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Wie Du Rasurbrand vermeiden kannst! Wie Du Rasurbrand vermeiden kannst!

Wie Du Rasurbrand vermeiden kannst!

Der Rasurbrand ist die dunkle Seite der Rasur: Viele Menschen und besonders auch viele Bartträger haben regelmäßig mit ihm zu kämpfen. Juckende und schmerzende Rötungen lassen die rasierte Stelle, mit der man eigentlich glänzen will, unschön aussehen - und können einem das Rasur-Ergebnis somit richtig vermiesen!  

Deshalb möchten wir Dir in diesem Beitrag einen Überblick über das Wichtigste geben, das Du zum Thema "Rasurbrand" wissen musst - und ganz besonders natürlich die wesentlichen Tipps und Tricks nennen, mit denen Du ihn vermeidest!

 

Was genau ist Rasurbrand?

Medizinisch gesehen ist Rasurbrand eine Hautkrankheit names pseudofolliculitis barbae, die wiederkehrend ist. Durch das Abrasieren der Haare entstehen sehr kleine Verletzungen, die sich im Schweregrad deutlich unterscheiden können. Bei Menschen, die wenig bis garnicht von Rasurbrand betroffen sind, heilen diese Verletzungen schnell wieder zu. Bei anderen widerum bilden sich Hautirritationen in Form von Reizungen, Rötungen oder sogar Pickelchen und Bläschen – im Volksmund eben: Rasurbrand.

Der Rasurbrand ist gleich doppelt lästig: Einerseits bringt er wie jede Entzündung der Haut Jucken und/oder Brennen mit sich, was bisweilen extrem unangenehm oder schmerzhaft sein kann. Darüber hinaus führt er zu einem unreinen Erscheinungsbild der Haut, worunter viele Menschen leiden. Gerade bei Männern, bei denen der Rasurbrand im Gesicht bzw. am Hals auftritt, ist dies häufig der Fall, da hier ihr unmittelbares Erscheinungsbild betroffen ist. Bei manchen Männern erzeugt dies sogar einen so starken Leidensdruck, dass ihr Selbstwertgefühl und damit ihre Lebensqualität dauerhaft davon in Mitleidenschaft gezogen werden.

Die Entstehung des Rasurbrands passiert während der Rasur und macht sich unmittelbar bzw. eine gewisse Zeit nach ihr bemerkbar. Tendenziell nimmt er einige Zeit nach der Rasur erst einmal zu. Der durchschnittliche Rasurbrand dauert dann wenige Tage an – manchmal aber sogar bis hin zu einer Woche. Sollte der Rasurbrand bei Dir sehr starke Ausprägungen annehmen oder noch länger anhalten, empfehlen wir Dir, einen Haut- oder Hausarzt zu konsultieren.

 

Wo tritt Rasurbrand besonders auf?

Grundsätzlich sind von Rasurbrand sowohl Männer als auch Frauen betroffen. Er kann an jeder Stelle des Körpers auftreten, an der sich Haare befinden bzw. jeder Stelle, die rasiert wird. Tendenziell neigen empfindlichere Hautpartien eher dazu, Rasurbrand zu entwickeln – so also die Achselhöhlen, der Intimbereich und besonders für Männer relevant: Das Gesicht bzw. der Hals.

Sehr wahrscheinlich spielt die Genetik wie so oft auch bei der Frage eine Rolle, wie häufig und wie stark Rasurbrand entwickelt wird. Je nach Haut – und Haartypus neigen manche Menschen mehr zu Rasurbrand, und andere weniger. Jeglicher Rasurbrand wird wohl also leider nicht vermieden werden können – aber wie stark und wie häufig er auftritt, lässt sich zum Glück durch die Beachtung vieler wesentlicher Tipps deutlich beeinflussen. 

 

Rasurbrand vermeiden – vor der Rasur

Vor der Rasur geht es darum, die Haut möglichst gut für die kommende Prüfung vorzubereiten. Wasche zunächst Deine Haut mit warmem Wasser oder je nach Körperregion auch mit Seife. Hierdurch entfernst Du ungebetene Gäste wie Hautschuppen, Bakterien, Pilze und Schweiß. Diese können bei der Rasur die Mikro-Entzündungen verstärken, was tunlichst vermieden werden sollte.


Zusätzlich machst Du Dein Haar durch das Waschen mit warmem Wasser weicher, wodurch sich der Rasur-Widerstand verringert. Neben dem Waschen eignen sich auch regelmäßige und vor der Rasur angesetzte Peelings, um Deine Haut rasur-empfänglicher zu machen. Gerade abgestorbene Hautschuppen werden durch Peelings effektiv entfernt. Darüber hinaus wird durch das Massieren der Haut die Durchblutung gefördert, was die Bartgesundheit und das Bartwachstum fördert – und einfach angenehm ist.

