennen mit sich, was bisweilen extrem unangenehm oder schmerzhaft sein kann. Darüber hinaus führt er zu einem unreinen Erscheinungsbild der Haut, worunter viele Menschen leiden.

    Gerade bei Männern, bei denen der Rasurbrand im Gesicht bzw. am Hals auftritt, ist dies häufig der Fall, da hier ihr unmittelbares Erscheinungsbild betroffen ist. Bei manchen Männern erzeugt dies sogar einen so starken Leidensdruck, dass ihr Selbstwertgefühl und damit ihre Lebensqualität dauerhaft davon in Mitleidenschaft gezogen werden.

    Diese Artikel lieben unsere Leser:

    Wie lange hält Rasurbrand an? 

    Die Entstehung des Rasurbrands passiert während der Rasur und macht sich unmittelbar bzw. eine gewisse Zeit nach ihr bemerkbar. Tendenziell nimmt er einige Zeit nach der Rasur erst einmal zu.

    Der durchschnittliche Rasurbrand dauert dann wenige Tage an – manchmal aber sogar bis hin zu einer Woche. Sollte der Rasurbrand bei Dir sehr starke Ausprägungen annehmen oder noch länger anhalten, empfehlen wir Dir, einen Haut- oder Hausarzt zu konsultieren.

    Wo tritt Rasurbrand besonders auf?

    Grundsätzlich sind von Rasurbrand sowohl Männer als auch Frauen betroffen. Er kann an jeder Stelle des Körpers auftreten, an der sich Haare befinden bzw. jeder Stelle, die rasiert wird.

    Tendenziell neigen empfindlichere Hautpartien eher dazu, Rasurbrand zu entwickeln – so also die Achselhöhlen, der Intimbereich und besonders für Männer relevant: Das Gesicht bzw. der Hals.

    Sehr wahrscheinlich spielt die Genetik wie so oft auch bei der Frage eine Rolle, wie häufig und wie stark Rasurbrand entwickelt wird. Je nach Haut – und Haartypus neigen manche Menschen mehr zu Rasurbrand, und andere weniger.

    Lust noch mehr spannende Themen zu lesen:

    Jeglicher Rasurbrand wird wohl also leider nicht vermieden werden können – aber wie stark und wie häufig er auftritt, lässt sich zum Glück durch die Beachtung vieler wesentlicher Tipps deutlich beeinflussen.

    Rasurbrand vermeiden: Darauf musst Du achten 

    Wir wollen Dir hier ein paar Dinge an die Hand geben, die Deine Rasur etwas freier von Rasurbrand ausfallen lassen sollten. Deine Haut wird es Dir danken.  

    #1 Rasierseife, Rasierschaum oder Rasiergel benutzen

    Essentiell für die Vermeidung von Hautirritationen und somit Rasurbrand ist natürlich zuallererst das Auftragen eines Produktes, das die notwendige Feuchtigkeit spendet und somit ein sanftes Gleiten bei der Rasur ermöglicht. Hier gibt es mit Rasierseife, Rasierschaum und Rasiergel unterschiedlichste Möglichkeiten.

    Wir empfehlen Dir die Verwendung von Rasierseife. Im Gegensatz zu Rasierschäumen oder Rasiergels bestehen sie meistens aus rein natürlichen Inhaltsstoffen, was für Deine Haut und die Umwelt das Verträglichste ist.

    Zudem müssen sie nicht wie Rasiergel und besonders Rasierschaum in aufwendig produzierten Gefäßen oder Sprühdosen enthalten sein - es reicht ein einfaches Verpackungs-Papier um die Seife. Das wars!

    Schau dir gern diese Beitrag dazu an:

     

    Rasier Set
     

     

    Solltest Du bisher mit Rasierseife noch nicht in Kontakt gekommen sein, möchten wir Dir ans Herz legen, Dich einmal in unserem Shop über unsere Rasierseife zu informieren. Ideal macht sie sich natürlich direkt in Kombination mit unserem Rasierpinsel-Set!

    #2 Achte auf Hygiene

    Wasche zunächst Deine Haut mit warmem Wasser oder je nach Körperregion auch mit Seife. Hierdurch entfernst Du ungebetene Gäste, wie

    • Hautschuppen,
    • Bakterien,
    • Pilze,
    • Schweiß.
    Diese können bei der Rasur die Mikro-Entzündungen verstärken, was tunlichst vermieden werden sollte.


    Zusätzlich machst Du Dein Haar durch das Waschen mit warmem Wasser weicher, wodurch sich der Rasur-Widerstand verringert. Neben dem Waschen eignen sich auch regelmäßige und vor der Rasur angesetzte Peelings, um Deine Haut rasur-empfänglicher zu machen.

    Gerade abgestorbene Hautschuppen werden durch Peelings effektiv entfernt. Darüber hinaus wird durch das Massieren der Haut die Durchblutung gefördert, was die Bartgesundheit und das Bartwachstum fördert – und einfach angenehm ist.

    #3 Die Richtige Technik 

    Als geübter Rasierer wirst Du wahrscheinlich aus eigener Erfahrung schon wissen, dass bei der Rasur gegen den Strich eine deutlich stärkere Hautreizung entsteht, da hier der Reiß-Effekt am Haar größer ist. Deshalb entscheiden sich viele dafür, stets bei der Zugrichtung mit dem Strich zu bleiben.

    Für diejenigen, die für ein glatteres Rasur-Ergebnis das Rasieren gegen den Strich bevorzugen, kann sich zur Verringerung des Rasurbrandes bewähren, den ersten Rasur-Zug noch mit dem Strich zu machen, um schon einmal viele Haare zu entfernen – und dann gegen den Strich abzurunden.

    Probiere an verschiedenen Rasur-Regionen verschiedene Techniken aus, um herauszufinden, was bei Dir das beste, also rasurbrand-befreiteste Ergebnis mit sich bringt.

    #4 Druck und Winkel 

    Viele machen den Fehler, bei der Rasur zu viel Druck auszuüben – sei es, weil sie glauben, so ein glatteres Ergebnis zu bekommen, oder, weil sie unter Zeitdruck die Rasier-Geschwindigkeit erhöhen wollen (nebenbei bemerkt: Zeitdruck und Rasur passen grundsätzlich überhaupt nicht zueinander!).

    Der hohe Druck kann die Reizung der Haut stark erhöhen – und er ist nicht nötig. Für die ideale Rasur solltest Du sanft die Rasierklinge ihre Sache machen lassen – und eine scharfe tut dies fast ganz ohne Druck. Möchtest du mehr über Rasierklingen erfahren, dann schau dir diesen Artikel an: Rasierklinge - alles was du wissen musst.

    Benutzt Du einen Systemrasierer, musst Du bezüglich des richtigen Rasier-Winkels nichts beachten, da hier der Rasierkopf automatisch einen vorgegebenen Winkel einnimmt.

    Solltest Du aber Rasierklingen oder Rasierhobel verwenden, ist es entscheidend, zu wissen, in welchem Winkel Du ansetzen solltest. Ganz genau lässt sich natürlich nicht sagen, welcher Winkel dafür exakt der richtige ist. Pi mal Daumen hat sich hier der Wert 30 Grad etabliert – also ein sehr flacher Winkel.

    So lässt Du Rasiermesser bzw. Rasierhobel mit ihrer Schärfe und ihrem Eigengewicht ideal für sich selbst arbeiten – und verringerst so das Rasurbrand-Risiko.

    Möchtest du mehr über Rasierhobel erfahren, dann schau dir diesen Artikel an.

    #5 Stumpfe Klingen - ein absolutes No-Go

    Zu den Klingen zunächst das Offensichtlichste: Stumpfe Klingen sind ein No-Go. Werden unscharfe Klingen für die Rasur benutzt, schneiden sie die Haare nicht ab – so, wie es eigentlich sein soll – sondern sie reißen sie förmlich aus der Haut.

    Für diese eine Katastrophe: Starke Reizungen sind so vorprogrammiert! Gerade bei der Benutzung von Systemrasierern kommt es häufig dazu, die vorgesehene Nutzungsdauer der Klingen deutlich zu überschreiten – nicht zuletzt deshalb, weil viele die erheblichen Kosten sparen wollen, die beim Nachkauf der Klingen entstehen. Ein riesiger Fehler, den Du unbedingt vermeiden solltest!

     

    Rasier Set


    Achte darauf, dass Deine Rasierklingen immer scharf sind. Falls Du noch einen Systemrasierer benutzt, empfehlen wir Dir, auf eine klassische Rasur mit einem Rasiermesser oder einem Rasierhobel umzusteigen.

     

    Neben einem besseren Rasur-Ergebnis und einer geringeren Hautreizung als durch Systemrasierer, ist die Verwendung von Rasiermesser oder Rasierhobel langfristig auch deutlich kostengünstiger und umweltschonender.

    Du möchtest mehr über Rasiermesser erfahren? Wie zeigen dir 5 Gründe, warum das Rasiermesser im Fokus stehen sollte.

    #6 Saubere Rasierklingen

    Achte darauf, die Klingen nach und vor der Rasur gut zu säubern. Immerhin handelt es sich um Messer, die Deiner Haut kleine Mikro-Schnitte versetzen. Da sollte auf Sterilität geachtet werden! Verunreinigungen auf der Klinge fördern die Entzündlichkeit und somit den Rasurbrand.

    • Spüle die Klinge vor und nach jeder Rasur gut ab.
    • Ebenso ist es ratsam, die Klinge nach jedem einzelnen Zug abzuspülen.
    • Bewahre sie außerdem möglichst trocken auf.
    • Und auch in Sachen Sauberkeit ist das regelmäßige Austauschen der Klingen extrem wichtig, da sich bestimmte Verschmutzungen nach einigen Rasuren nicht mehr lösen lassen.

    #7 Aftershave gegen Rasurbrand 

    Für die Pflege nach der Rasur eignet sich das klassische Aftershave, um die Haut zu beruhigen. Achte dabei aber streng darauf, auf Produkte mit Alkohol zu verzichten. Auch alle anderen potenziell reizenden Substanzen sollten nach der Rasur nicht mit Deinen rasierten Stellen in Kontakt kommen – sie können die Hautreizung immens verstärken. Setze hier auf natürliche, feuchtigkeitsspendende, beruhigende Produkte.

    Vor dem Auftragen des Aftershaves empfiehlt es sich aber, direkt nach der Rasur noch die rasierte Stelle zunächst mit kaltem Wasser abzuspülen. Hierdurch verschließen sich die Poren, was das Entzündungspotential der Haut verringert.

    Und auch in Sachen Trocknung der rasierten Stelle gibt es etwas zu beachten: Vermeide es, die Stelle wild mit dem Handtuch trocken zu rubbeln. Dort, wo vorher der Rasierer angesetzt wurde, solltest Du immer tupfend vorgehen, um die gereizte Haut zu schonen.

    Hier möchten wir Dir gerne das Störtebekker Rasiertuch ans Herz legen, das sowohl vor als auch nach der Rasur exzellente Dienste tut, um Deine Haut zu beruhigen!

    Aber was tun bei Rasurbrand? 5 Möglichkeiten im Überblick

    Nicht immer lässt es sich komplett vermeiden: Der Rasurbrand ist da, was tun? Mit einigen einfachen Hausmitteln kannst Du den Rasurbrand effektiv erstbehandeln

    Den Rasurbrand kühlen 

    Wenn deine Haut nach dem Rasieren brennt und gerötet ist, ist Kühlen eine gute Idee. Spüle Deine Haut direkt mit kaltem Wasser oder lege kalte Umschläge auf. Dazu tränkst du einfach ein Rasier- oder Handtuch mit kaltem Wasser und legst es auf die Haut. Das lindert Juckreiz und Rötungen. 

    Mit Quark Rasurbrand beruhigen

    Einen ähnlichen Kühlungseffekt erzielst Du auch mit Quark. Nimm dazu einfach eine Packung, die du zuhause hast und behandle damit die betroffenen Stellen. Frisch aus dem Kühlschrank ist der Quark bereits in der optimalen Temperatur. Neben dem Cool-Effekt versorgt er Deine Haut zusätzlich mit Feuchtigkeit und beruhigt sie.

    Kamille

    Kamille ist ein besonders schonendes Mittel gegen Rasurbrand. Sie wird daher gerne bei gereizter Haut im Gesicht verwendet. Nimm dazu einen Teebeutel und brühe ihn mit Wasser auf. Wenn der Tee kalt oder zumindest nur mehr lauwarm ist, kannst du damit die entsprechenden Hautpartien betupfen.

    Pflegeprodukte bei Rasurbrand

    In der Apotheke oder beim Barber gibt es spezielle Pflegeprodukte, die zur Verwendung nach einem Rasierbrand entwickelt sind. Lasse Dich hier im Bedarfsfall fachmännisch beraten. Auch Wund- oder Heilsalben helfen. 

    Wenn gar nichts hilft - Die Rasierpause

    Ist der Rasurbrand besonders hartnäckig und kommt wiederholt vor, macht eine kurze Rasierpause von zwei bis drei Tagen Sinn. Besonders wer sich normalerweise täglich rasiert, bekommt die gereizte Haut besser wieder beruhigt, wenn sie eine Zeit lang keiner Rasur ausgesetzt ist. 

    Schau dir auch diese Beiträge an:

    Bonus-Tipp: Rasurbrand vorbeugen mit dem Alaunstein

    Zuletzt möchten wir Dir noch den Alaunstein vorstellen, der sich ideal dafür anbietet, sowohl die Preshave- als auch die Aftershave-Funktion einzunehmen. Der Alaunstein (auch Blutstillstift oder Alaunstift genannt) ist vielen Männer noch relativ unbekannt wenn es um die Pflege des Barts geht.

    Alaunstein



    Als Preshave reibst Du die entsprechenden Stellen vor der Rasur mit dem angefeuchteten Alaunstein ein. Hierdurch versorgst Du die Rasurstelle mit der nötigen Feuchtigkeit, um Hautreizungen vorzubeugen.

    Ebenso verwendest Du ihn auch als Aftershave, gerade auch für kleine, sichtbare Schnitte: einfach mit Wasser anfeuchten und dann die entsprechenden Stellen sachte mit dem Alaunstein einreiben. So kann der Alaunstein seine antibakterielle und antiseptische Wirkung entfalten.

    Wenn wir Dein Interesse am Alaunstein geweckt habe, freuen wir uns natürlich, wenn Du Dich in unserem Shop über den Störtebekker Alaunstein noch näher informieren möchtest. Auch kannst du dir den Artikel durchlesen, warum der Alaunstein für dich der perfekte Begleiter ist.

    Das könnte dich auch interessieren:

    Mehr lesen

    Bart Styles: Der passende Bart zu Deiner Gesichtsform

    Schon häufig haben wir an dieser Stelle über einzelne Bartstile geredet und darüber, wie Du sie am besten hegst und pflegst und was es sonst noch über sie zu wissen gibt. Doch mit dem Projekt "Störtebekker-Bartstil-Guide" möchten wir das Thema der verschiedenen Bart-Arten noch einmal deutlich breiter und übersichtlicher gestalten.

    Denn die Menge an unterschiedlichen Bartstilen und Variationen, die heutzutage existiert, ist schier unerschöpflich - man könnte wohl Endloses zu diesem Thema sagen.

    In dem Beitrag fangen wir sachte an: Mit den absoluten Klassikern unter den Barstilen und einigen weiteren, sehr geläufigen Arten.

    Welcher Bart passt zu mir?

    Die Frage kannst Du Dir im Prinzip nur selbst beantworten. Welcher Bartstyle zu dir passt, hängt ganz davon ab, welcher Typ Du bist und was Du nach außen hin verkörpern willst.

    Allerdings gibt es zwei Kriterien, an denen auch Dein Lifestyle nicht vorbeikommt: Dein Bartwuchs und Deine Gesichtsform. Ein Kapitäns-Vollbart wird Dir schwer gelingen, wenn Dir nur sehr wenig Barthaar wächst.
    Und natürlich liegt es auch an Deiner Gesichtsform, welche Bartfrisur und welche Bartformen Dir stehen.

     

    Bartpflege Set

     

    Bart Styles für eine lange, schmale Gesichtsform 

    Wenn Du eher eine lange, schmalere Gesichtsform hast, können wir Dir das hier ans Herz legen:

    #1 Schnurrbart

    Der Schnurrbart ist fast schon ein Meme. Wie auf keinem anderen Bartstil trifft es wahrscheinlich auf den Schnurrbart zu: Entweder man liebt ihn, oder man hasst ihn. Denn tatsächlich ruft wohl kein anderer Look so viele völlig entgegengesetzte Reaktionen hervor wie der Schnurrbart.

    Mindestens ist es nicht übertrieben, zu sagen, dass Du für den Schnurrbart Mut brauchst. Denn er wird definitiv auffallen - und er soll auffallen.

    #2 ZZ

    Der ZZ Bart erlebt derzeit sein Revival, und Du kennst ihn ganz sicher. Es handelt sich dabei um einen überlangen Vollbart. Seine wohl berühmtesten Träger dürften neben dem Weihnachtsmann, die Musiker von ZZ Top sein. Ach, eigentlich ist diese Bartform auch gar kein bloßer Bart mehr, sondern eine echte Lebenseinstellung!

    Übrigens: Der Bart Style macht Dich nicht älter, nur stylischer.

    Musst du gelesen haben:

    #3 Verdi

    Seit Ende der 2010er ist der Verdi Bart schwer in Mode. Dabei handelt es sich um einen weiteren Vollbart-Look, der aber sehr viel Styling erfordert. Der Vollbart selbst ist dabei kurz und rund geschnitten und wird von einem Schnurrbart oben drauf garniert.

    Hier musst Du sehr viel Pflege und Arbeit einkalkulieren.

    #4 Anchor Bart 

    Der Anchor Bart hat seinen Namen tatsächlich von seiner Optik. Denn unter dem Mund ähnelt seine Form einem Anker. Er wird kurz getragen und kann mit vielen anderen Bärten, vorwiegend Schnurrbärten, kombiniert werden. Insofern steht er vielen Gesichtsformen und ist zum modischen Highlight avanciert. 

    Lust noch mehr spannende Themen zu lesen:

    Bart Styles für eine runde Gesichtsform 

    Wenn Du ein eher runderes Gesicht hast, empfehlen wir Dir das hier: 

    #1 Hollywoodian 

    Vielleicht hast Du vom Hollywoodian noch nie gehört, Du hast ihn aber definitiv schon einmal gesehen. Denn in den letzten Jahren hat der eindrucksvolle Bartstil, der seinen Namen der Kulturschmiede aus Kalifornien verdankt, geradezu eine Blüte erlebt. Zurecht. Denn wenn der Bart gut gemacht ist und zu Dir passt, macht er einfach unglaublich viel her. 

    #2 Ducktail 

    Ja, es gibt einen Bart, der "Entenschwanz" genannt wird. Mag in seiner Bezeichnung vielleicht etwas komödiantisches liegen, ist dies bei seinem Look aber in keiner Weise der Fall. Im Gegenteil. Die dem Bartstil seinen Namen gebende V-Form verleiht dem Träger etwas ungemein Edles und Elegantes - und das, bei einer trotzdem vorhandenen, gehörigen Portion Männlichkeit. 

    #3 Vollbart 

    Der Vollbart ist zweifellos der Klassiker unter den Bärten schlechthin. Zu allen Zeiten und in allen Kulturen der Welt hatte er seinen Platz. War er phasenweise Erkennungssymbol Angehöriger bestimmter Klassen wie der Krieger oder des Klerus, galt er zu anderen Zeiten als die absolute Norm - jeder Mann, der etwas auf sich hielt, hatte ihn zu tragen.

    Heute erfreut sich der Vollbart durch alle Schichten hindurch riesiger Beliebtheit. Viele assoziieren mit ihm den Inbegriff von Männlichkeit. Zweifellos verleiht er dem Träger einen eindrucksvollen, reifen und erfahrenen Look.

    Auch an diesen Beiträgen kommst du nicht vorbei:

    #4 Bandholz

    Der Bandholz hat seinen Namen von Unternehmer und Bart-Fan Eric Bandholz. Er ist so etwas wie der perfektionierte Vollbart, den Du dazu über mehrere Monate hinweg wachsen lässt und dabei immer wieder trimmst.

    Wichtig hierfür ist das richtige Bartkamm - und Pflegewerkzeug. Wir können Dir dazu unsere Sets mit Bartbürste und Barteöl ans Herz legen.

    Bart Styles für eine quadratische Gesichtsform

    Auch für euch Jungs haben wir ein paar Tipps: 

    #1 Der 3-Tage-Bart

    Der 3-Tage-Bart ist neben dem Vollbart wahrscheinlich der natürlichste Bart, den es überhaupt gibt. Denn man trägt ihn schon dann, wenn man - wie der Name verrät - für ein paar Tage schlicht und ergreifend nichts tut.

    Gleichzeitig erlebt der 3-Tage-Bart seit vielen Jahren einen absoluten Höhenflug. Er wirkt ungemein modern und zeitgemäß, denn er erhält das Gesicht fast vollständig in seiner Gestalt und verleiht ihm gleichzeitig diesen unwiderstehlichen Touch. Die ideale Kombination aus jugendlicher Frische und Männlichkeit

    #2 Rap Industry Standard

    Er wird aufgrund seiner sehr feinen Linien gerne auch als “der romantische Bart” bezeichnet. Das wollen wir unkommentiert lassen. Der Bart definiert sich durch einen sehr dünnen Schnurrbart, der an den Seiten in ebenso dünnen Linien bis zur Kinnkante weiterläuft in einem ebenfalls sehr dünnen Backenbart endet.

    Gutes Werkzeug mit scharfen Klingen wie bei unserem hochwertigen Rasierhobel ist dafür essentiell.

    #3 Backenbart

    “Côté“, zu Deutsch “Seite” sagt der Franzose hierzu. Geläufige Bezeichnung hierzulande ist daher auch Koteletten. Sie sind über die Jahrhunderte praktisch nie aus der Mode gekommen, treten inzwischen allerdings in breiteren Spielarten auf.

    Es gibt die eher dezentere Variante, die einfach nur ein Rechteck in Richtung Wangenknochen ist oder aber auch die vollere Ausführung, die gleich die ganze Backe bedeckt. 

     

    Bartpflege Set

     

    #4 Soul Patch

    Der Soul Patch ist echte Geschmackssache. Die einen finden ihn intellektuell, die anderen peinlich. In jedem Fall ist er eher ein Bärtchen anstatt ein Bart, denn er bedeckt nur die kleine Partie unterhalb der Unterlippe.
    Weil er so klein ist, wird der Soul Patch gerne auch zu anderen Bärten wie Schnurrbärten kombiniert.

