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Bartwachstum fördern - Mythen vs. Realität Bartwachstum fördern - Mythen vs. Realität

Bartwachstum fördern - Mythen vs. Realität

Bartwachstum: Genetik, Testosteron, Mythen und die richtige Pflege von Deinem Bart!

Viele von Euch kennen ihn: Den neidischen Blick in das Gesicht eines anderen Mannes. Ein prächtig wachsender Vollbart oder ein dichter Drei-Tage-Bart zieren Dein Gegenüber, während das eigene Gesichtshaar von Lücken gesät ist, dünn und kraftlos wirkt oder an so manch einer Stelle des Gesichts gar nicht erst etwas wachsen will. Wenn es Dir so geht, bist Du in guter Gesellschaft: Denn ein erheblicher Teil der Männer sucht nach Mitteln und Wegen, das eigene Bartwachstum zu fördern - und so dem eigenen Traumbart einen Schritt näherzukommen. Die Diskussion darüber, welche Faktoren über das Bartwachstum entscheiden und wie ihm auf die Sprünge zu helfen ist, existiert seit Ewigkeiten an. Hartnäckig halten sich Erzählungen zu bestimmten Haus- und Wundermitteln. Störtebekker gibt Dir eine Übersicht zu allem, was es zum Bartwachstum zu wissen gibt, samt einiger Tipps, mit denen Du das Optimum aus Deinem Bart rausholst!

 

Die Basis: Genetik und Testosteronspiegel als Grundlage für Dein Bartwachstum

Genetik

Das Wichtigste und zunächst auch Ernüchterndste vorweg: Die bedeutsamste Grundlage für das Bartwachstum ist etwas, an dem sich leider nichts ändern lässt: Die Genetik. Ebenso wie über den Haarausfall auf dem Kopf entscheidet sie wesentlich darüber, welche Stellen des Gesichts wie stark bewachsen sind; und wann im Leben das Bartwachstum eintritt. Einige Männer haben beispielsweise schlichtweg überhaupt keinen Bartwuchs. Andere haben ihn nur am Kinn oder einen Flaum über der Oberlippe. Wieder Andere bekommen schon mitten in der Pubertät ihren Vollbart, während "Spätzünder" bis ins Alter von 27 warten müssen; so lange entwickelt sich das Bartwachstum eines Mannes nämlich im Durchschnitt. Und es kann sogar noch länger dauern.

Was Deine genetische Ausstattung betrifft, solltest Du zunächst also viel Geduld mitbringen. Bis weit in Deine 20er hinein kannst Du damit rechnen, dass sich in Sachen Bartwachstum bei Dir noch so Einiges tut. Auf der anderen Seite gilt es dann aber irgendwann, der Realität ins Auge zu blicken: Was ab einem bestimmten Alter vorhanden ist und was nicht, damit solltest Du dich abfinden! Und beispielsweise mit einem gelungenen Bartstyle das Beste draus machen!

 

Testosteron

Neben der Genetik ist Dein Testosteronspiegel von großer Bedeutung für Dein Bartwachstum. Eine gesunde Ausstattung mit Testosteron fördert das Haarwachstum, zu dem Dein Körper imstande ist. Testosteron verringernde Gewohnheiten solltest Du deshalb auf jeden Fall vermeiden. Hier bietet sich Dir eine Win-Win-Situation. Denn günstigerweise überschneiden sich die positiven Einflüsse auf Deinen Testosteronspiegel mit den Dingen, die überdies sowieso von großer Bedeutung für ein gesundes Leben sind:

 

Beobachte die genannten Faktoren also genau - vielleicht gibt es hier und da ja Nachholbedarf! Und Vorsicht: Sieh davon ab, nur wegen Deines Bartes auf eigene Faust mit Tabletten in Deinen Testosteronspiegel einzugreifen! Der Haushalt Deiner Hormone ist aufs Engste mit zahlreichen Funktionen Deines Körpers verbunden. Testosteron von außen zuzufügen, kann folgenreich sein. Wenn Du das Gefühl hast, einen dauerhaft herabgesetzten Testosteronspiegel zu haben, konsultiere einen Arzt!

