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Die optimale Bartpflege - alles, was Du wissen musst! Die optimale Bartpflege - alles, was Du wissen musst!

Die optimale Bartpflege - alles, was Du wissen musst!

Für einen Bartträger gibt es neben der Rasur nichts Wichtigeres, als die richtige Bartpflege. Sie ist sowohl essentiell für den idealen Look des Bartes, als auch für seine Gesundheit. Doch die Fülle an Informationen in Sachen Bartpflege kann extrem überfordernd sein - gerade für Einsteiger. Und die schiere Anzahl an Bartpflege-Produkten auf dem Markt macht es schwer, einen Überblick darüber zu bekommen, was es wirklich für die Bartpflege braucht.

Mit dem hiesigen Störtebekker-Bartpflege-Ratgeber wollen wir Dir helfen, Ordnung ins Chaos zu bringen. Denn Bartpflege ist eigentlich alles andere, als ein Hexenwerk. Und auch das Repertoir an wirklich notwendigen Bartpflege-Produkten ist eigentlich ziemlich überschaubar. Im Folgenden erklären wir, welche Bartpflege-Tipps es braucht, um Deinen Bart optimal zu pflegen. Natürlich kannst Du die Bartpflege auch mit der Rasur bzw. dem In-Form-Bringen des Bartes kombinieren. In diesem Beitrag geht es zunächst einmal nur um die reine Pflege des Bartes. Zu unserem Guide, wie Du Deinen Bart am besten in Form bringst, kommst Du hier.

Den Bart waschen

Die Grundlage für eine tägliche Bartpflege ist natürlich das Waschen des Bartes. Egal ob Vollbart oder 3-Tage-Bart: Genau so wie Dein Kopfhaar ist Dein Barthaar den Widrigkeiten des Alltags ausgesetzt. Es wird von Tag zu Tag fettiger, es bilden sich Schuppen abgestorbener Haut, Schweiß und Bakterien setzen sich im Bart fest und nicht zu vergessen: Essenreste haben aufgrund der Nähe des Mundes zum Bart leichtes Spiel, in diesen zu gelangen. Kurzum: Du musst Deinen Bart unbedingt regelmäßig waschen, wenn Du einen ungepflegten Look und ganz besonders unangenehme Gerüche vermeiden willst!

Wie beim Kopfhaar tut warmes Wasser hier schon einen ziemlich guten Dienst. Doch in regelmäßigen Abständen solltest Du ein Shampoo verwenden. Da die Beschaffenheit des Barthaars mit der der Kopfhaare nicht identisch ist, gibt es hierfür spezielle Bartshampoos. Diese wollen mit dem Bart schonender umgehen, als dies konventionelle Shampoos tun. Probiere für Dich aus, ob konventionelles Shampoo Deine Gesichtshaut zu sehr reizt oder Dein Bart kurze Zeit nach dem Waschen zu sehr nachfettet - und halte dagegen dann ein Bartshampoo, um zu erfahren, ob sich eine Verbesserung einstellt. Alternativ zum Bartshampoo benutzen einige Männer auch Baby-Shampoo, welches ebenfalls deutlich weniger reizend wirken soll.

Ebenso wie beim Kopfhaar ist es aber wichtig, das richtige Maß an Shampoo-Einsatz zu finden. Benutzt Du es zu selten, trägst Du unter Umständen zu lange einen ungepflegten Bart mit Dir herum. Benutzt Du es zu häufig, beispielsweise jeden Tag, störst Du die natürlichen Talg-Produktion Deiner Gesichtshaut und wirkst so widerum Deiner Bart-Gesundheit entgegen. Als groben Richtwert kannst Du Dich daran orientieren, den Bart pro Woche 1-2 Mal zu waschen. Aber wie immer: Mache hier Deine eigenen Erfahrungen und finde die für Dich am besten passende Frequenz heraus.