    Fazit

    Wie immer gilt: Experimentiere selbst! Welcher Bart Style am besten zu Dir passt, findest Du nur heraus, indem Du selbst mal mehrere ausprobierst. Vielleicht ist ja auch einer der nicht ganz so konventionellen Bartstile genau der richtige für Dich.

    Ja, wir haben noch mehr interessante Artikel - klick dich durch

    Mehr lesen

    Eine kurze Geschichte der Rasur 

    Bei Störtebekker dreht sich alles um die klassische Rasur. Aber was genau ist eigentlich die klassische Rasur oder viel mehr: Wo kommt sie her? Der Mensch kennt die Rasur seit Jahrzehntausenden. Sie wurde zu allen Zeiten und an allen Orten auf verschiedenste Weise ausgeführt - und ganz besonders wurde sie mit den unterschiedlichsten Werkzeugen praktiziert. In diesem Beitrag wollen wir Dir einen kleinen Einstieg über die wichtigsten Stationen der Rasur-Geschichte geben - um Dir zu zeigen, wo die Tradition herkommt, an die wir mit Störtebekker anknüpfen wollen.

     

    Stammes- und Urkulturen - die Anfänge der Rasur

     

    Durch archäologische Funde und den Kontakt zu heute noch ursprünglich lebenden Stämmen ist bekannt, dass der Mensch bereits in seiner Urgeschichte begann, seine Körper- und Gesichtsbehaarung zu entfernen. Vor über 20.000 Jahren waren es aber natürlich noch völlig andere Gadgets, die hierfür herhalten mussten. So benutzten die Männer vieler Stämme beispielsweise einfach zwei Muscheln, um sich die Haare mir nichts dir nichts aus der Gesichtshaut zu zupfen. Andere brannten sich das Barthaar direkt ab. Funde geschärfter Feuersteine und Raubtierzähne lassen aber auch darauf schließen, dass hier erste Vorformen von Rasiermessern erfunden wurden.

     

    Ob sich die Menschen von Urstämmen aus rein funktionalen Gründen rasierten oder bereits aus ästhetischen, ist nicht ganz klar. Einige Forscher vermuten beispielsweise, dass sich viele Männer in der Eiszeit ihrer Gesichtspracht entledigten, um das Einfrieren der Haare zu verhindern. Aus Zeugnissen der Kolonialherren Amerikas ist dagegen überliefert, dass sie auf Stammesangehörige trafen, die ihre gesamte Körperbehaarung entfernten - ein deutliches Indiz dafür, dass es hier bei der Rasur schon einen ästhetischen Hintergrund gab.

    Das könnte dich auch interessieren:

    Rasur in der Antike - Beginn der ästhetischen Haarentfernung 

    Spätestens kam die ästhetische Rasur aber mit der frühen Zivilisationsbildung in die Welt. Schon ab 10.000 v. Chr. rasierten sich einige Ägypter zunächst mit einfachen Schabern aus Kupfer. Angehörige der adligen Schicht griffen später sogar auf welche aus Gold zurück. Je nach Herrscher-Dynastie und Klassen-Zugehörigkeit waren andere Rasur-Vorgaben in Mode - bei Priestern galt es oft als Vorschrift, den Bart vollständig abzurasieren. Außerdem benutzten schon die Ägypter pflegende Naturprodukte wie Mandelöl oder Zedernöl, womit sich eine Traditionslinie unserer heutigen Pflegeprodukte bis zu ihnen ziehen lässt.

     

    Auch die späteren antiken Hochkulturen hatten ihre jeweils ganz eigenen Rasiergeräte. Die Römer benutzten wohl weitestgehend geschärften Bimsstein. Andere Völker wie die Griechen und die Makedonier benutzten ab 3000 v. Chr. Werkzeuge aus einfachen Metalllegierungen. Makedonier-König Alexander der Große soll seinen Soldaten ein striktes Bartverbot erteilt haben, damit ihnen im Kampf nicht daran gezogen werden konnte. Ab der Bronzezeit (ca. 2200 - 800 v. Chr.) verbreiteten sich schließlich die ersten feststehenden Rasiermesser aus Bronze, die in ihrer Form mit den heutigen Rasiermessern annähernd vergleichbar sind.

     

     

    Von der frühen Neuzeit bis zur modernen Rasur

     

    Nach heutigem Stand der Forschung brachte das Mittelalter - zumindest in unseren Breiten - keine weiteren Entwicklungen in Sachen Rasur-Werkzeugen hervor. Mit der beginnenden Neuzeit kam dann aber mit dem einklappbaren Rasiermesser ein großer Innovations-Schritt, der Rasiermesser sicherer und transportierbarer machte. Ganz besonders das Englische Sheffield wurde ab dem 17. Jahrhundert europaweit bekannt für seine qualitativ hochwertigen Klapprasiermesser. In Europa und im nah-mittelöstlichen Raum verbreitete sich die Kunst der Barbiere, die mit ihren Produkten, die nicht jedermann im Haushalt hatte, stark nachgefragt wurden. 

     

    Mit dem beginnenden 20. Jahrhundert erfolgte dann aber eine deutliche Wende zur einfachen und schnellen Selbst-Rasur. 1901 stellte der legendäre amerikanische Erfinder King C. Gillette den modernen Rasierhobel bzw. den Sicherheitsrasierer her, bei dem die Klingen nicht nachgeschärft, sondern nach wenigen Rasur-Einheiten ausgewechselt werden. Von den Soldaten des ersten Weltkriegs - die durch die saubere Rasur ihre Gasmasken luftdicht aufsetzen konnten - bis zu den Männern unserer Zeit ist die Anwendung des Hobels, der mit seiner nur leicht herausstehenden Klinge gegenüber dem Rasiermesser einen deutlichen Schnitt-Schutz bietet, die beliebteste Form der Rasur. Im Laufe der Zeit wurde der ursprüngliche Rasierhobel, der mit einer doppelseitigen Stahlklinge ausgestattet war, zu den heutigen Systemrasierern weiterentwickelt. Diese vereinen mittlerweile bis zu 5 Klingen in einem Rasierkopf.

     

    Rasur heute - moderne Schnelllebigkeit oder "back to the roots"?

     

    Heutzutage dominieren in Sachen Rasur klar die in Massenproduktion gefertigten Artikel, die Schnelligkeit und Einfachheit versprechen. So sind es die vielen verschiedenen Systemrasierer, zu denen die meisten Männer morgens im Badezimmer greifen. Aber wie in so vielen Bereichen setzt sich auch hier mehr und mehr die Erkenntnis durch, dass der moderne Weg des geringsten Widerstands nicht immer der beste ist. Neuzeitliche Systemrasierer sind in ihrer  Benutzung auf Dauer sehr teuer, extrem unökologisch und am wichtigsten: Sie erzielen einfach nicht das optimale Rasurergebnis.

     

    Mit dem klassischen Rasierhobel, dem Rasiermesser, mit Rasierpinsel und Rasierseife und dem weiteren Zubehör der klassischen Rasur brauchst Du mehr Zeit und Geduld. Aber es lohnt sich. Mit qualitativ hochwertigen Produkten dieser Art erzielst Du die sauberste Rasur, die überhaupt möglich ist und vermeidest unangenehme und unschöne Reizungen Deiner Haut. Du erlebst Deine Rasur als bewusste Praxis, in die Du eintauchst; als meditative Routine, statt als etwas, dass Du möglichst schnell hinter Dich bringen musst. Zudem tust Du langfristig gesehen etwas für Deinen Geldbeutel und die Umwelt. 


    Seit wann bist Du schon ein Fan der klassischen Rasur mit Rasierhobel und/oder Rasiermesser?

    Das könnte dich auch interessieren:

    Mehr lesen

    Rasierschaum, Rasierseife oder Rasiercreme? Das ist das beste für Deine Rasur!

    Manchmal ist es wirklich nicht einfach, die ganze Fülle an Bartpflege-Produkten zu durchsteigen und herauszufinden, was man wirklich braucht. Und selbst bei der Wahl des richtigen Produkts für die Rasur fragen sich viele, zu was sie denn nun greifen sollen. Einfacher und schneller Rasierschaum aus der Sprühdose? Ganz "oldschool" mit Rasierseife? Oder doch Rasiercreme? In diesem Beitrag wollen wir Dir zeigen, welche dieser Produkte mit positiven Eigenschaften glänzen können - und auf was Du lieber verzichten solltest!

    Rasierschaum aus der Dose - Finger Weg!

    Heutzutage assoziieren wohl gerade die meisten jungen Männer als erstes den Rasierschaum bzw. seinen charakteristischen Sprüh-Sound mit der Rasur. Und klar, der Rasierschaum bringt den einen großen Vorteil mit sich, schnell und einfach "in die Hand" zu gehen. Aber gerade bei der Rasur sollte nicht immer alles nur schnell gehen - und ebenso wenig auf Kosten der Qualität des Produkts.

    Klick dich auch durch diese Beiträge:

    Denn das große Manko des Rasierschaums ist, dass er in aller Regel nicht aus natürlichen Inhaltsstoffen besteht. Für den Sprüh-Effekt notwendige Treibgase, künstliche Duftaromen und sehr häufig verwendetes Mikroplastik wie Polyethylenglycol (PEG) sind alles andere als das, worauf die sensible Gesichtshaut bei der Rasur scharf ist. Dafür verwendet, die Haut durch einen besseren Gleit-Effekt besser vor Verletzungen schützen zu sollen, wird gerade PEG damit in Verbindung gebracht, sie tatsächlich durchlässiger für Schadstoffe zu machen. Dies begünstigt dann wiederum Hautirritationen in Form von Rötungen, Rasierpickeln oder Entzündungen - ein absolutes No-Go!

    Und in der gleichen Weise, wie die genannten Zusatzstoffe Dir schaden können, schaden sie auch der Natur. Gerade Mikroplastik ist Umweltverbänden seit Jahren ein Dorn im Auge, weshalb sie fordern, diese deutlich strengeren Regularien zu unterwerfen. Und nicht nur der Schaum selbst ist unökologisch: Die wohl krasseste Umweltsünde des Rasierschaums ist die aufwendig produzierte, vollständig aus Plastik bestehende Sprühflasche. Gerade hier können die Konkurrenten der Rasierseife und Rasiercreme viel besser abschneiden!

    Das könnte dich auch interessieren:

    Rasierseife - unsere Empfehlung

    Unser großer Favorit - daraus machen wir keinen Hehl - ist die gute alte Rasierseife. Qualitativ hochwertige Rasierseifen bestehen ausschließlich oder zum weitaus größten Teil aus natürlichen Inhaltsstoffen, die Deiner Haut nicht schaden. Mit der Rasierseife produzierst Du den perfekten Schaum: Kein anderes Produkt schafft es so dicht, so creming und so fein. Die Seife säubert gründlich die Gesichtshaut, die Poren werden geöffnet, das Barthaar wird weich und besonders wichtig: Die Haarkanäle werden geöffnet, sodass die Barthaare möglichst nah an der Haarwurzel abrasiert werden und das Rasurergebnis somit äußerst gründlich ist.

    Lesebox mit tollen Beiträgen - lies dich durch: 

    Außerdem performt die Rasierseife aus ökologischer Sicht mit ihrer Natürlichkeit um Längen besser, als der Rasierschaum. Besonders auch deshalb, weil bei ihr auf üppige Verpackung in jeglicher Hinsicht verzichtet werden kann - viele Rasierseifen kommen schlichtweg mit einer Papierverpackung aus!

    Natürlich bedarf die Verwendung von Rasierseife mehr Zeit. Sie wird mit dem Rasierpinsel in einer Rasierschale zu Schaum angerührt. Das braucht ein ganz klein wenig Übung und ein bis zwei Minuten Zeit. Viele Männer verfallen hier aber alles andere als in Ungeduld, sondern nehmen dieses Prozedere als schönes Ritual mit Barbershop-Feeling wahr, das man bewusst vollziehen kann - etwas, das bei der klassischen Rasur insgesamt ein ganz wichtiger Faktor ist!

    Selbstverständlich empfehlen wir Dir unsere Störtebekker-Rasierseifen. Mit vier verschiedenen Düften ist bei unseren Seifen, die in einer Manufaktur handgefertigt werden, für jeden Geschmack etwas dabei. Schau sie Dir gerne mal genauer an!

    Rasiercreme - die Alternative

    Zuletzt die Rasiercreme. Sie ist eine wirklich schöne Alternative zur Rasierseife. An deren einzigartige Schaum-Qualität kommt zwar auch die Rasiercreme nicht ganz heran, diese bietet aber auch gewisse Vorteile. Denn Rasiercreme lässt sich ebenso wie der Rasierschaum simpel mit der Hand auftragen - sie eignet sich also gut für die mal etwas schnellere Rasur. Genau so kann sie aber auch mit dem Pinsel aufgetragen werden - und zwar leichter, als die etwas Übung brauchende Rasierseife. Rasiercreme ist also ideal dafür, um in der Handhabung etwas variabler zu sein - und, um den Einstieg in die klassische Barbershop-Rasur mit dem Rasierpinsel zu finden.

    Gute Rasiercremes verzichten natürlich ebenfalls möglichst auf künstliche und ungesunde Inhaltsstoffe. Und auch bei der Verpackung kann die Rasiercreme - wenn gewollt - deutlich besser abschneiden, als der Rasierschaum. An dieser Stelle freuen wir uns, Dir verraten zu dürfen, dass auch wir gerade an einer eigenen Rasiercreme arbeiten - und dass der Tiegel, in dem sie sich befindet, zu 100% kompotiertbar sein wird! 

    Uns interessiert: Was ist Dein Favorit?

    Das könnte dich auch interessieren:

    Mehr lesen

    Bartöl, Bartbalm und Rasieröl von Störtebekker - Alles über unsere neuen Pflege Dauerbrenner

     

    Ende letzten Jahres erschienen nach intensiver Entwicklungszeit gleich drei eigene Pflegeprodukte von uns: BartölBartbalm und Rasieröl. Das Feedback, das wir bisher von Euch erhalten haben, ist überwältigend positiv. Dafür wollen wir Euch an dieser Stelle erst einmal herzlich danken! 

     

    Um dem regen Interesse an ihnen gerecht zu werden, möchten wir mit diesem Beitrag noch einmal vorstellen, was unser Störtebekker-Bartöl, unser Störtebekker-Balm und unser Störtebekker-Rasieröl so besonders macht. Denn wir haben uns bei der Entwicklung für die aus unserer Sicht absoluten Top-Inhaltsstoffe entschieden. Und somit ist es egal, ob Ihr Euch regelmäßig nass rasiert oder einen Bart tragt - unter unseren neuen Pflegeprodukten findet Ihr in jedem Fall die optimale Ergänzung für Eure Rasur! 

     

    Die Inhaltsstoffe der Störtebekker-Pflegeprodukte


    Mandelöl

    Mandelöl gehört zu den Trägerstoffen aller drei Produkte. Es wird aus süßen Mandeln gewonnen und ist besonders für empfindliche Haut geeignet. Es wirkt kühlend und schmerzlindernd und versorgt Haut und Haar hervorragend mit Feuchtigkeit. Daher wirkt es auch gut gegen Juckreiz und beugt Spliss vor. Die im Mandelöl enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe - ganz besonders Biotin - fördern das Haarwachstum und eine Erneuerung der Hautzellen. Zudem sorgt Mandelöl dafür, die Barthaare angenehm weich zu machen und ihnen einen gesunden Glanz zu verleihen.

     

    Rizinusöl

    Auch Rizinusöl ist ein Trägerstoff der neuen Störtebekker-Pflegeprodukte. Es ist relativ dickflüssig, zieht aber trotzdem tief in die Haut ein und hat eine erstklassige pflegende Wirkung. Mit dem in ihm enthaltenen Vitamin E macht es das Barthaar kräftiger und geschmeidiger. Darüber hinaus regt es die Bildung von "Kollagen" an, welche den Hautalterungsprozess verlangsamen sollen - also eine By-the-way-Kosmetik für Eure Haut! Und wie alle guten Vitamin- und Nährstofflieferanten hat es zu guter Letzt auch einen positiven Einfluss auf das Bartwachstum.

     

    Arganöl

    Arganöl macht das Trägerstoff-Trio unseres Pflege-Ensembles komplett. Es wird aus Argannüssen gewonnen und häufig in Spezial-Shampoos und Kuren gegen Spliss und brüchige Haare verwendet. Es fördert die Durchblutung der Gesichtshaut und trägt somit zur Anregung des Bartwachstums bei. Auch Arganöl enthält viel Vitamin E und ist ein optimaler Feuchtigkeitsliferant und hilft so, trockene und juckende Haut zu beruhigen. Es gehört zu den hochwertigsten und somit auch teuersten Trägerölen.

     

    Jojobaöl

    Jojobaöl ist sowohl in unserem Bartöl als auch in unserem Rasieröl enthalten. Dieser einigen von Euch vielleicht noch nicht bekannte Stoff bringt die extrem nützliche Eigenschaft mit sich, nicht so stark zu fetten. Denn genau genommen ist das Jojobaöl gar kein Öl, sondern ein flüssiges Wachs, das zahlreiche positive Pflege-Eigenschaften mit sich bringt: Es wirkt vor allem an der Haarwurzel, wodurch es trockenes Haar von innen stärkt und es widerstandsfähiger macht. Sogar ein positiver Einfluss auf Haarausfall soll hier bestehen. Außerdem wirkt Jojobaöl antibakteriell und damit auch entzündungshemmend.

     

    Squalan

    Auch das Öl "Squalan", das gerade einen regelrechten Hype erfährt, hat seinen Auftritt bei unserem Bartöl und unserem Rasieröl. Es ist ein geruchsneutrales Öl, das ursprünglich aus Haien gewonnen wurde. Es kann jedoch auch aus Pflanzen extrahiert werden und nennt sich dann Phytosqualan - um das Produkt vegan zu halten, greifen wir hierauf zurück. Squalan bietet einen natürlichen Schutzfilm für die Haut und sorgt außerdem für eine bessere Verteilungsfähigkeit einer Ölmischung.

     

    Sheabutter

    Sheabutter ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Bartbalms, um damit einen ganz besonders glättenden und feuchtigkeitsbewahrenden Effekt zu erzielen. Dank ihrer antioxidativen Wirkung beugt sie den Zeichen früher Hautalterung vor und leistet einen Beitrag zur Regeneration der Zellen. Außerdem gibt sie dem Bartbalm die etwas cremigere Konsistenz, als sie ein Bartöl besitzt.

     

    Aloe Vera

    Aloe Vera ist ein absoluter Alleskönner, der deshalb auch bei uns nicht fehlen darf. Eingesetzt in unserem Rasieröl, ist es dafür zuständig, beim Rasieren auftretenden Rasierbrand und kleine Wunden zu lindern und somit unschönen Rötungen, Entzündungen und Schmerzen vorzubeugen.

     

    Wie werden die Störtebekker-Pflegeprodukte angewendet?


    Bartöl

    Bartöl sorgt in Sachen Styling für einen gesund glänzenden Look Eures Bartes und für einen besseren Halt der Barthaare. Ideal lässt es sich mit dem Bartkamm oder der Bartbürste gleichmäßig im Bart verteilen. Zudem stellt Ihr mit diesem dann den passenden End-Look Eures Bartes her.

    Achtet darauf, dass Ihr das Bartöl wirklich in die Tiefe Eures Bartes bis zur Haut einmassierst - nur so kann es seine Wirkung vollends zur Geltung bringen. Denkt daran, nicht zu viel Bartöl zu verwenden, da der Bart sonst zu fettig aussieht. Je nachdem, wie voll Euer Bart ist, reichen wenige Tropfen. 

     

    Bartbalm

    Bartbalm verleiht dem Bart eine dichtere, vollere Struktur und hält ihn enger in Form als das Öl. Bartbalm ist somit die ideale Mischung aus Bartöl und reinen Styling-Produkten wie Bartwachs oder Bartpomade: Es gibt dem Bart Halt, ohne ihn zu verkleben. Besonders bei etwas widerspenstigereren Barthaaren und für Männer mit nicht ganz so dichtem Bartwuchs eignet sich Bartbalm perfekt.

    Die Anwendung ist ebenso wie die des Bartöls simpel. Ideal eignet sich die Daumenspitze, um mit ihr eine überschaubare Menge des Balms aufzunehmen. Verteilt es zunächst gleichmäßig in Euren Händen; hiernach könnt ihr es ideal in Euren Bart einmassieren. Hauptsächlich, indem Ihr glättend von oben nach unten mit den Händen durch den Bart streicht, bringt Ihr ihn in seine Endform.

     

    Rasieröl

    Rasieröl ist eine großartige Alternative zum Rasierschaum. Durch seine sehr flüssige Konsistenz lässt es den Rasierer mit ganz besonderer Geschmeidigkeit über die Haut gleiten, wodurch Hautirritationen stark verringert werden. Sollten dennoch welche auftreten oder kleine Schnitte entstehen - je nach Empfindlichkeit der Haut ist das nicht gänzlich vermeidbar - können die im Rasieröl enthaltenden natürlichen Stoffe sofort ihre beruhigende und antibakterielle Wirkung zur Geltung bringen.

    Außerdem hat Rasieröl den großen Vorteil, dass es durchsichtig ist. Somit bleiben die Stellen, die rasiert werden, sichtbar. Gerade beim Konturen-Ziehen, das bekanntlich auch der Bartträger machen muss, ist es hierdurch einfacher, die Konturen-Linie exakt einzuhalten und somit ungewollten Unregelmäßigkeiten des Bartes vorzubeugen.

     

    Die Verpackung - Der Blick auf die Umwelt liegt uns am Herzen


    Natürlich darf nicht fehlen, dass wir auch auf die Qualität unserer Verpackung großen Wert legen - besonders hinsichtlich unserer Umwelt. Deshalb sind Bartöl und Rasieröl in recyceltem Glas enthalten, dass selbstverständlich nach der Entsorgung auch wieder dem Recycle-Kreislauf zugefügt werden kann. Gerade beim Rasieröl entsteht hier ein deutlicher ökologischer Vorteil gegenüber der Alternative Rasierschaum, der stets in extrem umwelt-unfreundlichen Druckflaschen enthalten ist.

     

    Bei unserem Bartbalm haben wir uns etwas ganz Besonderes überlegt: Es besteht mit "Sulapac" aus einem vollständig biologisch abbaubaren Material - wodurch es uns möglich ist, hier komplett auf Plastik zu verzichten und damit ganz nachdrücklich einen Beitrag in Sachen Nachhaltigkeit leisten zu können - und auch Ihr als Kunden könnt dies damit tun!