 

Die Mythen des Bartwachstums

Mythos 1: Ständiges Rasieren

Über diese Basics hinaus halten sich hartnäckig zahlreiche Mythen, die versprechen, das Bartwachstum anzuregen. Als Erster ist hier das ständige Rasieren zu nennen. Gerade bei Teenagern und jungen Männern existiert weiterhin häufig die Vorstellung, dass sie mit ständigem Abrasieren der Bartstoppeln ihr Bartwachstum beschleunigen. Dieser Trugschluss kann entstehen, weil das Haar bei der Rasur an seiner dicksten Stelle abgeschnitten wird. Kurz nach dem Rasieren erscheint es somit zunächst kräftiger; jedoch nimmt es dann nach kurzer Zeit des Wachsens schlichtweg wieder seine vorherige Beschaffenheit an. Da die Haarwurzeln bei der Rasur nicht betroffen sind, bewirkt ständiges Rasieren rein gar nichts. Im Gegenteil, wie Du unten sehen wirst, ist es Deiner Bartdichte sogar abträglich!

Mythos 2: Nahrungsergänzungsmittel wie Biotin und Kieselerde

Nahrungsmittel-Präparate wie Biotin (Vitamin B7) und Kieselerde werden immer wieder als Förderer des Bartwachstums ins Spiel gebracht; und mit ihnen wird viel Geld verdient. Denn einige Männer greifen tatsächlich zu diesen Mitteln, um ihr Bartwachstum anzuregen. Hier ist die Sachlage zwar nicht ganz so klar wie bei unserem ersten Mythos; aus wissenschaftlicher Perspektive muss man aber konstatieren, dass der viel beschworene Zusammenhang zwischen Nahrungsergänzungsmitteln wie Biotin oder Kieselerde und stärkerem Bartwachstum bisher nicht nachgewiesen werden konnte. Es ist also gut möglich, dass Du Dir das Geld für die Präparate sparen kannst!

Mythos 3: Scharfer Senf oder Knoblauch

Die wohl kurioseste Erzählung in Sachen Anregung des Bartwachstums ist wahrscheinlich, scharfen Senf oder gar Knoblauch auf das Gesicht aufzutragen. Dies klingt nach schönen, altbewährten Bartwuchsmitteln, mit denen schon die Germanen ihre stolzen Bärte aufgepimpt haben; aber auch hier ist es mit der streng wissenschaftlichen Grundlage nicht allzu weit her: Der Tuning-Effekt von Senf und Knoblauch ist bis heute fragwürdig. Möchtest Du dennoch den Selbstversuch wagen, achte darauf, dass die beiden Hausmittel die empfindliche Haut im Gesicht stark reizen oder sogar zu allergischen Reaktionen führen können.

 

Die Optimierung: Was fördert Bartwuchs wirklich?

Zum Glück gibt es aber trotzdem Möglichkeiten, um Dein Bartwachstum zu fördern. Wir raten Dir, von Methoden wie der Einnahme eines chemischen Bartwuchsmittels abzusehen. Und auch eine Haartransplantation der Gesichtsbehaarung braucht es vielleicht nicht so schnell, wie manch einer denkt. Dem Bartwachstum auf die Sprünge zu helfen, ist deutlich einfacher, als man meint. Orientiere Dich an den folgenden Tricks und schau, was sie bewirken!

Rasurstopp

Als Erstes ist hier im Gegensatz zum ständigen Rasieren das genaue Gegenteil für das Bartwachstum förderlich: Durch einen Rasurstopp den Bart wachsen lassen. So wie alle Haare am Körper besitzen die Barthaare Wachstums-Zyklen. Mal eine Weile nicht zum Rasierer zu greifen, gibt allen Barthaaren die Möglichkeit, ungestört drauf los wachsen zu können. Legst Du einen Rasurstopp ein, wirst Du deshalb merken, dass Dein Bart mit der Zeit dichter wird, als Du ihn bisher kanntest. In der Zeit, in der Du den Bart wachsen lässt, sparst Du zudem ausnahmsweise die Mühe des Rasierens - ein angenehmer Nebeneffekt. Nach ein paar Wochen kannst Du dann aus Deinem Gesicht ablesen, wozu dein Bartwachstum wirklich imstande ist. Nun kannst Du den Bart wieder in die von Dir gewünschte Form bringen!

