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Der große Störtebekker-Bartstil-Guide: Teil 1

Der große Störtebekker-Bartstil-Guide: Teil 1

Schon häufig haben wir an dieser Stelle über einzelne Bartstile geredet und darüber, wie Du sie am besten hegst und pflegst und was es sonst noch zu ihnen zu wissen gibt. Doch mit dem Projekt "Störtebekker-Bartstil-Guide" möchten wir das Thema der verschiedenen Bart-Arten noch einmal deutlich breiter und übersichtlicher gestalten. 

 

Denn die Menge an unterschiedlichen Bartstilen und Variationen, die heutzutage existiert, ist schier unerschöpflich - man könnte wohl Endloses zu diesem Thema sagen. In diesem Beitrag, der den ersten Teil unserer Bartstil-Reihe darstellt, fangen wir sachte an: Mit den absoluten Klassikern unter den Barstilen und einigen weiteren, sehr geläufigen Arten. 

 

 

Der 3-Tage-Bart

Der 3-Tage-Bart ist neben dem Vollbart wahrscheinlich der natürlichste Bart, den es überhaupt gibt. Denn man trägt ihn schon dann, wenn man - wie der Name verrät - für ein paar Tage schlicht und ergreifend nichts tut. Gleichzeitig erlebt der 3-Tage-Bart seit vielen Jahren einen absoluten Höhenflug. Er wirkt ungemein modern und zeitgemäß, denn er erhält das Gesicht fast vollständig in seiner Gestalt und verleiht ihm gleichzeitig diesen unwiderstehlichen Touch. Die ideale Kombination aus jugendlicher Frische und Männlichkeit. Und auch bei den Frauen ist er auf der Beliebtheitsskala in Sachen männlicher Gesichtsbehaarung wohl ganz oben. Gemeinhin wird dem 3-Tage-Bart nachgesagt, am besten zu einem quadratischeren Gesicht zu passen - aber es ist natürlich jedem selbst überlassen, diesen Bartstil an sich auszuprobieren. 

 

Natürlich ist es etwas geflunkert, dass man die Barthaare für den 3-Tage-Bart einfach nur eine gewisse Zeit wachsen lassen muss. Auch der 3-Tage-Bart will richtig gepflegt sein. Als Träger eines 3-Tage-Bartes musst Du zwar in Sachen Rasur häufiger ran, Du hast es mit der Bearbeitung aber deutlich einfacher, als mit anderen Bärten. Mit dem Barttrimmer stellst du eine Stufe zwischen 1 und 3 Millimetern ein und stutzt Deine gesamte Gesichtsbehaarung auf diese Länge. Beim Trimmen kurzer Haare ist eher empfohlen, gegen die Wuchsrichtung zu rasieren. Probiere durch sukzessives verringern der Schnittlängen, was Dir für Deinen Drei-Tage-Bart am besten gefällt.

 

Steche Deine Bartgrenzen an Hals und Wangen mit dem Bartschneider ab. Die sauberste Rasur gelingt Dir dann aber nicht mit einem klassischen Rasierer, sondern mit Profi-Werkzeug: Dem Rasierhobel oder dem Rasiermesser. Nur mit ihnen gelingen die klarsten Kanten. Hierfür trägst Du auf die entsprechenden Stellen Rasierschaum oder noch besser: Rasieröl auf. Mit Hilfe des Öls bleiben die Konturengrenzen sichtbar und es kann Dir nicht passieren, dass Du Dich ver-rasierst. Solltet Du zu gereizter Haut neigen, empfiehlt sich nach der Rasur ein Aftershave oder ein Bartöl mit beruhigender Wirkung für die Haut. Mit Letzterem verleihst du dem 3-Tage-Bart auch einen Glanz, mit dem Du ihn noch einmal mehr hervorstechen lässt. 