Den Bart trocknen

Natürlich musst Du Deinen Bart nach dem Waschen wieder trocknen - mit einem klitschnassen Bart lässt es sich nicht gut vor die Tür gehen und spätestens bei der Rasur bzw. beim In-Form-Bringen sollte Dein Bart weitestgehend trocken sein. Viele Männer machen hier den Fehler, aus Zeit- oder Ungedulgs-Gründen mit dem Handtuch unsanft durch das Barthaar zu rubbeln - so wie es die meisten auch mit dem Kopfhaar tun. Oder es wird sogar zum Föhn gegriffen.

Das gefällt dem empfindlichen Barthaar aber überhaupt nicht! Gerade die Spliss-Bildung wird hierdurch gefördert, was der Bart-Gesundheit nicht nur abträglich ist, sondern auch nicht schön aussieht. Nimm das Handtuch - das im besten Fall möglichst frisch ist - und tupfe den Bart damit trocken. Falls Du wirklich mal in Eile bist und um das Föhnen nicht mehr umher kommst, stelle allerhöchstens eine mittelwarme Temperatur ein und föhne nur für eine ganz kurze Zeit!

 

Bartpflege-Produkte: was du für Deine Bartpflege wirklich brauchst!

 

Bartpflege mit Bartkamm bzw. Bartbürste

Bartkamm bzw. Bartbürste sind nicht wegzudenkende Bartpflege-Produkte - gerade, wenn Du einen Vollbart trägst. Beide erfüllen im Groben und Ganzen ähnliche Zwecke - finde für Dich heraus, welches der beiden Produkte Dir für die regelmäßige Anwendung besser gefällt. Bartkamm und Bartbürste sind sowohl für die Bartgesundheit, als auch für den Look wichtig. Kämmst bzw. bürstest Du mit ihnen durch den Bart, entfernst Du, ebenso wie beim Waschen, ungebetene Gäste wie Hautschuppen oder Essensreste. Zudem wird durch den Kontakt der Spitzen mit deinem Gesicht die Durchblutung Deiner Haut angeregt - für die Bartgesundheit extrem wichtig! Erst hierdurch können die Barthaare mit ausreichend Nährstoffen für ihre Gesundheit versorgt werden. Und: Das Bartwachstum wird angeregt. Gerade also für diejenigen, die mit ihrem Bartwachstum nicht vollends zufrieden sind, sollte der Griff zu einem der Beiden Bartpflege-Produkte Alltag sein.

Hinsichtlich des Looks bringen die Bartpflege-Allrounder Bartkamm und Bartbürste mit sich, dass Du Verfilzungen und Verknotungen in Deinem Bart löst und dem Bart eine schöne, gepflegte Struktur verleihst. Es bietet sich daher an, mindestens einmal am Tag, beispielsweise nach dem Aufstehen, mit Bartkamm bzw. Bartbürste Deinem Gesichtshaar die optimal gepflegte Form zu verpassen. Achte natürlich auch hier darauf, sorgsam mit Deinem Barthaar umzugehen. Schmerzen an den Barthaaren oder auf der Gesichtshaut sollten bei der Anwendung nicht entstehen und Du solltest Filzungen und Knoten nicht mit aller Kraft lösen wollen, falls sie mal widerspenstig sind. Finde außerdem heraus, welche Stärke eines Bartkamms oder welche Beschaffenheit einer Bartbürste für Dich am angenehmsten sind bzw. am besten zu Deinem Barthaar passen.

Bartpflege mit Bartöl

Ganz genau so essentiell wie die beiden letztgenannten Bartpflege-Produkte ist das Bartöl. Bartöl besteht aus Trägerölen wie Mandelöl, Arganöl oder Kokosöl und ätherischen Ölen, die für einen angenehmen Duft zuständig sind. Bartpflege-Öl versorgt die Haarfolikel der Barthaare mit wichtigen Nährstoffen und Vitaminen, die für ein gesundes und angeregtes Bartwachstum sorgen. Außerdem legt es sich wie eine Schutzschicht um die Barthaare und hält so schädliche Einflüsse wie Pilze und Bakterien ab - und bietet einen wichtigen Sonnenschutz. Beim Einmassieren des Bartöls regst Du ebenfalls die Gesichtshaut an - mit den oben beschriebenen, positiven Effekten in Sachen Durchblutung.