    Unsere Duftprofile - Crusoe und Fresh Mint


    Zuletzt darf natürlich auch ein angenehmer Duft bei Bartöl, Bartbalm und Rasieröl nicht fehlen. Für Bartöl und Bartbalm haben wir unseren Duft "Crusoe" kreiert. Du hast Dich bestimmt schon gefragt, wieso wir als Titelbild die Insel ausgewählt haben. Angelehnt an den auf einer verlassenden Insel schiffbrüchigen Abenteurer Robinson Crusoe, soll der Duft der Störtebekker-Philosophie von Freiheit und Selbstbestimmung Ausdruck verleihen. Die Zutaten Sandelholz und "Amber"  sorgen mit ihrer holzig-herben und zugleich süßen Note für einen markant-männlichen Duft, mit dem Ihr Selbstbewusstsein ausstrahlt. Komplettiert wird dies durch angenehm fruchtige Zitrusanteile und süße Vanille, die eine Portion jugendlicher Dynamik hinzufügen. 

    Unserem Störtebekker-Rasieröl haben wir den Duft "Fresh Mint" gegeben. Bestehend aus verschiedenen Minz-Sorten sorgt er dafür, dass der hautberuhigende und antibakterielle Effekt des Rasieröls mit dem genau dazu passenden Frischearoma unterstrichen wird.   

     
    Probiere die neuen Produkte mal aus! Wir freuen uns über Dein Feedback :-)

    Hast Du noch Fragen? Dann kannst Du uns jederzeit über alle Kanäle erreichen.

    Mehr lesen

    Störtebekker Jahres-Resümee und Ausblick auf 2022

     

    Das Jahr geht zu Ende, ein neues Jahr beginnt. 

     

    2021 war für uns das herausforderndste und gleichzeitig erfolgreichste Jahr, das wir bei Störtebekker bislang hatten. Covid macht die weltweite Beschaffungs- und Logistiksituation und unser aller tägliches Leben leider alles andere als einfach. Deshalb sind wir umso stolzer, dass wir all unsere Ziele dieses Jahr erreichen konnten!

     

    An dieser Stelle bedanke ich mich auch für die Geduld und die Unterstützung unserer Kunden! Auch wenn bei uns sicherlich noch nicht alles perfekt läuft, haben wir von Euch immer viel Zuspruch und wertvolles Feedback erhalten, das uns jeden Tag zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und das uns motiviert, weiter Gas zu geben!

     

    Ein riesen Dank geht außerdem an alle Störtebekker-Mitarbeiter, die mit viel Motivation und Leidenschaft jeden Tag daran arbeiten, geile Produkte und Top Service auf die Beine zu stellen! Ich freue mich darauf, 2022 mit Euch anzugreifen!


    Für mich ist jeder Kunde und Partner, mit dem wir regelmäßig zu tun haben, Teil der Störtebekker-Crew. Deshalb bedanke ich mich auch bei allen Lieferanten und Agenturen! Uns macht es Spaß, mit guten Leuten zusammenzuarbeiten und anhaltende Partnerschaften aufzubauen!



    Was war 2021 bei Störtebekker alles los?

     

    • Umsatzsprung: Wir konnten dieses Jahr unseren Umsatz mehr als verdreifachen. Vor allem im Onlineshop konnten wir ordentlich zulegen, was uns freut, da wir zuvor nur auf Amazon verkauften. Der Onlineshop ist seit diesem Jahr unser wichtigstes Standbein.

     

    • Die ersten festen Mitarbeiter: Lange Zeit habe ich als Solo-Gründer mit einem kleinen Team an Werkstudenten und Praktikanten gearbeitet. Dieses Jahr konnte ich nun endlich die ersten beiden Werkstudenten, die bereits über ein Jahr bei Störtebekker gearbeitet hatten, in Vollzeit fest einstellen. Ein echter Meilenstein! Aktuell zählt unser Team drei Festangestellte (inkl. mir als Gründer) und zwei Werkstudenten.

     

    • Mehr als 15 neue Produkte: In diesem Jahr haben wir eine Vielzahl an neuen Produkten auf den Markt gebracht. Zuletzt haben wir uns gefreut, mit dem Rasieröl, Bartöl und Bartbalm unsere ersten Pflegeprodukte zu launchen. Auch die neuen Rasiersets wurden super angenommen. Seid gespannt auf alles, was noch kommt!

     

    • Einzug ins erste feste Büro: In der Vergangenheit haben wir komplett remote gearbeitet, also praktisch jeder von zu Hause aus. Seit Mitte des Jahres arbeitet ein Teil des Teams von einem festen Büro in Frankfurt. Die direkte Zusammenarbeit macht einfach mehr Spaß und erleichtert die Kommunikation!

     

    • Mental Health: Wir haben in unserem Onlineshop eine Sektion eingebaut, in der wir uns für das Thema Mentale Gesundheit stark machen. Immer mehr Menschen haben mit psychischen Problemen zu kämpfen, gerade jetzt während Corona. Doch zu oft wird dieses Thema tabuisiert. Das Wichtigste ist, darüber zu sprechen und zu handeln!

     

    • Shaving Routine Playlist: Wir haben die perfekte Rasurroutine inkl. einer Spotify Playlist zusammengestellt. Damit fühlst Du Dich bei der Rasur- und Bartpflege wie im Barbershop. Hör mal rein 

    Wo geht die Störtebekker-Reise in 2022 hin?


    Im neuen Jahr wollen wir sprichwörtlich alles rasieren! 

    Spaß beiseite, wir haben uns wieder hohe Ziele gesteckt und haben den Anspruch, diese bei noch besserer Qualität zu erreichen. Hier eine kurze Übersicht, was Dich erwartet:

     

    • Neue Produkte: Der Fokus wird ganz klar auf neuen Produkten liegen. Bei Störtebekker wird jeder Rasierende oder Barttäger finden, was sein Herz begehrt! Ich freue mich vor allem auf die neuen Pflegeprodukte, die werden mega! Außerdem werden wir bestehende Produkte optimieren. Hast du einen Produktwunsch? Dann schreibe mir einfach an martin@stoertebekker.com 

     

    • Content: Wir planen noch mehr Wissen und Tipps zum Thema Rasur- und Bartpflege zur Verfügung zu stellen. Dafür werden wir coole Videos und Anleitungen auf unserem Shop zur Verfügung stellen. Außerdem werden wir noch mehr Einblick hinter die Kulissen geben und die Brand Störtebekker erlebbarer machen.

     

    • Team: Unser Umsatz wird wachsen, deshalb wird auch unser Team wachsen. Ich freue mich schon darauf, die neuen Mitglieder der Störtebekker-Crew vorstellen zu dürfen. Jedes Unternehmen ist nur so stark wie seine Mitarbeiter!

     

    • Barbershops: Unser Anspruch ist es, mit unseren Produkten überall dort zu sein, wo unsere Kunden sind. Deshalb möchten wir unsere Produkte auch in Barbershops anbieten. Wer weiß, vielleicht entdeckst Du bald Störtebekker-Produkte bei Deinem Barbershop des Vertrauens. Kennst du einen Barbier? Dann stell ihn uns gerne vor 😊

     

    Um in der Seemannssprache zu sprechen: Ich freue mich sehr, mit der Störtebekker-Crew in 2022 in neue Gewässer zu segeln, allen Unwettern zu trotzen und spannende Herausforderungen zu meistern. Anders als unser Namensvetter, Pirat Klaus Störtebeker, bleiben wir dabei natürlich ganz artig 😉 Ahoi!

    Martin Picard, Gründer von Störtebekker

     

     

    Mehr lesen

    Bartöl und Bartbalm von Störtebekker - Styling und Pflege mit "Crusoe"

    Endlich sind wir mit der Entwicklung sowohl eines eigenen Bartöls als auch eines Bartbalms am Ziel. Mit "Crusoe" stellen sie das erste Störtebekker-Duftprofil dar - viele weitere sind geplant. Inspiriert vom schiffbrüchigen Seefahrer Robinson Crusoe liefern wir Dir hiermit einen Duft, in dem sich die Störtebekker-Grundwerte Freiheit und Abenteuerlust verkörpern.

     

    Anlässlich des baldigen Starts beider Produkte am Black Friday möchten wir Dir eine Übersicht darüber geben, was es grundsätzlich zu Bartöl und Bartbalm zu wissen gibt - und natürlich, was unsere beiden Neulinge des Störtebekker-Sortiments so besonders macht.

     

    Bartöl - Funktion und Anwendung

     

    Bartöl besteht nicht, wie man anhand des Namens meinen könnte, aus einem einzigen Öl, sondern aus mehreren verschiedenen. Zum Einsatz kommen einerseits sogenannte "Trägeröle", wie beispielsweise Mandelöl oder Kokosöl und andererseits ätherische Öle, die dem Gesamt-Ensemble einen angenehmen Duft verleihen.

     

    Bartöl versorgt die Haarfolikel der Barthaare mit wichtigen Nährstoffen und Vitaminen, die für ein gesundes und angeregtes Bartwachstum sorgen. Zudem legen sich gerade die Trägeröle wie eine Schutzschicht um die Barthaare und halten so schädliche Einflüsse wie Pilze und Bakterien ab - und sie bieten sogar einen Schutz vor zu intensiven Sonnenstrahlen. Durch die feuchtigkeitsspendende Wirkung des Bartöls wird zudem Juckreiz vorgebeugt.

     

    In Sachen Styling sorgt das Bartöl für einen gesund glänzenden Look Deines Bartes und für einen besseren Halt der Barthaare. Ideal lässt es sich mit dem Bartkamm gleichmäßig im Bart verteilen. Zudem stellst Du mit diesem dann den passenden End-Look Deines Bartes her. Achte darauf, dass Du das Bartöl wirklich in die Tiefe Deines Bartes bis zur Haut einmassierst - nur so kann es seine Wirkung vollends zur Geltung bringen. Denke daran, nicht zu viel Bartöl zu verwenden, da der Bart sonst zu fettig aussieht. Je nachdem, wie voll Dein Bart ist, reichen wenige Tropfen. Taste Dich über Ausprobieren an die richtige Menge heran.

     

    Das Störtebekker-Bartöl

     

    Bei unserem Störtebekker-Bartöl haben wir uns in Sachen Trägerölen für hochwertige Inhaltsstoffe entschieden: Arganöl, Jojobaöl, Squalan, Rizinusöl und Mandelöl sind dafür zuständig, Deinen Bart ganz besonders geschmeidig zu machen. Neben einem fruchtigen Zitrus-Anteil und süßer Vanille sorgen die Zutaten Sandelholz und "Amber" mit ihrer holzig-herben Note für einen gehörigen Anteil Maskulinität. Wie die Faust aufs Auge zum Seefahrer-Thema passend, wurde das sagenumwobene Amber ursprünglich aus unverdautem Mageninhalt von Pottwalen gewonnen - was sie neben ihrem Öl und ihren Knochen zum begehrten Jagdziel von Seefahrern machte. Selbstverständlich wird der Stoff heute synthetisch hergestellt. Damit bleibt unser Crusoe-Bartöl vollständig vegan. 

     

    Bartbalm - Funktion und Anwendung

     

    Bartbalm (oft auch Bartbalsam genannt) ist mit dem Bartöl eng verwandt. Es bringt dieselben pflegenden Eigenschaften wie das Bartöl mit sich. In dieser Hinsicht reicht es somit durchaus aus, sich für die Anwendung eines der beiden Produkte zu entscheiden. Viele Bartträger schwören aber gerade in Sachen Styling darauf, zunächst Bartöl und dann Bartbalm zu verwenden.

     

    Ebenso wie das Bartöl besteht Bartbalm aus verschiedenen Trägerölen. Hinzu kommen zähflüssigere Zutaten wie natürliche Wachse oder Kakaobutter. Hieraus ergibt sich der maßgebliche Unterschied der beiden. Bartbalm verleiht dem Bart eine dichtere, vollere Struktur und hält ihn enger in Form als das Öl. Bartbalm ist somit die ideale Mischung aus Bartöl und reinen Styling-Produkten wie Bartwachs oder Bartpomade: Es gibt dem Bart Halt, ohne ihn zu verkleben. Besonders bei etwas widerspenstigereren Barthaaren und für Männer mit nicht ganz so dichtem Bartwuchs eignet sich Bartbalm perfekt.

     

    Die Anwendung ist ebenso wie die des Bartöls simpel. Ideal eignet sich die Daumenspitze, um mit ihr eine überschaubare Menge des Balms aufzunehmen. Verteile es zunächst gleichmäßig in Deinen Händen; hiernach kannst Du es ideal in Deinen Bart einmassieren. Hauptsächlich, indem Du glättend von oben nach unten mit den Händen durch den Bart streichst, bringst Du ihn in seine Endform.

     

    Das Störtebekker-Bartbalm

     

    Bei unserem Störtebekker-Bartbalm haben wir auf Sheabutter und ebenso wie bei unserem Bartöl auf Arganöl, Rizinusöl und Mandelöl gesetzt. Auch die duftgebenden Inhaltsstoffe sind identisch mit denen des Öls: Zitrus, Vanille, Sandelholz und Amber.

     

    Darüber hinaus haben wir uns bei dem stylisch designten Gefäß unseres Balms etwas ganz Besonderes überlegt: Es besteht mit "Sulapac" aus einem vollständig biologisch abbaubaren Material - wodurch es uns möglich ist, hier vollständig auf Plastik verzichten und einen Beitrag in Sachen Nachhaltigkeit leisten zu können. Außerdem ist das Crusoe-Balm ebenso wie das Bartöl vegan.

     

    Jetzt Black-Friday-Access sichern!

     

    Wenn wir mit Crusoe Dein Interesse geweckt haben, dann melde Dich jetzt an für den Black-Friday-Early-Access. So holst Du Dir die beiden brandneuen Produkte vor allen anderen!

    Mehr lesen

    Bartkamm oder Bartbürste - welches Werkzeug ist das richtige für Deinen Bart?

    Bartkamm oder Bartbürste? Das ist hier die Frage. Denn geht es um Bartpflege und die entsprechenden Produkte, sind es diese beiden, die meistens ganz oben mitmischen. Gerade bei Einsteigern wirft das oft die Frage auf, was zwischen Bartkamm und Bürste eigentlich die Unterschiede sind - und welches von beiden es ist, das man sich zulegen sollte.

    In diesem Beitrag möchten wir Dir deshalb die wichtigsten Eigenschaften von Bartbürste und Bartkamm erläutern, um Dir bei Deiner Entscheidung zu helfen - und Dir außerdem die besten Tipps und Tricks für ihre Anwendung an die Hand geben.

    Was ist eine Bartbürste?

    Bartbürsten bestehen in den allermeisten Fällen aus einem Holzgriff und klassischerweise aus einem Bürstenbesatz aus Wildschweinborsten. Allerdings werden heute auch oft statt der Wildschweinborsten Kunstfasern verwendet.

    Bartpflege Set

    Je nach Borstenart differieren die Bartbürsten in ihrer Härte, die neben der Optik das wichtigste Unterscheidungsmerkmal der Bartbürsten ist. Welcher Bartbürsten-Härtegrad der passende ist, sollte von der persönlichen Präferenz bzw. der Haut-Empfindlichkeit abhängig gemacht werden - und davon, wie lang der Bart ist. Denn weichere Borsten dringen etwas weniger tief in den Bart ein als härtere.

    Lesebox Rasur - alles was du wissen solltest

    Wann benutze ich eine Bartbürste?

    Die Bartbürste eignet sich besonders für kürzere Bärte, also Vollbärte im Bereich weniger Wochen - und für Kurzbärte wie den 3-Tage-Bart oder den 6-Tage-Bart.

    Die wichtigste Funktion der Bartbürste ist es, den Bart zu stylen, sprich, die Barthaare in eine ordentliche Form zu bringen. Indem Du die Bartbürste mit sanftem Druck von oben nach unten, also mit dem Strich, durch Deinen Bart fahren lässt, werden Verknotungen und Verfilzungen gelöst und abstehende Barthaare an das Gesicht angelegt. Zusätzlich lässt sich mit der Bartbürste Bartöl im Bart verteilen. Auch Talg aus Deiner Haut wird ins Barthaar transportiert und macht es weicher und gepflegter.

    Spätestens ab einer Länge, die über die eines 6-Tage-Bartes hinausgeht, ist es aus Styling-Sicht absolute Pflicht, Deinem Bart mit Bürste und Bartöl den optimalen Look zu verpassen, um den Bart so nicht ungepflegt erscheinen zu lassen.

    Darüber hinaus werden durch die Bartbürste ungebetene Gäste wie

    • Bakterien,
    • Pilze,
    • abgestorbene Hautschuppen
    • oder Essensreste
    aus Deinem Bart entfernt.


    Das ist nicht nur für Dein Styling wichtig, sondern auch essentiell für Deine Bartgesundheit - und es beugt nebenbei noch einem nervigen Jucken des Bartes vor.

    Die Bartgesundheit wird außerdem durch die Anwendung der Bartbürste ganz besonders dadurch gefördert, dass sie die unter dem Bart liegende Gesichtshaut mit ihren Borsten massiert. Hierdurch wird die Durchblutung der Haut gefördert, wodurch die Barthaare besser mit den notwendigen Nährstoffen versorgt werden können. Dies hat wiederum den erfreulichen Effekt, dass Dein Bartwachstum gestärkt und Deine Bartdichte erhöht wird.

    Die Bartbürste reinigen

    Natürlich bedarf es bei einem Utensil, das mit Verschmutzungen, Pflegeproduktresten und Talg in Kontakt kommt, regelmäßiger Reinigung.

    • Halte die Bartbürste am besten nach jeder Anwendung unter fließendes Wasser, damit sich grobe Verschmutzungen direkt lösen können.
    • In regelmäßigen Abständen ist es ratsam, zusätzlich etwas Seife oder Shampoo in die Bürste einzumassieren, um hartnäckigere "Gäste" zu entfernen.
    • Achte darauf, die Bartbürste nach jedem Waschgang gut trocknen zu lassen, damit sich kein Schimmel bilden und das Material keinen Schaden nehmen kann - und Du so möglichst lang von Deiner Bartbürste Gebrauch machen kannst. 

    Die Störtebekker-Bartbürste: Harte Schale, weicher Kern

    Selbstverständlich empfehlen wir Dir unsere Störtebekker-Bartbürsten made in Germany.

    • Ihr Griff besteht aus edlem Nussbaumholz.
    • Bei ihren Borsten haben wir uns für eine tierwohl-gerechte Alternative zu den Wildschweinborsten entschieden. Sie sind eher härtere Borsten, wodurch die Bartbürste auch die Bearbeitung längerer Bärte effektiv meistern kann. Gleichzeitig sorgt der organische Nylonstoff "BioniFil" dafür, trotzdem ein geschmeidiges Gefühl zu gewährleisten.

    Falls Du unsere Bartbürste noch näher kennenlernen möchtest, schaue gerne im Störtebekker-Shop vorbei!

    Lesebox Bart-Styling & Pflege:

    Was ist ein Bartkamm?

    Bartkämme sind in Sachen Form und Funktion konventionellen Kämmen relativ ähnlich. Bartkämme gibt es in vielen verschiedenen Variationen.

    Besonders im Material können sie sich von Plastik über Metall und Horn bis zum Holz stark unterscheiden - und damit selbstverständlich auch in Qualität und Optik. Auch in puncto Zinkenabstand gibt es ganz unterschiedliche Modelle.  

    Wann benutze ich einen Bartkamm?

    Ganz genau so wie die Bartbürste übernimmt der Kamm wichtige Funktionen für das Styling und die Bartgesundheit: Der Bartkamm

    • bringt die Barthaare in Form,
    • assistiert beim Trimmen des Bartes und dem Verteilen des Bartöls,
    • er entfernt Verschmutzungen aus dem Bart,
    • er regt die Bartgesundheit
    • und das Bartwachstum an
    • und beugt Juckreiz vor.
    Ideal lässt sich der Bartkamm nach dem Duschen anwenden, wenn der Bart noch leicht feucht ist.


    Der Bartkamm sollte bei Bärten zum Einsatz kommen, die eine gewisse Länge - spätestens eine von 4-5 Monaten - überschritten haben. Denn, egal, wie fest die Borsten einer Bürste sind - wenn Deine Barthaare zu lang sind, kann sie irgendwann nicht mehr bis auf Deine Gesichtshaut vordringen. Den Zähnen des Bartkamms gelingt dies dagegen optimal.

    Sie erfassen den gesamten Bart in seiner vollen Länge und bringen ihn so in die gewünschte Form. Die unterschiedlich feinen bzw. groben Zahnungen von Bartkämmen lassen es darüber hinaus zu, einen Bartkamm zu wählen, der exakt auf die jeweilige Länge des eigenen Bartes passt.

    Im Gegensatz zur Bartbürste hat der Bartkamm außerdem einen entscheidenden Vorteil: Durch seine flache, kompakte Form lässt er sich deutlich besser transportieren, als die etwas sperrigere Bartbürste. So kannst Du ihn sogar im Brustbeutel oder der Hosentasche mitnehmen, um Deinen Bart überall und jederzeit spontan wieder in Form bringen zu können!

    Bartkamm reinigen und pflegen

    Ebenso wie die Bartbürste will der Bartkamm gepflegt werden. Auch er sollte regelmäßig mit Wasser von Verschmutzungen befreit werden. Wichtig ist aber, ihn danach direkt so gut es geht mit Papier oder besser einem Handtuch zu trocknen - und ihn auch ansonsten nicht zu sehr einem feuchten Raumklima auszusetzen. Denn durch die Feuchtigkeit kann das Material des Kamms mit der Zeit quillen oder seine Zähne können brüchig werden - der Worst-Case für den Bartkamm.

    Hin und wieder mal den Bartkamm mit ein paar Tropfen Öl zu berarbeiten, kann seinem Verschleiß vorbeugen. Das Öl macht ihn beständiger und erhöht den Schutz vor Feuchtigkeit. Beachtest Du diese rudimentären Pflege-Hinweise, wird Dir der Bartkamm ziemlich lang treu zur Seite stehen!

    Der Störtebekker-Bartkamm

    Bei unserem Störtebekker-Bartkamm aus Sandelholz haben wir uns für eine doppelseitige Bezahnung entschieden - eine Seite mit einer feineren und die andere mit einer gröberen Bezahnung. So ist der Störtebekker-Bartkamm auf ein weites Spektrum an Bartlängen anwendbar und Du kannst je nach aktuellem Bedarf und Hautempfindlichkeit mal die eine und mal die andere Seite verwenden. Schaue gerne in den Shop, um Näheres über ihn zu erfahren!

     

    Bartpflege Set

     

    Bartkamm und Bartbürste - im Team noch besser

    Wie Du siehst, bringen Bartbürste und Bartkamm jeweils eigene Vorteile mit sich und sind in unterschiedlichen Einsatzgebieten jeweils etwas stärker, als der Gegenpart.