 

 

Der 6-Tage-Bart

Den eigenen Bart als "3-Tage-Bart" zu bezeichnen, gilt quasi als universalbegriff für kurze Bärte. Dabei tragen einige Männer vielmehr einen 6-Tage-Bart. Denn er kommt ins Spiel, wenn Dir der 3-Tage-Bart vielleicht noch eine Hausnummer zu kurz ist und du den maskulinen Touch in Deinem Gesicht hochschrauben möchtest. In Sachen Rasur und Pflege gilt beim 6-Tage-Bart natürlich genau dasselbe, wie bei seinem kleinen Bruder. 

 

 

Der Vollbart 

Der Vollbart ist zweifellos der Klassiker unter den Bärten schlechthin. Zu allen Zeiten und in allen Kulturen der Welt hatte er seinen Platz. War er phasenweise Erkennungssymbol Angehöriger bestimmter Klassen wie der Krieger oder des Klerus, galt er zu anderen Zeiten als die absolute Norm - jeder Mann, der etwas auf sich hielt, hatte ihn zu tragen. Heute erfreut sich der Vollbart durch alle Schichten hindurch riesiger Beliebtheit. Viele assoziieren mit ihm den Inbegriff von Männlichkeit. Zweifellos verleiht er dem Träger einen eindrucksvollen, reifen und erfahrenen Look.

 

Der Vollbart und seine Variationen gelten als ideal für Männer mit rundem, fülligerem Gesicht, aber selbstverständlich kann diesen Bart grundsätzlich von jedem Mann getragen werden. Aber leider ist das Privileg eines Vollbartes nicht jedem Mann vergönnt. Hierfür braucht es einen Bartwuchs, der das gesamte Gesicht überzieht. Männer, deren Wangen nur spärlich oder gar nicht bewachsen sind, müssen leider auf einen anderen Bartstil zurückgreifen. 

 

Der Start in das Projekt Vollbart ist so simpel wie schwierig - Du musst die Haare einfach wachsen lassen - und zwar für Wochen! Der Bart sollte in dieser Zeit wirklich kaum angerührt werden, denn dadurch, dass alle Haare bzw. Gesichtspartien unterschiedlich schnell wachsen können, braucht es seine Zeit, bis die gesamte Haarpracht die erforderliche Länge erreicht hat. Durch die Phase des unkontrollierten Wildwuchses muss also jeder Vollbart-Träger einmal durch. 

 

Denn Vollbart richtig bearbeiten

In Sachen Rasur gibt es beim Vollbart einiges, das es zu beherrschen gilt. Wenn der Bart nur geringfügig gewachsen ist, gestaltet sich die Bearbeitung am einfachsten: Hier musst du nur einzelne Haare entfernen, die aus der Reihe tanzen, was sich am allerbesten mit einer scharfen Bartschere tun lässt. 

 

Ist der Bart schon deutlich länger geworden als seine Ursprungsform, wird das Bart-Trimmen etwas mehr Arbeit - denn dann muss seine gesamte Länge angepasst werden. Hierfür wird klassischerweise der elektrische Trimmer verwendet. Mit ihm stellst Du die von Dir gewünschte Schnittlänge ein und legst los. Wenn Du Dir nicht ganz sicher bist, wie lang Dein Vollbart sein soll, stellst Du zunächst eine höhere Stufe ein - im Nachhinein kannst Du immer noch kürzer gehen; aber was erst einmal weg ist, ist weg. Arbeite Dich von den gröberen Stellen vor zu den feineren und passe die gesamte Länge Deines Bartes an - auch am Kinn und am Hals. Den Schnäuzer lässt Du in diesem Arbeitsschritt aus - er ist danach gesondert an der Reihe.

 

Tipp: Finde beim Bart-Trimmen heraus, ob es für Dich besser passt, gegen den Strich zu rasieren, oder mit ihm. Viele Männer schwören darauf, gegen den Strich zu rasieren. Tendenziell empfiehlt sich aber, mit dem Strich zu gehen, wenn Du stark zu Hautreizungen nach dem Rasieren neigst, da diese so eher vermieden werden.