Pflege der Gesichtshaut

Mit der richtigen Pflege von Deinem Gesicht tust Du Deinen Barthaaren einen gefallen! Trockene Gesichtshaut führt dazu, dass sich abgestorbene Hautzellen in Deine Poren setzen; und dadurch das Wachstum der Barthaare hemmen. Die regelmäßig Anwendung eines Bartkamms oder einer Bartbürste hilft, die alten Hautzellen abzutragen und dem Bart so den nötigen Raum zum Wachsen zu verschaffen! Solltest Du bisher weder im Besitz des Einen, noch des Anderen sein, empfehlen wir, Dir das Bartbürsten- und Bartkamm-Angebot von Störtebekker anzuschauen - und stark über die Anschaffung mindestens eines der beiden nachzudenken!

Auch ein Peeling kann überflüssiges Haut-Material abtragen und es lässt sich überdies wunderbar mit einer Gesichtsmassage kombinieren. Diese regt die Durchblutung der Gesichtshaut an, was dazu führt, dass die Haarwurzel besser mit den nötigen Nährstoffen versorgt wird, die für das Haarwachstum verantwortlich sind. Eine Gesichtsmassage ist also nicht nur angenehm, sie hilft zusätzlich auch noch, Dein Bartwachstum anzuregen!

 

Bartpflege mit Öl

Mehr als alles Andere ist für das Bartwachstum aber das richtige Bartöl für Deine Bartpflege unentbehrlich. Es verhilft Deinem Haar nicht nur zu einem glänzenden, gepflegten Look und einem wohligen Duft, sondern es assistiert auch dabei, Dein Bartwachstum zu beschleunigen. Denn die im Bartöl enthaltenden ätherischen Öle reinigen das Barthaar von schädlichen Einflüssen wie Pilzen und Bakterien. Außerdem versorgen die Trägeröle im Baartöl wie Mandelöl, Arganöl oder Kokosöl die Haarfollikel mit wichtigen Nährstoffen und Vitaminen für das Wachstum. Und bieten - so wie das Vitamin E - einen wichtigen Sonnenschutz für die Barthaare.

Zudem hat die Anwendung von Ölen dieselbe pflegende Wirkung wie Peelings oder Gesichtsmassagen: Die Poren werden gereinigt und die Durchblutung gefördert. Darüber hinaus verwenden viele Männer bei der Anwedung einen Bartkamm, um das Öl im Bart besser zu verteilen, der widerum seine oben beschrieben Vorteile mit sich bringt. Mit Bartöl kombinierst Du also idealerweise mehrere Faktoren, die das Bartwachstum begünstigen! Störtebekker arbeitet gerade mit Hochdruck an einem eigenen Bartöl, auf das Du sehr gespannt sein darfst!

 

Das Bartwachstum - ein Fazit

Die goldene Regel bezüglich der Förderung des Bartwachstums ist zunächst, geduldig zu sein - und sich irgendwann mit der eigenen genetischen Grundausstattung abzufinden. Sie gibt vor, was in Sachen Bartwuchs bei jedem Einzelnen ganz individuell überhaupt möglich ist. Nur innerhalb dieses Rahmens lässt sich das Bartwachstum fördern und beschleunigen - aber das ziemlich effektiv. Und mit verhältnismäßig einfachen und rundum positiven Methoden. Chemie und Hausmittel sowie diverse Mythen wie ständiges Rasieren kannst Du wahrscheinlich getrost hinter dir gelassen.

Entscheidend ist es, auf alle Aspekte einer gesunden Lebensweise zu achten, um den eigenen Testosteronspiegel zu erhöhen, welcher ganz wesentlich beeinflusst, wie stark der Bart wächst. Mit einem Rasurstopp lässt sich herausfinden, welches unentdeckte Potential der eigene Bart eigentlich in sich trägt. Und schließlich ist es auch für den noch so maskulienen, vor Testosteron strotzenden Mann unabdinglich, den eigenen Bart liebevoll und regelmäßig zu pflegen, um ihm überhaupt den Raum und die Nährstoffe zum Wachsen zu verschaffen. Hierfür sind Bartkamm, Bartbürste, Gesichtspeeling und Bartöl Deine Tools der Wahl.

 

 

 

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