    Aber auch die persönliche Vorliebe spielt eine Rolle dabei, für was von beiden Du Dich entscheiden solltest:

    • Welches von beiden Gadgets spricht Dich mit seiner Form mehr an?
    • Möchtest Du es eher mitnehmen können oder zu Hause verwenden?
    • Und welches gibt Dir ein angenehmeres Bartpflege-Gefühl?
    Das sind die Fragen, die darüber entscheiden sollten, welches der beiden Utensilien Du Dir eher zulegst.


    Grundsätzlich empfehlen wir Dir aber, als Bartträger schlichtweg sowohl eine Bartbürste, als auch einen Bartkamm zu besitzen. Denn beide ergänzen sich ideal - und die meisten Barträger haben nicht immer exakt dieselbe Art von Bart, sondern variieren ihre Bartlänge und Bartform über die Zeit immer mal wieder. So gibt es Phasen, in denen eher die Bartbürste glänzen kann und andere, in denen eher der Bartkamm seinen Auftritt hat. Da der Verschleiß bei beiden sehr gering und damit ihre Lebenszeit sehr hoch ist, fällt der Anschaffungspreis auf lange Frist kaum ins Gewicht - aber dafür wirst Du jederzeit auf genau das richtige Gadget zurückgreifen können, das Du gerade brauchst!

    Lies dir auch diese Beiträge zum Thema rasieren durch:

    Mehr lesen

    Die optimale Bartpflege - alles, was Du wissen musst!

    Für einen Bartträger gibt es neben der Rasur nichts Wichtigeres, als die richtige Bartpflege. Sie ist sowohl essentiell für den idealen Look des Bartes, als auch für seine Gesundheit. Doch die Fülle an Informationen in Sachen optimale Pflege des Gesichtshaars kann extrem überfordernd sein - gerade für Einsteiger. Und die schiere Anzahl an Bartpflege-Produkten auf dem Markt macht es schwer, einen Überblick darüber zu bekommen, was es wirklich für die Bartpflege braucht.

    Mit dem hiesigen Störtebekker-Bartpflege-Ratgeber wollen wir Dir helfen, Ordnung ins Chaos zu bringen. Denn Bartpflege ist eigentlich alles andere als ein Hexenwerk. Und auch das Repertoir an wirklich notwendigen Pflegeprodukten für den Bart ist eigentlich ziemlich überschaubar.

    Im Folgenden erklären wir, welche Bartpflege-Tipps es braucht, um Dein Gesichtshaar optimal zu pflegen. Natürlich kannst Du die Bartpflege auch mit der Rasur bzw. dem In-Form-Bringen des Bartes kombinieren. In diesem Beitrag geht es zunächst einmal nur um die reine Pflege des Bartes. Zu unserem Bart Styles Guide geht es hier lang.

    Die 3 Eckpfeiler der Bartpflege

    1. Form

    Ich nutze täglich eine Bartbürste, um meine Barthaare zu entwirren und meine Gesichtshaut zu massieren. Bartbürsten haben neben dem reinen „Kämm-Effekt“ auch die Eigenschaft, dass sie Deinen Bart von ungewollten Begleitern, wie abgestorbenen Hautschuppen, befreien.

    Um meinen Bart in Form zu halten, verwende ich ein bis zwei Mal in der Woche einen Barttrimmer. Für die Konturen habe ich den Rasierhobel in meine Routine aufgenommen, da mit ihm klare Kanten besonders gut zu erzielen sind.

    Tipp: Ab einer gewissen Bartlänge solltest Du auf einen Bartkamm umsteigen.

    2. Reinigung

    Damit Du langfristig Freude an Deinem Gesichtshaar hast, ist es wichtig, es regelmäßig zu waschen. Da Barthaare eine andere Textur als Dein Haupthaar haben, solltest Du die Finger davon lassen reguläres Haarshampoo zu verwenden.

    Speziell entwickelte Bartshampoos und -seifen helfen Dir Deinen Bart zu reinigen und nachhaltig zu pflegen. Ich verwende Bartshampoo zwei bis drei Mal in der Woche und wasche meinen Bart an den übrigen Tagen mit warmem Wasser aus. Übermäßige Pflege solltest Du zum Wohl Deines Bartes vermeiden.

     3. Pflege

    Für die Pflege Deines Bartes kann ich Dir Bartöl empfehlen. Ich massiere jeden Morgen nach dem Waschen 1-2 Tropfen in meinen Bart ein. Bartöl schützt Deinen Bart und Deine darunter liegende Haut vor dem Austrocknen. Ein schöner Nebeneffekt ist, dass er Deinen Bart zusätzlich geschmeidiger macht. Während der Wachstumsphase hilft es Dir gegen Juckreiz.

    Lies hierzu unbedingt den Beitrag: Hilfe, mein Bart juckt

    Die richtige Bartpflege Reihenfolge - Schritt für Schritt Anleitung:

    1. Wasche Dein Gesichtshaar gründlich mit Bartshampoo
    2. Trockne den Bart anschließend mit dem Fön - optimal ist ein Kaltluftföhn
    3. Massiere mit kreisenden, sanften Bewegungen das Bartöl ein
    4. Bürste oder kämme den Bart
    5. Style Dein Gesichtshaar anschließend mit Bartbalsam

    Lust noch mehr spannende Themen zu lesen:

    Den Bart waschen

    Die Grundlage für eine tägliche Bartpflege ist natürlich das Waschen des Bartes. Egal ob Vollbart oder 3-Tage-Bart: Genau so wie Dein Kopfhaar ist Dein Barthaar den Widrigkeiten des Alltags ausgesetzt. Es wird von Tag zu Tag fettiger, es bilden sich Schuppen abgestorbener Haut, Schweiß und Bakterien setzen sich im Bart fest und nicht zu vergessen: Essenreste haben aufgrund der Nähe des Mundes zum Bart leichtes Spiel, in diesen zu gelangen. Kurzum: Du musst Deinen Bart unbedingt regelmäßig waschen, wenn Du einen ungepflegten Look und ganz besonders unangenehme Gerüche vermeiden willst!

    Wie beim Kopfhaar tut warmes Wasser hier schon einen ziemlich guten Dienst. Doch in regelmäßigen Abständen solltest Du ein Shampoo verwenden. Da die Beschaffenheit des Barthaars mit der der Kopfhaare nicht identisch ist, gibt es hierfür spezielle Bartshampoos. Diese gehen mit dem Bart schonender um, als dies konventionelle Shampoos tun. Probiere für Dich aus, ob konventionelles Shampoo Deine Gesichtshaut zu sehr reizt oder Dein Bart kurze Zeit nach dem Waschen zu sehr nachfettet - und halte dagegen dann ein Bartshampoo, um zu erfahren, ob sich eine Verbesserung einstellt. Alternativ zum Bartshampoo benutzen einige Männer auch Baby-Shampoo, welches ebenfalls deutlich weniger reizend wirken soll.

    Ebenso wie beim Kopfhaar ist es aber wichtig, das richtige Maß an Shampoo-Einsatz zu finden.

    • Benutzt Du es zu selten, trägst Du unter Umständen zu lange einen ungepflegten Bart mit Dir herum.
    • Benutzt Du es zu häufig, beispielsweise jeden Tag, störst Du die natürlichen Talg-Produktion Deiner Gesichtshaut und wirkst so widerum Deiner Bart-Gesundheit entgegen.

    Als groben Richtwert kannst Du Dich daran orientieren, den Bart pro Woche 1-2 Mal zu waschen. Aber wie immer: Mache hier Deine eigenen Erfahrungen und finde die für Dich am besten passende Frequenz heraus.

    Warum Bartpflege wichtig ist? Klick dich durch diese Artikel:

    Den Bart trocknen

    Natürlich musst Du Deinen Bart nach dem Waschen wieder trocknen - mit einem klitschnassen Bart lässt es sich nicht gut vor die Tür gehen und spätestens bei der Rasur bzw. beim In-Form-Bringen sollte Dein Bart weitestgehend trocken sein. Viele Männer machen hier den Fehler, aus Zeit- oder Ungedulds-Gründen mit eine Handtuch oder einem Rasiertuch unsanft durch das Barthaar zu rubbeln - so wie es die meisten auch mit dem Kopfhaar tun. Oder es wird sogar zum Föhn gegriffen.

    Schau dir dazu die folgenden Beiträge an:

    Das gefällt dem empfindlichen Barthaar aber überhaupt nicht! Gerade die Spliss-Bildung wird hierdurch gefördert, was der Bart-Gesundheit nicht nur abträglich ist, sondern auch nicht schön aussieht.

    Nimm das Rasiertuch - das im besten Fall möglichst frisch ist - und tupfe den Bart damit trocken. Falls Du wirklich mal in Eile bist und um das Föhnen nicht mehr umher kommst, stelle allerhöchstens eine mittelwarme Temperatur ein und föhne nur für eine ganz kurze Zeit!

    Um den Bart beim Föhnen direkt mehr Volumen und Form zu geben, nutze am besten unsere Rundbürste.

    Bartpflege-Produkte: was du für Deine Bartpflege wirklich brauchst!

    Wenn es darum geht, welche Pflegeprodukte tatsächlich Sinn machen, scheiden sich die Geister. Die einen empfinden alles, was über Schere und Kamm hinausgeht, als unnötiges Chi-Chi, die anderen verfügen über ein ganzen Pflege-Arsenal im Bad. Wir klären, was wirklich Sinn macht. 

    Bartpflege mit Bartkamm bzw. Bartbürste

    Bartkamm bzw. Bartbürste sind nicht wegzudenkende Bartpflege-Produkte - gerade, wenn Du einen Vollbart trägst. Beide erfüllen im Groben und Ganzen ähnliche Zwecke - finde für Dich heraus, welches der beiden Produkte Dir für die regelmäßige Anwendung besser gefällt.

    Bartkamm und Bartbürste sind sowohl für die Bartgesundheit, als auch für den Look wichtig. Kämmst bzw. bürstest Du mit ihnen durch den Bart, entfernst Du, ebenso wie beim Waschen, ungebetene Gäste wie Hautschuppen oder Essensreste. Zudem wird durch den Kontakt der Spitzen mit deinem Gesicht die Durchblutung Deiner Haut angeregt - für die Bartgesundheit extrem wichtig!

    Erst hierdurch können die Barthaare mit ausreichend Nährstoffen für ihre Gesundheit versorgt werden. Und: Das Bartwachstum wird angeregt. Gerade also für diejenigen, die mit ihrem Bartwachstum nicht vollends zufrieden sind, sollte der Griff zu einem der Beiden Bartpflege-Produkte Alltag sein.

    Hinsichtlich des Looks bringen die Bartpflege-Allrounder Bartkamm und Bartbürste mit sich, dass Du Verfilzungen und Verknotungen in Deinem Bart löst und dem Bart eine schöne, gepflegte Struktur verleihst. Es bietet sich daher an, mindestens einmal am Tag, beispielsweise nach dem Aufstehen, mit Bartkamm bzw. Bartbürste Deinem Gesichtshaar die optimal gepflegte Form zu verpassen.

    Achte natürlich auch hier darauf, sorgsam mit Deinem Barthaar umzugehen. Schmerzen an den Barthaaren oder auf der Gesichtshaut sollten bei der Anwendung nicht entstehen und Du solltest Filzungen und Knoten nicht mit aller Kraft lösen wollen, falls sie mal widerspenstig sind. Finde außerdem heraus, welche Stärke eines Bartkamms oder welche Beschaffenheit einer Bartbürste für Dich am angenehmsten sind bzw. am besten zu Deinem Barthaar passen.

     

    Bart Pflege Set

    Bartpflege mit Bartöl

    Ganz genau so essentiell wie die beiden letztgenannten Bartpflege-Produkte ist das Bartöl. Bartöl besteht aus Trägerölen wie Mandelöl, Arganöl oder Kokosöl und ätherischen Ölen, die für einen angenehmen Duft zuständig sind.

    Bartpflege-Öl versorgt die Haarfolikel der Barthaare mit wichtigen Nährstoffen und Vitaminen, die für ein gesundes und angeregtes Bartwachstum sorgen. Außerdem legt es sich wie eine Schutzschicht um die Barthaare und hält so schädliche Einflüsse wie Pilze und Bakterien ab - und bietet einen wichtigen Sonnenschutz. Beim Einmassieren des Bartöls regst Du ebenfalls die Gesichtshaut an - mit den oben beschriebenen, positiven Effekten in Sachen Durchblutung.

    Bart Pflege und Styling sind dein Thema? Dann solltest du diese Beiträge nicht verpassen:

    Äußerlich sorgt das Bartöl für einen gesund glänzenden Look Deines Bartes. Ideal lässt sich es sich mit dem Bartkamm gleichmäßig im Bart verteilen. Zudem stellst Du mit diesem dann den passenden End-Look Deines Bartes her.

    Achte darauf, dass Du das Bartöl wirklich bis in die Tiefe deines Bartes bis zur Haut einmassierst - nur so kann es seine Wirkung vollends zur Geltung bringen. Denke daran, nicht zu viel Bartöl zu verwenden, da Dein Bart sonst zu fettig aussieht. Je nachdem, wie voll Dein Bart ist, reichen wenige Tropfen. Taste Dich über Ausprobieren an die richtige Menge heran. Wie Du siehst, kombinierst Du mit Bartöl mehrere Faktoren, die Dir als Bartträger wichtig sind. 

    Bartpflege mit Bartbalm

    Relativ eng mit dem Bartöl verwandt ist das Bartbalm (oft auch Bartbalsam genannt). Es bringt dieselben pflegenden Eigenschaften wie das Bartöl mit sich. Somit reicht es durchaus aus, sich für die Anwendung eines der beiden Produkte zu entscheiden. So manch ein Bartträger schwört aber darauf, zunächst Bartöl und danach Bartbalm in den Bart einzumassieren.

    Ebenso wie das Bartöl besteht Bartbalm aus verschiedenen Trägerölen wie beispielsweise Kokosöl. Hinzu kommen zähflüssigere Zutaten wie natürliche Wachse oder Kakaobutter. Hieraus ergibt sich der maßgebliche Unterschied der beiden.

    Bartbalm verleiht dem Bart eine dichtere, vollere Struktur und hält den Bart enger in Form, als das Öl. Gerade also für etwas widerspenstigerere Barthaare und für Männer mit nicht ganz so dichtem Bartwuchs eignet sich Bartbalm somit eher. Ein schöner Nebeneffekt des Balms ist, dass es eventuelles Kratzen des Bartes reduziert.

    Die Anwendung ist ebenso wie die des Bartöls simpel. Ideal eignet sich die Daumenspitze, um mit ihr eine überschaubare Menge des Balms aufzunehmen.

    1. Verteile es zunächst gleichmäßig in Deinen Händen; hiernach kannst Du es ideal in deinen Bart einmassieren.
    2. Hauptsächlich, indem Du glättend von oben nach unten mit den Händen durch den Bart streichst, bringst Du Deinen Bart in seine Endform.

    Bartpflege mit Alaunstein

    Der Alaunstein (auch Blutstillstift oder Alaunstift genannt) ist einigen Männern als Bartpflege-Produkt gar nicht bekannt. Dabei ist es nicht übertrieben, ihn als kleinen Vielkönner zu bezeichnen. Er ist ein natürlich vorkommendes Mineral, das Menschen schon lange für seine pflegenden Eigenschaften schätzen.

    Bei der Rasur ist sein Haupteinsatzgebiet die Bearbeitung von kleinen Schnitten, die auch dem geübtesten Bartträger mal unterlaufen können. Hier hältst Du ihn zunächst unter kaltes Wasser und führst ihn dann sanft auf Deine verletzte Stelle. So kann der Alaunstein seine antibakteriele und antiseptische Wirkung entfalten und die Wundheilung fördern. Es ist normal, dass die Wunde beim Kontakt mit dem Alaunstein ein wenig brennt.

    Außerdem eignet sich der Alaunstein nicht nur als After-Shave, sondern auch gerade vor der Trocken-Rasur als Pre-Shave. Reibe auch hier die entsprechenden Stellen mit dem angefeuchteten Alaunstein ein. Hierdurch versorgst Du die Rasurstelle mit der nötigen Feuchtigkeit, um Hautreizungen vorzubeugen. Ein schöner Nebeneffekt des Alaunsteins ist seine Funktion als natürliches Deo.

    Deine Must Waves für die richtige Bartpflege

    Hier im Überblick, was wir Dir je nach Bartlänge empfehlen: 

    Vollbart

    3-Tage-Bart

    Schnauzer

    Reinigen

    Bartshampoo bzw. Bartseife

    Bartshampoo bzw. Bartseife

    Bartshampoo bzw. Bartseife

    Pflegen

    Bartöl oder Creme, Bartkamm oder - Bürste

    Bartöl oder Creme, Bartbürste

    Bartöl oder Creme, softe Bartbürste

    Trimmen / Schneiden

    Barttrimmer, Rasierhobel, Schere, Rasieröl oder - Schaum

    Barttrimmer, Rasierhobel, Schere, Rasieröl oder - Schaum

    Barttrimmer, Rasierhobel, Rasieröl, Rasierseife oder - Schaum

    Stylen

    Bartwachs

    Bartwachs

    Bartwichse

     

    Fazit

    Du bist ein Fan von gepflegten, schönen Bärten? Mit der richtigen Pflege und dem richtigen Equipment ist das gar kein Problem. Verwende nicht zu viele Produkte und vor allem keine mit synthetischen Inhaltsstoffen. Die tun Deiner Haut nicht gut. Greife lieber zu naturbelassenen Pflege-Klassikern.

    FAQ zum Thema: Bartpflege

    Wie oft muss ich meinen Bart waschen? 

    Wasche Deinen Bart immer dann, wenn Du Dein normales Haar auch wäschst. Allerdings fettet Gesichtshaar nicht so schnell wie Kopfhaar. Insofern reicht es, den Bart mit warmem Wasser und alle zwei bis drei Mal mit Shampoo zu waschen. 

    Was ist der Unterschied zwischen Bartöl, -Wachs und Bartbalsam? 

    Hierbei handelt es sich um drei ganz unterschiedliche PflegeprodukteBartöl hat aufgrund der enthaltenen Öle eine flüssige Form. Im Bartbalm und Bartwachs sind Wachse enthalten, so dass die Produkte von ihrer Textur eher mit Pomade vergleichbar sind und dem Barthaar zusätzlich Form geben, während Bartöl in der Gesichtshaut einzieht.  

    Vor dem Bartstyling kommt Rasur - klick dich durch!

    Mehr lesen

    Bartwachstum fördern & anregen - Mythen vs. Realität

    Der Bart ist für Männer ein zentrales Thema. Kein Wunder, befindet er sich schließlich auch an der zentralsten Stelle unseres Körpers: wir alle schauen Menschen zuerst ins Gesicht. Nicht wenige sind mit ihrem Bartwachstum unzufrieden, weshalb es unzählige mehr oder weniger gute Ratschläge gibt. 

    Bartwachstum: Genetik, Testosteron, Mythen und die richtige Pflege von Deinem Bart!

    Viele von Euch kennen ihn: Den neidischen Blick in das Gesicht eines anderen Mannes. Ein prächtig wachsender Vollbart oder ein dichter Drei-Tage-Bart zieren Dein Gegenüber, während das eigene Gesichtshaar von Lücken gesät ist, dünn und kraftlos wirkt oder an so manch einer Stelle des Gesichts gar nicht erst etwas wachsen will und nur blanke Haut zu sehen ist. Wenn es Dir so geht, bist Du in guter Gesellschaft: Denn ein erheblicher Teil der Männer sucht nach Mitteln und Wegen, das eigene Bartwachstum zu fördern - und so dem eigenen Traumbart einen Schritt näherzukommen.

    Bartwuchs wird gerne mit Männlichkeit assoziiert. Die Diskussion darüber, welche Faktoren über den Bartwuchs entscheiden und wie ihm auf die Sprünge zu helfen ist, existiert seit Ewigkeiten an. Hartnäckig halten sich Erzählungen zu bestimmten Haus- und Wundermitteln. Wir geben Dir eine Übersicht zu allem, was es zum Bartwachstum zu wissen gibt, samt einiger Tipps, mit denen Du das Optimum aus Deinem Bart rausholst!

    Bartpflege Set kaufen

    Welche Faktoren bestimmen Dein Bartwachstum?

    Die Entwicklung Deines Bartes ist in erster Linie an Hormone geknüpft. Das Hormon DHT, das Haare auf dem Kopf ausfallen lässt, sorgt am Rest vom Körper für Haarwuchs. Tatsächlich können Männer mit Haarausfall oft mit mehr Bartwuchs aufwarten als Männer mit vollem Haar. DHT ist ein Folgeprodukt von Testosteron. Ein höherer Testosteronspiegel geht daher in vielen Fällen mit einer erhöhten Gesichtsbehaarung einher. Dazu aber jetzt mehr.

    Die Basis: Genetik und Testosteronspiegel als Grundlage für Dein Bartwachstum

    Die Genetik und dein Hormonspiegel sind die Grundvoraussetzungen für Deinen Bartwuchs. Wenn Du einen dichteren Bart als andere hast, ist dafür also Mutter Natur wesentlich daran beteiligt. 

    Genetik

    Daher gleich das Ernüchterndste vorweg: Die bedeutsamste Grundlage für das Bartwachstum ist etwas, an dem sich leider nichts ändern lässt: Die Genetik.

    Ebenso wie über den Haarausfall auf dem Kopf entscheidet sie wesentlich darüber, welche Stellen des Gesichts wie stark bewachsen sind und wann im Leben das Bartwachstum eintritt.

    • Einige Männer haben beispielsweise schlichtweg überhaupt keinen Bartwuchs.
    • Andere haben ihn nur am Kinn oder einen Flaum über der Oberlippe.
    • Wieder Andere bekommen schon mitten in der Pubertät ihren Vollbart.
    • Es gibt auch die "Spätzünder", die bis ins Alter von 27 warten müssen.

    So lange entwickelt sich das Bartwachstum eines Mannes nämlich im Durchschnitt. Und es kann sogar noch länger dauern.

    Bock auf noch mehr Beiträge? Hier entlang

    Was Deine genetische Ausstattung betrifft, solltest Du zunächst also viel Geduld mitbringen. Bis weit in Deine 20er hinein kannst Du damit rechnen, dass sich in Sachen Bartwachstum bei Dir noch so Einiges tut.

    Auf der anderen Seite gilt es dann aber irgendwann, der Realität ins Auge zu blicken: Was ab einem bestimmten Alter vorhanden ist und was nicht, damit solltest Du dich abfinden! Und beispielsweise mit einem gelungenen Bart Style das Beste draus machen!

    Der Testosteronhaushalt

    Neben der Genetik ist Dein Testosteronspiegel von großer Bedeutung für Dein Bartwachstum. Testosteron ist das verantwortliche Hormon für Bartwuchs bzw. dichteren Bartwuchs. 