 

Rasurbrand vermeiden – bei der Rasur

Nun zum wichtigsten Teil: der Rasur selbst. Hier unterlaufen den meisten Menschen die häufigsten Fehler, die zu Rasurbrand führen. Denn gerade die Frage, wie die Rasierklingen eingesetzt werden bzw. in Kontakt mit der Haut kommen, ist in Sachen Rasurbrand ganz entscheidend.

 

Rasierseife, Rasierschaum oder Rasiergel benutzen

Essentiell für die Vermeidung von Hautirritationen und somit Rasurbrand ist natürlich zuallererst das Auftragen eines Produktes, das die notwendige Feuchtigkeit spendet und somit ein sanftes Gleiten bei der Rasur ermöglicht. Hier gibt es mit Rasierseife, Rasierschaum und Rasiergel unterschiedlichste Möglichkeiten.

Wir empfehlen Dir die Verwendung von Rasierseife. Im Gegensatz zu Rasierschäumen oder Rasiergels bestehen sie meistens aus rein natürlichen Inhaltsstoffen, was für Deine Haut und die Umwelt das Verträglichste ist. Zudem müssen sie nicht wie Rasiergel und besonders Rasierschaum in aufwendig produzierten Gefäßen oder Sprühdosen enthalten sein - es reicht ein einfaches Verpackungs-Papier um die Seife. Das wars!

Solltest Du bisher mit Rasierseife noch nicht in Kontakt gekommen sein, möchten wir Dir ans Herz legen, Dich einmal in unserem Shop über unsere Rasierseife zu informieren. Ideal macht sie sich natürlich direkt in Kombination mit unserem Rasierpinsel-Set!

 

Stumpfe Klingen - ein absolutes No-Go

Zu den Klingen zunächst das Offensichtlichste: Stumpfe Klingen sind ein No-Go. Werden unscharfe Klingen für die Rasur benutzt, schneiden sie die Haare nicht ab – so, wie es eigentlich sein soll – sondern sie reißen sie förmlich aus der Haut. Für diese eine Katastrophe: Starke Reizungen sind so vorprogrammiert! Gerade bei der Benutzung von Systemrasierern kommt es häufig dazu, die vorgesehene Nutzungsdauer der Klingen deutlich zu überschreiten – nicht zuletzt deshalb, weil viele die erheblichen Kosten sparen wollen, die beim Nachkauf der Klingen entstehen. Ein riesiger Fehler, den Du unbedingt vermeiden solltest!

Achte darauf, dass Deine Rasierklingen immer scharf sind. Falls Du noch einen Systemrasierer benutzt, empfehlen wir Dir, auf eine klassische Rasur mit einem Rasiermesser oder einem Rasierhobel umzusteigen. Neben einem besseren Rasur-Ergebnis und einer geringeren Hautreizung als durch Systemrasierer, ist die Verwendung von Rasiermesser oder Rasierhobel langfristig auch deutlich kostengünstiger und umweltschonender.

 

Der Modus: Gegen den Strich oder mit dem Strich rasieren?

Als geübter Rasierer wirst Du wahrscheinlich aus eigener Erfahrung schon wissen, dass bei der Rasur gegen den Strich eine deutlich stärkere Hautreizung entsteht, da hier der Reiß-Effekt am Haar größer ist. Deshalb entscheiden sich viele dafür, stets bei der Zugrichtung mit dem Strich zu bleiben. Für diejenigen, die für ein glatteres Rasur-Ergebnis das Rasieren gegen den Strich bevorzugen, kann sich zur Verringerung des Rasurbrandes bewähren, den ersten Rasur-Zug noch mit dem Strich zu machen, um schon einmal viele Haare zu entfernen – und dann gegen den Strich abzurunden. Probiere an verschiedenen Rasur-Regionen verschiedene Techniken aus, um herauszufinden, was bei Dir das beste, also rasurbrand-befreiteste Ergebnis mit sich bringt.

 

Druck und Winkel der Rasur

Viele machen den Fehler, bei der Rasur zu viel Druck auszuüben – sei es, weil sie glauben, so ein glatteres Ergebnis zu bekommen, oder, weil sie unter Zeitdruck die Rasier-Geschwindigkeit erhöhen wollen (nebenbei bemerkt: Zeitdruck und Rasur passen grundsätzlich überhaupt nicht zueinander!). Der hohe Druck kann die Reizung der Haut stark erhöhen – und er ist nicht nötig. Für die ideale Rasur solltest Du sanft die Rasierklinge ihre Sache machen lassen – und eine scharfe tut dies fast ganz ohne Druck.

