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Was steckt hinter #NoShaveNovember? Was steckt hinter #NoShaveNovember?

Was steckt hinter #NoShaveNovember?

Jeder von euch hat wahrscheinlich schon mal etwas vom #noshavenovember gelesen oder den Hashtag unter einem Post in den bekannten sozialen Medien gesehen. Aber wisst ihr auch, worum es dabei eigentlich geht und aus welcher Idee der Hashtag entsprang?

Seit einigen Jahren lassen unzählige, bärtige Männer ihren Schnurrbart den November über stehen, ohne sich zu rasieren oder die Konturen auszubessern. Getreu dem Motto des No-Shave Novembers wird die Gesichtsbehaarung erst wieder am 01. Dezember gestutzt. Was für die meisten einfach eine persönlich-ästhetische Herausforderung ist, fußt ursprünglich auf einem weitaus breiter gefächerten, wohltätigen Gedanken.



Haarwachstum gegen Krebs

Die jährliche No-Shave November Veranstaltung, ursprünglich Movember (eine Kombination aus den englischen Wörtern für Schnurrbart und November) genannt, ermutigt junge Männer sowie Frauen dazu, sich im gesamten vorletzten Monat nicht zu rasieren. Stattdessen soll man das Geld, das man in dieser Zeit in die Rasur investiert hätte, zugunsten wohltätiger Zwecke spenden. Die 2003 in Adelaide / Australien gegründete Fundraising-Aktion ist demnach eine webbasierte, gemeinnützige Organisation, die sich der Stärkung des Krebsbewusstseins und der Finanzierung von Krebsprävention, -forschung und -bildung verschrieben hat.

Ein Nachteil dieser grundsätzlich sehr positiven Aktion ist sicherlich, dass es dadurch unter Umständen zu arbeitsbedingten Problemen in der Industrie kommen kann. Deshalb erwähnt die Organisation ausdrücklich, dass es natürlich jedem selbst überlassen ist, wie oder in welchem Ausmaß man sich an der Aktion beteiligt. Es gibt also keinerlei festgelegte Regeln, wodurch auch die Pflege und Körperhygiene nicht unter dem Schirm des guten Zwecks leiden muss.



So läuft es in Deutschland

Hierzulande wird die Aktion offiziell seit 2012, in Kooperation mit der in Australien sitzenden Foundation, durchgeführt. Im selben Jahr war der Partner beispielsweise der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e. V., der Spendenbescheinigungen ausstellte und in Zusammenarbeit mit Movember die Verwendung der eingehenden Gelder leitete.

Verschiedenste Sportler aus den Eishockeyligen, der Fußball-Bundesliga, der Handball-Bundesliga und aus dem Rugby verhalfen der Bewegung in den letzten Jahren in Sachen Popularität und lassen auf eine weitere Verbreitung in den nächsten Jahren hoffen!



Habt auch ihr schon mal beim #NoShaveNovember mitgemacht? Lasst es uns wissen!

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Kommentare

Seit zwei Jahren mache ich bei Movember als Spender mit, da ich schon Jahre einen Schnurrbart habe.
Ich halte die Aktion für wichtig, da es vielen Männern immer noch nicht bewusst ist, dass regelmäßige Untersuchung wichtig ist.

Bernd Wiedmann

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