    Gewohnheiten, die die Hormonproduktion verringern, solltest Du deshalb auf jeden Fall vermeiden. Hier bietet sich Dir eine Win-Win-Situation. Denn günstigerweise überschneiden sich die positiven Einflüsse auf Deinen Testosteronspiegel mit den Dingen, die überdies sowieso von großer Bedeutung für ein gesundes Leben sind:

    • Achte auf eine bewusste und ausgewogene Ernährung! Für Testosteron und Bartwachstum sind die grundlegenden Nährstoffe und Vitamine genau so wichtig, wie für alle anderen Körperfunktionen auch. Fast-Food, zu viel Fett, Zucker und Salz und insgesamt eine zu einseitige Ernährung sind kontraproduktiv.
    • Treibe Sport! Körperliche Betätigung sollte für jeden zum Alltag gehören - aber besonders auch für Männer mit Ambitionen auf ein gesundes Bartwachstum. Denn regelmäßiger Sport erhöht den Testosteronspiegel. Zudem wirkt er Übergewicht entgegen.
    • Have Sex! Kein Witz: Ein aktives und befriedigendes Sexleben erfüllt nicht nur. Es kurbelt zudem auch die Testosteronproduktion an.
    • Finde ausreichend Schlaf! Wenig Anderes kann sich so negativ auf das allgemeine Energie- und Testosteronlevel auswirken, wie zu wenig und schlechter Schlaf. Beim Schlaf Abstriche zu machen, mag vielleicht kurzfristig dafür sorgen, dass Du mehr schaffst. Langfristig gesehen aber ist es Gift für den Körper - und damit auch für das Bartwachstum!
    • Vermeide zu viel Stress! Ein gesundes Maß an Stress sollte Hand in Hand gehen mit Ruhe- und Entspannungsphasen und darüber hinaus auch ansonsten einem möglichst erfüllten Dasein.

    Beobachte die genannten Faktoren also genau - vielleicht gibt es hier und da ja Nachholbedarf! Und Vorsicht: Sieh davon ab, nur wegen Deines Bartes auf eigene Faust mit Tabletten in Deinen Testosteronspiegel einzugreifen!

    Dein Hormonhaushalt ist aufs Engste mit zahlreichen Funktionen Deines Körpers verbunden. Testosteron von außen zuzufügen, kann folgenreich sein. Wenn Du das Gefühl hast, einen dauerhaft herabgesetzten Testosteronspiegel zu haben, konsultiere einen Arzt!

    Lesebox Bart-Styling & Pflege:

    Die Mythen des Bartwachstums

    Über diese Basics hinaus halten sich hartnäckig zahlreiche Mythen, die versprechen, das Bartwachstum anzuregen.

    Mythos 1: Ständiges Rasieren

    Als Erster ist hier das ständige Rasieren zu nennen. Gerade bei Teenagern und jungen Männern existiert weiterhin häufig die Vorstellung, dass sie mit ständigem Abrasieren der Bartstoppeln ihr Bartwachstum steigern.

    Dieser Trugschluss kann entstehen, weil das Haar bei der Rasur an seiner dicksten Stelle abgeschnitten wird. Kurz nach dem Rasieren erscheint es somit zunächst kräftiger; jedoch nimmt es dann nach kurzer Zeit des Wachsens schlichtweg wieder seine vorherige Beschaffenheit an.

    Da die Haarwurzeln bei der Rasur nicht betroffen sind, trägt ständiges Rasieren rein gar nicht dazu bei, einen volleren Bart zu bekommen. Im Gegenteil, wie Du unten sehen wirst, ist es Deiner Bartdichte sogar abträglich!

    Mythos 2: Nahrungsergänzungsmittel wie Biotin und Kieselerde

    Nahrungsmittel-Präparate wie Biotin (Vitamin B7) und Kieselerde werden immer wieder als Förderer des Bartwachstums ins Spiel gebracht; und mit ihnen wird viel Geld verdient. Denn einige Männer greifen tatsächlich zu diesen Mitteln, um ihr Bartwachstum anzuregen.

    Hier ist die Sachlage zwar nicht ganz so klar wie bei unserem ersten Mythos; aus wissenschaftlicher Perspektive muss man aber konstatieren, dass der viel beschworene Zusammenhang zwischen Nahrungsergänzungsmitteln wie Biotin oder Kieselerde und stärkerem Bartwachstum bisher nicht nachgewiesen werden konnte. Es ist also gut möglich, dass Du Dir das Geld für die Präparate sparen kannst!

    Mythos 3: Scharfer Senf oder Knoblauch

    Die wohl kurioseste Erzählung in Sachen Anregung des Bartwachstums ist wahrscheinlich, scharfen Senf oder gar Knoblauch auf das Gesicht aufzutragen. Dies klingt nach schönen, altbewährten Bartwuchsmitteln, mit denen schon die Germanen ihre stolzen Bärte aufgepimpt haben.

    Aber auch hier ist es mit der streng wissenschaftlichen Grundlage nicht allzu weit her: Der Tuning-Effekt von Senf und Knoblauch ist bis heute fragwürdig. Möchtest Du dennoch den Selbstversuch wagen, achte darauf, dass die beiden Hausmittel die empfindliche Haut im Gesicht stark reizen oder sogar zu allergischen Reaktionen führen können.

    Die Optimierung: Was fördert Bartwuchs wirklich?

    Zum Glück gibt es aber trotzdem Möglichkeiten, um Dein Bartwachstum zu fördern. Wir raten Dir, von Methoden wie der Einnahme eines chemischen Bartwuchsmittels abzusehen. Und auch eine Haartransplantation der Gesichtsbehaarung braucht es vielleicht nicht so schnell, wie manch einer denkt. Dem Bartwachstum auf die Sprünge zu helfen, ist deutlich einfacher, als man meint. Orientiere Dich an den folgenden Tricks und schau, was sie bewirken!

    Rasurstopp

    Als Erstes ist hier im Gegensatz zum ständigen Rasieren das genaue Gegenteil für das Bartwachstum förderlich: Durch einen Rasurstopp den Bart wachsen lassen.

    So wie alle Haare am Körper besitzen die Barthaare Wachstums-Zyklen. Mal eine Weile nicht zum Rasierer zu greifen, gibt allen Barthaaren die Möglichkeit, ungestört drauf los wachsen zu können.

    Legst Du einen Rasurstopp ein, wirst Du deshalb merken, dass Dein Bart mit der Zeit dichter wird, als Du ihn bisher kanntest. In der Zeit, in der Du den Bart wachsen lässt, sparst Du zudem ausnahmsweise die Mühe des Rasierens - ein angenehmer Nebeneffekt.

    Nach ein paar Wochen kannst Du dann aus Deinem Gesicht ablesen, wozu dein Bartwachstum wirklich imstande ist. Nun kannst Du den Bart wieder in die von Dir gewünschte Form bringen!

    Schau gern in unseren Shop im Bereich Bart vorbei. Dort haben wir tollen Produkte rund um deinen Bart.

    Pflege der Gesichtshaut

    Mit der richtigen Pflege von Deinem Gesicht tust Du Deinen Barthaaren einen gefallen! Trockene Gesichtshaut führt dazu, dass sich abgestorbene Hautzellen in Deine Poren setzen; und dadurch das Wachstum der Barthaare hemmen.

    Die regelmäßig Anwendung eines Bartkamms oder einer Bartbürste hilft, die alten Hautzellen abzutragen und dem Bart so den nötigen Raum zum Wachsen zu verschaffen! 

    Solltest Du bisher weder im Besitz des Einen, noch des Anderen sein, empfehlen wir, Dir das Bartbürsten- und Bartkamm-Angebot von Störtebekker anzuschauen - und stark über die Anschaffung mindestens eines der beiden nachzudenken!

    Auch ein Peeling kann überflüssiges Haut-Material abtragen und es lässt sich überdies wunderbar mit einer Gesichtsmassage kombinieren. Diese regt die Durchblutung der Gesichtshaut an, was dazu führt, dass die Haarwurzel besser mit den nötigen Nährstoffen versorgt wird, die für das Haarwachstum verantwortlich sind. Eine Gesichtsmassage ist also nicht nur angenehm, sie hilft zusätzlich auch noch, Dein Bartwachstum anzuregen!

    Bartpflege mit Öl

    Mehr als alles Andere ist für das Bartwachstum aber das richtige Bartöl für die optimale Bartpflege unentbehrlich. Es verhilft Deinem Haar nicht nur zu einem glänzenden, gepflegten Look und einem wohligen Duft, sondern es assistiert auch dabei, Dein Bartwachstum zu beschleunigen.

    Bartpflege Set kaufen

    Denn die im Bartöl enthaltenden ätherischen Öle reinigen das Barthaar von schädlichen Einflüssen wie Pilzen und Bakterien. Außerdem versorgen die Trägeröle im Baartöl, wie

    • Mandelöl,
    • Arganöl,
    • Kokosöl

    die Haarfollikel mit wichtigen Nährstoffen und Vitaminen für das Wachstum. Und bieten - so wie das Vitamin E - einen wichtigen Sonnenschutz für die Barthaare.

    Zudem hat die Anwendung von Ölen dieselbe pflegende Wirkung wie Peelings oder Gesichtsmassagen: Die Poren werden gereinigt und die Durchblutung gefördert. Darüber hinaus verwenden viele Männer bei der Anwendung einen Bartkamm, um das Öl im Bart besser zu verteilen, der widerum seine oben beschrieben Vorteile mit sich bringt.

    Mit Bartöl kombinierst Du also idealerweise mehrere Faktoren, die das Bartwachstum begünstigen! 

    Zum Thema Bartöl haben wir einen interessanten Artikel für Dich verfasst: Bartöl und Bartbalm - Styling und Pflege

    Alternative Wege zu einem dichteren Bart

    Minoxidil: Studien Haben gezeigt, dass Minoxidil schwache Haarfolikel anregt und somit tatsächlich Bartdichte und Wachstum positiv beeinflussen kann. Nachteil: die Flüssigkeit muss jeden Tag auf die betroffene Haut einmassiert werden und kann zu Hautproblemen führen. Nach Absetzen des Mittels gehen auch die Haare wieder zurück.

    Barthaartransplantation: Wenn wirklich gar nichts anderes hilft, ist dies der radikalste Weg zu einem volleren Bart. Wie bei der Kopfhaartransplantation werden hier Haarfolikel von anderen Körperstellen in die Haut implantiert. Kostenpunkt: 2000€ - 7000€.

    Weitere tolle Artikel für dich zum Lesen:

    Testosterontherapie: Durch exogen zugeführtes Testosteron kann der Testosteronspiegel erhöht werden. Dazu wird bei Männern mit Testosteronmangel gegriffen, der oft mit Depressionen und geringer Libido einhergeht. Durch das erhöhte Testosteron kann auch das Bartwachstum angeregt werden. Problem an der Sache: Sobald von außen Tetosteron zugeführt wird, schaltet die körpereigene Testosteronproduktion ab und kommt unter Umständen nie wieder zurück. Sprich, Du musst Dein Leben lang Testosteron von außen zuführen.

    Das Bartwachstum - Bleib geduldig

    Die goldene Regel bezüglich der Förderung des Bartwachstums ist zunächst, geduldig zu sein - und sich irgendwann mit der eigenen genetischen Grundausstattung abzufinden. Sie gibt vor, was in Sachen Bartwuchs bei jedem Einzelnen ganz individuell überhaupt möglich ist.

    Nur innerhalb dieses Rahmens lässt sich das Bartwachstum fördern und beschleunigen - aber das ziemlich effektiv. Und mit verhältnismäßig einfachen und rundum positiven Methoden. Chemie und Hausmittel sowie diverse Mythen wie ständiges Rasieren kannst Du wahrscheinlich getrost hinter dir gelassen.

    Entscheidend ist es, auf alle Aspekte einer gesunden Lebensweise zu achten, um den eigenen Testosteronspiegel zu erhöhen, welcher ganz wesentlich beeinflusst, wie stark der Bart wächst.

    Mit einem Rasurstopp lässt sich herausfinden, welches unentdeckte Potential der eigene Bart eigentlich in sich trägt. Und schließlich ist es auch für den noch so maskulienen, vor Testosteron strotzenden Mann unabdinglich, den eigenen Bart liebevoll und regelmäßig zu pflegen, um ihm überhaupt den Raum und die Nährstoffe zum Wachsen zu verschaffen. Hierfür sind Bartkamm, Bartbürste, Gesichtspeeling und Bartöl Deine Tools der Wahl.

    Geballtes Wissen zum Thema Rasur in einer Lesebox:

    Mehr lesen

    Was steckt hinter #NoShaveNovember?

    Jeder von Euch hat wahrscheinlich schon mal etwas vom #noshavenovember gelesen oder den Hashtag unter einem Post in den bekannten sozialen Medien gesehen. Aber wisst Ihr auch, worum es dabei eigentlich geht und aus welcher Idee der Hashtag entsprang?

    Seit einigen Jahren lassen unzählige, bärtige Männer ihren Schnurrbart den November über stehen, ohne sich zu rasieren oder die Konturen auszubessern. Getreu dem Motto des No-Shave Novembers wird die Gesichtsbehaarung erst wieder am 01. Dezember gestutzt. Was für die meisten einfach eine persönlich-ästhetische Herausforderung ist, fußt ursprünglich auf einem weitaus breiter gefächerten, wohltätigen Gedanken.

    Haarwachstum gegen Krebs

    Die jährliche No-Shave November Veranstaltung, ursprünglich Movember (eine Kombination aus den englischen Wörtern für Schnurrbart und November) genannt, ermutigt junge Männer sowie Frauen dazu, sich im gesamten vorletzten Monat nicht zu rasieren. Stattdessen soll man das Geld, das man in dieser Zeit in die Rasur investiert hätte, zugunsten wohltätiger Zwecke spenden. Die 2003 in Adelaide / Australien gegründete Fundraising-Aktion ist demnach eine webbasierte, gemeinnützige Organisation, die sich der Stärkung des Krebsbewusstseins und der Finanzierung von Krebsprävention, -forschung und -bildung verschrieben hat.

    Ein Nachteil dieser grundsätzlich sehr positiven Aktion ist sicherlich, dass es dadurch unter Umständen zu arbeitsbedingten Problemen in der Industrie kommen kann. Deshalb erwähnt die Organisation ausdrücklich, dass es natürlich jedem selbst überlassen ist, wie oder in welchem Ausmaß man sich an der Aktion beteiligt. Es gibt also keinerlei festgelegte Regeln, wodurch auch die Pflege und Körperhygiene nicht unter dem Schirm des guten Zwecks leiden muss.

    So läuft es in Deutschland

    Hierzulande wird die Aktion offiziell seit 2012, in Kooperation mit der in Australien sitzenden Foundation, durchgeführt. Im selben Jahr war der Partner beispielsweise der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e. V., der Spendenbescheinigungen ausstellte und in Zusammenarbeit mit Movember die Verwendung der eingehenden Gelder leitete.

    Verschiedenste Sportler aus den Eishockeyligen, der Fußball-Bundesliga, der Handball-Bundesliga und aus dem Rugby verhalfen der Bewegung in den letzten Jahren in Sachen Popularität und lassen auf eine weitere Verbreitung in den nächsten Jahren hoffen!

    Habt auch Ihr schon mal beim #NoShaveNovember mitgemacht? Lasst es uns wissen!

    Mehr lesen

    Die Rasierklinge: Herstellung, Arten und Anwendungstipps

    Wie Du vielleicht mitbekommen hast, arbeiten wir momentan daran, unsere eigene Rasierklinge auf den Markt zu bringen. Für uns ist dies ein wichtiger Schritt in Richtung Unabhängigkeit. Gleichzeitig ist es aber auch eine Herzensangelegenheit, denn wie die Überschrift bereits andeutet, hält die Rasierklinge einen zentralen Platz in Deiner klassischen Rasur inne. Da sie das einzige Wegwerfprodukt im Zuge der klassischen Rasur ist, steht für uns die Qualität der Klinge an erster Stelle.

    Aber auch die beste Rasierklinge muss nach einigen Rasuren ausgetauscht werden. Wie Du die Lebensdauer Deiner Klinge verlängern kannst und wie häufig Du diese wechseln solltest, erfährst Du weiter unten im Beitrag. Zuvor gehe ich auf Herstellung, Arten von Rasierklingen und entsprechenden Qualitätsmerkmalen ein.

     

    Die Geschichte der Rasierklinge

    Bereits Ende des 19. Jahrhunderts wurden Rasierklingen als eigenständiges Rasurprodukt erfunden und konnten sich im Laufe des 20. Jahrhunderts im Rasur- und Bartbedarfsbereich etablieren.

    Insbesondere für Rasuren mit Rasierhobeln, Shavettes (Rasiermesser mit Wechselklinge) und Systemrasieren bleibt der Bedarf auch im 21. Jahrhundert bestehen. Sie sind ein elementarer Bestandteil der klassischen Rasur und maßgeblich für Erfolg oder Misserfolg einer jeden Rasur verantwortlich.

    Durch ihre extreme Schärfe werden Rasierklingen häufig mit großem Respekt behandelt und das ist auch gut so. Nicht zuletzt im Fernsehen werden wir, beispielsweise in Filmen, häufig mit den „blutigen“ Folgen von unachtsamer oder vorsätzlicher Nutzung von Rasierklingen konfrontiert.

    Rasierset Rasierhobel

    Ähnlich wie beim Hantieren mit einer Messerklinge beim Kochen, ist es auch angebracht Rasierklingen mit einer entsprechenden Vorsicht zu handhaben. Im Umkehrschluss ist es aber genau dieser hohe Grad an Schärfe, der den Grundstein für eine erfolgreiche Rasur legt. Hier stellt sich die Frage: Wie werden Rasierklingen eigentlich produziert?

    Super interessant - klick dich durch

    Herstellung einer Rasierklinge

    Allgemein gesagt ist eine Rasierklinge ein dünnes Blatt aus Edelstahl mit zwei scharfen Seiten. Wenn man sich die Herstellung allerdings einmal genauer betrachtet, wird man schnell feststellen, dass eine Rasierklinge das Ergebnis von vielen Produktionsschritten ist.

    Heinz Dieter Becker, Geschäftsführer der thüringischen Rasierklingenfirma Feintechnik, sagte in einem Interview mit dem Wirtschaftsmagazin brand eins, dass

    „ein komplexes Zusammenspiel aus dem richtigen Stahl und verschiedenen Härte-, Schleif- und Beschichtungsprozessen nötig“²

    sei, um hochwertige Rasierklingen zu produzieren.

    • Nachdem die Kontur der Klinge aus Bandstahl gestanzt wird,
    • folgt der Härteprozess. Hierbei wird das Material erhitzt (bei ca. 1200 Grad Celsius), um die Federung der Klinge zu fördern.
    • Anschließend werden die beiden Klingenseiten geschliffen bevor sie mit einer Hartmetall- und Teflonbeschichtung überzogen werden. Die Beschichtungen geben der Klinge Langlebigkeit und optimieren die Rasurleistung.

    Je nach Hersteller variiert dieser Prozess von Bandstahl zur fertigen Klinge minimal, sodass auch die

    Rasierklingen Unterschiede in den Bereichen

    • Schärfe,
    • Langlebigkeit,
    • Flexibilität
    • und Qualität aufweisen.

    Verschaffe dir gern einen Überblick über unser gesamtes Sortiment aus dem Bereich Rasur. Du wirst bestimmt fündig.

    Lust noch mehr spannende Themen zu lesen:

    Rasierset Rasiermesser kaufen

    Nutzung und Arten von Rasierklingen

    Die bekanntesten und etablierten Produzenten von Rasierklingen sind

    • Astra,
    • Derby,
    • Feather,
    • Gilette,
    • Mühle
    • und Wilkinson.

    Die fertigen Rasierklingen der verschiedenen Top-Anbieter unterscheiden sich teilweise nur in Nuancen (beispielsweise im Schliff oder der Beschichtung).

    Auf welche Rasierklingen Du Dich letzten Endes festlegst, solltest Du durch eigenständiges Testen herausfinden. Alle Bärte haben unterschiedliche Ansprüche und auch Deine Erfahrung mit der klassischen Rasur spielt eine wichtige Rolle bei der Klingenwahl.

    Große Unterschiede findest Du hauptsächlich bei der Härte und dem Grat der Klinge. Als Faustregel lässt sich festhalten: Je spitzer der Grat der Klinge, desto schärfer die Klinge an sich. Eine, im Vergleich, extrem scharfe Klinge benötigt auch ein entsprechendes Handling, da sie Dir wenige Unachtsamkeiten verzeihen wird.

    Wir haben uns dazu entschieden, unseren Produkten Astra-Klingen beizulegen. Astra-Klingen sind vergleichsweise langlebig und, wenn auch etwas anspruchsvoll in der Handhabung, eine gute Klinge für Anfänger und Fortgeschrittene der klassischen Rasur.

    Feather-Klingen aus Japan sind ein gutes Beispiel für anspruchsvolle Klingen, die primär für Fortgeschrittene geeinigt sind. Diese sind dünner und schärfer als die große Mehrheit ihrer Konkurrenten und benötigen ein Anwender mit einem guten Gefühl für die Handhabung. Bei der richtigen Vorbereitung und einer geübten Hand können diese Klingen jedoch hervorragende Rasurergebnisse erzielen.

    Rasierklingen für den Wechselbedarf werden zumeist in drei verschiedenen Ausführungen angeboten. Eine Größennorm:

    Klingenköpfe für Systemrasierer

    Diese wirst Du nicht flexibel einsetzen können, da sie von den Herstellern immer eigens für ihre Systemrasierer entwickelt und vertrieben werden. In der Regel befinden sich in einem Klingenkopf zwischen 3 und 5 Klingen.

    Single Edge Blade

    Eine einschneidige Rasierklinge, die seltener verbreitet ist als die zweischneidige Alternative. Häufig wird sie bei Single Edge Hobeln und älteren Rasiermessermodellen verwendet.

    Double Edge Blade

    Eine zweischneidige Rasierklinge, die hauptsächlich in Rasierhobeln und Wechselklingenmessern zum Einsatz kommt. Beim Wechselklingenmesser (Shavette) wird auch eine solche Klingenart verwendet, auch wenn es nur eine freiliegende Klinge im Messer gibt. Die Klinge kann in der Mitte (durch vorsichtiges Knicken) geteilt werden. Dadurch kann man sich an einer Double Edge Klinge quasi doppelt erfreuen.

    Wichtig: Hobel und Wechselklingenmesser - auch Rasiermesser - nutzen jeweils nur eine Klinge für die Rasur. Systemrasierer hingegen sind mit bis zu 5 ausgestattet. Wie an anderen Stellen bereits erwähnt, ist dieser Unterschied häufig ein Pluspunkt für die traditionellen Rasierer. Die eine Klinge wird nicht von Plastik „versteckt“, sondern tritt in unmittelbaren Kontakt mit der Haut, wodurch die Rasur noch präziser und gründlicher ausfällt.