Äußerlich sorgt das Bartöl für einen gesund glänzenden Look Deines Bartes. Ideal lässt sich es sich mit dem Bartkamm gleichmäßig im Bart verteilen. Zudem stellst Du mit diesem dann den passenden End-Look Deines Bartes her. Achte darauf, dass Du das Bartöl wirklich bis in die Tiefe deines Bartes bis zur Haut einmassierst - nur so kann es seine Wirkung vollends zur Geltung bringen. Denke daran, nicht zu viel Bartöl zu verwenden, da Dein Bart sonst zu fettig aussieht. Je nachdem, wie voll Dein Bart ist, reichen wenige Tropfen. Taste Dich über Ausprobieren an die richtige Menge heran. Wie Du siehst, kombinierst Du mit Bartöl mehrere Faktoren, die Dir als Bartträger wichtig sind. In eigener Sache dürfen wir hier erwähnen, dass Störtebekker gerade mit Hochdruck an einem eigenen Bartöl arbeitet, auf das Du sehr gespannt sein darfst!

Bartpflege mit Bartbalm

Relativ eng mit dem Bartöl verwandt ist das Bartbalm (oft auch Bartbalsam genannt). Es bringt dieselben pflegenden Eigenschaften wie das Bartöl mit sich. Somit reicht es durchaus aus, sich für die Anwendung eines der beiden Produkte zu entscheiden. So manch ein Bartträger schwört aber darauf, zunächst Bartöl und danach Bartbalm in den Bart einzumassieren.

Ebenso wie das Bartöl besteht Bartbalm aus verschiedenen Trägerölen wie beispielsweise Kokosöl. Hinzu kommen zähflüssigere Zutaten wie natürliche Wachse oder Kakaobutter. Hieraus ergibt sich der maßgebliche Unterschied der beiden. Bartbalm verleiht dem Bart eine dichtere, vollere Struktur und hält den Bart enger in Form, als das Öl. Gerade also für etwas widerspenstigerere Barthaare und für Männer mit nicht ganz so dichtem Bartwuchs eignet sich Bartbalm somit eher. Ein schöner Nebeneffekt des Balms ist, dass es eventuelles Kratzen des Bartes reduziert.

Die Anwendung ist ebenso wie die des Bartöls simpel. Ideal eignet sich die Daumenspitze, um mit ihr eine überschaubare Menge des Balms aufzunehmen. Verteile es zunächst gleichmäßig in Deinen Händen; hiernach kannst Du es ideal in deinen Bart einmassieren. Hauptsächlich, indem Du glättend von oben nach unten mit den Händen durch den Bart streichst, bringst Du Deinen Bart in seine Endform.

 

Bartpflege mit Alaunstein

Der Alaunstein (auch Blutstillstift oder Alaunstift genannt) ist einigen Männern als Bartpflege-Produkt gar nicht bekannt. Dabei ist es nicht übertrieben, ihn als kleinen Vielkönner zu bezeichnen. Er ist ein natürlich vorkommendes Mineral, das Menschen schon lange für seine pflegenden Eigenschaften schätzen. Bei der Rasur ist sein Haupteinsatzgebiet die Bearbeitung von kleinen Schnitten, die auch dem geübtesten Bartträger mal unterlaufen können. Hier hältst Du ihn zunächst unter kaltes Wasser und führst ihn dannHalte ihn dann sanft auf Deine verletzte Stelle. So kann der Alaunstein seine antibakteriele und antiseptische Wirkung entfalten und die Wundheilung fördern. Es ist normal, dass die Wunde beim Kontakt mit dem Alaunstein ein wenig brennt.

Außerdem eignet sich der Alaunstein nicht nur als After-Shave, sondern auch gerade vor der Trocken-Rasur als Pre-Shave. Reibe auch hier die entsprechenden Stellen mit dem angefeuchteten Alaunstein ein. Hierdurch versorgst Du die Rasurstelle mit der nötigen Feuchtigkeit, um Hautreizungen vorzubeugen. Ein schöner Nebeneffekt des Alaunsteins ist seine Funktion als natürliches Deo.

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