 

Um Deine Koteletten in Form zu bringen, kämmst Du sie gegen die Wuchsrichtung und richtest sie so auf. Hiernach trimmst Du sie - ebenfalls gegen die Wuchsrichtung. Taste Dich mit der Länge der Koteletten langsam vor: Wähle zunächst eine längere Einstellung und gehe Schritt für Schritt nach unten. So kann es nicht passieren, dass Du aus Versehen zu viel Länge abnimmst. Stelle einen fließenden Übergang zwischen Bart und Kopfhaar her und achte darauf, dass die moderne Kotelette - wenn Du sie konventionell halten willst - eine Breite von 3 cm nicht überschreitet. Welche Breite bei Dir am besten aussieht, findest Du natürlich nur durch Ausprobieren heraus.

 

Das A und O für einen gelungenen Schnäuzer ist das Volumen - achte darauf, ihm hiervon nicht zu viel wegzunehmen. Auch beim Oberlippenbart ist es also ratsam, sich schrittweise vorzuarbeiten. Kämme die Haare des Schnäuzers nach unten und stutze sie mit dem Trimmer gegen die Wuchsrichtung. Solltest Du nur einen Schnäuzer tragen, kannst Du diesen Schritt selbstverständlich isoliert betrachten.

 

Im letzten Schritt geht es an die Konturen. Steche Deine Bartgrenzen an Hals und Wangen mit dem Bartschneider ab. Die sauberste Rasur gelingt Dir dann aber nicht mit einem klassischen Rasierer, sondern mit Profi-Werkzeug: Dem Rasierhobel oder dem Rasiermesser. Nur mit ihnen gelingen die klarsten Kanten. Hierfür trägst Du auf die entsprechenden Stellen Rasierschaum oder noch besser: Rasieröl auf. Mit Hilfe des Öls bleiben die Konturengrenzen sichtbar und es kann Dir nicht passieren, dass Du Dich ver-rasierst. Solltet Du zu gereizter Haut neigen, empfiehlt sich nach der Rasur ein Aftershave oder ein Bartöl mit beruhigender Wirkung für die Haut.

 

Tipp: Solltest Du unsicher sein, wie Du die Konturen an Wangen und Hals am besten ziehen solltest, um den am besten zu dir passenden Look herzustellen, kannst du neben dem Selbst-Ausprobieren die Grundform von Deinem Bart auch vom Barber ziehen lassen und Dich einfach immer an diese halten.

 

 

Der Hollywoodian 

Vielleicht hast Du vom Hollywoodian noch nie gehört, Du hast ihn aber definitiv schon einmal gesehen. Denn in den letzten Jahren hat der eindrucksvolle Bartstil, der seinen Namen der Kulturschmiede aus Kalifornien verdankt, geradezu eine Blüte erlebt. Zurecht. Denn wenn der Bart gut gemacht ist und zu Dir passt, macht er einfach unglaublich viel her. 

 

Der Hollywoodian ist - einfach gesagt - ein nach unten versetzter Vollbart. Die Wangen bleiben frei bzw. sind nicht so hoch bewachsen, wie beim klassischen Vollbart, dafür wird das Kinn aber deutlich länger gehalten, wodurch ein starker Fokus auf dieses gesetzt wird. Ansonsten bleibt die Rasur dieselbe wie beim Vollbart - nur eben, dass gerade die lange Kinnpartie wirklich gekonnt sein will. Diese kann in ihrer Länge quasi beliebig variiert werden - wie stark das Kinn betont wird, ist also reine Geschmacksache. Desto länger die dortigen Haare sind, desto markanter wird Dein Look. 

 

Die perfekte Voraussetzung für den Hollywoodian ist der Vollbart. Mit ihm als Basis kannst Du verschiedene Varianten auf auf alle Weisen sukzessive ausprobieren. Somit gilt natürlich auch beim Hollywoodian, dass er Männern mit spärlicherem Bartwuchs nicht vergönnt ist.  