    Qualität erkennen

    Für die Wahl der richtigen Rasierklinge ist insbesondere der Preis ein wichtiger Wegweiser. Qualität hat auch bei Klingen ihren Preis. Pro Klinge darfst du gerne mehr als 10 Cent ausgeben und dich an Produkte der etablierten Marken halten.

    Mit Fälschungen oder minderwertiger Ware aus dem fernen Ausland wirst Du langfristig nicht glücklich (auch wenn Du vielleicht im ersten Moment Geld sparst). Die Verarbeitung ist hier normalerweise nicht so hochwertig wie bei Markenprodukten. Auch der Kantenschliff und der Härtegrad können nicht mit den „Originalen“ mithalten.

    Tipps zur Reinigung und Aufbewahrung einer Rasierklinge 

    Nach der Rasur solltest Du dafür sorgen, dass Deine Klinge keinen Rost ansetzen kann. Dadurch solltest Du Deinen Rasierer und die Klinge an der Luft trocknen lassen.

    Wann muss die Klinge gewechselt werden?

    Eine Rasierklinge wird durch jede Rasur stumpfer – so viel sollten wir zu Beginn dieses Absatzes einmal festhalten.

    Je stumpfer die Klinge desto unangenehmer die Rasur.

    Diese „Weisheit“ lässt sich dadurch erklären, dass eine stumpfe Rasierklinge nicht mehr über die Haut gleitet und die Haare ohne Probleme abschneidet. Im Gegenteil: Haare werden bloß ausgerissen und entsprechend schmerzhaft ist die Rasur und die Folgen im Nachhinein:

    • Rasurbrand,
    • Hautreizungen
    • und eine nicht gründliche Rasur.

    Um Deinen Klingen ein möglichst langes Leben zu bescheren, solltest Du Zeit und Sorgfalt in die Rasurvorbereitung legen. Durch die richtige Rasurvorbereitung

    • öffnest Du deine Poren,
    • weichst Deine Haare auf
    • und erhältst durch die Anwendung von Rasierschaum oder -öl eine schützende Schicht auf der Haut.

    Dadurch hat es Dein Rasierer merklich leichter seine Arbeit zu verrichten.

     

    Rasierset Rasierhobel

     


    Leider gibt es, auch bei Beachtung dieser Tipps, keine allgemein gültige Faustregel über die Haltbarkeit von Rasierklingen. Viele Faktoren haben Einfluss auf den Zustand der Klinge. Das fängt bei deinem Barttyp an und hört bei deiner Rasurtechnik auf. Ob Du Deine Klinge nun 4 oder 10 Mal benutzen möchtest, liegt im Endeffekt auch bei Dir und Deinem persönlichen Empfinden. Manch einen mag es noch nicht direkt stören, wenn die Klinge erste Zeichen von Unschärfe zeigt. Jemand anderes greift dann direkt zu einer neuen Klinge. Zu der zweiten Personengruppe würde ich mich auch selbst zählen. Eine scharfe Klinge ist für mich das A&O der klassischen Rasur.

    Lesebox mit vielen interessanten Beiträgen:

    Tipp: Generell tust Du bei der Verwendung eines Rasierhobels der Umwelt viel Gutes - im Gegensatz zu einem Einwegrasierer musst Du nämlich nur die Klinge entsorgen und es entsteht kein Plastikabfall. Die Rasierklingen selbst kannst Du im herkömmlichen Hausmüll entsorgen. Wickle sie dazu am Besten in ein Stück Papier ein und werfe sie so in die Mülltonne. Welche Möglichkeiten Du sonst noch hast, zeigen wir Dir in einem separaten Beitrag. Schau doch mal rein - Rasierklingen entsorgen

    Verschaffe dir gern einen Überblick über unser gesamtes Sortiment aus dem Bereich Rasur. Du wirst bestimmt fündig.

    Fazit

    Rasierklingen sind ein häufig unterschätzter Bestandteil Deiner Rasur. Mit einer guten Klinge steht und fällt das Endergebnis. Nimm Dir die Zeit und setze Dich mit den verschiedenen Rasierklingen auf dem Markt auseinander. Achte beim Kauf auf Qualität und sei gewillt etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Die Rasur wird dadurch zu einem noch schöneren Unterfangen.

    Wie häufig eine einzelne Klinge zum Einsatz kommt, ist von Person zu Person unterschiedlich. Mit der richtigen Pflege kannst Du die Lebensdauer einer Klinge zumindestens etwas verlängern.

    Wie handhabst Du es mit der Rasierklinge? Öfter wechseln oder hast Du einen Trick auf Lager, wie sie länger hält?

    Das könnte dich auch interessieren:


    1 https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2014/geld/warum-sind-rasierklingen-so-teuer

    Mehr lesen

    5 Wege zu einem dichteren Bart 🧔🏻

    Die einen haben schon mit 19 einen Bartwachstum, das seinesgleichen sucht, die anderen hoffen mit 30 noch auf die ersten Haare. Der Bart gilt als Zeichen von Männlichkeit. In diesem Artikel möchte ich Dich über einige Fakten zum Thema Bartwuchs- und Bartwachstum aufklären und Dir Tipps an die Hand geben, wie Du Dein Bartwachstum optimieren kannst.

    Bartwuchs, Bartwachstum und das Alter

    Der Bartwuchs beschreibt grundsätzlich die Dichte des Bartes, während das Wachstum für die Geschwindigkeit steht. Mit der Pubertät beginnen die Hormone um sich zuschlagen und mit der Körperbehaarung wächst auch der erste Flaum im Gesicht.

    Bis zu einem vollen Bart ist es allerdings meist noch ein langer Weg. Man kann sagen, dass die Entwicklung des Bartwuchses erst mit ca. 25-27 Jahren abgeschlossen ist, wobei es in Einzelfällen sogar noch länger dauern kann.

    Bartpflege Set

    Welche Faktoren bestimmen Dein Bartwachstum?

    Die Entwicklung Deines Bartes ist in erster Linie an Hormone geknüpft. Das Hormon DHT, das Haare auf dem Kopf ausfallen lässt, sorgt am Rest vom Körper für Haarwuchs. Tatsächlich können Männer mit Haarausfall oft mit mehr Bartwuchs aufwarten als Männer mit vollem Haar. DHT ist ein Folgeprodukt von Testosteron. Ein höherer Testosteronspiegel geht daher in vielen Fällen mit einer erhöhten Gesichtsbehaarung einher.

    Optimiere Deinen Bartwuchs

    Zum großen Teil ist der Testosteronspiegel von Mutter Natur vorgegeben, aber es gibt Möglichkeiten, um ihn auf natürlichem Wege zu steigern. Dazu zählt,

    • regelmäßig Sport zu treiben (insbesondere Krafttraining),
    • eine gesunde Ernährung,
    • wenig Alkohol und nicht rauchen,
    • ein guter Vitamin D 3 Spiegel, 
    • ein niedriges Stresslevel,
    • guter Schlaf.

    Am Ende läuft es im Leben meist auf dieselben Ratschläge hinaus. Sie fordern uns Disziplin ab, aber wir wissen alle: Von nichts kommt nichts. 😉 

     

    Man schlucke eine Pille und wenig später wächst Bart und das alles ohne Nebenwirkungen. Dies ist sicherlich der Traum vieler Männer. Ganz so einfach ist es nicht, aber es gibt Mittel und Wege, um den Bart sprießen zu lassen, wo vorher keiner war.

    Alternative Wege zu einem dichteren Bart 

     

     

     

     

     

     

    Minoxidil: Studien Haben gezeigt, dass Minoxidil schwache Haarfolikel anregt und somit tatsächlich Bartdichte und Wachstum positiv beeinflussen kann. Nachteil: die Flüssigkeit muss jeden Tag auf die betroffene Haut einmassiert werden und kann zu Hautproblemen führen. Nach Absetzen des Mittels gehen auch die Haare wieder zurück.

    Barthaartransplantation: Wenn wirklich gar nichts anderes hilft, ist dies der radikalste Weg zu einem volleren Bart. Wie bei der Kopfhaartransplantation werden hier Haarfolikel von anderen Körperstellen in die Haut implantiert. Kostenpunkt: 2000€ - 7000€

    Testosterontherapie: Durch exogen zugeführtes Testosteron kann der Testosteronspiegel erhöht werden. Dazu wird bei Männern mit Testosteronmangel gegriffen, der oft mit Depressionen und geringer Libido einhergeht. Durch das erhöhte Testosteron kann auch das Bartwachstum angeregt werden. Problem an der Sache: Sobald von außen Tetosteron zugeführt wird, schaltet die körpereigene Testosteronproduktion ab und kommt unter Umständen nie wieder zurück. Sprich, Du musst Dein Leben lang Testosteron von außen zuführen.

    Mache das Beste, aus dem was Du hast

    Die Methoden von oben sind für den ein oder anderen vielleicht interessant. Unser Ansatz allerdings ist: mache das Beste aus dem was Du hast! Ist Dein Bart vielleicht etwas unregelmäßig oder weist Lücken auf? Dann greife zu einem Bartstyle, der zu Deinem Bartwuchs passt! Nutze Bartöl und einen Bartkamm um den Bart geschmeidiger zu machen und ihm mehr Volumen zu geben. Unser Bartkamm wird übrigens in wenigen Wochen auf den Markt kommen. 🔥

    Davon abgesehen: Schraube an Deinem Lebensstil! Ein gesünderes Leben wirkt sich immer positiv auf Körper und Psyche aus.

    Bartpflege Set

    Fazit

    Am Ende des Tages ist uns unser „Bartpotenzial“ von unseren Eltern und Großeltern in die Wiege gelegt worden. Trotzdem musst Du Dich nicht zwingend mit einem z.B. unregelmäßigen Bartwachstum abfinden, denn es gibt viele Wege, wie Du ihn optimieren kannst. Schau gern in unserem Shop vorbei und sieh dir alle Produkte an, wenn es ums Thema Bart geht.

     

    Mehr lesen

    Wer steckt eigentlich hinter Störtebekker und was ist unsere Vision? Gründer Martin Picard erzählt die Story 📖

    In den letzten Jahren habe ich immer öfter bei Startups eingekauft, z.B. bei mymuesli oder Snocks. Was mich dabei immer interessiert: die Story und Dynamik hinter dem Startup! Wer sind die Gründer, die mit enormer Passion für ihr Startup brennen? Was hat sie dazu bewegt ihre Produkte zu entwickeln und wie haben sie ihr Team aufgebaut? Deshalb möchte ich Dir heute als Gründer von Störtebekker einen Blick hinter die Kulissen geben und erzählen, was meine Beweggründe waren ein Startup zu gründen, wieso gerade Störtebekker und was unsere Pläne für die Zukunft sind.

    Die Entstehungsgeschichte von Störtebekker

    Nach meinem Bachelor in 2016 wusste ich immer noch nicht so richtig, was ich machen will. Ich absolvierte Praktika in verschiedenen Bereichen, aber das Richtige war noch nicht wirklich dabei. Aufgewachsen in einem Familienunternehmen, schlummerte tief in mir jedoch schon immer der Gedanke, etwas Eigenes aufzubauen, ich hatte jedoch keinen blassen Schimmer, in welcher Form dies geschehen sollte. Bis ich Anfang 2017 auf ein Youtube-Video stieß, in dem jemand davon sprach, wie man über Amazon seine eigenen Produkte verkaufen und eine Brand aufbauen kann. Amazon übernimmt dabei die Lagerung und den Versand, man muss sich "nur" um die Entwicklung der Produkte kümmern. Ich war sofort angefixt! Jetzt war die Frage: Welche Produkte sollen es werden? Schnell bin ich bei dem Thema Barbershop gelandet. Ich selbst gehe gerne in Barbershops. Die persönliche und direkte Atmosphäre spricht mich an. Ein Barbershop ist für mich ein Ort, der für Qualität, Männlichkeit und Top-Service steht. Mir fehlte jedoch eine Marke, die genau für diese Werte einsteht und bei der ich gerne kaufen würde. Die Vision war geboren: eine Brand, die die entsprechenden Werte transportiert, bei der Männer alle ihre Rasur- und Bartprodukte beziehen, auf die sie sich verlassen können.

    Wie kam es zum Namen Störtebekker?

    Als Kind war ich fasziniert von Piraten und insbesondere der Legende rund um Klaus Störtebeker. Man sagt, als er und seine Crew in Hamburg hingerichtet werden sollten, verhandelte er mit dem Bürgermeister, dass jeder aus seiner Crew freikommt, an dem er nach seiner Enthauptung noch vorbei läuft. Die Legende besagt, dass er an 11 Mann vorbei lief, bevor ihm der Henker den Richtblock vor die Füße warf. Neben der kindlichen Faszination einer Piratengeschichte transportiert diese Geschichte für mich Freiheit und Loyalität. Diese Werte waren und sind mir wichtig und wollte sie auch durch die Marke transportieren. Zudem zeigen zeitgenössische Abbildungen den Piraten mit Bart. Somit war der Brandname klar! (Da der Name mit einem "k" schon von einer Brauerei reserviert war, hing ich einfach noch eins dazu und Störtebekker war geboren.

    Das erste Produkt, der erste Verkauf und ein starkes Team

    Mit der Vision im Kopf ging es an die Produktentwicklung. Anfang Dezember 2017 kam schließlich unser Rasierhobel im Lederetui auf den Markt. Das Datum, der 06.12.17, an dem der erste Rasierhobel über Amazon verkauft wurde, werde ich nie vergessen. Während meines Masterstudiums 2018 habe ich Störtebekker weiter aufgebaut. Seit Anfang 2019 richte ich meinen vollen Fokus auf Störtebekker. Seit dem sind einige Produkte dazugekommen und das Team ist gewachsen. Mittlerweile arbeiten bis zu 10 Köpfe an der Entwicklung von Störtebekker. Riesen Dank an Felix, Fabi, Digvijay, Patrick, Manuel, Luca, Amar, Robert, Stefan und jeden Einzelnen, der dabei hilft Störtebekker auf das nächste Level zu bringen und zur führenden Marke im Rasur- und Bartbereich zu entwickeln! Ohne Euch wäre das nicht möglich.

    Ein großer Meilenstein: Unser Shop geht online

    Anfang Mai erreichten wir den nächsten Meilenstein: Unser Onlineshop inkl. Blog ging an den Start. Wir sind außerdem dabei unsere Produktpalette stetig zu erweitern. So kommen dieses Jahr u.a. noch unser Bartkamm und Bartöl raus. Seid gespannt! :) Bestimmte Ereignisse zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und motivieren uns, weiter Gas zu geben. Seien es Nachrichten von Euch oder unser Ranking als 12 schnellst wachsendes Startup in Deutschland im Juni.

    Meine Vision für Störtebekker

    Unser Ziel ist es, das Barbershop-Feeling in Dein Badezimmer zu bringen! Dabei setzen wir auf das, was Du von Deinem Barbershop kennst: Qualität zu einem vernünftigen Preis und einen Top-Service. So freuen wir uns, jede Kunden-Email zu beantworten und jeden Kunden glücklich zu machen.

    Wenn Du Feedback für uns hast oder auch eine Idee für ein neues Produkt, kannst Du uns jederzeit kontaktieren. Du kannst mir auch direkt eine E-Mail schreiben an martin@stoertebekker.com. Ich möchte mich für euren Support über die letzten Monate bedanken und freue mich auf alles, was kommt! Martin Picard, Gründer von Störtebekker
    Mehr lesen

    Rasierpinsel lieber aus Tierhaar oder Synthetikfasern? 🖌️

     Häufig wird (auch von mir) die Bedeutung der Rasurvorbereitung unterstrichen. Im Rahmen der klassischen Rasur ist sie definitiv die Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Rasieren. Dadurch kannst Du das volle Potenzial Deines Rasierhobels oder -messer ausschöpfen. Andernfalls sind gereizte Haut, Rasurbrand oder gar kleine Schnitte die unvermeidbare Folge. Damit die Vorbereitung zum Erfolg wird, ist neben einer hochwertigen Rasierseife oder -creme insbesondere der Rasierpinsel Dein wichtigster Begleiter – je nach Geschmack auch Dein Schönster.

    Rasierpinsel gibt es in vielen Formen aus noch mehr Materialen zu kaufen. Der Griff wird zumeist aus Kunststoffen, Holz oder Metall gefertigt. Ein Rasierpinsel mit Holzgriff sollte lackiert sein, damit er durch die regelmäßige Reinigung mit Wasser nicht aufquillt. Der Haarbesatz besteht traditionell aus Tierhaaren, am häufigsten aus Dachshaar. Aber auch Schweineborsten und Rosshaar finden hier mit unter Verwendung. Auf die Frage nach veganen Rasierpinsel-Alternativen wurde mittlerweile auch eine Antwort gefunden: Synthetische Fasern. Doch wie schneiden diese gegen ihre „tierischen“ Konkurrenten ab?

    Vergleich: Tierhaare oder Synthetikfasern?

    Rasierpinsel sind in Europa seit über 250 Jahren ein bewährtes Mittel im Rasursektor. „Vom Aufkommen der Selbstrasur im 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts war das Aufschäumen von Rasierseife oder Rasiercreme mit einem Rasierpinsel ein fester Bestandteil der männlichen Nassrasur.“1 Durch die zunehmende Verbreitung von Systemrasierern und Rasierschaum aus der Dose geriet die klassische Rasur etwas in Vergessenheit. Seit einigen Jahren wird das Rasieren mit Rasierhobel oder Rasiermesser wieder beliebter. Wer sich mit dem Thema „klassische Rasur“ auseinandersetzt wird schnell feststellen, dass die Wahl des Rasierpinsels ein wichtiger Schritt ist auf dem Weg zur optimalen Rasur. Die Art des Haarbesatzes von Rasierpinseln ist dabei die wichtigste Komponente, über die Du Dir vor dem Kauf im Klaren sein solltest.

    Lust spannende Themen zu lesen:

    Wie anfangs erwähnt werden Rasierpinsel heutzutage am häufigsten aus Dachshaaren und Synthetikfasern hergestellt. Aber auch Schweineborsten und Rosshaar finden immer wieder Verwendung (teilweise auch eher in anderen Regionen der Welt). Allerdings haben sie im Vergleich zu Dachshaar und Synthetikfasern den entscheidenden Nachteil, dass sie weniger Wasser speichern. Rasierpinsel mit Schweineborstenbesatz sind zwar vergleichsweise am günstigsten, aber auch am härtesten. Empfindliche Haut kann dadurch leichter gereizt werden. Rasierpinsel aus Rosshaar sind in Deutschland kaum verbreitet und eher in muslimisch geprägten Ländern gefragt. Rosshaar ist weicher als Schweineborsten und günstiger als Dachshaar.

     

    Das könnte dich auch interessieren:

    Rasierpinsel aus Dachshaaren: Stockhaar, Zupfhaar und Silberzupfhaar

     

    Rasierpinsel aus Dachshaaren sind traditionell die am meisten verbreitete Variante. Diese werden in drei unterschiedlichen Qualitätsstufen verarbeitet: Stockhaar, Zupfhaar und Silberzupfhaar. Die verarbeiteten Dachshaare werden hauptsächlich in Asien „gewonnen“. Die Dachse werden hierbei, zumeist unter schlechtesten Bedingungen, in Dachsfarmen gehalten und werden für die Entnahme der Haare getötet. Aus Tierschutzsicht sind Rasierpinsel aus Dachshaar also nicht zu empfehlen.

     

    Dachshaare werden in der Rasierindustrie weiterhin genutzt, da sie weich sind und gut Wasser speichern. Das Stockhaar stammt vom Unterfell des Dachses und wird am häufigsten für die Rasierpinsel-Produktion genutzt. Es ist die „härteste“ Dachshaaralternative und eher für unempfindliche Haut geeignet.

     

    Das Zupfhaar ist quasi das Mittelklassesegment. Zupfhaar wird aus dem Rückenfell des Dachses gewonnen. Die Gewinnung ist deutlich schwieriger als beim Stockhaar, weswegen Rasierpinsel aus Zupfhaar vergleichsweise teuer sind. Sie sind weicher als die Stockhaar-Alternative, erfordern aber einen höheren Pflegeaufwand.  

     

    Die höchste Qualitätsstufe ist Silberzupfhaar. Hierfür werden die Haare aus dem Halsbereich des Dachses entnommen. Silberzupfhaar ist äußerst weich und ist somit sehr gut für empfindliche Haut geeignet. Die lange Lebensdauer von Rasierpinseln mit Dachhaarbesatz steht im Einklang mit den teuren Anschaffungskosten.

     

    Vegane Rasierpinsel aus Synthetikfasern

     

    Neben dem wichtigen Tierschutzargument stehen Rasierpinsel aus Kunsthaar ihren tierischen Konkurrenten auch sonst in (fast) nichts mehr nach. Durch verbesserte Technologien in der Herstellung sind die genutzten Synthetikfasern häufig auch weich, haben eine lange Lebensdauer und nehmen gut Wasser auf. Hinzu kommt, dass sie zumeist auch preisgünstiger in der Anschaffung sind. Auch wirst Du bei dieser Art von Rasierpinsel nicht mit teils unangenehmen Fellgerüchen konfrontiert.

     

    Fazit

     

    Der Rasierpinsel ist ein wichtiger Bestandteil der klassischen Rasur. Entsprechend groß sollte auch die Sorgfalt beim Kauf ausfallen. Von einem qualitativ hochwertigen Pinsel wirst Du jahrelang profitieren können, also lohnt es sich Vergleiche zu ziehen und auch seine eigenen Ansprüche klar zu definieren. Insbesondere bei empfindlicherer Haut solltest Du lieber keinen Pinsel aus Schweineborsten kaufen.

     

    Ob Du zu einem Rasierpinsel mit Tier- oder Synthetikfasern greifst, bleibt natürlich letzten Endes Dir überlassen. Hochwertige Produkte aus Synthetikfasern befinden sich mittlerweile auf Augenhöhe mit den tierischen Alternativen und haben den ethischen Vorteil, dass sie vegan fabriziert werden. Da dieses Argument eine wichtige Rolle für mich spielt, ziehe ich einen Rasierpinsel mit Kunsthaaren vor.

    Das könnte dich auch interessieren:

    Quellen:

    1 https://de.wikipedia.org/wiki/Rasierpinsel

    Mehr lesen

    Rasierhobel oder Rasiermesser: ein Vergleich

    Der Rasierhobel war über einen großen Zeitraum des 20. Jahrhunderts der führende Rasierer für Nassrasuren in Europa und Nordamerika. In den 70er-Jahren wurde er dann von Systemrasierern an der Spitze abgelöst. Seitdem geriet er in Europa und Nordamerika immer mehr in Vergessenheit. In vielen asiatischen Ländern ist er jedoch nach wie vor der Alltagsbegleiter Nummer 1.