Benutzt Du einen Systemrasierer, musst Du bezüglich des richtigen Rasier-Winkels nichts beachten, da hier der Rasierkopf automatisch einen vorgegebenen Winkel einnimmt. Solltest Du aber Rasierklinge oder Rasierhobel verwenden, ist es entscheidend, zu wissen, in welchem Winkel Du ansetzen solltest. Ganz genau lässt sich natürlich nicht sagen, welcher Winkel dafür exakt der richtige ist. Pi mal Daumen hat sich hier der Wert 30 Grad etabliert – also ein sehr flacher Winkel. So lässt Du Rasiermesser bzw. Rasierhobel mit ihrer Schärfe und ihrem Eigengewicht ideal für sich selbst arbeiten – und verringerst so das Rasurbrand-Risiko.  

 

Saubere Rasierklingen

Achte darauf, die Klingen nach und vor der Rasur gut zu säubern. Immerhin handelt es sich um Messer, die Deiner Haut kleine Mikro-Schnitte versetzen. Da sollte auf Sterilität geachtet werden! Verunreinigungen auf der Klinge fördern die Entzündlichkeit und somit den Rasurbrand.

Spüle die Klinge vor und nach jeder Rasur gut ab. Ebenso ist es ratsam, die Klinge nach jedem einzelnen Zug abzuspülen. Bewahre sie außerdem möglichst trocken auf. Und auch in Sachen Sauberkeit ist das regelmäßige Austauschen der Klingen extrem wichtig, da sich bestimmte Verschmutzungen nach einigen Rasuren nicht mehr lösen lassen.

 

Rasurbrand vermeiden – nach der Rasur

Für die Pflege nach der Rasur eignet sich das klassische Aftershave, um die Haut zu beruhigen. Achte dabei aber streng darauf, auf Produkte mit Alkohol zu verzichten. Auch alle anderen potenziell reizenden Substanzen sollten nach der Rasur nicht mit Deinen rasierten Stellen in Kontakt kommen – sie können die Hautreizung immens verstärken. Setze hier auf natürliche, feuchtigkeitsspendende, beruhigende Produkte.

Vor dem Auftragen des Aftershaves empfiehlt es sich aber, direkt nach der Rasur noch die rasierte Stelle zunächst mit kaltem Wasser abzuspülen. Hierdurch verschließen sich die Poren, was das Entzündungspotential der Haut verringert.

Und auch in Sachen Trocknung der rasierten Stelle gibt es etwas zu beachten: Vermeide es, die Stelle wild mit dem Handtuch trocken zu rubbeln. Dort, wo vorher der Rasierer angesetzt wurde, solltest Du immer tupfend vorgehen, um die gereizte Haut zu schonen. 

Hier möchten wir Dir gerne das Störtebekker-Rasiertuch ans Herz legen, das sowohl vor als auch nach der Rasur exzellente Dienste tut, um Deine Haut zu beruhigen! 

 

Alleskönner Alaunstein: Pre- und Aftershave

Zuletzt möchten wir Dir noch den Alaunstein vorstellen, der sich ideal dafür anbietet, sowohl die Preshave- als auch die Aftershave-Funktion einzunehmen. Der Alaunstein (auch Blutstillstift oder Alaunstift genannt) ist einigen Männern trotz seiner Vielseitigkeit als Bartpflege-Produkt gar nicht bekannt – sogar als natürliches Deo lässt er sich verwenden. Er ist ein natürlich vorkommendes Mineral, das Menschen schon lange für seine pflegenden Eigenschaften schätzen.

Als Preshave reibst Du die entsprechenden Stellen vor der Rasur mit dem angefeuchteten Alaunstein ein. Hierdurch versorgst Du die Rasurstelle mit der nötigen Feuchtigkeit, um Hautreizungen vorzubeugen. Ebenso verwendest Du ihn auch als Aftershave, gerade auch für kleine, sichtbare Schnitte: einfach mit Wasser anfeuchten und dann die entsprechenden Stellen sachte mit dem Alaunstein einreiben. So kann der Alaunstein seine antibakterielle und antiseptische Wirkung entfalten, die Wundheilung fördern und Rasurbrand vorbeugen. Es ist normal, dass kleine Wunden beim Kontakt mit dem Alaunstein ein wenig brennen.

Wenn wir Dein Interesse am Alaunstein geweckt habe, freuen wir uns natürlich, wenn Du Dich in unserem Shop über den Störtebekker-Alaunstein noch näher informieren möchtest.

 

 

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