 

 

Der Ducktail 

Ja, es gibt einen Bart, der "Entenschwanz" genannt wird. Mag in seiner Bezeichnung vielleicht etwas komödiantisches liegen, ist dies bei seinem Look aber in keiner Weise der Fall. Im Gegenteil. Die dem Bartstil seinen Namen gebende V-Form verleiht dem Träger etwas ungemein Edles und Elegantes - und das, bei einer trotzdem vorhandenen, gehörigen Portion Männlichkeit. 

 

Wie beim Hollywoodian ist es auch besonders beim Ducktail nötig, dass der Bart wirklich gut gemacht ist. Der besondere Look erfordert einfach auch eine besondere Aufmerksamkeit. Um die V-Form hinzubekommen, braucht es definitiv ein wenig Übung. Die wirst Du aber zweifelsohne haben, denn am besten bearbeitest Du den Ducktail jeden Tag, um seine markante Form perfekt zu halten. Die meisten Ducktail-Träger benutzen Bürste und Föhn, um mit ihnen die Haare an der Kinn-Partie nach unten zu richten und ihn dann, am besten mit der Bartschere, zuzuschneiden. 

 

Gerade beim Ducktail solltest Du aber genau schauen, ob der Bart zu Deiner Gesichtsform passt. Mehr als alle anderen Vollbart-Variationen eignet er sich am besten für Männer mit rundem, fülligerem Gesicht. Männer mit schmalem, langem Gesicht laufen Gefahr, ihrer Gesichtsform mit dem Ducktail einen Bärendienst zu leisten. 

 

 

Der Schnurrbart

Der Schnurrbart ist fast schon ein Meme. Wie auf keinen anderen Bartstil trifft wahrscheinlich auf den Schnurrbart zu: Entweder man liebt ihn, oder man hasst ihn. Denn tatsächlich ruft wohl kein andere Look so viele völlig entgegengesetzte Reaktionen hervor, wie der Schnurrbart. Mindestens ist es nicht übertrieben, zu sagen, dass Du für den Schnurrbart Mut brauchst. Denn er wird definitiv auffallen - und er soll auffallen. 

 

Solltest Du nicht schon einen Vollbart tragen und von ihm aus auf dem Schnurrbart wechseln, gilt natürlich auch hier: Erst einmal wachsen lassen. Beim Schnurrbart ist zwar nur eine verhältnismäßig kleine Gesichtspartie bewachsen, aber auch hier will einige Zeit vergehen, bis der Bart ein Volumen erreicht hat, mit dem man arbeiten kann. Die ein oder andere Woche kann hierfür durchaus vergehen. 

 

Orientiere dich bei der regelmäßigen Rasur des Schnäuzers daran, was schon bei den Ausführungen zum Vollbart steht. Wichtig ist natürlich, gerade die über die Lippe ragenden Haare stark im Zaum zu halten - sie sehen nicht nur unschön aus, sondern stören irgendwann auch. Auch beim Schnurrbart ist die Bartschere das ideale Werkzeug. Mit ihr entfernst du ebenso gut einzelne Haare, die immer wieder aus dem Schnurrbart herausragen werden und passt im Nu die Breite an. Wie breit und dicht Du Deinen Schnurrbart letztlich hältst, ist natürlich Dir überlassen. Und natürlich auch, ob du dem Schnurrbart noch eine zusätzliche Besonderheit verleihst, indem du ihn an den Enden beispielsweise zwirbelst. 

 

 

Wie immer gilt: Experimentiere selbst! Welcher Bartstil am besten zu Dir passt, findest Du nur heraus, indem Du selbst mal mehrere ausprobierst. Vielleicht ist ja auch einer der nicht ganz so konventionellen Barstile genau der richtige für Dich. Einige davon werden wir in Teil 2 unserer Reihe vorstellen - darauf darfst Du Dich schon freuen! 

Kommentare

Den Artikel habe ich als sehr inspirierend empfunden und meine Lust auf einen Bart erweckt.

Johannes Kimmel

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