    Der Rasierhobel – ein Relikt aus vergangenen Tagen? Die Frage kann man heutzutage getrost mit „Nein“ beantworten, denn aufgrund seiner zahlreichen Vorzüge genießt er wieder größere Beliebtheit in Deutschland und unseren Nachbarländern. Viele Produkte und Praktiken, die für einen längeren Zeitraum unsere Gesellschaft geformt haben und anschließend ersetzt wurden, kehren heute wieder zurück ins Bewusstsein der Menschen. Neben dem Nostalgie-Faktor hat das aber vor allem praktische Gründe, denn die Qualität der Produkte und Praktiken bleibt auch im 21. Jahrhundert unverändert hoch.

    Im Bereich der Rasur feiern Produkte wie der Rasierhobel, das Rasiermesser und der Rasierpinsel, so wie die Praxis der klassischen Rasur ein Comeback. Insbesondere der Rasierhobel bringt einige Vorteile, wie Gründlichkeit, Nachhaltigkeit und Langlebigkeit, im Vergleich zu gängigen Systemrasierern mit sich, auf die später noch eingegangen wird. Zunächst ist noch zu klären, was ein Rasierhobel ist und in welchen Varianten er produziert wird.

    Lust spannende Themen zu lesen:

    Was ist ein Rasierhobel eigentlich?

    Auf Wikipedia finden wir folgende Definition: „Ein Rasierhobel ist ein Rasierer zur Nassrasur. Bei der Hobelrasur wird eine Rasierklinge verwendet, die nur ein wenig aus dem Hobel herausragt, um größere Schnittverletzungen zu vermeiden.“ (Wikipedia)

    In den Kopf des Hobels wird eine einzelne Rasierklinge gesetzt – hier gilt, je hochwertiger die eingesetzte Klinge, desto gründlicher die Rasur.

     

    Rasierset

     

    Diese Artikel werden am meisten von unseren Kunden gelesen


    Um die Klinge auszutauschen, wird am unteren Ende des Griffes ein Drehmechanismus bedient. Generell gibt es drei vorherrschende Verschluss-Varianten bei Rasierhobeln:

    • Bei Rasierhobeln mit Butterfly-Verschluss klappt der Kopf des Hobels auf und die Klinge kann ausgetauscht werden. Diese Variante des Hobels ist ideal für Einsteiger.
    • Bei der zweiten Verschluss-Variante löst sich durch den Drehmechanismus die Kopfplatte vom Hobel.
    • Bei der dritten Variante löst sich durch das Drehen neben der Kopfplatte auch die Bodenplatte am Kopf des Rasierhobels.

    Des Weiteren unterscheiden sich Rasierhobel an der Art des Kamms. „Der Kamm ist das Element des Rasierhobels, welches die Haut vor den Klingen schützt.“ (Wikipedia) Unterschieden wird zwischen Rasierhobel mit offenem und geschlossenem Kamm.

    Beim geschlossenen Kamm ist die Klinge besser geschützt, denn die Kante des Hobels ist durchgängig. Dadurch dass die Klinge weniger frei liegt, ist ein Rasierhobel mit geschlossenem Kamm sicherer bei der Nutzung und somit mehr geeinigt für Einsteiger.

    Bei Hobeln mit offenem Kamm ist die Kante nicht durchgängig, sondern in der Regel gezackt. Die Klinge ist somit weniger verdeckt als bei einem geschlossenen Kamm und verspricht somit einen noch höheren Grad an Gründlichkeit bei der Rasur.

    Die Wichtigsten Unterschiede zwischen Rasierhobel und Rasiermesser

    Rasierhobel und Rasiermesser unterscheiden sich in einigen wesentlichen Punkten voneinander.

    Material

    Rasiermesser sind normalerweise aus Stahl gefertigt mit einem Griff aus Kunststoff, Holz oder Metall.

    Der Hobel ist im Gegensatz dazu meist komplett aus Stahl oder Metall, gerne auch mit Holzgriff für die Optik. Die einzigen Abfallprodukte beim Rasierhobel sind die Stahlklingen selbst, die ab und zu getauscht werden müssen. 

    Gestaltung

    Während es das Rasiermesser als feste Klinge oder Klappmesser gibt, setzt sich der Rasierhobel aus einem Griff und einem Knopf zusammen. In den Knopf kommt die auswechselbare Klinge. Normalerweise sind Griff und Knopf so ineinander verschraubt, dass sie sich zum Reinigen leicht lösen lassen - ein wirklicher Vorteil übrigens!

    Reinigung

    Womit wir bei der Reinigung wären. Hier ist das Rasiermesser zwar zeitintensiver, der Hobel dafür arbeitsintensiver.

    Das Rasiermesser klappst Du zum Reinigen auf, um die Klinge am Lederriemen abziehen mit Wasser spülen zu können.

    Der Rasierhobel muss nirgends abgezogen werden. Allerdings muss er zum Saubermachen regelmäßig zerlegt und wieder zusammengesetzt werden.
    Vom Intervall her sollte sowohl das Messer als auch der Hobel alle zwei Wochen einer Reinigung unterzogen werden.

    Die Vorteile von Rasierhobeln

    Das Revival des Rasierhobels ist kein Zufall. Neben der allgemein ansprechenden Optik bringt die Nutzung eines Rasierhobels nämlich noch weitere Vorteile mit sich. Insbesondere im Vergleich zu Systemrasierern sind Rasierhobel eine echte Alternative.

    Gründlichkeit und Präzision: Die Rasur mit dem Hobel verspricht Gründlichkeit, denn die Klinge setzt direkt an der Haut an. Durch die einzelne Klinge sind Hobel zudem ideal für das Rasieren von optimalen Konturen. Die Strapazen für die Haut sind trotz der Gründlichkeit vergleichsweise gering.

    Nachhaltigkeit und Langlebigkeit: Die Nutzung des Rasierhobels setzt ein Zeichen gegen die Wegwerfkultur der Menschen. Die Hobel sind darauf ausgelegt lange zu halten und lediglich die einzelne Klinge muss nach mehreren Rasuren ausgetauscht werden. Das verarbeitete Metall der Rasierklingen ist in der Regel rostfrei und somit kann er, mit wenig Aufwand, zu einem langen Begleiter in Deinem Leben werden.

    Vielseitigkeit: Der Hobel ist nicht nur praktisch für die Bartrasur. Auch andere Körperteile können damit effektiv rasiert werden, denn auch hier gelten die Vorteile Gründlichkeit und Präzision. Wir persönlich lieben den Rasierhobel und haben nicht umsonst einen wirklich hochwertigen im Sortiment. Kaum etwas versetzt uns so nostalgisch ins Barbershop-Feeling wie er!

    Lesebox für dich - klick dich ruhig mal durch:

    Die Vorteile von Rasiermessern

    Keine Folgekosten: Wenn Du Messer und Lederriemen einmal hast, hast Du eine Anschaffung für die Ewigkeit. Du brauchst nicht ständig neue Klingen oder sonst etwas kaufen.

    Pflegeleicht: Das Rasiermesser einfach unters kalte Wasser halten und fertig - kaum etwas ist so pflegeleicht.

    Konturen: für die klassische Flächenrasur funktioniert nichts so genau und glatt wie ein Rasiermesser Das gilt auch für Konturen.

    Du möchtest mehr über Rasiermesser erfahren? Wie zeigen dir 5 Gründe, warum das Rasiermesser im Fokus stehen sollte.

     

    Rasiermesser

     

    Rasierhobel oder Rasiermesser: Was benutze ich wann? 

    Im Prinzip ist es Typfrage, was Dir lieber ist. Weil für uns Rasieren ohnehin nicht einfach nur notwendige Körperpflege, sondern ein echtes Ritual ist, haben wir beides zuhause und können je nach Rasur-Anforderung oder Wunsch variieren.

    Schau doch mal in unserem Shop vorbei - dort findest Du die Produkte für eine Rasur, die wir selber an uns entwickelt haben und gerne nutzen. 

    Rasierhobel sind perfekt für Anfänger 

    Wenn Du Dich in der Welt der Nassrasur erst mal zurechtfinden musst, ist der Rasierhobel sicher eine gute Wahl. Er ist grade am Anfang leichter zu bedienen und birgt weniger Verletzungsrisiko.  

    Das Rasiermesser als Profiwerkzeug 

    Das Rasiermesser ist die rechte Hand aller Profi-Barbiere. Sie können damit nahezu zaubern. Mit ein bisschen Übung und dem nötigen Feingefühl kannst Du das aber ganz genauso. Wer damit umzugehen weiß, kann im Nu scharfe Kanten und saubere Flächen und Konturen rasieren. Wir empfehlen die ersten Schritte damit unter professioneller Anleitung. 

    Fazit

    Auch wenn die vergleichsweise hohen Anschaffungskosten von Rasierhobeln im ersten Moment abschrecken, stellen sie eine echte Alternative für Deine Alltagsrasur dar. Du solltest bedenken, dass die Folgekosten bei Rasierhobeln äußerst gering sind, da Du lediglich neue Klingen nachkaufen musst.

    Zusätzlich dazu sind die Vorteile zahlreich: Von einer gründlichen Rasur über eine vielseitige Anwendungsweise bis hin zum Zeichen für die Nachhaltigkeit bringt der Rasierhobel alles mit sich. Wenn Du Dich dazu entscheidest, Dir einen Rasierhobel zuzulegen, solltest Du Dich als nächsten Schritt mit der „Kunst“ der klassischen Rasur auseinandersetzen.

    Noch mehr? Na klar, denn wir möchten unser Wissen mit dir teilen

    Mehr lesen

    Alaunstein: Der perfekte Begleiter für Deine Rasur 💎

    Auch nach reichlich Übung in der Kunst der klassischen Rasur mit dem Rasiermesser sind kleinere Schnittverletzungen nicht zu 100% vermeidbar. Damit Du nicht zum Pflaster greifen beziehungsweise auf das Stoppen der Blutung warten musst, empfehle ich Dir die Nutzung eines Alaunsteines oder -stiftes.

    Der Alaunstein wird häufig auch als Blutstillstift bezeichnet, was seine Funktion in diesem Bezug bereits vorwegnimmt: Nach der Anwendung hören kleinere Schnitte innerhalb von wenigen Sekunden auf zu bluten und Du versorgst die Wunde gleichzeitig. Aber was genau ist ein Alaunstein, welche Vorteile bringt er noch mit sich und wie wende ich ihn nach der Rasur am effektivsten an?

    Geballtes Wissen um Rasur und Bart

    Allzweckwaffe Alaunstein: Vom Blutstiller bis zum Pickelbekämpfer

    Was genau ist ein Alaunstein denn nun? Kurz gesagt: Ein Alaunstein besteht aus Alaun, welches wiederum ein Aluminiumsalz ist.

    Die etwas komplexere Antwort gibt uns Wikipedia: „Alaun […] wurde ursprünglich nur das kristallisierte wasserhaltige schwefelsaure Doppelsalz […] von Kalium und Aluminium (auch Kaliumaluminiumsulfat) genannt. Inzwischen bezeichnet man so bisweilen auch das entsprechende Ammoniumaluminiumsalz, während der Name Alaune für alle schwefelsauren Doppelverbindungen gleichartiger chemischer Konstitution gilt.“Den Chemikern unter uns verrät diese Erklärung vielleicht etwas mehr.

    Wie andere Salze auch, löst sich Alaun in Wasser auf und kommt in mehreren Industrien zum Einsatz. Er ist also nicht nur in der Form, sondern auch im Einsatzbereich sehr vielfältig. Neben der bereits erwähnten Blutstillfunktion wird Alaun

    • beim Gerben,
    • im Gartenwesen
    • und der Lebensmittelindustrie als Stabilisator verwendet.

    In der Kosmetik werden Alaunsteine häufig als Deodorant genutzt. Sie sind zudem ein bewährtes Mittel im Kampf gegen Pickel. Auch zum Kristalle züchten wird Alaun genutzt – vielleicht hast Du ja noch einen alten Experimentierkasten zu Hause und guckst noch einmal genauer auf die "Zutatenliste"?

    Lust noch mehr spannende Themen zu lesen:

    Der Alaunstein und die klassische Rasur im Fokus

    Dass Alaunsteine vermehrt im Rasursektor genutzt werden, hat einen guten Grund. Alaun hat eine stark adstringierende Wirkung. Darunter versteht man, dass Alaun eine Substanz ist, die die Eiweiße auf der Haut verändert und somit eine oberflächliche Schicht erzeugt.²

    Für kleine Schnittwunden, die während der 1x1 der klassischen Rasur entstehen, hat die Anwendung eines Alaunsteins oder -stifts zur Folge, dass sich die Wunde schnell schließt und die Blutung gestoppt wird. Neben der erklärten adstringierenden Wirkung ist Alaun zusätzlich antiseptisch und antibakteriell. In anderen Worten: Es desinfiziert die Wunde. Ein wahres Wundermittel also.

     

    Alaunstein

     

    Alaunstein als Blutstiller

    Verwendest Du Deinen Alaunstein als Blutstiller, dann befeuchte ihn vor Benutzung mit Wasser und lasse ihn dann ohne großen Druck über den Schnitt gleiten.

    Aber wann ist der beste Moment während der klassischen Rasur, um den Alaunstein anzuwenden? Am effektivsten wirkt der Alaunstein, wenn Du Dein Gesicht nach der Rasur mit kaltem Wasser gewaschen hast. Trage Dein Aftershave-Produkt auf und lasse dann den Alaunstein zum Einsatz kommen.

    Schau dir gern auch diese Artikel an:

    Pro Tipp: Der Alaunstein kann auch als Aftershave genutzt werden. Lasse hierzu den befeuchteten Alaunstein oder -stift nach dem Waschen großflächig über die rasierten Stellen gleiten und kurz einwirken. Wasche Dein Gesicht danach erneut mit kaltem Wasser. Wenn Du eher empfindliche Haut hast, dann nutze anschließend noch etwas Feuchtigkeitscreme.

    Fazit

    Da sich selbst Profis der klassischen Rasur hin und wieder kleinere Schnitte einfangen, sollte der Alaunstein Teil Deines Rasur & Bart Zubehörs werden. Da er neben seiner blutstillenden Wirkung auch weitere Vorteile mit sich bringt und vielfältig einsetzbar ist, beispielsweise als Deodorant oder Pickelbekämpfer, bringt er einen großen Mehrwert mit sich und ist die Anschaffung sicher wert.

    Und noch mehr spannende Beiträge für dich - klick dich durch:

    Quellen:

    1 https://de.wikipedia.org/wiki/Alaune

    ² https://www.gesundheit.gv.at/lexikon/a/lexikon-adstringierend

    Mehr lesen

    Die 5 häufigsten Fehler bei der klassischen Rasur (und wie Du sie verhinderst) ⚠️

    Die klassische Rasur mit dem Messer oder dem Hobel ist bei der richtigen Anwendung sehr befriedigend und gründlich. Grobe Schnitzer im Prozess verzeiht sie Dir allerdings selten. Oft sind die Konsequenzen schlechte Rasurergebnisse, Hautirritationen oder gar kleine, blutende Schnitte in der Haut. Um Dir einen Überblick zu verschaffen, was vor, während und nach der klassischen Rasur schief laufen kann, habe ich häufig auftretende Probleme identifiziert und gebe Dir Hilfestellungen, um diese zu umgehen.

    Damit Deine Rasur in jeder Hinsicht zum Erfolg wird, solltest Du während allen Abschnitten der Rasur auf der Hut sein. In anderen Worten: Antizipiere und vermeide mögliche Fehlerquellen. Je größer Dein Wissensschatz über alle Facetten der klassischen Rasur mit dem Messer oder Hobel, desto größer Deine Chance auf ein erfolgreiches und zufriedenstellendes Ergebnis.

     

    Fehler bei der Vorbereitung der klassischen Rasur

    Dass die Vorbereitung das sogenannte A&O ist, trifft auch bei der klassischen Rasur zu. Mit einer hastigen Vorbereitung kommst Du zwangsweise zum falschen Ziel. Nimm Dir die Zeit, um die einzelnen Schritte vor der Rasur gewissenhaft auszuführen. Das Aufweichen Deines Bartes und das Öffnen der Poren in Deinem Gesicht wird dabei häufig außer Acht gelassen. Für eine sanfte Rasur ist dies jedoch ein elementarer Bestandteil. Wringe hierzu ein, mit heißem Wasser getränktes Tuch aus und lege dies auf Dein Gesicht. Lasse das Tuch dort 2 Minuten liegen und wiederhole die Prozedur.

    Bereits bei der Wahl des Equipments kannst Du Dir einige Steine in den Weg legen. Mit minderwertigem Rasierschaum, zumeist aus der Dose, stellst Du Deine Haut auf eine harte Probe. Der günstige Einkaufspreis erklärt sich auf der Zutatenliste, welche nicht aus natürlichen Inhaltsstoffen zusammengesetzt wird. Die eingesetzte Chemie erhöht das Risiko von Hautreaktionen und -irritationen. Investiere lieber etwas mehr Geld und kaufe Dir Rasierseife und einen Rasierpinsel. Das Aufschlagen des Schaums benötigt zwar etwas Übung, aber Deine Haut wird es Dir danken. Achte beim Aufschlagen darauf, dass der Schaum eine Konsistenz wie steife Sahne bekommt. Damit der Schaum das volle Potenzial ausschöpfen kann, solltest Du ihn bis zu 3 Minuten einwirken lassen bevor Du mit der Rasur beginnst.

     

    Fehler während der klassischen Rasur

    Insbesondere während der Rasur kannst Du in viele Fettnäpfchen treten, die häufig schmerzhaft enden. Mögliche Fehlerquellen während der Rasur sind stumpfe Klingen, die Rasurrichtung und eine falsch angesetzte Klinge.

    Stumpfe Klinge reißen Deine Haare eher aus und rasieren sie nicht. Zudem läufst Du Gefahr Dich zu schneiden, da sie nicht mehr so ebenmäßig über die Haut gleiten wie es geplant ist. Ein Rasiermesser mit fester Klinge muss daher vor jeder Rasur mit einem Abziehriemen abgeledert werden. Bei Shavettes (Rasiermesser mit Wechselklingen) und Rasierhobeln müssen die Klingen regelmäßig ausgetauscht werden. Bei einer guten Rasurvorbereitung halten die einzelnen Klingen mit unter bis zu 8 Rasuren bevor sie getauscht werden müssen. Solltest Du Dich doch einmal schneiden, empfehle ich Dir die Nutzung eines Alaunsteins. Dieser wirkt antiseptisch und beruhigt Deine Haut effektiv.

    Bei den meisten Rasurstilen wird dazu geraten immer mit dem Strich zu rasieren. Insbesondere als Heranwachsender wird einem diese Regel als „heilig“ mit auf den Weg gegeben. Dies ist bei der klassischen Rasur aber nur die halbe Wahrheit. Der erste Durchgang sollte in der Tat in Wuchsrichtung, also mit dem Strich, rasiert werden. Pro Stelle solltest Du nur einen Zug machen. Anschließend trägst Du erneut Rasierschaum auf und rasierst nun quer zum Strich – immer einen Zug pro Stelle. Bei Bedarf folgt dann ein dritter Durchgang. Nach erneutem Schaum auftragen, rasierst Du Dich gegen den Strich, um auch die letzten Haarreste zu erwischen.

    Vorsicht ist ebenfalls beim Ansetzen der Klinge geboten - insbesondere wenn Du Dich mit dem Rasiermesser rasierst. Setze das Messer oder den Hobel in etwa in einem 30-Grad-Winkel an der Haut an. Für Beginner empfiehlt es sich mit glatten Gesichtszonen zu beginnen, um ein erstes Gefühl für das Messer oder den Hobel zu entwickeln. Wenn Du die Klinge zu flach ansetzt, kann es die Haare ausreißen. Im Gegensatz dazu steigert sich die Gefahr, dass Du Dir in die Haut schneidest bei einer zu steil angesetzten Klinge.

     

    Fehler nach der klassischen Rasur

    Häufig wird vergessen, dass auch die Pflege nach der Rasur ein wichtiger Bestandteil des ganzen Prozesses ist. Nachdem Du sämtliche Rasurrückstände aus Deinem Gesicht entfernt hast, ist Deine Haut an der Reihe. Jede Rasur strapaziert diese nämlich. Auch erfolgreich ausgeführte Rasuren schützen nicht vor der Pflege Deiner Haut. Um sie mit der notwendigen Feuchtigkeit zu versorgen, empfehle ich Dir ein Aftershave-Produkt, welches Deinem Hauttyp angepasst ist und somit Deinen Bedürfnissen gerecht wird.

     

    Fazit

    Respekt vor dem Umgang mit zum Teil freistehenden Rasierklingen ist angebracht. Angst oder Sorge solltest Du vor der klassischen Rasur aber nicht haben, denn viele mögliche Fehler sind mit ein wenig Know-how einfach zu umgehen. Wenn Du, zusätzlich zu den oben genannten Tipps, Sorgfalt walten lässt, bist Du bestens gewappnet zum Rasiermesser oder Rasierhobel zu greifen. 

    Mit ein wenig Glück lernst Du nun aus Fehlern, die Du persönlich nie begehen wirst - viel Spaß bei Deiner Rasur! 😉

    Das könnte Dich auch interessieren:

    Alaunstein: Der perfekte Begleiter

    3 Gründe Bart zu tragen

    Bart Styles

    Bart föhnen

    Eingewachsenes Barthaar

    Mehr lesen

    Das 1x1 der klassischen Rasur 🪒

    Aktuell müssen wir in vielen Lebensbereichen Abstriche machen - für unsere eigene und die Gesundheit der Menschen um uns herum. Das Coronavirus hat die Welt weiterhin fest im Griff, auch wenn in Deutschland einige Lockerungen der Maßnahmen wieder mehr Normalität in unseren Alltag bringen.

    Barbiere haben es weiterhin schwer, denn der folgende Schutzstandard hat Bestand: "Gesichtsnahe Dienstleistungen wie Augenbrauen- und Wimpernfärben, Rasieren und Bartpflege dürfen derzeit nicht ausgeführt werden."

    Ob Rasiermesser oder Rasierhobel: Probiere die klassische Rasur zu Hause 

    Die Rasur beim Barbier unseres Vertrauens bleibt aus und die Rasur im eigenen Badezimmer ist momentan alternativlos. Ich empfehle sich, nicht nur aufgrund der momentanen Ausnahmesituation, einmal mit der klassischen Rasur mit dem Rasiermesser oder Rasierhobel zu Hause auseinanderzusetzen.

    Die klassische Rasur ist nämlich nicht ohne Grund wieder äußerst beliebt bei Bartträgern. Sie ist sehr gründlich und setzt sich in dieser Hinsicht gegen Systemrasierer durch.

    Durch das Auseinandersetzen mit der klassischen Rasur, lernst Du auch Deinen Bart und die darunter liegende Haut besser kennen. Wenn man sich ausreichend Zeit nimmt, hat die klassische Rasur auch etwas Entschleunigendes und Entspannendes. Alles in allem also eine Art der Rasur, der Du eine Chance geben solltest - auch wenn sie Dich im ersten Moment abschreckt.

    Damit Du für die Rasur mit dem Rasiermesser oder Rasierhobel ausreichend gewappnet bist, findest Du hier das 1x1 der klassischen Rasur. In den kommenden Wochen folgen detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitungen für Deine perfekte Rasur.

    Klick dich auch durch diese Beiträge:

    Die klassische Rasur leicht gemacht: eine Kurzanleitung von A-Z

    Damit Deine klassische Rasur zum Erfolg wird, ist neben der Einhaltung des Ablaufs auch eine entsprechende Auswahl an Equipment von Nöten:

      Die Vorbereitung der klassischen Rasur

      Die Vorbereitung ist enorm wichtig, um die eigentliche Rasur so angenehm wie möglich zu gestalten. Durch eine optimale Vorbereitung öffnest Du nämlich die Poren in Deinem Gesicht und erleichterst das Rasieren mit Messer oder Hobel. Folgende Schritte gehören zu einer optimalen Vorbereitung auf die klassische Rasur:

      • 1. Wasche Deinen Bart
      • 2. Öffne Deine Poren indem Du ein Handtuch mit heißem Wasser auf Dein Gesicht legst
      • 3. Schlage den Rasierschaum auf
      • 4. Trage den Schaum auf

        Klassische Rasur - So geht´s

        Nach der Vorbereitung folgt, Du ahnst es schon, die Rasur. Setze dazu den Rasierhobel oder das Rasiermesser, in etwa, in einem 30-Grad-Winkel an der Haut an und beginne Dich mit dem Strich zu rasieren. Für Beginner empfiehlt es sich mit glatten Gesichtszonen zu beginnen, um ein erstes Gefühl für das Messer/den Hobel zu entwickeln. Da Du mit scharfen Klingen hantierst, ist Vorsicht durchaus angebracht - insbesondere dann, wenn diese Rasurform Neuland für Dich ist. Lasse Dich auch nicht von kleineren Schnitten entmutigen, denn auch bei der klassischen Rasur gilt, dass kein Meister vom Himmel gefallen ist.

        Nach der Rasur entfernst Du Schaum und Haarreste aus Deinem Gesicht und versorgst Deine Haut mit einem Rasierwasser, einer Rasiercreme oder einem Rasierbalsam. Bei Hautirritationen oder kleineren Schnitten empfehle ich die Anwendung eines Alaunsteins. Dieser ist antiseptisch und beruhigt Deine Haut.

         Fazit 

        Bereits nach einigen Rasuren wirst Du feststellen, dass Du eine Routine entwickelst und Dir die klassische Rasur leichter von der Hand geht. Auch Dein Rasurergebnis wird sich Mal für Mal verbessern. Wenn Du die anfänglichen Probleme hinter Dir gelassen hast, wirst Du die klassische Rasur nicht mehr missen wollen.

        Für die einzelnen Bereiche der klassischen Rasur folgen hier im Blog noch genauere Anleitungen mit hilfreichen Tipps und Tricks - also stay tuned!

        Das könnte dich auch interessieren:

        Mehr lesen

        Rasieren mit Rasiermesser: Vorteile, Anleitung und Zubehör

        Beim Thema Rasieren mit Rasiermesser scheiden sich die Geister. Die einen schwören darauf. Richtig nass rasieren geht für sie nur damit. Die anderen halten die Rasur mit Rasiermesser eher für einen bewaffneten Einsatz als ein Pflegeerlebnis. Wir zeigen, wo das Rasiermesser seine Vorzüge hat und wie es richtig funktioniert.

        Das Rasiermesser ist zurecht seit mehreren Jahrhunderten ein bewährtes Mittel, um sich effektiv und gründlich zu rasieren. Auch heute gilt die Messerrasur bei Liebhabern als obligatorisch - aber warum eigentlich?

        Die Richtige Ausstattung für die Rasur mit einem Rasiermesser

        Die Nassrasur mit Rasiermesser steht und fällt mit der richtigen Ausstattung. Nur wenn Du das richtige Equipment in den Händen hast, merkst Du was von den Vorteilen.

        Das Rasiermesser

        Wichtigster Gegenstand bei der Prozedur ist ganz klar das Rasiermesser selbst. Für ein optimales Ergebnis sollte es so möglichst scharf sein. Klar, genau das ist der Punkt, der viele zurückschrecken lässt. Die Schärfe und die Verletzungsgefahr. Aber ist nicht jedes Rasierwerkzeug scharf? Das Rasiermesser nur ehrlicher.

        Beiträge zur Rasur - jetzt lesen:

         

        Rasiermesser

         

        Bei der Art der Rasiermesser gibt es Unterschiede: 

        • Es gibt das Wechselklingenmesser, das eine austauschbare Klinge hat und daher nicht geschliffen, sondern nach einiger Zeit ausgetauscht wird.
        • Und es gibt das klassische Rasiermesser mit festem Griff und einer nicht wechselbaren Klinge.

        Egal für welche der beiden Varianten Du Dich entscheidest, Du solltest auf ein hochwertiges Messer setzen. Seine Klinge sollte aus Edelstahl oder Kohlenstoffstahl sein.

        Wir wollen Dir unser Rasiermesser empfehlen - die hochwertigen Edelstahlklingen können ganz einfach gewechselt werden und bieten dir maximale Hygiene und Schärfe.

        Abziehriemen

        Er ist Dein wichtigstes Utensil, wenn Du ein klassisches Rasiermesser benutzt. Das sollte bei der Rasur maximal scharf sein. Ist es das nicht, steigt Dein Verletzungsrisiko, weil es deine Haare eher wegrupft.

        Mit dem Lederriemen bekommst Du das Rasiermesser scharf. Dazu streichst du es glatt in beiden Richtungen über den Lederriemen. Das Messer reinigt und schärft sich so.

        Ideal ist, wenn Du das Rasiermesser nach Deiner Rasur einen Tag ruhen lässt, bevor Du es lederst. Wer sich täglich rasiert, sollte vielleicht sogar über ein zweites Rasiermesser nachdenken.

        Rasierpinsel

        Der klassische Rasierpinsel besteht aus Dachshaar. Entscheidend sind Typ und Qualität des Haares, denn die machen am Ende die Qualität des Rasierschaums aus, den du mit dem Pinsel anrührst.

        Das Dachshaar gibt es in drei verschiedenen Gütestufen:

        • Stockhaar,
        • Zupfhaar
        • und Silberspitz.

        Der Unterschied besteht vor allem in der Feinheit der drei Stufen. Generell hat Dachshaar immer die Eigenschaft, wasserabweisend zu sein und ist damit für die Arbeit mit dem Rasierschaum perfekt geeignet. Es saugt sich nämlich nicht voll und schäumt gut auf.

        Neben dem Pinsel aus Dachshaar gibt es allerdings auch sehr gute hochwertige synthetische Pinsel. Sie sind vegan, erzielen aber in der Regel gleich gute Ergebnisse. Wir persönlich setzen auf unseren veganen Rasierpinsel mit Dachshaar-Imitat. Er liefert Dir beste Ergebnisse und ist obendrein tierfreundlich.

        Denn eines solltest Du bedenken: für echte Dachshaar-Pinsel werden die Tiere in chinesischen Qualzuchten gehalten und nur für die Herstellung der Pinsel getötet.  

        Lesebox Rasur und Bartpflege, die du auf keinen Fall verpassen darfst:

        Rasierschale

        Die Rasierschale gehört zum Nassrasur-Ritual unbedingt mit dazu. Anstatt auf fertigen Rasierschaum zu setzen, lohnt es sich, den Schaum aus einer Rasierseife selbst anzuschlagen.

        Du gibst die Rasierseife zusammen mit heißem Wasser in die Schale und führst den Rasierpinsel mit gleichmäßigen kreisenden Bewegungen darüber. Starte erst mit wenig Wasser und gib dann nach und nach dazu, bis die gewünschte schaumige Konsistenz erreicht ist.

        Warum aber Rasierseife statt Rasierschaum? Ganz einfach: die fertigen Rasierschaum-Produkte sind voller synthetischer Zusätze und Mikroplastik. Grade empfindlicher Haut bekommt das bei einer Rasur gar nicht gut.

        In unserem Rasierseife Probeset gibt es in vier verschiedenen Sorten. Zusammen mit unserer Rasierschale aus Edelstahl eine hochwertige Sache.

        So rasierst du dich mit dem Rasiermesser 

        Für viele Männer ist die Rasur mit dem Rasiermesser eine unerforschte Wissenschaft. Wir wollen daher zeigen, wie Du das Rasiermesser richtig benutzen kannst und Dir eine kurze Anleitung zum nass Rasieren geben.
        Das Ganze ist kein Hexenwerk.

        Vorbereitung

        1. Gute Vorbereitung ist die halbe Miete. Wasche die Stellen, die Du rasieren willst, zuerst gründlich und befreie sie von Hautfett und Talg. So rasiert es sich glatter. Weiche die Barthaare anschließend gut ein. Das entspannt die Muskeln des Haarkanals und das Haar tritt weiter heraus.
        2. Wenn Du sehr störrisches, stoppeliges Haar hast, massiere es eventuell zusätzlich mit Rasieröl ein.
        3. Schlage nun deine Rasierseife auf. Ist daraus ein Rasierschaum entstanden, kannst Du ihn auf deinen Barthaaren gleichmäßig und nicht zu sparsam auftragen. Der Schaum sollte Deinen ganzen Bart bedecken und sich nicht in ein, zwei Minuten wieder abbauen (das passiert gelegentlich mit preisgünstigerem Rasierschaum). Sonst steigt nämlich das Verletzungsrisiko.

        Klick dich auch durch diese Beiträge:

        Die Rasur

        Dann kann es losgehen. Zugegeben, es braucht etwas Technik und Übung.

        • Zunächst ist der Winkel wichtig, in dem Du das Rasiermesser hältst. Halte das aufgeklappte Messer mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger so, dass die geöffnete Schale vom Gesicht weg zeigt.
        • Spanne dann die Haut, die Du rasieren willst, mit der freien Hand.
        • Setz das Messer nun in einem 30-Grad-Winkel an. Hältst Du es steiler als 30 - 40 Grad, könntest Du Dich verletzen. Wenn du es flacher hältst, reißt es an den Stoppeln und raut die Haut auf.

        Auch wichtig: Deine Technik. Schabe aus dem Handgelenk heraus und drücke nicht nach unten.

        Du rasierst optimalerweise über jede Stelle drei Mal:

        • Mit dem Strich - bist Du 50% der Haare los.
        • Quer zum Strich (du wechselst die Richtung um 90°) schaffst Du weitere 30%.
        • Gegen den Strich ( fühlt sich leicht rau an, wenn du darüber streichst) machst Du den Rest.

         

        Rasiermesser

         

        Am Einfachsten zu rasieren sind glatte Flächen wie Wangen oder Koteletten. Mehr Feingefühl brauchst du bei Kinn, Nase oder Hals.

        Es lohnt sich daher, erst mal an den Wangen anzufangen und die anderen Partien anzugehen, wenn Du “warm” bist. Grundsätzlich arbeitest Du Dich beim Rasieren von oben nach unten vor, fängst also an den Ohren an und gehst dann über Wangen, Nase und Kinn Richtung Hals.

        Finish

        Bist Du mit allem durch, geht es ans Finish. Rasieren strapaziert die Haut immer, die Pflege danach ist daher wichtig.

        • Wasche Dein Gesicht erst mit kaltem Wasser, um die Poren zu schließen und die Schaumreste weg sind. Trockne Dich mit einem Rasiertuch.
        • Im Anschluss macht sich ein hochwertiges After Shave, der Alaunstift und eine Lotion bezahlt. Mit dem After Shave reinigst Du die Haut, der Alaunstift beruhigt leicht blutende Stellen und die Lotion verpasst Dir im Anschluss eine Portion Pflege.

        Achte bei allen Produkten darauf, wirklich hochwertige Qualität zu kaufen. Denn auch hier gilt: Mikroplastik oder irgendwelche billigen, synthetischen Inhaltsstoffe reizen die Haut anstatt sie zu pflegen.

        Lesebox Bart-Styling & Pflege:

        Welche Vorteile hat es, sich mit einem Rasiermesser zu rasieren?

        Die folgenden Punkte beziehen sich in erster Linie auf Rasiermesser mit austauschbaren Klingen, wie wir von Störtebekker sie anbieten. Diese werden auch Shavette genannt. Die meisten der folgenden Punkte sind auch eins-zu-eins übertragbar auf Rasiermesser mit fester Klinge.

        1. Lebensdauer & Nachhaltigkeit

        Ein wichtiges Argument, das für die Nutzung des Rasiermessers spricht, ist die lange Lebensdauer. Mit wenig Aufwand und Pflege kann es Dein Leben jahrelang in gleichbleibender Qualität begleiten.

        In vielen Bereichen des Lebens legen wir immer mehr Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Auch bei Deiner eigenen Rasur kannst Du hier ansetzen. Mit einem Rasiermesser reduzierst Du die Müllentstehung auf ein Minimum.

        2. Gründliche Rasur mit Wohlfühl-Effekt

        Das Rasieren mit dem Rasiermesser schreckt im ersten Moment viele Interessierte ohne Vorerfahrung ab. Auch mit der besten Vorbereitung und Anleitung wird es zu Beginn sicherlich zu der ein oder anderen kleinen Schramme kommen. Lass Dich davon aber nicht entmutigen, denn die Rasur mit dem Rasiermesser lohnt sich für Dich und Deine Haut. Die Messerrasur ist äußerst gründlich und hat hier deutliche Vorteile gegenüber den anderen Rasiermethoden.

        Aus mentaler Sicht ist die Rasur mit dem Rasiermesser auch eine Gelegenheit, um zu entschleunigen. Geduld und Vorbereitung sind gefordert.

        3. Präzise Konturen

        Insbesondere beim Feintuning Deines Bartes tun sich Rasiermesser als ideales Hilfsmittel hervor. Anders als Du es vielleicht von Systemrasierern kennst, hat das Rasiermesser "nur" eine Klinge, welche nicht hinter Plastik versteckt ist.

        Die Klinge des Rasiermessers tritt somit unmittelbar in Kontakt mit Deiner Haut. Unabhängig vom Barttyp bietet das Rasiermesser somit beste Voraussetzungen, um Konturen (und Muster) präzise zu rasieren.

        4. Unkomplizierte Reinigung des Messers

        Wenn Du Dich nach der Rasur nicht mit einer langen bzw. umständlichen Reinigung Deines Rasierers beschäftigen möchtest, wie es bei anderen Rasurprodukten der Fall ist, ist das Rasiermesser genau das Richtige für Dich.

        Wie wir es auch in der, dem Rasiermesser beiliegenden, Rasieranleitung schreiben, reicht heißes Wasser aus, um das Messer zu reinigen. Bei Rasiermessern mit fester Klinge ist der Aufwand für die Pflege höher. Damit die Klinge langfristig scharf und geschmeidig bleibt, benötigt sie mehr Zuwendung.  

         

        Rasiermesser

         

        5. Geringe Folgekosten

        Die Nutzung eines Rasiermessers wird sich langfristig auch in Deiner Geldbörse bemerkbar machen, denn die Folgekosten bleiben äußerst gering. Beispielsweise musst Du bei der Nutzung eines Rasiermessers mit austauschbarer Klinge lediglich Ersatzklingen nachkaufen. Auch einen Stromanschluss suchst Du vergebens. Während dadurch Stromkosten gespart werden, können Dir auch Kabelbrüche und Co. keinen Strich durch Deine Rasur machen.

        Fazit

        Ob Rasiermesser mit fester Klinge oder Shavette mit austauschbarer Klinge, die Rasur mit dem Messer ist einen Versuch wert. Nicht zuletzt aufgrund der zahlreichen Argumente, die für eine Rasur mit dem Messer sprechen, solltest Du Deinen Mut zusammennehmen und es ausprobieren. 

        Rasur - in diesen Artikeln steckt alles Wissen:

        Mehr lesen

        3 Gründe warum Du einen Bart tragen solltest 💈

        Das Barttragen ist seit Jahren bei Jung und Alt beliebt. Jedoch ist es nicht einfach nur ein Bart. Leidenschaft und Liebe zur Bartpflege spielt einen wesentlichen Faktor. Wir stellen Dir 3 Gründe vor, warum auch Du (wenn möglich) einen Bart tragen solltest.

        Welche Vorteile hat ein Bart? 

        Das Barttragen ist Teil unserer Persönlichkeit und verleiht auch unserem Äußeren das gewisse Etwas - das ist eine unwiderlegbare Tatsache. Vollbart-Träger wirken männlich. Bartwuchs macht aus dem Kind einen Mann. Dass darüber hinaus aber auch noch gesundheitliche Vorteile ins Spiel kommen, ist vielen Bartträgern gar nicht so bewusst.

        Lies auch die Artikel - sie sind total interessant

         

        Rasier Set

         

        Die Hauptvorzüge möchte ich Dir heute vorstellen:

        1. Wärme- und Kälteschutz

        Barthaar schützt unsere Haut vor direktem Sonnenlicht und bildet folglich einen natürlichen Schutz vor UV-Strahlen. Sonnenbrand hat an den mit Barthaaren bedeckten Stellen in Deinem Gesicht also schlechte Chancen.

        Aber auch bei Kälte ist Dein Bart ein treuer Begleiter. Während der UV-Schutz Deines Bartes selbstverständlich auch bei kalten Temperaturen aktiv bleibt, kommt ein weiterer Vorzug ins Spiel: der Wärmeschutz. Je voller der Bart desto größer ist die natürliche Schutzbarriere gegen die Kälte des Winters.

        2. Luft-Filter

        Dieser Punkt richtet sich insbesondere an die stolzen Schnurrbart-Träger unter Euch (und die, die es noch werden wollen). Als zusätzliche Unterstützung zu den Nasenhaaren, kann ein Oberlippenbart dabei helfen, die Luft, die wir atmen, zu filtern. Er hält Pollen und Allergene davon ab, in unsere Atemwege zu geraten und beugt beispielsweise Asthma-Attacken vor.

        Praktisch so ein Bart! Damit das aber auch so bleibt, solltest Du darauf achten, dass Du ihn regelmäßig und gründlich reinigst.

        Schau Dich gern in den Rasur Produkten um, hier findest auch Du die richtige Pflege für deinen Bart.

        Kennst du diese Artikel schon?

        3. Gesunde Gesichtshaut

        Je nach Bartstil sparen wir täglich Zeit und Stress, die wir sonst für das Rasieren benötigt hätten – dies gilt natürlich insbesondere für Vollbärte. Zusätzlich ersparen wir aber auch unserer Haut einiges an Stress, wenn wir sie von einer täglichen/ regelmäßigen Rasur verschonen.

        Auf diese Weise reduzieren wir verständlicherweise das Risiko von Hautirritationen, eingewachsenen Haaren oder gar Infektionen – die Gesichtshaut ist somit entspannter, was insbesondere Männern mit sensibler Haut entgegenkommt.

        Es wird sogar noch besser: Neben dem natürlichen UV-Schutz, der die Haut auch vor dem Altern schützt, konserviert ein Bart die Feuchtigkeit der Haut. Wie Alphaville einst sagte: Mit Bart bleibst Du „Forever Young“!

        Wie bekomme ich einen Bart?

        Bärte bleiben im Trend. Welcher Bart für Dich geeignet ist, hängt von Deinem Typ und Deinem Bartwuchs ab. Hast Du nur sehr leichten Bartwuchs, wird es mit einem gepflegten Vollbart nichts werden. Ansonsten ist Pflege das A und O. Ein Peeling belebt die Gesichtshaut und regt damit das Haarwachstum an.

        Barthaare wachsen außerdem auf gecremter Haut besser. Achte täglich darauf, dass keines der Barthaare einwächst, sonst sieht dein Bart fleckig aus. 

        Nicht nur ein Vollbart muss gepflegt werden

        Pflege ist nicht nur beim Vollbart obligatorisch. Auch ein Schnauzer oder ein Dreitagesbart sehen gepflegt deutlich besser aus. Wasche deinen Bart daher regelmäßig mit Bartshampoo und kämme ihn hinterher mit einem Bartkamm. So bringst du alle Härchen in die richtige Struktur. Feuchtigkeitspflege oder Bartbalsam verleihen zusätzlich Glanz und machen die Haare weich.

        Wir können Dir an der Stelle unseren Bartbalm mit Argan - und Jojobaöl und unsere Bartbürste für ein wirklich optimales Pflegeergebnis empfehlen.

        Zusätzlich solltest du Konturen regelmäßig nachrasieren oder trimmen.

         

        Rasier Set

         

        Fazit

        Barttragen ist kein reines Accessoire! Das wird insbesondere deutlich, wenn man sich die gesundheitlichen Vorzüge anschaut. Durch die Gesichtsbehaarung hast Du einen automatischen Schutz gegen extreme Temperaturen, atmest sauberere Luft ein und tust Deiner Haut etwas Gutes. Also worauf wartest Du noch?

        Welcher Barttyp bist Du? Verrate es uns!

        Diese Beiträge lesen andere Kunden von uns gern

        Mehr lesen
        Wähle Dein Produkt
        X

        Rasierhobel Schwarz

        Rasierhobel Schwarz Variante: Lederetui Schwarz

        Rasierhobel Schwarz Variante: Lederetui Café

        Ausverkauft

        Rasierhobel Silber

        Rasierhobel Silber Variante: Lederetui Café

        Rasierhobel Silber Variante: Lederetui Schwarz

        Rasierhobel Rosé - Gold

        Rasierhobel Rosé - Gold Variante: Lederetui Café

        Rasierhobel Rosé - Gold Variante: Lederetui Schwarz

        Rasiermesser mit Holzgriff


        Aufpreis +5€

        Rasiermesser mit Holzgriff Variante: Lederetui Schwarz

        Rasiermesser mit Holzgriff Variante: Lederetui Café

        Rasiermesser Schwarz

        Rasiermesser Schwarz Variante: Lederetui Schwarz

        Rasiermesser Schwarz Variante: Lederetui Café

        Premium Rasierhobel Solingen - WalnussAusverkauft

        Premium Rasierhobel Solingen - Stahl


        Aufpreis +20€

        Rasierseife Sandelholz

        Rasierseife Kokos

        Rasierseife Aloe Vera

        Rasierseife Fresh Mint